Der VfL Gummersbach hat jetzt erstmal zwei Wochen Pause und kann sich dementsprechend intensiv mit Hamburg und der Dankbarkeit beschäftigen.
Beiträge von Arcosh
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Selbst wenn. Aber dass dieses Spiel reine Geldmacherei ist - da sind sich ja fast alle Fans einig, oder?
Wenn ich als Fan einer der vier teilnehmenden Mannschaften das Wochenende in Köln verbringen würde, dann würde ich mich freuen, meine Mannschaft auf jeden Fall zweimal spielen zu sehen.
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Schönen Dank an Hamburg, dass sie dem Freitagabend einen noch besseren Abschluss gegeben haben.
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Es ist eine ausführliche Zusammenstellung der Pressemitteilungen und Medienberichte der letzten ein bis zwei Wochen rund um den VfL Gummersbach.
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Vielen Dank für den Hinweis! Bei dem Teilnehmerfeld werde ich versuchen wenigstens einen Tag vor Ort zu sein.
Tagestickets für 15€ (Stehplatz) bzw. 30 bis 35€ (Sitzplatz) finde ich in Ordnung.
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Montpellier HB - RK Zagreb 14:14 (HZ)
Spielerisch liegen Welten zwischen dem Aufeinandertreffen in Zagreb vor einer Woche und dem heutigen Spiel in Montpellier. Während letzte Woche der Stand-Handball Programm war, dominiert heute Tempo auf dem Feld. Das Spiel ist schön anzusehen und die zweiten 30 Minuten versprechen Spannung bis zum Ende..
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Viertelfinale European League 23.04.2024 + 30.04.2024
Rhein-Neckar Löwen vs. Sporting Lissabon
IK Sävehof vs. SG Flensburg-Handewitt
Dinamo Bukarest vs. Skjern Handbold
Füchse Berlin vs. HBC Nantes
Von den Vereinsnamen her, liest sich das doch nicht schlecht. Mindestens ein deutscher Teilnehmer sollte es schon nach Hamburg schaffen. Könnte auch ein attraktives Finalturnier werden.
Für Hannover ist das Ausscheiden gegen Sävehof bitter, aber für den Wettbewerb finde ich es gut, wenn er nicht zu sehr von deutschen Mannschaften dominiert wird.
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Sävehof hat zur Halbzeit den Hinspiel-Rückstand bereits egalisiert. Die Stimmung in der Halle ist trotz dieses für die Gastgeber hervorragenden Spielverlaufs "nordisch kühl".
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Macht das die HBL nun schlechter?
Nicht zwingend. Aber wenn die HBL einen Sonderweg wählt, dann darf dessen Sinnhaftigkeit zumindest hinterfragt werden.
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Schwachsinn! Jeder ist für sein Torverhältnis allein verantwortlich und das über die gesamte Saison. Deshalb ist es auch gut so, wie es ist!
Meisterschaftsfinale 2013/14: Der THW Kiel und die Rhein-Neckar Löwen standen nach dem 29. Spieltag punktgleich an der Tabellenspitze und es begann ein Wettschießen um die Meisterschaft. Die RNL gewannen ihre letzten fünf Saisonspiele mit +50 Toren (u.a. 42:19 in Eisenach und 41:28 gegen Melsungen), der THW Kiel gar mit +75 Toren (u.a. 37:20 gegen Hannover-Burgdorf, 46:24 in Lemgo, 35:21 in Nettelstedt und 37:23 gegen Berlin). Spiegelt dieses Torverhältnis die Saisonleistung wider?
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In der französischen LNH, der spanischen Liga Asobal, der dänischen Håndboldligaen, der polnischen Ekstraklasa und der ungarischen NB 1 zählt jeweils der direkte Vergleich bei Punktgleichheit. (Wobei anzumerken ist, dass bei den drei Letztgenannten die Meisterschaft in Play-Offs entscheiden wird.)
Ehrlich gesagt kenne ich spontan keine relevante Handballliga außer der HBL, in der die Gesamt-Tordifferenz als zweites Kriterium im Falle von Punktgleichheit zur Anwendung kommt. Das scheint mir so eine Regelung zu sein, die vom großen Bruder Fußball-Bundesliga übernommen wurde, um den Gelegenheitszuschauern den Ein- oder Umstieg vom Fußball zu erleichtern.
P.S.: In der Saison 2017/18 wurde Paris St. Germain französicher Meister aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs mit Montpellier, die die bessere Gesamt-Tordifferenz aufwiesen.
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Es würde die Vereinsführung im Falle eines Abstieges vor eine große Aufgabe stellen, aber den Super-GAU sehe ich darin nicht. Einige Spieler werden gar kein Interesse haben, vorzeitig ihre Zelte im Bergischen abzubrechen und bei den meisten Erstligisten sind die Kaderplanungen ohnehin weitestgehend abgeschlossen. Gleichzeitig eröffnet es dem Verein die Möglichkeit, den Kader zu überprüfen und anzupassen hinsichtlich der wirtschaftlichen Möglichkeiten in der 2. Handball-Bundesliga.
