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Beiträge von Sinola
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weiter gehts:
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Hier war das ehemalige Esta Turista in der Luxemburger Str. 188. Im gleichen Gebäude wurde 1948 in einer dunklen Stunde der Fußballgeschichte der 1.FC Köln gegründet.
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Es macht gar kein Spaß mehr in die Halle zu gehen und mir ein Spiel anzuschauen das komplett verpfiffen wird.
Die Lösung liegt doch nahe. Geh einfach nicht mehr in die Halle. Du gewinnst mehr Lebensqualität, weil du dich nicht mehr ärgern musst, und deine Tribünennachbarn werden auch aufatmen.
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Ganz klar liegt hier der größere Druck des Gewinnenmüssens bei Saarlouis. Die HG stünde nach einer Niederlage bei 20:46 Punkten, Hüttenberg hätte 22:42 und noch durchaus lösbare Aufgaben mit Heimspielen gegen Rostock und Leutershausen vor sich. Saarlouis würden dann selbst Siege in Rimpar (in der derzeitigen Verfassung der beiden Teams eh unwahrscheinlich, an dieser Stelle Respekt nach Unterfranken, Ihr habt den Abstiegskampf mit bewunderswerter Geschlossenheit und unbändigem Kampfgeist voll angenommen) oder in Bittenfeld (komplett illusorisch) nichts mehr nützen. Und irgendwann muss es dann auch mal klar sein, dass ein Abstieg mit einer solch schwachen Punkteausbeute verdient wäre. In der 3.Liga gäbe es dann auch hervorragenden Handball zu sehen und angesichts der Vertragsverlängerungen mit Leuten wie Holzner, Krings oder Leist darf man dann durchaus von der HG als Aufstiegsanwärter ausgehen. Ich würde dann zwar lieber einen Stefan Bullacher (im Falle eines Scheiterns des SV 64 Zweibrücken im Aufstiegsrennen) als Goran Suton auf der Bank sehen, aber nach mir gehts ja leider nicht...
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Und durch die Hintertür wieder der Versuch, Bolomskys Evangelium zu predigen. Wenn ich die durchschnittliche Anzahl von Fehlern zähle, die ein Spieler pro Spiel begeht, also nicht nur technische Fehler, sondern auch falsches Bewegen zum gegnerischen Angriffspieler, Fehlwürfe, Angreiferfoul usw usw., komme ich zum Ergebnis, dass in fast allen Spielen nicht Schiedsricherpfiffe ein Spiel entscheiden, sondern eben die Leistungen bzw Fehlleistungen von Spielern und Trainern.
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Eckhaus am Eigelstein
Im Stavenhof 8-12 ? -
Köln?
Wenn ja:
Vringsveedel bzw. für Imis Severinsviertel?
Eigelsteingegend? -
Connecticut?
Georgia?
New Jersey?
Pennsylvania?
Delaware?war Hausbesitzer
Fabrikant?
Schriftsteller?
Künstler?
Politiker? -
Woher hast du die Info mit Saarlouis? Kanns mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Grgic als Trainer weiter in der Saarlandliga rumwurschteln will. Es sei denn, man macht es von einem Abstieg der HG in der 2.Liga abhängig, dann wäre der Unterbau nur eine Liga unter der ersten Mannschaft, womit eine solche Entscheidung etwas plausibler würde.
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Wer stolpert noch von den beiden Spitzenteams? Zweibrücken hat derzeit einen Wahnsinns-Lauf, muss aber noch zweimal gegen das drittstärkste Team der Liga HF Illtal ran. Haßloch hat samt und sonders Aufgaben der lösbaren Kategorie vor Augen, am ehesten sehe ich da noch Gefahr beim Spiel in Budenheim.
Beim vierten Absteiger läuft derzeit alles auf einen Dreikampf zwischen Merzig, Dansenberg und Vallendar hinaus. Die besten Karten haben die Pfälzer, man spielt gegen zwei Absteiger und hat Heimvorteil gegen Vallendar. Merzig braucht aber auf jeden Fall zwei Siege, um an Valler vorbeizukommen, so wie man zuletzt auftritt, wird dies selbst gegen Teams wie Mülheim oder Offenbach aber nicht gelingen.
Wenig begeistert bin ich von den Aufsteigern. Dem TV Bitburg, der morgen gegen Gösenroth zweifelsohne die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen wird, traue ich wenig mehr zu als in seiner letzten kläglichen Abstiegssaison, erst recht, da man mit Florian Enders (zum SV 64 Zweibrücken) einen Leistungsträger verliert. Hier hätte ich es eher der TS Bendorf oder dem HSC Schweich gegönnt. Die wären wohl genauso untergegangen, aber es wäre mal ein neues Team in der RPS-Liga vertreten gewesen. Dazu kommen zwei zweite Mannschaften, die ich im Handball aus Prinzip genauso wenig leiden kann wie beim großen Bruder. Die TSG Friesenheim steht fest, die HG Saarlouis wird es sich bei fünf Punkten Vorsprung auch nicht mehr nehmen lassen. Bleibt der TV Bodenheim aus Rheinhessen, die am letzten Wochenende auch schon feiern durften. -
Für mich fällt das, ich muss es leider so beurteilen, in die Kategorie "Lernen durchs Leben". Wenn, und so kann man die Ausgangssituation einschätzen, ein Jugendteam einen körperbetonten Handball mit häufigen Fouls als Begleiterscheinung spielt, dann kann man sich auch mal präventiv auf Kommentare von der Tribüne einstellen, gerade auch von Seiten des Trainers. Und zu dessen Aufgaben gehört es nun mal, nicht nur das Kreuzen zu üben, sondern auch solche Einflußfaktoren in der Mannschfat- bzw. Spielbesprechung mit zu berücksichtigen. Ist zwar bedauerlich, wenn das "gekränkte Kind" oder seine Teamkameraden nun aufgrund einiger "Idiot" oder von mir aus aus "Arschloch"-Rufe traumatisiert sein sollte, aber.... Lebbe geht weida...
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Mein Tipp: Veldensteiner.

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Muss mich Corvin anschließen. Bis heute ein prägendes Geschmackserlebnis, was man da aus der vor sich hin qualmenden Bude auf dem Coburger Marktplatz überreicht bekam. Danach möchte man eigentlich nie wieder eine der 08/15-Würste von der nächstbesten Kirmes anrühren.
Da ich viel in unteren Klassen unterwegs bin, freue ich mich immer auf bodenständige gute und von den Damen des Vereins selbstgemachte Verpflegung a la Käsebrötchen mit Zwiebeln und rotem Paprikapfeffer (GW Mendig) oder die legendären Salatbuffets wie bei der SG Ollheim/Straßfeld. Die Wurst in Saarlouis habe ich ja schon früher gelobt, ähnlich ordentlich ist die Qualität bei den HF Illtal in Eppelborn. Professionelles Catering-Food wie in der Arena Trier ignoriere ich aus Preisgründen in der Regel, wobei hier als Minuspunkt noch das untrinkbare Bier aus der Eifel hinzukommt (Name leider vergessen
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Wahrscheinlich schredderst du dann deine gesamten sinnlosen Beiträge aus dem Forum und wirfst sie unters Volk. Das wird ein Spaß!
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ohje, Gummersbacher, wenn das nicht ne längere Sitzung auf deinem Klo da wird

Mal dumm dawischen gefragt: worin besteht in diesem Spielchen der Unterschied zwischen
und :D?
(Wie man Bildlein anhängt, frag ich, wenn ich mal an der Reihe sein sollte) -
In der Schwalbe-Arena, mutmaßlich VOR einem Heimspiel?

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Ich hab das Gefühl, dass es sich ganz bestimmt noch lohnt.
Das Gefühl hat mich nicht getäuscht. Was für ein Wahnsinnsritt, nach dem man sich fragt, welcher Sturm da über einen hinweggebraust ist - vergleichbar der unfassbaren Performance des 17-jährigen Jerome Müller gestern mit seinen 16 Toren für den SV 64 Zweibrücken in Mülheim-Kärlich. "Nichts ist so, wie es scheint" oder auch John le Carre meets Alfred Hitchcock meets Philip K.Dick. Wen es nicht stört, dass nach einem Buch vermeintlich lose Fäden liegenbleiben, Rätsel nicht final gelöst werden oder Schicksal bzw. Identität einzelner Personen im Ungewissen bleiben, wird "Sand" von Wolfgang Herrndorf mit Genuss lesen können.
Nach einem Buch ist vor einem Buch: Jetzt gehts an Frank Goosen "Mein Ich und sein Leben" -
Wenn zeitlich noch ein Abstecherdrin ist, empfehle ich Speyer. Schönes Städtchen und der Dialekt ist auch um einiges erträglicher als in Stuttgart...

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Danke für das Kompliment.Muss man dich erst in aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass an dieser Stelle eine Entschuldigung angebracht wäre?