Beiträge von Wisser06

    Ich sehe die Situation wie folgt:

    1. FA Göppingen
    2. TUS Weibern
    3. TV Mainzlar
    4. HSG Bensheim/Auerbach
    5. SC Markranstädt

    Absteiger: VFL Waiblingen, TSG Ober-Eschbach, DJK Marpingen
    SV Allensbach

    ...der TV Mainzlar hat gut aufgerüstet, mal sehen ob der Doc
    die Truppe zum laufen bringt...wird ja langsam teuer in Mainzlar...
    woher kommt der Eurosegen?

    ...so tippe ich den Einlauf:

    1. HC Leipzig
    2. Bayer Leverkusen
    3. VFL Oldenburg
    4. Thüringer HC
    5. 1. FC Nürnberg
    6. HSG Sulzbach/Leidersbach
    7. DJK/MJC Trier
    8. Frankfurter HC
    9. Buxtehuder SV
    10. TSG Ketsch
    11. TV Beyeröhde
    12. Blomberg-Lippe

    HANDBALLHOCHBURG BAYERISCHER UNTERMAIN
    HSG Sulzbach/Leidersbach - 1. Bundesliga Frauen
    TV Großwallstadt - 1. Bundesliga Männer
    TuSpo Obernburg - 2. Bundesliga Süd Männer
    TV Kirchzell - Regionalliga Südwest oder vll doch höher :)

    ...Herr Baumgärtner "träumt" weiter, hat er überhaupt Ahnung vom Handball oder kann er nur Zinsen usw ausrechnen?
    "sehe der Entscheidung gelassen entgegen, wir rechnen mit einer Geldstrafe..." :D
    "Hoffnung wird verbreitet, der Anwalt wirds richten.-.." :D

    FAKT IST: ES WERDEN SPIELERINNEN UND SPONSOREN ABSPRINGEN!!

    In der Bundesliga darf es nicht vorkommen, dass ein MV oder Trainer nicht weiss, wer einen BL-Pass hat oder nicht, vom Geburtsdatum ganz zu schweigen!!!!

    Die komplette HBVF würde sich ja zur absoluten Lachnummer entwickeln, wenn Metzingen doch in Liga 1 kommt.

    Die Spielerinnen sind die leidtragenden für ein unfähiges Management in Metzingen! :wall:

    HSG will sich mit dem Aufstieg in die erste Liga von den Fans verabschieden
    Rückspiel um den Aufstieg in die Handball-Bundesliga, Frauen: HSG Sulzbach/Leidersbach - TuS Weibern (Sonntag, 16 Uhr, Unterfrankenhalle Aschaffenburg). - Nach dem tollen 35:30-Hinspielerfolg beim TuS Weibern kann die HSG Sulzbach/Leidersbach am Sonntag vor eigenem Publikum ihren Traum wahr werden lassen. »Wir wollen an der Leistung in Weibern festhalten und uns mit einem tollen Spiel und dem Aufstieg in die erste Liga von unseren Fans für diese Runde verabschieden«, so HSG-Trainer Peter David.


    Doch ehe es soweit ist, müssen die HSG-Frauen 60 Minuten Powerhandball zeigen, denn dieses Match wird alles andere als einfach. TuS-Trainer Jan Reuland hat eine klare Kampfansage geschickt. Die Gastgeberinnen sind also gewarnt. Am Samstag wird Coach David seine Mädels noch einmal einstimmen, Videoanalyse betreiben und die Nerven beruhigen.

    Doch mit dem Ende der Saison ist es keinesfalls für die Macher der HSG schon zu Ende. Sie sind daran, den Kader für die kommende Runde zu basteln. Sechs Spielerinnen und eine Co-Trainerin sollen verpflichtet werden. Unter den Neuen soll wohl auch eine absolute Weltklassespielerin zu finden sein. Außerdem soll die TV-Präsenz erhöht werden. Hierfür wird in Kürze ein Partnervertrag mit einem Privatsender unterschrieben.

