UNGLAUBLICH!!!
Geil gemacht von Schröder!!!
Das war der dritte Streich... Glückwunsch HSV!!!
Nun kann ich aber kein Handball mehr sehen... das geht an die Nerven...
MfG
Schmiddy
UNGLAUBLICH!!!
Geil gemacht von Schröder!!!
Das war der dritte Streich... Glückwunsch HSV!!!
Nun kann ich aber kein Handball mehr sehen... das geht an die Nerven...
MfG
Schmiddy
oh man was macht der HSV da...
Ich kann diese Spannung nicht ertragen.
1min. noch und 37:32
Ballbesitz HSV
6min. noch und 34:30
oh... das sieht nicht gut aus...
ZitatOriginal von StefanHH
Wie lange ist denn noch, in HH gibs gerade kein Eurosport...
10:30min. noch und 30:29
wie geil ist das denn bitte?
Da reißen die dänischen Schiedsrichter erstmal die Werbung vom Fußboden... das hab ich ja auch noch nicht gesehen.... ![]()
Geht ja wieder... toll...
man muss nur meckern.... ![]()
oh das wird schwer!!!
Ich habe kein Bild mehr seit der zweiten Halbzeit... ![]()
Geht es euch auch so oder ist das nur hier oben im Norden???
MfG,
Schmiddy
Glückwunsch nach Kiel !!!
Verdienter Sieg der Championsleague wenn man diese beiden Spiele betrachtet.
Für mich auch eine starke Schiedsrichterleistung, mit 2 korrekt gegebenen roten Karten gegen Boldsen und Zeitz.
Zum Schluss noch Glückwunsch nach Flensburg. Auch wenn sich die Flensburger dafür nichts kaufen können, 2 spannende Spiele und ein Schleswig-Holstein Endspiel ist schon was. Respekt!!! ![]()
MfG
Schmiddy
Sehr schön!!!
Glückwunsch nach Magdeburg!!!
Da war der erste Streich der deutschen Bundesliga.
MfG
Schmiddy
ZitatOriginal von nadine_76
Ein Schlag gegen die Brust ist rot? Naja. «KLICK»
Wo hast du denn deine Brust? ![]()
Die rote Karte ist meiner Meinung nach vertretbar und wenn man sich Boldsen so mal anschaut bei der roten Karte, weiß er genau wofür die ist... ![]()
MfG
Schmiddy
ZitatAlles anzeigen
Noch 60 Minuten bis zur Unsterblichkeit
Handball. Im Prinzip ist vor dem morgigen Champions League-Endspiel alles gesagt. Und dennoch ist alles offen.FLENSBURG. Sollte es in diesem, nördlichsten Bundesland noch einen Handball-Interessierten geben, der nicht weiß, was morgen ab 17.30 Uhr (Live-Ticker 17 Uhr, Eurosport 17 Uhr) die Stunde geschlagen hat, so soll dies an dieser Stelle nochmals erklärt werden: Der amtierende Deutsche Handball-Meister THW Kiel empfängt den amtierenden Vizemeister SG Flensburg-Handewitt in der Kieler Ostseehalle. Die beiden ewigen Erzrivalen kämpfen allerdings nicht nur um die inoffizielle Landeskrone, sondern um den Handball-Thron Europas. Es geht um die Champions League und um die Frage: "Wer ist die Nummer 1 in Europa?".
60 Minuten liegen vor beiden Teams, ehe eine schleswig-holsteinische Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte den Pokal in der Königsklasse jubelnd in die Höhe stoßen kann.
Nach dem 28:28-Hinspiel streiten sich die Experten, für wen dieses Ergebnis nun von Vorteil sei. Während man in Flensburg die Favoritenrolle den Kielern zuschiebt, ist man sich in der Landeshauptstadt zwar darüber im Klaren, dass man mit den Fans im Rücken eine "gute Ausgangsposition habe", aber dennoch seien die Flensburger Favorit.Nicht verdient
"Wir sind ja leicht auszurechnen. Wenn sie uns jetzt in zwei Spielen nicht bezwingen können, haben sie es auch nicht verdient", sagt THW-Manager Uwe Schwenker im Bezug auf die dünne Personaldecke der Kieler.
Während der THW nach wie vor auf etliche Stamm-Spieler verzichten muss (Lövgren, Jeppesen, Szilagyi, Fritz, Ahlm) baut die Hoffnung der SG auf einen Rückkehrer: Ljubomir Vranjes. Der Schwede musste im ersten Finale eine Rot-Sperre absitzen, wird aber in der Ostseehalle wieder mit von der Partie sein. Vranjes soll vor allem das Tempospiel der SG ankurbeln.
"Ich hoffe, dass Vranjes etwas mehr Ordnung in unseren Angriff bringt im Vergleich zum ersten Finale", setzt nicht nur SG-Manager Thorsten Storm große Stücke auf den Spielmacher.
"Durch Ljubomir gewinnen wir an Schnelligkeit. Außerdem ermöglicht es auch Joachim Boldsen ein paar Pausen", so SG-Trainer Kent-Harry Andersson.
Allerdings weiß der Coach auch, dass beide Mannschaften sich kaum noch überraschen können. "Dafür kennen sich beide Teams zu gut."Mehr Treffer
Aus diesem Grund erwartet Andersson wieder ein hart umkämpftes Finale. Allerdings glaubt er, dass beide Seiten diesmal mehr Treffer als im ersten Finale erzielen werden. Das wäre nicht unbedingt ein Nachteil für die SG, denn ein 29:29 würde den Flensburgern zum erhofften Erfolg reichen.
In Kiel erhofft man sich indes, dass der 8. Mann eine entscheidende Rolle spielen wird, denn die Ostseehalle ist mit 10.250 Zuschauern seit Wochen restlos ausverkauft.
"Wir können den Titel nur mit ihrer Hilfe gewinnen", ist sich det THWer Nikola Karabatic sicher. "Umso größer der Lärm, umso besser für uns - wir ziehen daraus unsere Kraft."
Allerdings hat die SG auch schon bewiesen, dass man die Kieler Fans schnell mundtot bekommt, wenn der THW zurückliegt. So beim vorigen Aufeinandertreffen in der Königsklasse, als die SG die Ostseehalle eroberte und Kiel teilweise mit sieben Toren hinter sich ließ.Klare Worte
Letzten Endes bleibt es dabei. Sämtliche Spekulationen, Mutmaßungen oder Vermutungen, was von Vorteil und was von Nachteil sei, sind spätestens morgen um 17.30 Uhr hinfällig. Dann liegt die Wahrheit auf dem Platz, wie schon ein bekannter Fußball-Trainer erkannte.
Somit scheint einzig der SGer Frank von Behren mit seiner Aussage, den Nagel auf den Kopf zu treffen.
"Gewinnen wir, ist alles super. Verlieren wir, ist alles scheiße." Treffender könnte es sicherlich für beide Teams nicht ausgedrückt werden. Marc Peetz
Quelle: http://www.flensborg-avis.de
hoffentlich st dieses Spiel bald zu ende... ![]()
MfG
Schmiddy
Moin Moin,
TuS N-Lübbecke - FA Göppingen
HSG Wetzlar - HSV Hamburg
TV Großwallstadt - HBW Balingen-Weilstetten
Wilhelmshavener HV - Eintracht Hildesheim
MT Melsungen - HSG Nordhorn
SG Kronau/Östringen - THW Kiel (wenn Kiel So, gewinnt)
SG Flensburg-Handewitt - GWD Minden
SC Magdeburg - HSG Düsseldorf
MfG
Schmiddy
ZitatOriginal von scrollan
bin mir sehr sicher, dass die schiris im rückspiel die fällige bestrafung von zeitz nachholen werden und flens somit das spiel gewinnt.
und das ist dann auch gerecht!
Moin Moin ![]()
kann man das Zeug offiziell kaufen, welches du zu dir genommen hast?
Die Spaner haben alles richtig entschieden!!!
MfG,
Schmddy
ich finde icq6 richtig klasse... wenigstens etwas was bei mir läuft... ![]()
Eisbeer, schon verstanden... aber ich will nicht derjenige sein, der zu entscheiden hat, ob der TW sich jetzt bewegt hat usw...
Hier im Internet gibt es inzwischen 1000 Video´s von der Situation und trotzdem diskutieren hier noch alle ob Holpert sich jetzt bewegt hat oder nicht. Wie soll ich das denn auf dem Spielfeld entscheiden???
Ne... ich brauche diese Regel nicht und soooo oft kommt das nun ja auch nicht vor.
Und wenn, dann klären die Spieler das schon alleine... da brauche ich mich nicht noch zum Deppen machen und diese Entscheidung treffen...
MfG,
Schmiddy
ZitatOriginal von Brummsel
Was mich ein wenig stört bei der Regelauslegung ist folgender Gedanke: Wenn es tatsächlich der Fall ist, dass aus dem laufenden Spiel heraus (wie von Schwaniwolli angemerkt) durch einen Wurf keine regelwidrige Aktion passieren kann, so dass auch kein gesundheitsgefährdendes gefährliches Spiel möglich ist, schließe ich daraus, dass der Torwart Freiwild ist. Egal aus welcher Distanz ein Spieler auf den Kopf des Torwart wirft, auch wenn er es bei fünf Würfen fünf Mal macht. Es war ja aus dem Spiel heraus. Und das kann, darf es doch nicht sein. Entweder muss die Regel geändert werden oder die enge Auslegung wie von Schwaniwolli ist weiter zu fassen und sinngemäß, nicht dem Wortlaut nach zu verstehen.
Moin Moin,
da muss mal dann als SR ein bissl kreativ sein...
1. Wurf von Aussen auf´s Gesicht... -kann mal passieren-
2. Wurf von Aussen auf´s Gesicht... -Spieler böse anschauen-
3. Wurf von Aussen auf´s Gesicht... -Ups... Eingetreten oder Abgestanden- ![]()
4. Wurf von Aussen... -Spieler wirft woanders... -
![]()
MfG,
Schmiddy
ZitatAlles anzeigenVorteile nicht genutzt
Champions League. SG Flensburg-Handewitt trennte sich im Final-Hinspiel mit einem bescheidenen 28:28 (10:12)-Unentschieden vom THW.
FLENSBURG. Im Kampf um die Champions League hat die SG Flensburg-Handewitt im Duell mit dem THW Kiel schlechte Karten. Nach einer insgesamt nicht überzeugenden Vorstellung kam das Team von SG-Trainer Kent-Harry Andersson im Final-Hinspiel vor 6300 Zuschauern in der Campushalle gegen den ewigen Rivalen aus der Landeshauptstadt nicht über ein 28:28 (10:12)-Unentschieden hinaus.
Trotz der schlechten Ausgangslage herrscht im Lager der SG für das Rückspiel am kommenden Sonntag (17.30 Uhr) dennoch Optimismus. "Kiel hat heute super gespielt und uns damit ein bisschen überrascht. Wir haben nicht optimal gespielt und können es besser. Nun ist Kiel klarer Favorit", fasste Lars Christiansen zusammen. Dabei war es der Däne, der seinem Team mit dem neunten verwandelten Strafwurf wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff das Unentschieden ermöglichte.
Hoffnung
Ähnlich fasste SG-Spielmacher Joachim Boldsen das hitzige Derby in der Königsklasse zusammen. "Noch ist nichts passiert, denn wir können auch in Kiel gewinnen. Natürlich ist es ärgerlich, dass wir das Hinspiel nicht gewonnen haben."
Für SG-Keeper Dan Beutler lagen die Ursachen für die vertane Chance, mit einem besseren Ergebnis nach Kiel zu fahren, vor allem in der Angriffsleistung begründet. "Da waren wir nicht so stark, wie wir es sein können. Es lief nicht optimal und wir hatten viele Fehlwürfe."
Trauriger Höhepunkt einer ansonsten harten, aber weitestgehend fairen Partie war ein Kopftreffer des Kielers Christian Zeitz gegen Jan Holpert. Der THW-Weltmeister warf bei einem Tempogegenstoß in der 49. Minute den "Magier" unbedrängt mit voller Wucht ins Gesicht und schürte damit die hitzige Stimmung in der Halle und dem Spielfeld dem Siedepunkt entgegen. Holpert musste von seinen Mitspieler daran gehindert werden auf Zeitz loszugehen und konnte die Partie nicht beenden.Ohne Lövgren
Der THW Kiel, der ohne seine Stammkräfte Markus Ahlm, Stefan Lövgren, Viktor Szilagy, Henning Fritz und Lars Krogh Jeppesen in der Campushalle auskommen musste, begann zunächst mit Christian Zeitz auf der Spielmacher-Position.
Nach der obligatorischen Warmlaufphase war das Kieler Angriffsspiel von Einzelaktionen gekennzeichnet, wobei die Verantwortung allerdings auf alle "Zebras" aufgeteilt war.
Dank der starken Abwehrleistung auf beiden Seiten waren Tore dünn gesäht. An der mickrigen Trefferquote hatten aber auch die beiden Torhüter ihren Anteil. Denn sowohl der Kieler Thierry Omeyer, wie auch SG-Keeper Dan Beutler ragten mit starken Paraden heraus.
Während die Taktik der Kieler, mit wenig Tempo reichlich Kräfte zu sparen und in der Abwehr Beton anzurühren, optimal aufging, haderte die SG mit sich selbst. Die Hausherren vernachlässigten das Tempospiel, setzten hingegen auf spielerische Elemente, ohne dabei das von Alexei Tschepkien organsierte THW-Bollwerk ernsthaft in Verlegenheit bringen zu können.
Die SG wirkte verkrampft, agierte gehemmt und musste zwangsläufig die 8:5-Führung (16.) bis zur Pause mit dem 10:12-Rückstand wieder abgeben. Daran sollte auch das Comeback von Frank von Behren nichts ändern, der nach sechsmonatiger Verletzungspause in der 22. Spielminute erstmals wieder das Spielfeld betrat.
Die zweite Halbzeit bot allerdings allen Handball-Fans endlich den erhofften Titelfight. Jede Menge Emotionen und mehr Tempo begleiteten das Derby in der Königsklasse, das zunächst weiter von einer Kieler Mannschaft dominiert wurde, die clever und cool ihre Chancen besser nutzte. Das 15:11, 18:14 und 20:16 spiegelte die Überlegenheit des THW gerecht wieder.
Gestützt auf den eingewechselten Holpert und den nervenstarken Lars Christiansen fand die SG immer besser ins Spiel, fightete energisch und erkämpfte sich mit dem 28:28-Unentschieden am Ende zwar keine berauschende, aber akzeptable Ausgangslage, um nicht gänzlich chancenlos nach Kiel zu fahren.SG Flensburg-Handewitt: Holpert, Beutler -; von Behren, Lackovic 4, Nielsen 2, Eggert n.e, Christiansen 8/6, Jensen 6, Lauritzen, Stryger 2/1, Lijewski 2, Boldsen 3, Johannsen ne., Knudsen.
THW Kiel: Andersson, Omeyer -; Linders, Tschepkin, Andersson 5/1, Lundström 2, Kavticnik 2, Zeitz 7, Karabatic 8, Klein 4.
Zuschauer: 6500.
Schiedsrichter: Leon/Trillo (Spanien)
7m: 7/7: 2/1(Karbatic scheitert an Beutler
Zeitstrafen: 6/8 (von Behren 3 (rote Karte), Jensen, Knudsen, Lauritzen/Karabatic, Linders 3 (rote Karte), Zeitz, Kavticnik 2, Tschepkin.
Volker Metzger
Quelle: http://www.flensborg-avis.de
Karl:
So schlimm die Situation auch ist, aber wir können doch deshalb nicht das ganze Regelwerk ausser Kraft setzen und mit Abwurf oder Einwurf für Flensburg weitermachen und einen Wechselfehler Rückgängig machen.
Kann die Aufregung dieser wirklich unschönen Situation ja verstehen, aber Regeln bleiben Regeln. ![]()
MfG
Schmiddy
Moin Moin,
sehe es wie Bilbo, dass kann niemals Rot sein.
Entweder:
a) ich bin sicher, es war Absicht: gekreuzte Arme (und solange ein Spieler das nicht vorher ankündigt, bin ich mir nicht sicher.
b) ich bin nicht sicher: weiterspielen
ZitatOriginal von Karl
@Nadines guter Link: Holpert bewegt sich schon - sieht aber fast so aus, als würde Zeitz ihn geradezu zum 'abschießen' suchen würde.
Alles sehr schwierig [ein wenig unbefriedigend ist es schon, daß die Szene mit Ballbesitz für Kiel (war es nicht so?) und einer Zeitstrafe für von Behren (warum eigentlich - weiß das jetzt jemand sicher?) endete]
Moin Moin,
ziemlich einfach:
Holpert (Fle-Ha) hält und der Ball geht ins Seitenaus = Einwurf THW
Frank von Behren macht einen Wechselfehler und bekommt 2min.
MfG
Schmiddy