Beiträge von Jenny

    OH mann zurück aus Hamburg :( war ein spannendes Spiel , aber ich brauch ja nicht mehr viel dazu sagen, kam ja im TV , ABER was ich los werden muss wo ich nur noch den kopfschütteln musste. Wie peinlich ist das bitte, dass da Mädels mit mehr als kurzem Minirock und mehr als weitem Ausschnitt rumlaufen mit Schildern in der Hand wo drauf steht " Applaus" ...."klatschen" oder zu Beginn des Spiels kam das Schild mit " 1. Halbzeit" ...das hat mich ja vor lachen beinahe vom Stuhl gehauen :lol: wirklich peinlich.
    Ansonsten ist die Halle der Hammer schlechthin, was man vom Publikum nicht wirklich behaupten kann :nein: außer in den letzten 5 Minuten empfand ich die Kieler als weitaus lauter als die restlichen 10000 - 11000 !

    Zitat

    Original von Foffy
    Ich wiederrum hoffe auch, dass sich das mit Ege und dem VfL bestätigt. Dann geht hier aber ne riesen Party ab, wenn Steiner wieder kommt...

    Der gute Mann heißt Steinar ;)

    Zitat

    Original von Marc
    Wenn es denn klappt, wird er hoffentlich auch wieder zu seiner Leistung finden. Denn so wie in Kiel (nach der Verletzung) ist der nicht unbedingt besser wie Wiechers oder Stankiewicz

    Marc

    Mich würde interessieren woher du weißt wie die Leistung von Steinar nach seiner Verletzung war, ich weiß es nämlich nicht :rolleyes: hat nämlich so gut wie gar nicht gespielt !

    Hier nochmal ein kleiner Bericht zum Thema Bush - Irak - etc.


    "Der Diktator des Irak trifft seine Wahl"

    US-Präsident George W. Bush hat seine Rhetorik gegenüber dem irakischen Regime noch einmal verschärft. In einer Rede im Weißen Haus sagte er, der Irak werde noch einmal seine Spielchen mit den UN-Waffeninspektionen spielen. Für Saddam Hussein sei aber "das Spiel aus". Bush forderte den Weltsicherheitsrat ultimativ zu schnellem Handeln auf. Die USA würden eine zweite Resolution unterstützen, die die bisherigen Forderungen bekräftige. Das höchste UNO-Gremium dürfe nicht nachgeben, so der Präsident.


    "Die USA werden gegen Saddam vorgehen"

    Er ließ gleichzeitig keinen Zweifel daran, dass die USA beim Ausbleiben einer Einigung in den Vereinten Nationen mit einer "wachsenden" Zahl von Verbündeten gegen den Irak vorgehen werden. "Der Diktator des Irak trifft seine Wahl. Jetzt müssen die Länder des Sicherheitsrats ihre eigene treffen."

    "Sicherheitsrat darf nicht nachgeben"

    Unter Hinweis auf die erste Irak-Resolution sagte der Präsident, der Sicherheitsrat habe am 8. November mit Klarheit und Nachdruck die Abrüstung Bagdads verlangt. "Jetzt wird der Sicherheitsrat zeigen, ob seine Worte irgendeine Bedeutung haben." Er dürfe nicht nachgeben.

    "Wochen, nicht Monate"

    Bush nannte keine Frist. Zuvor hatte er bereits betont, dass er Wochen und nicht Monate warten werde. Einen Tag nach dem Auftritt von Powell vor dem Sicherheitsrat in New York wies der Präsident auf die Beweise hin, die der Minister gegen den Irak präsentierte. "Die Gefahr, die er darstellt, reicht rund um die Welt."

    Powell: Endpase des Konflikts beginnt bald

    Auch Powell verwies darauf, dass die Endphase des Irak-Konflikts nur noch wenige Wochen entfernt sei. Die Situation werde sich nach der Rückkehr von UN-Chefinspekteur Hans Blix aus dem Irak in der nächsten Woche zuspitzen, sagte Powell am Donnerstag vor dem Außenpolitischen Ausschuss des Senats. "Wir werden dies wohl innerhalb der nächsten Wochen auf die eine oder andere Weise zu Ende bringen", meinte Powell. "Wir werden die Endphase innerhalb von Wochen, nicht Monaten, erreichen."

