Die wollen ja auch erst 2023 an den Start gehen. Wofür braucht man da jetzt schon eine Homepage?
Wer mit dem Unternehmen näher in Kontakt kommen möchte, kann sich ja schon mal die entsprechenden Top-Level Domains für sich registrieren. ![]()
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Ich will hier jetzt keine Erbsen zählen, aber auf genau den Artikel hab ich mich ja bezogen. Dort wird von einer Stelle als "Marketing- und Vertriebsleiter" gesprochen. Es ist ein Unterschied, ob jemand eine leitende Tätigkeit als Angestellter inne hat oder ob er zum geschäftsführenden Vorstand der GmbH zählt. Letzteres würde bedeuten, dass Geerken und Lampe quasi gleichgestellt das Unternehmen führen.
ZitatDer VfL Oldenburg stellt seine Bundesliga-GmbH, die den Spielbetrieb der Erstliga-Handballerinnen organisiert, neu auf. Hintergrund ist der schon vor Wochen angekündigte Abschied von Geschäftsführer Andreas Lampe zum Jahresende. Er wechselt zum Männer-Bundesligisten MT Melsungen, wo er einen Geschäftsführer-Posten übernimmt.
Vermutlich nur ein Fehler der Oldenburger NWZ?
Weiterer Zugang beim HCL: Ivana Raickovic (KM) vom Zweitliga-Absteiger MTV Heide (bis 30.06.2023)
Zudem bitte den Abgang des Trainers (vorerst) rückgängig machen, da kein neuer Trainer gefunden werden konnte . . zumindest nicht zu den vorgestellten Konditionen 😉.
Auf handball-world war diese Woche auch noch zu lesen, dass man auf der TW-Position noch dringend einen Neuzugang benötigt, da beide Keeperinnen wohl längerfristig ausfallen. Diese Meldungen klingen erstmal nicht danach, dass der HCL zu den Aufstiegsaspiranten zählt.
Ob Bietigheim noch Ersatz für die Kreisposition holt? Nur mit der international recht unerfahrenen Gassama in das erste Drittel der Saison zu gehen, erscheint mir riskant. Gut, man hätte noch Lauenroth, aber die hat ja in den vergangenen zwei Spielzeiten eigentlich überhaupt nicht mehr am Kreis gespielt.
Von Annika Meyer hat man gar nix mehr gehört, vielleicht ist die noch "free agent"?
Damit hat der THC eine schwere Aufgabe vor sich-der VfL sollte das lösen...
Die Leistungsstärke von Hypo Niederösterreich ist schwer zu beurteilen. Den nationalen Wettbewerb hat man in der letzten Saison dominiert. Allerdings haben ein paar Leistungsträger den Verein nun verlassen (u.a. Steffi Kaiser, die ja schon für den VfL gespielt hat und Ana Pandza). In jedem Fall ein gutes Los für den VfL. Schöne Reise, die nicht zu teuer sein sollte und eine realistische Chance auf ein Weiterkommen.
Ich habe zuletzt ein paar Mal in die Frauen Fussball-EM Spiele reingezappt und war überrascht. Das Niveau scheint sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert zu haben. Mir kam auch der Gedanke, wie es wohl ausschauen würde, wenn es eine Mixed DFB Auswahl geben würde. Ich denke, es würde ganz gut harmonieren, zumindestens was das Angriffs- / Kombinationsspiel anbelangt. Und in der Abwehr gehört die Blutgrätsche ja auch schon lange nicht mehr zum angesagten Verteidigungsstil...
Zu Handball habe ich aber eine andere Einschätzung. Beim Handball "knallt" es in der Verteidigung einfach zu häufig. Da prallen rohe Kräfte aufeinander und in der Summe werden die weiblichen Spielerinnen dann als Verlierer aus diesen Duellen hervorgehen. Das wird nicht funktionieren.
Ein paar Einträge wird es in diesem Thread bis zum Saisonstart hoffentlich noch geben. Die zuvor genannten Vipers haben noch keinen vollen Kader und auch beim VfL Oldenburg sind es bislang nur 13 Spielerinnen.
Wobei man schon sagen muß, dass die U16 Vergleiche meistens nicht wirklich viel Aussagekraft haben. Zu unterschiedlich sind die Entwicklungssprünge in dem Alter und dann glänzen da manchmal Spielerinnen, die 1-2 Jahre später einfach mal komplett von der Bildfläche verschwunden sind.
