Beiträge von TOPF

    Zitat

    Original von Jenny

    Punkt, Ende, Aus ! :D


    desweiteren aus den KN:
    Schwenker: "Und zu Christian Zeitz: Der hat noch einen Vertrag bis 2008 und ist unverkäuflich. Wir sind sogar bemüht, den Kontrakt schon jetzt um ein paar Jahre zu verlängern."

    WM Splitter von sport1.de :


    BLITZAKTION: Als das Team von Marokko am Spielort der Gruppe F in Stuttgart eintraf, stellte man fest, dass man keine richtigen Schuhe zur Verfügung hatte. Eine Anfrage beim DHB brachte den Kontakt mit Ausrüster Uhlsport Kempa. Doch ein neues Schuhwerk war dem dritten der Afrikameisterschaft plötzlich zu wenig.
    Über T-Shirts bis zu neuen Trikots ging die Wunschliste des sechsmaligen WM-Teilnehmers. In einer nächtlichen Blitzaktion konnten die Sachen von dem schwäbischen Ausrüster aus Balingen zur Verfügung gestellt werden - einschließlich der Beflockung der Trikots. Pünktlich zu ihrem WM-Auftakt gegen Olympiasieger Kroatien (22:35) konnten die Marokkaner mit einem neuen Outfit auflaufen.


    Wie geht das denn ? Was braucht man denn in Marokko allgemein zum Spielen wenn ein Tag vor dem ersten Spiel festgestellt wird dass man Schuhe, Trikots usw braucht ? :pillepalle:

    sport1.de :


    "Die Lauerstellung ist gar nicht so verkehrt"
    Berlin - Die Handball-Welt blickt nach Berlin. Am Freitag (ab 17 Uhr LIVE) eröffnen Deutschland und Brasilien in der seit Wochen ausverkauften Max-Schmeling-Halle die XX. Weltmeisterschaft.


    Es soll das größte Handball-Fest aller Zeiten werden. Damit das gelingt, muss die deutsche Mannschaft auch ihren Teil dazu beitragen.
    Viel wird dabei von Henning Fritz abhängen. Deutschlands Nummer eins war im Klub nur dritter Keeper. Im Vorfeld wurde über seine Form spekuliert.
    Sport1.de sprach mit dem Welthandballer von 2004 über die Vorbereitung, die deutschen Tugenden und das Ziel WM-Titel.

    Sport1: Herr Fritz, zwei Wochen lang hat Heiner Brand mit der Mannschaft noch trainieren können. Woran wurde gearbeitet?
    Henning Fritz: Die Torhüter haben viel individuell mit Andreas Thiel gearbeitet. Die Feldspieler haben im taktischen Bereich trainiert, die Abwehr einstudiert. Es gibt andere Nationen, die viel über ihre Physis machen, die körperlich sehr stark sind. Unser Spiel ist es aber eher, mit schnellen Spielzügen die gegnerische Abwehr in Bewegung zu bekommen. Wir haben die Abläufe so einstudiert, dass sie bis ins kleinste Detail klappen.

    Sport1: Reichte die Zeit aus?
    Fritz: Das wird man sehen. Viel hängt nun davon ab, wie wir uns als Mannschaft präsentieren. Dass wir die Euphorie, die beim Publikum da sein wird, annehmen und in die Spiele mitnehmen. Und dass die Verletzten fit sind.

    Sport1: Über Sie wurde in den vergangenen Wochen viel geschrieben. Haben Sie das wahrgenommen oder versucht, es auszublenden?
    Fritz: Es hat mich ja selbst betroffen. Deswegen war es unerheblich, ob es in den Medien stand, ich musste mich selbst damit beschäftigen.

    Sport1: Wie sehen Sie Ihre Situation beim THW?
    Fritz: Dazu möchte ich mich nicht äußern.

    Sport1: Sie konzentrieren sich also ganz auf die Nationalmannschaft. Gibt Ihnen das Team Kraft?
    Fritz: Ja, natürlich. Der Bundestrainer hat mir das Vertrauen geschenkt, egal, wie die Situation beim THW war. Das gibt einem Selbstvertrauen, aber auch das Training mit Andreas Thiel war sehr wichtig. Es gibt Selbstvertrauen, wenn man merkt, dass es von Tag zu Tag besser wird.

    Sport1: Torwart-Trainer Thiel sagte Sport1.de, er sei überrascht gewesen, in welch guter Verfassung Sie sich befunden haben. Bestätigt Sie das?
    Fritz: Natürlich. Denn dass die Situation nicht einfach war, ist klar. Das Vertrauen des Trainers zu haben und das Torwart-Training genießen zu können, ist sehr schön. Ich bin froh, jetzt bei der Nationalmannschaft zu sein.

    Sport1: Wie ist Ihr Verhältnis zu den beiden anderen Keepern Carsten Lichtlein und Johannes Bitter?
    Fritz: Eine Konkurrenzsituation muss es geben. Wir wollen uns schließlich verbessern. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Es ist nicht so, dass wir uns gegenseitig die Augen ausstechen. Wir arbeiten kollegial, denn wir wissen auch, dass wir uns gegenseitig brauchen. Keiner wird das Turnier alleine durchspielen. Jeder muss da sein, wenn er auf dem Feld steht, und der Mannschaft helfen.

    Sport1: Zum WM-Start warten mit Brasilien und Argentinien zwei Gegner, über die man nicht viel weiß. Undankbare Aufgaben?
    Fritz: Wenn man davon redet, dass man nur verlieren kann gegen diese beiden, dann kann das zum Problem werden. Wir wollen aber nicht so rangehen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal ob mit einem oder mit zehn Toren. Wichtig ist für uns, dass wir in das Turnier gut reinkommen und das nötige Selbstvertrauen haben. Dafür sind wir selbst verantwortlich. Wir müssen die Spiele aber auch erst einmal gewinnen, nur das zählt.

    Sport1: Welche Rolle wird das Publikum bei der WM spielen?
    Fritz: Eine große. Die Situation darf uns nicht hemmen, sondern muss uns beflügeln. So, wie ich die Mannschaft einschätze, gibt es aber keinen, den es hemmt. Gerade gegen die Spitzenmannschaften könnte das das eine Tor ausmachen, das zum Sieg reicht.

    Sport1: In welcher Rolle sehen Sie die deutsche Mannschaft?
    Fritz: Schwer zu sagen, denn wir haben in vielen Freundschaftsspielen zuletzt sehr schwankende Leistungen gezeigt. Wir gehen nicht als Favorit in das Turnier, das wäre übertrieben. Aber als Gastgeber sind wir in einer Situation, die nicht so schlecht ist. Wir sind in einer Lauerstellung. Das ist gar nicht so verkehrt.

    Sport1: Hoffen Sie darauf, mit Erfolgen zum Turnierbeginn auf eine Euphoriewelle aufzuspringen?
    Fritz: Natürlich. Dafür sind wir auch selbst verantwortlich. Ich glaube nicht, dass es die Masse interessiert, gegen wen wir gewinnen. Wichtig wird sein, dass wir erfolgreich spielen und mit Leidenschaft in die Spiele gehen. Wenn wir dann das Publikum auf unsere Seite ziehen können, hoffen wir, dass eine Euphorie entsteht.

    Sport1: Was werden die deutschen Stärken sein?
    Fritz: Absolute Leidenschaft. Auch und gerade, wenn wir in Rückstand geraten. Und der Teamgeist. Nur darüber können wir erfolgreich sein, denn individuell können wir mit einigen Mannschaften nicht mithalten. Als Team jedoch schon.

    Sport1: Nach dem Vorbild der deutschen Fußball-Nationalmannschaft?
    Fritz: Ja, Teamgeist ist immer mitentscheidend. Beim Fußball hatten die Brasilianer wohl die beste Mannschaft, als Mannschaft haben sie sich jedoch nicht präsentiert. Als Einheit kann man einige Schwächen kaschieren.

