Deine Einschätzung zu Denni?
Wenn ich mich richtig erinnere, war der kurze LA immer ein sicherer 7m-Werfer.
Vielleicht sind die Torleute etwas verunsichert, wenn sie aus dieser Höhe beworfen werden. ![]()
Deine Einschätzung zu Denni?
Wenn ich mich richtig erinnere, war der kurze LA immer ein sicherer 7m-Werfer.
Vielleicht sind die Torleute etwas verunsichert, wenn sie aus dieser Höhe beworfen werden. ![]()
Man möge mir nachsehen, wenn ich mich selbst zitiere, aber es passt schon wieder:
Samstag, 17. Mai 2014
Meine Prognose: Es wird weiterhin nur mit Rudolph gehen, und es wird letztlich mit Rudolph gehen. Es ist ein unwürdiges Spiel, das er da treibt, demütigend für den Verein, am Ende auch für ihn selbst. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb die ollen Hanseaten damit nichts zu tun haben wollen.
Zum letzten Satz nochmals: Ich kann mir kaum vorstellen, dass nach dieser Schmierenkommödie in Hamburgs Geschäftswelt irgend jemand gerne eine derartige Einrichtung wie dem HSVH sponsern möchte, auch wenn er zum Strahlkraftverein des deutschen Handballs stilisiert wurde. Nach dem was bekannt wurde, ist es ja nicht einmal gelungen, bei den Rettungsbemühungen Hunke mit ins Boot zu holen.
Und was die Sparbemühungen betrifft, ist meine Einschätzung die, dass die Nachfolger von Liekefett und Schwalb nicht kostengünstiger sein werden. Jeder Kandidat wird gut daran tun, sich das Risiko einer Zusammenarbeit mit Onkel Rudi teuer bezahlen zu lassen und auch darauf bestehen, dass sein Gehalt im Voraus auf einem Anderkonto geparkt wird.
Ich nehme mal an das die berühmte Hamburger Presse uns mit Details die nächsten Monate in Aufregung hält.
Geht schon los! Bild:
Onkel Rudi hat es alleine gestemmt und es wieder mal per Patronatserklärung geschafft. (Same procedure...)
Schwalb ist in Ungnade gefallen und wird abserviert, Spillner tritt zurück (macht Platz für ...)
Pommes ist glücklich weil er wieder Gehalt kriegt und singt Weihnachtslieder unter Rudis Osterbaum (oder so ähnlich).
Herrlich!
Du glaubst also, dass der Hamburger Einzelhandel auch Absichtserklärungen anstelle von Bargeld akzeptiert?
Wenn*s nicht klappt, müssen sie halt bei Onkel Rudi vorbeifahrenen und einen Karton "GHD - Enterale Ernährung" abholen. Wie auch immer - sie hängen an seinem Tropf.
Natürlich ist die HBL im Laufe des Prozesses mehr und mehr umgefallen. Kaiser steht da, wie in Andersens Märchen.....
Aber: warten wir doch erst mal ab, wie die Hintergründe aussehen. Dann ist noch Zeit genug zum echauffieren, meine ich.
Glaubst du, es kommt am Ende raus? Das Schiedsgericht hatte Stillschweigen über die Bedingungen verordnet und Kaiser hält sich dran: "Zur Art und Weise, in der die Bedingungen erfüllt wurden, wollte sich HBL-Geschäftsführer Holger Kaiser gegenüber der dpa nicht äußern."
Jetzt freuen wir uns erst mal für Lindberg & Co, dass sie sich wieder was zu Essen kaufen können.
...Ich find es sehr schade, das alles nur noch über Geld geht...
Und wenn du schon zu dieser Einsicht gekommen bist, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt zu ergänzen: "... , und es ist besonders unsportlich mit Geld sportliche Erfolge einzufahren, welches man nicht hat."
Für mich ist jetzt neu, dass wiederum die Lizenzierungskommission mit Kaiser tätig wird mit der Beurteilung der HSVH-Unterlagen. Dann frage ich mich schon, was am letzten Mittwoch die große Freude bei Liekefett & Co ausgelöst hat. War es wirklich nur die Freude über die verlängerte Galgenfrist oder nicht doch ein Aufweichen der Prüfkriterien? Man wird's morgen um diese Zeit besser beurteilen können.