    Nächster Zwischenbericht am 14. Februar

    Blix und der Direktor der Internationalen Atomenergie- Organisation (IAEO), Mohammed el Baradei, reisen am Samstag nach Bagdad. Sie nannten ihre geplanten Gespräche mit der irakischen Führung "entscheidend". Blix und el Baradei wollen dem Weltsicherheitsrat am 14. Februar den nächsten Zwischenbericht über die Waffeninspektionen vorlegen. Der Irak müsse sein Verhalten "drastisch" ändern. Blix und el Baradei forderten nach Gesprächen mit dem britischen Premierminister Tony Blair in London "hundertprozentige Kooperation" vom Irak.

    Frankreich bleibt bei seiner Haltung

    Die Position Frankreichs zum Irak-Konflikt hat sich nach Worten von Präsident Jacques Chirac auch durch die von Powell vorgelegten Dokumente nicht geändert. Die neuen Vorwürfe Powells gegen den Irak im Weltsicherheitsrat hätten "vom Wesen der Sache her nicht bewirkt, die Position Frankreichs zu ändern", sagte Chirac nach Angaben seines Präsidentamtes am Donnerstag in Telefongesprächen mit mehreren Staatschefs, darunter dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. "Wir weigern uns, den Krieg als unvermeidbar anzusehen", bekräftigte Chirac.

    Türkei stimmt Ausbau der Militärstützpunkte zu

    Nach langem Zögern stimmte das türkische Parlament dem Ausbau von Militärstützpunkten und Häfen für einen möglichen Irak-Krieg zu. Das türkische Parlament hat am Donnerstag dem Ausbau türkischer Militärstützpunkte und Häfen für einen möglichen Krieg gegen den Irak zugestimmt. Die US-Regierung will die Stützpunkte für einen möglichen Militärschlag gegen den Irak modernisieren. Über eine Stationierung amerikanischer Soldaten will die Türkei erst nach dem moslemischen Opferfest am 18. Februar entscheiden.

    18 europäische Länder auf Seiten der USA

    Nach dem Solidaritätaufruf von zehn osteuropäischen Ländern mit den USA am Vortag und einem Aufruf von acht europäischen NATO-Staaten vor einer Woche haben sich jetzt insgesamt 18 europäische Länder demonstrativ auf die Seite Washingtons gestellt. (sa/dpa)

    Sport1-Interview mit Bob Hanning: "Die Solidarität hört an der eigenen Türschwelle auf"

    Sport1:
    Herr Hanning, seit sechs Wochen sind Sie nun Trainer des HSV Handball. Ihr Rücktritt bei der SG Willstätt/Schutterwald war noch nicht publik, da stand der Wechsel nach Hamburg in einer Nacht- und Nebel-Aktion schon fest. Haben Sie mittlerweile Zeit gehabt, wahrzunehmen, was überhaupt passiert ist?
    Bob Hanning:
    Nein. Es ging alles viel zu schnell. Noch immer lebe ich im Hotel, und zuletzt war ich auch bei der WM in Portugal. Deswegen habe ich bislang noch viel zu wenig von der Stadt genießen können. Aber das kommt noch. Ganz sicher.

    Sport1:
    Sie haben den HSV als Schlusslicht übernommen, und auf Anhieb 5:1 Punkte in Folge geholt. Ein Traumstart. Wie haben Sie nun die WM-Pause mit dem Team genutzt?
    Bob Hanning:
    Zunächst einmal muss man sagen, dass ich auf einem Fundament aufbauen konnte. Mein Vorgänger Anders Fältnäs hat viel bewegt in Hamburg. Ich habe mir jetzt ein sehr intensives Bild von der Mannschaft gemacht. Es ist gut, das Team in drei Partien unter Stress erlebt zu haben. Auf Grund dieser Erfahrungen haben wir auch schon auf dem Transfermarkt reagiert. Mit Torsten Jansen können wir den Abgang von Adrian Wagner sehr gut kompensieren. Und Morten Bjerre ist der erfahrene Mann für den Rückraum, den wir gesucht haben. Nun wollen wir noch einen Rückraumspieler haben. Natürlich haben wir aber auch intensiv trainiert. Wir haben die Zeit sehr gut genutzt.

