Soweit ich verstanden habe, ist LKJ mit dem THW übereingekommen den Vertrag zum Ende der Saison aufzulösen, und er wird nächste Saison in Bjerringbro/Silkeborg spielen.
Beiträge von Pumpe
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Original von Jenny
Das ist so armselig, mir ist beim Lesen schlecht geworden. Noch abstrusere Ideen sind Herrn Paarmann wohl nicht eingefallen.
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Original von Alphadex
Zeitz soll auf der Championsleaguefeier ein "Thorsten Storm ist homosexuell" angestimmt haben.Na und? Nach der Meisterschaft 94 haben Kieler Fans das gleiche über einen Spieler der damaligen Meister-Mannschaft (und heutigen 2.-Liga-Trainer) gesungen.
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Laut Interview der Kieler Nachrichten mit TSV-Trainer Wolfgang Schwenke wird Gersch eventuell Altenholz verlassen und möchte gerne in die erste Liga wechseln.
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Original von sg-fan86
Ja, es ist faktisch der selbe Verein, auch wenn man den Namen geändert hat...Das sehe ich etwas anders. Laut Homepage der SG Flensburg-Handewitt war die SG Weiche-Handewitt ein Zusammenschluß der Vereine ETSV Weiche und Handewitter SV. Weiter heißt es dort
ZitatDie SG Flensburg-Handewitt wurde ins Leben gerufen ... Während sich der ETSV Weiche zurückzog, ging der Handewitter SV mit dem inzwischen in der Drittklassigkeit abgetauchten TSB Flensburg eine neue Ehe ein.
Also
SG Weiche-Handewitt = ETSV Weiche + Handewitter SV
SG Flensburg-Handewitt = TSB Flensburg + Handewitter SVEdit:
Der TSB Flensburg ist übrigens aus einer Fusion von TSV Vorwärts und FTB (= Flensburger Turnerbund) entstanden, wobei der FTB eine Vereinigung von Flensburger Turnerschaft und dem Männer-Turnverein war.
Wie wird es so schön gesagt auf der SG-Page
ZitatFlensburger Turnerschaft, praktisch ein Urahn der heutigen SG
also ist die SG im Prinzip genau so ein Turnverein wie der THW
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Original von sg-fan86
im Oktober 1985 in der Wikinghalle bei ersten Derbysieg herrschteWie geht das denn? Die SG Flensburg-Handewitt gibt es doch erst seit 1990.
Und wenn du mir jetzt mit Weiche-Handewitt kommst... das wär genau so daneben, als ob der HSV Hamburg behaupten würde, er hätte 2001 den DHB-Pokal gewonnen.
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Der THW Kiel ist dem erhofften Triple-Gewinn einen großen Schritt näher gekommen. Am drittletzten Bundesliga-Spieltag siegten die Zebras dank einer erneuten Energieleistung verdient mit 39:32 (18:17) bei Frisch Auf Göppingen. Die Kieler können so weiter vom 13. Meistertitel träumen - erst recht, weil zeitgleich der zuvor punktgleiche HSV Hamburg mit 28:30 bei der SG Kronau/Östringen unterlag.
Damit benötigt der THW aus den letzten beiden Partien in der Campushalle bei der SG Flensburg-Handewitt und zu Hause gegen die HSG Nordhorn nur noch zwei Punkte, um den Meistertitel zu verteidigen und das historische Triple zu erreichen.
In der seit Wochen ausverkauften Porsche Arena in Stuttgart, nur wenige Meter entfernt vom Gottlieb-Daimler-Stadion, in dem der VfB Stuttgart wenige Stunden zuvor zum dritten Mal deutscher Fußballmeister wurde, erwartete die Zebras allerdings von Beginn an ein heißer Kampf. Frisch Auf Göppingen, "Angstgegner" der Saison 2004/2005, wollte mit einem Sieg die Chance auf den neunten Tabellenplatz erhalten, der für die Teilnahme am EHF-Cup berechtigt. Und so gingen die ebenfalls ersatzgeschwächten Grün-Weißen von Beginn an ein hohes Tempo, das die Kieler aber mitgingen. Es waren gerade einmal drei Minuten gespielt, da hatten beide Mannschaften auch schon ebensoviele Tore auf ihrem Konto. Die Gäste legten vor, Frisch Auf antwortete aber prompt. Durch einen Doppelschlag von Linders und Zeitz gingen die Zebras dann 5:3 in Führung, aber nachdem Galia einen Strafwurf von Nikola Karabatic parieren konnte, glichen die Baden-Württemberger wieder aus.
Diese versuchten mit dem vorgezogenen Michael Schweickardt gegen Karabatic, den Franzosen aus dem Spiel zu nehmen. Dies gelang aber nur bedingt, immer wieder boten sich Freiräume auf Linksaußen für Henrik Lundström, die dieser mit einem Doppelschlag zum 7:5 für die Kieler nutzte. Als der schwedische Nationalspieler dann per Tempo-Gegenstoß gar seinen Hattrick und das 8:5 perfekt machte, hofften die Kieler auf einen einigermaßen geruhsamen Abend. Doch Göppingen ließ sich nicht aus dem Konzept bringen, kämpfte sich durch Kraus und Rajkovic wieder auf 7:8 heran. Selbst die bereits zweite Zeitstrafe für Manojlovic konnten die Zebras nutzen, um die Führung entscheidend auszubauen, wenig später vergab Christian Zeitz einen Bigpoint, als er beim Stand von 11:9 einen Gegenstoß an die Latte warf - statt des 12:9 verkürzte der auffällige Weltmeister Michael Kraus auf 10:11.
Was auch immer die Kieler versuchten: Sie konnten die Gastgeber nicht abschütteln. Kim Andersson gelang im ersten Durchgang nicht viel, die Abwehr stand nicht so sattelfest und Thierry Omeyer hatte noch nicht die Form der zweiten Halbzeit gegen Magdeburg erreicht. Auch die Umstellung auf eine 5:1-Deckung mit dem vorgezogenen Dominik Klein, um die Kreise von Spielmacher Michael Kraus zu stören, schaffte es nicht, sich von Frisch Auf abzusetzen. Göppingen hatte immer eine Antwort parat und blieb bis zum Seitenwechsel dran - Kiel führte 18:17.
Anwurf zu den zweiten 30 Minuten hatten die Gastgeber, und Michael Schweickardt nutzte dies zum 18:18-Ausgleichstreffer. Die zweite Zeitstrafe gegen Dragos Oprea ließ den THW wieder hoffen, in Überzahl ein kleines Torepolster aufzubauen, doch nach dem bereits siebten Treffer von Henrik Lundström schafften Kraus und Rajkovic in Unterzahl gar die erste Führung für die Gastgeber. Besonders Vukasin Rajkovic auf Halblinks lief nun zu großer Form auf und brachte sein Team noch zweimal in Führung, Kavticnik und der sich nun im zweiten Durchgang enorm steigernde Christian Zeitz glichen aber jeweils aus - nach 35 Minuten stand es 22:22.
Dann trat Michael Schweickardt zum zweiten Mal zum Siebenmeter an - diesmal allerdings gegen Henning Fritz, was den jungen Spieler offenbar aus dem Kobnzept verbrachte: Sein Wurf verfehlte das Kieler Tor, Nikola Karabatic und erneut Christian Zeitz hingegen brachten "Schwarz und Weiß" im Gegenzug wieder mit 24:22 (36.) in Führung. Die Halle spürte, dass der THW nun das Spiel entscheiden wollte, Frisch Auf mobilisierte die letzten Kräfte, um ins Spiel zurück zu finden. Manojlovic und zweimal Kreisläufer Manuel Späth hielten die Gastgeber auch noch auf Kurs, die Anzeigetafel zeigte in der 41. Spielminute ein 26:25 aus Kieler Sicht an.
Noka Serdarusic beorderte nun Henning Fritz zwischen die Pfosten, und vorne platzte nun endlich der Knoten bei Kim Andersson. Er erzielte gleich zwei Treffer in Folge zum 28:25 und machte die Göppinger damit nur nervöser. Auf der Gegenseite lief Henning Fritz zu weltmeisterlicher Form auf, parierte zweimal spektakulär, während Kavticnik und Lundström auf 30:25 (44.) erhöhten. Als nach Schweickardts Tor Christian Zeitz und Kim Andersson gar das 32:26 erzielten, schien der Sieg greifbar nahe.
Erneut war es Michael Schweickardt, der per Tempo-Gegenstoß seine Mannschaft hoffen ließ, diese Hoffnung aber in der Abwehr durch seine erste Hinausstellung gleich wieder platzen ließ. In Überzahl wirbelten die Kieler ihre resignierenden Gegner nun förmlich auseinander, zweimal Karabatic und einmal Kim Andersson erhöhten auf 35:27 (52.) - die Entscheidung!
In den Schlussminuten konnte sich Michael Kraus nochmals mehrfach in Szene setzen und sorgte zumindest dafür, dass es keinen Kantersieg für die Zebras gab. Diese kamen aber zu einem hochverdienten 39:32-Sieg, die letzten beiden Treffer der Partie erzielten die beiden Spieler, die dieser Partie am meisten den Stempel aufgedrückt hatten: Christian Zeitz und Nikola Karabatic.
Nur wenige Minuten nach dem Jubel über den 27. Bundesliga-Saisonsieg gab es schließlich noch einen großen Grund zur Freude: Das Endergebnis aus Mannheim trudelte ein, der HSV Hamburg hat erstmals seit dem 22. Oktober 2006 wieder ein Ligaspiel verloren und damit bei deutlich schlechterem Torverhältnis und zwei Punkten Rückstand auf den THW einen großen Rückschlag erlitten. Für die Kieler bedeutet dies: Bereits nächsten Samstag - ausgerechnet in der Flensburger Campushalle - kann der Traum vom Triple wahr werden!
(Sascha Krokowski)
Stimmen zum Spiel:
FAG-Trainer Velimir Petkovic:Es war ein verdienter Sieg des THW. Wir haben gekämpft - es war ein großes Spiel. Der Vorsprung, den Kiel sich herausgearbeitet hat, kam durch sechs technische Fehler unsererseits. Dies wurde bestraft, denn so etwas ist für Kiel eine Einladung für leichte Tore. In der zweiten Halbzeit waren wir ausgepowert. Wir müssen Ruhe bewahren und auch unsere Chancen besser heraus arbeiten.
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Wir sind in der ersten Halbzeit schwer ins Spiel gekommen. Kraus hat sehr viele Aktivitäten gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir mit einer 5:1-Abwehrformation versucht, Kraus zu stören. Danach haben wir uns wieder auf 6:0 zurückgezogen. Der Knackpunkt in diesem Spiel war für mich, dass Fritz zwei freie Bälle gehalten hat und Göppingen dadurch nervöser wurde. Sie haben für ihre Chancen nicht mehr so viel gearbeitet.
[auf die Frage, ob dies der Schritt zur Meisterschaft war:]
Ich weiß es nicht. Ich habe schon mal gesagt, dass ich sehr überrascht bin, wozu meine 7 Spieler in der Lage sind. Ich sagte zu Beginn, wir werden ein paar Spiele gewinnen, aber glücklicherweise haben wir bis jetzt nur ein Spiel verloren. Wir müssen bis nächste Woche warten. Wer weiß, was noch passiert. -
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Original von scrollan
objktiv nachvollziehbare infos.
Und die bestehen dann deiner Meinung nach im dauernden gebetsmühlenartigen Herunterleiern der ständig gleichen Vorwürfe"der böse Uwe S. lügt andauernd"
"die Turner jammern"
"die Turner haben so viel Geld und werfen damit um sich"
"die Turner haben dies..."
"die Turner haben das..."
oder wie soll ich das jetzt verstehen? Mein Eindruck hier in diesem Forum ist nämlich der, daß gerade aus der Ecke der Anhänger bestimmter anderer Vereine immer nur "Turner-Hass-Postings" kommen. Und deine zähle ich auch dazu.
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Original von scrollan
wer liest hier eigentlich noch die haus- und hofpostille der turner?ZitatOriginal von scrollan
haben die KN inzwischen schon die volksstimme gekauft
Langsam wirds langweilig. Kannst du vielleicht auch mal irgendwas vernünftiges/sinnvolles schreiben?
Hast du nichts anderes zu tun als dich durch sämtliche Threads zu trollen? -
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THW überzeugte mit 30:23 gegen Magdeburg
Kiel – Das Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tabellenspitze der Handball-Bundesliga geht weiter. Erst besiegte der HSV Hamburg den VfL Gummersbach (37:34) und übernahm heute Abend für wenige Minuten den Platz an der Sonne. Dann holte sich der THW Kiel, dessen Heimspiel gegen den SC Magdeburg eine Viertelstunde später angepfiffen wurde, mit einem überzeugenden 30:23 (15:14)-Sieg den ersten Rang zurück. Drei Spieltage vor dem Saisonende haben die beiden Spitzenklubs nun 54:8 Punkte, die Zebras allerdings das deutlich bessere Torverhältnis (plus 97).
In der ausverkauften Ostseehalle benötigten die Kieler eine Halbzeit, um den Gast aus Magdeburg in den Griff zu bekommen. 15:14 führten die Zebras, die immer wieder an dem überragenden SCM-Torhüter Silvio Heinevetter scheiterten. Erinnerungen an den 20. Dezember 2006 wurden wach, als der 22-Jährige sie im Hinspiel zur Verzweiflung getrieben und ihnen die höchste Niederlage (24:39) seit mehr als 20 Jahren beschert hatte. In der 22. Minute führten die Gäste mit 11:9. Obwohl ihnen mit dem Franzosen Joel Abati (163 Tore) ihr bester Werfer und einziger Linkshänder im Rückraum wegen einer gebrochenen Hand fehlte.
Doch die „Wand“ Heinevetter bekam mit zunehmender Spieldauer erste Risse und seinen Vorderleuten gingen im Angriff schnell die Ideen aus. In der Defensive versuchten die Magdeburger mit einer doppelten Manndeckung gegen Kim Andersson und Nikola Karabatic, dem Kieler Rückraum den Schwung zu nehmen. Doch das kuriose Projekt stellte SCM-Trainer Bogdan Wenta nach wenigen Minuten wieder ein – Christian Zeitz, der sechsfache Torschütze Henrik Lundström und Vid Kavticnik hatten in dieser Phase aus einem 11:12-Rückstand eine 14:12-Führung gemacht. Nach der Pause schwang sich Torhüter Thierry Omeyer, der im ersten Durchgang mehrfach Pech bei Würfen der beiden Polen Gregorz Tkaczyk und Karol Bielecki hatte, zu einer famosen Leistung auf. Und THW-Trainer Noka Serdarusic nahm seinen 42-jährigen „Oldie“ Andrei Xepkin ausdem Spiel und setzte in der Abwehr ganz auf die „jungen Wilden“.
Mit unglaublicher Moral und wilder Entschlossenheit kämpften Nikola Karabatic und seine Kollegen am eigenen Torkreis um jeden Ball. Während die Kieler mit Willenskraft den Sieg erzwingen wollten, fielen die Magdeburger wie ein Kartenhaus zusammen. Egal, wen Wenta im zweiten Durchgang ins Feuer warf, einen Kopf konnte er seinem Team nicht mehr aufsetzen. Fast widerstandslos ließen sich die „Gladiators“ nach dem 17:16 (36.) für Kiel die Butter vom Brot nehmen. In den ersten 20 Minuten nach der Pause warfen die Gäste nur vier Tore – zu wenig, um den zweiten Sieg in der Ostseehalle erreichen zu können. Spätestens nach dem 27:18 von Kim Andersson feierte das muntere Publikum seine Helden. Dann kam Weltmeister Henning Fritz zu einem fünfminütigen Einsatz und Hallensprecher Rolf Körting verkündete die überraschende Niederlage der Flensburger in Wilhelmshaven – besser hätte dieser Abend für die Kieler kaum verlaufen können.
Noka Serdarusic (THW-Trainer): „Ich weiß nicht, ob die Kraft reichen wird. Aber meine Jungs versuchen, alles zu geben. Bei Nikola Karabatic habe ich mich immer gefragt, wann bricht er zusammen? Aber nach 60 Minuten stand er immer noch.“
Bogdan Wenta (SC Magdeburg): „In der ersten Halbzeit hat uns Silvio Heinevetter im Spiel gehalten. Aber Kiel hatte später so viel Biss und Vertrauen Richtung Tor. Nach 13 Minuten in der zweiten Halbzeit habe ich auf die Uhr geschaut – da hatten wir erst zwei Tore erzielt.“
Quelle: Kn-Online
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Original von scrollan
im gegensatz zu handballern eben nur turner
die aber zur Zeit den erfolgreichsten handball spielen
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19.30: Eintracht Hildesheim - TV Großwallstadt
19.30: HSG Nordhorn - SG Kronau/Östringen
19.30: HBW Balingen-Weilstetten - TuS N-Lübbecke
19.30: HSG Düsseldorf - HSG Wetzlar
20.00: FA Göppingen - TBV Lemgo
20.00: HSV Hamburg - VfL Gummersbach
20.00: Wilhelmshavener HV - SG Flensburg-Handewitt
20.00: GWD Minden - MT Melsungen
20.15: THW Kiel - SC Magdeburg -
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Original von Lord Vader
Was Linders im Angriff kann hat man jetzt gesehen - Ich frage mich warum man dann mit diesem "billigen" Spieler nicht verlängert ?
Weil LindersZitataus familiären und beruflichen Gründen nach Dänemark zurückkehren
möchte.
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Original von - F -
Dann sag mir mal, welcher Spieler Neo momentan adäquat ersetzen könnte.Im Moment wüßte ich auch keinen. Aber wenn er bekannt geben sollte, daß er seinen Vertrag nicht verlängert haben die Verantwortlichen zwei Jahre Zeit einen Ersatz zu suchen und ich bin überzeugt, daß sie jemanden finden werden.
Was sollte man denn deiner Meinung nach sonst machen beim THW in dem Fall?
In den 90ern gab es genug Leute die der Meinung waren, daß z.B. ein Wislander nie zu ersetzen wäre. Und wo steht der THW heute?
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Original von - F -
Neo adäquat ersetzen?
Jeder ist zu ersetzen.
Ich hab ja nicht gesagt, daß es leicht wäre
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Original von nadine_76
dass der TeeeHaahWeeh ohne Karabatic diese Saison z.B. keinen Titel geholt hätte.
Das mag wohl so sein, aber wenn Karabatic den Verein wirklich 2009 verlassen sollte, hat man genug Zeit sich bis dahin um adäquaten Ersatz zu kümmern.ZitatOriginal von nadine_76
bei einer eventuellen Vertragsverlängerung über die finanzielle Schmerzgrenze hinaus gehen.
Das ist imho nicht sinnvoll.
Wenn man die Schmerzgrenze erstmal überschritten hat, existiert sie nicht mehr, dann werden zukünftig andere Spieler in Vertragsverhandlungen (egal ob es um Neuverpflichtungen oder Verlängerung bestehender Verträge geht) ebenfalls Gehälter jenseits der ehemaligen Schmerzgrenze fordern.
Was dazu führt könnte, daß man auf Dauer keine solide Finanzpolitik mehr betreiben kann. -
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Original von tgBrain
Was hat denn der Herr Karabatic bezüglich seiner Zukunft verkündet?
Auf seiner Homepage äußert er sich heute folgendermaßenZitatmein spielerberater kommt morgen um zu sprechen mit uwe!! es gibt noch paar detaille klar zu machen!!ich werde sagen was ich mache in zwei tage maximum!!!
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Bitter für die Zebras: Nikola Karabatic verletzte sich bei der letzten Kieler Offensivaktion am Zeh. Eine klaffende Wunde musste noch in der Kabine mit mehreren Stichen genäht werden.
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Original von Jenny
Nikola Karabatic mit 10 Toren waren scheinbar fast die Alleinunterhalter auf Kieler Seite
Da hast du wohl Linders (11 Treffer) übersehen, was?
Edit: Das ist aber fies, den Beitrag zu editieren, während ich drauf antworte

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Original von Alphadex
konnte Lövgren heute recht gut ersetzenBesser als ich gedacht hatte.
Wenn das heute alles war, was Flensburg draufhat, dann hab ich keine Zweifel daran, daß der THW die Champions League gewinnt.