    Nach dem Spiel am Sonntag gibt es die Verabschiedung der Spielerinnen und ein Indoor-Feuerwerk.
    mars
    Quelle: Main-Echo

    ....eine Reaktion kommt noch von der HBVF, Herr Dugall verweilt in den USA, es kann nur so sein, dass Metzingen nicht aufsteigen darf.
    Alles andere wäre ja lächerlich! :pillepalle:

    .die Frage ist dann wohl noch zu klären was Bensheim/Auerbach macht,
    der Play-Offplatz wäre ja dann den Flames zuzurechen, auch die entgangenen Einnahmen usw.....oha...dann kocht ne dolle Suppe.....

    Bienen zurück auf Platz eins!
    Überragender Auswärtssieg der HSG in Weibern

    15. Spieltag, 2. Bundesliga Süd Frauen:
    TUS Weibern - HSG Sulzbach/Leidersbach 28:35 (14:17)

    Die „Bienen“ der HSG Sulzbach/Leidersbach konnten am Samstag Abend den bis dahin zuhause ungeschlagenen Tabellenführer mit 35:28 in die Knie zwingen. Grund dafür war insbesondere eine überragende Leistung in der zweiten Halbzeit.

    Raissa Tichonowitch brachte die Bienen schnell in Führung, doch bis zum Stande von 5:5 in der 10. Minute war alles ausgeglichen. Danach legte der Tabellenzweite einen Zahn zu und konnte sich durch gute Abwehrarbeit und durch einen Doppelschlag von Signa Schjoenning und Anna Galinskaja mit vier Toren absetzen. Auch Marion Fenn im Tor zeigte erneut eine überragende Leistung. Danach ruhten sich die HSG-Bienen etwas auf ihren Lorbeeren aus und so war TUS Weibern beim Stande von 13:15 (26.) wieder dran. Beim Stande von 14:17 wurden dann die Seiten gewechselt.

    In der Halbzeit schien Peter David die richtigen Worte gefunden zu haben, denn die Bienen legten nach der Pause los wie die Feuerwehr. Doch in der 38. Minute drohte das Spiel noch einmal zu kippen. Im entscheidenden Moment kochte jedoch Marion Chilla im Tor beim Stande von 17:20 einen Siebenmeter von Andrea Pop ab. Im Gegenzug verwandelte Anna Galinskaja ihrerseits einen Strafwurf. In der 40. Minute führten die Bienen dann erstmals mit fünf Toren und die mitgereisten frenetischen HSG-Fans sorgten in der ausverkauften Weiberner Sporthalle für Heimspielatmosphäre. Die Abwehr stand zur Abwechslung mal wieder wie ein Bollwerk und der Angriff traf nach Belieben. Beim Stande von 22:30 in der 54. Minute war das Spiel entschieden. Eine beachtliche Leistung im Trikot des neuen Tabellenführers zeigte Laura Schmitt, die aufgrund der Verletztenmisere fast durchspielen musste. Auch die Dänin Signa Schjoenning zeigte auf Rückraum Mitte, dass sie durchaus eine Alternative ist. Immer wieder Rocsana Negovan und Anna Galinskaya zeigten durch blitzschnelles Tempospiel und glänzende Tore aus dem Rückraum dem TUS Weibern die Grenzen auf. Am Ende siegte die HSG Sulzbach/Leidersbach in dieser Höhe hochverdient mit 35:28 in Weibern.
    Nächsten Samstag erwartet der Spitzenreiter um 19 Uhr in der Main-Spessart-Halle Sulzbach auf den SV Allensbach.

