Beiträge von Jenny

    Aus den Kieler Nachrichten vom 03.01.2004:

    Ganz andere Sorgen hat derweil Florian Wisotzki, der seine Koffer wieder ausgepackt hat. Das Angebot des spanischen Erstligisten Barakaldo hat der 22-Jährige nach intensiven Gesprächen mit einigen Spielern des Tabellen-13. abgelehnt. Tenor: Wer sich als Handballer weiterentwickeln möchte, ist dort falsch aufgehoben. "Im Training wird nur gespielt und der Trainer sitzt daneben, ohne etwas zu sagen." Bis zum Ende der Wechselfrist am 15. Januar will der Rückraumspieler andere Angebote sondieren. "Ist nichts dabei, bleibe ich eben beim THW."

    (Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 03.01.2004 )

    Zitat

    Original von Blackhawk
    Also für mich gabs dieses Jahr eigentlich kein Lied, was Lied des Jahres genannt werden dürfte. Und wenn, triffts eh nicht meine Richtung :)

    Hä , hier gehts doch um DEIN Lied des Jahres ;) und das sollte schon deine Richtung treffen :lol:

    Zitat

    Original von Juliane
    Also Linkin Park Numb ist absolut genial! Schön finde ich auch von Dido White Flag (irgendwie ganz schön krasse Gegensätze:))

    Jo das siehst du komplett richtig, die beiden Lieder stehen bei mir auch ganz oben !
    Und verbunden ( aber natürlich nicht da erst erschienen ) mit dem Jahre 2003 ist auch der Bacardi Song ....mit dem hängt dieses Jahr viel zusammen :D

    Zitat

    Original von Svenska
    Also ich bin mit nem Kumpel und nen paar anderen Leuten in Köln!!!

    Jenny
    Vielleicht sieht man sich ja zufällig.

    Wäre wohl kaum möglich gewesen, denn mein Beitrag stammt aus dem Jahre 2002 ;) und ich hab dieses Jahr mit Freunden in Flensburg gefeiert

    Ich glaube nicht dass man ihn jetzt so verurteilen sollte. Man hörte offiziell nur diesen Grund, ich glaub nicht dran,aber da wird die Öffentlichkeit wohl nix mitbekommen und ich halte das auch für richtig. In dem Fall sollte man genauso wie bei Petersen keinem die Schuld zu schieben !

    Zitat

    Original von Nordlicht
    Grusse nach Kiel, aber glaubt ihr wirklich daran, dass es nur an den Gehaltsforderungen gescheitert ist? Ich weiss nicht, aber irgendwie hängt beim THW und seiner Personalpolitik derzeit der Weihnachtsbaum mehr als schief .... Ich sage nur Preiss, Pitt, etc.
    Bin mal gespannt was Uwe Schwenker, den ich als Manager sehr schätze, nun unternehmen wird. Eine Politik aus Eitelkeit würde dem Verein sehr schaden und das hoffe ich n icht für den Vorzeigeverein aus Schleswig-Holstein.
    Guten Rutsch nach Kiel

    Kann das ja alles nachvollziehen, aber entweder hab ich was nicht mit bekommen oder es kommt net so ganz hin. Was ist mit Preiss denn schief gelaufen ?! @WallauWieland, deine Meinung dazu kenn ich bereits ;)

    Zitat

    Original von jhl
    Naja und wenn Gordon und Keksi versagen bin ich ja auch noch da. :) Wir brauchen keine Stars aus der Bundesliga, wir haben ja schon genug in der Mannschaft ;).

    Fangen da schon wieder einige Leute an sich zu drücken, Jenny? Kann ja wohl nicht sein, dass unsere Nr. 1 nicht mit gutem Beispiel vorangeht. :pillepalle: :)

    Gruß Jan

    Ich geh mit gutem Beispiel voran und lasse euch den Vortritt ;) nee echt, handball ist so gar nicht mein Ding , wenn es ums selber spielen geht ......ich schau euch dann lieber zu , auch wenn ich es keksi glaub ich letztes Jahr anders gesagt habe ;)

    Zitat

    Original von Juliane
    Wehe die Tore von Frauen zähen nicht wieder doppelt, sonst komme ich ja gar nicht zum Zuge. Jenny wollte diesmal dann auch mit spielen (glaube ich :) )

    Dann darf Andre auch nicht mehr auf der Bank rum sitzen :D ( *ggg* Andre bitte bitte setz dich auf die Bank ;) , halte zu mir :D )

    Danke Andre, auf dich ist kein Verlass :mad:

    Aus der KN von heute >

    Johan Petersson verlässt den THW KielSchwedische Rechtsaußen lehnt den neuen Zwei-Jahresvertrag ab Kiel - Johan Pettersson geht. Der Schwede wird seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Wie berichtet, hatte der THW Kiel seinem Rechtsaußen einen neuen Zwei-Jahresvertrag vorgelegt und eine Bedenkzeit bis zum Jahresende eingeräumt. Petersson hat sich gestern entschieden. Gegen den THW. "Ich bin mit dem Angebot unzufrieden." Er könne verstehen, dass der Verein Schmerzgrenzen hat. "Aber die habe ich auch." Mit dem neuen Vertrag, der eine Gehaltssteigerung von sieben Prozent vorsah, sei die überschritten worden. Uwe Schwenker gab die Trennung im Anschluss an das Bundesligaspiel gegen Großwallstadt bekannt. Leider müsse er Wasser in den Siegeswein gießen, sagte Kiels Manager. "Wir hätten Johan gern weiter bei uns gesehen, haben dem Spieler auch einen Vertrag angeboten, der ihm großen Respekt entgegenbringt und leistungsbezogen noch etwas draufgepackt, aber die Grenze ist überschritten. Es geht nicht um Personen, sondern um den THW."
    Zukunftspläne hat Pettersson noch nicht. "Ich weiß überhaupt nicht, was ich machen soll." Möglich, dass der 30-Jährige mit seiner Frau Sofia und seinem Sohn Filip (3) nach Schweden zurückkehrt. Möglich auch, dass Pettersson noch einige Jahre in Spanien dranhängt. Einen Wechsel innerhalb der Bundesliga schließt Pettersson aus. Kontakte zu anderen Vereine gebe es nicht. "Ich spiele gerade meine beste Saison und wollte meine Karriere auch hier beenden", kann "Jochen" die Konsequenzen seiner Entscheidung noch gar nicht absehen. "Ich kann im Moment nicht klar denken und brauche erst einmal Abstand."

    Bammel hat Pettersson auch vor dem letzten halben Jahr im THW-Dress. "Das wird keine einfache Zeit." Allerdings droht Pettersson, der in dieser Saison stets zu den Leistungsträgern gehörte, sicherlich nicht das Schicksal aus seinen Tagen bei der HSG Nordhorn. Da saß er ein halbes Jahr auf der Tribüne, als sein Wechsel zum THW bekannt wurde

    (Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 31.12.2003)

    Ich war gestern auch etwas leicht geschockt als das verkündet wurde , aber wenn es wirklich ums geld ging ...dann kann er meinetwegen gehen....er hat diese Saison einen 6 stelligen Betrag verdient und der THW hat noch einen 5 stelligen obendrauf gepackt. Wieviel ist reine spekulation, aber gestern hat Schwenker nochmal was drauf gepackt und irgendwann muss auch mal schluss sein. Einen Wechsel innerhalb der Bundesliga wird es nicht geben, er geht entweder nach Spanien oder Schweden !

    19. Spieltag:
    29. Dezember 2003, Mo.:
    20.00: HSV Hamburg - ThSV Eisenach : --:-- (--:--)

    30. Dezember 2003, Di.:
    19.30: GWD Minden - Stralsunder HV : --:-- (--:--)
    19.30: Wilhelmshavener HV - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
    20.00: VfL Pfullingen - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)
    20.00: TBV Lemgo - SG Kronau/Östringen : --:-- (--:--)
    20.00: HSG D/M Wetzlar - SG Wallau-Massenheim : --:-- (--:--)
    20.00: THW Kiel - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
    20.00: FA Göppingen - TUSEM Essen : --:-- (--:--)

    "Das alte Europa" ist Wort des Jahres
    Der vom amerikanischen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld geprägte Begriff wird Nachfolger des "Teuro". Er verweist "Agenda 2010" und "Reformstreit" auf die Plätze.

    Ein schöner Abend wurde es auch für Piotr Przybecki. Der 31-jährige Pole war mit sechs Treffern und einem guten Spiel maßgeblich am Sieg beteiligt. Piotr Przybecki und der THW. Seit zweieinhalb Jahren gehen beide nun Hand in Hand. Richtig glücklich war die Beziehung aber nie. Noch vor dem Weihnachtsfest soll Przybecki erfahren, ob der im Juni 2004 auslaufende Vertrag verlängert wird. "Wenn er seine Leistung bringt, bleibt uns gar nichts anderes, als seinen Vertrag zu verlängern", meint THW-Trainer Noka Serdarusic. "Er muss uns entsprechende Antworten geben." Auf dem Parkett. Tore, Pässe, Zählbares eben.

    Doch meistens ging es schief. Przybecki hat auch in seiner dritten Saison beim THW nicht Tritt gefasst. Im August 2001, wenige Tage nach seinem Wechsel von TuSEM Essen an die Förde, riss ihm das Kreuzband. Monate im Krankenhaus, zwei Spiele, ein Tor. Vier Knie-Operationen folgten und trübten die Bilanz im zweiten Jahr: 22 Spiele, 77 Tore - einer wie Przybecki, der mit seiner enormen Sprung- und Wurfkraft für die leichten Tore geholt wurde, kann mehr.

    Trotzdem, die Vorfreude auf das dritte Jahr im Zebra-Dress war groß. "Ich kann endlich wieder schmerzfrei trainieren", freute sich der Rechtshänder. Der Körper schien willig, doch der Geist spielte nicht mit. "Vielleicht habe ich wegen der Verletzung in der Vorbereitung zu viel Wert auf die Beinarbeit gelegt", rätselt auch Kiels Mann mit der Nummer sechs. "Dadurch hat wohl die Koordination gelitten."

    Gelitten hat auf jeden Fall sein Nervenkostüm. Der gelernte Sportlehrer fand in Testund Pflichtspielen nie zu seinem Spiel, leistete sich Fehlwürfe und technische Fehler am Fließband. Mehr und mehr mutierte der Pole vom Hammer zur Brechstange. Er kam nur dann, wenn im THW-Spiel nichts mehr ging. "Er ist nur noch ein Joker für mich", meinte Serdarusic nach der Gummersbach-Niederlage (23:24). "Auf Dauer wird mir das schwer fallen", weiß Przybecki, dass er mehr zu bieten hat. "Bei den geringen Spielanteilen neige ich dazu, mir zu schnell die Würfe zu nehmen." Ob eine weitere tolle Quote am Sonntag in Paris seine Zukunft beim THW sichern hilft? Przybecki glaubt nicht wirklich daran: "Ein Spiel gibt nicht den Ausschlag."

    (Von Reimer Plöhn und Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 19.12.2003)