Nachdem Griechenland und Georgien bei der Handball-EM 2024 nach erfolgreicher Qualifikation erstmals im Teilnehmerfeld standen, wird es in der Qualifikation zur EM 2026 wahrscheinlich höchstens eine der beiden Mannschaften schaffen. Das wichtige direkte Duell ging gestern im griechischen Chalkida dank des Siegtores in den letzten Sekunden mit 27:26 (12:13) an die Gastgeber. Elf Tore von Giorgi Tskhovrebadze haben nicht gereicht für die Georgier.
Beiträge von Arcosh
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Montag, 18. November 2024
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Sonntag, 17. November 2024
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Sonntag, 17. November 2024
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Sonntag, 17. November 2024
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Sonntag, 17. November 2024
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Samstag, 16. November 2024
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Samstag, 16. November 2024
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Samstag, 16. November 2024
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Mi, 25.09.2024, 19:00 Uhr: TVB 1898 Stuttgart - VfL Gummersbach 28:35 (9:18)
Sa, 16.11.2024, 19:00 Uhr: SG BBM Bietigheim - TSV Hannover-Burgdorf
Sa, 16.11.2024, 19:00 Uhr: TBV Lemgo - ThSV Eisenach
Sa, 16.11.2024, 20:30 Uhr: MT Melsungen - SC Magdeburg
So, 17.11.2024, 14:10 Uhr: THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt
So, 17.11.2024, 15:00 Uhr: 1. VfL Potsdam - Rhein-Neckar Löwen
So, 17.11.2024, 16:30 Uhr: SC DHfK Leipzig - Frisch Auf! Göppingen
So, 17.11.2024, 16:30 Uhr: HC Erlangen - HSG Wetzlar
Mo, 18.11.2024, 19:00 Uhr: HSV Hamburg - Füchse Berlin
Nach der Länderspielpause steht dem Handball-Fan eine der potenziell besten Wochen der Saison ins Haus. Nachdem sich unter der Woche im Pokal u.a. der THW Kiel und der SC Magdeburg sowie der TSV Hannover-Burgdorf und die SG Flensburg-Handewitt duellieren, stehen am zehnten Spieltag der HBL zwei weitere Topspiele auf dem Programm. Der Titelverteidiger SC Magdeburg fährt zum überraschenden Tabellenführer MT Melsungen und für die Spannung im Meisterschaftsrennen würde ich mich über einen Sieg der Gastgeber freuen. Das 111. Nordderby zwischen Kiel und Flensburg ist für beide Mannschaften eine Do-or-die-Aufgabe, um den Anschluss an die Champions-League-Plätze zu wahren. Ein deutlicher Sieg der SG würde mich nicht wundern und dann müsste Viktor Szilagyi schon fast die Reißleine ziehen.
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Die Mär ist ja auch, dass Eisenach nur zu Hause ein Problem ist. Die sind jederzeit in der Lage, auch auswärts Ärger zu machen. Wer wüsste das besser als die Löwen?
Der Eindruck entstand in der vergangenen Saison 2023/24, weil der ThSV Eisenach in der Hinrunde nur in den Heimspielen punkten konnte. Die ersten Auswärtspunkte holten sie erst kurz vor Weihnachten bei den Rhein-Neckar Löwen.
Viel extremer war es letzte Saison in Stuttgart mit 22 Punkten in eigener Halle, aber nur 4 Punkten auswärts. Daher ist ihre Bilanz von bislang 0:10 Punkten auch besorgniserregender - selbst wenn der Spielplan ihnen vier Gegner aus dem oberen Tabellendrittel beschert hat.
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Rote Karte ist für mich eine zu harte Entscheidung, weil er seinen Gegenspieler zwar im Gesicht trifft, aber es keine Bewegung des Arms in Richtung des Kopfes ist.
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OK, und was ist OWl? Sorry, nicht Böse gemeint!
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In der Abwehr bekommt der ThSV die Rhein-Neckar Löwen nicht mehr gestoppt. Ich bin gespannt, wie lange sie in der Offensive mithalten können. Wenn die Löwen anfangen, die Abpraller zu erobern, dann kann das Spiel sehr schnell kippen.
