Beiträge von Troya

    er meint, dass du einfach mal bei der geschäftsstelle des hhv anrufen sollst und nachfragen. kannst du dir aber sparen. a- und b- jugend in zwei verschiedenen vereinen geht definitiv nicht.

    Konterspieler: klar geht das. und wenn er 18 wird, ist es ja noch unproblematischer. dann kriegt er nen dhb-pass und ein zweitspielrecht. vorausgesetzt er lebt in nem bundesland, in dem das in der oberliga geht (bayern z. b. nicht), sonst gehts nur bis regionalliga.

    na dann hoff ich doch mal, dass der letzte satz von herrn löser so eintrifft, wie du ihn verstanden hast und nicht so wie man ihn noch verstehen könnte ...

    Finanzielles Harakiri war gestern, heute und morgen.

    Franzi Beck hat halt heute (oder gestern?) in der NZ gesagt, dass eine Rückkehr der MÜller-Brüder ihre Wunschvorstellung wäre ... d. h. aber ja tatsächlich nicht, dass das auch so realisiert wird. Da wäre das Ganze langsam auch etwas kopflastig ... zwei Manager, zwei Geschäftsführer, zwei Trainer ... und alle hauptamtlich. :D

    Ps.: Eine Simakova kann man sich doch gar nicht leisten in der Konstellation. Ob mit oder ohne Müller. Für welche Position auch? Eine RM ist sie nicht. RL sind - so die Planung aufgeht - schon zwei vorhanden. Bei Müller hat sie zwar RR gespielt, da ist aber ja mit Rohde auch schon eine ligataugliche Besetzung da. Und eine Doppelbesetzung jeder Position auf Topniveau wird man sich selbst bei bester Arbeit (in diesem Jahr noch) nicht leisten können.

    Subke ja, Scheffknecht nein. Zumindest nicht in der Funktion einer Spielmacherin.

    Und noch eine Meldung. Quelle: http://www.unser-nuernberg.de

    1. FC Nürnberg Handball: Zukunft gesichert

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    Nürnberg: Die Zukunft des 1. FC Nürnberg in der Frauenhandball-Bundesliga hat wieder einen Namen. Zwei um genau zu sein: Die beiden ehemaligen Nürnberger Nationalspielerinnen Kathrin Blacha und Sylvia Harlander werden künftig die Geschicke des amtierenden Deutschen Meisters leiten und versuchen, ihm in den nächsten Jahren nachhaltig wieder zu altem Glanz zu verhelfen.

    Vier Säulen sollen beim heute vorgestellten Konzept die Basis bilden für das ehrgeizige Ziel, den Frauenhandball nicht nur als dritte Sportart in Nürnberg, sondern gleichzeitig die 1. FC Nürnberg Handball Damen als Topmarke im deutschen Damenhandball zu etablieren. Neben der Handball-Bundesliga auf internationalem Spitzenniveau mit einer professionalisierten Gesamtstruktur der GmbH bildet dabei die Jugendarbeit einen ganz wichtigen Eckpfeiler in der Vision von Kathrin Blacha und Sylvia Harlander. Mit Schulprojekten und gezielter Talentförderung soll dabei nach und nach ein echtes Nachwuchsleistungszentrum entstehen.

    Auch das Team, das künftig die Umsetzung des Konzeptes vorantreiben soll, steht bereits. Blacha selbst wird sich dabei um die Bereiche Sponsoring und Marketing kümmern, Harlander deckt die sportliche Leitung ab. Zusammen mit dem Duo wird auch noch eine weitere ehemalige Club-Spielerin in das Konzept eingebunden: Corina Christenau übernimmt die Jugendkoordination.

    Darüber hinaus haben Kathrin Blacha und Sylvia Harlander bereits weitere Mitstreiter für ihr Konzept begeistern können: So wird der einstige Geschäftsführer Thiess Helmke zurückkehren und künftig den Spielbetrieb und die VIP-Bereiche leiten. Auch ein neuer Trainer und ein neuer Geschäftsführer sind bereits gefunden. Aufgrund ihrer bestehenden vertraglichen Bindung kann die Vorstellung jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Bis dorthin bleibt in jedem Fall der derzeitige Geschäftsführer Hanno Kolleth im Amt.

    Leitbild für die Umsetzung der Vision in die Praxis soll dabei "ein partnerschaftliches Miteinander als Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft!" sein, so Blacha und Harlander in ihrer Präsentation darüber, wie sie sich künftig die Beziehung zwischen Team, Fans und Sponsoren vorstellen. Unterstützend sind hier gezielte PR-Aktionen, Events und eine intensivierte Sponsorenbetreuung geplant.

    Im Mittelpunkt des sportlichen Konzeptes steht die Entwicklung des einzelnen Sportlers und das Heranführen der Talente an die nationale Spitze mit der Perspektive die Damen-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 2012 aus diesem Kreis zu verstärken.

    siebenberger: Auch bei Mäder standen immer Spielerinnen in den Startlöchern. Die spannende Frage ist aber: Sind sie von Blacha/Harlander auch zu finanzieren? Zusätzlich zum hauptamtlichen Dreigestirn an der Spitze...

    Ich würde mich freuen, wenn das Konzept aufgeht. Momentan erinnert es mich aber an die ehrgeizigen Pläne eines Jürgen Klinsmann ... Ergebnis bekannt ...

    Ok, lass es mich anders formulieren: Selbst wenn du schon mal einen Ball in der Hand hattest, ersetzen Gespräche mit Trainern nicht die Jahre lange Erfahrung in der Praxis als Spieler und/oder Trainer um einen anderen Trainer wirklich beurteilen zu können. Wie dem auch sei: Der neue Trainer wird sicherlich nicht für einen Raunen in der Fachwelt sorgen, wenn er vorgestellt wird. Solche Trainer sind derzeit entweder nicht auf dem Markt oder in Nürnberg nur nach einem Lottogewinn finanzierbar. Also lass ihn doch erstmal vorgestellt werden und seine Arbeit anfangen, dann kann er selbst unter Beweis stellen, ob er ein Fachmann ist. Ich lasse mich lieber positiv überraschen als (mal wieder enttäuscht) zu werden.

    Ps.: Über den Menschen Csaba Szücs maße ich mir kein Urteil an.

    Klar, nur muss man kein ausgewiesener Handballfachmann sein um einem Hospitanten, der selbst nie einen Ball in der Hand hatte, als ein solcher zu erscheinen. Also lass ihn das erst mal beweisen bevor du ihn hier schon mal über den grünen Klee lobst.

    Es ist zwar richtig, dass Subke eigentlich auch auf RL gehört, aber in der derzeitigen Konstellation könnte man mit den beiden schon mal Handball spielen, wenn man die von Meteo vorgeschlagenen Positionen tauscht ...

    Ach ja, klar. Praktikum hätte ja Teilnahme und nicht nur Anwesenheit vorausgesetzt ... ;)

    Fachmann ist relativ. Als er vorgestellt wurde, war Szücs das auch... Und du kennst den Fachmann sicherlich derzeit auch nur aus Erzählungen ...

    @meteo: Evtl. solltest du noch Subke und Scheffknecht tauschen.

    Und die auch noch mit den beiden neuen Managerinnen bereits zusammen gespielt hat ...

    Aber weiter ins Blaue gesprochen... Gehen wir mal davon aus, dass es sich beim neuen Trainer nicht um einen oder gar beide Müllers handelt ... ich wüsste grad keinen absoluten Fachmann, der auf dem Markt, für den Club finanzierbar und auch noch einem ehemaligen Trainerpraktikanten ein echter Begriff wäre ...

    Welcher Name wurde den - spekulativ - auf Radio Gong genannt?

    und @capitano: Was macht dich denn so sicher, dass es sich beim neuen Trainer um einen absoluten Fachmann handelt? Nur die Tatsache, dass es wohl nicht mehr Csaba Szücs sein wird, kann ja da nicht der alleinige Auslöser sein ...

    Club-Handballerinnen schwanken zwischen Frust und Pflichtgefühl
    Am Mittwoch Klarheit über Zukunft des FCN-Handball

    NÜRNBERG - Frustriert, genervt, ausgelaugt: Die Handballerinnen des 1. FC Nürnberg haben nach dem verpassten Einzug in die Meister-Play-offs einige Tränen verdrückt, die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Platz sechs zum Abschluss der Bundesliga-Hauptrunde, das wäre in den vergangenen Jahren indiskutabel gewesen. Nach dem Aufstieg 2002 waren die Club-Frauen in der Bundesliga-Endabrechnung nie schlechter als Dritte.

    «Es gab in dieser Saison bei uns zu viele schlechte Tage, die wir nicht kompensieren konnten», sagte Außenspielerin Katrin Engel der NZ. «Auf der Suche nach Gründen oder Schuldigen muss jede bei sich selbst anfangen und sich fragen, ob sie immer alles gegeben hat.»

    Den Vier-Punkte-Abzug wegen Versäumnissen im Lizenzierungsverfahren zu Saisonbeginn will sie nicht gelten lassen; eher den zu kleinen Kader und die durch Überlastung entstandenen Konzentrationsmängel. «Wir haben’s nicht erst in Frankfurt verloren, sondern in vielen knapp verlorenen Spielen vorher, als wir nicht abgebrüht genug waren.» «Reine Kopfsache» sei das, meinte Trainer Csaba Szücs, der etwas ratlos wirkte. «Ich weiß auch nicht, warum.»

    Nun, da sie ihren Titel nicht mehr verteidigen können, fällt es schwer, die richtige Einstellung zu den letzten Spielen zu finden, in denen es bestenfalls für Rang fünf reichen kann. Dieser Platz würde die Startberechtigung für den europäischen Challenge Cup bedeuten – ein Wettbewerb, der angesichts weiter Reisen, unattraktiver Gegner, aber hoher Kosten gemeinhin unbeliebt ist. «Gerade attraktiv ist der Challenge Cup wirklich nicht», gab FCN-Geschäftsführer Hanno Kolleth zu. Daher ist es fraglich, ob die Club-Frauen (und ihre Gegner) wirklich mit dem letzten Ernst in die Ausscheidungsspiele gehen werden. «Man ist es schon allein den Zuschauern und den Sponsoren schuldig, nochmal alles zu geben», betonte Kolleth.

    «Wie stark man sich jetzt noch motivieren kann, das ist die Frage», gestand Engel. «Fast alle gehen weg, da ist es manchen jetzt vermutlich eh egal.» Sie selbst, die nach Leverkusen wechselt, will sich möglichst gut verabschieden. «Wenn ich könnte, würde ich spielen.» Doch die Österreicherin darf wegen einer schmerzhaften Überdehnung in der linken Schulter im nächsten Spiel am Samstag in Trier nicht auflaufen. Schon vor dem Leipzig-Spiel hatte sie sich die Verletzung zugezogen, die sie im Werfen behindert, und hatte das Heimspiel sowie die Partie in Frankfurt/Oder nur mit Spritzen überstanden. «Ich habe an die Schmerzen gedacht und war deshalb leider auf dem Platz nicht richtig anwesend», bedauerte sie.

    Ein Motivationsschub für den Saison-Endspurt wäre eine gute Nachricht aus dem Umfeld. Am Mittwoch soll bereits vor dem am Abend geplanten Sponsorentreffen bekanntgegeben werden, wie die Zukunft des Vereins und der Mannschaft aussehen soll. «Entwarnung» gab Kolleth hinsichtlich weiterer Hiobsbotschaften.

    Also wird vermutlich eine neue Sportliche Leitung – Kathrin Blacha und Sylvia Harlander? – vorgestellt und womöglich die Trainerfrage geklärt. «Man konnte mir bis jetzt kein Ja und kein Nein sagen», erklärte Szücs, der von den FCN-Verantwortlichen zuletzt im Ungewissen gelassen wurde. Für konkrete Aussagen über Spielerinnen – z. B. Stephanie Ofenböck – ist es wohl zu früh, weil nach wie vor der Etat und damit der Spielraum für Gehälter nicht feststeht.

    Quelle: http://www.nz-online.de

    Nichts gegen Edina Rott ... Sie hat als Spielerin jahrelang ihre Klasse eindrucksvoll unter Beweis gestellt... Aber ob sie als erste echte Trainerstation gleich mal als Spielertrainerin in der Bundesliga und dann auch noch mit Management-Aufgaben nicht ein wenig überfordert ist? Ich hoff mal, dass die Tussies ihr da noch nen erfahrenen Co zur Seite stellen ...