Beiträge von Jenny

    Ich weiß das wieder alle auf mich einprügeln werden, aber ich will Magdeburg oder Lemgo als Meister und nicht Flensburg :D
    Dabei seh ich die Chancen von MAgdeburg noch ein klein wenig besser als die von Lemgo, aber mal schauen ....
    Und für alle die gleich meckern wollen, hier gehts nur darum was ich mir wünsche und das sagt nicht dass Flensburg das nicht verdient hat ;)

    Zitat

    Original von WallauWieland


    Komische Statistik. Wie traurig, dass die Kieler von der Statistik in der letzten Zeit so schlecht behandelt wurden.

    :nein: was willste denn nu hören ?....das Noka ein so schlechter Trainer ist , der nicht weiß wie man heutzutage trainert ? Man muss nicht immer einen Schuldigen suchen, kann einfach auch sein, dass es keinen Schuldigen gibt :rolleyes:

    Menzel hatte nen Knorpelschaden, Ege hatte Blut im Knie oder so ähnlich, Lozano kam schon angeschlagen nach Kiel , von Peterssons Beschwerden höre ich durch dein Posting zum ersten Mal. Pryzbecki hat sich seine Verletzung bei einem Testspiel zugezogen, da war er gerade nen Monat oder so beim THW ...danach kam er zurück und hat sich wie wir alle gesehen haben ( ob nu in der Halle oder im TV ) nach 20 Minuten Einsatzzeit wieder verletzt ....da konnte Noka wohl nicht allzu viel für !

    Zitat

    Original von Svenska
    Bei Christoph Daum war es ja so das er Nationaltrainer werden sollte. Deswegen allein weckt das schon das Interesse der Medien und wie ich finde völlig zurecht. Aber was der Kalle Rummenigge privat macht kann den Leuten doch am Arsch vorbei gehen.


    Im Grunde ist das schon wahr, dass einem das am Popo ;) vorbei gehen sollte, aber wir leben im 21. Jahrhundert , da interessiert sich die Gesellschaft für sowas oder würden sonst alle die ganzen Biographien der Möchte-gern Stars kaufen ?
    Und ob es sich nu um Daum oder Rummenigge handelt, einen Unterschied macht das nicht ...öffentliche Person ist öffentliche Person ...man sollte sich halt net erwischen lassen ;) !

    26. November 2003, Mi.:
    FA Göppingen - SC Magdeburg
    Auswärtssieg

    28. November 2003, Fr.:
    HSG D/M Wetzlar - VfL Gummersbach
    Auswärtssieg

    29. November 2003, Sa.:
    TV Großwallstadt - SG Kronau/Östringen
    Unentschieden

    SG Wallau-Massenheim - Wilhelmshavener HV
    Heimsieg

    GWD Minden - VfL Pfullingen
    Heimsieg

    30. November 2003, So.:
    TUSEM Essen - Stralsunder HV
    Heimsieg

    THW Kiel - ThSV Eisenach
    Heimsieg ( Andre, tut mir ja echt leid :D , aber einmal werde ich ja auch für euch sein ;) )

    HSG Nordhorn - HSV Hamburg
    Heimsieg

    Lemgo - Flensburg > 31 : 31


    26. November 2003, Mi.:
    FA Göppingen - SC Magdeburg

    28. November 2003, Fr.:
    HSG D/M Wetzlar - VfL Gummersbach

    29. November 2003, Sa.:
    TV Großwallstadt - SG Kronau/Östringen
    SG Wallau-Massenheim - Wilhelmshavener HV
    GWD Minden - VfL Pfullingen

    30. November 2003, So.:
    TUSEM Essen - Stralsunder HV
    THW Kiel - ThSV Eisenach
    HSG Nordhorn - HSV Hamburg

    Zitat

    Original von Banater

    und dann singen wir:

    Kling Glöckchen klingelingeling,
    kling Glöckchen kling.
    Gummersbach wird Meister,
    Magdeburg wird Zweiter,
    Lemgo wird Dritter,
    oh wie ist das bitter.

    :lol: ich finde diesen Text total gut, habe ich im VfL-Forum gefunden...

    Jo war in Kiel bisher auch immer so beliebt :D
    aber es gibt sicher noch bessere ;)

    Helge, es war nicht nur Wuppertal. Nordhorn hat es im Aufstiegsjahr auch geschafft :rolleyes:
    spiderman, jo das kommt wohl so hin, alles andere wäre auch Träumerei ...also wenn ich im anderen Thread sehe, das einige den THW als Meister sehe, sehe sogar ich das sehr kritisch und das soll schon was heißen. Platz 3 wäre super, aber nicht unbedingt realistisch, weil mit Flensburg, Magdeburg und LEmgo die Top 3 eigentlich stehen, jedenfalls in dieser Saison ;)

    Zitat

    Original von OsloStar


    Zoo ??? Zurück in die Wüste .... :D
    Auf solche Spiele freue ich mich .... wir müssen nicht gewinnen und wenn doch .... was geileres gibts nicht! Ohne Stress, da man ja kein Sieg erwarten kann!

    Siehste bei mir ist es genau anders rum ;) ich erwarte einen Sieg und wenn der nicht eintritt, ist es umso schlimmer :D
    Aber naja verwundern tut mich ja eh nix mehr ...es soll ja sogar schon Aufsteiger gegeben haben, die in der Ostseehalle gewonnen haben :rolleyes:

    Zitat

    Original von OsloStar
    Keine Sorge Olaf, wir versauen in 3 Wochen dem THW die Saison komplett! Zeitzi schicken wir mit einer Niederlage zurück an die Kiler Bucht! Wetten .... :baeh:

    Wie gut dass das nur eine Träumerei ist ;) ihr seid nicht Gummersbach oder Flensburg :baeh:

    WISLANDER-INTERVIEW

    Er war einer der besten Handballer, die je in der Bundesliga gespielt haben. Am Wochenende kehrt Magnus Wislander nach Deutschland zurück - mit seinem Heimatclub Redbergslids Göteborg zum Spiel der Champions League bei der SG Flensburg. Mit SPIEGEL ONLINE sprach Wislander zuvor über Piercings, verpasste Ziele und Tränen in Kiel.

    Magnus "Max" Wislander wurde am 22. Februar 1964 in Göteborg geboren. Von 1990 bis 2002 spielte der 1,94 Meter große Rückraum- und Kreisspieler in Kiel. In seiner Zeit beim THW holte Wislander sieben deutsche Meistertitel (1994 bis 1996, 1998 bis 2000 und 2002). Derzeit spielt der zweifache Weltmeister (1990 und 1999) für seinen alten Verein Redbergslids IK Göteborg.


    SPIEGEL ONLINE: Herr Wislander, in Ihrer Titelsammlung fehlen noch die olympische Goldmedaille und der Gewinn der Champions League. Sie sind 39, hat sich das Thema für Sie erledigt?
    Magnus Wislander: Der Gewinn der Champions League ist abgehakt. Aber diese Saison hätten wir damit sowieso nicht gerechnet. Wir haben gehofft, dass wir die Vorrunde überstehen. Aber mit Lasko und Flensburg spielen zwei richtig gute Mannschaften in unserer Gruppe. Leider haben wir gleich das erste Spiel zuhause gegen Flensburg verloren. Wenn man weiterkommen will, muss man alle Heimspiele gewinnen. Doch dazu haben wir zu schlecht gespielt.

    SPIEGEL ONLINE: Ausgerechnet ihr ehemaliger Erzfeind aus Kieler Zeiten, die SG Flensburg-Handewitt, hat diese kleine Hoffnung sinken lassen. Ist das die Strafe für die mit dem THW gewonnenen Spiele gegen die SG?
    Wislander: Nein, der schwedische Vereinshandball ist einfach nicht so stark, die meisten Spieler gehen nach Deutschland oder Spanien. Wenn man schaut, welche schwedischen Handballer im Ausland spielen, dann bekommt man fast zwei komplette Nationalmannschaften zusammen. Die deutsche Liga ist die stärkste in Europa.

    SPIEGEL ONLINE: Was ist mit der Goldmedaille bei Olympia? Sie holten dreimal Silber, sprachen oft von dem letzten Traum ihrer Sportlerkarriere.
    Wislander: Ich habe schon nach den Spielen in Sydney 2000 gesagt, dass dies die letzte Chance war, Olympiasieger zu werden. Da hätte ich aber auch nicht gedacht, dass ich heute noch Handball spiele. Jetzt müssen wir bei der Europameisterschaft Zweiter werden, um doch nach Athen zu fahren. Das ist schon hammerhart. Ich weiß auch nicht, ob ich dann noch dabei bin. Ich habe aber noch den Traum. Einen Traum muss man doch immer haben.

    SPIEGEL ONLINE: Wurmt es Sie denn, diese beiden Titel nicht geholt zu haben?
    Wislander: Na klar. Es ist schon ärgerlich, weil wir 1996 die beste Mannschaft hatten, keiner konnte uns eigentlich schlagen. Dann haben wir im Finale gegen Kroatien die ersten 15 Minuten total verpennt und dann war es schon vorbei. Mich ärgert, dass die ganze Mannschaft in einem Endspiel nicht voll dabei war.

    SPIEGEL ONLINE: Wie war es damals für Sie, als Sie nach Deutschland kamen? In Schweden waren Sie neben Ihrer Handballkarriere Postbote von Beruf.
    Wislander: Ich war eigentlich sehr zufrieden mit meinem Job. Das hat alles gut zusammengepasst. Als das Angebot aus Kiel kam, musste ich zuschlagen. Es war nicht normal, dass man als Handballer Angebote wie am Fließband bekam.

    SPIEGEL ONLINE: Wollten Sie wegen der Nähe zu Göteborg immer in Kiel bleiben oder haben Sie daran gedacht, in den Süden zu gehen?
    Wislander: Ich hatte damals Angebote aus Spanien, aber mit unserer kleinen Tochter hatten wir keine Lust, dorthin zu ziehen. Das war ein bisschen gefährlich, ich bin kein Spanien-Freund. Deutschland hat uns sehr gut gepasst. Die Entfernung von Kiel nach Göteborg war natürlich optimal. Aber es lag nicht nur daran. Es war ein Angebot von einem guten Verein. Ich war der erste Schwede in der Bundesliga, das hat mich ein bisschen gelockt.

    SPIEGEL ONLINE: Wünschen Sie sich manchmal wieder nach Kiel zurück?
    Wislander: Wir haben uns sehr, sehr wohl in Kiel gefühlt und haben dort viele Freunde. Selbstverständlich denkt man daran oft und auch an den Handball. Wir spielen hier in Göteborg vor 1200 Zuschauern. In der Kieler Ostseehalle waren es 10.000.

    SPIEGEL ONLINE: Können Sie sich noch an Ihre Abschiedsgala erinnern?
    Wislander: Das war etwas Einmaliges. Das zu bekommen, war ein tolles Geschenk. Der ganze Tag und der ganze Abend waren die Krönung für mich. Das Allerbeste nach zwölf tollen Jahren in Kiel. Einen besseren Abschied kann man sich gar nicht vorstellen. Das vergesse ich nie.

    SPIEGEL ONLINE: Mit Martin Boquist wechselte ein Spieler ihres jetzigen Arbeitgebers vor der Saison nach Kiel. Werden sie in Zukunft eine Art schwedischer Scout für den THW?
    Wislander: Nein, ich glaube nicht. Das braucht man nicht. Man muss die Leute nicht jagen, jeder kennt die guten Spieler. Es gibt diese hässlichen Agenten, die schon die 16-jährigen unter Vertrag nehmen. Das finde ich nicht gut.

    SPIEGEL ONLINE: Geben Sie den jungen Spielern Ratschläge oder sogar Tipps, nach Deutschland zu gehen?
    Wislander: Ja, natürlich. Ich fahre auch durch Schweden und sage den jungen Spielern, dass sie doch zu Redbergslids gehen sollen und dass es ein super Verein ist. Dann ist die Tür für jedes Abenteuer offen. Und wenn sie mich dann fragen, dann empfehle ich selbstverständlich den THW.

    SPIEGEL ONLINE: Welche Tätigkeit können Sie sich nach dem Ende Ihrer Karriere vorstellen?
    Wislander: Vielleicht werde ich Trainer, wenn die Kinder ausgezogen sind. Dann hat man vielleicht Lust, im Ausland weiter zu machen. Wenn ich im Ausland arbeiten würde, dann wäre es schön, wieder nach Kiel zu kommen und eine gute Mannschaft zu trainieren. Vielleicht arbeite ich aber auch ein Jahr als Trainer und hab dann überhaupt keine Lust mehr oder es funktioniert nicht.

    SPIEGEL ONLINE: Was sagen Sie zum Höhenflug der deutschen Handball-Nationalmannschaft, die bei der diesjährigen WM Zweite wurde?
    Wislander: Für mich ist das keine Überraschung. Ich hätte es schon vor fünf, sechs Jahren erwartet, dass die Deutschen den letzten Schritt machen, der noch gefehlt hat, um international ganz vorne dabei zu sein. Ein Finale zu verlieren, ist keine Schande. Der Welthandball ist so eng zusammengerückt. Wenn Sie das nächste Endspiel nicht verlieren, haben sie bewiesen, dass sie eine Weltklasse-Truppe sind.

    SPIEGEL ONLINE: Welche deutschen Spieler mögen Sie vom Typ her? Eher die schrillen wie Stefan Kretzschmar oder die ruhigen wie Pascal Hens oder Frank von Behren?
    Wislander: Ich mag beide Typen. Kretzschmar ist ein sehr, sehr guter Handballer, einfach Weltklasse.

    SPIEGEL ONLINE: Was halten Sie von seinem Styling? Er liebt ja Piercings und Tätowierungen.
    Wislander: Das ist seine Sache. Ich mag das grundsätzlich nicht. Er soll aber jeder so herumlaufen, wie er möchte. Und solange es sein Handballspiel nicht beeinflusst, ist es kein Problem.

    SPIEGEL ONLINE: Wäre es für Sie ein Problem, bald aufzuhören? Ohne olympisches Gold und den Sieg in der Champions League.
    Wislander: Ich spiele so lange, wie es mir Spaß macht und ich die Leistung bringe. Ich habe mir nie ein festes Datum gesetzt. Das hängt von der Tagesform ab. Ich kann nicht sagen, wann ich endgültig aufhöre. Momentan sage ich, dass ich noch Lust habe, ein Jahr zu spielen.

    Das Interview führte Markus Meyer, Göteborg

    Der THW macht sich heute mit dem Flugzeug auf den Weg nach Köln. Angeschlagen sind Stefan Lövgren und Roman Pungartnik. "Beide haben nicht trainiert, ob sie spielen können, ist fraglich", sagt Trainer Noka Serdarusic den Kieler Nachrichten. Lövgren fing sich einen ducken Pferdekuss ein, Pungartnik plagt eine Kapselverletzung im Knöchel.

    Der THW kennt das Gummersbacher Team, das verletzungsbeding auf Frank von Behren verzichten muss, aus dem Eff Eff. Dreimal trat der THW in der Vorbereitung gegen den VfL an, dreimal gewann Gummersbach. Stets hatte der THW Probleme mit der kompakten 6:0-Deckung, gegen die sich der Rückraum im Positionsspiel schwer tat. THW-Keeper Henning Fritz hofft in den Kieler Nachrichten auf "mehr leichte Tore". Voraussetzung dafür sei eine eigene aggressivere Abwehrleistung, um über Gegenstöße zu Toren zu kommen. Fritz in den KN: "Wir sind noch zu nett, Handball ist ein Kampfspiel, das müssen wir verinnerlichen."

    "Kiel kommt genau zur richtigen Zeit", fiebert VfL-Manager Carsten Sauer auf "Oberberg Aktuell" der Partie entgegen. Er hofft, dass der bisher verletzte Junioren-Nationalrechtsaußen Michael Spatz (doppelter Bänderriss) gegen den THW sein Comeback feiern kann. "Er hat natürlich noch gar keine Spielpraxis. Wir werden sehen, ob er zum Einsatz kommt", so Sauer, der in "Oberberg Aktuell" auf die Fans setzt: "Mit Kiel kommt der bislang dickste Brocken. Die sind auf allen Positionen international doppelt besetzt. Auch wenn sie noch Abstimmungsprobleme haben, brauchen wir morgen dringend die volle Unterstützung der Zuschauer."

    Quelle > THW Homepage !

    Ich weiß nicht so genau was ich tippen soll bezüglich des THW Spieles ....aber prinzipiell denke ich schon, dass der THW sich durchsetzen wird ! :)

    21. November 2003, Fr.:
    SG Kronau/Östringen - SG Wallau-Massenheim > Auswärtssieg
    VfL Gummersbach - THW Kiel > Auswärtssieg

    22. November 2003, Sa.:
    Wilhelmshavener HV - HSG Nordhorn > Auswärtssieg
    Stralsunder HV - TV Großwallstadt > Auswärtssieg
    ThSV Eisenach - FA Göppingen > Heimsieg
    VfL Pfullingen - TUSEM Essen > Auswärtssieg
    Nachholspiel vom 9. Spieltag

    23. November 2003, So.:
    HSV Hamburg - GWD Minden Heimsieg

    Henning Fritz ist Kiels Sportler des Jahres. Das entscheiden die Leser der Kieler Nachrichten. Der THW-Torhüter setzte sich mit 2210 Punkten vor dem zweitplatzierten Stefan Lövgren durch. Auf Platz drei liegt Segel-Weltmeister Heiko Kröger (1492) vor Christian Zeitz (1450).

    Quelle > THW Homepage !