Beiträge von Jenny

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    Original von miss-september
    Sodale, jetzt muss ich auch mal was sagen :D
    Ich find des ganze gelabber um die "tolle Dschungel Show" so blöd...Klar gibt es echt welche die das schauen. Ich hab mir das noch nicht reingezogen (werde es auch nicht...) :nein:
    :

    täglich mindestens 7 Mio. also irgendwas muss ja dran gewesen sein ;)

    Zitat

    Original von Svenska
    @Bienchen
    Ich hätte aber einen Franzén auch genannt wenn er nicht mit der HSG in Verbindung gebracht worden wäre. Weil jemand der beim FC Barcelona spielt kann kein schlechter Spieler sein. Sollte man jedenfalls annehmen.

    Kanntest du ihn denn auch bevor er in Verhandlung mit Nordhorn stand ?!

    Aus den Kieler Nachrichten vom 15.01.2004:

    Manuel Liniger ist 22 Jahre jung und schon Schweizer Shooting-Star. Zweimal feierte der pfeilschnelle Außen Meisterschaften mit Winterthur, 2001 war er Torschützenkönig der Junioren-WM, und in der aktuellen Scorer-Liste der Handball-Champions-League rangiert der Nationalspieler mit 53 Toren auf Rang zwei hinter dem Magdeburger Stefan Kretzschmar (56). Arno Ehret, deutscher Auswahltrainer des Schweizer Nationalteams fasst seine Eindrücke kurz und bündig zusammen: "Ein Riesentalent und schon heute stärker als der bei Lemgo spielende Schweizer Carlos Lima."

    Am Dienstag war Uwe Schwenker in Winterthur. Der THW-Manager knüpfte erste Kontakte. Liniger sei ein interessanter Spieler mit viel Potenzial, der durchaus im Fokus des THW stehe und auch die feste Absicht habe, in den flachen Norden zu kommen, sagte Schwenker. Auch finanziell gebe es keine Probleme: "Der mögliche Wechsel wäre wirtschaftlich überschaubar."

    Ein Bild von Linigers Fähigkeiten hat sich längst auch Noka Serdarusic gemacht. Sechs Videokassetten studierte Kiels Trainer. Sein bisheriges Urteil: "Er kann viel, vor allem im Angriff." Serdarusic will sich den 1,82 cm langen "Wirbelwind" mit dem großen Wurfrepertoire aber noch genauer ansehen: "Wenn ich völlig überzeugt wäre, hätte er schon bei uns unterschrieben." In der Abwehrarbeit habe der junge Mann noch erheblichen Nachholbedarf, moniert Kiels Trainer. Serdarusic' aktuelles Meinungsbild: "Ich bin nicht fest überzeugt, abgeschrieben habe ich Manuel Liniger aber auch nicht." Der THW-Trainer will den möglichen Nachfolger von Linksaußen Nikolaj Jacobsen, den es am Saisonende zurück nach Dänemark zieht, in den kommenden Tagen live unter die Lupe nehmen. Die nächste Gelegenheit bietet die Europameisterschaft, die am 22. Januar in Slowenien beginnt. Die Schweiz startet in der Gruppe A zusammen mit Schweden, Russland und der Ukraine.

    [Blockierte Grafik: http://www.thw-provinzial.de/thw/04011551.jpg]


    Mehr Infos unter > http://www.pfadi-winterthur.ch/s_05.htm

    Florian Wisotzki wird ab sofort beim Schweizer Erstligisten Wacker Thun auflaufen, das gab der Verein am Mittwoch bekannt. THW-Manager Uwe Schwenker bestätigte die Einigung, die am heutigen Donnerstag mit Florian Wisotzki schriftlich fixiert werden soll.

    Aus den Kieler Nachrichten vom 15.01.2004:
    Florian Wisotzki könnte seinen 23. Geburtstag am kommenden Montag bereits in der Schweiz feiern. Der THW-Rückraumspieler hat's selbst in der Hand. Seit gestern steht er bei Wacker Thun auf dem Prüfstand. Entscheidet sich Thuns Trainer Peter Bachmann für Wisotzki, könnte es zu einem Last-Minute-Transfer kommen. Die Schweizer sind auf der Suche nach einem Rückraumspieler, der in der Mitte und auf Halblinks für Druck sorgen soll. Erwartungen, die Wisotzki erfüllen könnte. Die Wechselfrist läuft heute um 24 Uhr ab. Vor Wacker Thun, dem Team aus dem Kanton Bern, hatten Spaniens Erstligist Barakaldo UPV und Kadetten Schaffhausen bei Wisotzki angeklopft, aus unterschiedlichen Gründen war es zu keiner Einigung gekommen. Grundsätzlich erwägt der 22-Jährige aber einen vorzeitigen Wechsel ins Ausland, weil seine Spielanteile beim THW zuletzt gegen Null tendierten. Der Vertrag in Kiel läuft ohnehin am 30. Juni 2004 aus und wird nicht verlängert.

