SG Kronau/Östringen :
TW : Szmal, Fritz
LA : Gensheimer
RL : Harbok, Caillat, Velyky
RM : Haaß, Buday
RR : Jurasik, Shelmenko
RA : Szlezak
KM : Roggisch, Klimovets, Schwarzer
SG Kronau/Östringen :
TW : Szmal, Fritz
LA : Gensheimer
RL : Harbok, Caillat, Velyky
RM : Haaß, Buday
RR : Jurasik, Shelmenko
RA : Szlezak
KM : Roggisch, Klimovets, Schwarzer
ZitatAlles anzeigenOriginal von Lord Vader
Du hast das Spiel gesehen ?
Hamburg war keineswegs schwach - das war eines der besten Spiele bisher in der Arena.
Leider haben sich Methe / Methe nur ganz schwach (und leider einseitig) gezeigt. Die wollten wohl mit aller Gewalt, dass die Meisterschaft nicht vorentschieden wird.
Bertrand Gille geht in zig Abwehraktionen mit dem Ellbogen voraus - nicht einmal eine gelbe Karte
HSV erhält 5 Strafwürfe - allesamt wegen Abwehr durch den Kreis. Wir bei mindestens 5 vergleichbarn Situationen nicht einen einzigen.
Iouri Chevtzov (bekannt für seine Ruhe auf der Bank) erhält wegen Reklamierens gelb - Schwalb (und die halbe Bank der Hamburger) reklamieren fast das ganze Spiel - keinenerlei Bestrafung oder Emahnung.
Bei einem Freiwurf schläft die komplette Abwehr - Ein Rückraumspieler erhält wurfbereit den Ball - Methe unterbrechen das Spiel zum wischen.
Ca. 2 min vor Schluß - Kröstis werfen und Stojanovic wehrt den Ball ab Richtung "Eckball" - Methe halten die Uhr an - warum? wissen sie bloß selbst, denn der Ball lag "normal" zu erreichen für den Keeper.
Ich bin selbst heute morgen noch geladen, wenn ich mir überlege was die Herren Methe da gepfiffen haben
Ich muss dir voll und ganz recht geben, diese Situationen waren schon sehr zugunsten Hamburgs, aber es war sehr spät gestern und ich war eigentlich nur froh, dass wir gewonnen hatten.
Aber das Hamburg anfangs überhaupt nicht ins Spiel gekommen ist ( 12 : 6 ), lag für mich auch daran, dass der Vorgezogenen Yoon gut aus dem Spiel nahm. Ganz ausschalten kann man den natürlich nicht, der hat trotzdem seine 5 Tore gemacht. Aber meiner Meinung nach, hätten die Hamburger mit dieser Maßnahme rechnen sollen.
Glückwunsch auch von meiner Seite !
ZitatOriginal von tuencher
in hamburg sagt man wohl jetzt tschuess - zum meistertitelgratulation
nach kronau
Der hätte von mir sein können ! ![]()
Ein sehr unterhaltsames Spiel, mit den Schiris konnte man auch zufrieden sein, aber die Hamburger spielten schon sehr schwach.
Wundert mich, dass man sie mit einem Vorgezogenen so verunsichern konnte.
ZitatOriginal von kary_tusem
Soo uns werdet ihr jetzt wieder öfter hier sehenToll, freue mich total dass wir es in den 2 Jahren geschafft haben zurückzukommen!!
Auf viele schöne Spiele in der Hallo-Hölle
![]()
Werdet ihr auch einige Spiele in der Köpi-Arena spielen ?
ZitatOriginal von Lord Vader
Immer drandenken - das ist ein Zitat aus der Mopo. Ob die Aussage von Schwiezer gegenüber der Mopo gefallen ist, wage ich mehr als zu bezweifeln.
Dem stimme ich zu !
Die Morgenpost ist nicht gerade das glaubwürdigste Blatt ! ![]()
ZitatOriginal von zockerdoc
http://www.handball.tus-neuhofen.de/turnier.phpGroßes Turnier in Neuhofen (RLP) in der Nähe von Ludwigshafen.
7. -10. Juni 2007 Hackplatz Turnier auf ich glaub 5 oder 6 Feldern. Jede Mannschaft spielt mind. 4 Spiele und letztes Jahr kamen über 100 Mannschaften. Zudem natürlich auch "Festzelt"
-Tolle Stimmung-
Euer "tolles" Tunier habe ich vor 3 Jahren auch mal miterleben dürfen. Und sry, aber vom Hartplatztunier kann ich nur abraten...
ZitatOriginal von isi_hsv
mh...nich unbedingt...denk ma jeder hat da seine eigenen retuale...
Ja schon klar, aber im Großen und Ganzen ist das überall das gleiche
Liegestütz werden bei uns z.B. in der A-Jugend nach verwerfen 10 Stück gemacht.
Desweiteren werden am Ende des Trainings nocheinmal 30 Stück x3 gemacht.
ZitatOriginal von Mini
Wie neutral? Das ging doch gar nichtAber stimmt Emotionen gabs genug und die schwappen glaube ich immer noch über. Mal schauen wir das morgen wird, bei der offiziellen Meisterfeier:D
Doch ich bin auch, u.a. aus finanziellen Gründen, erst zur Halbzeit gekommen. Und ich bin kein Hassloch Fan, da mir es einfach nicht gefällt was dort mit den Nachwuchsspielern gemacht wird.
Ist aber immer sxchön mit anzusehen, wie sich die Leute neben einem die Seele aus dem Leib schreien. ![]()
ZitatOriginal von Lord Vader
Zum Glück wachsen die ja überall auf den Bäumen ...
Schon klar, dass das nicht leicht sein wird, aber ich persönlich bin halt kein allzu großer Fan von Klimovets...
ZitatOriginal von Huhn
Meine Skepsis bezog sich auch eher auf den Artikel an sich.
Hm ... ob mir Klimovets in Lemgo gefallen würde? ( Habe aber auch hier nichts entsprechendes gehört. ) Na, ich weiß nicht recht.
Ich glaube, er wird eher mit Kiel in Verbindung gebracht. Mich persönlich würde es nicht sonderlich stören, wenn er geht, man sollte dann nur einen gleichwertigen Ersatz holen.
ZitatOriginal von rhynomz
oh man ich würde das so gern ma als torwart machen nur wer soll da werfen???
aber ich würde gern ma ein paar bundesliga 7m aufs tor bekommen um mal den vergleich zu haben.
gegen regionalliga schützen hab ich mich schon beweisen dürfen aber sowas wirds wohl leider nie geben denn die torhüter werden wie so oft ausgegrenzt
Wo werdet ihr denn noch ausgegrenzt ?
ZitatOriginal von Mini
Stimmt:D Das darf Hassloch nun auch gerne werfen so oft sie wollen, aber gestern ging das eben nicht;)
Von mir aus !
Ich war sowieso als neutraler Zuschauer dort. An Emotionen hat es auf jeden Fall nicht gefehlt.
SWHV
Pfälzerhandballverband (Pfhv)
ZitatOriginal von OsloStar
Warum? Es gibt sicher paar Leute die aus dem Raum Mannheim kommen .....
Ganz genau ! ![]()
ZitatOriginal von Mini
Stimmt, das Unentschieden war gerecht und der Innenpfosten hat im Endeffekt den Aufstieg klar gemacht:D Zum Spiel sonst schweigt man besser viel Kampf und noch mehr Krampf. Aber eins bleibt zu sagen, auch wenn viele Wallauer hinter ihrer Normalform hinterhergelaufen sind, waren sie dem Niveau der Schiedsrichter trotzdem noch haus hoch überlegen. Was die Beiden da boten war ja grausam, das Schiedsgericht eingeschlossen, das Abschätzen von 2 Minuten bzw. in der Lage zu sein bis sieben zählen zu können, setze ich eigentlich bei Zeitnehmern voraus, aber anscheinend ist das nicht immer so
Der Rückraumrechte heißt übrigens Stefan Bonnkirch und bringt in der Regel auch mehr Leistung, genauso wie der Rest der Mannschaft, aber die wahre Leistungsstärke kam dann den restlichen Abend beim Feiern zum Vorschein:D
Das wär ein richtig geiles Tor geworden ! ![]()
ZitatAlles anzeigenVelyky will "seinen" HSV ärgern
München - Wer verliert die Nerven? Das Fernduell um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Europapokalsiegern THW Kiel und HSV geht am Samstag in die drittletzte Runde.Während der Titelverteidiger aus Schleswig-Holstein in den Süden zu Frisch Auf Göppingen reist, treten die Hanseaten zur Neuauflage des Pokal-Halbfinals nicht weit entfernt bei der SG Kronau/Östringen an.
Vor allem ein Mann wird in der SAP-Arena in Mannheim im Blickpunkt stehen: Oleg Velyky.
Der SG-Nationalspieler hat bereits einen Vertrag ab 2008 beim HSV unterschrieben. Von Gastgeschenken will er aber nichts wissen.
"Wir haben ein Heimspiel und werden auf Sieg spielen. Die zwei Punkte wollen wir behalten - wie bei jeder Partie in der SAP-Arena", sagt Velyky im Gespräch mit Sport1.de. "Wir haben bewiesen, dass wir mit den Großen mithalten können. Das wollen wir noch einmal zeigen."SG schlägt THW
Kronau/Östringen als Zünglein an der Waage? Gummersbach, Magdeburg, Lemgo und Flensburg unterlagen in Mannheim. Auch Kiel erwischte es drei Tage nach dem Triumph in der Champions League.
Die Rhein-Neckar-Löwen setzten sich am 2. Mai 31:28 durch und sorgten damit für Hochspannung in der Meisterschaft. Seitdem sind beide Titelaspiranten punktgleich.
22 Mal in Folge ungeschlagenHamburg reist mit Respekt in den Südwesten. Der HSV verlor in der Bundesliga zuletzt zwar am 22. Oktober 2006 (35:40 in Flensburg) und danach in 22 Begegnungen nicht mehr.
Die letzte Niederlage auf nationaler Ebene kassierte die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb aber gegen Kronau/Östringen.
Im Halbfinale des Final Four verloren die Norddeutschen in der heimischen Color-Line-Arena 28:29 und warfen die erste Titelchance weg. Folgt jetzt die zweite vergebene Chance?
Spekulationen über vorzeitigen Wechsel
Velyky jedenfalls kennt kein Pardon. Das Duell gegen seinen künftigen Arbeitgeber sei kein besonderes Spiel.
Auch zu den Spekulationen über einen vorzeitigen Wechsel an die Elbe im Sommer will er nichts sagen. "Kein Kommentar", heißt es nur. "Damit beschäftige ich mich nicht."
Der Spielmacher, der die WM 2007 wegen einer Verletzung verpasste, konzentriert sich allein auf die SG.
Finaleinzug ein "toller Erfolg"
"Wir hatten uns vor der Saison mehr vorgenommen, aber das hat aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert. Dennoch haben wir unser Ziel Einzug in den Europapokal geschafft", sagt Velyky."Und auch die zweite Teilnahme am Final Four und der zweite Finaleinzug ist für so einen jungen Klub ein toller Erfolg."
Darauf will er sich aber nicht ausruhen. Das Titelrennen schätzt er offen ein. "Hamburg muss noch zu uns, Kiel nach Flensburg", sagt Velyky. "Da kommt es auf Kleinigkeiten an."
"Schon viele Überraschungen erlebt"
Für den HSV spreche dabei, dass "sich die Mannschaft immer mehr findet und in den vergangenen Wochen immer besser wurde". Einen Tipp auf den kommenden Meister aber wagt er nicht.
"Ich habe im Handball schon viele Überraschungen erlebt", sagt Velyky.
Für eine weitere kann er mit der SG am Samstag sorgen.
