Beiträge von Scheffhexe

    Immerhin konnte die Trainerfrage jetzt schnell geklärt werden:

    Laut LZ übernimmt der ehemalige TBV-Bundesligaspieler (81-96) Frank Ziegler das Traineramt bei HL.
    Der jetzige Sonderschullehrer wohnt in Bielefeld, arbeitet in Halle und muss nun auch nach Lemgo mehrmals in der Woche fahren. Ausschlaggebend war wohl, dass "Zieges" Sohn zur Lemgoer A-Jugend wechselt.
    Ziege hatte bisher in der Landesliga und Verbandsliga trainiert, zuletzt aber eine Handball-Pause eingelegt.
    Vielleicht ist, aus meiner Sicht, Ziege das ideale Bindeglied zwischen HL und TBV, den guten Draht zu Volker Zerbe, die ja noch zusammen gespielt haben, ist da sicherlcih hilfreich.

    Neuverpflichtungen gibt es wohl nicht mehr, damit geht man offiziell mit nur einem TW (Conny Nolte) in die zweite Regionalliga-Saison. Das Loch soll aber entweder mit A-Jugend-Torwart Tobias Spanke (der auch in der BUndesligamannschaft mit trainiert) und Rocco Zereike geschlossen werden. Bei Rocco sind ja schon länger Kniebeschwerden bekannt, die Belastung in der BL ist damit zu hoch. Solange aber Martin Galia noch nicht wieder topfit wird Rocco hinter Lichtlein weiterhin beim TBV spielen.

    Jetzt muss noch aber das Hallenproblem geklärt werden,offiziell gibt es momentan keine Genehmigung für die Volker-Zerbe-Halle, SPiele in der LLH vor den TBV-SPielen sind wohl organisatorisch nicht zu machen. Da dürfen wir noch sehr gespannt sein.
    ANbieten würde sich normalerweise in Lemgo keine weitere Halle, eher schon die Witex-Halle in Augustdorf.

    Die bisher bekannten Plakate sind auf jeden Fall sehr provokativ. Dies wollten die Verantwortlichen erreichen,es wird darüber diskutiert!

    Ob diese Plakate, mal abgesehen von Schreibfehlern, neue Leute in eine Halle locken sollen, deren neuer Name kaum vernünftig auszusprechen ist, bliebt abzuwarten.

    Die Plakate sollen sicherlich die Dynamik des Handballs vermitteln, aber es geht mit Sicherheit eher in den brutalen Bereich rein und das lockt mit Sicherheit nicht die breite Masse an.

    Aber jedem das Seine!

    Jetzt also die offizielle Meldung vom TBV:

    Olympia-Aus für Vignir Svavarsson

    TBV-Trainer Markus Baur kann mit einem weiteren Spieler in der Vorbereitung auf die Saison 2008/2009 planen. Vignir Svavarsson wurde nicht für die Olympischen Spiele in den isländischen Kader berufen. Eine Bauchmuskelverletzung machte dem Kreisläufer in den letzten Wochen bereits einen Strich durch die Vorbereitung, nun erschien das Risiko Svavarsson und seinem Nationaltrainer Gudmundur Gudmundsson zu groß, ein Einsatz bei Olympia könnte die Verletzung sofort wieder aufbrechen lassen. Somit bleibt mit Logi Geirsson noch ein TBV-Spieler im isländischen Kader für Peking.

    Schwerer als erwartet

    Handball: TBV Lemgo gewinnt gestern Abend in Heepen 25:20


    "Heute Abend gibt es noch nicht viel zu sehen", ahnte Baur schon vor der Begegnung, dass es Probleme geben könnte. Denn neben den drei deutschen und zwei isländischen Olympia-Fahrern mussten die Lipper auch auf ihren Neuzugang Daniel Kubes (Wadenverletzung) gänzlich verzichten. Angeschlagen gingen Sebastian Preiß und Rolf Hermann in die Partie. Nach einer ordentlichen ersten Halbzeit und einem frisch und dynamisch auftrumpfenden Rechtsaußen Mark Schmetz verflachte die Partie nach dem Wechsel zusehends. Die zahlreichen ohne Not preisgegebenen Bälle im Angriff führte der Lemgoer Torhüter Jörg Zereike auch auf das ungewohnte Haftmittel (Harz) zurück, das sich zum Ende des Spiels auflöste. Baur sah sich gar gezwungen, beim 22:19 (53. Minute) eine Auszeit zu nehmen, um Schlimmeres zu verhindern. Für Lemgo trafen Schmetz (10/4), Preiß (5), Schröder (4), Strobel (2) sowie Bechtloff, Mocsai, Hermann und Toepelt.

    Quelle: http://www.lz-online.de

    Wenn der Spielplan bei SIS stimmen würde, was eh nicht der Fall ist, dann spielt der TBV alle Spiele in der LLH.
    Würde ich mich zwar drüber freuen,ist leider nicht so, da die Spiel gegen Flensburg und Kiel definitiv im GWS laufen.
    Aber immerhin ist es eine gute Richtschnur.