    TUS Weibern - HSG Sulzbach/Leidersbach

    TUS: Alexandra Fink, Heike Stanowski, Elisabeth Herbst; Andrea Pop 6/3, Sylvia Strass 2, Simone Salz 2, Jessica Oster 1, Vivi Kazaki 7/2, Melanie Mannebach 5, Birgit Engl 2, Sanja Heldrih, Viktoria Jux 3, Inga Etheber, Jennifer Schmitt;

    HSG: Marion Chilla, Marion Fenn; Raissa Tikhonovich 7, Laura Schmitt 3, Christin Wörner, Viktoria Grebe 3, Martina Halasova 5, Rocsana Negovan 6, Anna Galinskaja 8/3, Inés Duketis, Signa Schjoenning 3;

    Siebenmeter: TUS 5/4 (Chilla hält gegen Pop), HSG 3/3

    Zeitstrafen: TUS 0, HSG 2 (Tikhonovich, Halasova), Zuschauer: 400 (ausverkauft)

    Spielfilm: 0:1 (3.), 4:2 (6.), 5:5 (10.), 6:10 (15.), 9:11 (18.), 10:14 (22.), 13:15 (26.), 14:17 (Halbzeit), 17:20 (37.), 17:23 (42.), 20:27 (50.), 23:30 (55.), 28:35 (Endstand)

    Schiedsrichter: Harald Schembs/Markus Weyell (Nackenheim/Nieder-Olm)

    Pressestimmen zum Spiel Tus Weibern – HSG Sulzbach/Leidersbach

    Peter David (Trainer HSG Sulzbach/Leidersbach): „Heute bin ich bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr zufrieden mit dem Spiel meiner Mädels. Es wurde von A bis Z alles umgesetzt was wir geplant hatten. Marion Fenn im Tor hat einen sehr guten Tag erwischt, die Abwehr hat hervorragend gearbeitet und im Angriff lief nach der kleinen Durststecke von letzte Woche auch wieder alles wie üblich. Ich hoffe, dass es nächste Woche gegen Allensbach so weiter geht.“

    Jan Reuland (Trainer TuS Weibern): „Ich muss gestehen, dass ich im Moment ziemlich ratlos bin. Das heute gezeigte kann ich mir eigentlich nicht erklären. Unsere Krise hat sich im Herbst schon angedeutet, doch konnten wir dieser Zeit unsere Spiele noch knapp gewinnen. Jetzt muss ich mir was für die Psyche meiner Spielerinnen einfallen lassen, um aus diesem Tal wieder herauszukommen. Der HSG Sulzbach/Leidersbach gratuliere ich zu diesem klaren und auch verdienten Sieg.“

    Quelle: HP - HSG Sulzbach/Leidersbach

    Noch ein Trumpf für das Unternehmen Aufstieg

    Viktoria Grebe, Rückraumschützin der TSG Ober-Eschbach, wechselt ab sofort zur HSG Sulzbach/Leidersbach. Die 25-Jährige hat beim Zweiliga-Aufsteiger aus dem Spessart einen Vertrag bis 2008 unterschrieben.


    Gespräche über einen Wechsel liefen schon eine Zeit lang, das Management der HSG konnte die Spielerin dabei überzeugen, dass ein sofortiger Wechsel sportlich das Sinnvollste ist. Die gebürtige Hanauerin spielte beim TSV Klein-Auheim und seit 1999 in Ober-Eschbach.

    HSG-Trainer Peter David war über das »Weihnachtsgeschenk« hocherfreut: »Mit Vik haben wir die beste Rückraumlinks-Spielerin der Zweiten Liga bekommen.« Die HSG verfügt nun über die stärkste Rückraumachse der Zweiten Liga, mit den Torjägerinnen Anna Galinskaja (103 Tore - Platz eins) und Viktoria Grebe (88 Tore - Platz vier) im Rückraum wird der Aufstieg in die erste Liga angestrebt.

    Am 3. Januar werden die HSG-Frauen versuchen, den Erstligisten TSG Ketsch aus dem Pokal zu werfen. »Unser Team wird alles geben, die Fans in Elsenfeld werden uns zum Sieg verhelfen«, prophezeit Leander Jakob, der Sportliche Leiter des ehrgeizigen Zweitligisten.
    mars
    Quelle: Homepage HSG Sulzbach/Leidersbach und Main-Echo

    ......in ober-eschbach wurde bis heute gut und solide gewirtschaftet, herr blöser und co haben mit sicherheit mehr interne kenntnisse von der mannschaft wie die letzten beitragschreiber...