    Sport1: Reicht das zum WM-Titel?
    Fritz: Es ist unser Ziel, am Ende ganz oben zu stehen. Ob es reicht? Dann müsste ich Hellseher sein. Aber wir wollen jedes Spiel gewinnen, keine Frage.
    Das Gespräch führte Michael Schwartz

    sport1.de :
    Haaß statt Schröder
    Bundestrainer Heiner Brand hat wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Heim-WM gegen Brasilien am Freitagvormittag in Berlin die letzte Personalentscheidung getroffen.
    Der 54-Jährige nominierte als letzten Spielmacher Michael Haaß (Kronau-Östringen) für seinen 16er-Kader. Damit entschied sich Brand gegen Rechtsaußen Stefan Schröder vom Bundesligisten HSV Hamburg.
    Pünktlich um zehn Uhr meldete der Gummersbacher dem Weltverband IHF in Berlin sein Aufgebot.


    desweiteren fallen rolf hermann, michael hegemann und vorerst oleg velyky aus dem 16er kader

    haltet ihr es für sinnvoll mit nur einem rechtsaußen zu spielen ? Zeitz könnte zwar ebenfalls auf Außen spielen, dennoch ist das keine Alternative zu Schröder würde ich sagen

    Mit siebzehn Spielern tritt Alfred Gislason die Reise nach Deutschland an, wo er in seiner zweiten Heimat Magdeburg mit dem isländischen Nationalteam auf Frankreich, die Ukraine und Island treffen wird. Die sechzehn Spieler, die Gislason in der Vorrunde einsetzen wird, stehen dabei bereits fest. Der Gummersbacher Trainer entschied sich für den Einsatz von drei Torhütern, dafür wird der früher für Düsseldorf spielende Markus Mani Michaelsson Maute als siebzehnter Spieler zunächst aussetzen, darf sich aber Hoffnungen auf Spielzeit in der Hauptrunde machen. Nach der Vorrunde dürfen zwei Spieler nachnominiert werden.


    Der isländische Kader für die WM in Deutschland:

    Birkir Ívar Gu mundsson, Tus N-Lübbecke
    Roland Valur Eradze, Stjarnan
    Hrei ar Gu mundsson, Akureyri

    Gu jón Valur Sigur sson, Vfl Gummersbach
    Logi Geirsson, TSV Lemgo
    Arnór Atlason, FCK Händbold
    Snorri Steinn Gu jónsson, GWD Minden
    Ragnar Óskarsson, US Ivry
    Róbert Gunnarsson, Vfl Gummersbach
    Sigfús Sigur ssoon, Ademar León
    Vignir Svavarsson, Skjern Håndbold
    Ólafur Stefánsson, Ciudad Real
    Ásgeir Örn Hallgrímsson, TSV Lemgo
    Alexander Petersson, Grosswallstadt
    Einar Örn Jónsson, GWD Minden
    Sverre Jakobsson, Vfl Gummersbach

    Markús Máni Michaelsson, Valur

    das ist mir mit sicherheit nicht neu - ich arbeite seit etwa 2 jahren nebenbei in einem kino. die betreiber lassen einen film dennoch nur solange laufen bis nichtmehr genügend zuschauer kommen. insofern kann ich beruhigt ein ausrufezeichen dahinter setzten, dass der film bei uns seit mai läuft. selbst im oktober / november hatten wir unter der woche noch ausverkaufte vorstellungen. der film war also der absolute hit, jetzt würds mich interessieren wies außerhalb von bayern ausschaut

    Mein Tip wäre gigantische "wer früher stirbt ist länger tot" ! eine deftige bayrische Komödie, die sich seit Mai ( ! ) im Kino hält. Ich selbst war 4 mal drin, auch nach 5 Monaten waren die Vorstellungen ausverkauft.
    Vorraussetzung ist dass man das Bayrische zumindest etwas versteht - aber kennt den jemand von euch ? Mich würds interessieren ob der Film auch über die Grenzen Bayerns rausgekommen ist und vor allem wie er angekommen ist ?

    aktuell in der Sportbild ein kurzes Interview mit Vlado Stenzel
    Seine Vorschläge für Regeländerungen:


