Beiträge von Jenny

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    Original von Juliane

    Dann erklär mir bitte, wie ich 2 mal voten soll. Geht leider nicht!

    Das haste ja so net gesagt ;) hast gesagt du meldest dich für 2. also für die 2. sache , so kam es bei mir rüber, aber wat solls !

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    Original von Noh ok
    hey oldenburg und Osna stehen auch auf meiner Liste neben Hamburg und Köln! Aber ich hoffe auf Hamburg, Alternative ist Oldenburg und dann nach einem Semester nach Bremen wechseln!
    Ich mache Englisch und Geschichte LA Gym! Und selbst?!
    Ich hoffe ich hab bis zum Oktober nicht alle Englischkenntnisse verloren!

    Ich möchte am liebsten nach Flensburg wegen der Nähe zu Kiel, die anderen sind schon recht weit weg ....
    Ich mach Deutsch und Religion LA Grund - und hauptschule ....mehr pädagogik drinne ;)

    Auf den letzten Metern sicherte sich der THW Kiel in der abgelaufenen Saison einen Europapokal-Platz. Brannte an der Kieler Förde nach sieben Spieltagen noch die rote Laterne, retteten sich die "Zebras" letztendlich mit einem Punkt Vorsprung in den EHF-Cup. Mit der Handball-Woche sprach THW-Manager Uwe Schwenker über die Gründe einer sehr wechselhaften Saison, die Position seines Trainers Noka Serdarusic und den großen Schnitt innerhalb der Mannschaft.

    Handball-Woche:
    Herr Schwenker, Bundestrainer Heiner Brand hat in einem Interview gesagt, eine solche Saison musste der THW Kiel einfach mal durchmachen. Inwieweit hat er damit Recht? Uwe Schwenker:
    Nun, da ist vielleicht etwas dran. Als Vereinsverantwortlicher wünscht man sich einen solchen Saisonverlauf natürlich nicht. Andererseits ist es eine Situation, die nach solch erfolgreichen Zeiten zwangsläufig irgendwann einmal kommt.

    Handball-Woche:
    Woran lag es, dass Ihr Team mit 2:12 Punkten startete und im Verlaufe der Saison solch extremen Form-Schwankungen unterworfen war?
    Uwe Schwenker:
    Zunächst einmal hatten wir viel Pech mit Verletzungen, als uns zu Saisonbeginn wichtige Spieler fehlten. Und als es dann lief, kam die WM in Portugal. Danach sind wir dann wieder in ein kleines Loch gefallen. Wir haben im Laufe der Saison versucht, dass mit Dominikovic und Pavlovic zu kompensieren, was uns sicherlich nicht so gelungen ist.


    Handball-Woche:
    Die Belastung wird sicherlich nicht geringer werden, 2004 stehen eine EM und die Olympischen Spiele auf dem Programm.
    Uwe Schwenker:
    Ich denke auch, dass die Belastung einfach viel zu hoch ist. Auch ich plädiere dafür, Welt- und Europameisterschaften in einem vierjährigen Rhythmus stattfinden zu lassen, um das Ganze zu entzerren. Nur hat der DHB auf solche Entscheidungen innerhalb der EHF bzw. IHF nur geringe Einflussmöglichkeiten.

    Handball-Woche:
    Wie fällt denn Ihr Saisonfazit aus Kieler Sicht aus?
    Uwe Schwenker:
    Vor dem Hintergrund unserer Verlerztenmisere und unseres miserablen Saisonstarts ist der sechste Platz und damit die Qualifikation für den Europacup ein Ergebnis, was mich positiv stimmt. Ich würde die Saison jedenfalls nicht als verloren ansehen.

    Handball-Woche:
    Wobei ein sechster Platz doch kaum die Ansprüche eines THW Kiel decken kann. Immerhin sind Sie als Deutscher Meister in die Saison gestartet.
    Uwe Schwenker:
    Natürlich haben auch wir uns intern Gedanken über die Situation gemacht und analysiert, was falsch gelaufen ist. Und hier gab es einfach sachliche Begründungen, warum wir zumindest zu Beginn der Saistm unser komplettes Leistungspotenzial nicht abrufen konnten. Diesen Rückstand vom Saisonbeginn in einer solch starken Liga wie der Bundesliga wieder aufzuholen, ist unheimlich schwierig.


    Handball-Woche:
    Was auch Kritik seitens der Öffentlichkeit laut werden ließ. Es wurde darüber spekuliert, ob Noka Serdarusic nach zehn Jahren noch der richtige Trainer für den THW sei. Uwe Schwenker:
    Es gibt halt immer Kritik von außen, wenn es nicht so läuft. Wir haben uns hier aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Unser Trainer ist dabei nie in Frage gestellt worden und ich habe auch niemals an ihm gezweifelt.


    Handball-Woche:
    Nun haben sieben Spieler die Mannschaft verlassen, fünf Neuzugänge stehen dem gegenüber. Haben Sie, auch mit Blick auf die letzte Saison, verpasst, den Umbruch früher einzuleiten?
    Uwe Schwenker:
    Darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken. Wir haben uns während der Saison als Ziel gesetzt, einen Schnitt zu machen, der ein wenig tiefer ausfallen wird. Wir wollten zur kommenden Saison ein junges Team mit Perspektive aufbauen, was uns vom Personal her sicherlich gelungen ist. Und ich kann nur noch einmal betonen, dass wir diesen Umbruch nur mit Noka Serdarusic einleiten wollen und können.

    Handball-Woche:
    Das Grundgerüst für die nächsten Jahre ist damit geschaffen, oder wird der THW weiterhin eine solch rege Transferpolitik betreiben?
    Uwe Schwenker:
    Wir versuchen den Weg einzuschlagen, der uns auch vor zehn Jahren den Erfolg gebracht hat. Eine Mannschaft aufzubauen, die im Kern über einen langen Zeitraum zusammen spielt. Und dann werden wir uns sicherlich punktuell noch ergänzen und verstärken. Natürlich wird der eine oder andere Spieler im Laufe dieses Prozesses auch ausscheiden.

    Handball-Woche:
    Sind die Personalplanungen für die kommende Spielzeit denn abgeschlossen, oder sehen wir Kim Andersson bereits nächste Saison im Trikot der Zebras?
    Uwe Schwenker:
    Für die kommende Saison sind sie definitiv abgeschlossen. Kim Andersson wird erst 2004 kommen, da gibt es eine ganz klare Absprache.


    Handball-Woche:
    Wobei Sie Andersson für den rechten Rückraum doch auch schon zur neuen Serie gut gebrauchen könnten.
    Uwe Schwenker:
    Um den rechten Rückraum mache ich mir keine Sorgen. Ich denke wir sind nächste Saison mit Roman Pungartnik und Christian Zeitz sehr gut auf dieser Position besetzt. Sollten dort personelle Engpässe bestehen, haben wir auch mit Piotr Przybecki und Demetrio Lozano zwei Rechtshänder, die es durchaus gewohnt waren, auf dieser Position zu spielen.

    Handball-Woche:
    Was können die Zuschauer denn vom THW Kiel in der nächsten Saison erwarten?
    Uwe Schwenker:
    Das muss man sehen. Ich hoffe, dass sich die Mannschaft schnell findet und wir wieder frischen und attraktiven Handball vom THW Kiel sehen werden.

    Handball-Woche:
    Nun stapeln Sie aber ein wenig tief.
    Uwe Schwenker:
    Natürlich wollen wir gerne zurück in die Champions-League und auch wieder die Meisterschale nach Kiel holen. Aber wir bauen hier jetzt ein Team auf, das die nächsten vier bis fünf Jahre oben mitspielen kann und soll. Von daher wäre es vermessen, bereits im nächsten Jahr die Meisterschaft als Ziel auszurufen.

    Handball-Woche:
    Wenn Sie sich also nicht selber in der Rolle des Favoriten sehen, wen dann?
    Uwe Schwenker:
    Lemgo ist mit seiner Mannschaft zwangsläufig wieder Topfavorit. Wobei man natürlich abwarten muss, wie sie mit einem relativ kleinen Kader die zusätzliche Belastung der Champions-League verkraften werden. Ansonsten gibt es mittlerweile sieben bis acht Vereine, die für die Europapokalplätze gut sind. Flensburg, Essen, Magdeburg oder der HSV. Von Gummersbach kann man sicherlich auch einiges erwarten...

    Handball-Woche:
    ...und wo landet der THW Kiel?
    Uwe Schwenker:
    Wenn wir alle Mann an Bord haben, glaube ich, dass wir wieder eine gute Rolle spielen werden. Zurzeit herrscht hier eine gewisse Aufbruchstimmung, die wir hoffentlich mit in die nächste Saison nehmen können. Man wird sicherlich wieder von uns hören.


    (Das Gespräch führte HW-Mitarbeiter Birger Hamann, aus der Handball-Woche 26/27/2003)

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    Original von Noh ok
    So meine Unibewerbungen sind raus. Hey und ich werde Lehrer und das ist auch cool so, finde ich zumindestens!
    Ich hoffe nach wie vor es klappt mit Hamburg-City.
    Sonst noch irgendwelche Nordlichter hier?!

    :lol: ich werde Lehrerin :D :hi: welche Fächer studierste denn ? Meine Unibewerbungen gehen morgen raus an Bielefeld, Hannover, Oldenburg, Osnabrück und Flensburg :D

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    Original von Schöne-Fan
    SCHÖN!!! :) :rolleyes:
    Nur 12 1/2 Jahre...( :baeh: zu Philipp)
    Also ich werd auf jeden Fall Physik abwählen...Dieses schreckliche Fach ;) Da sind doch Bio und Chemie viel besser! :P


    MfG
    Marie

    Ja Physik hab ich auch sobald wie möglich abgewählt gehabt ;D

    @karamell : Dann nimm mal Bio lk, da ist nicht mehr viel mit auswendig lernen ;(

    Na wenn es nu so los geht, hier die Mannschaft vom THW :P

    Tor
    Henning Fritz
    Matthias Andersson

    Rückraum Links
    Florian Wisotzki
    Piotr Pryzbecki
    Demetrio Lozano ( auch RM und RR )
    Martin Boquist ( auch RR )
    Piotr Pryzbecki

    Rückraum Mitte
    Stefan Lövgren ( RL )

    Rückraum Rechts
    Roman Pungartnik ( auch RA )
    Christian Zeitz ( auch RA )

    Außen Links
    Adrian Wagner
    Nicolaj Jacobsen

    Außen Rechts
    Johan Petersson

    Kreis
    Klaus Dieter Petersen
    Marcus Ahlm
    Sebastian Preiß

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    Original von Guido


    Dann kann sie unseren tollen Sieg miterleben.
    Ich habe vorhin schon mal bei den Uni-Mädels spioniert.

    :lol: wieso , die Handballecke hat doch keksi, unseren wahren Handball Champ :lol: die können gar nicht verlieren :D

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    Original von Svenska

    Der Nationalspieler, der bei Altea bis 2004 unter Vertrag steht, lehnte gerade eine Offerte des FC Barcelona ab und soll mit dem Gedanken spielen, 2004 in die Bundesliga nach Flensburg zu wechseln.

    Der spinnt ja :nein: also hat jetzt nix mit Flensburg zu tun, aber Barcelona abschlagen :wall:

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    Original von Andre
    Es gibt übrigens auch Wochenendtickets, so komme ich auch hin. Lieber etwas länger im Zug als gar nicht da.

    :baeh: wenn es klappt, was Dennis sagt, komm ich doch ....welch ein hin und her meiner Wenigkeit :lol:

    Mhm ein Tag vorher findet noch das THW Eröffnungsspiel gegen Göteborg statt, eieieiei das fängt ja schon stressig an :D
    ********
    Zum Thema Christian Zeitz noch ein Artikel :


    Handball-Magazin: Christian Zeitz - Der Straßenhandballer
    Mini-Abo Handball-Magazin.

    Das Handball-Magazin stellt in loser Folge aufstrebende junge Talente vor. Im Dezember 2001 war der damals frisch gebackene Nationalspieler Christian Zeitz im Focus des Fachblatts. Auch wenn der Artikel inzwischen schon vor eineinhalb Jahren erschienen ist, dürften viele THW-Fans so sicherlich einige interessante Informationen über den spielstarken Zebra-Neuzugang erhalten.

    Aus dem Handball-Magazin 12/2001:

    Er wog mal 107 Kilogramm und galt als schlampiges Genie. Doch in dieser Saison hat der Linkshänder aus Baden den Durchbruch geschafft - sowohl im Verein als auch im DHB-Team.

    Rotzfrech klaute er seinem Widersacher den Ball und brach zum Gegenstoß auf. Den vollendete er rasant gegen Andrej Lawrow. Mit einem Dreher und anderen dreisten Würfen hatte er den Torwart von Olympiasieger Rußland zuvor mehrmals überrumpelt. Bundestrainer Heiner Brand mühte sich eilig, sein Grinsen hinter einer Mineralwasserflasche zu verstecken. Schließlich trickste Christian Zeitz im Finale des Supercups so wie ein ausgebuffter Profi. Dabei spielte der 21jährige in Riesa erst zum neunten Mal für die A-Nationalmannschaft. Kicker nennen einen wie ihn einen Straßenfußballer.

    Michael Roth, Trainer des Zweitligisten TSV BADEN Östringen, hält Zeitz wegen seiner Intuition für einen "Straßenhandballer" - einen Spieler, der auf dem Feld seinem Instinkt folgt und oft Überraschendes tut. "Der geht ohne Angst drauf", staunt DHB-Kapitän Frank von Behren. Das Risiko mag Brand trotz einiger defensiver Schwächen: "Christian neigt zu etwas Besonderem im Angriff. Dadurch hilft er auch manchmal." Mittlerweile beschäftigen sich seine Trainer und Journalisten mit seinen spektakulären Aktionen, aber früher ging es in den den Geschichten über ihn früher immer um sein Gewicht. Na klar, der Junge habe einen strammen Wurf und technisches Geschick, aber mit so einem Körper könne er nie nach oben kommen. 107 Kilogramm bei einer Größe von 1,85 Meter bremsen eben unabhängig vom Talent. "Ich habe ein bißchen zuviel gewogen", sagt Zeitz heute und klingt dabei so, als ob er lediglich über ein lästiges Ereignis wie eine längst verflogene Sommergrippe redet.

    Dabei hätte sich der junge Mann mit den kurzen blonden Haaren beinahe um seine Karriere gebracht. "Schludrig" sei er mit seinem Potential umgegangen und habe "Schindluder" mit sich getrieben, erzählt Michael Roth. Der ehemalige Nationalspieler trainiert Zeitz in Östringen seit sieben Jahren und wäre fast an dem fülligen Junior verzweifelt. Mal attackierte er ihn vor der Mannschaft, dann setzte er ihn im Trainingslager mit einigen anderen an einen Diättisch. "Ich habe lange Zeit gebraucht, um ihn auf die richtige Fährte zu locken", sagt Roth. "Aber letztlich hat Christian es ganz allein verstanden." In wenigen Monaten trimmte sich Zeitz auf athletische 86 Kilogramm, behielt seinen Platz in der Juniorenauswahl des Deutschen Handball-Bundes und packte so den Sprung in die A-Nationalmannschaft.
    Beim Supercup überzeugte Zeitz als jüngster Spieler im DHB-Team
    Beim Supercup in Sachsen spielte der 21jährige Linkshänder als Jüngster des DHB-Ensembles groß auf und erzielte in vier Spielen 18 Tore. "Christian hat gezeigt, daß es sich lohnt mit ihm zu arbeiten", sagte Bundestrainer Heiner Brand. Ein riesiges Kompliment für einen, der durchs Raster zu fallen drohte. Dabei löste er sich so leicht von seiner Last: weniger essen, täglich laufen - einfach alles kontrollieren.

    Rückblick auf die Stationen einer Karriere: ein Start wie so viele andere auch. Als E-Jugendlicher in Östringen, in den Verein gelockt durch die älteren Brüder Jürgen und Holger. Fortan spielte er für den TSV. Erst Lutz Landgraf, ein engagierter Trainer des badischen Verbandes, zeigte ihm den Weg in die große Welt seines Sports. "Der Lutz", sagt Zeitz, "hat alles in die Wege geleitet." Landgraf förderte das Talent in der Landesauswahl und half ihm so, in den Nachwuchskader des DHB zu kommen. Und später betreute er Zeitz auch während dessen 23monatiger Zeit in der Sportförderkompanie in Bruchsal.
    Frank von Behren: Zeitz sollte bei einem Erstligisten spielen
    Längst war der Badener dort den Spähern anderer Klubs aufgefallen, aber Roth weiß seinen Spieler noch sicher an Östringen gebunden. "Christian ist ein Umfeldtyp", sagt der Trainer. Dabei legen ihm nach dem Supercup viele Leute nahe, sich einen neuen und stärkeren Verein zu suchen - trotz üppiger Spielanteile in der 2. Liga. "Er sollte bei einem Erstligisten spielen, gerade bei seinen Qualitäten", rät Frank von Behren. Bundestrainer Brand muß sich in dieser Sache diplomatischer geben. "Empfehlen darf ich es ja nicht", sagt der Gummersbacher. "Aber ich hätte nichts dagegen, wenn Christian sich einen Erstligaklub suchen würde." Schließlich könnte er sich dann viel öfter mit den Besten messen.

    Vor der Saison unterschrieb Zeitz allerdings einen Drei-Jahres-Vertrag in Östringen. Denn neben seinem Engagement beim TSV möchte er eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann abschließen. Ralph Gyöngyösi sieht das alles mit gemischten Gefühlen. Der 31jährige ist seit diesem Frühjahr nicht nur Mitspieler von Zeitz, sondern auch dessen Agent - als Angestellter der Olsta Sports und Management GmbH, zu deren Kunden auch Wallaus Torwart Zoran Djordjic und der Essener Linkshänder Volker Michel zählen. Der langfristige Vertrag mit Östringen sei "etwas unglücklich", denn inzwischen häuften sich die Anfragen für seinen Klienten. Auch aus dem Kreis der Branchenriesen Kiel, Lemgo und Magdeburg gebe es Interesse. Wenn Zeitz ginge, verlöre Gyöngyösi einen starken Nebenmann, aber "da geht mein Job für den Spieler vor". In Östringen sehen sie den Wirbel um ihren neuen Star und dessen Karriere gelassen. "Es langt noch, wenn Christian nächstes Jahr bei uns spielt", sagt Roth und hofft auf einen Zeitvorteil. Östringen und die erst zu dieser Saison aufgestiegene HSG Kronau/Bad Schönborn planen nämlich eine Spielgemeinschaft und so mittelfristig den Aufstieg in Bundesliga. Dann könnte Zeitz seinem Umfeld treu bleiben und zudem gemeinsam mit Freunden wie Andr‚ Bechthold spielen. "Das", gesteht Zeitz, "wäre ideal."
    Zeit(z)spiel
    Christian Zeitz zählt zu den neuen Typen im rechten Rückraum - trotz seiner relativ geringen Größe. Mit einem schnellen und kurzen Armzug gelingen ihm sehr harte und mittlerweile auch sehr zielgenaue Würfe. Ähnlich wie die Franzosen Stephane Stoecklin und Patrick Cazal nutzt Zeitz häufig die kleinen Lücken zwischen den Armen der Abwehrspieler und wählt nicht wie der viel größere Volker Zerbe (2,12 Meter) den Weg übers Obergeschoß. Obwohl er nicht besonders sprungstark ist, beherrscht Zeitz sämtliche Varianten vom harten Schlagwurf bis zum gefühlvollen Dreher. Dabei helfen ihm "ein überragendes Handgelenk und sehr gutes Raumgefühl" (Michael Roth). So gibt er Bundestrainer Heiner Brand vorn alle Möglichkeiten: entweder als Mann für den Rückraum oder den rechten Flügel. Lediglich in der Defensive fehlt dem 21jährigen bisher internationales Format. Allerdings betraut ihn Vereinstrainer Michael Roth in Östringen peu a peu mit Abwehraufgaben.

    (Von Tim Oliver Kalle, Handball-Magazin)

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    Original von HSG-Wetzlar-Fan

    Exakt das ist das Problem! Auf diese Art und Weise werden kleine Vereine systematisch kaputt gemacht, und den Spielern wird jeder Blick dafür genommen, was eine "angemessene Bezahlung" ist.

    Deshalb ist das schon ein Grund, sich zu ärgern und aufzuregen!!!

    Aber wenn man will, dass die Sportart Handball mehr in den Vordergrund rückt, braucht man halt mehr große Vereine auch wenn die kleinen darunter leiden. Aber entweder man will den Handball so behalten wie er nu ist oder aber eben man nimmt diese Veränderung in den Kauf ...ich glaub jeder Spieler kann trotzdem ganz gut einschätzen was angemessen ist und was nicht. Ich halte so viel Geld für einen für mich völlig überschätzten Pascal hens auch für nicht angemessen, aber so lange der Verein das mitmacht und sich leisten kann, ist dieses doch vollkommen legitim !

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    Original von Svenska

    Das ist schon richtig Jenny, aber denen fehlt ja bis jetzt noch 350.000 € um sich Hens leisten zu können.

    ICh sagte ja auch ohne auf dem Alllerwertesten zu landen !


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    Original von Helge
    Korrekt, Jenny. Mir stach nur der Sinneswandel der Person Bob Hanning ins Auge!

    Naja vorher hatte er das Geld nicht zur Verfügung , da würde ich mich auch drüber aufregen, wenn die anderen immer weiter aufrüsten können und ich schau in die Röhre ....jetzt kann er sich die SPieler quasi rauspicken und der Verein zahlt und zahlt , welcher Trainer würde da schon nein sagen !

    Ich weiß gar nicht was ihr habt , wenn die ihr Geld so rausschmeißen können ohne damit am Ende der Saison auf dem Allerwertesten zu landen, ist das doch deren Sache wie viel sie ihren Spielern zahlen wollen !

    Zitat

    Original von Guido
    Toll. Halb Magdeburg wartet auf Jenny und nun sowas.;(

    :lol: bin bestimmt damit ner Menge Prügel entgangen :rolleyes:
    Naja finds selbst schade , aber 100 Euro, nee nee bin net wahnsinnig