Beiträge von Jenny

    Zitat

    Original von Summer85
    Als Klasse Saison würde ich das nicht gerade abstempeln. Nun gut die Leistung im EHF-Pokal war spitzenklasse, aber in der Bundesliga...manchmal ziemlich durchwachsen würde ich sagen...zu Hause gegen Essen verloren, auswärts in Willstätt und Schwerin beispielsweise, aber auch ne Klasseleistung in Lemgo gezeigt. Nun gut...aber man kann ja nicht dauernd Weltklasse spielen... ;)

    Für mich ist es eine klasse Leistung wenn man mit so viel Verletzungspech ( das hab ich in meinem Bericht extra weggelassen , denn wenn der THW nicht jammert warum sollten wir Fans es dann tun ) und so vielen Neuzugängen am Ende der Saison aus eigener Kraft Meister werden kann !

    Zitat

    Original von Micha
    Alles in allem kann man sagen, das Klassenziel "Deutsche Meisterschaft" wurde einmal mehr nicht erreicht und so bleibt mit nur zu sagen:
    die nächte Saison gehört uns! Deutscher Meister wird nur die SGW! ;)

    Viele Grüße, Micha

    Jenny: auch ich habe einfach drauflos geschrieben. :rolleyes:

    *g* das merkt man , denn die Aussage ihr werdet deutscher Meister hab ich doch schon so oft gehört ;) Aber wie sagte Wislander " Vielleicht schaffen sie es ja wenn ich weg bin", also vielleicht ist ja nächste Saison was für euch drinne :D !

    Ich schreibe jetzt extra bevor feststeht wer sich Deutscher Meister 2002 nennen darf, denn eins steht für mich fest und zwar dass ich bzw. die Kieler Fans sehr stolz auf diese Mannschaft sein können.
    Am Anfang der Saison von den "Experten" zum Außenseiter auf die Meisterschaft benannt beispielsweise auf grund der vielen Neuzugänge. Ich glaub niemand hat erwartet dass sich dieser "Neue" THW Kiel zu einer zusammengeschlossenen Mannschaft finden wird. Man spürte förmlich in der Halle ( so naiv das auch klingen mag ) wie groß der Zusammenhalt in dieser Truppe war. Wenn ich von meinen Erwartungen spreche, war ich anfang der Saison der Meinung dass es zu einem ähnlichen Saisonausgang kommen wie im Jahre 2001, doch da hatte ich mich wohl getäuscht. Der THW spielte die meiste Zeit oben mit und überraschte mit einigen Spielen nicht nur mich.
    Dann folgten allerdings Spiele wie gegen Essen und Schwerin. Nach dem Schwerin Spiel haben wahrscheinlich schon viele den THW abgeschrieben doch mit einem großen Kampfgeist , den keine andere Mannschaft in der Bundesliga so ausgeprägt an den Tag legt wie der THW ( meiner Meinung nach ) schafften sie es sich wieder an die Tabellenspitze vorzuarbeiten. Der Sieg im EHF Cup ließ für alle Kieler ein Traum war werden, der Mythos Barcelona war besiegt. Von dort an ging es weiter bergauf bis zum Spiel gegen Nordhorn, dass wohl entscheidenste Spiel ( das in Flensburg lass ich jetzt erst einmal auser acht ) und auch hier überzeugte der THW.
    Jetzt steht der letzte Spieltag an und keiner weiß wird der Meister HSG oder THW heißen, doch eins kann ich von mir aus sagen, egal ob wir 1. oder 2. werden, dies war eine klasse Saison vom THW.

    So das war es von mir, manches hört sich vielleicht komisch, aber ich hab halt einfach mal drauf los geschrieben. :rolleyes:

    Also die Signatur hab ich ja schon länger und ich bin mir absolut gar nicht sicher darüber ob wir am Samstag wirklich die Schale bei euch abholen obwohl das der Wahnsinn wäre. Und ich mein Micha, wäre doch mal schönes für euch, endlich die Meisterschale in eurer Halle ( *scherz* ;) ) wenn auch für die falsche Mannschaft :D
    Ich bin auf jeden fall dabei, auch wenn ich mit angst an die Situation denke, denn sollte der THW verlieren wird das die Hölle auf Erden für uns Kieler :D

    Countdown für Zebras läuft
    THW benötigt Sieg in Flensburg für 10. Meisterschaft

    Countdown für Zebras läuft
    THW benötigt Sieg in Flensburg für 10. Meisterschaft
    Campushalle Flensburg, Sonnabend, der 25. Mai 2002, 15 Uhr: Das Magdeburger Schiedsrichter-Gespann Lemme/Ulrich pfeift an. Ausgerechnet im Revier des ewigen Landesrivalen SG Flensburg-Handewitt kann der THW Kiel seine zehnte deutsche Meisterschaft im Hallenhandball unter Dach und Fach bringen. Rein statistisch gesehen, ist für die anschließende Siegesparty in der Ostseehalle alles klar. Seit 1994 haben die Zebras nach drei Meisterschalen in Serie immer ein Jahr Pause eingelegt und den Appetit für drei weitere Titel geholt ? logische Konsequenz: Die Trophäe kommt 2002 zurück an die Förde.