Einstweiliger Verf黦ung stattgegeben - HBW Balingen-Weilstetten - Gallier von der Alb
Deshalb war der "Forumsjurist" in den letzten Tagen so leise...
Ich bin erleichtert, dass Balingen und Saarlouis weiter dabei sind, egal was Hamburg macht!
Herzlichen Glückwunsch und danke!
Ein wenig OT, doch tröstlich, dass auch noch in einem anderen Verband Zoff herrscht:
Einstweilige Verfügung: DEG droht Lizenzverweigerung
Und wie naiv sind die denn: "Die DEL wird Ende des Monats über die Lizenzvergabe entscheiden. Dabei ist es relativ einfach: Ohne Bürgschaften keine Lizenz."
... aber ich könnte mir vorstellen, dass zu einem späteren Zeitpunkt als Auflage eine Bankbürgschaft nachgereicht werden muß. Die großzügige Fristverlängerung haben sie dadurch praktisch schon.
Diese Vorstellung mag aus deinem rechtschaffenen Denken resultieren. Hier wird sie nicht zur Anwendung kommen, weil sie nicht zielführend ist. Schon von Anfang an erklärtes Ziel aller Beteiligter war es, den HSV in der Liga zu halten, wie auch immer. Da spielt es keine Rolle, ob die Patronaterklärungen weich, hart oder bankabgesichert sind, denn sie haben ohnehin nur Feigenblattfunktion. Die Hoffnung die dahinter steht, ist, dass sich der Verein irgendwann einmal rappelt, ähnlich wie es dem VfL gelungen zu sein scheint, der sich vor wenigen Jahren auch mit 3 Mio eingesammeltem "Spielgeld" aus der Patsche zog. Mit Redlichkeit und Gerechtigkeit hatte das damals nichts zu tun und auch heute nicht.
Die HBL steckte in einem Zielkonflikt, weil sie wohl schon gerne finanzgesunde Mitglieder hätte und sich deshalb ein reformiertes Lizenzvergabeverfahren gab; es ist aber ein verdammter Betriebsunfall, dass ausgerechnet beim hoffierten HSV im Allmachtsglauben eigener Unverletzbarkeit und Bohmannscher telefonisch gegebener Absicherung ("same procedure") persönliche Ränkespielchen ausgetragen wurden und dieser Verein blind als erster in die gar nicht für ihn gedachte Falle tappte. Nun ja, das Schiedsgericht hat's am Ende geheilt und irgendwie die Form wahren können. Der HSV bekam eine weitere Fristverlängerung und Aufweichung der Anforderungen zugesichert und kann so noch einmal davon kommen.
Und das reformierte Lizenzierungsverfahren wird dann halt bei nächster Gelegenheit exekutiert. Es sei denn...
Nachdem B*** sogar im Tagungsraum fotografieren konnte, glaube ich auch, dass deren Details zum Schiedsspruch einen realen Hintergrund haben. Hier zum Nachlesen: "4,5 Mio in 5 Tagen – wie geht das eigentlich?"
"... Dem HSV ist mit der Bedingung vorm Schiedsgericht ein Riesen-Coup gelungen. Denn statt Bankgarantien oder belastbaren Sponsoren-Verträgen reicht sogar „nur“ ein formales Schreiben, in dem jemand eine Garantie-Erklärung für diesen Betrag abgibt.
Das Schiedsgericht sah keine andere Möglichkeit. Liga und Vereine brauchen dringend bis zum 1. Juli Klarheit, welcher Klub wo spielt. Eine Bankgarantie übers Wochenende zu fordern, wäre da unverhältnismäßig gewesen...Jetzt reicht also die Patronats-Erklärung, die in der HBL längst Tradition ist..."
