Beiträge von Troya

    Tja, klar. Aber wenn du nen Vorschlag hast, wie man die Lücke zwischen dem vorhandenen und dem für deine Wunschvorstellungen nötigen Etat schließt, hört sich den der neue Geschäftsführer sicherlich gerne an.

    Nachdem aber das sportliche meist eng an das finanzielle Niveau gekoppelt ist ... vielleicht sollte man sich erst mal einfach mit dem zufrieden geben was wirklich machbar ist. Auch wenn das nicht unbedingt dem momentanen sportlichen Ansprüchen genügt ...

    Das spricht für die Ausgeglichenheit der Liga. Auf welchem Niveau sie in diesem Jahr ausgeglichen ist, ist ein anderes Thema.

    Ich bin schon der Meinung, dass ein Abzug von vier Pluspunkten absolut ausreichend ist. Auch die muss man ja erst mal kompensieren.

    siebenberger: Welcher sportliche Leiter beim FCN hat mit Vetternwirtschaft zu tun? Da gibts doch momentan gar keinen ...

    Wenn du von Außen wirfst, musst du ja zwangsläufig den Arm nach unten nehmen. Schließlich willst du ja mit deinem Arm möglichst weit um den Torwart herum werfen. Im Gegensatz zum oben beschriebenen Schlagwurf ist dabei aber halt die Armführung nicht von oben nach unten, sondern seitlich. Ähnlich einem Hüftwurf. Um aus dieser Bewegung hoch werfen zu können, musst du aber wirklich sehr viel mit dem Handgelenk arbeiten und das erfordert viel Kraft im Unterarm. Dass der Ball bei dir halbhoch ankommt, ist ein klares Zeichen dafür, dass hier die Kraft fehlt. Sprich: Krafttraining mit Unterarmcurls, Gyrotwister etc. ... und natürlich das von Maleikalika beschriebene Trockentraining aus dem Stand - aber mit seitlicher Führung des Wurfarms und viel Handgelenkseinsatz.

    Na ja, bei Nürnberg wird wohl davon auszugehen sein.

    Bei Göppingen deutet auch alles auf einen Sparkurs hin. Wobei durch das Darlehen davon nicht unbedingt die Höhe des Etats niedriger sein muss.

    Bei den Rhein-Main-Bienen wurde auch ordentlich ausgemistet.

    Und bei Trier siehts nun auch danach aus.

    In der 2. Liga gibt es ja teilweise ähnliche Tendenzen (Bensheim).

    D. h. die Liga wird sich ab der nächsten Saison wohl ähnlich wie die Männer-Bundesliga aufspalten. In eine wirtschaftliche Spitzengruppe, die weit entfernt ist vom Verfolgerfeld. Und eben letzteres, bei dem man noch abwarten muss, ob wie dieses Jahr jeder jeden schlagen können wird.

    Dass aber wirtschaftliche Macht nicht unbedingt zwingend mit sportlichem Erfolg einher gehen muss haben die Rhein-Neckar-Löwen und der HC Leipzig diese Saison ja eindrucksvoll unter Beweis gestellt ...

    Klar. Eine Fitnesstrainerin und eine Gymnastiklehrerin im Management ... warum nicht ... wenn dann ja wohl nur für den rein sportlichen Bereich. Dann stellt sich die Frage, ob die beiden Damen auch tatsächlich bereit sind, sich hier weitestgehend ehrenamtlich zu engagieren ... was anderes wird sich der Verein auch weiterhin nicht leisten können. Aber im sportlichen Bereich (s. bisherige Ergebnisse) sehe ich einen Wechsel nicht so dringend nötig wie eine professionelle Lösung im wirtschaftlichen Bereich ...

    Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass der Trainer über einen solchen Wechsel erfreut wäre, wenn es ihn seinen Job kostet ...

    den b-schein in bayern macht als lehrgangsleiter watzinger, der trainiert grade bezirksliga ... und höher hat der seit jahren schon nicht trainiert. ansonsten kolodziej. ist aber letztlich egal, da außer der spielvorstellung des bhv und der rahmentrainingskonzeption nicht viel vermittelt wird. am interessantesten ist da noch als zur verletzungsprophylaxe (macht ne physio) und spielbeobachtung mit vorherigem trainingsbesuch (wenn man glück hat und es passiert in erlangen...)

    Du hast halt bei der B-Lizenz in BaWü Dozenten, die auch aus der Praxis kommen und selbst höherklassig trainiert haben oder sogar noch trainieren. In Bayern hast du mehr Theoretiker am Start, die schon lange aus der Praxis - zumindest auf der Ebene, für die der B-Schein gedacht ist - raus sind. Das heißt du lernst in Bayern Lehrmeinungen. In BaWü Praxiserfahrungen.

    Der Aufschrei bezog sich aber vor allem auf Praktiken des HBLZ im Vorfeld in der Qualifikation, darauf, dass hier vor allem hessische Talente gefördert werden und nicht bayerische und darauf, wie hier von einem offiziellen DHB-Trainer nacht Talenten "gesichtet" wird (was übrigens auch von vielen Verantwortlichen in der Bundesliga z. B. Hanning schon stark kritisiert wurde).

    In anderen Landesverbänden ist sowas doch schon länger üblich. s. Sachsen wo Leipzig und Zwickau für ein Finalfour-Turnier der A-Jugend schon gesetzt sind, bei dem der sächsische Meister ausgespielt wird. In Flächenverbänden wie Bayern und Sachsen ist das nun mal der einzige Weg. Fragt sich allerdings, warum das ganze Prinzip in Bayern nur auf den männlichen Bereich reduziert wurde ...

    Zumindest sind die Inhalte in BaWü deutlich besser als in Bayern. D. h. wenn du bereit bist, das Geld auszugeben, pack besser noch die Reisekosten nach Albstadt drauf. Wenn du den B-Schein nicht unbedingt brauchst, dann lass es. Zumindest in Bayern.