    Fortsetzung:
    Die zweite Bilanz, die für den THW spricht: Es gab in den 24 Spielzeiten der Handball-Bundesliga seit ihrer Gründung 1977/78 nur ein Team, das vor dem letzten Spieltag einen Punkt Vorsprung hatte und dennoch nicht deutscher Meister wurde: die SG Flensburg-Handewitt. Das war anno 2001. Pech für die SG war, dass sie in einem "echten" Endspiel ausgerechnet beim schärfsten Widersacher, dem SC Magdeburg, antreten musste. Nach der 23:30-Niederlage in der Bördelandhalle fiel der "ewige Zweite" aus dem hohen Norden sogar noch hinter den TBV Lemgo auf Rang drei zurück.
    Aber auch mit dem THW haben sich die Flensburger schon heiße Kopf-an-Kopf-Duelle im Titelrennen geliefert. Stets hatten die Zebras das bessere Ende für sich ? allerdings nie in einem direkten Vergleich zum Saisonfinale, wie der Rückblick auf die sechs THW-Titel seit 1994 zeigt.

    1994 Kiel feiert die erste Meisterschaft seit 31 Jahren. Nach dem 24:15 gegen Rheinhausen ist schon vor dem 34. und letzten Spieltag alles klar. "Ist doch scheißegal wie Hameln gespielt hat. Wir haben den Titel", jubelte der scheidende Manager Heinz Jacobsen.

    1995 "THW torkelt zum Titel", witzelte die KN nach dem 21:29 gegen Hameln. Das Team antwortete mit dem 31:24 in Gummersbach mit Taten, Trainer Noka Serdarusic konterte: "Wir sind doch keine Kümmeltruppe." Endgültig alles klar machten Knorr und Co. in der "Hölle Nord". Trotz der 21:23-Niederlage in der Fördehalle waren die Kieler schon nach dem drittletzten Spieltag von Niederwürzbach und Lemgo nicht mehr einzuholen.

    1996

    "Nimm mich raus, ich bin so schlecht", bat Magnus Wislander seinen Trainer beim zittrigen Meisterstück: Das 21:20 beim HSV Düsseldorf reichte. Flensburg lag vor dem letzten Spieltag zwei Punkte und 39 Tore zurück.

    1998

    Das Jahr des Triples: Nach dem 27:24 gegen Nettelstedt kehrt die Schale am 27. von 28 Spieltagen aus Lemgo dahin zurück, wo sie hingehört: in die THW-Vitrine!

    1999

    "Wer zuletzt lacht, ist ein Kieler", lautet das Motto der Jubelsause. Die Zebras hatten der Flensburger Konkurrenz auf der Zielgeraden noch fünf Punkte Vorsprung abgenommen und mit dem 24:19 im direkten Vergleich in eigener Halle am viertletzten Spieltag die Weichen endgültig gestellt.

    2000

    Wieder hat Flensburg Monate lang die Nase vorn, wieder halten die Nerven nicht. 31:25 am 32. von 34 Spieltagen für den THW in der Ostseehalle ? die Hackordnung ist wieder hergestellt. Wislander tröstet: "Ich finde das schon schade für die SG, dass Sie nicht Meister geworden sind. Vielleicht haben Sie ja eine Chance, wenn ich aufhöre."

    1985 Nur einmal ging der THW in einem Fotofinish um Brustbreite geschlagen über die Ziellinie. Das war in der Saison 1984/85. Manager Uwe Schwenker erinnert sich an seine aktive Zeit: Gummersbach spielte in Düsseldorf, führte mit einem Tor und musste gewinnen. Zur Halbzeit waren wir Meister. In der Ostseehalle skandierten die Fans "Düsseldorf"-Schlachtrufe. Dann war unser Spiel schon beendet. Wir standen in der Halle und hörten, dass Andreas Thiel der letzte Wurf von Düsseldorfs Pavicevic an die Hacke gesprungen war. Vorbei. Es blieb beim 17:16 für den VfL und wir waren Vizemeister." Abgehakt. Das ist 17 Jahre her und heute weiß kaum noch ein Kieler wie man "Vize" buchstabiert


    Quelle http://www.kieler-nachrichten.de

    Missstimmung im Abstiegskampf

    München - Die Bundesliga-Saison 2001/2002 geht in die entscheidende Phase. Am Samstag wird der 34. und letzte Spieltag ausgetragen. Dabei ist nicht nur der Kampf um die Meisterschaft noch offen. Auch die Frage, welches Team in die Relegation muss, ist noch nicht geklärt.

