Beiträge von Jenny

    So nun bin ich auch endlich wieder zurück in Kiel nachdem ich live das Spiel in Oberhausen sehen konnte. Es war einfach wahnsinn, die entscheidenden Spieler waren heute Florian Wisotzki ( !!!! ), Morten Bjerre um nur zwei zu nennen. Das die Halle nicht ausverkauft sein würde, wusste ich ja schon vorher, aber ich hab bisher ja immer nur kommentare über die Stimmung der Essener Fans gehört heute hab ich es erlebt und ich war echt geschockt. Bis auf den Block 111 ( ich denke mal das war der Fan-Club ) war da nix los. So ca. 3 Minuten vor Schluß als es beinahe nochmal eng geworden wäre, haben wohl auch die anderen zuschauer gemerkt dass da unten ein Klasse Handball Spiel läuft. Also ich dachte bisher immer die Ostseehalle wäre erschreckend leise ( wenn es gegen die vermeintlich leichten gegner geht ) aber das heute hat das 1000mal übertroffen.
    Trotz allem ein schönes Spiel, dass der THW am Ende doch verdient gewonnen hat.

    An die Essener , was ist denn mit Chrischa Hannawald ? Warum konnte der heute nicht spielen ? Hab ich irgendwas verpasst ? Jörg Zereike war für mich heute der mit schlechteste Mann auf dem Parkett , er hat gleich dreimal ein und denselben Wurf von Wisotzki nicht parieren können !

    Zum Thema Meisterschaft, ich weiß nicht ob ich schon an den Meistertitel denken kann. Ich bin begeistert über die Leistung die der THW trotz aller Verletzungssorgen absolviert hat. Ich hätte es nicht für möglich gehalten dass der THW 2 Spieltage vor Ende der Saison noch aus eigener Kraft Meister werden kann. Ich denke egal wer nun Meister wird, sowohl Nordhorn als auch Kiel haben eine großartige Saison gespielt ( trotz der Probleme die beide Vereine zu bewältigen hatten ) und ich denke man kann als Fan Stolz auf diese beiden Mannschaften sein. Am liebsten wäre es mir könnte man diese Saison zwei Mannschaften zum Meister machen :lol: Wäre doch mal was neues !

    So das war es jetzt mal von mir :hi:

    P.S Den 7-m würde Christiansen daneben werfen :lol:

    Matthias Reckzeh verlässt Hildesheim
    Torwart Matthias Reckzeh wechselt zur kommenden Spielzeit von Zweitligist Eintracht Hildesheim zum spanischen Verein CBM Galdar. Reckzeh will beim momentanen Tabellenfünften der ersten spanischen Liga die Nummer eins werden. Galdar liegt auf Gran Canaria, was für Reckzeh sowohl eine sportliche Herausforderung darstellt als auch mit viel Sonnenschein verbunden sein dürfte. "Wir wollten ihm diese große Chance nicht verbauen", sagte Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck zum Wechsel seines Torwarts

    Wie die Hildesheimer Zeitung weiter berichtet, verlassen neben Reckzeh noch vier weitere Akteure den Zweitligisten. Vladislav Kalarash geht zurück nach Russland, Frank Berblinger steht noch ohne neuen Verein da, Jörg Michalewicz schließt sich dem Stralsunder HV an und auch Lars Klüttermann verlässt die Eintracht. Reckzeh besitzt übrigens noch einen Vertrag bis 2005 in Hildesheim.

    Weiterhin herrscht nach wie vor Ungewissheit hinsichtlich der Zukunft von Spielmacher Dimitri Karlov in Hildesheim. "Die Verhandlungen mit Dimas Spielervermittler gestalten sich sehr schwierig, weil die finanziellen Forderungen für uns noch zu hoch sind", klingt Oberbeck ein wenig pessimistisch, wenn er auf seinen Spielmacher angesprochen wird. Eine Entscheidung wird hier aber für die nächsten Tage erwartet.

    Darüberhinaus hat Eintracht Hildesheim die Lizenz für die kommende Zweitliga-Saison nur mit Auflagen erteilt bekommen. "Ich kenne die Auflagen noch nicht, letztlich gehe ich aber davon aus, dass es sich um nichts Dramatisches handeln kann", blickt Eintrachts Handball-Chef Gerald Oberbeck, der bisher auch nur besagte Pressemitteilung erhalten hat, ganz gelassen in die Zukunft.

    Quelle : http://www.handball-world.de

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    Original von Juliane
    Also, was mit Magdeburg los ist wundert mich immer wieder. So gandenlos von Kiel abgezockt zu werden. Da kann sich Eisenach ja noch glücklich schätzen, mit nem 26:26

    Von Kiel ??? Du meinst wohl eher Flensburg !

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    Original von Sille

    Endergebnis lautet wirklich 35:18. Der Hallenwart hat zu schnell den Stecker der Uhr rausgezocken (so wurde es zumindest in der Pressekonferenz gesagt). Schwerin hat in der letzten Sekunde nochmal getroffen.

    Die Stimmung in der Halle war heute mehr als merkwürdig. Bei verworfenen Bällen gab es sogar Szenenapplaus (vorallem für Baumi, der danach auch nicht mehr gespielt hat).
    Schwerin war wirklich schlecht heute, nur Krieter hat gut gehalten, sonst wären die 40 geknackt worden (der hat 5 oder 6 freie Bälle gehalten). Ich wundere mich echt wie Schwerin Kiel schlagen konnte. Das kann doch nicht nur an Licu liegen, oder ?

    Freut mich für Krieter :)
    Warum Schwerin Kiel geschlagen hat, das bleibt für mich wahrscheinlich immer ein Rätzel ?(

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    Original von Olaf

    Magdeburg macht sich lächerlich, wenn die die letzten spiele derart aus der hand geben. Flensburg ist nun wahrlich keine Kirmes-Truppe, aber 10 Tore schlechter sollte Magdeburg nicht sein.

    Peinlich, peinlich

    Andererseits: Vielleicht war der Gewinn der CL derart kraftraubend, dass der Akku leer ist. Es deutet für mich aber eher auf Wettbewerbsverzerrung hin

    Das ist das was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, sie haben vor dem Champions League Finale die Bundesliga links liegen lassen und tun es jetzt mit dem Gewinn erst recht. Ich kann diese Haltung nicht verstehen :nein:

    Buxtehude verliert Final-Hinspiel hoch

    Im Final-Hinspiel des Challenge-Cups mussten die Handballerinnen des Buxtehuder SV in Rumänien gegen Remin Deva eine empfindliche 23:33- (10:15) Niederlage hinnehmen. Damit dürfte der Traum vom zweiten internationalen Erfolg des BSV nach dem Gewinn des Euro-City-Cups 1994 bereits geplatzt sein. Remin Deva war dem Gast aus Deutschland in allen Belangen überlegen. Für das Rückspiel kommende Woche in Buxtehude (19.5. um 17 Uhr) dürfte dem BSV nur noch ein kleines Wunder helfen

    Gegen die Profimannschaft aus Rumänien, die mit einer optimalen Einstellung und der bekannten Härte ins Spiel ging, hatte der BSV gleich zu Anfang das Nachsehen. Über ein 4:1 zogen die Rumäninnen auf ein beruhigendes 9:3 davon. Zweimal Aleksandra Pawelska und einmal Natascha Kotenko (9:5) verkürzten für Buxtehude in dieser Phase aber noch einmal auf 9:6 in der 20. Spielminute. Bis zur Halbzeit waren die Rumänen allerdings wieder mit einem Fünftore-Vorsprung davongezogen. Insbesondere bei schnellen Gegenstößen und im 1:1-Verhalten kam Remin Deva zu sehenswerten Toren. Buxtehudes National-Torfrau Silke Christiansen hatte in der ersten Halbzeit nur wenig Chancen.

    Durch eine enorme Energieleistung von Katharina Schulz, die Anfang der zweiten Halbzeit drei Tore hintereinander erzielte, verkürzte der BSV auf 17:14. Anschließend wurde Buxtehudes Linksaußen bei einem Sprungwurf allerdings böse gefoult und konnte den Rest der Partie nicht mehr eingesetzt werden. In dieser Phase ging es unter dem frenetischen Beifall der Zuschauer Schlag auf Schlag. Drei Hinausstellungen zur gleichen Zeit (BSV 2, Deva 1) sorgten zeitweise für viel Platz auf dem Spielfeld.

    Die Rumäninnen spielten jetzt auch Ihre Kondition aus, Tempogegenstöße und auch Treffer aus der zweiten Welle heraus fielen im Minutentakt, wobei Christiansen im BSV-Tor noch einige sehr gute Paraden zeigte und den Vorsprung in Grenzen hielt. Beim 27:19 war das Spiel in der 50. Minute gelaufen. Die Mannschaft von Deva spielte weiter mit sehr hohem Druck und schraubte schließlich das Ergebnis über ein 27:20, 29:23 auf das Endergebnis von 34:23.

    BSV-Manager Peter Prior zeigte sich nach der eindeutigen Niederlage seines Teams schwer beeindruckt von den Rumäninnen: "Wir haben uns schon am Anfang den Schneid abkaufen lassen, gegen eine sensationell schnell spielende und professionell auftrumpfende Mannschaft aus Rumänien. Ich bin von der Klassemannschaft der Rumänen sehr beeindruckt. Gegen das Profiverhalten, die Kraft, Technik und Schnelligkeit hatte der BSV heute nichts Vergleichbares entgegenzusetzen. Ich denke, das war es und wir können den Pott nach Rumänien schicken"

    Buxtehudes Trainer Leszek Krowicki warf Remin Deva eine überharte Gangart vor: "Das war kein Handball, das war eine Schlacht." 400 Fans des BSV verfolgten das Spiel live im "Buxtehuder Brauhaus", wo eine Großbild-Leinwand die Partie per Satellit aus dem rumänischen Fernsehen zeigte.

    Die Tore für Buxtehude: Aleksandra Pawelska 7/2, Melanie Wagner 5/1, Natascha Kotenko 3, Katharina Schulz 3, Steffi Mehlbeck 3, Heike Ahlgrimm 1 und Susanne Henze 1.

    Uni Remin Deva - Buxtehuder SV 34:23 (15:10)

    Anmerkung: dpa meldet als Endergebnis 33:23.

    Kalte Dusche für Buxtehude

    München - Skandalöse Begleitumstände beim Finalhinspiel um den Challenge-Cup könnten den Frauen des Handball-Bundesligisten Buxtehuder SV den Europapokal gekostet haben.

    Die Norddeutschen verloren bei Uni Remin Deva in Rumänien mit 23:33 (10:15). Um das Ergebnis gibt es allerdings Ärger: Im BSV-Mannschaftshotel hatte bis sechs Uhr früh eine lautstarkes Fest stattgefunden und beim Duschen am Morgen gab es kein warmes Wasser.

    Auch über das Spiel ärgerte sich BSV-Coach Leszeck Krowicki: "Das war kein Handball, das war eine Schlacht." Der Zehn-Tore-Rückstand dürfte im Rückspiel kaum aufzuholen sein.

    Quelle : http://www.sport1.de

    Das sind wirklich die optimalen Zustände, auch wenn sie vielleicht nicht ausschlaggebend sein müssen !

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    Original von Svenska
    SG VfL Bad Schwartau - VfL Gummersbach 22:21

    Freut mich für Schwartau, auch wenn ich das nach dem letzten Spiel nicht erwartet hätte !

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    Original von Olaf
    SG Flensburg/Handewitt - SC Magdeburg : (20:10)

    :pillepalle:

    Hab ich nicht anders erwartet, die Magdeburger spielen meiner Ansicht nicht mehr 100 % ihrer Leistungsfähigkeit. Sie haben ihr Ziel erreicht und der Rest ist ihnen glaub ich ziemlich egal, denn sie starten egal welchen Platz sie in dieser Saison belegen nächstes Jahr in der Champions League da kann man auch solche Heimniederlagen gegen die HSG oder solche Niederlagen in Flensburg einstecken. Ich glaub nicht dass das in Magdeburg noch irgendjemanden interessiert !