moin, moin,
ich denke auch das das a & o die komminikation mit den trainern ist...
allerdings interessiert es auch nicht jeden trainer ob ein betreuer der sr da ist oder nicht...
mfg,
schmiddy
moin, moin,
ich denke auch das das a & o die komminikation mit den trainern ist...
allerdings interessiert es auch nicht jeden trainer ob ein betreuer der sr da ist oder nicht...
mfg,
schmiddy
ZitatOriginal von eisbeer
Ideen?? - wie gesagt, wir praktizieren das so!!!!
schon klar, aber für mich ist es eine idee die ich mitnehmen kann ![]()
mfg,
schmiddy
ZitatOriginal von AKo3005
Im Übrigen: Der Mutter hätte ich mal ordentlich ins Ohr getrillert!Danach hätte die sowas nicht nochmal gemacht!
mag vielleicht witzig klingen für dich, jedoch löst es das problem nicht nicht wirklich. da finde ich die idee von eisbeer schon sinnvoller...
mfg,
schmiddy
ZitatOriginal von Schwaniwolli
Wir im BHV ( Badisch) haben seit zwei Jahren das Prinzip der Coaching - SR eingeführt, bedeutet, dass erfahrene SR mit den Neulingen zusammen zu den Spielen fahren und notfalls auch einmal am Spielfeldrand die Trainer und Zuschauer zur Raison bringen, wenn es allzu arg zugeht.
Dieses Prinzip hat sich bestens bewährt, unsere Frischlinge können ohne Angst und mit einer gewissen Sicherheit in ihre ersten Spiele gehen.
moin moin,
sehr interesannte sache wie ich finde. wird der einsatz der erfahrenden schiedsrichter bezahlt? wenn ja, wie?
mfg,
schmiddy
moin, moin,
leider kommt es immer häufiger zu unten stehenden auseinandersetzungen. meine fragen:
1. wie sieht es woanders in den kreisen aus?
2. was kann man machen um diese sachen zu vermeiden?
ZitatAlles anzeigenQuelle: Flensburger Tageblatt vom 21.01.2006
Für Rüdiger Barg ist das Maß ist voll. Der Schiedsrichterwart des Kreishandballverbandes Flensburg droht: "Ich bin kurz davor, an einem Wochenende die Jugendspiele nicht mehr zu besetzen. Dann muss eben ein Elternteil ein Spiel mal selbst pfeifen." Barg will die zunehmenden Beleidigungen und sogar Handgreiflichkeiten gegen seine Unparteiischen nicht länger hinnehmen. "Ich habe einen ganz dicken Hals", gesteht Barg.
Eine aufgebrachte Zuschauerin hat laut Barg nach der Partie DGF - SG Oeversee/JaWe bei der weiblichen Jugend E das Fass zum Überlaufen gebracht. Am vergangenen Wochenende war sie nach dem Schlusspfiff in der Idraetshalle von der Tribüne geeilt und hatte am Zeitnehmertisch die Jugend-Schiedsrichterin am Arm gepackt. Zwei andere Besucher konnten eine Eskalation abwenden, in dem sie beherzt eingriffen und die erboste Zuschauern abdrängten.
Wie Barg in mehreren Gesprächen in Erfahrung bringen konnte, hatte die junge Spielleiterin zwar "einige weniger glückliche Pfiffe losgelassen" und den Kindern nach dem Schlusspfiff das falsche Schlussresultat genannt. "Das ist aber noch lange kein Grund, diese Schiedsrichterin körperlich anzugehen", sagt Barg. Diese Jung-Schiedsrichter würden in den unteren Spielklassen wie E- und F-Jugend zum Einsatz kommen, "damit sie etwas lernen". Durch solche Übergriffe werde ihnen die Freude an ihrem Amt jedoch gleich wieder genommen, so der KHV-Schiedsrichterwart.
Für Barg sind solche Vorfälle nicht nachvollziehbar. "Vielleicht schauen sich die Eltern öfters in der Campushalle bei der SG richtigen Handball an und erwarten eine ähnliche Regelauslegung bei den Nachwuchsspielen", mutmaßt er. Doch gerade in den unteren Jugendklassen, die seit etwas über einem Jahr ihre Punktspiele in neuen Systemen austragen, werde nach ganz anderen Kriterien gepfiffen. Barg: "Das ist kein normaler Handball, dort gelten andere Gesetze." Auch bei einer Zeitstrafe gegen einen Akteur spielen die Teams in Gleichzahl weiter, ein anderer wird eingewechselt. Barg: "Es gibt bei Fouls nur persönliche Strafen, keine Teamstrafen." Und für passives Spiel kann sogar ein Siebenmeter verhängt werden.
Das jüngste Beispiel der zunehmenden Gewalt ist nach Darstellung von Barg jedoch kein Einzelfall. Auch im Seniorenbereich steigt die Zahl der verbalen Ausfälle gegenüber Schiedsrichtern. So wurde im Pokalspiel Stern - Nord ein Unparteiischer von einem Spieler beschimpft, nachdem er ihm nach einer Zeitstrafe wegen Foulspiels eine zweite wegen Meckerns aufgebrummt hatte. Der Spieler wurde daraufhin gesperrt und eine Geldstrafe gegen ihn verhängt. Und in der Jarplunder Schaulandhalle waren zwei Zuschauer nach ständiger Pöbelei der Halle verwiesen worden. "Und dann besitzen sie noch die Dreistigkeit, deswegen einen Beschwerdebrief voller Halbwahrheiten an uns zu schreiben", berichtet Barg.
"Die Aggressivität ist nicht mehr normal und für den Handball untypisch", lautet die Erkenntnis des KHV-Schiedsrichterwartes. Gründe für die zunehmende Eskalation in den Hallen in und um Flensburg kann er nicht ausmachen. Ob es Frust ist über ein verlorenes Spiel, vielleicht eine Zeiterscheinung oder ob sich ein Generationswechsel bei den Zuschauern vollzieht, Barg kann es nicht sagen. Deshalb appelliert er eindringlich an alle Zuschauer - egal ob bei Jugend- oder Seniorenspielen: "Lasst die Schiedsrichter in Ruhe, denn ohne sie geht es nicht!" Schließlich sei Flensburg eine Handball-Hochburg, was nicht nur durch die Erfolge der SG Flensburg-Handewitt belegt wird, sondern auch durch die Vielzahl an Teams in den Jugend-Oberligen. "Und deshalb erwarte ich von Besuchern in den Sporthallen Sachkenntnis und Verständnis für die Unparteiischen", unterstreicht Barg.
mfg,
schmiddy
moin moin,
ich sehe das ganze ein bisschen anders:
zusammenfassung aus den richtlinien z/s dhb:
Zitat26. Die Zeit der hinausgestellten Spieler Sekretär/Zeitnehmer müssen die aktuelle Spielzeit bei einer Hinausstellung von der angehaltenen Uhr ablesen.
Sofern die Zeitmessanlage nicht auch für die Anzeige von mindestens zwei Hinausstellungszeiten eingerichtet ist, trägt der Sekretär die Zeit des Wiedereintritts und die Trikotnummer des hinausgestellten Spielers (bzw. bei Mannschaftsreduzierung gem. Punkt 15) in einen Zettel ein (auch wenn aufgrund des nahen Spielendes keine Ergänzung mehr möglich ist), der für beide Mannschaften deutlich sichtbar über eine Kunststoffvorrichtung auf dem Zeitnehmertisch auf der Seite des fehlbaren Spielers bzw. seiner Mannschaft aufgestellt wird. Der Zeitnehmer prüft vor dem Aufhängen die Eintragung. Dieser Zettel wird nach Ablauf der Hinausstellungszeit wieder entfernt. Beide Möglichkeiten (Zeitmessanlage und allgemein einsehbarer Zettel) dürfen nicht parallel oder wechselnd angewendet werden. Bei einer „2´-2`“ – Strafe kann die öffentliche Zeitmessanlage nur dann verwendet werden, wenn dies entsprechend (s. obiges Beispiel) eingegeben werden kann.
Die Mannschaft ergänzt sich in eigener Verantwortung ohne zusätzliche Aufforderung oder Erlaubnis durch den Zeitnehmer. Dieser kontrolliert die Hinausstellungszeit und mit dem Sekretär das korrekte Eintreten. Beim zu frühen Eintreten bzw. Ergänzen muss der Z sofort pfeifen und die Uhr anhalten. Offensichtliche formelle Fehler des Sekretärs sind nach Signal des Zeitnehmers mit den SR zu korrigieren.
ihf-regelwerk:
Zitat18:2 Wenn keine öffentliche Zeitmessanlage vorhanden ist, muss der Zeitnehmer den Mannschaftsverantwortlichen jeder Mannschaft über die gespielte oder noch zu spielende Zeit unterrichten, insbesondere nach einem Time-out.
Wenn es keine Zeitmessanlage mit automatischem Signal gibt, übernimmt der Zeitnehmer die Verantwortung für das Auslösen des Schlusssignals zur Halbzeit und zu Spielende (siehe Regel 2:3).
Sofern die öffentliche Zeitmessanlage nicht auch für die Anzeige von Hinausstellungszeiten (bei IHF-Spielen mindestens drei pro Mannschaft) eingerichtet ist, platziert der Zeitnehmer eine Karte auf dem Zeitnehmertisch, auf welcher für jede Hinausstellung die Zeit des Wiedereintritts und die Nummer des hinausgestellten Spielers
aufgeführt sind.
ich kann hier nichts finden über eine rückennummer...
meiner meinung nach langt die zeit auf der anzeigetafel, so sie denn mindestens 2 (ihf=3) zeitstrafen auf einmal anzeigt.
mfg,
schmiddy
Vorsicht!!!
schon ihn ![]()
![]()
bemerkt???
natürlich war es ein scherz und es kommt lediglich zur abänderung...
mfg,
schmiddy
moin moin,
also uns hat die spielleitende stelle mal gefragt ob wir beim handball oder kirschen pflügen sind... ![]()
seid dem ist kein kopftuch mehr erlaubt... ![]()
mfg,
schmiddy
moin moin,
also wenn ich so nach draußen schaue, dann könnte ich jetzt theoretisch eine runde skifahren...
praktisch fehlen mir hier oben allerdings die berge und langlauf ist nicht wirklich mein ding...
mfg,
schmiddy
moin moin ![]()
ich meine der gastverein muss 3min. vor spielbeginn fertig sein und der heimverein 1min. vorher. ansonsten geht es ans geld...
(thorsten korrigiert mich sonst schon...)
auch wenn es hier viele vielleicht nicht verstehen, aber ich finde es gut so und hoffe das dies in zukunft auch in den regionalligen kommt.
mfg, schmiddy
moin, moin ![]()
so wie es hier schon fast alle vermutet haben, ist die klage abgwiesen worden.
zum glück... ansonsten hätten wir dann wohl ein problem im sport.
mfg,
schmiddy
Moin Moin Heinz ![]()
also ich fahre seit 1989 regelmäßig zum thy-cup. einfach super genial das turnier. sehr zu empfehlen.
ich war jetzt als spieler, trainer und schiedsrichter da und bin immer wieder begeistert.
schöne grüße aus norddeutschland
schmiddy
ZitatOriginal von Handball-SR
wir sr sollten nicht den fehler begehen und solche regularien ausser kraft setzen.
moin moin ![]()
machen wir bei uns auch nicht, dass haben andere für uns übernommen ![]()
bei uns im nohv haben wir die anweisung inzwischen schriftlich bekommen...
...sollte der tw einen wechsel ankündigen, haben die schiedsrichter auf time-out zu entscheiden...
mfg,
schmiddy ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Frodo
Aha, jetzt sind wir schon die Verrichtungsgehilfen der Offizielleln - bei mir nicht!
Immerhin liegt es in meinem Ermessensspielraum, ob und wann ich Time-Out gebe.
Dieses Time-Out, könnte ja auch dazu genutzt werden um bereits den Angriff einzuwechseln und das wäre ja wider des eigentlichen Sinnes, denn es ist ja erlaubt bei einem Time-Out zu wechseln.
Also kann es nur heissen, dass wenn die SR auf Time-Out entscheiden, dass dann gewechselt werden darf.
Nicht wenn ein Trainer oder Offizielle darum bittet, weil er sein TW auswechseln möchte.
cu
Frodo
moin moin ![]()
na wenn das deine einstellung ist, dann bitte!!! ![]()
mfg,
schmiddy
moin moin,
also ich würde den mv eine hinausstellung geben, da er die volle verantwortung für die besetzung der bank hat.
die mannschaft würde dann mit einem spieler weniger spielen (wegen der hinausstellung gegen den mv)
wird dann der trainer nachgetragen, bekommt er für sein verhalten die rote karte (gelbe karte und hinausstellung sind ja bereits vergeben)
für die rote karte würde ich keinen spieler zusätzlich vom feld nehmen, da es sich um ein vergehen vor spielbeginn handelt.
mfg,
schmiddy
ZitatOriginal von hsr
Damit ist die Reihenfolge in Jugendspielen auch klar: entscheidet der SR auf Time-out ist ein Wechsel möglich - es wird aber kein Time-out gegeben, um einen Torwartwechsel zu ermöglichen.
moin moin ![]()
bei uns wird auf time-out entschieden wenn ein offizieller oder der torwart einen wechsel bekannt gibt.
mfg,
schmiddy
ZitatOriginal von härter_schneller
andere frage: wenn der dhb 'seinen' sr die vorgabe macht "alles wie gehabt - gebt to", warum werden dann 'unten' andere regeln geschult? (werden sie denn?).
moin moin ![]()
laut meiner information musste der dhb hier schon wieder zurück rudern... so dass es kein generelles time-out mehr gibt.
wir hätten diese "anweisung" sonst übernommen...
mfg,
schmiddy
moin moin ![]()
mich würde doch mal interessieren wie ihr bei den lehrgängen geschult worden seid.
folgende situation:
jugendspiel - 7m für mannschaft a - mannschaft b möchte gerne den torwart wechseln-
frage:
seid ihr angewiesen hier auf time-out zu entscheiden?
mfg,
schmiddy
moin moin ![]()
da wir leider zum lehrgang waren, konnten wir am eulencup nicht teilnehmen und haben auch nicht viel gesehen.
deutschland hat aber nur die vorrunde außer konkurrenz gespielt. am sonntag fand dann noch ein testspiel gegen die frauenmannschaft aus tarp statt.
mfg,
schmiddy
moin moin ![]()
na dann bin ich ja mal gespannt wann der in deutschland landet... ![]()
im januar zum halbzeitlehrgang ![]()
mfg,
schmiddy