    ..manchmal ist die wahrheit eben nicht so schön für alle ohren anzuhören, ich bleibe dabei, herr feldmann ist kein 2. liga trainer!!!!

    mit sicherheit werden in oe bald wieder die passenden sportlichen antworten gegeben werden!!!

    ...und noch was....als "wisser" bin ich eben ganz nah drann :)

    ..herr feldmann ist ein theoretiker, ehf-lektor usw....handball-akademie..... leider weiss er nicht wie in der 2. liga gespielt werden muss um erfolgreich zu sein!!
    informiert euch erst mal bevor ihr dolle kommentare ablasst über das management in oe. er schreibt bücher über handball alles ganz nett....jedoch weit ab von der PRAXIS!!!!!

    HSG im Pokal erneut gegen Mainzlar

    Vor knapp 300 Zuschauern und mit einer halben Stunde Verspätung erreichte die HSG Sulzbach/Leidersbach die dritte Runde des DHB-Pokals. Nach einem 39:26 (HZ 20:12) bei der TG 88 Pforzheim kommt Ende Oktober erneut der TV Mainzlar nach Sulzbach.

    Mit knapp 30 Minuten Verspätung (die HSG traf wegen Stauungen auf der Autobahn verspätet ein) begannen die Frauen vom Untermain ihr zweites Spiel in vier Tagen ziemlich nervös. Im Gegensatz dazu spielte die TG Pforzheim von Beginn an frei und frech mit und versuchte ihre Außenseiter-Chance zu nutzen. So sahen die etwa 300 Zuschauer bis zur zehnten Minute lediglich sechs Tore (3:3), doch dann riss sich die HSG zusammen und erhöhte das Tempo. Vor allem mit der Leistung der Außenspielerinnen (Tichonowitch, Wörner und Grötsch) war diesmal Coach Peter David zufrieden, denn nach dem schwachen Beginn steigerten sie sich enorm und erzielten zusammen 13 der 39 Tore durch schöne Tempogegenstöße. Nach dem 3:3 setzte sich dann Negovan und Co. mit schnellem Spiel auf 6:3 ab und ließ fortan nichts mehr anbrennen. Obwohl die Pforzheimerinnen in einem sehr fairen Spiel mit viel Herz bei der Sache waren, konnten sie einen 12:20-Rückstand zur Pause nicht verhindern.

    In der zweiten Hälfte wirbelte die HSG im Angriff wie gewohnt weiter und konnte sich Tor für Tor absetzen. Dies erlaubte Peter David auch, sehr frühzeitig zu wechseln und viele Varianten auszuprobieren. So endete die zweite Pokalrunde mit einem nie gefährdeten 39:26-Sieg für die HSG, die nach dem 34:28-Sieg des TV Mainzlar gegen den TuS Linfort erneut gegen das Team von Dr. Gerlach antreten muss.

    Doch zuerst steht für David nach einem freien Wochenende das Spiel in Nellingen auf dem Programm. „Wir sind froh um das spielfreie Wochenende, denn die Mädels brauchen diese Pause. Wir werden uns aber gut auf das Nellingen-Spiel vorbereiten und versuchen, die Fehler vom Wochenende auszumerzen.“

    HSG Sulzbach/Leidersbach:
    Marion Fenn, Marion Chilla (Tor); Raissa Tichonowitch 4, Laura Schmitt, Elfa B. Hreggvidsdottir, Christin Wörner 5, Jurga Jusyte 3, Eivor P. Blöndal, Martina Halasova 3, Dominika Dolny 2, Rocsana Negovan 6, Anna Galinskaja 9/2, Signa Schjoenning 3, Steffi Grötsch 4.

    TG 88 Pforzheim:
    Sarah Kraus, Sabine Marr, Iris Schaible, Nadine Breda, Sandra Hörner, Monika Wild, Nicole Armbruster, Julia Barth, Melanie Piersdorf, Maylin Kaiser, Nicole Ziegler, Anja Klarmann, Kathrin Händler, Deborah Rupf, Jasmin Neubauer, Stella Weber, Lisa Klittich, Patricia Klarmann, Trainer Sven Sigloch.

    Schiedsrichter: Kern / Kuschel