Natürlich Island : Polen und nicht Deutschland : Polen; Sorry
Beiträge von Snoopi.1
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Heute soll Csaszar zusagen
ERSTELLT 25.01.07, 21:01h
GUMMERSBACH. So langsam glätten sich beim VfL Gummersbach die Wogen, nachdem der am 27. Dezember aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetretene Hans-Peter Krämer wieder mit im Boot des Handball-Bundesligisten sitzt. Dass es nicht nur die angeschlagene Gesundheit des Ex-Sparkassenchefs war, sondern dass es auch um interne Auseinandersetzungen ging, zeigte sich jetzt bei einer Aussprache mit Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum und Geschäftsführer Stefan Hecker.
Dem Vernehmen nach sollen die Meinungsverschiedenheiten nun ausgeräumt sein, will man wieder an einem Strang ziehen. Das soll sich heute bereits positiv auszahlen, denn dann will man die Verpflichtung des ungarischen Nationalspielers Gabor Csaszar (Mittelposition) perfekt machen.
An den Verhandlungen wird auch Stefan Hecker beteiligt sein. Allerdings hofft der Geschäftsführer, im Rahmen der Umstrukturierungen sich künftig schwerpunktmäßig um die Vermarktung und die Sponsoren kümmern zu können. „Das war schon immer mein Wunsch“, sagte der frühere Nationaltorhüter. An seiner Seite wird auch der jetzige VfL-Kapitän François Xavier Houlet als Sportdirektor noch nicht definierte Aufgaben übernehmen. (EB)Quelle: Kölnische Rundschau / OVZ
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Weiß jemand warum sich Alfred Gislason nach dem Spiel so aufgeregt hatte?
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Heute soll Csaszar zusagen
ERSTELLT 25.01.07, 21:01h
GUMMERSBACH. So langsam glätten sich beim VfL Gummersbach die Wogen, nachdem der am 27. Dezember aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender zurückgetretene Hans-Peter Krämer wieder mit im Boot des Handball-Bundesligisten sitzt. Dass es nicht nur die angeschlagene Gesundheit des Ex-Sparkassenchefs war, sondern dass es auch um interne Auseinandersetzungen ging, zeigte sich jetzt bei einer Aussprache mit Aufsichtsratsmitglied Jochen Kienbaum und Geschäftsführer Stefan Hecker.
Dem Vernehmen nach sollen die Meinungsverschiedenheiten nun ausgeräumt sein, will man wieder an einem Strang ziehen. Das soll sich heute bereits positiv auszahlen, denn dann will man die Verpflichtung des ungarischen Nationalspielers Gabor Csaszar (Mittelposition) perfekt machen.
An den Verhandlungen wird auch Stefan Hecker beteiligt sein. Allerdings hofft der Geschäftsführer, im Rahmen der Umstrukturierungen sich künftig schwerpunktmäßig um die Vermarktung und die Sponsoren kümmern zu können. „Das war schon immer mein Wunsch“, sagte der frühere Nationaltorhüter. An seiner Seite wird auch der jetzige VfL-Kapitän François Xavier Houlet als Sportdirektor noch nicht definierte Aufgaben übernehmen. (EB)Quelle: Kölnische Rundschau / OVZ
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NACH HEISSER SITZUNG
Krämer wieder an Bord
Von ALEXANDER HAUBRICHS 24.01.2007Gummersbach – Als Hans-Peter Krämer am Dienstagabend zur Villa seines Widersachers Jochen Kienbaum fuhr, fasste er allen Mut zusammen. "Spielen wir halt einer gegen alle“, sagte der Macher des VfL Gummersbach vor der ersten Aufsichtsratssitzung seit seinem überraschenden Rücktritt am 27. Dezember 2006 etwas zynisch.
Doch sein Comeback gelang. In einer teils hitzigen Atmosphäre verständigten sich Krämer und Kienbaum auf eine weitere Zusammenarbeit, doch der alte Boss setzte sich mit seinen Zielen offenbar durch.
Zwar hieß es in einer offiziellen Pressemitteilung, man habe sich auf den 4. Februar vertagt, weil dann auch der kommissarische Aufsichtsratsvorsitzende Gerd Rosendahl teilnehmen kann, der derzeit bei seinem insolventen Unternehmen ISE voll eingebunden ist.
Doch es gibt einen Burgfrieden in Oberberg. Die wichtigsten Ergebnisse: Aufsichtsrat: Um Eitelkeiten zu vermeiden, verzichtet man vorerst darauf, einen neuen Vorsitzenden zu wählen.