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Wo ist der Schiedsrichter Experte der HE? War das 2-Minuten oder rot für den Wurf kurz vor Ende gegen Hölers Kopf? Ich sehe es wie Sascha, der Schütze wirft Glocken frei.
Meinst Du in der 58. Minute?
Ein Rote Karte gibt es für einen Kopftreffer aus dem Spiel heraus grundsätzlich nicht. Wir können also nur darüber sprechen, ob es eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe hätte geben können. Voraussetzung dafür ist, dass "Wurf eines in einer freien Spielsituation ungehindert werfenden Spielers den Kopf des Torwarts trifft" (Regel 8:8d). Da die Schiedsrichterinnen auf Siebenmeter entschieden haben, kann der Wurf per definitionem nicht ungehindert gewesen ein.
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Ich finde es schade, dass es keine echten Auslosungen mehr gibt. Nach Auslosung der Gruppenphase kann man zu 80% - 90% schon alle Gegner bis zum Final Four planen - zumal die Auslosung der Gruppenphase aufgrund der Länder-Restriktionen ohnehin schon eingeschränkt war. Was spräche dagegen nach Abschluss der Gruppenphase auszulosen, welche je zwei Gruppen eine gemeinsame Hauptrundengruppe bilden werden? Was spräche dagegen nach Ende der Hauptrundenphase auszulosen welche Gruppenzweiten in den Play-Offs auf welche Gruppendritten treffen. Was spräche dagegen fürs Viertelfinale auszulosen welche Gruppensieger auf welche Play-Off-Sieger treffen?
Das ist so als ob im DHB-Pokal in der ersten Runde bereits der komplette Turnierbaum bis zum Halbfinale feststünde.
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Schon ein paar Überraschungen nach 4 Spielen. Leon, Silkeborg, Kadetten, Sävehof alle unter ihren Ansprüchen würde ich sagen.
Andererseits gibt es auch positive Überraschungen. Der HC Kriens-Luzern ist als Qualifikant auf dem besten Weg in die Hauptrunde - das wäre für den Verein, aber auch den schweizerischen Handball ein großer Erfolg. National haben sie mit zuletzt zwei Vizemeisterschaften 2023 und 2024 sowie dem Pokalsieg 2023 Erfolge gefeiert und letztes Jahr konnten sie in der European-League in der Vorrunde einen Punktgewinn in Hannover feiern. Trotzdem hätte ich in der Gruppe A vorher nicht auf die Schweizer getippt.
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Die Niederlage des VfL Gummersbach führt dazu, dass der Wettbewerb für die Oberbergischen bis Ende März eher auf Sparflamme fortgeführt werden kann. Den fehlenden Punkt für den Einzug in die Hauptrunde werden sie wohl zuhause gegen Hafnarfjördur holen. Mit Blick auf die Ergebnisse der SG Flensburg-Handewitt gegen Tatabanya und durch den gewonnenen direkten Vergleich mit Toulouse ist Platz 2 in der Hauptrunde realistisch, aber der Gruppensieg unrealistisch, den dazu bräuchte es wohl mindestens 3:1-Punkte aus den Spielen gegen Flensburg.
Aber ab Ende März würden dann richtig knackige K.O.-Runden auf den VfL Gummersbach warten.
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Aber natürlich, sehr gerne:
Dankeschön.
Neben der problematischen Systematik der Umfrage (nicht repräsentative Online-Abstimmung, bei der erfahrungsgemäß eher Menschen teilnehmen, die etwas verändert haben wollen) ist ein Aspekt interessant:
ZitatDie EU-Kommission hat nun ebenfalls mitgeteilt, dass die meisten Abstimmungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sich dafür ausgesprochen hätten, nach einer Abschaffung der Zeitumstellung künftig die derzeitige Sommerzeit zu behalten.
Die Tageszeit relativ zum Zenit der Sonne zu definieren war in der Vergangenheit ein geeigneter Ansatz zur Strukturierung des Tages. Aber heutzutage sind in Europa weniger Menschen in landwirtschaftlichen Berufen tätig oder bei ihrer Arbeit auf Tageslicht angewiesen und glaubt man diesen Umfrageergebnissen, dann ist der Mehrheit das zusätzliche, abendliche Sonnenlicht in der Freizeit wichtiger.