    Sport1:
    Ihr letzter Verein SG Willstätt/Schutterwald und der HSV standen zurzeit Ihres Wechsels auf Abstiegsplätzen. Kann man beide Klubs vergleichen?
    Bob Hanning:
    Nein, natürlich nicht. Ich habe mich in Baden sehr wohl gefühlt. Aber Hamburg ist eine Weltstadt, mit einem ganz anderen Medieninteresse als das es die SG jemals bekommen wird. Es sind zwei verschiedene Welten in einer Liga.

    Sport1:
    Um den HSV gab und gibt es böse Gerüchte, was die finanzielle Situation angeht. Haben sich diese bestätigt? Bob Hanning:
    Nun, die Bundesliga-Klubs haben immer gesagt, sie wollten dem HSV helfen, aber in der Liga hört die Solidarität an der eigenen Türschwelle auf. Mich haben die Gerüchte auch beschäftigt. Aber wer solch eine Möglichkeit bekommt, etwas zu bewegen, sollte sich mit den positiven Dingen beschäftigen.

    Sport1:
    Hat sich denn das Image des HSV geändert?
    Bob Hanning:
    In jedem Fall. Wir könnten mittlerweile drei bis vier Bundesliga-Mannschaften auf verschiedenen Niveau-Stufen zusammenstellen. So viele Spieler haben sich selbst oder sind uns über Vermittler angeboten worden. Wir haben die schönste Halle und eine Traum- Stadt. Zudem gibt es ein angenehmes Gehalts-Gefüge, welches aber nicht, wie von vielen behauptet, übertrieben ist. Wir wachsen zu einer guten Adresse heran.

    Sport1:
    Auch die Mannschaft befindet sich im Umbruch. Vielfach wird salopp davon gesprochen, der HSV wolle die Liga leer kaufen.
    Bob Hanning:
    Es ist schon amüsant, so etwas zu hören. Wenn in der Kieler Presse von ruinösen Vertragsgesprächen die Rede ist, kann ich das nur belächeln. Früher hat man genau das dem THW vorgeworfen, nun uns. Darüber kann ich nur lachen. Wir haben eine gute Mannschaft, die wir noch punktuell verstärken werden. Einen Spieler werden wir zur neuen Saison noch holen. In dieser Serie hat jeder Spieler noch die Chance, sich zu präsentieren für die Zukunft. So, wie sich die Spieler derzeit bewegen, ist auch mit ihnen plus Verstärkungen einiges machbar.

    Sport1:
    Spürt man die Bewegung im Umfeld?
    Bob Hanning:
    Überall. Es ist eine Begeisterung entstanden. Alle sind heiß und alle sind hungrig in dieser Stadt, dass sich etwas bewegt.

    Sport1:
    Nun heißt der erste Gegner nach der WM-Pause Kiel. Kein angenehmer Konkurrent, wenn man nicht weiß, wo man steht.
    Bob Hanning:
    Ähnlich war die Situation für mich vor dem Spiel gegen Magdeburg. Kiel hat 19:1 Punkte geholt, und jetzt wird es Zeit, dass der THW wieder verliert.

    Sport1:Von Respekt keine Spur also.
    Bob Hanning:
    Wir haben eine breite Brust, und wir sind selbstbewusst. Sicher wissen wir, dass wir noch nicht so weit sind wie der THW Kiel. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir mal letzter waren. Dafür gibt es Gründe. Aber wir arbeiten daran, dass es nicht mehr so weit kommt. Angst vor großen Namen haben wir in keinem Fall. Die Color-Line-Arena soll unsere Festung werden. Das muss auch Kiel zu spüren bekommen.

    Sport1:
    Welche Ziele haben Sie sich für die Rückserie gesteckt? Bob Hanning:
    Wir wollen noch einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Zudem wollen wir in den Abwehr-Statistiken unter die besten Drei kommen, und wir wollen uns im Angriff weiterentwickeln und die Mannschaft auf die neue Saison vorbereiten.

    Sport1:
    Mittelfristig will der HSV oben angreifen. Wie sehen die Pläne aus?
    Bob Hanning:
    Nun, im nächsten Jahr wollen wir zwischen fünf und acht mitspielen. Das traue ich der Mannschaft dann auch zu. Im zweiten Jahr dann wollen wir uns Richtung Europapokal orientieren. Von der Zielsetzung im dritten Jahr träume ich bereits, aber Träume soll man nicht unbedingt sofort Preis geben.

    Zitat

    Original von Nudelfighter
    Ich hätte nie gedacht das ich so was mal sagen würde aber ich muss es sagen. Dieser Beitrag ist total bescheuert schwachsinnig und auch ein bisschen realitätsfremd findest du nicht?

    Sorry wenn ich das jetzt sage, aber ich bezweifel dass das dein erster Beitrag war der so ausfällt ! :rolleyes:

    Nord-Derby: Das Wortgefecht der Manager
    Olaf Knüppel vom HSV und Kiels Uwe Schwenker sprechen offen über Gemeinsamkeiten und Gegensätze

    Mehrere Millionen sportbegeisterte Zuschauer saßen am vergangenen Sonntag vor dem Fernseher. Mit Spannung verfolgten sie das Finale um die Handball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Kroatien. Eine ganze Nation entdeckte eine neue Sportart für sich. Diesen Boom wollen sich der HSV Hamburg und der amtierende Deutsche Meister THW Kiel im brisanten Nordderby morgen um 15.45 Uhr in der Color Line Arena (live auf N 3) zu Nutze machen. Für die WELT sprach Christian Bönig vor dem Duell mit HSV-Geschäftsführer Olaf Knüppel und Kiels Manager Uwe Schwenker.

    DIE WELT: Die Halle ist seit Wochen ausverkauft. Wie wichtig ist das Spiel?

    Uwe Schwenker: Derbys gibt es schon immer und auf der ganzen Welt. Es ist schön, dass es so ist, denn unser Sport lebt von Emotionen. Für beide Mannschaften hat dieses Spiel eine hohe Bedeutung. Keiner weiß, wo er vom Leistungsniveau her steht. Nach der WM sind einige Spieler frustriert zurückgekommen. Wir hatten nur eine kurze Vorbereitungszeit. Aber das Spiel wird eine weitere Werbung für den Handball, das Interesse an unserer Sportart ist unheimlich hoch.

    Olaf Knüppel: Das wird ein ganz brisantes Duell. Wir haben mit dem THW Kiel noch eine Rechnung offen, nachdem wir im Hinspiel unnötig einen Punkt abgegeben haben. Es gab in der vergangenen Zeit viele Dialoge zwischen Kiel und Hamburg, die nicht immer nett waren. Hinzu kommt die Geschichte mit Henning Fritz, der Bertrand Gille im Halbfinale der WM attackiert hat. Das fand keiner bei uns witzig. Wenn Gille sich nicht so professionell verhalten hätte, wäre die Situation eskaliert. Wir reagieren jetzt nur, Fritz hat agiert. Das motiviert jetzt noch zusätzlich. Wir wollen unbedingt gewinnen.

    DIE WELT: Das Spiel könnte nicht nur in der Tabelle richtungsweisenden Charakter haben. Zeichnet sich nach der Partie ab, wer die Nummer eins im Norden ist?

    Knüppel: Für mich ist die SG Flensburg-Handewitt faktisch die Nummer eins im Norden. Das sieht man bei einem Blick auf die Tabelle. Kiel hat uns gegenüber noch leichte Vorteile, aber es ist nichts vergänglicher, als der Ruhm von gestern. In dem Spiel sind wir mit Sicherheit kein Top-Favorit. Kiels leichten individuellen Vorteil werden wir mit Kampfkraft und Leidenschaft wettmachen. So, wie wir es gegen Flensburg und Magdeburg auch gemacht haben.