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Wie ist das denn in den anderen Ligen geregelt ?
Die DHB-Spielordnung sieht den direkten Vergleich vor und auch wenn abweichende Regelungen zulässig sind, ist ab der 3. Liga abwärts in Deutschland der direkte Vergleich gängig. Die HBL ist hier eher die Ausnahme als die Regel.
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Die Wuppertaler Rundschau hatte vergangene Woche darüber spekuliert, aber von Vereinsseite wurde dies inhaltlich nicht kommentiert.
Zitat[...] Bei einem Abstieg droht der Kader komplett auseinanderzufallen, da so gut wie kein Spieler einen Vertrag für Liga zwei besitzen dürfte. „Über Verträge spreche ich nicht. Besonders in unserer Situation wäre dies ein grober handwerklicher Schnitzer, da wir den Kader gerade erst auf etwas eingeschworen haben", erklärte Föste. [...]
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Bitte schnellstmöglichst in der HBL einführen!
Ich befürworte auch den direkten Vergleich gegenüber der Gesamt-Tordifferenz als Entscheidungskriterium bei Punktgleichheit am Saisonende.
Aber die Diskussion aufzumachen, ist müßig. Die HBL hatte es in der Saison 2020/21 eingeführt (wohl auf ausdrücklichen Wunsch von Nationaltrainer Alfred Gislason), aber kehrte bereit zur nachfolgenden Saison wieder zur Tordifferenz zurück. Die Gründe für diese Rolle rückwärts sind mir nicht bekannt, aber die Mehrheit der HBL-Vereine präferiert offensichtlich den aktuellen Modus.
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Fast ein wenig beängstigend, wie souverän der VfL Gummersbach inzwischen solche Auswärtsspiele meistert.
Würde der Spielplan der Oberberger nicht noch Spiele gegen Berlin, Kiel und Flensburg beinhalten, dann würde ich wohl anfangen von einer Europapokal-Wildcard zu träumen. -
Von der Spielstärke her wäre das sicher gerechtfertigt. SCM, Berlin, Flensburg und Kiel sind sicher alle stärker als Pelister, nur als Beispiel. Das wird aber nicht passieren, weil es von der EHF nicht gewünscht ist.
Der HC Pelister ist kein repräsentativer Vertreter für die Stärke der EHF Champions-League Teilnehmer, sondern ein Sonderfall aufgrund der massiven Umbrüche im mazedonischen Handball und der Trägheit der Drei-Jahres-Wertung der EHF. Mazedonien rutscht für kommende Saison bereits von Platz 8 auf Platz 13 und wird wenig Aussichten auf ein Upgrade haben.
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Ein Abgesang auf den THW Kiel, weil sie jetzt eine Saison auf nationaler Ebene schlechten Handball spielen und ein Umbruch in der Mannschaft mal nicht auf Anhieb geklappt hat? Wohlgemerkt ist Kiel keinesfalls ins Mittelfeld der HBL abgestürzt, sondern in einer starken Spitzengruppe derzeit die schwächste von vier Mannschaften. Wie viele Jahre (inklusive einer Beinahe-Insolvenz) hat der SC Magdeburg gebraucht, um die aktuelle Erfolgstruppe zu formen? Wie oft wollten Berlin und Flensburg die nationale Spitzenposition erreichen?
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Damals galt bei der Kölnarena aber nur ganz oder gar nicht. Inzwischen ist das Arena-Management flexibler geworden und es gibt Mietoptionen, bei denen z.B. nur der Oberrang nicht genutzt wird bzw. der Oberrang nachträglich blockweise hinzugenommen werden kann, wenn die Nachfrage hoch ist.
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Den Bergischen HC reißt das Spielplan-bedingte Momentum im tiefer hinab. Ich hatte bereits im Dezember skizziert, dass der BHC Ende März auf einem Abstiegsplatz stehen könnte, aber im Grunde genommen jetzt erst die entscheidenden Spiele kommen werden und sie weiterhin alles in der eigenen Hand haben.
Aber zehn Niederlagen in Folge und aktuell ein Abstiegsplatz setzen sich in den Köpfen der Spieler fest. Jeder Torwurf in einer umkämpften Schlussphase wird immer schwerer. Einmal zu viel nachgedacht, einmal zu oft bei einer sich bietenden Lücke gezögert und plötzlich liegt man in Stuttgart mit drei, vier Toren zurück ... und fährt wieder ohne Punkte nach Hause. Jetzt sind der Trainerstab und die Mannschaft gefordert, diese Abwärtsspirale irgendwie zu durchbrechen.