Ich habe nicht geschrieben, dass die 560.000 €, die im Etat für die kommende Spielzeit fehlen, dem Beitrag entsprechen den Bertus Servaas in den vergangenen Jahren mit seiner Firma als Hauptsponsor in den Verein gesteckt hat. Vielmehr ist das die Lücke die sich aus dem Wegfall des Hauptsponsors und den getroffenen Einsparungen zur Reduzierung des Etats ergibt. Es braucht eben keinen 3-bis-5-Millionen-Euro-Transfer von dem Du wiederholt schreibst, wenn zuvor der Etat deutlich redutziert werden konnte, so dass die Unterdeckung "nur" rund eine halbe Million Euro beträgt.
Beiträge von Arcosh
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Saporosje gehört natürlich auch in die CL - die Klasse ist einfach ca. 4 Vereine zu klein. Gerade die EHF hat sich doch der Förderung der Breite im europäischem Handball auf die Fahne geschrieben...und die hat imho auch absolute Priorität
Die EHF Champions-League ist entweder vier Teilnehmer zu klein - oder vier Teilnehmer zu groß. In den letzten Jahren haben wir gesehen, dass in der EHF Champions League zwei bis drei Vereine in den Achtergruppen A und B deutlich hinter dem Rest zurücklagen und nur in den direkten Duellen untereinander punkten konnten. Die Einführung der Leistungsgruppen A/B und C/D hat dafür gesorgt, dass Vereine aus schwächeren Handballnationen sich während der Gruppenphase weitestgehend mit Gegnern auf Augenhöhe messen konnten, aber dennoch ist das Leistungsgefälle innerhalbd er Gruppen A und B sehr groß. Dinamo Bukarest hat die Gruppe D fraglos dominiert, aber ich bin mir sicher, dass sie in Gruppe A oder B eine ähnlich untergeordnete Rolle gespielt hätten wie Elverum, Zagreb oder Saporosje.Wäre die EHF sportlich konsequent, dann würde sie die EHF Champions-League eher auf 12 Mannschaften verkleinern (10 Topnationen, 1x Titelverteidiger, 1x Gewinner der European Handball League) um von Anfang bis Ende Spiele auf höchstem Niveau und mit sportlicher Relevanz zu erhalten (und gleichzeitig die Belastung der Topspieler durch zusätzliche Spiele und vorallem Reisen zu reduzieren).
Dahinter würde die European Handball League den Vereinen aus den Handball-"Schwellenländern" als zweithöchster Wettbewerb einen ebenbürtigen Wettbewerb ermöglichen und dem Sieger würde ein Platz in der Champions-League winken. Die European Handball League sollte dann nicht noch mit massenhaft deutschen und französischen Vereinen aufgebläht werden, sondern aus den Topnationen - deren Meister in der Champions-League spielen - sollte nur jeweils ein Vertreter (Vize-Meister) in der European Handball League antreten. Vereinfacht gesagt: Wenn ein Meister aus einem der Handball-"Schwellenländer" sich in diesem Wettbewerb gegen die Vizemeister der Topnationen durchsetzen, dann haben sie ihre sportliche Eignung für die EHF Champions-League unter Beweis gestellt und steigen als Sieger dieses Wettbewerbs in die Champions-League auf.
Für den ganzen Rest der Dritt-, Viert- oder Fünftplatzierten der nationalen Ligen gäbe es darunter den EHF Cup, der als reiner K.O.-Runden-Wettbewerb der breiten Masse an Vereinen internationale Spiele bieten würde.
Natürlich wird das so nicht umgesetzt werden, weil in einigen Ländern die Vereine nach möglichst vielen Spielen gegen internationale Gegner lechzen und weil die EHF dank der Wild cards aufstrebenden Vereinen aus Marketing-relevanten Märkten einen schnellen Einstieg in die höchste Spielklasse ermöglich kann. Durch das aktuelle Wild-card-System überwiegen bei der Auswahl der Vereine leider eindrucksvolle Bilder von Handball in einer vollen 10.000er Halle gegenüber der Tatsache, dass 12 von 14 Spielen verloren gegangen sind und bei der Hälfte der Spiele der Unterschied zum Gegner mehr als 6 Tore betragen hat.