    Schwenker: Mir geht es gar nicht darum, wer die Nummer eins im Norden ist. Wir haben gute Möglichkeiten, uns weiter zu etablieren und uns zu entwickeln. Wir sind noch lange nicht an unsere Grenzen gestoßen und auf einem guten Weg. Und bislang waren wir immer einen Tick besser als die Konkurrenz.

    DIE WELT: Herr Schwenker, haben Sie gar keine Angst, dass der HSV Ihnen den Rang abläuft?

    Schwenker: Nein. Man muss über den Tellerrand hinausschauen. Es ist wichtig, den Handball im Fokus der Öffentlichkeit besser zu positionieren. Mit den Möglichkeiten, die der HSV und auch Gummersbach haben, können sie unser Sportart helfen. Sie haben eine riesige Chance, aber auch eine große Verantwortung.

    DIE WELT: Was glauben Sie, wird Sie am Sonnabend in der Color Line Arena erwarten?

    Knüppel: Die Atmosphäre wird ähnlich wie die gegen Flensburg. Da hatten die Gäste in der Anfangsphase fast ein Heimspiel. Das Kieler Publikum ist vergleichsweise gut geschult. Aber ich bin mir sicher, dass die Hamburger dagegenhalten werden. Die lassen sich in ihrer Halle nichts bieten. Nur dieses Mal erwarte ich die Anfeuerungsversuche für unsere Mannschaft schon früher.

    Schwenker: Ich erwarte rund 3500 echte Kieler Fans. Die werden sich sicher gut bemerkbar machen.

    DIE WELT: Der HSV ist angeblich an der Verpflichtung des spanischen Nationalspielers Iker Romero von Ciudad Real interessiert. Auch beim THW Kiel soll der 22 Jahre alte Baske auf dem Wunschzettel stehen. Wird es eine Einigung geben?

    Schwenker: Romero ist ein interessanter Mann, aber für uns ist das Thema gestorben. Wo der HSV Hamburg dran ist, da steigen wir aus. Das meine ich gar nicht negativ. Viele Spielerberater treiben die Preise in die Höhe. Im Gegensatz zum Fußball gehen bei uns die Spielergehälter nach oben.

    Knüppel: Da muss ich mal etwas richtig stellen. Wir hatten bislang noch gar keinen Kontakt zu dem Spieler. Ich bin sauer, wie dieses Spielchen gespielt und forciert wird.

    DIE WELT: Welche Visionen haben Sie?

    Schwenker: In den vergangenen Jahren bin ich ein bisschen desillusioniert worden. Wir müssen gemeinsam unsere Sportart besser verkaufen. Wir haben jetzt gute Chancen und müssen auch mal investieren.

    Knüppel: Unter globalen Gesichtspunkten muss es das Ziel sein, Handball in unserem Land hinter dem Fußball zu positionieren. Bezüglich unseres Vereins wünsche ich mir, dass sich die Mannschaft unter den ersten fünf der Liga etabliert und dass die Leute den HSV Hamburg mit der Raute verbinden.

    Vor dem Derby des THW gegen den HSV aus der Medienstadt Hamburg ist die Presse besonders aktiv. "Die Welt" berichtet in einem Doppel-Interview mit HSV-Geschäftsführer Olaf Knüppel und THW-Manager Uwe Schwenker vom "Wortgefecht der Manager", für die "Hamburger Morgenpost" steht Henning Fritz in einem Interview Rede und Antwort und im "Hamburger Abendblatt" wird über Adrian Wagner berichtet, der "Hamburg im Herzen, Kiel im Sinn" hat.

    "Die Welt" beleuchtet in ihrem Interview Gemeinsamkeiten und Gegensätze der beiden Nordklubs. Während Schwenker im Gespräch mit der Welt sich auf die Partie als "weitere Werbung für den Handball" freut, weist Knüppel darauf hin, dass es "ein ganz brisantes Duell" wird, weil man mit dem THW noch eine Rechnung offen habe. Der HSV-Geschäftsführer glaubt, dass sein Team aus dem Verhalten von Henning Fritz gegenüber Bertrand Gille bei der WM zusätzliche Motivation ziehe und sieht Kiel nicht mehr als Nummer eins im Norden: "Es ist nichts vergänglicher, als der Ruhm von gestern." Knüppel hofft auf sein Publikum und ist sich sicher, dass die Hamburger gegen die mitgereisten THW-Fans (Schwenker: "Ich erwarte rund 3500 echte Kieler Fans") gegenhalten werden.

    Henning Fritz erklärt in der "Mopo" noch einmal den Grund für seine Aggressivität auf dem Spielfeld: "Ich brauche das, um mich voll konzentrieren zu können." Und um Thema Gille sagt Fritz laut Morgenpost: "Er weiß selbst, was er mit mir und einigen Kollegen gemacht hat. Deshalb habe ich ihm gedroht und mich hochgepusht. Aber das ist abgehakt. Sonnabend gebe ich ihm die Hand, fertig." Der deutsche Nationaltorhüter weiß, daß es schwer wird, in der Color Line Arena zu gewinnen, sagt aber: "Ich freue mich auf das Spiel und die volle Arena."

    Derweil freut sich der Noch-HSVer Adrian Wagner im Hamburger Abendblatt schon auf den THW: "In Kiel wird ein neues Team aufgebaut, das ist sehr reizvoll."

    Es geht endlich wieder los :)

    07. Februar
    19.30: SG Willstätt/Schutterwald - HSG Nordhorn
    08. Februar
    15.00: TBV Lemgo - FA Göppingen ( live im WDR )
    15.45: HSV Hamburg - THW Kiel ( live im NDR )
    16.30: Wilhelmshavener HV - VfL Pfullingen
    19.00: TV Großwallstadt - GWD Minden
    19.15: TuS N-Lübbecke - SG Wallau-Massenheim
    19.30: ThSV Eisenach - VfL Gummersbach

    Ja dann geht es wohl am Samstag nach Hamburg ( bin jetzt schon ganz aufgeregt ). Die halle ist wie ja bekannt ausverkauft und das wird schon ein schweres Ding für den THW zumal sie ja im Hinspiel gegen den HSV "nur" ein unentschieden geholt hatten .... danach folgte ja aber der Sieg im DHB Pokal :P

    **********************************

    Erstmals läuft der THW in der neu gebauten, fast 13000 Zuschauer fassenden Color Line Arena auf. Kein Wunder, dass das Medieninteresse enorm ist. Über 80 Journalisten sind akkreditiert, das NDR-Fernsehen berichtet mit 60 Mitarbeitern ab 15.45 Uhr live. Ferner berichten SAT1., HH1, der MDR und die Radiosender NDR2, NDR Welle Nord, NDR 90.3 und RSH. Nicht nur das Medieninteresse sondern auch der Zuschauerzuspruch ist enorm. Seit Wochen ist die Partie ausverkauft, der HSV hätte auch 15000 oder mehr Karten absetzen können. Ob es ein richtiges Heimspiel für den HSV wird, ist dennoch ungewiß. Experten erwarten unter den fast 13000 Zuschauern mehrere tausend THW-Anhänger.

    THW-Trainer Noka Serdarusic erwartet vor der "Riesenkulisse" ein enges Match. "Magdeburg hat verloren, Flensburg hat verloren", erklärt der Coach, warum der THW sicherlich nicht als Favorit in die Partie geht. Großen Respekt hat Serdarusic vor dem Spanier Jon Belaustegui, das sei ein Mann für die "leichten Tore", er sei "eine richtige Verstärkung". In nur fünf Spielen war Belaustegui seit Mitte November bereits 32/2 Mal erfolgreich. Mit dem Spanier, Siniak und Gille am Kreis sei der HSV eine richtig gefährliche Mannschaft.