Sponsoren: Ein Top-Unternehmen hat der ehemalige Kreissparkassen-Vorsitzende schon im Boot. Es soll den scheidenden Hauptsponsor TUI ersetzen. Weiter interessiert ist auch die Krombacher Brauerei. Zudem will Jochen Kienbaum mit einem dritten Top-Partner verhandeln.
Geschäftsführung: „Unsere Beziehung ist wieder auf einer arbeitsfähigen Grundlage“, sagt Krämer nach der Aussprache mit dem Geschäftsführer Stefan Hecker. Der soll seine kaufmännischen Aufgaben allerdings mittelfristig abgeben. Krämer: „Wir haben uns zusammengerauft und wollen das hier auf zukunftsfähige Beine stellen.“Quelle: Express
==========================================NACH KRISENGIPFEL
Zwei Groß-Sponsoren für eine neue Zukunft
Von KARL-ERICH JÄGER
und ULRICH BAUER
Wenn alles vorbei ist, geht's beim VfL Gummersbach erst richtig los!
Nach dem Final-Tag der Handball-WM ist der zweite Krisen-Gipfel des Klubs angesetzt. Krämer gegen Kienbaum – Runde 2 im Machtkampf beim Traditionsmeister oder endlich Vereinsfrieden?
Die erste Runde endete mit einem Unentschieden: Es gab ein „reinigendes Gewitter".
Nach dem Rücktritt von Aufsichtsrats-Boss Hans Peter Krämer war es die erste gemeinsame Runde mit Krämer-Kritiker Jochen Kienbaum und Gerhard Breidenbach.
Man war sich einig: Es geht hier nicht um Personen, sondern um den VfL Gummersbach.
BILD erfuhr: * Zwei finanzstarke Sponsoren („richtige Kracher") sollen demnächst beim Bundesligisten einsteigen.
* Zwischen Krämer und VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker „gibt es wieder eine arbeitsfähige Gesprächsebene" (Krämer). * Durch die Insolvenz der Firma ISE verliert der Verein jedoch einen wichtigen Sponsor. Der Grund, warum auch Aufsichtsrat Gerd Rosendahl (ISE-Geschäftsführer) nicht am Krisengipfel teilnahm.
Nun also der nächste Gipfel Anfang Februar.
Offen ist, ob Hans Peter Krämer als Chef des Aufsichtsrates zurückkehrt. „Über Personalfragen wurde nicht gesprochen", heißt es.
BILD meint: Man redet aber wieder miteinander. Und man hat sogar Zukunftspläne. Ein wichtiger Schritt im Machtkampf beim VfL Gummersbach ist getan - erfreulich für den Klub und die Fans. Das sollte nun der Anfang einer weiteren Zusammenarbeit sein...Quelle: Bild 25.01.2007
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Zitat
Original von Marc
Es scheint wohl so, als wenn der VfL Gummersbach doch nicht mit Narcisse plant und von dessen Ablöse/Gehalt lieber Kuleshow, Buday und Czasczar holt und Sigurdsson der "neue" Narcisse Ersatz für RM wird.Wenn dem so ist, wäre Sigurdsson auf RM jedoch nicht erforderlich den sowohl Buday als auch Czasczar sind RM-Spieler.
Und wenn Du mit Kuleshow, Oleg Kuleschow vom SCM meinst, dann wäre das ein weiterer Spieler für RM.
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@Loran:
Weißt Du da mehr? erzähl!
Denke zwar auch, dass die beiden von mir angesprochenen Gründe nicht alleine ausschlaggebend waren aber doch mit eine Rolle spielten.
Auch mir ist klar, dass die VFL-GmbH nur die Abwicklungsplattform für den Betrieb des Bundesligabetriebes ist. Die Bundesligalizenz hält der Gesamtverein, die Betriebs-GmbH ist Lizenznehmer und zahlt an den Verein eine Lizenzgebühr. So wie bei allen Vereinen die mit einer Betriebsgesellschaft arbeiten.
Auch ist mir bekannt, dass die Handball-Akademie von dem Gesamtverein betrieben wird und nicht von der GmbH.
Klar ist mir auch, dass Herr Krämer im Bereich des Gesamtvereines keine Funktion inne hält.
Bekannt ist aber auch, dass sich der Gesamtverein speziell von der GmbH eine stärkere Unterstützung (nicht finanzieller Art) wünscht.
