Beiträge von es1971

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    Original von MobyDick87
    Zvenigorod - Hypo Nö 25 : 24 (10 - 15)

    Hypo lag noch deutlicher zurück, die Russinnen vergaben 1 Minute vor Ende noch einen 7 Meter zur wieder möglichen 3-Tore Führung, im Gegenzug dann der Treffer für Hypo. Vor dem Spiel wären sicher alle Mädels aus Österreich mit diesem Ergebnis zufireden gewesen, nachdem man aber klar vorne lag ist dies eigentlich fast schon zu wenig. Auf der anderen Seite hätte man aber auch noch deutlicher zurückliegen können. Wenn sie daheim allerdings nicht gewinnen, dann haben sie es so oder so nicht verdient, ebenso wie der THW.


    sehe ich auch so.

    Zitat

    Original von Sonnybu


    Dann hast Du nicht das gleich Spiel wie ich gesehen,ich war nicht mehr als 3-4 meter wech und da sah das ein bischen anders aus.Wenn es nur eine leichte berührung war,wieso bekommt Sie dann 2 min.Zeitstrafe???????Wenn die Schiedsrichter gut gepfiffen haben,dann sind ja unsere Schiedsrichter in Dånemark Weltklasse.

    Für die Verletzung von Reiche kann Myoung nichts dafür. Man hat es mehrmals in der Zeitlupe gesehen das sie eigentlich frei beim Wurf war und sich dann bei der Landung verletzt hat.

    Das waren eigentlich keine 2 Minuten.

    @ Sonnybu

    In der Zeitlupe sieht man es schon besser als wenn man in der Halle war.

    Zitat

    Original von Sonnybu
    Hypo war gut,aber Viborg um so schlechter,war selbst dabei und die Fehlwürfe waren oft 1-2 meter am Tor vorbei und das hatt nichts mit der verteidigung zu tun,ausserdem wurde oft schon nach 10-15 sekunden auf das Tor geworfen.Viborg hatt praktisch erst die letzte viertelstunde gezeigt was Sie kønnen und den rückstand von 9 toren auf 2 verkürzt.Ich bin 100% überzeugt das Hypo in Viborg verliert und das mit mehr als 2Toren.

    Ich war auch dort. Wenn Viborg immer so deutlich daneben wirft, an was liegt es wohl?

    An einer guten Deckung oder an stümperhaften Werferinnen. Die Deckung war gut, denn am Anfang traf Jurack immer.

    Hypo spielte danach sehr nachlässig und es fehlten auch die Kräfte dadurch kam Viborg noch näher.

    Viborgs Problem ist das sie keine Mannschaft sind sonder nur hochbezahlten Einzelkämpfer. Sollten sie nicht bald eine Mannschaft werden wird Viborg die Championsleague auch nicht gewinnen können.

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    Turniersieger in Bad Urach
    Nach 11 Jahren holt sich Hypo NÖ wieder den Sieg beim traditionellen Turnier in Bad Urach.

    Die Voraussetzungen waren ja nicht gerade die Besten. Die Koreanerinnen Oh und Kim beim Nationalteam, Miguel verletzt und Amorim noch nicht spielberechtigt. Ohne diese vier Topspielerinnen mussten die Südstädterinnen die Reise nach Bad Urach antreten, Vivien Lerant und Isa Plach von Hypo 2 verstärkten die Profitruppe. Das Ziel der Vorrundenspiele war klar umrissen, unter den acht teilnehmenden Mannschaften musste ein Semifinalplatz erreicht werden. Der Beginn war dementsprechend schleppend, ein mühsamer Auftaktsieg am ersten Spieltag gegen den Deutschen Klub Göppingen und eine knappe Niederlage gegen Sagunto waren die magere Ausbeute. Am zweiten Tag lief's dann besser: Siege gegen die dänischen Klubs Ejsberg und Kolding sowie ein Zittersieg gegen Leverkusen brachten Hypo NÖ bis auf Platz 2 der Tabelle, dann das Spiel gegen den Champions League Gegner Kometal Skopje. Schon nach wenigen Minuten bekommt Timi Toth den Ball aus zwei Metern Entfernung von einer mazedonischen Gegenspielerin mitten ins Gesicht. Hektik und Aufregung sind die logische Folge, die alte Rivalität scheint neu entfacht. Toth kann nicht weiterspielen, auch Kirsner wird frühzeitig vom Feld genommen, die Youngsters Plach und Lerant werfen sich in die "Schlacht". Und machen ihre Sache ausgezeichnet. Hypo NÖ gewinnt und steht bereits fix im Semifinale. Am dritten Tag dann noch ein Pflichtsieg im letzten Vorrundenspiel gegen den Thüringer HC und die Semifinalpaarungen stehen fest: Sagunto gegen Leverkusen und Hypo NÖ gegen Kometal Skopje. Gleich vorweg, das Halbfinale gegen Kometal war wesentlich ruhiger, die Nemeth-Truppe machte von Anfang an Druck, war klar überlegen und siegte am Ende auch in der Höhe verdient mit 23:17. Hypo NÖ also endlich wieder einmal im Finale von Bad Urach. Der Gegner hieß Leverkusen, die Deutschen ließen überraschend klar Sagunto keine Chance. Und auch in diesem Endspiel zeigte sich Hypo NÖ von seiner besseren Seite, kombinierte phasenweise wunderschön und holte sich auch verdient mit 22:17 den Turniersieg. Es war der insgesamt fünfte Erfolg der Prokop-Mannschaft in der 48jährigen Turniergeschichte, somit ging auch der Wanderpokal nach fast fünf Jahrzehnten erstmals in den Besitz eines Teams über. Sabine Englert wurde zu Recht zur besten Torfrau gewählt, Timea Toth holte sich den Torschützentitel.

    Vorrunde:
    Hypo NÖ - Göppingen 14:12
    Hypo NÖ - Sagunto 13:14
    Hypo NÖ - Ejsberg 15:10
    Hypo NÖ - Kolding 18:15
    Hypo NÖ - Leverkusen 11:10
    Hypo NÖ - Kometal Skopje 16:12
    Hypo NÖ - Thüringer HC 16:13

    Semifinale:
    Hypo NÖ - Kometal Skopje 23:17

    Finale:
    Hypo NÖ - Bayer Leverkusen 22:17

    27.08.2007 09:26
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