    Noch mehr Probleme bei Handball Lemgo 2:

    Schlag ins Kontor - Prüm weg
    Handball-Regionalliga: Lemgo II plötzlich trainerlos
    Ein wenig erinnert die Situation an den Anfang der vergangenen Saison, als sich das Trainer-Hickhack beim Handball-Regionalligisten HL Lemgo erst spät in Wohlgefallen auflöste. Denn jetzt geriet an die Öffentlichkeit, dass der bereits fest an der Angel geglaubte neue Coach Wolfgang Prüm (vorher TuS Lerbeck) seine Zusage zurückziehen musste.
    Doch nicht die von Beobachtern vermuteten unterschiedlichen finanziellen Denkansätze gaben den Ausschlag, sondern eine neue berufliche Situation. Dazu Norbert Wolf, stellvertretender HL-Vorsitzender: "Prüm sah sich plötzlich mit den Anforderungen eines Drei-Schichten-Betriebs konfrontiert. Und der ließ sich zeitlich nicht mehr mit einem kontinuierlichen Training koordinieren. Mit Geld hat das nichts zu tun." Den "Schlag ins Kontor" mussten die Lemgoer Offiziellen erst einmal verdauen. Angesichts des Saisonbeginns am 6. September in Aachen drängt nun die Zeit, einen Nachfolger zu berufen, dem das Vertrauen aller gehört. Derzeit laufen laut Wolf die Gespräche mit drei potenziellen Kandidaten, deren Namen Wolf nicht preisgeben wollte. Wolf räumte auf Nachfrage allerdings ein, dass der aktuelle Co-Trainer Daniel Last - wie im Vorjahr - durchaus zu diesem Kreis gehöre. Sicher ist laut Wolf, dass sich die Nach-Prüm-Verantwortung noch in allernächster Zukunft entscheidet.

    Quelle:LZ

    Auch der TBV hat seine Termine bekanntgegeben,die die HBL schon bestätigt hat.
    Dazu gehören alle Spiele der Hinrunde (Ausnahme Heimspiel gegen den HSV, entweder am 18.10. oder am 15.10., davon abhängig ist auch der Austragungsort: 18.10.: GWS, 15.10.: LLH) und das Rückspiel gegen Stralsund ist bestätigt.

    Zitat

    Original von owl-andy
    Hier ganz frisch das neue Teamfoto des TBV Lemgo 2008/09:


    [Blockierte Grafik: http://tbv-lemgo.de/typo3temp/pics/aa61c5fe13.jpg]

    Klar, auch hier wurde viel fotomontiert, aber dieses Bild ist allemal besser als der erste Versuch im letzten Jahr.
    Daniel nicht mehr im Trikot zu sehen ist sicherlich sehr gewöhnungsbedürftig, ähnlich wie seinerzeit das erste Bild ohne Zebu.

    Aber dieses Grün....... geht für mich persönlich überhaupt nicht.
    Bah!

    Letztendlich ist es zwar egal wie unsere Jungs das Projekt 2010 angehen, aber schwarz-grün hat nicht mehr viel mit dem TBV zu tun. Pottenhäßlich!

    Dies ist mit Sicherheit die schwierigste Frage, die man stellen kann.

    Grundsätzlich sollte man sich immer für das Kind entscheiden, aber es muss jeder für sich selbst entscheiden und ich würde auch keinem eine Entscheidung aufdrängen.

    Meine bessere Hälfte arbeitet mit behinderten Menschen zusammen:
    Es macht ihr viel Spaß, aber es zerrt an den Nerven.
    Aber es ist doch etwas anderes als im privaten Bereich.

    Es kann sovieles eine Rolle spielen:
    Umfeld, Finanzen, die eigene berufliche Belastung und auch der Grad der Behinderung.
    All das kann eine Entscheidung beeinflussen.

    Die Entscheidung eines jeden Einzelnen ist auf jeden Fall zu respektieren und nicht zu kritisieren.

    Die Lemgoer Hexen und Lüttfeld Crocodiles hatten folgende Fahrten im Programm:

    Kiel
    Hamburg
    Flensburg (Kleinstgruppe)
    Berlin (Termin an Pfingsten einfach ideal)
    Gummersbach
    Minden
    Lübbecke
    Nordhorn
    Melsungen
    Balingen (Kleinstgruppe)
    Göppingen (Kleinstgruppe)
    Essen
    RNL

    In der Regel immer an den Wochenenden sind Fahrten möglich,mitten in der Woche nur den kürzeren Strecken oder vor/an Feiertagen.

    Sei es wie es sei:

    Der Bundes-Heiner kann machen was er will:

    Olympiasieger--->>alles richtig gemacht,dann interessiert es keine Sau, was Blacky vorher gemacht oder nicht

    Aus in der Vorrunde-->> auf zum fröhlichen Zerfleischen und die Frage die dann auftaucht, warum Blacky die Vorbereitung nicht mitgemacht hat.

    Ich setze mal hier den heutigen Bericht aus der Landeszeitung rein:

    Die Mauer muss weg
    Lemgo II hat ein Hallenproblem

    Lemgo (jh). Der gute Name nützt nichts. Die Lage ist ernst. Regionalligist Handball Lemgo II muss sich nach einer Alternative für die Volker-Zerbe-Halle umschauen. Der Grund: Die urige Spielstätte genügt nicht mehr den Anforderungen des Westdeutschen Handball-Verbandes.