Wie zum Beispiel gelegentliche Veröffentlichungen zur Handball-Akademie auf der Homepage der VFL-Bundesligamannschaft sowie eine Unterstützung bei Veranstaltungen (Festen etc.) des Gesamtvereines bzw. der Akademie z.B. durch Anwesenheit der Bundesligamannschaft etc..
Ja, auch ist zwischen den Zeilen einzelner Pressedarstellungen von Unstimmigkeiten hinsichtlich der wirtschaftlichen Geschäftsführung zu erfahren. Die Mehrheit der Verantwortlichen wollen scheinbar, bevor weitere bzw. neue Spieler verpflichtet werden, erst die Etatlücke für die nächste Saison mit neuen Sponsoren schließen, während Herr Krämer hier schon mutiger, im Vertrauen auf neue Sponsoren, bereits jetzt entsprechende Verträge mit neuen Spielern, schon für die Rückrunde schließen möchte.
Alles in allem waren es im Wesentlichen wohl schon einigen Meinungsverschiedenheiten (z.B. das nicht mehr ganz kritiklose Abhaken seiner Wünsche) die ihn augenscheinlich neben seiner eventuell angeschlagenen Gesundheit zu diesem Schritt bewegt haben.
Aber wenn Du mehr weißt – gerne her damit!
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@ Karl:
Es stimmt augenscheinlich wird auch die ISE zumindest zunächst (ab 2007/2008) ihr Sponsoring zurückschrauben.
Ich dachte das wäre in diesem Forum schon angesprochen gewesen.
In der angesprochenen Etatlücke für 20007/2008 von 1 Mio. € ist dieses schon hineingerechnet. Der Wegfall des Sponsorings von TUI beträgt wohl 700.000,- € (Pressedarstellung in den letzten Wochen) der Rest von 300.000,- € stellt wohl, zum Einen mit 200.000,- € die Sponsoringkürzung von ISE und zum anderen mit 100.000,- € die Unterdeckung aus der Vereins-EM 2006, dar.
TUI war bisher der mit Abstand (hinsichtlich des finanziellen Betrages) größte Sponsor des VFL´s, gefolgt von ISE und der Kreissparkasse Köln. Die Kreissparkasse Köln wird ihr Sponsoring auch losgelöst von Herrn Krämer weiter betreiben, da es wohl ein Interesse des Sparkassenverbandes ist, die HBL zu fördern (auch daran zu sehen, dass in vielen Handballvereinen Sparkassen als Werbepartner vertreten sind).
Die Sponsorenlandschaft des VFL´s teilt sich in zwei Bereiche, einmal in die sogenannten Premium-Partner (Großsponsoren) und in den Business-Club (Kleinsponsoren), auf.
Dem Business-Club des VFL´s gehören zurzeit ca. 120 - 140 Firmen und Einzelpersonen an. Und diese Zahl steigt permanent an da dieser Bereich vom VFL auch weiter stark ausgebaut wird. Aus diesem Kreis generiert der VFL zurzeit augenscheinlich ca. 25 % seines Jahresetats.
An Premium-Partner existieren zurzeit 16 Firmen (einschließlich TUI u. ISE). Nach Ausfall von TUI verbleiben immer noch 15 Partner.
Der Jahresetat des VFL´s beträgt 4,5 Mio. €. Davon werden ca. 25 % aus dem Business-Club gedeckt. Verbleiben noch 3,5 Mio. die aus dem Sponsorenkreis der Premium-Partner gedeckt werden.
Bei diesen Zahlen sind sonstige Einnahmen (wie z.B. aus dem Ticketverkauf bzw. Verkauf von Fanartikel) noch unberücksichtigt.
Nach Ausfall von TUI und ggf. Teilbeträge von ISE verbleibt noch ein Betrag von 2,5 Mio. € welcher zurzeit von 15 Premium-Sponsoren erbracht wird (im Schnitt ca. 170.000,- € je Premium-Partner). Ziel des VFL´s ist es, das bisherige Modell, lieben möglichst viele kleinere Sponsoren (auch in dem Bereich der Premium-Partner) zu gewinnen, auch weiterhin fortzusetzen.
Der VFL will so vor dem Ausfall einzelner Sponsoren unabhängiger werde.
Das bedeutet jedoch nicht, dass man einem Sponsoring eines Großsponsor ablehnend gegenübersteht steht, nur möchte man eine Vereinsbeherrschung durch einen solchen, verständlicher Weise, vermeiden.
Wie ich meine, eine wirtschaftlich gesunde und richtige Vorgehensweise.
In diesem Sinne verhandelt der VFL zurzeit mit einigen Interessenten daran weitere Premium-Partner zu gewinnen. Hier werden wohl bereits mit mehreren Sponsoringinteressierten aussichtsreiche Gespräche geführt.
Aber wie bereits an anderer Stelle ausgeführt wird auch weiterhin stark daran gearbeitet den Kleinsponsorenkreis im Business-Club weiter auszubauen.
Übrigens ich gehöre nicht zum engeren oder weiterem Kreis der VFL-Vereinsverantwortlichen. Nein - ich bin nur als Fan des VFL´s Beobachter der Szene. Alles was hier von mir Zusammengetragen wurde ergibt sich aus einen aufmerksamen Lektüre der Presseartikel und der VFL-Veröffentlichungen der letzten Jahre, Monaten und Wochen. Und warum sollten diese bislang glaubwürdigen Sachverhalte nunmehr nach Rücktritt des Herrn Krämer nicht mehr stimmen, zumal die meisten dieser Veröffentlichungen aus dem Munde des Herrn Krämers stammen.
Sicherlich vermute auch ich Unstimmigkeiten zwischen Herrn Krämer und dem übrigen VFL-Verantwortlichen. Diese sind jedoch, nach meiner Meinung, in erster Linie darin zu suchen, dass zum einen Herr Krämer eine recht selbstherrliche Darstellung vieler, der von allen Beteiligten des Gremiums der Verantwortlichen eingeleiteten positiven Maßnahmen, frönte und zum anderen sicherlich unterschiedliche Auffassungen vorherrschten hinsichtlich der Führung des Gesamtvereins VFL und hier insbesondere der neu gegründeten Handball-Akademie.
Herr Krämer war augenscheinlich nur an der Bundesligamannschaft und deren Wohlergehen interessiert. Andere in der Vereinsführung sehen das, wie ich meine, richtiger Weise, anders. Sie wollen sowohl die Bundesligamannschaft aber auch den Gesamtverein weiter bringen.
Ich bin mir sicher der bislang eingeschlagene positive Weg des VFL´s wird auch in der Zukunft weiter gut und erfolgreich begangen und mit Gislason haben wir einen Trainer der diesen Weg des Erfolgs der Bundesligamannschaft zusammen mit einer guten Nachwuchsschulung (Handball-Akademie) mitragen wird und will.
Wird doch so auch letztendlich dem Wunsch des derzeitigen Bundestrainers Heiner Brand Rechnung getragen, der mittelfristig darauf hofft wieder mehr deutsche Spieler erfolgreich in den Bundesligamannschaften zu sehen. Dieses ist jedoch nur machbar wenn deutsche Talente, insbesondere von erfolgreichen Vereinen in der Bundesliga, gefunden und gefördert werden.
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Jochen Kienbaum würde es machen
ERSTELLT 07.01.07, 21:50hJochen Kienbaum würde es machen. „Wenn es nicht anders geht, werde ich auch den Vorsitz im Aufsichtsrat übernehmen, auch wenn das nie mein Bestreben war“, sagte er zur aktuellen Lage beim Handballrekordmeister VFL Gummersbach. Nach dem überraschenden Rücktritt von Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer hatte sich das Gremium am Freitagabend getroffen. Ohne Krämer, der sich aus gesundheitlichen Gründen im Allgäu erholt. „Wir werden aber im bisherigen Team zusammen bleiben“, betonte Unternehmensberater Kienbaum. Neben ihm und Krämer gehören Gerd Rosendahl und Gerhard Breidenbach als Vertreter des Vereins VfL Gummersbach dem Aufsichtsrat an. Ex-Hauptsponsor Hartmut Lademacher wird zwar keinen Platz im VfL-Aufsichtsrat einnehmen, sich aber wieder als Sponsor engagieren. „Wir brauchen jetzt zwei bis drei Wochen, dann werden wir mit einem Konzept an die Öffentlichkeit gehen“, ergänzte Kienbaum, der Spekulationen um eine finanzielle Schieflage des Clubs ebenso als „Schwätzereien“ bezeichnete wie Aussagen, dass es noch Altschulden aus seiner Zeit als VfL-Chef gebe. Vielmehr habe man den Club 2002 schuldenfrei übergeben. Der VfL stehe nicht vor großen Problemen, sondern vor großen Chancen. (ank)
Quelle: Kölnische Rundschau (Oberbergische Volkszeitung) Online
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Zitat
Original von Meikel
... Passt übrigens wunderbar ins Bild, wie der ein oder andere Wendehals hier im Forum plötzlich über Krämer redet....