    SP: Was wollen sie ändern ?
    Die Abwehr-durch-den-Kreis Regel, bei der es immer Siebenmeter gibt, wenn ein Verteidiger den Kreis betritt, muss weg. Sie ist zu schwammig. Ich finde diese Strafe zu hart.
    SP: Und weiter ?
    Das Zeitspiel muss abgeschafft werden. Mein Vorschlag : Stattdessen wird bei einem Sieg mit 6 Toren Vorsprung ein weiterer Punkt vergeben. So bleibt ein Ansporn, weiter offensiv und auf Tore zu spielen.
    SP: Das wären radikale Änderungen.
    Sicher, aber der Sport muss weiterentwickelt werden. Ich bin dafür, die Zwei-Minuten-Strafe abzuschaffen. Stattdessen wird wie beim Basketball ein Konto geführt. jeder Spierl darf maximal fünf bis sechs Fouls begehen und wird dann disqualifiziert. Wir müssen unseren Sport attraktiver machen. Wen alle Spieler auf dem Feld sind, ist mehr Action angesagt. Das wollen die Zuschauer.

    von sport24.com, ein Interview mit Karabatic zur WM
    eine kleine Herausforderung, da auf Französisch, aber vielleicht ja gerade deshalb interessant. tolle sprache :)

    «Le goût de la victoire»

    Réunie à l’occasion du Challenge Marrane et en préparation pour le Mondial, l’équipe de France reprend petit à petit ses marques. Pour Nikola Karabatic, le plus important est de retrouver les automatismes et la confiance qui animent l’équipe pour espérer encore plus de réussite. Interview

    Par Sandie Tourondel

    Sport24.com : Nikola, tout d’abord comment allez-vous physiquement ?
    Nikola Karabatic : Je suis un peu fatigué car j’ai joué mon dernier match le 30 décembre à l’extérieur pour le Championnat d’Allemagne, et avant j’avais joué le 14, le 17, le 20, le 23, le 26. Ce fut un mois très dur avec notre club car on a enchaîné les matches et surtout des gros matches. Donc là, je n’ai pas vraiment arrêté. Juste après le 30, je suis parti à Montpellier pour passer le réveillon avec ma famille et là, je suis avec l’équipe de France depuis le 2. La trêve a été courte, ça ne m’a pas laissé beaucoup de temps de repos.

    Sport24.com : Comment se sont déroulés ces deux jours de préparation avant le Challenge Marrane ?
    Nikola Karabatic : On a tout d’abord repris contact avec l’équipe, il faut se remettre à jouer ensemble et ce n’est pas forcément évident parce que les dernières rencontres contre la Russie remontent à fin novembre. Le staff gère aussi les joueurs qui ont beaucoup joué au mois de décembre. C’est une première semaine assez tranquille, où l'on essaye de remettre notre jeu en place et de retrouver les automatismes.

    Sport24.com : En quoi ce Challenge Marrane est-il important pour vous dans ces semaines de préparation avant les Championnats du Monde ?
    Nikola Karabatic : Ce qui est bien, c’est qu’on est dans la région parisienne en préparation, on a nos repères. Le tournoi lui-même nous permet de reprendre doucement avec un match facile comme ce soir avec le Qatar ou le Portugal l’année dernière. Ce sont des équipes un peu plus faibles mais après on jouera la République tchèque qui sera au Mondial, puis en finale peut-être la Tunisie. Ca monte en puissance, ça ne nous fait pas non plus une très grosse charge de matches et puis on a l’opportunité d’être plus près des medias. Le Challenge Marrane est devenu une habitude, en plus elle marche alors on ne va pas la changer !

    Sport24.com : Dans moins de 20 jours auront lieu les Championnats du Monde, comment allez-vous les aborder ?
    Nikola Karabatic : Avant, on nous attendait déjà, tout le monde savait qu’on avait un gros potentiel et des grands joueurs. Maintenant, on nous attend encore plus puisqu’on a prouvé qu’on était là, à l’Euro par exemple. Tout le monde nous cite comme favoris et nous, on se donne de très grosses ambitions. On est très motivé et on sait qu’un championnat du Monde peut se jouer à pas grand-chose, à un peu de réussite, à une blessure. Si on va jusqu’au bout, c’est 10 matches donc tout peut arriver. Mais une chose est sûre, on a envie de gagner.

    Sport24.com : Aujourd’hui, quelle place estimez-vous avoir dans cette équipe de France depuis quatre ans ?
    Nikola Karabatic : Depuis que je suis arrivé tout se passe bien, j’ai déjà gagné deux médailles de bronze aux Championnats du Monde en Tunisie et au Portugal, on a remporté l’Euro l’année dernière. Maintenant, je suis presque «ancien» dans cette équipe de France même si je n’ai que 22 ans. Je fais plus partie des cadres que des nouveaux. Je me sens très bien, je suis très à l’aise à vivre, à jouer et à m’entendre avec cette équipe.