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hätte ich nicht gedacht,
dass heutzutage noch eine ablöse im handball von 3-5 mill gezahlt werden kann...
und dann auch noch von dem grundsoliden verein aus vardar....
respekt.....
Bertus Servaas gibt die Unterdeckung des Etats mit 2,5 Mio. Sloty an, das entspricht ca. 560.000 €. Die notwendige Ablösesumme ist also "nur" um einen Faktor 10 zu hoch angesetzt, wenn man davon ausgeht, dass ein Teil der Unterdeckung durch einen neuen Hauptsponsor aufgefangen werden kann. -
Nuja, das wäre schon eine sehr interessante Infos, dass die großsprecherisch vor über einem Monat vom NRW-Gesundheitsministerium angeordneten breitflächigen und durchgeführten Coronatestungen in der Eigenverantwortung der Firmen durchgeführt wurden...
Kann man das irgendwo nachlesen? Vermittelt ja schon den Eindruck eines Operettenstaates...
Noch erschreckender wäre es übrigens, wenn das stimmen sollte, man es aber nirgends nachlesen kann..
Der Kreis Gütersloh meldete am 13.05.2020 zu den Corona-Tests:Zitat[...] Die Testungen werden von 11 Mitarbeitern des Kreisrettungsdienstes und 14 ehrenamtlichen Mitarbeitern des DRK und des MHD mit sogenannten Abstrichtupfern unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Die Proben werden dann anschließend in das amtlich tätige Chemische und Veterinäruntersuchungsamt nach Detmold und ein weiteres vom Kreis beauftragtes Labor verbracht und dort untersucht. Die letzten Testungen werden bis zum Wochenende andauern. [...]
Quelle: Kreis Gütersloh
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Wie geht das denn? Tönnies testet selbst und hat keine positiven Ergebnisse und wenn die Behörden dies veranlassen, dann sieht es anders aus? Das würde ja den Schluss zulassen, dass entweder die Testergebnisse manipuliert wurden oder die Infektion plötzlich und sprungartig gestiegen sind. Nach meinem Verständnis müssten die Gesundheitsämter ja die Nachverfolgung der Kontaktpersonen und deren Tests (Einzelfälle gab es ja früh und damit auch Veranlassung) in der Hand haben. Wie kann es denn sein, dass das dem Unternehmer überlassen wird? Dürfen sich die jetzt auch selber Genehmigungen ausstellen? Das interessiert mich, ich würde das gern nachlesen. Hast Du eine Quelle/einen link für die Aussagen oben?
Die zeitliche Komponente geht aus TCLIPs Beitrag nicht hervor. Mitte Mai gab es bei Tönnies am Standort in Rheda-Wiedenbrück umfassende Tests nachdem es in deutschen Schlachtereien gehäuft zu Coronafällen gekommen war. Damals waren fasst alle Proben negativ. Jetzt - einen Monat später - gibt es offensichtlich einen massiven Corona-Ausbruch unter den Angestellten an demselben Standort. -
Das Ganze wurde nicht vom Verein, sondern privat von einem der Gesellschafter bezahlt
Der sein Geld aber auch in den Drittligakader hätte investieren können mit dem Ziel den Wiederaufstieg zu schaffen. Die HSG Krefeld hatte sich als deutlicher Spitzenreiter der Staffel West den Ausflug in die 2. Bundesliga verdient, aber es war auch sehr deutlich geworden, dass die Mannschaft dort dem sportlichen Niveau nicht gewachsen war. -
Nicht ganz nachvollziehen kann ich weshalb beim Fußball ein maskierter Reporter einen unmaskierten Spieler ( mit ausreichend Abstand ) interviewt. Einen "virologischen Sinn " sehe ich darin nicht.Eventuell handelt es sich um reine Symbolik.Im übrigen scheint sich ja beim gemeinsamen Jubeln auch noch keiner infiziert zu haben.
Das Hygienekonzept der DFL sieht vor, dass die Spieler und Mannschaftsbetreuer möglichst keinen Kontakt zur "Außenwelt" haben. Sie müssen sich auf direktem Weg von ihrer Wohnung zum Trainingsgelände bzw. Spielort begeben und dürfen dabei keinen Kontakt zu Außentehenden haben. Zudem dürfen sie auch keinen Besuch zu Hause empfangen oder das Haus verlassen um beispielsweise einkaufen zu gehen. Die eiigen Kontakpersonen wären somit die Mit- und Gegenspieler bzw. Betreuer. Wenn diese alle negativ getestet wurden, dann könnte bei strenger Einhaltung des Konzeptes eine Infektion ausgeschlossen werden. Daher ist das Tragen von Mund-Nase-Masken für die Sportler nicht notwendig. Journalisten hingegen müssen eine Maske tragen und ABstand halten, damit sie die Sportler nicht infizieren können.Ein ähnliches Konzept greift auch bei den Basketballern, die alle in einem Hotel untergebracht sind - ohne Kontakt nach Außen - und sich nur am Spielort oder im Hotel aufhalten dürfen.
Daher befinden sich diese Sportler quasi in einer Quarantäne-ähnlichen Situation und das ist meiner Meinung nach nicht mit beispielweise den aktuellen Lebensumständen von Politikern oder anderen öffentlichen Personen vergleichbar.
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Der korrigierte Bericht bestätigt den Abstieg der HSG Krefeld.
RP online: HSG Krefeld steigt endgültig in die Dritte Liga ab
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Superspreading macht das Virus besonders verwundbar
Glaubt man dieser Analyse, dass die Verbreitung von Sars-CoV-2 in erster Linie durch Superspreader getrieben ist und nicht durch die Allgemeinheit, dann würde dies einen Weg zur Normalisierung des öffentlichen Lebens eröffnen - wobei insbesondere Großveranstaltungen in geschlossenene Räumen (also auch Handball-Bundesliga) vorerst nicht oder nur mit entsprechend nachvollziehbaren Kontaktketten durchführbar wären. Es würde zudem voraussetzen, dass sich alle an die aufgestellten Regeln halten.
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Wahnsinn, fast 5 Mio Zuschauer haben diesen Witz Saarland gegen Monsanto geguckt
Krank, einfach nur krankKöstlichst, Wollitz gefeuert
Auf der anderen Seite liegen die Nerven blank
Das Interesse der deutschen Fernsehzuschauer an einem DFB-Pokal-Halbfinale als "krank" bezeichnen und 15 Minuten später in einem Vereinsthread eines Handballforums einen Post zu einem Fußball-Drittligisten schreiben ...Genau mein Humor!

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Wahnsinn, fast 5 Mio Zuschauer haben diesen Witz Saarland gegen Monsanto geguckt
Krank, einfach nur krank
Ich würde mich eher darüber wundern, dass (glaubt man den Einschaltquoten) an einem Dienstagabend rund 28,5 Mio Menschen in Deutschland ihren Abend vor dem Fernseher vebringen. Ob dann 15% davon ein Fußballspiel schauen oder lieber seichte Unterhaltung von Inga Lindström, diverse US-Serien oder Clip-Shows ist Geschmackssache. -
In der aktuellen ARD-Reportage "Geheimsache Doping: Hau rein die Pille!" (09.06.2020, 22:45 Uhr, ARD bzw. bereits in der Mediathek verfügbar) geht es um Schmerzmittelmissbrauch und falschen Ehrgeiz der Spieler im deutschen Fußball. Es geht um die gesundheitlichen Risiken und darum ob die "Leistungssteigerung" durch das Ausblenden von Schmerzen eine Form von Doping ist bzw. sein sollte. Ein Thema, dass sich sicherlich auch auf den Handballsport übertragen ließe, wo Schmerzmittel in vielen Ligen leider ebenso zum Alltag gehören.
