Beiträge von Jenny

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    Original von KielerZebra
    Was ich schmerzlich schon seit langer Zeit vermisse, ist ein Mann, der die Tore aus dem Rückraum reinmacht. So wie es (leider jetzt erst) unser Piotr in Nordhorn kann...und da bin ich sehr gespannt was passiert....

    Stimmt, Zeitz kann sowas ja nicht :rolleyes:

    Also ich glaube er geht entweder zum THW oder zur HSG Nordhorn, zum SCM passt er ,finde ich persönlich, überhaupt nicht .....

    Lövgren ist wohl klar Mittelmann und seinen Vertrag auflösen , das wird dem THW wohl niemals einfallen , das wäre auch sehr dumm ...
    Boquist ist ja auch auf RL einsetzbar , wenn mich nicht alles täuscht und so gut bestückt ist der THW da ja schließlich auch nicht, somit finde ich dass Larholm dem THW gut durchaus zu Gesicht stehen würde .....aber hat er nicht auch noch bis 2006 Vertrag in Savehöf ? Ich meine das doch mal gelesen zu haben, als Andersson und Larholm im vergangengen Jahr in der Ostseehalle zu Besuch waren

    Magdeburgs Manager Hildebrandt Vorsitzender des Ligaverbandes

    Bernd-Uwe Hildebrandt ist der neue Vorstandsvorsitzende des Handball-Ligaverbandes der Männer. Auf der Ligaversammlung der Handball-Bundesliga in Hannover wurde der Manager des SC Magdeburg am Dienstag ohne Gegenstimme, mit drei Enthaltungen bis zum 30. Juni 2005 gewählt. Er hatte das Amt nach dem Rücktritt des jetzigen Präsidenten des HSV Hamburg, Heinz Jacobsen, bereits kommissarisch ausgeübt. Hildebrandts 1. Stellvertreter ist Fynn Holpert, Geschäftsführer des TBV-Lemgo. Der 37-Jährige gehörte bisher dem Vorstand als Beisitzer für die 1. Bundesliga an.

    «Im Juni 2005 wird die Ligaversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand wählen. Dann wird auch die Position des Vorstandsvorsitzenden erneut zu besetzen sein. Dieses vorzugsweise durch einen Mann, der über sehr gute Kontakte in die Wirtschaft verfügt und der dem Handballsport überdies verbunden ist», so Hildebrandt.

    Quelle -> http://www.handball-world.de

    Deutsche Spitzenklubs jagen Jonas Larholm
    Von Dr. Oliver Schulz ( entnommen der THW Homepage )

    Nicht erst seit seiner guten Leistung beim 30:26-Sieg über den THW ist Mittelmann Jonas Larholm ein äußerst gefragter Mann. Der Youngster selbst konnte den unerwarteten Sieg gegen den hohen Favoriten erst gar nicht glauben: das sei ja so, als habe man im Fußball Real Madrid geschlagen. Schließlich gehöre Kiel zu den drei, vier besten Mannschaften Europas, rang der Regisseur nach der Partie um Fassung. Das schwedische "Aftonbladet" unterstreicht die nachdrückliche Entwicklung des Spielmachers während des letzten Jahres: diese habe er sowohl im Nationalteam als auch in der Liga gezeigt.

    Bei mindestens vier deutschen Spitzenklubs steht der junge Spielmacher denn auch auf dem Wunschzettel ganz weit oben. Die Zeitung nennt neben dem THW auch Flensburg, Nordhorn und den SC Magdeburg als Schlange stehende Interessenten. So könne der THW den Mittelmann vielleicht zu einem neuerlichen Besuch in der Landeshauptstadt einladen wollen - gegebenenfalls mit dem Ziel einer Vertragsunterzeichnung?

    Im Herbst wolle er den Grafschaftern, die ihn eingeladen hätten, einen Besuch abstatten, ließ Larholm durchblicken. Ihm gehe es dann darum, sich mit der Stadt Nordhorn vertraut zu machen, die Verhältnisse vor Ort kennenzulernen und ein Spiel zu sehen. Genauso wie damals eben, als er sich mit seinem Mannschaftskameraden Kim Andersson mehrere Tage in Kiel aufhielt und in der Ostseehalle zu Gast war. Das Ergebnis ist bekannt: Kim Andersson unterschrieb bei den Zebras und wird zur nächsten Saison zum Kader stoßen.

    Nordhorns schwedischer Coach Ola Lindgren wolle Larholm eine echte Alternative bieten, wenn er demnächst den Schritt nach Europa wage. Der auslaufende Vertrag läßt diesen Sprung indes sehr schnell erwarten, zumal Jonas gierig darauf sei, die Profilaufbahn einzuschlagen, berichtet "Aftonbladet".

    Aber auch der jetzige Arbeitgeber hofft darauf, seinen Schlüsselspieler noch ein paar Jährchen halten zu können. Sobald wie möglich werde mein ein Gespräch führen. Schließlich habe man im Spiel gegen den THW ja gesehen, daß sich Jonas auch an alter Stätte gut weiterentwickeln könne, schildert Sävehofs Direktor Stefan Albrechtson die Lage.

    Auch der "Expressen" bekräftigt das ausgeprägte Kieler Interesse an einer Verpflichtung Jonas Larholms. Unter Garantie sei ein schweres Tauziehen um Larholm zu erwarten. Denn viele wollten ihn haben, und der THW habe nun mal leider keine Option auf Jonas, wird Uwe Schwenker in der Halbzeitpause zitiert. Der Mittelmann, der kürzlich mit seinen Mannschaftskameraden Patrik Fahlgren und Robert Johansson in die Bekleidungsbranche einstieg, genieße bei den Personalplanungen Sävehofs höchste Priorität, teilte Direktor Stefan Albrechtson heute morgen mit. Auch wenn man nicht dasselbe Gehalt wie die Bundesligaklubs bezahlen könne, hoffe man doch, in aller Kürze einen attraktiven Vertrag zurechtgeschnitzt zu haben. Ziel sei es, das Juwel noch zwei oder gar drei Jahre in Partille zu halten.

    (Von Dr. Oliver Schulz)

    Kieler Nachrichten: Bitter: Erneute Pause für Stefan Lövgren

    THW-Kapitän zog sich bei der Niederlage gegen Sävehof schwere Bänderdehnung zu

    Aus den Kieler Nachrichten vom 02.11.2004:
    Kiel - Am Sonntag verlor der THW Kiel bei IK Sävehof sein erstes Gruppenspiel in der Champions League, am Montag Stefan Lövgren. Der THW-Kapitän geht nach einer schweren Bänderdehnung an Krücken und fällt für zwei Wochen aus

    "Wir haben uns bis auf die Knochen blamiert", brachte Manager Uwe Schwenker die Stimmung nach der peinlichen 26:30-Niederlage in Göteborg auf den Punkt. "Die Spieler haben den Gegner zu keiner Zeit Ernst genommen."

    Lediglich Frode Hagen wehrte sich als einziger Feldspieler gegen eine Pleite, deren Höhe den Kielern noch schmeichelte. "Heute ging nicht nur eine Sache schief, sondern viele." Nach einem solchen Spiel, so der Norweger, müsse sich jeder Gedanken machen. Offensichtlich eingelullt durch den hohen Sieg im Hinspiel (36:22) und geblendet vom Festtag gegen den HSV Hamburg nahmen die Zebras den schwedischen Meister auf die leichte Schulter. "Unterbewusst war es wohl so", räumte Johan Pettersson ein. "Wir waren alle tot und hatten Zementfüße. Jede Bewegung war zu langsam." Beim THW-Rechtsaußen, der seine Karriere einst bei dem Göteborger Vorort-Klub begann, war die Halbwertzeit seines Leistungsvermögens besonders drastisch. Am Dienstag spielte er mit HSV-Keeper Goran Stojanovic Katz und Maus, am Sonntag warf er kein einziges Tor. "Ich kann mich nicht erinnern, wann mir das mal passiert ist." Von absichtlichen Geschenken an die Landsleute wollten Pettersson und Co nichts wissen. Schließlich wurde die Partie in der Heimat live übertragen, da wollte jeder der sechs schwedischen THW-Nationalspieler glänzen. "Da ging es um viel Prestige", glaubte auch Teamkollege Adrian Wagner nicht an Bruderhilfe. "Sävehof hat verdient gewonnen, weil sie mit dem Herzen gekämpft haben und wir nicht."

    Eine Geisterkulisse von lediglich 3500 Zuschauern im gigantischen Scandinavium, dazu ein lebloser THW - ein graues Bild, das die Verletzungen von Christian Zeitz und Lövgren abrundet. Während Zeitz erneut auf seine lädierte rechte Hand knallte, knickte Lövgren um, als die Einlage im Schuh verrutschte. Zuvor hatte der 33-Jährige gegen den Willen von Dr. Detlev Brandecker 50 Minuten Handball gespielt und ebenfalls einen ganz schwachen Tag erwischt. "Er soll sich über Kurzeinsätze wieder reinfinden", hat der THW-Mannschaftsarzt für einen voll einsatzfähigen Lövgren das Spiel gegen den SC Magdeburg am 23. November im Kopf. Für Lövgren ("Ich kann spielen") und THW-Trainer Noka Serdarusic ("Für mich ist er gesund") eher ein frommer Wunsch, als ein medizinischer Ratschlag.

    Frust beim THW Kiel, neues Selbstbewusstsein bei Sävehof. "Jetzt ist nichts mehr unmöglich", schließt Kim Andersson, der in der nächsten Saison nach Kiel wechselt, auch einen Gruppensieg der Schweden nicht aus. Ein Gedanke, der den Zebras eine Gänsehaut beschert.

    (Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 02.11.2004)

    Aus den Kieler Nachrichten vom 01.11.2004:

    "So schlecht wie seit Jahren nicht"

    Indiskutables THW-Spiel bei IK SävehofIm mit lediglich 3500 besetzten Scandinavium in Göteborg stellten sich im Zebra-Dress zwar die gleichen Spieler vor, die zuletzt mit Kantersiegen gegen Sävehof (36:22) und Hamburg (34:22) die Szene kräftig aufmischten. Die gleiche Mannschaft war es nicht.

    "So schlecht haben wir seit Jahren nicht gespielt", rang Mattias Andersson nach der blamablen Vorstellung um Fassung. "Wir haben unglaubliche Geschenke verteilt." Dabei erwischten die Kieler einen guten Start. Selbstbewusst durch die jüngsten Siege. Locker, weil THW-Trainer Noka Serdarusic sie am Vorabend erst um Mitternacht im Hotel zurück erwartete. Zudem stand mit Stefan Lövgren, der sich wochenlang mit einer Adduktorenzerrung herumplagte, auch der Kapitän wieder auf der Brücke. "Er hat gesagt, er kann alles", meinte Serdarusic. "Für mich ist er gesund. Also fange ich mit ihm an." Mit dem 33-Jährigen in der Anfangsformation ergab sich ein kurioses Bild: hristian Zeitz war beim Anpfiff der einzige Spieler ohne schwedischen Pass auf dem Parkett.

    Der Linkshänder begann gut, warf drei seiner fünf Toren bereits in den ersten Minuten. Dann legte er das Drehbuch weg, schloss vorschnell ab und warf sich aus der Spur. Später verletzte er sich an der rechten Hand und wurde nur noch im Angriff eingesetzt. Doch nicht nur Zeitz erwischte einen gebrauchten Tag. Im Rückraum harmlos und über die Flügel ohne Biss - Kiel verlor Mitte der ersten Halbzeit den roten Faden und fand ihn erst wieder, als Sävehof das Zebrafell schon abgezogen hatte. "Wir haben in der Abwehr sogar die kleinsten Leute nicht in den Griff bekommen", versuchte Serdarusic in der Pause noch einmal, seine Spieler zu erreichen. Vergeblich. "Wir waren undiszipliniert und haben nur zehn Minuten Handball gespielt."

    Bis auf Frode Hagen und die beiden Torhüter Andersson und HenningFritz, die hinter einer desolaten Abwehr einen undankbaren Job verrichteten, erreichte keiner Normalform. "Vielleicht haben wir nach dem guten Start gedacht, dass wird hier ein leichtes Spiel", ärgerte sich Lövgren in erster Linie über die miserable Trefferquote. Mit ungenauen Würfen am Fließband bescherten die Kieler lediglich dem jungen Sävehof-Keeper Per Sandström (20 Paraden) einen unvergesslichen Nachmittag. Die Gastgeber dagegen hatten ihre Lektion aus dem Hinspiel gelehrt. Mit einer gut sortierten und leidenschaftlich kämpfenden Abwehr legten sie den Grundstein für einen Erfolg, den sie sich mühsamer vorgestellt hatten. "Der Hügel, den wir erklimmen mussten, war diesmal nicht so hoch", freute sich THW-Neuzugang Kim Andersson mit seinen Kollegen, die für den zweiten Gruppensieg noch nicht einmal an ihre Grenzen gehen mussten. "Bei Kiel fehlte heute die Power."

    (Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 01.11.2004)

    Face , nein ich zähle die beiden Mannschaften nicht zu den Titelkandidaten

    THW Abuc, ich schaue nicht auf den WHV, sondern darauf wie sich der THW im Vergleich zu WHV in Göppingen geschlagen hat ...ja mag sein, dass die Göppinger Leistung bei den beiden Spielen extrem unterschiedlich war ....aber man kann sich nicht darauf verlassen, das auch andere dort verlieren und im Grunde schau ich auch net auf die anderen Titelanwärter, sondern lediglich auf den THW, der in Göppingen einfach dumm Punkte vergeben hat

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    Original von sonnenschein
    Jenny du bist hartnäckig, dass muss man Dir lassen!!!!

    Ich weiß nicht ob hartnäckig das richtige Wort dafür ist ..mir geht es darum, dass der THW den Anspruch hat ein Meisterschaftskandidat zu sein und Göppingen ist ein Gegner , den man wie jede andere Mannschaft ernst nehmen sollte und auch das ist kein Selbstgänger aber mit diesem Anspruch sollte man das Spiel gewinnen und wenn man dann so blöde ist , die Punkte in Göppingen lässt und dann sieht, dass WHV und Nordhorn diese mal eben so mitnehmen ( das ist jetzt nix gegen diese beiden Mannschaften , ganz bestimmt nicht ) dann sind das 2 verschenkte Punkte, die am Ende nochmal sehr böse sein könnten....und das ist das was mich nervt ....

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    Original von sonnenschein


    da gebe ich THW-Abuc recht!!!

    Das mag ja auch sein THW Abuc, aber trotzdem ist es ziemlich ärgerlich , wenn man dann im nachhinein sieht, dass WHV zum Beispiel da ohne Probleme gewinnt .....

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    Original von KielerZebra

    also ganz sachlich und neutral gesehen denke ich kann man sagen, dass basti sicherlich eher zu ersetzen ist als johan....aber ich finde es doch schade, zumal er jetzt langsam in fahrt kommt, und dann wieder geht. aber so ist das nunmal im sport ;)

    Ich rede von Ahlm und nicht von Preiß ....muss ich diesen Gedankensprung von dir nu verstehen ?(

    Zitat

    Original von KielerZebra

    Dass er es leichter hat, glaube ich eher nicht. Vergessen darf man nicht, welchen Status Schwarzer geniesst. Zu recht! Gerade in den letzten Spielen des THW hat man schon gesehen, dass Basti mehr Spielanteile hatte, sei es, weil Ahlm schlecht war oder weil ganz einfach mit 2 Kreisläufern gespielt werden sollte.

    Sag mir mal ein Spiel bei dem Ahlm schlecht war .....

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    Original von KielerZebra

    jaja so ist das ja leider im sport, ganz besonders natürlich im handball :(
    aber im grunde genommen haben wir (bis jetzt) ja noch glück. ich hoffe, dass stephan wieder komplett fit wird und boquist (endlich) ein adäquater ersatz für ihn wird...


    Na das hat Boquist in den letzten spielen jawohl bestens bewiesen ...

    Kieler Nachrichten: Roman Pungartnik für Johan Petersson?

    Kiel - Es fällt schwer, in diesen Tagen einen Termin mit Uwe Schwenker zu erwischen. Im Herbst ist die Handball-Bundesliga auf Einkaufstour. Auch der THW-Manager sucht Kontakt zu Spielern, deren Namen auf seinem Spickzettel aufgelistet sind. Erst kürzlich haben sich neue hinzugesellt. Die Zebras suchen Ersatz für Rechtsaußen Johan Pettersson und Kreisläufer Sebastian Preiß. Pettersson kehrt am Saisonende in seine schwedische Heimat zurück, Preiß unterschrieb einen Drei-Jahresvertrag ab Juli 2005 beim TBV Lemgo (die KN berichteten).

    "Wir werden Leute finden, die uns weiter bringen und die zu uns passen", sagt Schwenker. In die Karten schauen lässt er sich nicht, die Konkurrenz ist wachsam und könnte die Preise verderben. Bei Roman Pungartnik funkt niemand dazwischen. Der 33-jährige Linkshänder zählt seit 2003 zum Zebra-Kader, befindet sich nach einem Kreuzbandriss seit Februar 2004 zwar in der Rekonvaleszenz, ist aber auf dem Sprung. Und: Pungartnik, der zuletzt meist im Rückraum spielte, wäre mehr als eine Notlösung für die Rechtsaußenposition. Zwölf Jahre wirbelte er beim slowenischen Champions-League-Sieger Celje Pivovarna Lasko an der Seitenlinie und wurde dort zum Idol.

    Das große Fragezeichen: Hält das Knie und findet Pungartnik zurück zu alter Form? "Es sieht gut aus", sagt er. "Es gibt keine Schwellung und Schmerzen habe ich auch nicht mehr." Erstmals gehe es merklich voran. In zwei bis drei Wochen, so glaubt er, könnten die ersten Kurzeinsätze kommen. "Dann muss ich beweisen, dass ich der Mannschaft helfen kann." Wenn es klappt, hofft er auf die Verlängerung seines 2005 auslaufenden Vertrages. "Meine Familie und ich fühlen uns in Kiel total wohl." Pungartnik weiß, dass die Zeit drängt. Der THW brauche Klarheit, "außerdem muss ich ebenfalls planen." Aber er darf hoffen: "Pungi ist ein Supertyp und eine zentrale Integrationsfigur innerhalb des Teams", sagt Schwenker. Wichtig sei aber, dass er zur vollen Leistungsfähigkeit zurückfinde. Trainer Noka Serdarusic hat den Linkshänder ebenfalls nicht abgehakt: "Eine absolut positive Erscheinung." Die Bedingung: "Roman muss gesund werden."

    (Von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 29.10.2004)

    Das wäre natürlich sehr schön :) denn für RR sind wir ab 2005 ja mit Zeitz und Andersson sehr gut besetzt :)