Beiträge von Celje 2002

    Die Aussage Schutz der Gesundheit gibt es so nicht.

    Artikel 2 GG schreibt Recht auf Unversehrtheit.
    Dann muß ich erst mal suchen, was bedeutet Unversehrtheit.

    Als körperliche Unversehrtheit wird sowohl die physische als auch psychische Gesundheit eines Menschen betrachtet. Nicht beinhaltet ist das soziale Wohlbefinden.

    Zurück zu Corona.

    Ist das scheene, wir sind die Guten:

    Coach Bennet Wiegert über Filip Kuzmanovski:

    „Kuzma ist ein junger Spieler, in dem ich weiterhin sehr viel Potential sehe, der aber leider zum Schluss nicht die Geduld hatte, die ich mir vielleicht gewünscht hätte, was man aber auch verstehen kann und akzeptieren muss. Darum ist er auf uns mit dem Wunsch zugekommen, noch einmal einen neuen Weg einzuschlagen und wir haben diesem Wunsch entsprochen. Auch, um seine Entwicklung weiter beobachten zu können und ihm keine Steine in den Weg zu legen. Vielleicht können wir uns in Zukunft noch einmal über eine gemeinsame Zusammenarbeit unterhalten. Ich mag den Jungen einfach sehr und wünsche ihm alles erdenklich Gute.“

    Quelle: Homepage SCM

    celje

    entweder verstehst du unseren föderalismus nicht - oder hast nicht gehört, dass genau diese vorgehensweise von vornherein
    so angesagt worden ist - zuerst vereint dagegen gekämpft mit auch teilweise schweigender duldung von kompetenzabgaben
    zum wohl des ganzen, ab einer bestimmten phase dann die eigentlich zuständigen (grösstenteils jetzt die länder selbst)
    ans ruder....
    deswegen gehen die länder bei den näcshten lockerungen ja auch selbst in die bütt bei den folgen und deren kosten...


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    Ich verstehe sehr wohl Euren Förderalismus. Es gibt aber Dinge, so z.B. Gesundheit und Bildung, da ist dieser Förderalismus ein Witz.
    Mal eine Frage:
    Warum steht der Schutz der Gesundheit nicht im Grundgesetz?
    Artikel 35 der Verfassung der DDR, da gab es das.

    Es hat sich ausgemerkelt ( aus Spiegel online):

    Die federführende Rolle des Bundes in der Coronakrise ist offenbar endgültig Geschichte: Nach Angaben des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) soll die Corona-Politik künftig allein von den Ländern bestimmt werden. "Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreisen", sagte Kretschmann. Es seien "keine weiteren Konferenzen geplant, weder von der Bundeskanzlerin noch vom Kollegen Söder", fügte er mit Blick auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hinzu.

    So einfach ist das nicht. Die Masken müssen vor ihrer Verteilung vom TÜV geprüft werden (ca. 20 % der Masken entsprechen nicht den Anforderungen) und hier ist der Flaschenhals. Der TÜV kommt nicht schnell genug nach.

    Lese/ höre ich TÜV, denke ich immer an Staudamm in Brasilien

    Spahn packt es einfach nicht, unterdessen liegen ca.130 Millionen Masken rum und sein Laden bekommt es nicht in die Reihe, die Dinger zu verteilen.
    Logistische Probleme, so meldeten Agenturen
    Unfähig dieser Mann.

    An einer Schule in Münster sind vier Schüler und zwei Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Stadt am Nachmittag mit. Alle Schüler und Lehrer der betroffenen Hauptschule Wolbeck - knapp 300 Menschen - würden nun getestet, sagte ein Stadtsprecher. Die Tests sollten am Mittwochmorgen beginnen, sie würden voraussichtlich bis zum Beginn der kommenden Woche dauern, sagte der Sprecher. Unterricht werde unter diesen Umständen kaum möglich sein.

    Knapp 300 Test dauern bis zum Beginn der kommenden Woche?
    Was machen die da?

    Spiegel online:

    CDU-Politiker: GroKo plant Finanzhilfen für Profisportvereine
    08.20 Uhr: Der Bund will nach den Worten des Berliner CDU-Abgeordneten Frank Steffel in der Coronakrise auch schwächelnden Profisportvereinen helfen. "Wir wollen jetzt ein Paket für den Profibereich, dem wahrscheinlich in der kommenden Saison normale Spiele mit normaler Zuschauerbeteiligung unmöglich sein werden, auf den Weg bringen", sagte der CDU-Obmann im Sportausschuss des Bundestages dem Berliner Radiosender 105,5 Spreeradio. Das Volumen solle "bei 100 Millionen Euro liegen".
    Bei der Hilfe denkt Steffel aber offenbar eher nicht an den Profifußball. In der Hauptstadt würde das "Basketball, Volleyball, Eishockey und Handball betreffen und zwar für Männer und Frauen in erster und zweiter Bundesliga", sagte der CDU-Politiker dem Sender. Den Clubs würden Zuschauereinnahmen, Sponsorengelder und Einnahmen aus Bandenwerbung und Catering wegbrechen. "Mit Bundeswirtschafts- und Bundesinnenministerium streben wir ein Paket an, das den Vereinen hilft, die in den nächsten Monaten leiden werden."

    Kommende Woche werde es weitere Gespräche geben, sagte Steffel. Das Vorhaben solle in das "große Rettungspaket des Bundeswirtschaftsministeriums integriert werden", das Anfang Juni für viele Branchen kommen solle. Man gehe davon aus, dass die Einnahmen der betroffenen Clubs bei etwa 500 Millionen pro Spielzeit liegen. "Wir glauben, dass es hilfreich ist, ihnen 25 Prozent dieser zu erwartenden Einnahmeausfälle zu ersetzen."