Olala - das wird einigen aber gar nicht schmecken: Nach NGZ-Angaben trägt der TSV eine nicht unwesentliche Anzahl seiner Heimspiele samstags um 15:00 Uhr aus.
Beiträge von TSV-Fuchs
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Schwer einzuschätzen, wo der TSV am Ende landen wird.
Trotz des sicherlich außerordentlich schwierigen Auftaktprogamms traue ich der Mannschaft nach hinten raus schon das eine oder andere zu. Der TSV-Spielplan ist in etwa vergleichbar mit dem Vorjahres-Plan von TuSEM Essen und auch die haben es ja bekanntlich am Ende geschafft.
M.E. können die Jungs auch nur positiv überraschen. Finanziell ist der TSV bedingt durch den Rückzug des langjährigen Hauptsponsors zwar noch nicht optimal aufgestellt, aber das war bei Balingen vor zwei Jahren ähnlich. Und dass hier mancher schon einen möglichen 0:20-Punktestart in den Raum wirft, wird den Jungs eher ein Ansporn sein.
Ich freue mich einfach auf Liga 1 und lasse mich gerne vom TSV-Team überraschen...

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Die NGZ berichtet in Person von Volker Koch vom Dormagener Testspielauftakt:
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Zitat
Original von Loran
Bayer Dormagen - VfL Gummersbach 28:29
Ich muss dich "leider" korrigieren: Wie aus zweiter Hand zu erfahren war, heisst der Verein jetzt TSV Dormagen. -
Kurzer Bericht aus Dormagener Sicht:
URL: http://dormago.de/dormasport.php?user_id=4143
TSV verliert knapp gegen Gummersbach
26.07.2008/22:33:19 / duz
Dormagen. Im ersten Testspiel verlor Handball-Bundesliga-Aufsteiger TSV Dormagen heute Abend vor 633 Zuschauern im Sportcenter knapp mit 28:29 (12:14) gegen den VfL Gummersbach. Erfreulich: Gegen den mit ausländischen Stars bestückten Klub holten die Gastgeber immer wieder einen Rückstand auf.Trainer Kai Wandschneider wechselte mehrfach die Formation und gab auch den jüngeren Spielern längere Einsatzzeiten. Die Außen Max Holst und Tim Henkel bedankten sich mit jeweils zwei Treffern. Nach langer verletzungsbedingter Pause trug Kreisläufer Kjell Landsberg endlich wieder das Dormagener (ungewohnt rote) Trikot. Mit der Einstellung aller Spieler in dieser Phase der Vorbereitung konnte Wandschneider zufrieden sein. Neuzugang Denis Zakharov war anzumerken, dass ihm logischerweise noch die Bindung zu seinen Mitspielern fehlt. Es fehlte heute lediglich Linkshänder Sebastian Faißt, der nach Beendigung der Junioren-Europameisterschaft in der übernächsten Woche zur Mannschaft stößt.
Es spielten: Feshchanka, Kurth, Reckzeh; Wisotzki (2), Schindler (1), Plaz (3), Meyer (2), Duin (5), Meckes (1), Laurencz (3), Lochtenbergh, Dmytruszynski (2), Zakharov (1), Henkel (2), Holst (2), Landsberg (1), Sieberger (1), Jozsa (2/2).
Aus Gummersbacher Sicht folgender Bericht (von der VfL-Homepage)
27.07.2008 - Testspiel: TSV Bayer Dormagen – VfL Gummersbach 28:29 (12:14)
Einen erstaunlich unterhaltsamen Saisonauftakt sahen rund 500 Fans in der Sporthalle des Bayer-Sportcenters, obwohl es für beide Erstligisten das erste Spiel nach rund zwei Wochen Training war. Der knappe Sieg des VfL ging am Ende in Ordnung, denn der Bundesligaaufsteiger lief während des gesamten Spiels einem Rückstand hinterher.