Glaubst du nicht das "DIE" auch alle einen Berater oder eine Agentur haben die sie nach Zwickau vermitteln?Da könnte das von dir angedeutete "über den Tisch ziehen" schwierig werden
Normal macht es auch Sinn immer 2 aus einem anderen Land zu holen,die können sich unterstützen beim Einleben,beim Sprache lernen usw,und fast immer sind die Ausländerinnen gut fürs Team,weil sich alle anderen verantwortlich fühlen sie in einem neuen Land zu unterstützen.
Ich meinte das auch gar nicht im Sinne von Boshaftigkeit. Die Spielerinnen haben den Traum im Ausland zu spielen und Deutschland ist grundsätzlich attraktiv als Zielland. Wenn Summe X dann nicht ganz so hoch ist wie erhofft, akzeptiert man vielleicht trotzdem, um seinen Traum zu verwirklichen.
MDR-Artikel:
ZitatAlso ging der Blick in den Norden Europas, wo Neue mit guter Mentalität und bezahlbaren Gehaltsvorstellungen warteten.
Interessante Aussage. Für alle verpflichteten Skandinavierinnen ist es die erste Auslandstation (außer Buhl). Die können logischerweise überhaupt nicht wissen, was in Deutschland angemessene Gehaltsvorstellungen für professionelle Sportlerinnen wären (oder anders gesagt, was vom Brutto am Ende Netto für sie übrig bleibt). Was Rentsch hier zwischen den Zeilen sagt, ist, dass man sich die Unerfahrenheit und Unwissenheit der ausländischen Spielerinnen zu Nutze machen kann.
Wer es nicht gesehen hat, der Kader steht:
https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-28-45912.html
Leni Ruwe nicht dabei, aber das war dann vermutlich schon im Vorfeld so abgesprochen, dass die Spielerin nur ein Turnier im Sommer spielt.
Hat irgendwer in den verlinkten Quellen gelesen, ob S Nation Media auch an den Rechten der HBF interessiert ist?
ZitatEin Fragezeichen steht noch hinter der Austragung des HBF-Supercups zwischen der SG BBM und dem VfL Oldenburg, da beide Teams diesen aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht austragen können.
Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-1-45891.htm
Supercup also wohl fraglich?
Beim letzten Turnier ist Deutschland 13ter geworden, obwohl man ein deutlich besseres Team beisammen hatte (u.a. mit Maidhof, Lott, Berger und Zschocke).
Platz 7 scheint mir am Ende eine ganz passable Platzierung für das deutsche Team zu sein. Unwahrscheinlich, dass es mit den Absagern / Aussortierten eine bessere Platzierung geworden wäre. Die Niederlagen gegen Schweden und Dänemark wären vielleicht weniger deutlich gewesen.
Mal ein anderes Thema: Die Interview-Reihe die handball-world / Wieland Berkholz als Begleitung zum Turnier führt, ist wirklich interessant. So erfährt man z.B., dass in Indien üblicherweise nur draußen auf verdichteten Sandplätzen Handball gespielt wird.
Interessante beiläufige Randnotiz in diesem Artikel:
https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-1-45857.html
Der Wechsel von Paulina Uścinowicz zu FAG wurde Anfang März verkündet. Aber wenn ich den verlinkten Artikel richtig verstehe, hatte sie nur einen Vertrag für die 1. Liga unterschrieben? Das war dann aber sehr optimistisch gedacht von den FAG-Verantwortlichen. ![]()
Bei der U20 ist es wie bei den "Großen": Wenn die Mädels gegen eine echte Spitzenmannschaft spielen, zeigt sich, wie groß der Abstand zur Spitze wirklich ist - und zwar in (fast) jeder Hinsicht. Lediglich die Torfrauen können international einigermaßen mithalten.
Für dieses Team war das Viertelfinale wohl das Maximum an Erreichbarem. Und das ist auch keine Sache des Selbstvertrauens. Die jüngeren Spielerinnen der jetzigen A-Nationalmannschaft waren in dem Alter oft schon viel weiter. Da kann man z.B. exemplarisch mal die EM2018 nehmen. Deutschland schlägt Norwegen zum Auftakt: Auf dem Feld sind Berger (18), Zschocke (20), Bölk (20) und dazu noch Stolle und Grijseels, die ebenfalls nicht wesentlich älter waren.
Aber dafür kann man gespannt auf die U18 WM in vier Wochen sein. Dort dürfte der Abstand zu den Spitzenteams doch deutlich geringer ausfallen.
Man sieht es schon in den ersten Sekunden, die Schwedinnen sind allein physisch den Deutschen weit voraus. Da kann man nur hoffen, dass es keine empfindliche Klatsche setzt.