Sollten die Bedingungen nicht bis zum 1.7. umsetzbar sein werden die Hamburger sicher eine grosszügige Fristverlängerung erhalten
Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Wenn die B***-Meldung vom 27.6. stimmt, dass inzwischen wieder eine einfache Patronatserklärung als Sicherheit akzeptiert werden soll, wird AR nach Liekefetts Bauchpinselei (und wer weiß, wer sich sonst noch alles an diesem Wochenende Asche aufs Haupt streute) den Zettel unterschreiben - so wie in den Jahren zuvor. Wenn dann tatsächlich noch Otto und Hunke auf vergleichbar billige Art ins Boot hüpfen, hat die Liga ihren Strahlkraftverein wieder.
Wenn der HSV Hamburg die in den HBL-Regularien allen Vereinen zugestanden rechtlichen Möglichkeiten voll ausschöpft wird er von zahlreichen Usern hier dafür zerissen und es ist von fehlendem Ehrgefühl u.ä. die Rede. Aber wenn sportliche Absteiger plötzlich entgegen der Regeln eine Entscheidung vor einem ordentlichen Gericht erzwingen wollen, dann werden sie dafür gefeiert. Hauptsache die Feindbilder werden gepflegt.
Ich hoffe inständig, dass das Gericht die Klage mangels Zuständigkeit abweisen wird.
Ich hoffe inständig, dass das Gericht das Gemauschel um die Malle-Connection ein wenig aufklären wird. Das wäre ja schon mal viel wert, ohne dass es dem HBW selbst zugute käme.
Wie sinnvoll es ist, sich in eine Liga einzuklagen, die es nicht lassen kann, eklatante Wettbewerbsverzerrungen jahrelang aktiv zu fördern und dieses böse Spiel gegen jegliches Rechtsempfinden nun auf die Spitze treibt, lasse ich mal dahingestellt.
Beim Gang des HBW vor das ordentliche Gericht wird meiner Einschätzung nach einerseits die Lizenzerteilung nach abgewieserner HSVH-Beschwerde durch das Präsidium des Ligaverbandes im Mittelpunkt stehen, anderseits natürlich auch deren Konterkarierung durch das Schiedsgericht, d.h. hat sich das Schiedsgericht letztlich im Rahmen seiner Aufgabenstellung und Kompetenzen bewegt, oder hat es diese überschritten, indem es in die Aufgaben und Kompetezen der eigentlichen Lizenzierungskommission und sogar des Präsidiums eingestiegen ist.
In diesem Zusammenhang ist vermutlich §13.4 der HBL Satzung maßgeblich ("Weitere Einzelheiten sind in den abzuschließenden Schiedsverträgen zu regeln.") Kennt hier jemand diese Schiedsverträge?
Wird, sofern die Entscheidung dieses Schiedsgerichtes Verhandlungsgegenstand wird, das Geheimprotokoll öffentlich?
...Mich würde nur interessieren was die Spieler in Hamburg denken.
Die werden erst mal zum Briefkasten rennen und ihre neuen Kontoauszüge unter die Lupe nehmen. Wer mag es ihnen verdenken? Lindberg scheinen noch die letzten drei Monatsgehälter zu fehlen.
Wie war das nochmals, ab welchem Lohnrückstand sollte es eigentlich ein Insolvenzverfahren geben?
höher aus
2450 m?
2500 m?
2550 m?
Der zum Biwak gehörige Gipfelstock ist höher als
2700 m?
2600 m?
2400 m?
2300 m?
Früher waren das bessere Holzkisten, also wirklich nicht mehr als enge Schachteln. Eher für Notfälle geeignet, als als Etappenziel zu fungieren. Diese neuen Dinger machen da schon mehr her.
Wettersteingebirge?
Karwendel?
Wilder Kaiser?
Steinberge?
Dachsteinmassiv?
Totes Gebirge?
Gesäuse?
Das ist eine dieser modernen Biwakschachtel in den Alpen. Stimmt's?
Österreich?
Schweiz?
Ostalpen?
Zentralalpen?
Westalpen?
Nördl. Kalkalpen?
Ganz schön was los dort:
KING TUT’S Wah Wah Hut ![]()