    Sport24.com : Finalement, comment a t-elle évolué cette équipe ?
    Nikola Karabatic : Il y a eu beaucoup de départs avec Jackson Richardson ou Greg Anquetil par exemple, mais aussi d’arrivées. Cette équipe est en perpétuel mouvement mais c’est aussi le propre de l’équipe de France. Ce qui est important, c’est qu’à chaque fois qu’il y a des changements, les joueurs ont tous le même esprit, l’envie de s’intégrer, de gagner. L’important, c’est vraiment l’esprit collectif. Tout le monde apporte quelque chose et c’est ce qui permet les bons résultats et la continuité. Depuis quelques années, l’équipe de France participe quasiment à chaque fois au dernier carré des grandes compétitions sauf les JO. On est sur une bonne dynamique.

    Sport24.com : Le titre de champion d’Europe en février 2006 a-t-il changé quelque chose ?
    Nikola Karabatic : Oui, je pense que ça a changé quelque chose pour l’équipe, pour le sélectionneur Claude Onesta qui n’avait pas gagné de gros titres concrets comme une médaille d’or. C’est très important, ça donne plus de confiance, d’affirmation. C’est aussi un vrai aboutissement pour tout le monde. Cette médaille nous a donné le goût de la victoire et on veut y retourner ! On veut gagner le plus de compétitions possibles et surtout les Championnats du Monde.

    sport24.com sagt mir das luc abalo bei irvy spielt, während dem turnier aber zur Nationalmannschaft gehört :

    # Lors d'un entretien qu'il nous a accordé, Luc Abalo, le régional de l'épreuve, a confié son sentiment sur le Challenge Marrane qu'il disputera non pas avec son club d'Ivry, mais avec l'équipe de France.
    # «Pour nous, ce sont des matches de préparation. C’est un tournoi prestigieux car beaucoup d’équipes sont passées par là. Si tout se passe bien jeudi et vendredi, que l’on bat le Qatar et la République Tchèque, il y a des chances qu’on rencontre en finale la Tunisie. Ca sera dans ce cas-là un match relevé et important pour notre préparation car il y aura du niveau. Ce sera aussi une façon de commencer à rentrer dans le Mondial et de monter en puissance.»

    falls das deine frage war ;)

    heute zu lesen bei handball-world :

    Bundestrainer droht Fritz mit Degradierung


    16 Tage vor der Heim-WM hat Bundestrainer Heiner Brand von Torhüter Henning Fritz eine Leistungssteigerung gefordert und anderenfalls mit Konsequenzen gedroht. "Im Normalfall ist Henning Fritz meine klare Nummer eins. Ich hoffe, dass er in der WM-Vorbereitung ab dieser Woche noch einen Schub bekommt. Wenn nicht, muss ich reagieren", sagte Brand in einem Interview mit der "Sport- Bild". Der ehemalige Welthandballer Fritz war zuletzt beim deutschen Meister THW Kiel nur die Nummer drei hinter dem Franzosen Thierry Omeyer und dem Schweden Matthias Andersson und bekam wenig Einsatzzeiten.

    Henning Fritz hatte trotz der für ihn schweren Situation kürzlich seinen Vertrag bei den "Zebras" bis 2009 verlängert. "Die Situation in Kiel ist nicht gerade super. Aber ich kann es nicht beeinflussen und gebe mein Bestes", sagte der 195-malige Nationalspieler, der immer betont hatte, sich der Konkurrenzsituation stellen zu wollen.

    Fritz, der unter anderem bei Champions-League-Sieger SC Magdeburg im Gespräch war, hatte von der Option auf eine zweijährige Verlängerung seines ursprünglich bis zum Ende dieser Saison datierten Vertrages gebrauch gemacht. "Jetzt muss er mit mir leben und ich mit ihm", hatte Kiels Trainer Zvonimir Serdarusic die Entscheidung seines Torhüters kommentiert.


    Hennig ist bei Heiner also doch nichtmehr auf jeden Fall gesetzt. Man darf gespannt sein wie sich die Sache weiterentwickelt