Wendehals? Auch wieder ein Indiz dafür, dass hier einige unkontrolliert wilde Behauptungen ins Forum stellen.
Ich habe in diesem Forum bisher erst einen Beitrag formuliert. Von daher kann von Meinungswechsel sicherlich keine Rede sein.
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Wenn ich diesen Schwachsinn hier lese. "VFL finanziell am Ende !" So ein Blödsinn.
Das derzeitige Haushaltsloch betrifft nicht die laufende Saison sondern den Etat für 2007/2008.
Grund hierfür: Die Firma TUI möchte ihr Sponsoring welches für 3 Jahre also bis Ende der Saison 2006 / 2007 angelegt war nicht verlängern.
Also muss für diesen Sponsorenausfall ein neuer Sponsor gefunden werden. Ein ganz normaler Vorgang im Sport.
Dieser Sachverhalt ist bereits seit einigen Monaten bekannt und hat nichts mit dem Ende der Tätigkeit von Herrn Krämer als Vorsitzender des Aufsichtsrates zu tun.
Der VFL sondiert im Moment den Markt nach neuen und weiteren Sponsoren. Man steht hier bereits mit einigen Interessenten in Verhandlung. Auch das übrigens nicht erst seit einigen Tagen, denn eine solche Maßnahme dauert in der Regel Wochen, geht es doch letztendlich auch für die Sponsoren nicht um Geld aus der Portokasse.
An diesen bisherigen Verhandlungen waren neben Herrn Krämer auch weitere Personen des VFL´s beteiligt.
Diese Verhandlungen werden nun weiter und zu Ende geführt.
Darüber hinaus ist es schon seit Langem das Interesse des VFL´s das Sponsoring auf breitere Schultern zu stellen nach dem Motto lieber viele kleine Förderer als einen oder zwei große. Dieses Interesse haben alle leitenden Personen beim VFL auch der scheidende Herr Krämer.
Parallel da zu sucht der VFL schon seit längerem weitere strategischen Partner die neben dem Betrieb der Bundesliga bereit sind sich auch wirtschaftlich in das neue Konzept der Handball-Akademie einzubringen.
Alles was da im Moment an windigen Infos durch die Gazetten geistert ist lediglich ein von der Presse aufgebauschter Sturm im Wasserglas um die Zeitungen zu füllen.
Natürlich ist es bedauerlich das Herr Krämer sein Amt niedergelegt hat.
Aber durch diese Tatsache stirbt der VFL nicht. Und auch Sponsoren die noch über die Saison 2006/2007 einen laufenden Sponsorenvertrag haben, werden sicherlich ihre Verträge nicht aufkündigen können und wollen.Auch die Verhandlungen mit einer Brauerei und mit dem weiteren strategischen Partner SMM laufen schon seit Wochen und wurden nicht erst nach dem Rücktritt von Herrn Krämer eingeleitet.
Also beim VFL läuft alles ganz normal weiter wie bisher, lediglich, dass jetzt ein weiteres Thema mit dem Rücktritt des Herrn Krämer hinzugekommen ist welches aber auch mit Sicherheit zufriedenstellend gelöst wird.
Schade das Herr Krämer sein Amt beendet hat, er hat viel für den VFL getan. Aber nun muss der Blick nach vorne gerichtet werden und eine neue Ära mit einem neuen starken Mann eingeleitet werden.
Das ist genauso wie bei dem Austauscht von Spielern.
Ich bin mir sicher, dass Herr Krämer das genauso sieht, erinnert Euch an seine Aussage bei der Vertragsbeendigung mit Nick.
Übrigens die momentane Situation des VFL´s ist nicht mit der vor Jahren vergleichbar. Damals war der VFL wirtschaftlich und sportlich am Ende.
Jetzt ist der VFL wirtschaftlich und sportlich gut aufgestellt und auch für viele Sponsoren wieder interessant zumal sich in den letzten Jahren nicht zuletzt aufgrund des tollen Einsatzes von Stefan Hecker weit über 120 Kleinsponsoren im sogenannten Business-Club eingebracht haben und auch dieser Kreis wächst laufend weiter. Hier ist eine Zahl von 200 bis 250 Mitglieder angestrebt. Wenn dieses erreicht ist bestreitet der VFL weit mehr als 50 % seines Etats aus diesem Kleinsponsorenkreis und ist dann für den Ausfall eines einzelnen Großsponsors nicht mehr so anfällig.
Also ganz ruhig, es wird schon werden. Rechnet ruhig weiterhin mit einem leistungsstarken VFL Gummersbach.