Beiträge von Dark Omen

    Dienstag, 01.03.2005
    20.00 Uhr TBV Lemgo - HSV Hamburg

    Mittwoch, 02.03.2005
    19.30 Uhr Wilhelmshavener HV - VfL Gummersbach
    20.00 Uhr THW Kiel - Frisch Auf! Göppingen
    20.00 Uhr SG Flensburg-Hdw. - HSG Nordhorn

    Freitag, 04.03.2005
    19.30 Uhr SG Wallau/Massenheim - TuS N-Lübbecke
    Samstag, 05.03.2005
    18.00 Uhr HSG Düsseldorf - VfL Pfullingen
    19.30 Uhr GWD Minden-Hannover - TV Großwallstadt
    Mittwoch, 09.03.2005
    19.30 Uhr TuSEM Essen - SC Magdeburg
    19.30 Uhr SV Post-Schwerin - HSG Wetzlar

    Samstag 26.02.05

    VfL Gummersbach - THW Kiel
    TuS N-Lübbecke - Wilhelmshavener HV
    TV Großwallstadt - TBV Lemgo
    FA Göppingen - SG Flensburg-Handewitt
    VfL Pfullingen - TuSEM Essen

    Sonntag 27.02.05
    SC Magdeburg - Post Schwerin
    HSV Hamburg - HSG Düsseldorf
    HSG Nordhorn - GWD Minden

    Sonntag 13.03.05

    HSG D/M Wetzlar - SG Wallau/Massenheim

    höre jetzt zum mindestens 132.mal Cryonic Temple - Blood, Guts & Glory.

    heaviest aus sweden!


    Line-Up:
    Johan Johansson: Gesang
    Esa Ahonen: Gitarre
    Leif Collin: Gitarre
    Jan Cederlund: Bass
    Sebastian Olsson: Schlagzeug

    Da ich zur älteren Fakultät gehöre, hat sich meine Liebe zum Metal (in vielen Facetten) auch dementsprechend entwickelt, außerdem ist die Bandbreite der Musik die ich hören mag sehr gefächert und ich höre heute auch Sachen mit denen man mich früher jagen konnte. Als Steppke ging es eigentlich so los, die eine Seite ging Richtung Beatles und/oder Beach Boys und die Andere in Richtung Stones; ich gehörte auf die Stones-Seite. Rock - R & B - Hardrock - experimentelle Musik bis zum Metal war eigentlich eine Entwicklung. Es ist nie so gewesen, dass ich nur noch die eine Sache hören mochte. Meine Platten/CD-Sammlung erstreckt sich somit auch von Led Zeppelin, Iron Butterfly, Black Sabbath und Uriah Heep über Hawkwind (mit und ohne Lemmy), Tangerine Dream, Krautrocksachen (Eloy, Jane, Embryo, Birth Control etc.) bis eben zu Hammerfall, Stratovarious, Metallica. Gern höre ich dann auch Sachen wie Virgin Steel oder Rhapsody, aber auch Cemetary oder Tiamat etc.
    Das erst Mal in Kürze.

    edit: natürlich In Flames nicht zu vergessen (siehe Avatar) :D

    11.02.2005 SG Wallau-Massenheim - HSV Hamburg

    12.02.2005 Wilhelmshavener HV - Flensburg-Handewitt

    12.02.2005 HSG Düsseldorf - FA Göppingen

    12.02.2005 TuS N-Lübbecke - VfL Pfullingen

    12.02.2005 TBV Lemgo - VfL Gummersbach

    13.02.2005 TuSEM Essen - HSG Nordhorn

    13.02.2005 SV Post Schwerin - TV Großwallstadt

    Zitat

    Original von orf.at

    Der aus Ungarn stammende israelische Beststellerautor Ephraim Kishon ist am Samstag im 81. Lebensjahr in der Schweiz gestorben. Er erlag einem Herzinfarkt. Das berichteten israelische Medien. Mit der Geschichte vom "Blaumilchkanal" schaffte Kishon in den 50er Jahren den literarischen Durchbruch in seiner Wahlheimat Israel. Im deutschsprachigen Raum erfreuten sich seine Satiren vor allem in der Übersetzung von von Friedrich Torberg großer Beliebtheit.

    Der erfolgreiche Autor wurde 1924 in Budapest unter dem Namen Ferenc Hoffmann als Sohn eines Bankdirektors geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt Kunstgeschichte und Bildhauerei und litt als Jugendlicher unter dem ungarischen Antisemitismus. Während des Zweiten Weltkriegs und danach überlebte er deutsche, ungarische und russische Arbeitslager.

    1949 floh Kishon mit seiner Familie aus dem kommunistischen Ungarn nach Israel und arbeitete dort zunächst als Schlosser. Mit großer Energie erlernte er die hebräische Sprache, in der er seine Werke seither verfasst. Seinen starken ungarischen Akzent hat er allerdings nie ganz abgelegt.


    für mich war ehpraim kishon einer der besten satiriker der gegenwart.


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    Bricht ein Einbrecher nachts in ein Pfarrhaus ein. Hört er eine Stimme aus der Ecke:
    "Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."

    Der Einbrecher leuchtet ein paar Ecken ab, sieht aber nichts. Geht er weiter:
    "Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."

    Leuchtet er in die nächste Ecke. Dort sitzt ein Papagei auf einer Stange:
    "Ich seh dich und Jesus sieht dich auch."

    Fragt der Einbrecher den Papagei:
    "Wie heißt du denn?"

    "Matthäus."

    "Das ist ja ein komischer Name für einen Papageien."

    "Ja, und Jesus für'n Rottweiler auch."

    Fernsehabend – von Loriot


    Personen: Ein Ehepaar: Mann (M) und Frau (F)

    Material:

    · Andeutung eines Wohnzimmers mit einem Fernsehapparat


    F: "Wieso geht der Fernseher denn gerade heute kaputt?"

    M: "Die bauen die Geräte absichtlich so, dass sie schnell kaputt gehen."

    F: "Ich muss nicht unbedingt Fernsehen."

    M: "Ich auch nicht. Nicht nur, weil heute der Apparat kaputt ist, ich meine sowieso, ich sehe sowieso nicht gerne Fernsehen."

    F: "Es ist ja auch wirklich NICHTS im Fernsehen, was man gern sehen möchte."

    M: "Heute brauchen wir, Gott sein Dank, überhaupt nicht erst in den blöden Kasten zu gucken."

    F: "Nee, es sieht aber so aus, als ob du hinguckst."

    M: "Ich?"

    F: "Ja."

    M: "Nein, ich sehe nur ganz allgemein in diese Richtung. Aber du guckst hin. Du guckst da immer hin."

    F: "Ich? Ich gucke dahin? Wie kommst du denn darauf?"

    M: "Es sieht so aus."

    F: "Das kann gar nicht so aussehen, ich gucke nämlich vorbei. Ich gucke absichtlich vorbei. Und wenn du ein kleines bisschen mehr auf mich achten würdest, hättest du bemerkt, dass ich absichtlich vorbei gucke. Aber du interessierst dich ja überhaupt nicht für mich."

    M: "Jajajaja."

    F: "Wir können doch einfach mal ganz woanders hingucken."

    M: "Woanders? Wohin denn?"

    F: "Zur Seite, oder nach hinten.

    M: "Nach hinten? Ich soll nach hinten sehen? Nur weil der Fernseher kaputt ist, soll ich nach hinten sehen? Ich lass mir doch von einem Fernsehgerät nicht vorschreiben, wo ich hinsehen soll."

    F: "Was wäre denn heute für ein Programm gewesen?"

    M: "Eine Unterhaltungssendung."

    F: "Ach."

    M: "Es ist schon eine Unverschämtheit, was einem so Abend für Abend im Fernsehen geboten wird. Ich weiß gar nicht, warum man sich das überhaupt noch ansieht. Lesen könnte man stattdessen, Karten spielen oder ins Kino gehen oder ins Theater. Stattdessen sitzt man da und glotzt auf dieses blöde Fernsehprogramm."

    F: "Heute ist der Apparat ja nun kaputt."

    M: "Gott sei Dank."

    F: "Ja."

    M: "Da kann man sich wenigstens mal unterhalten."

    F: "Oder früh ins Bett gehen."

    M: "Ich gehe nach den Spätnachrichten der Tagesschau ins Bett."

    F: "Aber der Fernseher ist doch kaputt."

    M: "Ich lasse mir von einem kaputten Fernseher nicht vorschreiben, wann ich ins Bett zu gehen habe."

    Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt ihn fragt, was er will, antwortet er: "Ich wette mit dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das du noch nie gesehen hast." Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30 cm großes Männchen raus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat". Der Wirt, der so etwas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortete ihm der Gast: "Geh raus, die Straße entlang, bis du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee." Der Wirt rennt sofort los, kommt an der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erscheint ihm eine gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen." Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihm herum lauter kleine Schweine. Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme hier 5 Melonen und lauter kleine Schweine." Da sagt der Gast: "Klar ist die schwerhörig, oder dachtest Du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel?"

    als langjähriger fan der sg fleha und von werder bremen war es so gesehen ein super erfolgreiches jahr :) . als anhänger der beiden mannschaften musste man in den letzten jahren doch schon leidensfähig sein :/: .

    ansonsten natürlich die fussball-em mit griechenland als absoluter aussenseiter und die olympischen spiele. schumi und co. zu sehen ist für mich nicht so prickelnd.

    im fernsehen habe ich letzte woche ein interessantes beispiel für die wahrscheinlichkeit des gewinnens gesehen. die angabe, die chance auf den gewinn steht bei 1 zu xx millionen ist ja sehr abstrakt; aber:

    du gehst in ein geschäft und findest dort einen regenschirm. dann nimmst du dein handy und tippst eine beliebige telefonnummer ein und ......am anderen ende meldet sich der besitzer des regenschirms.

    das fand ich irgendwie sehr bildlich dargestellt.

    ps: ich tippe trotzdem ;)

    kommt jemand ins musikgeschäft
    "ich hätte gerne eine schallplatte" [vorgänger der cd (= anm. der red.) :D]

    "mit schwerer oder mit leichter musik?"

    "vollkommen egal, bin mit dem wagen da"

    wenigsten valdez war der hammer, in der achtzigsten eingewechselt und zwei minuten später das 1:0.
    ansonsten, die spanier gaaaanz schlechte verlierer, rüdes faul an valdez und ein spanier vom platz; beim rausgehen spuckt er noch borowski an. :pillepalle: den freistoss kriegt valdez zugeschoben und zimmert zum 2:0 rein, die richtige antwort :ball: :ball:

    naja, keiner schwer verletzt und die bremer weiter :bigok: