Das ist auch ein nettes Turnier - gut organisiert und Abends wird auch immer schön gefeiert ![]()
Beiträge von Nele
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hier gibt es Infos über ein Rasenturnier in der Nähe von Oldenburg
ist immer sehr lustig dort...
Gruß
Nele
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Kenn mich da nur im Damenhandball aus...
wir haben vor gut zwei Jahren, damals waren wir noch in der Oberliga, gegen einen Erstligisten aus Holland gespielt -fragt mich nicht nach dem Namen, es war weder ein Spitzenclub, noch ein potenzieller Absteiger, irgendwo im oberen Mittelfeld waren sie beheimated- dieses Spiel haben wir in jedem Fall ohne größere Anstregung -viel Wechsel, viel Probiert- locker mit ca. 10 Toren Diffenrenz gewonnen - soviel zum Niveau der 1.Liga dort 
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Zitat
Ist eine Verletzung am Knie jetzt schlimmer oder eher nicht?
Das ist wohl eine rhetorische Frage, oder?
Stell mal einen Bänderriss im Knie, es muß ja nicht mal das Kreuzband sein, einem Bänderiss im Finger gegenüber...

Dein Knie trägt dein ganzes Gewicht, ständig - während du auf einen Finger verzichten kannst, wenn es sein muß...
Was schmerzhafter im Moment ist, ist sicherlich von der Art der Verletzung und von der Person abhängig, aber die Auswirkungen einer nicht ausgeheilten Knieverletzung ist wohl nicht mit einer des Fingers vergleichbar...

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bei solchen Meldungen merkt man immer wieder, dass es doch nur Kleinigkeiten sind, über die wir uns aufregen, die uns das Leben schwer machen, von denen wir meinen, sie seien lebenswichtig....

Ich hoffe, das Christian diesen Rückschlag verkraftet und erfolgreich gegen den Krebs kämpfen kann... Ihm und seiner Familie alles gute...
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ich denke, dass auf den Seiten der Berliner Spreebirds [2.Liga Damen] Infos zu finden sein werden...
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@ härter_schneller:
ja, das ist ganz böse...
wenn man sich mal die Torschützen der Regionalliga ansieht - ok, Kethorn ausgenommen - das sind die "Ergänzungsspieler" (ein blödes Wort) der Bundesligamannschaft... es stellt sich die Frage, ob der Verein überhaupt zwei Bundesligamannschaften aufbieten kann -klar, es läßt sich alles kaufen, aber ob Oldenburg soviel Geld hat

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Zitat
meines wissens hat kalafut auch noch keinen neuen / gültigen vertrag für 05-06?
was auch wohl besser ist

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Zickenbändiger:
Die Ausbildung aber weitestgehend anderen zu überlassen und sich dann schmarotzenderweise auf die Lockwirkung der Regionalligamannschaft des Vereins zu verlassen, da ist eine Grenze überschritten.Im ersten Teil des Zitates stimme ich mit dir überein - Vereine, die hochklassigen Sport bieten, sollten auch ihren eigenen Nachwuchs fördern - dass es aber schwierig bis unmöglich ist mit eigenen Leuten in der Regionalliga oder höher zu spielen, steht wohl außer Frage... Ich spreche jetzt im übrigen vom weiblichen Bereich...
Ein Beispiel:
Eine A-Jugendliche mit Talent und noch wichtiger Ehrgeiz anzusprechen und ihr die Möglichkeit zu geben mit einer Regionalligamannschaft zu trainieren und in der 2.Mannschaft auf Bezirksebene zu spielen, falls es mit dem Sprung in die Regionalliga nicht sofort funktioniert, halte ich nicht für verwerflich - in jedem Fall besser, als wenn sie in ihrer ersten Saison im Damenbereich auf Kreisebene spielen muß, weil ihr Verein, wie so viele, keinen vernünftigen Damenbereich aufgebaut hat.... -
schorse62:
das ist auch meine Kenntniss - wenn der Anwurf nicht mehr ausgeführt werden kann, muß das Spiel abgebrochen werden - der Anwurf kann von einem einzigen Spieler oder Torwart direkt als Torwurf korrekt ausgeführt werden... d.h. auch mit einem Spieler kann regelgerecht weitergespielt werden...
Allerdings wurde uns im Schirilehrgang auch erklärt, dass wir das Spiel abbrechen können, wenn keine Möglichkeit mehr besteht den Kader aufzufüllen um ein normales Handballspiel fortzuführen- [rote Karten, Verletzungen, zu wenige Spieler] dies natürlich nicht in der 59. min
Gruß
Nele -
Wenn ich ganz ehrlich bin, glaub ich fast nicht, dass die Nationalmannschaft die Olympiaqualifikation mit Platz 5 bei der WM schafft
Aber ich würde mich in jedem Fall tüchtig freuen, wenn ich unrecht habe - und in jedem Fall werde ich vor dem Fernseher - wo, und wann wird überhaupt etwas übertragen, oder wird nichts gesendet ?
- mitfiebern und die Daumen drücken...
Und wer weiß schon, zu was die Mannschaft in Lage ist, wenn alle richtig kämpfen...Allerdings sieht der Bundestrainer die Sache ja auch nicht so rosig...
der Artikel ist zwar nicht mehr ganz neu, passt aber zur Sache
Unsere Chancen an der Olympiade teilzunehmen liegen unter 50 Prozent"
/ http://www.hbvf.de / 30.10.2003Frauen-Bundestrainer Ekke Hoffmann hat für den Lehrgang der Nationalmannschaft vom 2. bis zum 6. November insgesamt 34 Spielerinnen nominiert (Genaueres hierzu entnehmen Sie bitte unserem gestrigen Artikel).
Ekke Hoffmann
20 Akteurinnen gehören dem A-Kader an und 14 dem B-Kader. Zum Abschluss des Lehrgangs findet vom 7. bis zum 9. November in Cloppenburg, Oldenburg und Aurich ein Vier-Nationen-Turnier mit Rumänien, Polen, Schweden und Deutschland statt. Anschließend folgen noch drei weitere Lehrgänge in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Kroatien (1. bis 14.12.).Bei einem Pressegespräch gestern in Oldenburg erklärte der Geschäftsführer der Fördergesellschaft des VfL Oldenburg, Peter Görgen, dass der Vorverkauf für das o.a. Turnier "sehr gut läuft. Für die Spiele in Cloppenburg sind bereits 800 Karten abgesetzt worden." Für Kapitän Heike Schmidt sind die Turnierspiele etwas Besonderes. "Klar freue ich mich sehr, nach zehn Jahren mal wieder ein Länderspiel in Oldenburg zu bestreiten", erklärte die Spielerin des VfL Oldenburg, die schon in Cloppenburg ihr 125. Länderspiel bestreiten könnte.
Bundestrainer Ekke Hoffmann hat den Spielplan des Turniers selbst zusammengestellt. Er geht davon aus, dass die Spielsysteme der teilnehmenden Mannschaften denen der Gruppengegner bei der WM ähneln. So sieht er Parallelen zwischen den schwedischen und dänischen, sowie zwischen den polnischen, rumänischen, slowenischen und ungarischen Spielarten.
handball-world: Wie stark schätzen Sie die Gegner des Turniers vom 7. bis zum 9.11. ein?
Ekke Hoffmann: Rumänien hat sicherlich von der Papierform her das stärkste Team und auch gerade ein Turnier in Holland gewonnen. Polen hat immer sehr gute individuell ausgebildete Spielerinnen, aber auch einen neuen Trainer. Die Schweden kenne ich am besten, deshalb spielen wir auch zuerst gegen die Skandinavier. Sie haben eine schnelle und dynamische Mannschaft und sind in der Qualifikation für die WM gegen den starken Gegner Österreich ausgeschieden.
handball-world: Was erhoffen Sie sich vom anstehenden Lehrgang und vom anschließenden Turnier?
Ekke Hoffmann: Wir müssen an den Fehlern arbeiten, die wir beim Turnier in Dänemark festgestellt haben. Das heißt, das wir uns solche Einbrüche wie in den Spielen in Dänemark bei einer WM nicht erlauben dürfen. Nimmt man an einem solchen Turnier hier in Norddeutschland teil, muss es immer der Anreiz sein, es auch zu gewinnen. Allerdings habe ich 20 Spielerinnen dabei, die alle ihre Anteile bekommen sollen. Dieses Testen muss einfach erfolgen unabhängig vom Ergebnis.
handball-world: Stichwort Personal: Werden Sie bei der WM auf den eingespielten Leipziger Rückraum setzen?
Ekke Hoffmann: Das haben wir in Dänemark ausprobiert, war aber insgesamt zu statisch. Wir arbeiten noch daran die optimale Besetzung zu finden.
handball-world: Haben Sie bereits im Hinterkopf, welche Spielerinnen sie mit nach Kroatien nehmen werden?
Ekke Hoffmann: Drei bis vier Positionen sind noch offen. Ich muss abwarten, wie schnell einige Spielerinnen, die zuletzt verletzt waren, wieder einsatzfähig sind. Dazu zählen Schliecker, Härdter, Grunow und Krause.
handball-world: Sie haben für den nächsten Lehrgang gleich vier Torhüterinnen im A-Kader nominiert. Wer besitzt von denen die besseren Karten?
Ekke Hoffmann: Die Torwartposition ist derzeit unser größter Unsicherheitsfaktor. Bei Schanze und Zornow werde ich nach dem nächsten Turnier entscheiden, wer mit zur WM fährt. Das soll aber nicht heißen, dass Englert und Harlander gesetzt sind. Ich hoffe auch noch auf Gräfer, die am nächsten Wochenende hoffentlich wieder spielen kann.
handball-world: Am 2.11. beginnt Ihr Lehrgang, jedoch bestreiten u.a. die Spielerinnen aus Buxtehude und Leipzig an diesem Tag noch Pokalspiele. Was sagen Sie dazu?
Ekke Hoffmann: Das ist für mich so nicht nachvollziehbar. Der 2.11. war eindeutig als erster Lehrgangstag für die Spielerinnen ausgeschrieben. Aber immerhin habe ich ja durch die Vorverlegung des neunten Spieltages vom 19. auf den 18.11. einen Tag gewonnen.
handball-world: Bei der WM trifft die deutsche Mannschaft in Cakovec auf Dänemark, Slowenien, Ungarn, die Elfenbeinküste und China. Wie stark schätzen Sie die Gruppengegner ein?
Ekke Hoffmann: Dänemark hat beim letzten Turnier auf zwei verletzte Spielerinnen verzichten müssen, insofern war unser Unentschieden dort kein Maßstab. Die Dänen bringen bestimmt wieder reichlich Fans mit. Daher werden wir gegen Dänemark, Ungarn und Slowenien drei Auswärtsspiele haben (Anm.d.Red: Cakovec liegt im Dreiländerdreieck Ungarn, Slowenien und Kroatien). China ist Asienmeister und hat zuletzt immerhin erstmals Korea geschlagen. Die Slowenen haben eine sehr starke, entwicklungsfähige Mannschaft, identisch mit der Vereinsmannschaft von Ljubljana.
handball-world: Um sich für Olympia 2004 zu qualifizieren, ist mindestens ein fünfter Platz bei der WM erforderlich. Für wie realistisch halten Sie dies?
Ekke Hoffmann: Unsere Chance liegt wahrscheinlich bei unter 50 Prozent, aber wir werden alles dafür tun, um uns den olympischen Traum zu erfüllen. Jedes Spiel kann von uns gewonnen, aber auch verloren werden.
handball-world: Wie lange läuft Ihr Vertrag als Bundestrainer noch und gibt es Überlegungen, was danach kommt?
Ekke Hoffmann: Der Vertrag läuft noch bis 2004. Über die Zeit danach habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
handball-world: Herr Hoffmann, vielen Dank für dieses Gespräch!
Timo Hölscher / Quelle: http://www.hbvf.de/
ich denke, es kommt darauf an, ob die Mannschaft als Team kämpft, denn als Einzelkämpfer werden sie keine Chance haben...
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... der Frauen in Kroatien macht sich die Nationalmannschaft in Bad Zwischenahn fit...

Handballfrauen arbeiten an WM-Form / NWZ / 03.11.2003
NATIONALMANNSCHAFT DHB-Auswahl spielt in Cloppenburg, Oldenburg und Aurich – Heute Lehrgang
Im Kader stehen zwei Oldenburgerinnen. Der Frauenhandball kehrt in den Nordwesten zurück.
OLDENBURG - Der internationale Frauenhandball kann im Oldenburger Land auf eine lange Tradition verweisen. So brachte der Nordwesten im Dezember 1985 etliche Spielorte für die in Deutschland stattfindende B-WM ein. Neun Jahre später bei der ersten Handball-EM 1994 legte die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) mit starken Auftritten und einer tollen Unterstützung durch die Fans in der Vorrunde in Oldenburg den Grundstein zum späteren Vize-EM-Titel. Wieder neun Jahre später gilt der Nordwesten als wichtige Durchgangsstation auf dem Weg zur WM 2003 in Kroatien (1. bis 14. Dezember).
"Beim anstehenden Vierländer-Turnier erwarte ich, dass sich das WM-Team jetzt findet", sagt Bundestrainer Ekke Hoffmann vor den Auftritten seiner Mannschaft am Freitag in Cloppenburg (20 Uhr, Sporthalle an der Leharstraße) gegen Schweden, am Sonnabend in Oldenburg (17 Uhr, Halle Brandsweg) gegen Polen und am Sonntag in Aurich (13.30 Uhr, IGS-Sporthalle) gegen Rumänien.
Zwei Oldenburgerinnen nehmen dabei Schlüsselrollen ein. Heike Schmidt (Rückraum und Kreis) steht als Spielführerin vor ihrem 125. Länderspiel beim Turnierstart in Cloppenburg. Während die 32-Jährige zur festen Größe im Team zählt, kämpft ihre VfL-Kollegin Heike Zornow (16 Länderspiele) im Tor um ihre wohl letzte WM-Chance. Vier Torfrauen hat Hoffmann nominiert, aber nur drei fahren mit nach Kroatien.
Morgen trifft sich die DHB-Auswahl zum Lehrgang in Bad Zwischenahn. Der WM-Countdown läuft.
VON OTTO-ULRICH BALS / Quelle: http://www.nwz-online.de
Für diese drei Länderspiel sind nur noch wenige Karten zu haben, wer also in den Norden reisen möchte sollte sich zügig um Karten kümmern

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Stralsund schlägt den Oberligisten Cloppenburg so ca. 43:16 - Strahlsund war gerade auf der Durchreise zum Turnier in Aurich und hat eine Zwischenstation beim TV Cloppenburg eingelegt...

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im Prinzip muß jeder selber wissen, was er mit seiner Gesundheit anstellt, wenn man allerdigs als Vorbild fungiert, sollte man sich entsprechend benehmen
Bei uns ist es so geregelt, dass wir in der Öffentlichkeit - sprich vor der Halle bzw. in der Halle - nach dem Spiel im Trikot, weder eine Zigarette, noch ein Bier in der Hand haben sollen. Was wir in der Kabine, bzw. in unserem internen Raum machen geht keinen was an...
Die Regelung finde ich gut und ist im Grunde auch selbstverständlich - gleiches gilt natürlich auch beim Training, Pfeiffen, Mannschaften betreuen etc.
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Ich schließe mich meinen Vorrednern in jedem Fall an, es ist mit Sicherheit nie zu spät etwas zu lernen, woran man glaubt Spaß zu haben
Vor allen Dingen ist 16 noch nicht wirklich alt
Ich kenne eine Spielerin, die hat in der B-Jugend angefangen - wie alt ist man da?? 15-16?? - Und sie hat es bis in die Bundesliga + B-Nationalmannschaft geschafft, dass sollte wohl für sich sprechen
Wobei das sicherlich die Ausnahme ist, soll nur soviel heißen, dass es mit 16 noch nicht zu spät ist mit dem Handball anzufangen und eventuell auch noch richtig gut zu werden oder auch nur um viel Spaß zu haben
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Es ist schon 'ne tolle Sache sein Hobby zum Beruf zu machen... Wenn man denn das nötige Talent und noch wichtiger den nötigen Willen und fast noch wichtiger das Glück hat von Verletzungen verschont zu bleiben schafft man es dann auch nach 'ganz oben' - wenn aber irgendetwas nicht passt findet man sich schnell als 'Profispieler' in den unteren Klassen wieder, sprich Regionalliga und evtl. sogar Oberliga wieder...
Da kann man in jedem Fall nicht genug Geld verdienen um sich 'ne gesunde Existenz aufzubauen...
Daher denke ich, dass der Abschluß einer Ausbildung auch für Handballprofis ein Muß ist... Ich denke das sollte auch im Interesse der Vereine liegen, dass ihre jungen Spieler eine Berufsausbildung absolvieren - es kann einfach zu schnell etwas passieren, so dass man einfach keinen Leistungssport mehr betreiben kann, und dann?? Dazu gibt es genug bittere Beispiele...
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eigentlich hast du ja recht, aber ich denke, die Spielerinnen wären schon vorher gegangen, wenn sie unbedingt 1.Liga spielen wollen, der Abstieg war ja schon länger abzusehen
Man darf den Frauenhandball auch nunmal nicht mit dem Herrenhandball vergleichen, da es das große Geld für die meisten nicht zu verdienen gibt, zählen Umfeld und Mannschaft mehr als die Spielklasse - gilt natürlich nicht für alle Spielerinnen
Im übrigen wird ein großteil der Mannschaft schon Verträge für die 2.Liga haben, da der Verein ja schon seit längerem für diese Liga plant...
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Na, dann wollen wir der Mannschaft mal die Daumen drücken, dass sie die Bundesligamannschaft Minden erhalten können und hoffen, dass die anderen Bundesligavereine jetzt nicht wie die "Geier" über die Spielerinnen herfallen, so dass jede Rettung sinnlos wird, wenn ein Großteil der Mannschaft "abwandert"...

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Also bei uns gibt es Auszeiten erst ab der Oberliga und da auch nur, soweit ich richtig informiert bin, im Damen- und Herrenbereich.
Ich denke nicht, dass es unbedingt Auszeiten in den unteren Damen und Herren-Klassen geben muß - aber in den Jugendligen wäre es eine wichtige Sache, damit die SpielerInnen in Ruhe zuhören können und dann die Anweisungen evtl. besser umsetzten können...
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Das ist wirklich traurig, dass Minden es nicht schafft - da wird für "Löffel" wohl eine Welt zusammenbrechen...
Weiß irgendjemand, wohin die Spielerinnen gehen und ob Minden für die Regionalliga meldet??