Gummersbach trat mit sechzehn Spielern an. Die Olympiateilnehmer Drago Vukovic und Robert Gunnarsson fehlten bei dieser Premiere von Trainer Sead Hasanefendic ebenso wie Torwart Goran Stojanovic nach seiner Bandscheibenoperation. Dafür erhielt Marco Wyss von der Handballakademie die Möglichkeit, in den letzten fünf Minuten etwas Luft bei den Profis zu schnuppern. Vierzig Minuten stand Nandor Fazekas zwischen den Pfosten,(12 Paraden), von der 39. bis 55. Minute erhielt Stanislaw Gorobtschuk Spielpraxis (3 Paraden).
Der VfL begann mit seinen bewährten und eingespielten Kräften. Nach einer Viertelstunde setzte Sead Hasanefendic nach und nach auch seine Neuzugänge Viktor Szilagyi, Audray Tuzolana und Adrian Pfahl ein. Dormagen zeigte zunächst Respekt vor den großen Namen. Der VfL führte schnell mit 0:3 und ließ sich auch nach dem 5:5 (14.) nicht aus der Ruhe bringen. Schnelle Gegenstoßtreffer animierten auch die Bayer-Fans zu Szenenapplaus. Nach dem 5:9 nahm Dormagens Coach Kai Wandschneider eine Auszeit, um sein Team zu sortieren. Höhepunkt des ersten Abschnitts war aber ohne Zweifel der Treffer von Audray Tuzolana zum 8:13 kurz vor der Pause. Sein ansatzloser Hammer aus dem Rückraum sorgte auf den Rängen für eine Mischung aus Bewunderung und Raunen. In der zweiten Hälfte rückte Oleg Kuleshov auf die Mittelposition. Aus der 5-1-Abwehr wurde nun noch schneller nach vorne gespielt. Dormagen zeigte jedoch Kampfgeist und gab sich auch nach dem 18:22 (45.) und 20:24 (49.) nicht auf. Als dreißig Sekunden vor der Schlusssirene der Anschlusstreffer zum 28:29 gelang, kam die Halle sogar richtig in Stimmung, obwohl es ja nur ein bedeutungsloses Vorbereitungsspiel war. Das rhythmische Klatschen half aber nicht, der VfL blieb im Ballbesitz. VfL-Trainer Sead Hasanefendic konnte zufrieden sein. Alle sechzehn Spieler wurden eingesetzt und die drei Neuen warfen jeweils ein Tor.
Tore Gummersbach: Ilic (5/1), Alvanos (4), Jahn (4), Wagner (3), Zrnic (4/1), Szilagyi (1), Kuleshov (1), Pfahl (1), Tuzolana (1), Pungartnik (5/1).
Stimmen:
Kai Wandschneider (Trainer TSV Bayer Dormagen):
„Ich bin zufrieden. Nach zwei Wochen haben wir im ersten Spiel eisernen Willen gezeigt und nie aufgegeben. Der VfL war natürlich körperlich überlegen, wir können aber spielerisch mithalten. Wir waren heute komplett, beim VfL fehlten ja noch drei wichtige Spieler.“Sead Hasanefendic (Trainer VfL Gummersbach):
“Nach vierzehn Trainingseinheiten waren heute schon einige gute Ansätze zu sehen. Die 6-0-Abwehr und auch die 5-1-Abwehr und die erweiterten Gegenstöße funktionierten teilweise recht ordentlich. Ich habe heute viel gewechselt und alle eingesetzt. Die erste Phase der Vorbereitung wird am kommenden Wochenende mit dem Turnier in Wernigerode abgeschlossen. Das Zusammenspiel mit den neuen Spielern kommt dann in der zweiten Phase.“ -
Ein Vorbericht zum Testspiel gegen den VfL Gummersbach am kommenden Samstag:
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Ja, hoffentlich. Vor allem interessiert mich so langsam, unter welchem Namen der TSV in der kommenden Spielzeit antreten wird. "TSV Dormagen" wird gemutmaßt, aber offiziell hat der Verein das noch nicht klargestellt, was dazu führt, dass oftmals immernoch vom "TSV Bayer Dormagen" die Rede ist
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Nachfolgend ein Artikel aus der NGZ (Neuss-Grevenbroicher Zeitung) zur kommenden Spielzeit anlässlich des Trainingsauftakts in dieser Woche.
http://www.ngz-online.de/public/article…le-beginnt.html
Mission (im)possible beginnt
VON VOLKER KOCH
Zwei Zahlen machen deutlich, welche Zwei-Klassengesellschaft in der Handball-Bundesliga herrscht: Mindestens 750 000 Euro, so schätzen Insider, hat der THW Kiel an den VfL Gummersbach überwiesen, um Alfred Gislason als Nachfolger des in Ungnade gefallenen Meistertrainers Noka Serdarusic aus seinem laufenden Vertrag herauszukaufen. Nicht viel höher dürfte der Gesamtetat liegen, mit dem der TSV Dormagen in seine 14. Spielzeit in der „stärksten Liga der Welt“, die erste nach dem Zwangsabstieg vor sieben Jahren, startet - am 3. September pikanterweise beim THW Kiel.
Kai Wandschneider macht eine einfache Rechnung auf: „Die beiden Absteiger der vergangenen Saison hatten mindestens einen doppelt so hohen Etat wie wir. So gesehen haben wir eigentlich keine Chance.“ Doch Wandschneider, der in seine achte (komplette) Saison auf der Dormagener Trainerbank geht, wäre nicht Wandschneider, würde er diesen Satz so stehen lassen. Der 48-Jährige will aus der „mission impossible“ eine lösbare Aufgabe machen. Da ficht ihn auch nicht an, dass nur wenige seiner Spieler über Erfahrung in der Ersten Liga verfügen.
„Das machen sie durch Einsatz und Willen wieder weg“, ist der Handball-Lehrer überzeugt, „ich freue mich, so eine Mannschaft zu haben“. Der Charakter und die Einsatzbereitschaft seiner Schützlinge seien es, die ihn „über manches, zum Beispiel den niedrigen Etat, hinwegtrösten“ würden. Doch Wandschneider ist Realist genug, zu erkennen: „Wenn wir Ende Oktober 0:20 Punkte haben, spricht keiner mehr darüber, wie sympathisch die Jungs sind. Wir werden am Erfolg gemessen, an sonst nichts.“
Erfolg ist in der kommenden Spielzeit für ihn einfach zu definieren: genügend Punkte, um nicht gleich wieder abzusteigen. „Ohne der offiziellen Vereinssprachregelung vorzugreifen“, hat Wandschneider für sich und seine Schützlinge das Saisonziel bereits klar abgesteckt: „Wir wollen den direkten Klassenerhalt.“
Um den zu erreichen, muss der TSV - der Zusatz „Bayer“ ist nach dem Rückzug des bisherigen Hauptsponsors aus den Namen der Profi-Handballer gestrichen worden - drei Konkurrenten hinter sich lassen. Wer das sein könnte, ist schnell geklärt: Mitaufsteiger Stralsunder HV, vor einem Jahr in der Relegation an den Dormagenern gescheitert, dürfte finanziell ähnlich dünn auf Rosen gebettet sein.
TuSEM Essen, das sich erst in der Relegation gegen die HSG Düsseldorf den Klassenerhalt sicherte, GWD Minden, das sich nur durch seinen Sensationssieg in Flensburg am letzten Spieltag rettete, die HSG Wetzlar und die HBW Balingen-Weilstetten hält der Dormagener Trainer für die anderen Teams in Reichweite.
Mit der HBW Balingen/Weilstetten trifft der TSV erst am zehnten Spieltag (voraussichtlich 25. Oktober) erstmals auf einen der vermeintlich direkten Konkurrenten. „Dann müssen wir aber schon gepunktet haben“, fordert Wandschneider. Kein leichtes Unterfangen, heißen die Gegner bis dahin doch (in der Reihenfolge des Spielplans): THW Kiel, SC Magdeburg, TV Großwallstadt, HSV Hamburg, Füchse Berlin, TBV Lemgo, FrischAuf Göppingen, HSG Nordhorn und SG Flensburg-Handewitt.