Quelle : http://www.sport1.de
ZitatAlles anzeigen[/b]"Wallau ist der geilste Club der Welt" - Aufstieg in die zweite Bundesliga perfekt[b]
Nach dem Abpfiff brachen im Hasslocher Sportzentrum alle Dämme. Spieler, Fans und Verantwortliche lagen sich jubelnd in den Armen. Die SG Wallau/Massenheim ist mit einer Punktlandung zurück in der Bundesliga. Knapp zwei Jahre nach dem Lizenzentzug und einen verpassten Aufstieg im letzten Jahr ist die Spielgemeinschaft aus dem „Ländchen“ bereit für das Abenteuer zweite Liga.
Nachdem man sich monatelang einen Dreikampf mit dem Absteiger aus Groß-Bieberau und der HG Saarlouis geliefert hat, feiert das Team von Exbundesligaspieler Carsten Bengs die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest. Dabei sah es zu Beginn der Saison noch nach allem anderen als einem Happy End aus. Als am 20. Mai 2006 der schon fest eingeplante Aufstieg im letzten Spiel verpasst wurde, hieß es für die neue Saison „jetzt erst recht“, aber erst sollte sich das Personalkarussell für die Wallauer nochmals gehörig drehen. Erst verließ der langjährige Trainer Jörg Schulze das Team und wurde durch Carsten Bengs ersetzt, dann kam es erneut zu einem Führungswechsel. Hans-Dieter Großkurth, der langjährige Abteilungsleiter der SG Wallau/Massenheim, und Karl Krestan übernahmen das Ruder im Juli. Von nun an setzte, jedenfalls in personeller Sicht, Kontinuität ein. Doch der Auftakt nach Maß des Teams, das in Fabian Bohnert einen Abgang und Maciek Tluczynski einen Neuzugang zu verzeichnen hatte, gelang nicht. Gleich zwei Niederlagen setzte es zum Rundenauftakt, wobei vor allem die 30:27 Niederlage in Groß-Bieberau noch lange in aller Munde sein würde, zählt doch in der Regionalliga der direkte Vergleich.
Nach diesem ernüchternden Rundenstart startete das Team um Kapitän Mathias Beer eine furiose Aufholjagd und gab lediglich noch einmal die Punkte aus der Hand, als man beim dritten Aufstiegsaspiranten der HG Saarlouis nach langem Kampf 35:32 unterlag. Diese Niederlage kostete allerdings nicht nur die Punkte, sondern auch Regisseur Louis Garbo, der bereits nach zwanzig Minuten mit einem Ausschluss vom Feld musste und erst im Januar gegen den TV Petterweil wieder einsatzberechtigt war. Dies war allerdings auch der Einzige längerfristige Ausfall im Wallauer Team für die Saison. Alle Spieler überstanden, abgesehen von ein paar leichten Blessuren, die Saison ohne größere Verletzungen, was vor allem dem Physiotherapeuten Tobias Labermeier sowie der medizinischen Betreuung von Doktor Marco Kettrukat und dem Reha-Zentrum Mainz-Mombach zu verdanken war. Auch war die Ausgeglichenheit im noch recht jungen Kader, neben dem Zusammenhalt einer der Schlüssel zum Erfolg. Der Wallauer Mannschaftsverantwortliche Hendrik Ziegler war nach dem Aufstieg hoch erfreut und sah vor allem in den Situationen, in denen die Mannschaft zusammen rücken musste, die Ursache für den letztendlichen Erfolg und damit verbundenen Aufstieg: „Nach dem Ausschluss von Louis in Saarlouis hat die Mannschaft gesehen, dass sie alles erreichen kann, wenn sie zusammenhält und kämpft. Wir haben von Spiel zu Spiel gedacht und uns voll und ganz auf unser Ziel konzentriert. Das hat letztendlich den Ausschlag gegeben.“
Wallau eilte nun von Sieg zu Sieg, so dass sich langsam aber sicher das Dreigespann an der Tabellenspitze herauskristallisierte. Bereits nach der Hinrunde, zu deren Abschluss Maciek Tluczynski den Verein in Richtung Potsdam verließ, hatte kein weiteres Team mehr ernsthaft Chancen auf den Aufstieg. Zu groß war der Klassenunterschied in der Regionalliga Südwest.