ZitatNeven Subotic (Union Berlin), einer der erfahrensten Bundesligaspieler, fordert mehr Aufklärung: "Was ich in den letzten 14 Jahren mitbekommen habe, ist, dass Ibuprofen wie Smarties verteilt wird. Für jedes kleine Aua gibt es quasi pauschal Ibuprofen".
Quelle: Presseportal
ZitatNeben der TV-Dokumentation im Ersten werden die zentralen Ergebnisse der Recherche von ARD-Dopingredaktion und Correctiv am Dienstag, 9. Juni 2020, ab 7:00 Uhr auf der Internetseite pillenkick.de veröffentlicht.
Quelle: Presseportal
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Eventuell behindert der " Nasenschutz" auch einfach nur das freie Atmen
Mir tun die Leute ehrlich leid die das Teil berufsmässig 10 Stunden am Tag anhaben müssen.
Es gilt eigentlich auch immer noch der Grundsatz... Technische bzw organisatorische Maßnahme vor persönlicher PSA... Dies ist in meinen Augen in fast allen Bereichen umsetzbar
Die Aussage von Mannheim66 steht in Bezug zum vorherigen Beitrag vom User Huhn, der explizit die Verwendung von Mund- und Nasenmasken in der Gastronomie ansprach. Insbesondere im Fall von Bedienungen in der Gastronomie scheinen technische Lösungen anstelle der Mund- und Nasenmasken schwer umsetzbar - höchstens in dem das Personal komplett durch eine technische Umsetzungen des Bestell- und Serviervorgangs ersetzt würden. -
Da das Interview mit dem Sveriges Radio auf Schwedisch geführt wurde, sind ins Deutsche übersetzte Zitate natürlich nicht immer so einfach. Im Wesentlichen bekräftigt Tengell wohl, dass die schwedische Strategie aus seiner Sicht grundsätzlich gut funktioniert habe, aber er räumt ein, dass mit dem Wissen von heute manche Maßnahmen anders hätten aussehen können. Dies aber ist eine Aussage, die wohl kein Land in Europa in Bezug auf die eigene Strategie verneinen könnte.
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Ob nun die Stadt direkt (Profi)Sportvereine unterstützt oder Sparkassen mit kommunalen Trägern als Sponsoren tätig sind ist bzgl. Wettbewerbsverzerrung in meinen Augen kein Unterschied - und letzteres ist eher die Regel als die Ausnahme unter den HBL-Vereinen.
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Mal ganz ketzerisch formuliert hätten die Kröstis mit ca. 4500 möglichen Zuschauern eine Zahl mit der die u. U. sogar leben könnten, im Sinne von überleben, aber ob man das mit 800 oder 900 in Minden oder Balingen schafft wage ich mal zu bezweifeln.
Ob nach Abzug der Kosten für Hallenmiete, Personal. etc. bei einer mit 4500 Zuschauern gefüllten 14.000er-Arena mehr beim Verein übrig bleibt als bei einer 3000er Halle die zu einem Drittel gefüllt ist, wage ich wiederum zu bezweifeln. Nicht ohne Grund wagen viele Vereine den Sprung in große Multifunktionsarenen nur für wenige Highlight-Spiele, weil dort zur wirtschaftlich erfolgreichen Nutzung eine prozentual hohe Auslastung notwendig ist. -
Ich sehe das wie Arcosh. Wo allerdings aufzupassen ist und ich finde da sollten sich auch vernünftige Regierungen mal zu äußern: Es kann nicht sein das WHO dann in verschiedenen Kontexten China als vorbildlich im Kampf gegen Corona herausstellt. Das ist alles andere als der Fall. Sowohl im Anfang der Geschichte, als auch in den späteren Maßnahmen, die in einem anderen System als einer totalitären Überwachung ohne Grundrechte nicht umzusetzen sind.
Die von China ergriffenen Maßnahmen sind sicherlich nicht "vorbildlich" in dem Sinne, dass sie sich 1:1 auf andere Staaten übertragen lassen. Aber die Erfolge sind nicht von der Hand zu weisen. Die Infektionszahlen in Wuhan sind anfangs rasant angestiegen, weil dort wie in den meisten chnesischen Städten viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Wuhan ist eine moderne Metropole, aber auch dort gibt es zuhauf Arbeitersiedlungen in denen Wanderarbeiter unter aus europäischer Perspektive zweifelhaften sozialen und hygienischen Bedingungen leben, die den idealen Nährboden für eine rasante Ausbreitung eines hochinfektiösen Virus bieten. (Man erinnere sich wie im Januar in Europa noch die These vertreten wurde, dass eine Ausbreitung wie in Wuhan hier nicht möglich sei.) China hat konsequent die Menschen voneinander distanziert und verhindert, dass Menschen aus Wuhan weiter durchs Land reisen und dadurch wohlmöglich das Virus weitervebreiten. Man muss dabei auch berücksichtigen, dass Anfang Februar das Mondneujahrsfest war, dass als Feiertag in China mindestens dem Weihnachtsfest hierzulande entspricht. In China lässt die tief verankerte Systemhörigkeit derartige Maßnhamen zu, während hierzulande Menschen plötzlich das verstaubte Grundgesetzt aus dem Keller holen, weil sie Mund-und-nasen-Schutz tragen sollen.Ja, die chinesische Regierung hat erste Hinweise auf eine neuartige Lungenkrankheit Ende letzten Jahres ignoriert bzw. sogar unterdrückt. Ob ein frühzeitigeres Eingreifen angesichtseines neuartigen Virus mit unklarer Verbreitungsform und Symptomen die Pandemie hätte verhindern können ist ungewiss (und ich persönlich bezweifle es), aber die ab Mitte Januar ergriffenen Maßnahmen war überaus erfolgreich.
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@TCLIP & nuvolo
In Wuhan gibt es mit dem Wuhan Institute of Virology (WIV) und dem Wuhan Centre for Disease Control (in der Nähe des Tier- und Fischmarktes der zunächst als Ursprung ausgemacht worden war) zwei Forschungseinrichtungen, die Coronaviren in Fledermäusen erforschen. Aber bisherige wissenschaftliche Studien und Genom-Analysen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass SARS-CoV-2 aus einem Forschungslabor stammt. Die bislang untersuchten Virus-Genome sind typisch für natürliche Mutationen und weisen keine Muster künstlich erzeugter bzw. manipulierter Viren auf. Die phylogenetischen Netzwerk-Analyse zeigt, dass Wuhan zwar der Ort der ersten Epidemie war, aber der Virusstamm bereits zuvor in Guangdong aufgetreten sein könnte und sich von dort verbreitet haben könnte. Jedenfalls lässt sich aus der noch begrenzten Anzahl analysierter Virus-Genome bereits die Evolution des Virus und damit die weltweiten Verbreitung nachzeichnen. So fand z.B. der Virusstamm aus Wuhan über Bayern (Webasto) den Weg in die Lombardei.Unter Betrachtung aller bislang bekannter Fakten und Erkenntnisse ist eine natürliche Entstehung und Verbreitung von SARS-CoV-2 die plausibelste Theorie.
Dass China Meldungen über die Ursprünge der Corona-Pandemie zensiert, sehe ich nicht als hinreichenden Beleg für eine "Schuld" Chinas. Vielmehr ist die Zensur der chinesische Zentralregierung sehr schnell bei allem was potentiell den sozialen Frieden und die dortige heile Welt stören könnte.
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Lese/ höre ich TÜV, denke ich immer an Staudamm in Brasilien
Nachvollziebar, da es nur einen TÜV gibt, bei dem eine handvoll Mitarbeiter in den letzten Jahrzehnten lediglich einen Staudamm abgenommen haben und ansonsten nichts Positives vermelden konnten. Das ist in etwa so als hätte jemand in einem deiner fast 5.000 Beiträge in der Handballecke einen Rechtschreibfehler gefunden und würde nun bei der nächstbesten Gelegeneheit schreiben "Lese / höre ich Celje 2000, denke ich immer an Legasthenie." -
Schöne Übersicht wie sich die verschiedenen Mannschaftssportarten bzw. deren Profiligen in Deutschland finanzieren: