Aber genau das ist doch der Punkt. Mannschaften wie die HSG Wetzlar können alle was sie haben in die ersten 45 Minuten eines Spieles werfen und darauf hoffen, dass sich der Gegner davon beindrucken lässt und von der eigenen Linie abweicht. Dann kann es die Überraschung geben. Bleibt die Spitzenmannschaft ruhig, dann dreht sie spätestens in den letzten 15 Minuten das Spiel dank des breiteren Kaders und oft auch der besseren Physis.
Der SC Magdeburg ist diese Saison genau so eine gefestigte Mannschaft, die eben nicht schon nach einer Halbzeit denkt "heute verlieren wir wohl", sondern bis zum Ende durchzieht und zurecht an der Tabellenspitze steht.