Am 31. März kam es gegen die HG Saarlouis, zum ersten vorentscheidenden Spiel. Ein Sieg musste her und das am besten mit vier Toren, um im Falle des direkten Vergleiches den Vorzug zu genießen. Die alte Ländcheshalle war schon Tage vorher ausverkauft und platzte aus allen Nähten und bot einen guten Rahmen für das Spitzenspiel, das Wallau nach heiß umkämpften sechzig Minuten zwar 35:34 für sich entscheiden konnte, doch wäre am Ende der direkte Vergleich verloren. Also musste darauf gehofft werden, dass Saarlouis patzte, während man sich selbst keinen Ausrutscher leisten durfte und diese Hoffnung wurden sowohl von Saarlouis, die ihre Punkte gegen Offenbach und Petterweil abgaben, als auch von Groß-Bieberau erfüllt, während das Wallauer Regio-Team gestützt auf die beste Abwehr der Liga von Sieg zu Sieg dem „zweiten“ Endspiel gegen Groß-Bieberau entgegen eilte und nur im Heimspiel gegen Nieder-Olm noch mal ins Straucheln geriet, aber auch diese Partie letztendlich gewann.
Am 12. Mai war es dann soweit. „Wer jetzt gewinnt, ist eigentlich durch“, lautete allseits die Parole vor dem Spiel und in der ersten Halbzeit sah alles nach einem Groß-Bieberauer Sieg aus, da die Odenwälder immer wieder einen Weg fanden, die Wallauer Abwehr zu überlisten, der Wallauer Angriff hingegen scheiterte immer wieder an Juniorennationalspieler Matthias Ritschel im Groß-Bieberauer Tor. Doch in der Halbzeit schien SG-Coach Carsten Bengs die richtigen Worte gefunden zu haben, denn sein Team kam wie ausgewechselt aus der Kabine und ließ die Groß-Bieberauer Träume vom Wiederaufstieg mit einem deutlichen 30:22 Sieg zerplatzen.
Fünf Tage später nun steht der Aufstieg nach einem nervenaufreibenden und hart erkämpften Unentschieden bei der TSG Hassloch fest und das Abenteuer zweite Liga steht bevor, wobei Geschäftsführer Hans-Dieter Großkurth mit dem Blick auf die Finanzen darauf hinweist, dass dies das einzige Wallauer Abenteuer in der kommenden Saison sei: „Mir reicht ein Abenteuer vollkommen aus und das ist das Abenteuer zweite Liga, da brauche ich nicht noch ein zweites Abenteuer mit den Finanzen.“ Denn in Wallau will man auch weiterhin nur das Geld ausgeben, was zur Verfügung steht und man ist sich im klaren darüber, dass das Unterfangen zweite Liga ein kostspieliges sein wird. Ob es neben Steffen Fäth, Moritz Schubert und Thomas Becker weitere Neuzugänge für das Team geben wird, ist indes noch nicht bekannt. Erst mal muss die Hallenfrage geklärt werden, denn ob die Ländcheshalle die Auflagen für die zweite Bundesliga erfüllt, ist mehr als fraglich.
Doch das ist erst in den nächsten Tagen wieder ein Thema, wenn die richtige Aufstiegsfeier am letzten Spieltag vorüber ist. Solange herrscht im Verein und bei den Fans, die ihre Spieler mit einem Feuerwerk zahlreich nach der Rückkehr vom entscheidenden Spiel in Hassloch feierten, Ausnahmezustand.
Quelle : http://www.handball-world.com
Ein sehr spannendes Spiel, wobei das Unentschieden gerecht ist !
Der Wallauer RR, keine Ahnung wie er heißt, war sehr stark.
ZitatOriginal von Max88
ich würde mich gerne inner bundesliga sehen!
Wie wärs als Flitzer ? ![]()