    (Von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 15.01.2004)

    Wisotzki wechselt nach ThunWie der Schweizer Erstligist Wacker Thun auf seiner Homepage erklärt, wechselt Florian Wisotzki per sofort in die Schweiz. Hier die Pressemeldung des Vereins:
    Wacker Thun nimmt per sofort bis Saisonende den 22-jährigen Florian Wisotzki vom Bundesligisten THW Kiel unter Vertrag. Der Tabellendritte der Swiss Handball League leiht den Rückraumspieler bis Saisonende vom deutschen Spitzenklub aus. Wisotzki kann auf der linken Rückraum- wie auch in der Mittelposition eingesetzt werden. Bis heute hat er zwei Länderspiele für die B-Nationalmannschaft Deutschlands absolviert. Wisotzki ist 193 Zentimeter gross und 90 Kilogramm schwer.
    Wisotzki war in den vergangenen Tagen auch beim spanischen Team Barakaldo und bei den Kadetten aus Schaffhausen im Gespräch.

    Wacker Thun unterstreicht mit der Verstärkung seine Ambitionen auf einen Play-off-Platz.

    Wisotzki wird ab nächster Woche mit den Berner Oberländern trainieren und erstmals im Testspiel gegen den TV Endingen am kommenden Mittwoch zum Einsatz gelangen.

    Diese kurze Meldung steht heute in mehreren Schweizer Zeitungen:

    Liniger: Chance in Kiel?
    Die Chancen des 22-jährigen Schweizer Nationalspielers Manuel Liniger, Linksaussen von Meister Pfadi Winterthur, in der kommenden Saison in der deutschen Bundesliga zu spielen, verdichten sich: Uwe Schwenker, Manager des Topklubs THW Kiel, flog gestern nach Zürich, zu ers-ten - sehr wohl eingehenden - Verhandlungen mit Liniger. Liniger will die Chance nutzen, sollte sie sich ihm bieten.

    Berlin - Die RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" beschäftigt mittlerweile auch die Landesmedienanstalten. Das Format verletze möglicherweise die Menschenwürde und Persönlichkeitsrechte, sagte Uta Spies, Sprecherin der zuständigen Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) am Dienstag in Hannover. RTL hielt dagegen, dass Kakerlaken-Bad und Schlangen-Grube auch "Unterhaltung" seien. "Die Zuschauer lieben das Programm", sagte RTL-Sprecher Christian Körfer.

    Wirbel um Daniels Kakerlaken-Probe

    Für Aufsehen sorgte die Sendung vor allem durch die dritte Mutprobe, in der Sänger Daniel Küblböck (18) in einem gläsernen "Kakerlaken-Sarg" Punkte fürs Abendbrot sammeln musste. Küblböck war insgesamt drei Mal von den Zuschauern für die Proben ausgewählt worden. Bei der letzten, in der er seinen Kopf in ein Aquarium mit Goldfischen, Aalen und Wasserspinnen stecken musste, gab er auf. Für die letzte Mutprobe musste Ex-Sat.1-Moderatorin Caroline Beil (37) antreten. Sie musste sich mehreren Straußen-Vögeln stellen, die auf ihr rumhackten.

    Laut Sprecherin Spies wird sich die NLM am Mittwoch mit dem Format beschäftigten. Im Februar soll das Thema dann bei der Gemeinsamen Stelle für Programm und Werbung aller Landesmedienanstalten beraten werden. Die Chancen für eine offizielle Beanstandung seien allerdings gering. "Big Brother" habe gezeigt, dass Menschenwürde und Persönlichkeitsrechte im Fernsehen schwer zu verletzen seien. Zudem handele es sich bei den Kandidaten um Prominenten, die in der Öffentlichkeit stünden und wüssten, mit Medien umzugehen.

    "Foltermethoden"

    Mit heftiger Kritik reagierte der Generaldirektor des Europäischen Medieninstituts in Düsseldorf, Jo Groebel, auf diese Zumutungen. "Das sind Methoden, die an Foltermethoden erinnern", sagte er der AP. Küblböck habe gefangen im wassergefüllten Helm "schlicht und einfach Todesangst" im Gesicht gestanden. „Es ist einfach so, dass man schlicht und einfach nicht so mit Menschen umgeht“, sagte Groebel.

    Dass die Stars im Fall, dass die Prüfung verweigert würde, nichts zu essen bekämen, bezeichnete Groebel als erpresserische Methode: "Das ist von der Konstruktion schon ziemlich perfide." Der Medienwissenschaftler sagte, er sei "baff, dass RTL, ein Sender, der sich ein gutes Image aufgebaut hat, so etwas macht".

    RTL: Kandidaten wussten Bescheid

    Bei RTL gibt man sich gelassen. Die Kandidaten hätten nicht "die Katze im Sack gekauft", sagt der zuständige Medienredakteur Claus Richter. Sie hätten von Anfang an gewusst, worauf sie sich einlassen. Dennoch hätten alle den Vertrag unterzeichnet. Die Schauspielergage, die sie dafür erhalten, dürfte dafür nicht den Ausschlag gegeben haben. Dann schon eher die Suche nach Abenteuer oder der Wunsch nach einem neuen Image, mutmaßt Richter.

    Für die Zuschauer liegt der Reiz der Show seiner Einschätzung nach in der Thematisierung von "Phobien, die jeder hat", dem Austragungsort Australien mit all seiner Exotik und im "psychologischen Aspekt", dass sich die vermeintlich bekannten Promis im Camp verändern und ihre "Masken" fallen lassen könnten.

    Zuschauer lassen sich von Ekel-TV locken

    Die Zuschauer ziehen der Klatsch im Camp und die Ekel-Aufgaben im Dschungel-Camp indessen in Scharen vor den Fernseher. Am Montagabend verfolgten im Schnitt 5,48 Millionen Zuschauer Küblböcks Kopf-Tauchgang, am Sonntag waren es 6,3 Millionen. In der für die Werbung interessanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag die Quote am Montag laut RTL damit bei 48,9, am Sonntag bei 28,5 Prozent. Ab Freitag werden die Zuschauer per Telefonvoting entscheiden, wer das Camp verlassen muss. Am 20. Januar wird im Finale der "König des Dschungels" bestimmt. (sa/ha/ddp/AP)

    Zitat

    Original von jhl
    Ich habe mir das jetzt auch ein bis zwei mal angesehen.

    Das kam ja auch erst dreimal ;)

    Ich hab das gestern geschaut, ich find das ganz spaßig sich das anzuschauen und ob nun Stars oder nicht, ist doch ziemlich egal ...

    *argh* es gab ja schon viel Mist im TV, aber "der Bachelor" war echt mit das Schlechteste überhaupt. Wie arm dran muss man sein, wenn man sich darauf einlässt, damit ist sowohl dieser ach so tolle Mann gemeint, als auch die Frauen ...billig billig fällt mir da nur ein !

    Wisotzki zum Probetraining in die Schweiz

    Wie die Kieler Nachrichten in ihrer Mittwoch-Ausgabe berichten, absolviert Florian Wisotzki beim Schweizer Erstligisten Kadetten Schaffhausen gestern und heute ein Probetraining.
    Wie die "Schaffhausener Nachrichten" und die Homepage von Kadetten Schaffhausen gestern mitteilten, wird der langjährige bisherige Regisseur der Kadetten, Ivan Pavlovic, noch in der laufenden Spielzeit an St. Otmar St. Gallen ausgeliehen, wo er den ehemaligen Bundesligaprofi Markus Hochhaus als Spielmacher ersetzen soll.

    Aus den Kieler Nachrichten vom 06.01.2004:

    Happy End beim THW Kiel: Petersson bleibt bis 2006Er geht. Er geht vielleicht doch nicht. Er bleibt. Das dritte Kapitel des unterhaltsamen Drei-Akters mit dem THW Kiel und Johan Pettersson in den Hauptrollen lieferte der Rechtsaußen am Sonnabend per Fax aus Tunesien. Aus dem Trainingslager der schwedischen Nationalmannschaft schickte er den unterschriebenen Vertrag auf die Geschäftsstelle des Handball-Bundesligisten. Gestern ließ Uwe Schwenker sein Ja-Wort folgen. "Ich bin froh, dass er bleibt. Schließlich ist er ein guter und wichtiger Spieler", meinte der Manager. "Allerdings hätte ich mir eine ruhigere Einigung gewünscht."
    Noch vor einer Woche hatte der Schwede den neuen Zwei-Jahres-Vertrag, der eine Lohnerhöhung um sieben Prozent und eine Leistungsprämie vorsah, abgelehnt. "Es ging mir dabei nicht in erster Linie um Geld", wehrt sich der 30-Jährige gegen den Vorwurf, ein "Abzocker" zu sein. Er habe vielmehr das Gefühl gehabt, der Verein wolle ihn gar nicht behalten. "Das neue Angebot wurde mir erst kurz vor Weihnachten gemacht, dann sollte ich mich auch noch schnell entscheiden." Unter dem Zeitdruck hätte er vorschnell abgelehnt. Doch Trainer Noka Serdarusic ("Er ist mein Rechtsaußen Nummer eins. Ich will, dass er bleibt") und Schwenker hätten ihn davon überzeugt, dass der THW weiter auf ihn setzen will. "Ich hätte dieses Gespräch viel früher suchen sollen", räumte Pettersson Fehler ein.

    Den Vorwurf, den neuen Vertrag zu spät angeboten zu haben, wies Uwe Schwenker dagegen zurück. "In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage und der unklaren Situation rund um die Steuerreform wussten wir lange nicht, wieviel Geld uns im nächsten Jahr zur Verfügung steht." Der THW Kiel sei in der Bundesliga immer einer der ersten Vereine, die Vertragsverhandlungen mit den Spielern führen würden.

    "Ich bin ziemlich erleichtert und zufrieden", lässt sich Pettersson auch von den chaotischen Bedingungen in Tunesien nicht die Laune verderben: "Eine Katastrophe." Schlechtes Essen, kalte Hallen, keine funktionierenden Toiletten, überforderte Schiedsrichter, die Gastgeber Tunesien zu einem 30:28-Testspielsieg gegen Schweden pfiffen: "Das ist hier komischer als Donald Duck."

    Mit Pettersson, Roman Pungartnik, Christian Zeitz und Kim Andersson, der vom schwedischen Spitzenklub Sävehof nach Kiel wechseln wird, geht der THW in der neuen Saison wieder mit vier Linkshändern an den Start. Vorausgesetzt, der 21-jährige Andersson, gerade zum besten Rückraumspieler des Jahres in Schweden gewählt, kommt bereits im Sommer. Der Junioren-Weltmeister hat noch bis Ende Februar Zeit, seinen Dienstantritt bei den Zebras um ein Jahr zu verschieben. "Ich würde mich aber freuen, wenn Andersson schon zur neuen Saison kommt", meinte Schwenker. "Er hilft uns weiter."

    Johan Pettersson bleibt für weitere zwei Jahre


    Johan Pettersson wird den THW nun doch nicht verlassen. Bereits am Sonnabend faxte der schwedische Nationalspieler aus Tunesien seine Unterschrift unter den ihm vom THW Kiel ursprünglich angebotenen Zwei-Jahres-Vertrag und bleibt den Fans damit bis zum 30. Juni 2006 erhalten.

    Quelle > http://www.thw-provinzial.de/thw

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    Original von Svenska
    Also die HSG kann mir ihrem zugelosten Gegner sehr zufrieden sein wie ich finde. Mir war es ja eigentlich fast egal welchen Gegner wir bekommen. Es sollte halt nur nicht der THW Kiel und Lukoil-Dynamo Astrakhan sein.


    Jo das soll ja auch die Finalbegegnung werden.
    Nordhorn - Kiel :)


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    Original von Svenska
    Kiel sollte mit dem Gegner auch zufrieden sein.

    Jap das werden wohl auch alle sein zumal man da ja auch relativ schnell zum Auswärtsspiel kommt :)

    Am Ende des Jahres 2003 hat die schwedische Zeitschrift "Handbollsmagasinet" herausragende Spieler gewählt. Auch mehrere ehemalige, aktuelle oder kommende Akteure des THW Kiel wurden dabei gewürdigt, wie unser Mitarbeiter Dr. Oliver Schulz berichtet.

    Bester Spieler der Elitserien: Magnus Wislander (Redbergslids IK)
    Bester Spieler Schwedens: Stefan Lövgren (THW Kiel)
    Robustester Spieler der Elitserien: Magnus Jernemyr (Redbergslids IK)
    Sportlichster Spieler der Elitserien: Johan Lindberg (Tumba HK)
    Bester Außen der Elitserien: Henrik Lundström (Redbergslids IK, LA)
    Bester Trainer der Elitserien: Jan "Proppen" Karlsson (IFK Ystad)
    Beste Torhüter der Elitserien: Mikael Jansson (Tumba HK), Per Sandström (IK Sävehof)
    Nächster Nationaltrainer: Ola Lindgren (HSG Nordhorn)
    Meist überschätzter Spieler: Martin Frändesjö (Redbergslids IK)
    Bester Rückraumspieler: Kim Andersson (IK Sävehof)
    (Von Dr. Oliver Schulz)

    Quelle > http://www.thw-provinzial.de/thw