„Wir dürfen keine Aufgabe von vorneherein abhaken“, sagt Wandschneider. Das gilt vor allem für die Spiele im heimischen Sportcenter, in dem der TSV seinen Nimbus - die letzte Niederlage in einem Punktspiel datiert vom 25. März 2005 - trotzdem wohl bald os sein wird. Ein neues Gefühl wartet auf Akteure wie Fans: Ganze 14 Niederlagen haben die Dormagener in den vergangenen drei Spielzeiten hinnehmen müssen. So viele könnten diesmal schon am Ende der Hinrunde zu Buche stehen - und dafür muss sie noch nicht mal besonders schlecht verlaufen sein . . .
Darüber hinaus ein Interview mit TSV-Trainer Kai Wandschneider über die Perspektiven in Liga 1:
http://www.ngz-online.de/public/article…rliert-man.html
„Wie verliert man?“
Seit Montagabend bereitet Kai Wandschneider (48) die Handballer des TSV Dormagen auf die am 3. September mit dem Gastspiel beim Deutschen Meister THW Kiel beginnende Bundesliga-Saison vor. NGZ-Sportredakteur Volker Koch sprach mit dem Handball-Lehrer darüber, was ihn und seine Schützlinge in der neuen Umgebung erwartet.
Herr Wandschneider, am 3. Mai war das letzte Meisterschaftsspiel, am 14. Juli Trainingsstart. Ist es Ihnen gelungen, zwischendurch mal vom Handball Abstand zu gewinnen?
Wandschneider Ich war zwei Wochen in Berlin und Umgebung, da ist es mir tatsächlich gelungen, mal abzuschalten und nicht an Handball zu denken. Das war aber auch nötig, schließlich steckte mir nicht nur die letzte Saison in den Knochen, sondern auch die beiden davor, als wir kaum Pause hatten.
Und jetzt?
Wandschneider Jetzt freue ich mich, dass es los geht, schließlich haben wir jahrelang auf das Ziel Erste Liga hingearbeitet.
Und die Mannschaft?
Wandschneider Die freut sich auch, das ist jetzt schon bei jedem Training deutlich zu spüren. Die Jungs haben ja genauso hart auf dieses Ziel hingearbeitet, und sie werden genauso hart daran arbeiten, dass es nicht bei dem einen Jahr bleibt. Eins ist jetzt schon klar: Die Motivation wird in dieser Saison ein Selbstläufer, da braucht man sich als Trainer keine Motivationsspielchen einfallen lassen.
Wird das auch nach, sagen wir mal, einem Start mit 0:20 Punkten so sein?
Wandschneider Das ist natürlich eine berechtigte Frage. Und eine spannende. Es hört sich jetzt ein bisschen arrogant an: Aber einige unserer Spieler haben ja kaum Erfahrung mit Niederlagen. Wir haben in den vergangenen drei Spielzeiten ja nur 14 Punktspiele verloren. Da stellt sich tatsächlich die Frage: „Wie verliert man?“
Das werden Ihre Schützlinge angesichts des Auftaktprogramms sicher schnellstens lernen.
Wandschneider Das ist sicher richtig. Aber es geht ja vor allem um die Frage: Wie geht man mit Niederlagen um? Zum Beispiel ist erwiesen, dass man nach einem Sieg besser trainiert als nach einer Niederlage. Gerade nach einer Niederlage braucht man aber gutes Training, damit keine Serie daraus wird.
Diese Gefahr besteht ja wohl, schließlich kommt mit der HBW Balingen/Weilstetten erst am zehnten Spieltag einer der vermeintlich direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zu Ihnen.
Wandschneider Auch wenn das Auftaktprogramm hammerhart ist, möchte ich bis dahin schon gepunktet haben. Wir dürfen auf keinen Fall den Fehler machen und irgendeine Aufgabe schon vorher abhaken.
Auch nicht die erste beim THW Kiel?
Wandschneider Auch die nicht. Die Kieler haben einen überraschenden Trainerwechsel mit den dazugehörigen Turbulenzen hinter sich. Das müssen auch die erst mal wegstecken. Sicher ist es vermessen, zu sagen, deshalb hätten wir eine Chance, beim THW zu punkten. Aber es kommt ja auch auf die Art und Weise an, wie man verliert: Wenn man gegen die Spitzenteams trotzdem gut aussieht, kann man auch aus einer Niederlage Positives ziehen. Wichtig ist, dass wir Geduld haben - und ich hoffe, die Fans und das Umfeld haben sie auch.
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TSV Dormagen hat mit der Vorbereitung auf die Bundesliga begonnen
16.07.2008/15:35:16 / Presseinfo TSV Bayer Dormagen
Bundesliga-Aufsteiger TSV Dormagen hat am Montag mit der Vorbereitung auf die Saison 2008/2009 begonnen.Trainer Kai Wandschneider und Technischer Leiter Thomas Dröge haben dabei eine Reihe von Testspielen und Turnierteilnahmen geplant, darunter auch zur Eröffnung ein Testspiel gegen den Ligakonkurrenten und Mittelrheinrivalen VfL Gummersbach, der sich am Samstag, 26. Juli um 18.30 Uhr im Dormagener Sportcenter einfindet. Eintrittskarten zum Preis von 5 Euro sind am Tag des Spiels an der Abendkasse ab 17.00 Uhr erhältlich.
Nicht im Training in Dormagen befindet sich derzeit Neuzugang Sebastian Faißt. Der 20 Jahre alte Linkshänder, der von der HSG Konstanz an den Höhenberg gewechselt ist, nimmt seit Dienstag am Lehrgang der DHB-Junioren (Jahrgang 1988/89) in Backnang teil.
Für DHB-Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger ist der Lehrgang eine weitere Maßnahme auf dem Weg zur Junioren-Europameisterschaft, die vom 25. Juli bis 3. August in Rumänien ausgetragen wird.
Der Vorbereitungsplan im Einzelnen:
(Stand: 16.07.2008 / Änderungen vorbehalten)Mo., 14.07.: Trainingsauftakt
Sa., 26.07.: Testspiel gegen den VfL Gummersbach
18.30 Uhr: SportcenterSa./So., 02./03.08.: 5. f.a.n.-Cup der HSG 94 Kahl/Kleinostheim
Sa., 02.08.:
12.30 Uhr: TSG Münster (Gruppe II)
14.10 Uhr: HSG Kahl/Kleinostheim (Gruppe II)
19.00 Uhr: Sieger Gruppe II - Zaglebie Lubin/POL
So., 03.08.: ab 12.00 Uhr: Platzierungsspiele / Kleinostheimer Maingauhalle (http://www.hsg94.com)Fr.-So., 08.-10.08.: 14. Sparkassen-Cup des TSV Altensteig
Fr., 08.08. / 20.30 Uhr: TV Hüttenberg (Gruppe 1)
Sa., 09.08.:
16.00 Uhr: TV Eutingen (Gruppe 1)
19.30 Uhr: HBW Balingen/Weilstetten (Gruppe 1)
So., 10.08. ab 11.00 Uhr: PlatzierungsspieleMo.-Do. 11.-14.08.: Trainingslager in Steinbach
Do.-So., 14.-17.08.: Turnier Schwarzwald-Bäder-Cup
Do., 14.08. / 18.30 Uhr: Pfadi Winterthur (Gutach/Schwarzwald)
Fr., 15.08. / 18.30 Uhr: TV Großwallstadt (Baden-Baden-Sandweier)
Sa., 16.08. / 14.30 Uhr: HR Ortenau (Lahr-Sulz)
So., 17.08. ab 11.00 Uhr: Platzierungsspiele (http://www.schwarzwald-baeder-cup.de)Sa., 23.08:Turnier in Hamm in der MaxiparkArena
mit HSG Düsseldorf, TuS N-Lübbecke, ASV Hamm... (http://www.asvhandball.de)Mi., 27.08.: Testspiel gegen TV Korschenbroich
18.30 Uhr: SportcenterMi., 03.09.: TOYOTA-Bundesliga, 1. Spieltag: THW Kiel
20.15 Uhr: Sparkassen-Arena KielEDIT: Pressesprecher Knut Kleinsorge verlässt (angeblich) den TSV:
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Dann mach ich mal bei der Spielerei mit:
1. TSV Dormagen
2. THW Kiel
3. TuSEM Essen
4. GWD Minden
5. VfL Gummersbach
6. HSG Nordhornusw.
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Anbei der Link zum offenbar aktualisierten vorläufigen Spielplan - jetzt mit Anwurfzeiten... Der Samstagstermin verschiebt sich minimal und liegt bei 19:00 Uhr. Ein Ärgernis ist wieder mal der 19:30 Uhr-Termin an Freitagen. Keine Ahnung, warum man da nicht auf 20:00 Uhr geht...
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Zitat
Original von Lelle1605
Ohja pardon! Meine natürlich LANXESS-Arena
Dieses hämische Grinsen...
;).Also mir ist nichts davon bekannt, dass der TSV sein Heimspiel gegen Gummersbach in die Köln... ähh Lanxess-Arena verlegt. Ich ziehe hier klar das Sportcenter vor - da machen wir den Möchtegern-Domstädtern mal richtig die Hölle heiss
:D.Zur geplanten Anzahl von Live-Spielen aus dem Sportcenter kann ich nichts sagen. Vermute aber, dass es nicht weniger als 12 Spiele sein werden (so viele sollen laut Nachbarthread mindestens aus der Stralsunder Vogelsanghalle übertragen werden).
Gruß, TSV-Fuchs
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http://dormago.de/dormasport.php?user_id=4022
Handball-Bundesliga: Trainerkarussell in Gang gesetzt
28.06.2008/11:59:20 / duz
Die Handball-Bundesliga-Saison 2008/09 hat noch gar nicht begonnen, da setzt sich das Trainerkarussell bereits in Gang. Bedrohlich für Aufsteiger TSV Dormagen: Auch Coach Kai Wandschneider (auf dem Foto rechts neben Manager Uli Derad) ist mal wieder bei einem anderen Klub im Gespräch.Völlig überraschend trennte sich jetzt Abonnementsmeister THW Kiel von "Noka" Serdarusic. Nach Querelen zwischen ihm und Manager Uwe Schwenker zog das Kieler Führungsgremium einen Schlußstrich und beendete nach 15 Jahren die Zusammenarbeit. Während Serdarusic bei den Rhein-Neckar-Löwen (Kronau-Östringen) im Gespräch sein soll, blicken die Kieler Zebras Richtung Gummersbach: Sie haben Interesse am Isländer Alfred Gislason. Eine entsprechende Anfrage bestätigen die Verantwortlichen beim VfL. Die wiederum stehen im Kontakt mit Tunesiens Nationaltrainer Sead Hasanefendic. Aber auch Kai Wandschneider steht ganz oben auf der Liste der Gummersbacher. "Der 48-jährige Trainer des Bundesliga-Aufsteigers Bayer Dormagen steht für eine ähnliche Handball-Philosophie wie Gislason und hat in Dormagen mit einem kleinen Etat Großes geleistet", schreibt heute die Kölnische Rundschau.
Wandschneider hatte bereits in der Vergangenheit Anfragen aus dem Oberbergischen vorliegen. Doch sein Ziel wollte er unbedingt in die Tat umsetzen: den Wiederaufstieg.
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Zitat
Original von Flevo
Wenn es nicht reichen sollte, liegt es sicher nicht an den Personalien Koke, Tesch oder Breuer.
Das ist eine Frage der Einschätzung. Bei Tesch stimme ich dir zu, sonst nicht.Gruß, TSV-Fuchs
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Was heisst mutig? Offenbar scheint (derzeit) nicht mehr Budget für Neuverpflichtungen vorhanden zu sein. Vor diesem Hintergrund halte ich Derads restriktive Handhabung im Bereich der Neuverpflichtungen für angemessen und konsequent.
Für mich wirft sich allerdings angesichts der wirtschaftlichen Situation die Frage auf, ob wir uns in Zukunft unnötige Abgänge - wie zuletzt z.B. Koke oder Breuer - in Zukunft leisten können. Hier ist m.E. im Bereich der sportlichen Leitung ein Umdenken gefragt.
Auch im Bereich Marketing wäre ein Umdenken wünschenswert. Hier scheint der TSV in der Handballbranche allerdings in guter Gesellschaft zu sein, wie das nachfolgend verlinkte Interview mit Dr. André Bühler zeigt. Insbesondere Im Bereich des Selbstmarketings und der Sponsorenpräsentation ("under construction") ist noch viel Luft nach oben. Diesbezüglich empfehle ich einen Blick über den Rhein...
http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…ahl=15225&GID=1
Unter`m Strich bin ich dennoch optimistisch, was die kommende Spielzeit betrifft...
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http://www.ngz-online.de/public/article….htmlLokalsport
Hoffnungsträger von der Bank
VON VOLKER KOCH
Vor zwei Jahren galt Denis Zakharov als kommender Mann im rechten Rückraum. Dann rissen bei dem russischen Linkshänder nacheinander Achillessehne und Kreuzband. Jetzt will er in Dormagen wieder den Anschluss finden.
Nein, vom Glück verfolgt war Denis Zakharov nun wirklich nicht in den vergangenen Jahren. Einst galt der Mann aus Sankt Petersburg als eines der größten europäischen Talente im rechten Rückraum, als Hoffnungsträger der russischen Handball-Nationalmannschaft auf der „Königsposition“.
Dann blieb er bei Newa Sankt Petersburg statt wie erwünscht zu Serienmeister Medwedi Tschechow zu wechseln.
Nationaltrainer Wladimir Maximow, gleichzeitig Vereinstrainer bei Medwedi, schob den Linkshänder daraufhin aufs Abstellgleis - und Zakharov, damals 21 Jahre alt, heuerte im Februar 2006 beim VfL Gummersbach an.
Dort sollte er am Ende der Spielzeit 2006/07 die Nachfolge des zum HSV Hamburg wechselnden Superstars Kyung Shin Yoon antreten.
Doch ein Riss der Achillessehne zwang ihn zum Zuschauen. Kaum wieder genesen, zog er sich am 9. Februar 2007 gleich beim ersten (Wieder-) Einsatz einen Kreuzbandriss zu. Jetzt wagt Denis Zakharov einen Neubeginn - beim TSV Bayer Dormagen.
„Ich begrüße die Verpflichtung sehr“, sagt Trainer Kai Wandschneider über den Zugang des 24-Jährigen, der die Lücke schließen soll, die Adrian Pfahl durch seinen Wechsel zum VfL Gummersbach hinterlässt. Zu jenem Klub, bei dem Zakharov zwei Jahre unter Vertrag stand, aber kaum spielte.
„Ein Ringtausch ist das nicht“, stellt Wandschneider klar. Er hatte den Russen gleich auf seiner Liste, nachdem Pfahl gekündigt hatte. Trotzdem nahm der TSV noch weitere Kandidaten für den rechten Rückraum unter die Lupe, darunter nach NGZ-Informationen einen Franzosen und einen Litauer.
„Denis hat einen hervorragenden Eindruck hinterlassen“, weiß Wandschneider über ein zweitägiges Probetraining zu berichten, das Zakharov am Höhenberg absolvierte. Auch aus der Mannschaft habe es „nur positive Rückmeldungen“ gegeben.
„Im Rahmen unserer Möglichkeiten ist Denis Zakharov eine sinnvolle und erfolgversprechende Verpflichtung“, ist Wandschneider überzeugt.
Der 24-Jährige spricht außerdem „gut Deutsch, damit ist eine weitere wichtige Voraussetzung erfüllt“, sagt der Trainer und erwartet „aufgrund der hohen Integrationsfähigkeit unserer Mannschaft“ keine Probleme, den Ex-Gummersbacher einzugliedern, „auch wenn wir letztlich nur sieben Wochen Zeit dafür haben.“
Beim ersten Training, das für den 14. Juli vorgesehen ist, wird der Neue mit von der Partie sein. Körperliche Defizite aufgrund der zurückliegenden Verletzungen befürchtet Wandschneider nicht, „was ihm natürlich fehlt, ist Spielpraxis.“
Auch Manager Uli Derad ist überzeugt, mit Zakharov den richtigen Griff getan zu haben: „Für ihn sprechen seine starke körperliche Präsenz“ - der Russe bringt bei zwei Meter Körperlänge 102 Kilogramm auf die Waage - „seine Stabilität und Wurfkraft.“
Außerdem, so steht zu vermuten, dürfte Zakharov nach seiner langen verletzungsbedingten Auszeit zu finanziellen Abstrichen gegenüber seinem Gehalt aus Gummersbacher Zeiten bereit gewesen sein.
Der Vertrag ist auf eine Spielzeit begrenzt. Wandschneider sieht in all dem keinen Nachteil, im Gegenteil: „Denis ist mit 24 noch jung und entwicklungsfähig. Er wird beweisen wollen, dass er einst zu Recht als riesengroßes Talent gehandelt worden ist.“
Zakharov ist nach Junioren-Nationalspieler Sebastian Faißt (HG Konstanz) der zweite Zugang des Bundesliga-Aufsteigers, dem stehen die Abgänge von Adrian Pfahl und Alexander Koke gegenüber, der in der vergangenen Woche einen Vertrag bei Regionalliga-Aufsteiger SVH Kassel unterschrieb, wo er in Michael Kopeinigg (Sportlicher Leiter) und Matthias Aschenbroich zwei frühere Dormagener Weggefährten wiedertrifft.
Offen ist - aus beruflichen Gründen - allein noch, ob Peter Sieberger seine Laufbahn fortsetzt, „ansonsten sind unsere Personalplanungen abgeschlossen“, sagt Derad.
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Zitat
Original von Flevo
Na, was sagt Ihr jetzt?

Herzlich willkommen!!!
Ich hoffe, dass Sacharow die hohen Erwartungen in Dormagen erfüllen kann. Beim TSV ist er sicher nicht als Ergänzungsspieler sondern als absoluter Leistungsträger vorgesehen. Die Tatsache, dass er beim VfL Adrian Pfahl weichen musste, sollte Motivation genug sein, den Höhenberg zu rocken. Alles in Allem ein riskanter Transfer, der sich aber hoffentlich - ähnlich wie die Verpflichtung des Stützpfeilers unserer schwarzen Mauer vor Jahresfrist - auszahlen wird.

Gruß, TSV-Fuchs
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Wie auch immer das geregelt ist. Die nächsten Tage versprechen eine Menge Spannung. Endspiel zwischen Tschechien und der Türkei (So.), Deutschland vs. Österreich (Mo.) und - sofern sich die Holländer gegen Rumänien keine Blöße geben - Endspiel zwischen Frankreich und Italien (Die). Wie es in der Gruppe D weitergeht werden wir ja heute sehen. Als ärgerlich empfinde ich die Anstoßzeiten um 20:45 Uhr
. Wie auch immer: Bisher war`s ein hochklassiges Turnier - ich freue mich auf die K.O.-Spiele. -
Zitat
Original von pinguin
Find ich auch, zumal man ja erst seit 4 Monaten weiß, dass man einen neuen Linkshänder braucht!

Sehe ich genauso. M.E. bringt sich der Verein mit unnötigen Abgängen selbst in die Bedouille. Mal schauen, ob es Wandschneider/Derad gelingt, die jüngsten Abgänge zu kompensieren... -
Zitat
Original von Woody1962
In Sachen Neuverpflichtungen sollte man auch im Hinterkopf halten das die Sponsorensuche ja noch auf vollen Touren läuft.
Fast zwei Monate nach dem Aufstieg sollte man doch langsam vorangekommen sein in Sachen neuen Sponsoren