Beiträge von HBW - Allen

    Da hab ich also kräftig daneben gelegen:

    Trost-Wechsel zum HBW perfekt
    Neues Angebot für Robin Haller

    Wechsel perfekt: Alexander Trost spielt künftig beim HBW.

    Der Bundesliga-Neuling Balingen-Weilstetten hat Alexander Trost für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der Linkshänder wechselt ablösefrei von Pfullingen-Stuttgart zum HBW.
    Balingen, 20.07.2006

    In der Vorsaison hat der Rechtsaußen alle 34 Spiele für den Ex-Erstligisten gemacht - 60 Tore geworfen. Nachdem die VfL Pfullingen Handball GmbH & Co. KG im Juni Insolvenz angemeldet hat, entschied sich der 25-Jährige für einen Vereinswechsel. "Das ist mir ungemein schwer gefallen", sagt Alexander Trost, der bereits seit 1995 für die Echaztäler am Ball war. Vom klassentieferen TSV Dettingen/Erms kam der technisch versierte Linkshänder damals zur Pfullinger B-Jugend. Bei den Aktiven schaffte er schließlich über das Oberliga-Team den Sprung in den Zweitliga-Kader und 2002 mit Trainer Dr. Rolf Brack den Aufstieg in die erste Liga.

    Nach dem Zwangsabstieg des VfL lag es für Trost nahe, mit dem benachbarten Bundesliga-Neuling Balingen-Weilstetten zu verhandeln. "Ich wollte weiterhin erste Liga spielen", erklärt der Industriekaufmann, "aber meinen Beruf nicht aufgeben." Vage hatte er mit FrischAuf Göppingen gesprochen, auch Anfragen von diversen Zweit- und Drittligisten lagen dem 135fachen Erstliga-Spieler (251 Tore) vor. Der gebürtige Nürtinger votierte schließlich für den HBW und ist überzeugt, "dass ich die richtige Alternative bin und in die Mannschaft passe." Auf der rechten Seite ist der Erstliga-Neuling auf Außen und der Halbposition sehr breit aufgestellt. Neben den arrivierten Kräften Daniel Hebisch, Felix Lobedank, Lars Klüttermann und Ex-Nationalspieler Jörg Kunze drängen die drei Neuen Trost, Dennis Wilke (SG Haslach/ Herrenberg/Kuppingen) und Aleksandar Stanojevic in den Kader. Der 21-Jährige vom Europapokal-Teilnehmer Partizan soll am Wochenende zur Mannschaft stoßen. "Die erforderlichen Unterlagen liegen dem Regierungspräsidium Tübingen bereits vor", betont HBW-Manager Günther Kirschbaum, "ich gehe davon aus, dass er am nächsten Montag mit der Vorbereitung beginnt."

    Die Übungseinheiten in den kommenden vier Wochen werden für die Balinger Spieler im Allgemeinen und die sieben Linkshänder im Besonderen entscheidend sein. Dann treffe der Trainer eine engere Auswahl, prognostiziert Kirschbaum. Trotz nunmehr 20 Akteuren im Aufgebot schließt er auch eine Rückkehr von Junioren-Nationalspieler Robin Haller nicht aus, der nach dem geplatzten Wechsel zum VfL Pfullingen-Stuttgart noch ohne neuen Verein ist. "Wir wollen ihn langfristig an uns binden und haben ihm einen Drei-Jahres-Vertrag angeboten", verrät der Balinger Manager, "nun liegt es bei ihm, wie er sich entscheidet.

    Zollernalbkurier

    HBW – SC Vöhringen 39:26
    HBW – HSG Konstanz 32:22

    Zitat

    Wie nicht anders zu erwarten war, hat der HBW zwei Spiele am Wochenende gegen klassentiefere Mannschaften gewonnen. Was gegen die SC Vöhringen mit fast 40 geworfenen Toren noch locker von der Hand ging war beim Regionalligisten HSG Konstanz doch bedeutet beschwerlicher. Die beiden Ergebnisse haben allerdings zu so einem frühen Zeitpunkt in der Vorbereitungsphase noch keine Aussagekraft. Für HBW Coach Dr. Rolf Brack sind diese Spiele in erster Linie wichtig, damit die Neuzugänge so schnell wie möglich sich integrieren können. Mit Dennis Wilke auf der rechten Außenbahn, Christoph Schindler und Stefan Kneer im Rückraum hat der HBW nämlich drei neue Spieler, die so Dr. Rolf Brack, auf Grund ihrer Jugend einfach eine gewisse Zeit brauchen, bis sie ihr Potential richtig ausschöpfen können. Nicht nur dass sich diese Spieler erst an die Handballvorstellungen des Professors gewöhnen müssen, nein, auch die Integration im sozialen Umfeld spielt hier noch eine gewisse Rolle. Eines konnte man aber bei beiden Spielen bereits schon deutlich erkennen. Der HBW baut auf einen schnellen umkomplizierten Handball. Was in den ersten Trainingseinheiten den Schwerpunkt bildete wurde in den Spielen versucht umzusetzen. Nämlich den Ball schnell hinten raus zu spielen und nach ein paar Pässen die gegnerische Abwehr überraschen. Mit solch einfach geworfenen Toren wurde am Schluss der Begegnung in Talheim die HSG Konstanz doch noch deutlich besiegt. Denn über 45 Minuten hinweg bot die Mannschaft vom Bodensee dem HBW durchaus Paroli. Allerdings konnte man bei vielen Abschlussaktionen den Spielern anmerken, dass ein hartes Trainingsprgramm hinter ihnen lag. Am besten ließ sich dies an der Fehlwurfquote messen. Dafür setzten sich die Torhüter beider Mannschaften bereits gut in Szene. Da sich Spielmacher Alex Job noch mit Sprunggelenksproblemen plagt setzte der HBW Coach auf dieser Position verstärkt Junioren-Nationalspieler Martin Strobel ein. Dass das 20 jährige Talent diese Herausforderung auch in der ersten Bundesliga gerne annimmt konnte man deutlich sehen. Nach Spielende war Martin Strobel für Brack auch der Wirkungsvollste Mann auf dem Platz auf Seiten der HBW. Ein Fazit nach den beiden ersten Spielen zu ziehen erscheint fast unmöglich. Dafür war die Leistung der Mannschaft noch zu unstabil. Erfreulich aber ist, dass die Neuzugänge ab und an ihr Können aufblitzen ließen, so dass der eine oder andere Zuschauer sich verwundert die Augen rieb. Allerdings musste der HBW Coach seine neuen Schützlinge noch recht oft zu Aktionen ermuntern. Mit einem vollen Trainingsprogramm geht es für die Akteure der HBW in der kommenden Woche weiter, ehe am Donnerstag bereits das nächste Spiel in Biberach auf dem Programm steht. Sicher ist dies eine besondere Ehre für Benny Herth, hat er Biberach doch als Jugendspieler verlassen und kommt jetzt an alte Wirkungsstätte als 1. Liga Spieler zurück../AFA


    HBW - Homepage

    Eigentlich sind in Balingen die Kaderplanungen für die kommende Saison abgeschlossen. Lediglich mit Haller wird noch gesprochen.
    Auf Rechtsaußen haben wir sogar ein Überangebot:


    Daniel Hebisch
    Felix Lobedank(auch RR)
    und den Neuzugängen:
    Alexander Stanojevic (auch RR)
    Dennis Wilke

    also quantitativ äußerst gut besetzt.Allerdings wird man schaun müssen wer von den Jungs auch im Perspektivteam aufläuft.

    Albstädter spielt künftig in der Regionalliga
    Aleksandar Stevic hat einen neuen Verein gefunden: Der Albstädter wechselt zum Regionalligisten TSG Söflingen. Zuletzt stand der ehemalige Balinger beim insolventen VfL Pfullingen-Stuttgart unter Vertrag.
    Albstadt, 06.07.2006

    Der ambitionierte Drittligist vor den Toren Ulms hat sich noch einmal aus der Konkursmasse des Bundesliga-Absteigers Pfullingen-Stuttgart bedient: Rückraumspieler Stevic folgt nun doch seinem Teamkollegen Axel Kromer zur Mannschaft von Trainer Curt Thiemann.

