Beiträge von hacklberry

    Die Vereinshalle am Valznerweiher is eben alles andere als eine Optimallösung. Sowohl was Kapazität (650), Sicht und von Komfort kann man da drin schon gar nicht Sprechen.

    Ein alleiniger Umzug in die Arena würde sich sicher nicht lohnen. Sowas kann man in Nbg. nur mit den Basketballzweitligisten (immerhin die Nummer 3 im Nünrberger Sport wenn man nach zuschauern geht) machen.

    Ein Draufzahlgeschäft ist eher unwahrscheinlich weil die Veranstaltung grösstenteils durch Sponsoren abgesichert ist und die 3.500 erforderlichen Zuschauer wohl kommen werden.

    Am 07.06. wird man sicher in der Grundighalle spielen weil wohl ein umzug alleine nicht machbar ist.

    Nach einem Bericht der Nürnberger Zeitung plant der FCN das Spiel gegen Riemke (22.03.) in der Arena Nürnberg auszutragen. Möglich soll dies eine Kooperation mit den 2. Liga Basketballern von Falke Nürnberg sein die am selben Tag das Lokalderby gegen Bayreuth in der gut 8.000 Zuschauer fassenden Multifunktionshalle austragen wollen. Die Preise sollen nach dem System "2 für 1" gestaltet werden.

    Mehr zu diesem Thema aus der Nürnberger Presse:


    Tobiasz ab sofort beim Club
    Transfer-Coup
    Nürnberg verpflichtet Klasse-Handballerin aus Lützellinden

    NÜRNBERG (Eig. Ber./wp) – „Jetzt greifen die Nürnbergerinnen nach dem Meistertitel“, lautete die Reaktion bei der DJK MJC Trier, Spitzenreiter der Bundesliga im Frauen-Handball und am 25. Januar Gast des Clubs im Spitzenspiel, nach dem jüngsten Überraschungs-Coup des 1. FC Nürnberg auf dem Transfermarkt: Ab sofort hat mit Agnieszka Tobiasz, 61-malige deutsche Nationalspielerin vom TV Lützellinden, die wohl routinierteste Rechtsaußen in der Eliteliga beim Club bis zum 30. Juni 2004 unterschrieben.

    Von kurzfristigen Titelambitionen will Trainer Herbert Müller trotz der guten Ausgangsposition nichts wissen. Für ihn ist die Verpflichtung „vorrangig eine Investition für die Zukunft“, denn es steht noch nicht einmal endgültig fest, ob die Spielberechtigung rechtzeitig bis zum 15. Januar, dem letzten Wechseltermin, vorliegt. Dafür dürften noch einige juristische Hürden aus dem Weg zu räumen sein.

    Aber Müller ist zuversichtlich und er weiß, dass er mit „meiner Wunschspielerin auf dieser Position“ einen Schwachpunkt in seiner Mannschaft ausgemerzt hat. Mit Tobiasz und der Österreicherin Barbara Strass auf Linksaußen verfügt er über eine Flügelzange, die ihm neue taktische Varianten ermöglicht und der Konkurrenz einige Rätsel aufgeben kann.

    Zumindest ein Platz in einem internationalen Wettbewerb sollte jetzt für den Aufsteiger „Pflicht“ sein, auch wenn der Trainer in seinen Prognosen vorsichtig ist. „Wir müssen abwarten, wie es für uns zu Beginn des Jahres 2003 läuft. Nach den ersten drei Spielen sind wir schlauer“, sagt er. Denn bei Meister HC Leipzig, der am Mittwoch (19.30 Uhr) unter Erfolgszwang steht, wenn er sich im Titelkampf noch eine Chance ausrechnen will, und in den Heimspielen gegen VfL Oldenburg (18. Januar) und den derzeit mit dem Club punktgleichen Spitzenreiter Trier stehen schwere Aufgaben bevor.

    Hintergrund der Verpflichtung von Tobiasz, seit 1994 in Lützellinden eine der Leistungsträgerinnen, sind die großen finanziellen Probleme der Hessen. Da schon monatelang die Zahlungen ausblieben und etliche Spielerinnen den Verein bereits verlassen haben, hat die 29-Jährige in der vergangenen Woche fristlos gekündigt. „Bessere sportliche und berufliche Perspektiven“ nennt Müller als entscheidend für ihren Wechsel, soll der Physiotherapeutin doch eine Arbeitsstelle verschafft werden – abgesehen davon, dass sie im Notfall auch die neuen Mitspielerinnen fitmachen kann für die Fortsetzung des Höhenfluges.

    Nürnberger Nachrichten


    Stürmerin für Club-Frauen
    NÜRNBERG (heg). — Kurz vor dem Ende der Wechselfrist am kommenden Mittwoch sind die Handball-Frauen des 1. FC Nürnberg erneut auf dem Transfermarkt tätig geworden. Nach der Kroatin Dragana Krajnovic wird nun auch die gebürtige Polin Agnieszka Tobiasz den Bundsliga-Aufsteiger verstärken.

    Damit sind die verletzungsbedingten Ausfälle im Team von Trainer Herbert Müller zumindest einmal nominell kompensiert. Die wegen ihres Kreuzbandrisses pausierende Rückraumstütze Aida Jusiene soll durch Dragana Krajnovic und für die wegen ihrer Handverletzung noch nicht wieder einsetzbare Barbara Strass könnte auf dem rechten Flügel Agnieszka Tobiasz für Druck sorgen.

    Acht Jahre lang spielte die Physiotherapeutin für den finanziell schwer angeschlagenen TV Lützellinden. Dabei war sie an mehreren Meistertiteln beteiligt. Seit 1995 besitzt die 29-Jährige die deutsche Staatsbürgerschaft und hat für das DHB-Team 79 Länderspiele absolviert. Wann die 1,66 m große Rechtsaußen eingesetzt werden kann, ist wegen der gesetzten Freigabefristen noch offen, heute allerdings wird die gern als Maua (polnisch: die Kleine) gerufene Spielerin das Training beim 1. FC Nürnberg aufnehmen.

    Eine Spielberechtigung der beiden neuen Zugänge wäre für den 1. FC Nürnberg von großem Vorteil, denn in den nächsten drei Spieltagen stehen die Schützlinge von Trainer Müller vor hohen Hürden. Da geht es am Mittwoch zuerst zu Meister HC Leipzig, der sich zuletzt nicht eben mit Ruhm bekleckert hat, dann folgen mit Oldenburg und Trier vor eigenem Publikum die nächsten starken Gegner.

    Nürnberger Zeitung

    Agnieszka Tobiasz wechselt von Lützellinden nach Nürnberg


    Die 29-jährige Agniesza Tobiasz wird den deutschen Vizemeister TV Lützellinden verlassen und sich dem Aufsteiger 1. FC Nürnberg anschließen. Während die in der Tabelle punktgleich mit Tabellenführer Trier auf dem dritten Platz liegenden Nürnbergerinnen mit der Neuverpflichtung der Rechtsaußen ihre Chancen auf den Titel erhöhen, ist Tobiasz für die sich in finanziellen Problemen befindlichen Lützellinderinnen bereits der vierte Abgang aus der Stammformation nach Gras, Tienstra und Fiedel. Grund für den Wechsel ist neben den finanziellen Problemen des Vereins auch das in letzter Zeit angespannte Verhältnis zwischen Trainer Jürgen Gerlach und der vor acht Jahren von GZKS Sosniva Gliwice zum TVL gewechselten Spielerin.



    Gerlach wollte sich nach dem Sieg gegen Riemke nicht zu diesem Thema äußern, wann Tobiasz, die am Samstag bereits nicht mehr in der Halle weilte, die Spielberechtigung für den Club erhält und ob noch weitere Spielerinnen den TVL verlassen werden ist derzeit unklar.

    Quelle:http://www.handball-world.de

    Mit Bosnierin Krajnovic einig
    Ersatz gefunden
    Clubfrauen verpflichten Spielerin vom Augsburger Zweitligisten

    NÜRNBERG (Eig. Ber./wp) – Der 15. Januar ist für die Bundesliga-Handballerinnen des 1. FC Nürnberg in zweifacher Hinsicht ein wichtiges Datum: Da endet die Wechselfrist für Spielerinnen und die Saison geht nach der EM- und Feiertagspause mit einer schweren englischen Woche – beim Meister HC Leipzig und zu Hause gegen VfL Oldenburg (18. Januar) und DJK MJC Trier (25. Januar) weiter.

    Rechtzeitig abgeschlossen hat der Club seine Suche nach einem Ersatz für Aida Jusiene (Kreuzbandriss): Diese Rolle soll die Bosnierin Dragana Krajnovic vom Zweitligisten DJK Augsburg-Hochzoll übernehmen, der sie nicht mehr bezahlen konnte. „Bei ihr stimmt das Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Trainer Herbert Müller über die 27-jährige Rückraumspielerin, die bisher von seinem Bruder Hellfried trainiert wurde. Mit 1,90 m besitzt sie Gardemaß für die Arbeit im Abwehrblock und gilt zudem als wurfstark.

    Gut ins Konzept des Club passt die Verlegung des Spiels in Leipzig von Samstag auf Mittwoch wegen der Europaliga-Verpflichtung des Meisters. Damit erhöhen sich die Aussichten, dass Barbara Strass nach ihrer Handoperation doch noch eingesetzt werden kann, obwohl sie bisher vom Arzt kein grünes Licht erhalten hat.

    Quelle: Nürnberger Nachrichten

    NAch dem Ausfall von Aida Jusiene (Kreuzbandriss) muss man abwarten wie der Ausfall kompensiert werden kann. Sicher ist es in der offensive evtl. möglich aber in der defensive auch aufgrund des sehr kleinen Kaders fast nicht machbar.

    Dieses Jahr ist es sehr offen. Ich denke dass Buxtehudte und Trier und mit abstrichen Leverkusen, Nürnberg und evtl. noch Leipzig alle Chancen haben. Leipzig muss aber am nächsten Spieltag zuhause gegen Nürnberg gewinnen wenn sie noch ne Chance haben wollen. Bei Nürnberg kommt es ganz entscheidend drauf an ob sich noch weitere Spielerinnen verletzen. In der defensive wird der Ausfall von Aida Jusiene (Kreuzband) kaum zu kompensieren sein.
    :):)

    Zitat

    Original von SilverSurfer
    ich verstehe es aber immer noch nicht, warum man eine eingebürgerte Christenau mitnimmt und nicht die derzeit in Topform befindliche Urbanke-Rösicke, die die Torschützenliste der FrauenBL anführt und über genügend Erfahrung verfügt...


    Vielleicht deswegen weil Christenau in der Bundesliga nicht weniger überagend ist als Urbanke.

    Zitat

    Original von Olaf
    Spanien holt einen Punkt gegen Norwegen (25:25). Damit ist wohl schon in der Vorrunde Schluß, denn selbst der anvisierte Sieg gegen Spanien würde nix mehr bringen, wenn man morgen nicht gegen Norwegen ebenfalls mindestens 1 Punkt holt.


    Doch der Sieg gegen Spanien würde was bringen wenn die Spanierinnen gegen Russland auch verlieren.


    Trotzdem isses schwer verständlich warum er Christenau nicht spielen lässt. Ich mag das teilweise sicher etwas durch die rosarote Brille sehen aber der Blick auf die Torschützenliste und auch die Leistung im Spiel gegen Leverkusen bei dem man den direkten Vergleich mit Ahlgrimm haben gezeigt das Christenau zumindest nicht deutlich schlechter ist.

    Naja bleibt noch zu hoffen über dass sich die Mädels noch steigern können, schlechter kanns zumindest nicht mehr werden.

    Jetzt muss ich auch mal was zu dem Thema sagen. Es ist sicher richtig dass acht Neuzugänge geholt wurden. In der Stammformation sind nach wie vor 3 Spielerinnen die auch schon letztes Jahr beim "Club" waren.

    Jetzt will ich erstmal ein bissl was dazu sagen, wie die letzten Jahre im Nürnberger Handball abgelaufen sind.

    Nach dem Abstieg in die Verbandsliga stellte der der jetztige Präsident des 1. FCN Handball mit der Vision "Durchmarsch Bundesliga" ein Konzept vor über das die meisten nur geschmunzelt haben.
    Mit der Verpflichtung der damals 24 jährigen Corina Ciolacu (inzwischen Christenau, nach Heirat eines Deutschen), die seit gut einem Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, gelang dem Verein ein absoluter Glücksgriff. In allen Ligen war sie die Überragende Spielerin der Liga und ist auch in der Bundesliga auf der Mittelposition eine der Besten. Sie ist wie auch der Trainer Herbert Müller die einzige die immer noch dabei ist.

    Nach dem letzten Aufstieg von der 2. Liga in die erste wurde nach der erfolgreichen Rückkehr in die Bundesliga die Zielsetzung geändert. Im ersten Jahr ist der Klassenerhalt das Ziel und spätestens im dritten Jahr soll der FCN um die Meisterschaft spielen und diese auch zum 11. mal (davon 3 mal in der Halle) nach Nürnberg holen.

    Aus dem 2. Liga-Kader stehen wie schon erwähnt Cora Christenau(42 Länderspiele für Rumänien und bald wahrscheinlich welche für Deutschland), die Österreicherin Barbara Strass (232 Länderspiele) und die Slowakin Miriam Simakova zur verfügung.


    Einen Tipp über die Platzierung am Ende der Saison gebe ich erst nachdem ersten Spieltag der Rückrunde (gegen Trier) ab.

    Fakt ist dass die beiden Unentschieden zu Hause gegen Buxtehudte und Minden vermeidbar und unglücklich waren.

    Die Niederlage in Lützellinden war aufgrund des Spielverlaufs lange nicht so deutlich wie es der 4-Tore unterschied vermuten lässt.

    Bei diesem Spiel hat einfach die Cleverness gefehlt um wenigstens einen Punkt mitzunehmen.

    So das sollte fürs erste mal reichen

    Zitat

    Original von SilverSurfer
    neues hoffen auf: Corinna Christenau von Nürnberg .. na Hackl das wird doch freuen, oder ? ... sie wurde in das B-Team für die kommende Woche für das 4-Mannschaften - 3 NationenTurnier in Ostwestfalen (u.a. Minden und Lemgo) berufen ...

    zudem könnte man ja auch noch Minevskaja von Minden holen, die seit kurzem auch nen deutschen Paß...


    Christenau hat sich leider in Metzingen beim Pokalspiel verletzt. Hat irgendne Meniskusquetschung.

    In ner woche soll sie aber wieder fit sein. Nach den Leistungen in der Bundesliga wird Ekke Hoffmann nicht um sie rumkommen.
    Was bei ihr bemerkenswert ist, dass sie seit der Verbandsliga in Nbg spielt.

    Zu gönnen wäre es ihr und sie ist ja auch "erst" 29 also wäre im vergleich zu Minevskaja noch jung.

    Heute wurde das Achtelfinale des diesjährigen DHB-Pokalwettbewerbes der Frauen ausgelost. Die Begegnungen finden Sie nachfolgend. Die "Kracher-Partien" dieser Runde sind sicherlich das Auftreten des derzeitigen Bundesliga-Spitzenreiters Trier beim Vierten in Nürnberg sowie das interessante Ostduell zwischen Meister HC Leipzig und Aufsteiger Frankfurt/Oder.

    Hier die Begegnungen des Achtelfinales im DHB-Pokal der Damen. Gespielt wird am Wochenende des 4. und 5. Januar 2003.

    HC Leipzig - FHC Frankfurt/O.
    SG Hessen-Hersfeld - Buxtehuder SV
    Holstein-Kronsh. - TV Lützellinden
    TV Mainzlar - SG Eintr. Minden
    1. FC Nürnberg - DJK/MJC Trier
    TSG Ketsch - VfL Oldenburg
    HSG Blomb.-Lippe - SG PSV Rostock
    TuS Weibern - BVB Dortmund

    http://www.handball-world.com

    Da kommen wohl harte Zeiten auf Lützellinden zu.


    TV Lützellinden 27:23 1. FC Nürnberg

    Frauenbundesliga 2002/03


    Siegesserie von Nürnberg gestoppt: 23:27 beim TV Lützellinden
    90 Spiele in Folge waren die Nürnbergerinnen ohne Niederlage, mit 88 Siegen war der Durchmarsch von der Verbands- in die Bundesliga gelungen und auch dort ließ man an den ersten beiden Spieltagen aufhorchen. Zunächst siegte man beim letztjährigen Dritten Trier, dann demontierte man den vierten der vergangenen Saison, Dortmund. Beim Vizemeister in Lützellinden endete nun aber nach fast vier Jahren die Serie der Nürnbergerinnen, die sich am Ende mit 23:27 geschlagen geben mußten.


    Christian Ciemalla (20.09.2002)

    Während die Österreicherin Stefanie Ofenböck mit sechs Treffern zur erfolgreichsten Nürnberger Werferin avancierte, war Milica Danilovic beim TVL mit insgesamt 14 Toren, davon drei Siebenmetern, nicht zu stoppen. Bestnoten verdiente sich zudem die französische Torhüterin Emilie Gras, die den Gäste-Angriff mit ihren Glanzparaden zur Verzweiflung brachte.



    http://www.handball-world.de