Sieht ja echt nicht schlecht aus, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass diese Halle beim Handball ausverkauft sein wird.
Bei anderen Veranstaltungen dann schon eher.
Beiträge von Jenny
-
-
Zitat
Original von keksi
Color Line Arena: 15.000 Sitzplätze (1490 Business-Plätze, 74 Logen plus 15 Premiumlogen, 5000 Restaurantplätze, 16 Fast-Food-Angeboten)Fotos und weitere Infos muss ich suchen
74 Logen, oh je und ich dachte schon der THW würde übertreiben. Also das find ich persönlich schon ein wenig viel.
-
Zitat
Original von keksi
Eins ist klar, wenn man jetzt mal nur nach größe, komfort, etc. geht ist die Color Line Arena in HH im nächsten Jahr die beste, obs dann auch mit der Stimmung so toll ist, bleibt abzuwarten.Weißt du denn schon wie die aussehen wird ?? Wieviele Leute passen dort hinein??
Ich finde nicht dass das so klar ist, denn die neue Ostseehalle und auch die Campushalle in Flensburg sind auch nicht gerade klein oder komfortlos oder ? -
Also ich find vom Bau her die Ostseehalle sehr gelungen , ok die Alte war nun wirklich nicht schick aber die neue ist ein wirkliches Prachtexemplar. ( vielleicht ist das auch nur jetzt am Anfang so ).
Leider war ich noch nicht in so vielen anderen Hallen, aber die alte Halle der Flensburger fand ich eigentlich auch recht gut.
Nicht so gelungen find ich die Halle in Schwartau, das ist mir irgendwie alles ein wenig zu unübersichtlich !Für die nächste Saison freue ich mich sehr auf die Lemgoer und Nordhorner Halle !!! Von dort hab ich bisher nur positives gehört !
-
Also bei uns zahlen auch alle denselben Preis ob nun Schüler oder Student !
Früher war es mal so, dass Rollstuhlfahrer + deren Begleiter umsonst in die Halle kamen, ob das heute noch so ist, weiß ich nicht genau ! -
18 !!!!!!!! Im Juni dann 19 !!!!
-
Und was ist mit dem Spiel THW - Eisenach ???? Wann spielt der THW denn in Willstätt ???
-
-
Die des THW ist klar die Beste. Dort findet man sowohl alle Informationen zum THW als auch zu jedem anderen Verein der Bundesliga !!!
-
Als sport würd ich das auch nicht bezeichnen, aber ab und zu ist das mal sehr amüsant !!!!
-
So nun folgt erst einmal der Bericht vom gestrigen Spiel.
Bevor das Spiel allerdings anfing, wurden erst einmal die Vizeuropameister und Europameister auf beiden Seiten geehrt !!!! Eine Überraschung war wohl auch das Auftreten von "pitti" Petersen, der wie es heute in der Zeitung zu lesen war, spielen konnte weil die Ärzte ihm keine Verschlimmerung der Verletzung garantierten. Eine zweite Kernspin - Untersuchung hatte ergeben, dass die Brüche schon älterer Natur sind und die Stabilität der Wirbelsäule nicht in Gefahr ist.
Der TBV begann im Angriff mit Koke, Baumgartner , Baur, Stephan, Kehrmann, Schwarzer, während der THW mit Preis, Lozano, Olsson, Wislander, Petersen und Petersson.
Das erste Tor der Partie warf Baumgartner. Die ersten 15 Minuten verlief sehr ausgeglichen, zwischenzeitlich führte der TBV mit 2 Toren, doch den Kielern gelang immer wieder der Anschluß. Besonders zeichneten sich die Torhüter aus, sie standen sich in nichts nach. Sowohl Andersson als auch Ramota hielten bis zum Stand von 7 : 7 ganze 7 Bälle.
Dann dreht der THW ein wenig auf und erhöhte innerhalb weniger Minuten auf 12 : 7 durch Tore von 2 Tore jeweils von Lozano und Petersson und einem Tor von Sebastian Preis. Dann gab es die ersten 2 min der Partie für Daniel Stephan doch dies konnte der THW nicht nutzen, statt dessen kam durch Baumgartner und Schwarzer auf 12 : 9 heran. Nachdem es schon beim Stande von 6 : 6 eine Auszeit genommen von Lemgoern gab, nahm nun auch "Noka" Serdarusic seine Auszeit. Diese Auszeit nutzter der TBV offenbar gut und verkürzte den Stand auf 13 : 11 durch Tore von Baumgartner und Kehrmann auf Lemgoer Seite. Mit dieser Differenz ging es dann auch in die Halbzeit.
Halbzeitstand >>>> 15 : 13Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte der THW. Andersson ließ ganze 9 Minuten keinen Ball in sein Tor so dass der THW durch Tore von Petersson ( 2 ), Lozano ( 1 ) und Lövgren ( 2 ) auf 20 : 13 erhöhen konnte.
Das erste Tor für die Lemgoer in der zweiten Halbzeit erzielte Markus Baur. Beim Stande von 22 : 16 hatte sich Olsson nicht ganz unter Kontrolle als ihm ein Stürmerfoul angelastet wurde, warf er den Ball direkt auf die Lemgoer Spieler zu statt ihn wie eigentlich vorgesehen auf den Boden zu liegen. Dies hätte auch mit einer roten Karte geahndet werden können. Es gab allerdings eine Zwei - Minuten Strafe gegen den Schweden. Für ihn kam dann Morten Bjerre zu seinem Einsatz.
In den darauf folgenden Minuten hatte der TBV noch mehr Probleme in der Abwehr als schon davor. Magnus Wislander hatte sehr oft Zeit und Platz um sich gegen Ramota die richtige Wurfvariante auszuwählen.
Im Angriff lief es ähnlich, der einzige der noch heraus stach, war Markus Baur. Scharzer wurde oft von Petersen und Wislander ordentlich in die Mangel genommen worden.
In der 50minuten kam dann Julio Fis, was die Zuschauer anscheinend sehr freute, sie empfingen ihn mit einem großen Applaus. Er trug sich mit einem Tor dann auch gleich in die Torschützenliste des Spiels ein.
Beim Stande von 29 : 22 ließen die Lemgoer zusehends die Köpfe hängen und wehrten sich kaum noch gegen die Kieler Angriffsspieler. Der THW erhöhte dann duch Petersson und Wislander ( 2 ) auf 32 :22. Die Zuschauer lohnten diese Leistung mit stehenden Ovationen. Zwischenzeitlich regnete es auch in der Halle, betroffen waren allerdings die Zuschauer und nicht die Spieler. Offenbar war mit dem Dach etwas nicht in Ordnung.
Zwei Minuten vor Schluß verwarfen sowohl Bjerre, Wislander, Fis als auch Fraatz. Entweder warfen sie total am Tor vorbei und trafen nur den Pfosten.
Die letzten Tore der Partie warfen Petersson und Florian Kehrmann.Meinungen :
Daniel Stephan : Heute haben wir hinten schlecht gestanden und vorne den THW mit vielen leichten Fehlern zu Kontern eingeladen. Zu Hause schlagen wir den THW mit den eigenen Waffen.
Fynn Holpert : Das war ein Klassenunterschied, Das Ergebnis geht selbst in der Höhe in Ordnung. Hoffentlich hat uns das keinen Knacks für die Punktrunde gegeben. Eigentlich hatten wir auf das ZDF gehofft, aber jetzt wird das wohl eher ein Freundschaftsspiel.
Uwe Schwenker : Das ist eine hervorragende Ausgangsposition. Wir spielen aber auch in Lemgo voll auf Sieg. Wir haben ja schon manche böse Auswärtsüberraschung im Europapokal erlebt.
Statistik :
Tore :
für Lemgo >>> Stephan ( 3 / 1 ), Schwarzer ( 3 ), Baumgartner ( 5 ), Kehrmann ( 5 ), Baur ( 7 )
für Kiel >>> Wislander ( 7 ), Preiß ( 2 ), Petersson ( 10 / 2 ), Lozano ( 5 ), Lövgren ( 5 ), Fis ( 1 ), Olsson ( 3 )Zeitstrafen :
für Lemgo >>> zwei ( Stephan, Kehrmann )
für Kiel >>> zwei ( Wislander, Olsson )
Siebenmeter
für Lemgo >>> 2 /1 Baur verwirft
für Kiel >>> 2 / 2Schiedsrichter >>> Bord / Buy ( Frankreich )
-
Nee geht jetzt, kann nur sagen :
- Pitti hat gespielt ( in der Abwehr )
- Schiedsrichterleistung war okay, nur einmal ein fehler, als Olsson ein Stürmerfoul begann, warf er den Fehler einfach einem Lemgoer fast ins Gesicht. Hätte eigentlich eine rote Karte geben müssen, gab aber nur zwei Minuten ! Ich hab es jedenfalls so gesehen aber vielleicht liege ich auch falsch.
- Erste Halbzeit übertrafen sich Andersson und Ramota bei jedem Angriff, in der zweiten entschied Andersson das Duell allerdings klar für sich.Ok der Rest kommt morgen !!!!

-
Zitat
Original von Olaf
11 tore...alle achtung...da wurde aber jemand auseinandergenommen.Ich geb mal für andy ne runde taschentücher aus...jenny wird in den nächsten tagen nicht zu bremsen sein vor euphorie...
Da könntest du recht haben !!!!

Wenn ich vor dem Spiel etwas nicht erwartet habe, dann war das solch ein Ergebnis, aber in der zweiten Halbzeit haben sie Lemgo einfach an die Wand gespielt !Bericht gibt es morgen !!!!
-
Zitat
Original von björn
Wobei man Michael Krieter nicht unbedingt vergessen sollte. Das sag ich jetzt nicht, weil ich Schweriner bin, sondern weil er einfach klasse ist. Ich denke da werden mir viele Kieler Recht geben.
Ja "Pumpe" ist wirklich klasse, ich fand es auch sehr schade als er den THW verlassen musste, aber naja wir haben ja Ersatz gefunden !
-
Doping-"Schlinge" um Mühlegg zieht sich zu Salt Lake City/München - Die Olympischen Winterspiele stehen vor ihrem größten Doping-Skandal.
Der dreifache Goldmedaillengewinner Johann Mühlegg befindet sich unter dringendem Dopingverdacht. Zahlreiche Indizien sprechen gegen den Deutsch-Spanier.Der gebürtige Allgäuer steht nur wenige Stunden nach seinem größten Triumph vor den Trümmern seiner Karriere. Am Samstag hatte Mühlegg mit seinem Sieg über 50 Kilometer als erster Langläufer drei Mal Einzel-Gold bei einem Olympia-Auftritt geholt und damit Geschichte geschrieben.
IOC bestätigt Verdacht
Bereits am vergangenen Donnerstag war der 31-Jährige bei einer unangemeldeten Trainingskontrolle positiv auf das Blutdopingmittel "Darbepoetin alfa" getestet worden, das auch unter dem Begriff "NESP" bekannt ist. Das wurde der spanischen Mannschaft noch während des Festessens zugunsten Mühlegges nach seinem dritten Triumph am Samstagabend mitgeteilt und am Sonntag offiziell vom IOC bestätigt.
Noch in der Nacht wurde Mühlegg von einer medizinischen Untersuchungskommission verhört. Um 8.00 Uhr Ortszeit muss sich Mühlegg in Salt Lake City vor der IOC-Disziplinarkommission, der der deutsche IOC-Vizepräsident Thomas Bach vorsitzt, verantworten. Die B-Probe soll gegen 11.00 Uhr Ortszeit analysiert werden.
Danach wird das IOC-Exekutivkomitee zusammentreten und Stellung zum Fall Mühlegg nehmen. Bis dahin wollte sich IOC-Präsident Jacques Rogge nicht äußern.
Mühlegg droht Sperre und Ende der KarriereSollte sich der Verdacht bestätigen, könnte der von den Spaniern liebevoll "Juanito" genannte Allgäuer die drei Goldmedaillen verlieren. Ihm droht zudem eine zweijährige Sperre und damit das Ende seiner sportlichen Karriere.
Ganz Spanien steht wegen der Vorwürfe gegen Mühlegg unter Schock. "Aus dem Helden ist über Nacht ein Bösewicht geworden", meinte ein Radiosprecher. Die Zeitung "El Mundo" verglich den Fall mit dem Dopingskandal um den 100-Meter-Läufer Ben Johnson bei den Sommerspielen 1988.
"NESP" lange nicht nachweisbarMühlegg scheint der rasante Fortschritt in der Dopingforschung zum Verhängnis zu werden. Das bei ihm gefundene Mittel "NESP", das sich in Radsport-Kreisen großer Beliebtheit erfreuen soll, galt noch im vergangenen Jahr als nicht nachweisbar. Es enthält die dem "EPO" ähnliche Substanz "darbepoetin alfa".
"Viele Menschen denken, das man es im Labor nicht nachweisen kann. Aber man kann", sagte der Spanier Jordi Segura, Mitglied der medizinischen Kommission des IOC.
Spanischer "Kronzeuge" der Anklage
Der Leiter des vom IOC akreditierten Dopinglabors in Barcelona fungiert quasi als "Kronzeuge" der Anklage gegen seinen Landsmann. Eindeutig widersprach Segura daher den Aussagen von Sportminister Juan Antonio Gomez Angulo, nach dessen Meinung das Mittel nicht auf der Dopingliste steht.
"Diese Substanz hat den selben Effekt wie das verbotene Erythropoetin. Und auf der Liste steht ganz klar, dass auch alle dem 'EPO' verwandten Mittel verboten sind."
Gefährlich für den Körper: "NESP" 20 Mal stärker als "EPO"
Die Einnahme des Mittels steigert die Leistungsfähigkeit der Athleten, birgt aber auch das Risiko, dass der Sportler mit seinem Leben spielt. Das Präparat "NESP" wirkt dreimal länger als "EPO" und ist 20 mal potenter. Bei Versuchspersonen wurden ein häufiges Auftreten von Thrombosen und Herzbeschwerden festgestellt.
Wie "EPO" wirkt "NESP" stimulierend auf die Produktion roter Blutkörperchen im Knochenmark. Der vom US-Pharmakonzern Amgen unter dem Namen "Aranesp" vertriebene Wirkstoff wird bei der Behandlung von Nierenpatienten eingesetzt. Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur "Efe" wird die Grundsubstanz aus den Eierstockzellen von chinesisch-mongolischen Hamstern gewonnen.
Rätselraten um Mühlegg schon vor dem 50-Kilometer-Rennen
Mühlegg war seit dem 8. Februar zu vier Bluttests gebeten worden. Nach seinen drei Goldmedaillen kamen zudem drei obligatorische Urinproben hinzu.
Bereits vor dem 50-Kilometer-Lauf am Samstagmorgen war Mühlegg ins Zwielicht geraten: Bei der obligatorischen Blutkontrolle vor dem Rennen, die der Russin Larissa Lasutina vor der Staffel zum Verhängnis geworden war, lag der Hämoglobin-Wert beim Grainauer leicht über der erlaubten Grenze.
Der fällige zweite Test brachte dann ein Ergebnis unterhalb des Grenzwertes und damit die Starterlaubnis.
Schummelte Mühlegg?
Doch das unter ominösen Umständen: Obwohl zwischen erstem und zweitem Test nach den Regeln des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) nur fünf Minuten liegen dürfen, verbrachte der um 8.16 Uhr zur Kontrolle angetretene Langläufer angeblich mehr als eine Stunde beim Blutabzapfen.
"Ein Teamkollege von mir war auch bei der Kontrolle und hat berichtet, dass Mühlegg zwischen den Tests viel Wasser getrunken hat", meinte Silbermedaillen-Gewinner Michail Iwanow (Russland).
Das könnte geholfen haben, das Blut dünner zu machen, um dadurch die Hämoglobinkonzentration zu senken.
Verzweifelte ErklärungsversucheMühlegg versucht indes verzweifelt den Verdacht zu klären. "Ich habe die letzten fünf Tage eine spezielle Diät gemacht, zwei Tage nur Proteine und drei Tage nur Kohlenhydrate. Außerdem hatte ich letzte Nacht Durchfall und die Höhenlage spielt auch eine Rolle." Diese Erklärung nannte der medizinische Direktor des IOC, Patrick Schamasch, allerdings "absurd".
Mühlegg erklärte zudem, er sei "sauber": "Ich habe in der ganzen Saison zahlreiche Kontrollen über mich ergehen lassen und ich hatte nie irgendwelche Probleme. Daher weiß ich auch nicht, was da passiert ist."
"Ein Schlag zum Ende der Spiele"
Überrascht und geschockt zeigte sich der deutsche Langlauf-Koordinator und ehemalige Mannschafts-Kollege, Jochen Behle. "Das haut mich vom Sockel. Ich bin total konsterniert", sagte Behle, der Mühlegg nach seinen ersten beiden Triumphen noch mit Ausnahmeathleten wie dem ehemaligen Rad-Star Eddy Merckxs verglichen hatte.
Sollte Mühlegg tatsächlich seine Medaillen zurückgeben müssen, hätte das für Deutschland einen negativen Nebeneffekt. Im Medaillenspiegel würde Norwegen am deutschen Team vorbeiziehen.
by Sport 1 !!!!
-
Zitat
Original von Andre
"ähm den hab ich !!!! Nur ist die Mailadresse die bei der ich nicht so oft nachschaue !!!!"was für ne Logik

Als ich den Newsletter abonniert habe, nutzte ich die Adresse noch. Nur weiß ich nicht wie ich das nun umstellen kann, dass dieser nun zu der neuen Adresse kommt !!!
-
Zitat
Original von Olaf
du solltest dir dringend meinen newsletter abonnieren

ähm den hab ich !!!! Nur ist die Mailadresse die bei der ich nicht so oft nachschaue !!!!
-
Zitat
Original von Olaf
ja, klar, lief doch auf MDR, sogar die komplette zweite Halbzeit...
Ups das wusste ich nicht !!!!!
-
Zitat
Original von Olaf
er hatte zeit
er hatte platz
er hat verworfen
er hat dem torwart den ball quasi zugespieltunglaublich
Hast du das Spiel gesehen ????
Ich denke nicht dass der SCM weiter kommen wird, Celje ist eine sehr starke Mannschaft die sich in der Champions League immer sehr stark präsentierten und gerade zu Hause werden die das Ding wohl für sich entscheiden !!! -
Zitat
Original von keksi
also für mich ist goran stojanovic der beste, dies aber nicht, weil ich schwartau fan bin, sondern wegen seiner leitung. Für einen Torwart wie Fritz oder Ramota ist es leichter gute Leitungen zu bringen, denn sie haben noch eine gute Abwehr, aber Stojanovic bringt Topleitungen hinter einer nicht so starken abwehr. Er ist einer, der das Team zu den sigen peitschen kann, denn wenn dieser teufelskerl aufdreht, drehen die gegner schonmal durch.
Oh ja dem kann ich nur zustimmen, wenn Goran erst einmal los legt, dann verzweifeln die Gegenspieler des öfteren. Ich erinnere mich nur an das diesjerige Spiel der Kieler in Schwartau, Goran hat uns einfach alle gemacht. Das war einfach unglaublich. Ich erinnere mich auch noch gern an die Zeiten von Goran im THW Dress zurück !!!