    Mit dem 24-Jährigen waren die Söflinger bereits im Frühjahr in Kontakt. Damals verhandelte er aber auch mit seinem früheren Verein, HBW Balingen-Weilstetten, und natürlich mit den Pfullingern. Letztlich entschied sich Stevic Ende Mai für ein drittes Jahr bei seinem damaligen Arbeitgeber - kurze Zeit darauf erwischte auch ihn die Nachricht von der Insolvenz kalt.
    ZAK

    Tür für Haller offen
    Pfullinger Pleite: Bislang keine Auswirkungen auf den HBW
    Der Insolvenzantrag des VfL Pfullingen/Stuttgart ist ein Super-GAU für die süddeutsche Handballszene. Nur mittelbar betroffen vom Absturz der Echaztaler ist der HBW Balingen-Weilstetten.
    Balingen, 22.06.2006
    Der HBW und der VfL sind allerdings durch persönliche Kontakte eng miteinander verquickt. Erst führte Dr. Rolf Brack als Trainer die Pfullinger in die erste Bundesliga, in diesem Jahr gelang ihm dasselbe Kunststück mit dem HBW. Dessen früherer Coach, Eckard Nothdurft, hat seit zwei Jahren die Verantwortung für den VfL-Profikader, dem unter anderen der Albstädter Alexander Stevic angehört, der mit den Kreisstädtern unter Nothdurft von der Regional- in die zweite Bundesliga aufgestiegen ist. Erst vor wenigen Tagen hat Junioren-Nationalspieler Robin Haller seinen Wechsel vom HBW zum Erstliga-Absteiger angekündigt, weil er sich im Echaztal größere Spielanteile erhofft hat.

    Die könnte er nun bekommen - in der Oberliga. Sicher ist, dass Pfullingen/Stuttgart seine Zweitligalizenz zurückgibt und sich laut VfL-Geschäftsführer Alfred Mayer einen Neuanfang in der vierthöchsten Spielklasse vorstellen kann. Für die übrig gebliebenen Profis stellen diese Zukunftsaussichten keine Ernst zu nehmende Perspektive dar. "Die Zweitliga-Mannschaft löst sich auf", weiß Stevic, der noch keine Vorstellung davon hat, wie es bei ihm weiter geht. Erste Kontakte zu anderen Klubs habe es gegeben, eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Er deutete aber an, dass ein Engagement beim Regionalliga-Aufsteiger TV Neuhausen/Erms eine Option sein könnte.

    "Wir stehen noch alle unter Schock", umreißt Stevic die Gemütslage bei den VfL-Akteuren. Zwar habe es zuletzt unregelmäßige Gehaltszahlungen gegeben, vom wahren Ausmaß hätten die Spieler aber nichts geahnt: "Wir wollten sofort den Wiederaufstieg schaffen."

    Gespräche mit seinem Ex-Verein hat der wurfgewaltige Rückraumspieler nicht geführt: "Wenn ich richtig informiert bin, ist die Mannschaft komplett." Eine Bestätigung dafür liefert Helmut Wahrenberger, der zweite Vorsitzende des Erstligisten: "Mit 19 Spielern haben wir einen vollen Kader. Aber wenn sich Alexander meldet, werden wir sicherlich mit ihm sprechen."

    Anders verhält es sich mit Robin Haller, der mit der Brack-Truppe auf Ibiza im Urlaub war. Diesen hat er am Montag abgebrochen und ist gemeinsam mit Martin Strobel zu einem Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft ins thüringische Oberhof gereist. "Wir wollen Robin die Rückkehr offen halten", sagt Wahrenberger und setzt nach: "Zu unseren Konditionen." Allzu verlockend scheinen diese für den 19-Jährigen nicht zu sein: "Zuerst möchte ich mich nach anderen Optionen umschauen", sagt Haller. Konkrete Angebote lägen ihm allerdings noch nicht vor, "diese werden aber kommen."

    Ansonsten will sich der HBW nicht aus der Konkursmasse des Nachbarn bedienen, bei dem 21 Jahre Profihandball zu Ende gehen: "Wir fallen jetzt nicht wie die Haie über Pfullingen her", verspricht Wahrenberger. Auf keinen Fall werde sein Verein als Lückenbüßer in die Bresche springen und seine Spiele in der Stuttgarter Porsche-Arena austragen, der für den VfL vorgesehenen Heimspielstätte. Höchstens das Derby im Dezember gegen Göppingen könnte in dem 6500 Zuschauer fassenden Sportpalast steigen, ansonsten bleibe der HBW bis zur Fertigstellung der eigenen Halle in der Tübinger Arena.

    Wahrenberger bedauert das Aus für Pfullingen/Stuttgart, das dem Handball in der Region einen empfindlichen Schlag versetzt habe. Vorbei seien nun und wohl auch für immer die Aussichten auf ein spannendes Nachbarschaftsduell in der Königsklasse

    Zak

    Tür für Haller offen
    Balingen, 22.06.2006
    [...]
    Für die übrig gebliebenen Profis stellen diese Zukunftsaussichten keine Ernst zu nehmende Perspektive dar. "Die Zweitliga-Mannschaft löst sich auf", weiß Stevic, der noch keine Vorstellung davon hat, wie es bei ihm weiter geht. Erste Kontakte zu anderen Klubs habe es gegeben, eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Er deutete aber an, dass ein Engagement beim Regionalliga-Aufsteiger TV Neuhausen/Erms eine Option sein könnte.

    "Wir stehen noch alle unter Schock", umreißt Stevic die Gemütslage bei den VfL-Akteuren. Zwar habe es zuletzt unregelmäßige Gehaltszahlungen gegeben, vom wahren Ausmaß hätten die Spieler aber nichts geahnt: "Wir wollten sofort den Wiederaufstieg schaffen."

    Gespräche mit seinem Ex-Verein hat der wurfgewaltige Rückraumspieler nicht geführt: "Wenn ich richtig informiert bin, ist die Mannschaft komplett." Eine Bestätigung dafür liefert Helmut Wahrenberger, der zweite Vorsitzende des Erstligisten: "Mit 19 Spielern haben wir einen vollen Kader. Aber wenn sich Alexander meldet, werden wir sicherlich mit ihm sprechen."

    Anders verhält es sich mit Robin Haller, der mit der Brack-Truppe auf Ibiza im Urlaub war. Diesen hat er am Montag abgebrochen und ist gemeinsam mit Martin Strobel zu einem Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft ins thüringische Oberhof gereist. "Wir wollen Robin die Rückkehr offen halten", sagt Wahrenberger und setzt nach: "Zu unseren Konditionen." Allzu verlockend scheinen diese für den 19-Jährigen nicht zu sein: "Zuerst möchte ich mich nach anderen Optionen umschauen", sagt Haller. Konkrete Angebote lägen ihm allerdings noch nicht vor, "diese werden aber kommen."


    Ansonsten will sich der HBW nicht aus der Konkursmasse des Nachbarn bedienen, bei dem 21 Jahre Profihandball zu Ende gehen: "Wir fallen jetzt nicht wie die Haie über Pfullingen her", verspricht Wahrenberger. Auf keinen Fall werde sein Verein als Lückenbüßer in die Bresche springen und seine Spiele in der Stuttgarter Porsche-Arena austragen, der für den VfL vorgesehenen Heimspielstätte. Höchstens das Derby im Dezember gegen Göppingen könnte in dem 6500 Zuschauer fassenden Sportpalast steigen, ansonsten bleibe der HBW bis zur Fertigstellung der eigenen Halle in der Tübinger Arena.

    Wahrenberger bedauert das Aus für Pfullingen/Stuttgart, das dem Handball in der Region einen empfindlichen Schlag versetzt habe. Vorbei seien nun und wohl auch für immer die Aussichten auf ein spannendes Nachbarschaftsduell in der Königsklasse

    Zitat

    Reutlinger GeneralanzeigerHandball
    Navarin wechselt nach Düsseldorf
    Stojanovic zu Gummersbach?

    PFULLINGEN. Björn Navarin sagt beim VfL Pfullingen-Stuttgart Servus. Der 30 Jahre alte Rückraumspieler wechselt zur HSG Düsseldorf, für die er bereits von 1996 bis 1999 das Trikot übergestreift hatte. Weshalb verlässt Navarin den Absteiger aus der Handball-Bundesliga?
    Ein ganz wichtiger Faktor ist die erste Liga, in der ich weiterhin spielen möchte. Ebenfalls ein wichtiger Faktor ist die Rückkehr in die Heimat meiner Frau Bettina und von mir.« Dann macht Navarin eine Pause - und formuliert: »Beim VfL haben mir einige Dinge nicht so gepasst, über die ich aber im Moment nicht sprechen möchte.« Navarin, der in nunmehr 173 Bundesligaspielen auf die imposante Zahl von 991 Toren kommt, ist beim VfL Pfullingen-Stuttgart bereits der sechste Abgang. Zuvor hatten sich Michal Baran, Markus Gaugisch, Ralf Bader, Axel Kromer und Tobias Heger verabschiedet.

    Immer näher rückt auch der Abgang von Goran Stojanovic. Ein Wechsel zum THW Kiel kommt für den Torhüter nun doch nicht in Frage, weil er beim deutschen Meister nur die Nummer drei hätte sein sollen. Dafür liegt Stojanovic, der eine famose Runde hinlegte, ein Angebot des VfL Gummersbach vor. (kre)

    Also mit dem sofortigen Wiederaufstieg wird das in meinen Augen nichts werden. Nächtse Saison wird wohl kein Weg an Dormagen vorbeiführen. Aber ich schätze auch Ludwigsburg, Friesenheim, Essen und evtl. die Bergischen Loewen stärker ein als den Vfl. Da können die Stuttgarter noch soviel Geld in ihren Zweitligakader stecken, so ein Team braucht auch Zeit sich zu finden.

    Zitat

    Original von Brummsel

    Gibt es schon eine Prognose, wann ihr wieder in der Längenfeldhalle spielt? Bzw. wie wahrscheinlich ist es, dass euer Spiel gegen den HSV noch in Tübingen stattfindet (laut Rahmen-Spielplan am 17.02.07)? Wenn es in Tübingen wäre, wäre ich mit ziemlicher Sicherheit dabei.

    In der Längenfeldhalle werden wir kein Bundesliga spielt mehr austragen. Geplant ist, dass die sich gerade im Bau befindende Sparkassenarena(1540 Sitzplätze, 500 Stehplätze) in Balingen Anfang 2007 (man kanns wohl auch nicht genauer sagen, da der Bau sehr wetterabhängig ist - geplant ist zur Rückrunde) nach Fertigstellung die Heimspielstätte des HBW wird.
    Also wegen der Hallensituation kannst du dann genauso gut nach Balingen kommen...

    Es ist schwierig abzuschätzen wie gut der HBW in der ersten Liga sein wird. Viele Spieler, die sowohl in der ersten als auch zweiten Liga spielten, sprechen davon wie groß der Unterschied dazwischen ist. Das wird ein rießen Sprung für den HBW. Klar ist, dass es von Anfang an nur gegen den Abstieg geht. Mit unserem Etat wäre der Relegationsplatz objektiv gesehen schon eine kleine Sensation.
    Auf der anderen Seite bin ich nunmal Anhänger dieses Verein und sehe, dass diese Mannschaft sportlich den Aufstieg geschafft hat ohne mit außländischen Spieler oder (mit Ausnahme von Kunze) altgedienten Spielern durchsetzt zu sein. Wir haben in meinen Augen drei Eigenschaften, die uns von dem Verbleib in Liga eins träumen lassen dürfen:
    Einen der besten Trainer der Liga, der taktisch mit allen Wassern gewaschen ist, eine absolute Homogenität innerhalb der Mannschaft (es gibt keinen/kaum einen Unterschied zwischen erster Sieben und der ersten B Sieben - frei nach Klinsi ;)) und eine sehr gute physische Grundlage. (Unsere Chance wird darin liegen durch konstantes, hohes Tempo zum Erfolg zu kommen.)
    Von den Verpflichtungen die der Verein tätigte bin ich absolut überzeugt. Kneer und Schindler werden uns sofort weiterbringen und stellen Strobel bzw. Job echte Alternativen dar. Auch was ich von Stanojevic gehört habe, war durchweg positiv. Er wird unseren RR hoffentlich die nötige Durchschlagskraft verleihen. Die Verpflichtung eines dritten Torhüters halte ich auch für sehr sinnvoll, man weiß nie ob sich einer verletzt, außerdem weilt Jürgen Müller sehr oft bei der Juniorennationalmannschaft.
    Ich setze darauf, dass unsere vielen Talente einen weiteren Sprung in ihrer Entwicklung machen werden. (Herth, Strobel, Kneer, Müller, Ilitsch).
    Ein zweites Delitsch wird der HBW (wie auch die anderen Aufsteiger) sicherlich nicht werden
    Das Team wird lernen müssen wieder mit Niederlagen umzugehen aber wenn wirklich alles passt, sag ich: Wir bleiben drin! 8)
    Ansonsten sollte man diese Saison einfach genießen...

    Zitat

    Original von Guillem
    Also, vom Stuttgarter Kader für nächste Saison kann man wohl auch Goran Stojanovic streichen. Er hat wohl Angebote aus Kiel und Balingen, und ich glaube kaum dass er dann in der Landeshauptstadt bleiben wird..


    Also ich denke nicht, dass Goran Stojanovic zum HBW wechseln wird, da man gerade erst mit Milan Kosnovic einen dritten Keeper geholt hat. Somit dürfte man auf dieser Position aussreichend besetzt sein.
    Ansonsten bleibt noch festzuhalten, dass unser Juniorennationalspieler Robin Haller nächste Saison bei euch spielen wird.

    Balingen-Weilstetten verpflichtete gestern einen dritten Torhüter. Es handelt sich dabei um Milan Kosnovic. Der 24-jährige aus Serbien und Montenegro wechselt vom norwegischen Europapokal-Teilnehmer Stavanger ins Schwäbische. Damit sind die Personalplanungen für die kommende Saison abgeschlossen.
    Somit wird auch Goran Stojanovic definitiv nicht zum HBW wechseln.
    Neben Robin Haller (zu Pfullingen) wird Klemens Kainmüller den Verein Richtung Süd-Zweiligisten SG Leutershausen verlassen.
    Quelle: ZAK

    Zitat

    Original von Rückräumer
    Robin Haller geht nach Pfullingen!

    er klagte über zu wenig Einsätze... Meine Persönliche Meinung ist, dass er hätte entweder bleiben sollen, oder sich eher einer mittelmäßigeren Mannschaft der 2. Liga hätte anschließen sollen um sich weiterzuentwickeln.

    Da bin ich auch mal gespannt ob das für seine persönliche Entwicklung so gut ist. Ein Wechsel an sich kann ich verstehen aber ob er bei den Neu-Stuttgartern die Einsatzzeiten bekommen wird, die er sich verspricht, wage ich zu bezweifeln. Zumal er ja bei uns auch nicht zum absoluten Aufstiegsgerüst gehörte. Ich finde es wäre besser für ihne gewesen wenn er vielleicht sogar den Umweg über die Regionalliga genommen hätte. Mal schauen vielleicht überrascht er uns aber auch alle!
    Trotzdem wünsche ich ihm alles Gute. :tschau:

    Wird jetzt Klaus Schuldt als Ersatz in die erste Mannschaft aufrücken?
    Er trainierte ja letzte Saison zum Teil schon mit.

    Quelle:ZAK

    Zitat


    [Ergänzung zum Beitrag von Württemberger]
    Währenddessen wird Robin Haller den Klub wohl verlassen. Der Kreisläufer klagte zuletzt über zu wenig Spielanteile. Obwohl der Junioren-Nationalspieler einen laufenden Vertrag besitzt, zeichnet sich ein Wechsel des Rietheimers ab. Bundesliga-Absteiger VfL Pfullingen soll an einer Verpflichtung interessiert sein. "Wir würden ihn gerne halten", so Kirschbaum.


    Quelle ist ebenfalls der ZAK

    Mit Milan Kasanovic als dritten Torhüter steht der Zweitliga-Meister weiterhin in Verhandlungen.

    Hallo Miteinander,
    ich habe nun auch den Weg aus dem 2.Liga Forum hierhergefunden...Ich freu mich darauf in Zukunft hier aktiv zu sein. Mein erster Beitrag betrifft ein Gespräch mit Dr. Rolf Brack