Beiträge von Troya
-
-
Als sportliche Leiterin prognostiziert Gerlinde Csutak, schon zu lange vergangenen Landesliga-Zeiten dabei: „Platz zwei bis vier ist drin, definitiv.“
(Abendzeitung Nürnberg)
Offenbar war/ist das aber nicht jedem klar ...
-
und woran liegts? die erste sechs ist doch gar nicht so schlecht. nominell zumindest...
-
er redet von nem feldturnier. da ist der tor-schiedsrichter vermutlich genauso betrunken wie der gegner ...

-
ich wollte damit aber auch sagen: stell deine beste spielerin nicht die ganze zeit gegen die schwächste gegenspielerin. du gewinnst damit vielleicht das spiel, aber deine beste spielerin wird sich nicht weiterentwickeln. nicht vergessen: wir sprechen hier von einer d-jugend.
-
kleiner tipp: lies dir noch mal die rahmentrainingskonzeption durch! dann erübrigen sich solche fragen bei einer d-jugend (!) nämlich!
-
Die Kondition und das Zusammenspiel werden aber nicht besser, weil z. B. Kostowski und Tobiasz praktisch gar nicht trainieren (wobei Tobiasz trotzdem noch mit am fittesten ist).
Den Altersschnitt von 19 kannst du mir mal vorrechnen. M. E. ist der Schnitt dieses Jahr sogar höher als letztes.
300 Zuschauer sind wohl eher kein Rekord, sondern in Bergtheim und Sulzbach z. B. durchaus normal.
-
Nur für den Fall, dass es noch irgendjemanden hier interessiert ...
„Hot Bambinis“: Neustart in der Bayernliga
Foto: Berny Meyer Vier Vertreterinnen der „Hot Banditas“, die ihrem Namen wirklich alle Ehre machen: Miriam Schulz, Pari Afghan, Alexandra Kitza und Franzi Mellies (v.r.) spielen tatsächlich für den Club in der Bayernliga Handball. 1. FCN Handball neu aufgestellt, finanziell sicher und optisch auf jeden Fall vorne dabei
NÜRNBERG Der Satz des gestrigen Mittags kam von Kai Eschenbacher, dessen Arbeitgeber „Tucher“ maßgeblichen finanziellen Anteil am „Projekt“ hat. „Wenn sie nur halb so gut spielen wie sie aussehen, dann kann eigentlich nichts schief gehen.“
Gemeint waren die neuen Club-Handballerinas, die von der Werbeagentur „Banf“ als „Hot Banditas“ auf die Bayernliga (4. Spielklasse) losgelassen werden und offiziell 1.FCN Handball 2009 heißen.
HaSpo Bayreuth als erste Bewährungsprobe
Los geht’s am Samstag, 18 Uhr, in der Club-Halle – zurück zu den Wurzeln – gegen HaSpo Bayreuth. Und während sich in der Mannschaft nur junge, noch unbekannte, aber, wie gesagt, ziemlich hübsche Gesichter tummeln, offenbart die Chefetage durchaus bekannte Profile. Als Vorstand versucht sich Dr. Udo Linde, seit 20 Jahren Teamarzt: „Da konnte ich mich einfach mit dem Untergang des Vereins nicht abfinden.“ Als sportliche Leiterin prognostiziert Gerlinde Csutak, schon zu lange vergangenen Landesliga-Zeiten dabei: „Platz zwei bis vier ist drin, definitiv.“ Trainerin Cora Schardt, früher Christenau, warf den Club einst eigenhändig bis in die Bundesliga, Assistentin Maja Gubova stand dort selbst im Tor und sollte dies auch jetzt tun, hat sich aber leider zum zweiten Mal das selbe Kreuzband gerissen und muss acht Monate pausieren. „Ein herber Schlag“, laut Csutak, „mit Maja wären wir auf einer Schlüsselposition erstklassig besetzt gewesen.“ Die 38-jährige Gubova hätte zudem die „Mutter der Kompanie“ perfekt geben können, denn der Rest der „Hot Banditas“ kommt eher wie „Hot Bambinis“ daher. Durchschnittsalter des Kaders: 19 Jahre.
Aber genau dies passt ins Anforderungsprofil von Linde, Eschenbacher und Mitstreiter Mike Zaus (JAKO). „Jungen, ehrgeizigen Sportlerinnen aus der Region eine Chance geben.“ Nun hoffen sie alle auf regen Zuschauer-Zuspruch (FCN-Ultras), noch mehr Sponsoren und darauf, dass vielleicht noch ein Altstar mitmacht. Torfrau Sylvia Harlander, Regisseurin Steffi Ofenböck und Rechtsaußen Agnieszka Tobiasz sind noch vor Ort, Tobiasz gar als A-Jugend-Trainerin beim Club tätig.
Finanziell sind weiter keine großen Sprünge drin
Der Haken: „Finanziell sind wir ganz gut aufgestellt“, sagt Linde und meint damit allerdings nur den mit 40.000 Euro gesicherten Spielbetrieb. Seine „Banditas“ schießen für null Euro. Da wird’s schwer, ehemalige Champions-League-Spielerinnen zum Comeback zu überreden. ERG
Quelle: http://www.abendzeitung.de
-
seh ich genauso wie dreamkeeper. es hat nun mal einen grund, warum es ein taktisch richtiges und ein taktisch falsches bein gibt...
-
Evtl. sollte man den Ausführungen von Zickenbändiger auch noch ergänzen, dass die Aussagen zum Absprung vom "falschen" bzw. "richtigen" Bein hier sich grade ausschließlich auf die Position Linienaußen beziehen. Bei Eckenaußen ist es nämlich genau anders herum.
-
Sehr ungern, aber ich muss dir ausnahmsweise mal recht geben. Ich hatte das Interview mit Kathrin Blacha nicht komplett gelesen und war daher der Meinung, dass sie den Lehrgang in Kaiserau leitet. Der Name Andreas Schwabe ist ansonsten auch in Bayern nicht komplett vorbei gegangen.
-
Selbst wenn es sich "nur" um die B-Nationalmannschaft handelt, halte ich den Vorsatz in so einem Spiel Selbstvertrauen tanken zu wollen doch ein wenig für vermessen ...
Mich würde es nicht wundern, wenn in den letzten 30 Minuten die Luft raus ist ... aber wenn ich als Handballer die Möglichkeit habe, mich vor der (Co-)Nationaltrainerin zu präsentieren, dann reiße ich mir zumindest solang die Kraft reicht den A... auf.
-
Ich denke SVA Robby meinte auch eher, dass sie mal ein Wurftraining mitmachen sollte als 1-1 in der Abwehr ...
Bei meinem Eintrag waren aber auch keine Grundspiele gemeint. Nur Werfer, keine Abwehr. Aber der TW weiß vorher nicht, wer tatsächlich wirft.
-
ich vermute mal, du meinst die wurfhaltung. spitzentorhüter beobachten bei ihren gegenspielern nicht nur anlaufweg und absprungrichtung, sondern auch die Stellung der Wurfarmschulter, die Armführung beim Wurf und die Ballführung im Handgelenk. Das ist aber insgesamt ein sehr komplexes Thema, das meines Wissens noch auf keiner Website oder in irgendeiner Studie umfassend behandelt wurde. Macht auch wenig Sinn. Das Ganze ist ja einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen. Sprich Spitzenspieler variieren diese Faktoren bewusst und benutzen sie um den Torwart zu täuschen. Sprich das entscheidende sind die Erfahrungswerte, die du selbst als Torwart machst. Also immer wieder deine Gegenspieler beim Wurf beobachten und lernen!
-
Entscheidungsverhalten und Wahrnehmung dürften hier die entscheidenden Stichwörter sein.
Wenn immer nur ein Schütze von einer Position werfen wird, sind diese beiden Bausteine quasi ausgeschaltet. Erweitere ihren Aufgabenbereich. Beispiel: Lass RM mit RL kreuzen. RM darf aber (z. B. per Schlagwurf) ebenfalls werfen. Nun ist deine TW schon mal gezwungen, sich parallel mit zwei potenziellen Schützen auseinanderzusetzen und steht dabei auch unter einem gewissen Zeitdruck. In der methodischen Reihe kannst du die Werfergruppen je nach Lerngeschwindigkeit deiner TW nach und nach Erweitern. z. B. nach dem Kreuz kann der RL zum RA passen, der dann wirft usw.
Alles weitere ist schlicht und einfach Spielerfahrung. Und die ist bei nem TW halt noch wichtiger als bei jeder anderen Position.
-
windmühle bringt überhaupt nichts. für einen harten wurf ist die spannung durch den gesamten körper wichtig. stell dich mal an einen torpfosten und nimm deine wurfhaltung ein. wenn du jetzt gegen den pfosten drückst als wolltest du werfen, spürst du selbst wo welches körperteil sein muss damit du eine größtmögliche spannung aufbaust und dann im wurf auch eine möglichst große kraftentwicklung hast. versuch auf jeden fall mal beim wurf bewusst deine hüft auf der wurfarmseite nach vorne zu bringen bevor du den Schultergürtel zum wurf nach vorne bringst.
-
Dann hätten sie ihn auch gleich gehen lassen können ...
Ich tippt da mal eher auf Suton. Der ist neu und konnte sich in einer Vorbereitung sicherlich noch nicht soo viel Renommee erarbeiten, dass er eine - zu erwartende - Niederlagenserie schadlos übersteht ...
-
Die von dir genannten Spielerinnen sind zwar möglicherweise talentierter (auch nicht alle) als Härdter und haben damit eine größere Perspektive, aber das muss noch nicht heißen, dass sie aktuell tatsächlich bereits besser sind. In der Nationalmannschaft sollten ja schließlich immer die Besten spielen bzw. diejenigen die am besten zusammenspielen. Und das will Osmann vermutlich testen. Ich habe Härdter letzte Saison zweimal gesehen und da fand ich sie schon sehr stark vor allem im Zweikampf, was ja jetzt nicht unbedingt die Stärke von Walzik und Hering ist. Die Frage bei Härdter ist halt immer: wie fit ist sie grad...
Ansonsten finde ich die beiden Kader durchaus nachvollziehbar.
-
na ja ... meint ihr nicht, dass frankfurt eher ne tendenz zu 1-4 hat? buxte und oldenburg ... hm ...
erfurt und göppingen wohl auch eher 9-12 dafür sifi mit tendenz nach oben ... vorausgesetzt halynskaya ist fit ...
-
was man gegen die 3:2:1 spielt hängt ja primär auch mal von ihrer spezifischen spielweise ab. z. b. wie verhält sie sich nach einem übergang? 5:0+1? 6:0? 4:0+2? behält sie ihre grundformation bei? erst wenn ich das weiß, kann ich auch entscheiden, welches angriffsmittel am effektivsten eingesetzt werden kann.