    Verzichten muß der THW-Coach weiter auf Piotr Przybecki, der noch zur Behandlung in Düsseldorf weilt. Nikolaj Jacobsen und Demetrio Lozano sind im reduzierten Training, mehr als ein Kurzeinsatz dürfte am Sonnabend nicht möglich sein. Auflaufen wird dagegen sicherlich erstmals Ljubomir Pavlovic, durch den jugoslawischen Rückraumspieler erhofft sich Noka Serdarusic Entlastung für Davor Dominikovic im Angriff. Neben Weltmeister Dominikovic werden auch alle anderen WM-Teilnehmer auflaufen. Keiner der Spieler hat sich im Turnier größere Blessuren geholt.

    Bob Hanning machte vor dem Spiel in der Hamburger Morgenpost eine Kampfansage an den THW: "Es wird Zeit, dass Kiel mal wieder verliert. Die Bude muss brennen. Aus Kiel werden sicher auch viele Fans da sein, aber ich baue darauf, dass die Hamburger lauter sein werden und uns genauso gut unterstützen wie gegen Magdeburg. Dann gewinnen wir auch." Sorgen macht sich der HSV-Trainer nur um Bertrand Gille: "Er wurde bei der WM zu oft eingesetzt. Sein Akku ist im roten Bereich. Vielleicht spielt er in jeder Halbzeit nur 15 Minuten."

    Quelle > THW Homepage !

    Darauf zu antworten ohne ausfallend zu werden ,halte ich fast schon für unmöglich !
    Ich verstehe nicht was in deren Köpfen abgeht , sind doch alle irre, wenn ich das jetzt mal so sagen darf .....:pillepalle:

    Berlin - Berühmt ja, reich noch lange nicht: Wer es ins Finale von "Deutschland sucht den Superstar" schafft, bekommt offenbar nur einmalig 1.500 Euro. Die "Bild"-Zeitung präsentiert Auszüge aus den Verträgen, die die Teilnehmer unterschrieben haben sollen.

    Ausschluss ohne Angaben von Gründen

    Danach müssen die Kandidaten den Anordnungen der Produktionsfirma "fast sklavisch folgen". Ihnen werde vorgeschrieben, wo und mit wem sie welche Musik aufnehmen und wer ihr Management führt. Außerdem könnten sie jederzeit ohne Angabe von Gründen aus dem Wettbewerb ausgeschlossen werden.

    Wer nicht erscheint, muss 5.000 Euro zahlen

    Sollte der Teilnehmer einem vereinbarten Termin fernbleiben, müsse er eine Vertragsstrafe von 5.000 Euro zahlen. Wenn er mit einem anderen Sender als RTL oder VOX sprechen sollte, müsse er 20.000 Euro Strafe zahlen.

    Daniel & Co. können Verträge anfechten

    Der Hamburger Anwalt Wolfgang Scheer sagte der Zeitung: "Man sollte diesen Vertrag mit 'Deutschland sucht den Supersklaven' überschreiben." Er fügte aber auch hinzu: "Der Vertrag ist jederzeit von den Teilnehmern anfechtbar."

    Dein Ergebnis: (51 Punkte)
    Leute wie dich sollte es mehr geben. Du ziehst ein kleines Auto der Vernichtung durch Überfahren vor? Hinfort! Und wie willst du jemanden mit einem Smart killen?
    Btw: Du hast 51 Punkte erreicht.

    Mein lachen hat sich wohl sehr in grenzen gehalten :rolleyes:

    Zitat

    Original von Foffy

    Wir werden ab Freitag About a boy im original lesen. Und ich freue mich irgendwie richtig drauf. Kenne die Story zwar nur grob. Aber das, was ich weiß, reizt mich irgendwie. Bin auch froh, dass ich mir den Film nit im Kino angeguckt habe :).
    Hoffe nur mal, das es nicht zu anspruchsvolles Englisch ist.

    Der Film ist aber super :)
    Einer unserer Englisch Kurse hatte das Buch auch gelesen und so weit ich weiß soll es leicht verständlich sein , also null problemo :D