    "Das Problem ist nicht neu. Doch die Vereine wollen ja nicht lernen", hebt Männerspielwart Günter Knickmann auf die Ausnahmegenehmigung für die zurückliegende Saison 2007/08 ab. "Nachdem alle zwei Wochen auf dem Spielbericht entsprechende Beschwerden über fehlende Markierungen und ähnliches aus Lemgo gemeldet wurden, haben wir es jetzt satt", fordert Knickmann auch im Namen der Schiedsrichter massive bauliche Veränderungen ein. Trainer- und Auswechselbänke sowie der kunstvoll um einen dicken Pfosten gezogene Zeitnehmertisch sollen auf die gegenüberliegende Seite verlegt werden. "Dazu bedarf es baulicher Korrekturen, denn die sechs Meter lange Betonmauer muss weg", bestätigte HL-Geschäftsführer Rolf Wüstenbecker am Wochenende. Von Sportreferent Andreas Fritz sei das Ansinnen bereits positiv beschieden worden. Nun, so Wüstenbecker, "liegt der Vorgang zur Prüfung beim Hochbauamt". Durch die aktuelle Urlaubssituation ist jedoch nicht mit einer schnellen Lösung zu rechnen. Das erste Heimspiel gegen TSV Bayer Dormagen II steht am 14. September um 17 Uhr an. "Vielleicht bekommen wir aufgrund der Kurzfristigkeit ja doch noch einmal eine Ausnahmegenehmigung. Ansonsten müssen wir im Herbst zunächst in der Gesamtschulhalle spielen. Das ist für uns die erste und einzige Alternative", so Wüstenbecker, der es für ausgeschlossen hält, "dass wir 2500 bis 3000 Euro bezahlen, um in der Lipperlandhalle spielen zu können". Bereits im vergangenen Sommer musste Handball Lemgo II Auflagen erfüllen, um in der 3. Liga an den Start gehen zu dürfen. Seinerzeit investierte die Stadt Lemgo nicht unerhebliche Summen in eine neue Heizungs- und Belüftungsanlage am Heldmanskamp.

    Kommentar
    Bauliche Kurzsichtigkeit
    Unumstrittener Star im Lemgoer Sportstättenkonzept ist die Lipperlandhalle. Hinzu kommen drei vom Kreis Lippe verwaltete sowie 16 städtische Turnhallen. Zuzüglich der vereinseigenen Halle des TV Lemgo und den Turnhallen von Eben-Ezer und der Bibelschule Brake mag das überdachte Sportangebot für die 50 Vereine im Gebiet der Alten Hansestadt quantitativ ausreichend. Qualitativ ist es das nicht.
    Durch die sukzessiven Erweiterungen der inzwischen 5000 Zuschauer fassenden Lipperlandhalle ist mittlerweile eine große Diskrepanz entstanden. Konkret: Es fehlt eine Halle mit Platz für etwa 500 Besucher sowie einer entsprechenden Infrastruktur. Ob die Handballer von Lemgo II, die Kunstradsportler oder Fußballvereine, die im Winter gerne mal ein etwas anspruchsvolleres Hallenturnier ausrichten würden, sie alle büßen für bauliche Kurzsichtigkeiten.
    Siehe die Zwei-Feld-Halle unterhalb des VIP-Bereichs der Lipperlandhalle, die praktisch nur für den Schulsport interessant ist. Mitten in die Zuschauerränge wurden zwecks Stabilisierung dicke Betonpfähle „gepflanzt“, die ein barrierefreies Zuschauen unmöglich machen. Hier wurde 2005 eine für den Lemgoer Vereinssport historische Chance verschlampt.

    LZ


    Die nächstbeste Halle,die in Frage käme, wäre nun die Witexhalle in Augustdorf

    Laut der Lippischen Landeszeitung hat der WHV die Ausnahmegenehmigung für Handball Lemgo 2 für den Spielbetrieb in der Volker-Zerbe-Halle nicht mehr für die neue Saison erteilt.

    Zuviele Beschwerden gab es in der letzten Saison fast regelmäßig in den Spielberichten.

    Die Zwote vom TBV hat damit ein grosses Problem:

    In ganz Lemgo gibt es nur eine Halle, die den Ansprüchen gerecht werden würde und das ist natürlich die Lipperlandhalle, diese kommt aber aus Kostengründen für die HL-Verantwortlichen nicht in Frage.
    Es gibt zwar im LLH-Komplex eine kleine weitere Sporthalle,diese ist aber praktisch nur für den Schulsport nutzbar,ähnlich wie die anderen Hallen in Lemgo (Gesamtschule, Grundschule Kampstrasse), wo die Zuschauertribünen meterweit über dem Hallenboden angebracht sind.

    In der VZH müssten Umbauten stattfinden, die aber wahrscheinlich zeitlich und finanziell nicht zu stemmen wären.

    Da ist guter Rat jetzt wohl teuer.