    Nun erwartet die Bundesliga der nächste Eklat: Auslöser ist der Männerspielwart des Deutschen Handball-Bundes (DHB), Uwe Stemberg. Der entschied am 24. April, bei Bad Schwartau nur vier Pluspunkte abzuziehen, nicht aber die Minuspunkte hinzu zu addieren. Damit findet das Torverhältnis bei dem Punkt-Abzug keine Berücksichtigung. Bei Punktgleichheit wird die SG vor die Konkurrenz gesetzt. Willstätt und Solingen laufen dagegen Sturm.

    Streitpunkt Torverhältnis

    Während mit Hameln und Schwerin zwei sichere Absteiger schon feststehen, gibt es noch drei Teams, denen der Relegationsplatz droht: SG Willstätt/Schutterwald, SG Solingen und SG VfL Bad Schwartau. Solingen und Willstätt haben derzeit 22 Punkte, Bad Schwartau hat 26 Zähler auf dem Konto. Allerdings werden den Schleswig-Holsteinern zum Saisonende wegen Verstoßes gegen die Lizenzrichtlinien in der vergangenen Saison vier Punkte abgezogen.

    Bad Schwartau gerät zwar überhaupt erst wegen des Abzugs von vier Punkten in die gefährliche Tabellenregion, doch die Satzungs-Auslegung des DHB könnte die SG mit dieser zwielichtigen Entscheidung retten.

    "Ich finde das nicht gerecht", sagt der Solinger Trainer Jens Pfänder gegenüber Sport1. Er meint: "Sollten wir es schaffen, mit Bad Schwartau punktgleich einzulaufen und das bessere Torverhältnis haben, sehe ich uns ganz klar sportlich dringeblieben - alles andere wäre doch wohl eine Farce."

    Auch die Nordhorner Lizenzerteilung kann Pfänder nicht nachvollziehen: "Der Handball steckt tief drin, hat Schaden genommen. Die Rücktritte von Schwenker und Bredemeier lassen tief, tief blicken."

    Solinger Brief ans DHB-Präsidium

    Aus diesem Grund hat sich die SG Solingen mit einem Brief ans DHB-Präsidium gewandt. Eine Antwort wird in dieser Woche erwartet.

    Auch in Baden ist der Unmut über den DHB groß. Der Willstätter Coach Bob Hanning sagt: "Im Fall des Falles würden wir Einspruch einlegen. Keine Frage: Das würde vors Bundessportgericht gehen. In diesem Zusammenhang ist mir allerdings ganz wichtig zu sagen: Das wäre kein Einspruch gegen den Männerspielwart in Person, sondern es geht einfach darum, dass wir der Meinung sind, dass die Rechtsauslegung hier nicht dem Sinn eines Vier-Punkte-Abzugs entspricht."

    Drohen der Liga neue Prozesse? Ein Nachspiel könnte dramatische Folgen haben. Noch haben viele das Horror-Szenario 2000 im Kopf, als die Liga plötzlich auf 20 Teams aufgestockt werden musste. Auch jetzt sind viele Fragen unbeantwortet.

    Bad Schwartau ärgert sich über Ligaausschuss

    Die Bundesliga kommt nicht zur Ruhe. Bad Schwartau profitiert zwar vom DHB-Entscheid. Dafür ist die SG sauer auf den Liga-Ausschuss, der Nordhorn die Lizenz für die neue Saison ohne Punktabzug erteilte.

    Den "Lübecker Nachrichten" sagte SG-Geschäftsführer Olaf Knüppel, er fühle sich ungerecht behandelt. Schließlich wurden der SG vier Punkte abgezogen. "Ich hatte eine adäquate Sanktion erwartet", so Knüppel. Die "massiven" Auflagen, die Nordhorn auferlegt wurden, hält Knüppel für lächerlich. "Eine monatliche Bilanzprüfung muss jeder mittelständische Betrieb erstellen, auch wir. Das ist das einfachste der Welt, Normalität und keine Auflage."

    Und: Ein steter Kreditrahmen in Höhe von 200.000 Euro sei keine ernsthafte Auflage, "verlangt nur Kreativität".

    Jens Pfänder bleibt realistisch

    Trotz aller Unzufriedenheit mit der Situation bleibt man in Solingen realistisch. Coach Jens Pfänder meint: "Wir gehen erst einmal von der Relegation aus. Alles andere wäre sicherlich blauäugig."

    Denn die Frage nach Berücksichtigung des Torverhältnisses bei Bad Schwartau würde sich ja nur für den Fall stellen, dass die Norddeutschen auch nach dem letzten Spieltag mit mindestens einem Team auf dem Relegationsplatz punktgleich sind.

    Bad Schwartau vor lösbarer Aufgabe

    Das ist allerdings nicht sehr wahrscheinlich - denn Schwartau hat zu Hause mit Schwerin eine durchaus lösbare Aufgabe, während es für Willstätt in Wallau und Solingen gegen Magdeburg da schon schwerer werden dürfte.

    Nach dem 34. Spieltag der Bundesliga-Saison muss der 16. der Tabelle in die Relegation. Dabei muss dieses Team gegen den Sieger der Auseinandersetzung der Zweiten Bundesliga Nord und Süd (Wilhelmshaven gegen Östringen) antreten. Wer diese Relegation gewinnt, spielt in der kommenden Saison erstklassig, wer verliert, muss in der Zweiten Liga antreten.

    Quelle : http://www.sport1.de

    Zitat

    Original von Micha

    Neh, Trapp, da steht "das vermeintlich leichtere Los", und "vermeintlich" bedeutet:

    ver|meint|lich <Adj.>: (irrtümlich, fälschlich) vermutet, angenommen; scheinbar:

    Es handelt sich bei der Meinung, ein Heimspiel gegen den VfL Gummersbach wäre leichter als ein Auswärtsspiel in Flensburg um eine irrige Annahme? Ich wiederhole mich: :pillepalle: !

    Viele Grüße, Micha

    Also ich versteh das genau anders rum, also eigentlich ist es für mich eindeutig, das dieser Satz einfach nur sagt dass der THW die schwierigere Aufgabe hat :rolleyes:

    Zitat aus der Welt :

    Trainer Uwe Schwenker: "Nach dem Schwerin-Spiel hätte ich jeden für verrückt erklärt, der uns den Titel prophezeit hätte."

    Okay dann hat der THW Noka Serdarusic wohl entlassen :pillepalle:

    Jurack wirft Ikast Bording zum EHF-Cup-Gewinn

    Die dänische Mannschaft von Ikast Bording konnte heute im Rückspiel die 25-30-Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen. Am Ende feierte man einen überzeugenden 36-23 Sieg über den ungarischen Vertreter Györi Graboplast. Die deutsche Nationalspielerin Grit Jurack steuerte heute, nach den zehn Treffern im Hinspiel, acht Tore zum Erfolg bei und bot eine starke Leistung.


    Vor 4.500 Zuschauer im Messecenter in Herning starteten die Gastgeberinnen furios. Bereits nach wenigen Minuten lagen die Däninnen mit 5-0 in Führung und hatten so bereits den Rückstand aus dem Hinspiel wettgemacht. Auch in den folgenden Minuten dominierten die Gastgeberinnen, die Zwischenstände lauteten 11:2 und 13:3 für die wie entfesselt aufspielenden Gastgeberinnen, bei denen neben Kristine Andersen und Grit Jurack auch Line Daugaard und Tonje Kjaergaard überzeugten. In den verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit kamen die Ungarinnen dann etwas besser in die Begegnung, dank der Treffer von Anita Gorbicz und Carmen Nitescu konnte man den Abstand bis zur Halbzeit auf 21-13 verkürzen.

    Die Ungarinnen setzten ihre Aufhohljagd in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit fort. Beim Zwischenstand von 23-18, waren sie, dank des Fünf-Tore-Vorsprungs aus dem Hinspiel, zurück in der Begegnung. Die Däninnen zeigten sich aber keineswegs geschockt, dank einer konzentrierten Abwehrleistung und der Distanzwürfe von Grit Jurack setzte sich der Gastgeber mit einem Zwischenspurt wieder auf 28-19 ab. Der Widerstand der Ungarinnen war nun gebrochen und so hatten die Däninnen wenig Probleme am Ende einen deutlichen 36-23 Sieg einzufahren und sich so den EHF-Cup zu sichern.

    Zitat

    Original von Olaf
    Am kommenden Samstag wird es für alle Kieler, die nicht mit in die Campushalle fahren, eine Großbildleinwand geben, auf der das Spiel Flensburg-Kiel live verfolgt werden kann. Sponsored by NDR

    Das soll höchst wahrscheinlich in der Ostseehalle statt finden. Ich bin zwar in Flensburg dabei aber das würd ich auch gerne erleben was da dann nach dem Spiel + Meisterschaftsfeier so abgeht! :D Aber zum Glück ist es von Flensburg bis Kiel ja nicht allzu weit so dass dann auch die Flensburg Mitfahrer und auch die Mannschaft da noch hin kommen kann :D

    Zitat

    Original von Svenska
    Weil du "immer" ;) das letzte Wort haben musst und nicht einsiehst das es keinen Sinn mehr hat mit jemandem zu "diskutieren".

    PS: Ich beende damit diese UNSINNIGE "Diskussion"!!!

    Naja wenn du das sagst :hi:
    Aber das letzte wort hab ich schon gerne :lol: