Warum will mich hier eigentlich jeder missverstehen ? Es geht mir lediglich darum, dass ich wie viele andere nicht verstehe wie es überhaupt zu sowas kommen kann ,und ich habe NIE gesagt, dass das nicht schlimm ist !
Beiträge von Jenny
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Original von agusta
Ein Kind, dass seit 50 Stunden friert und kein Wasser hat, kein Licht und nicht aus dem Haus kann...das tut mir verdammt leid. Dir vielleicht nicht, dann eben nicht.Ich glaub du solltest mir mal nicht irgendwelche Dinge andichten die ich so nie gesagt habe !
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Original von agusta
Manche Orte sind noch immer, inzwischen seit 50 Stunden, ohne Strom. Keine Heizung, zum Teil kein warmes Wasser. Es ist wie der Weltuntergang.Weltuntergang ...na klar
natürlich ist das alles nicht toll etc. aber ich fang hier lieber nicht eine Grundsatzdiskussion darüber an wie es in anderen Ländern zugeht und ich es absolut nicht verstehe, wie in einem Land wie Deutschland wegen so etwas so eine Situation entstehen kann .... -
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Endstand 38:31
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Kieler Nachrichten: Stefan Lövgren, Direktor des Melsdorfer "Flohzirkus'"
Regisseur von Handballmeister THW Kiel trainiert die Kleinsten
Melsdorf - Am 20. Dezember erwartet der THW Kiel den SC Magdeburg. Für die Zebras ist ein Sieg Pflicht, wollen sie ihren Titel als deutscher Meister verteidigen. So gelassen Stefan Lövgren dieser schweren Aufgabe entgegen blickt, so nervös macht den Kapitän des Handball-Bundesligisten ein anderes Datum - der 18. Dezember. An diesem Sonntag wird Lövgren als Trainer die Mini-Handballer aus Melsdorf bei ihrem ersten Punktspiel betreuen.
Ein Torwart, vier Feldspieler, ein Softball, eine abgesenkte Torlatte. Mädchen und Jungs im Alter zwischen sechs und acht Jahren. Das ist die Welt, die den Kapitän des deutschen Meisters und der schwedischen Nationalmannschaft 48 Stunden vor dem Schlager gegen Magdeburg beschäftigen wird. Eine Welt, die auch nicht frei von Sorgen ist. Schließlich hat der 34-Jährige noch keine "Stamm-Fünf" gefunden. Gut möglich, dass sein kompletter Kader an diesem Sonntag Zeit hat und der Schwede zwei Dutzend Kinder einsetzen kann. "Dann muss ich mir etwas einfallen lassen."
Seit einigen Wochen betreut der Weltmeister den ganz kleinen Handball-Nachwuchs des TSV Melsdorf. Immer donnerstags von 15 bis 16 Uhr. Warum? Weil sein knapp sechs Jahre alter Sohn Linus dabei ist und weil ihm diese Aufgabe Spaß macht. Der Weltmeister hat selbst als Siebenjähriger die ersten Bälle geworfen. Mit 13 stand er im Tor, mit 15 versuchte er sich als Linksaußen, mit 18 schlug er als "Halblinker" die Profi-Laufbahn ein. In Kiel verwandelte sich der dreimalige deutsche Meister schließlich in einen der weltbesten Spielmacher. "Ich freue mich, wenn wir einen Angriff genauso spielen, wie er geplant war." Das Tore werfen überlässt der vierfache Europameister gerne den Nebenleuten. Ihm genügt der Charme der Taktik. "Ich bin auch ein bisschen faul geworden und nicht mehr so schnell wie die anderen."
Immer donnerstags muss er für eine Stunde die hohe Kunst seines Sports vergessen. Dann, wenn sich im Umkleideraum der kleinen Melsdorfer Turnhalle knapp 20 Kinder stapeln. Wenn es richtig laut wird, einer seine Schuhe vergessen hat und die Jungs Training ohne Aufwärmen einfordern. Wenn der kleine Jannis (6) im Tor steht und dabei die Hände in den Hosentaschen vergräbt. So wie am letzten Donnerstag.
Mit der Hilfe von Jette Berner (15) versammelt Lövgren seinen ganzen Kader auf einer Matte. Seelenruhig, den Finger auf den Lippen. Die Kids hören ihm zu. Sie mögen ihn. Sie kennen ihn. Schließlich wohnt die vierköpfige Familie Lövgren seit vielen Jahren in Melsdorf. Der Mensch ist bekannt, der Handballer kaum. "Nein. Deutscher Meister war er bestimmt noch nie", sagt Lena (7).
Sie ist dabei, weil ihre Freundin Mimi ihr gesagt hätte, dass sie hier gebraucht wird. "Ich weiß aber, dass er im THW spielt." Handballer will sie nicht werden. Ihr Berufswunsch ist es, ein eigenes Pferd zu besitzen. Aus welchem Land der Trainer kommt? Da weiß Yannick Rat. Der Achtjährige aus Strohbrück trägt als einziger ein Lövgren-Trikot. "Aus Spanien." Zweifel im Blick des kleinen Ole. "Aber spielt der nicht in der Schwedengruppe?" Den Siebenjährigen hat sein Großvater Dieter Suchy aus Projensdorf nach Melsdorf gebracht. "Bei uns gibt es eine solche Kindergruppe nicht und Ole fand es hier einfach toll." Der 65-Jährige weiß um die Erfolge des Handballers Lövgren. "Beachtlich, dass so einer sich um einen solchen Flohzirkus kümmert. Schließlich hat er doch selbst drei-, viermal Training in der Woche." Was Dieter Suchy nicht weiß - die Profis des THW Kiel trainieren zweimal am Tag.
Den Spaß am Ballspiel will Lövgren den Kleinen vermitteln. Und da der Göteborger seinen Vertrag beim THW Kiel nun bis Juni 2008 verlängert hat, kann er auch in Melsdorf noch in aller Ruhe arbeiten. Vorausgesetzt, er hat erst einmal den 18. Dezember überstanden.
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 26.11.2005)
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Gigantisch ...zum ersten Mal in meinem Leben beneide ich die Gummersbacher

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Christian Zeitz ist Kieler Sportler des Jahres 2005
Christian Zeitz ist erstmal zum Kieler Sportler des Jahres gewählt worden. Dies entschieden die Leser der Kieler Nachrichten. Der Rückraumspieler des THW setzte sich mit 3356 Punkten mit einem hauchdünnen Vorsprung vor dem Sieger der vergangenen beiden Jahre, THW-Torhüter Henning Fritz (3260 Punkte) durch.
Aus den Kieler Nachrichten vom 25.11.2005:
Zeitz: Nr. 20 mit Kultstatus
Kiel - Welche Mannschaft den Sportler des Jahres stellen würde, war schnell klar - der THW Kiel. Mit Titelverteidiger Henning Fritz und Christian Zeitz stellte der deutsche Meister zwei Kandidaten, die sich bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Schließlich gewann "Zeitzi" die Trophäe und löste "Fritze" als Titelträger ab. Mit lediglich 96 Stimmen Vorsprung. So knapp war es noch nie. Ein Zeichen dafür, dass beide Zebras würdige Sieger gewesen wären.
Zeitz, der am vergangenen Freitag seinen 25. Geburtstag feierte, war in der abgelaufenen Saison bester Feldtorschütze der Bundesliga. Mit seinem "linken Hammer" warf der gebürtige Heidelberger auf seine unnachahmliche Weise 185 Tore. "Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn der Ball ins Netz fliegt und auf dem Monitor 120 km/h steht", erzählte Zeitz gestern bei der Präsentation der Sportlerwahl im Schloss. Als KN-Sportchef Gerhard Müller, der die Wahl moderierte, nachhakte, am Sonntag habe THW-Neuzugang Kim Andersson mit 127 km/h getroffen, legte Zeitz gleich "Einspruch" ein. "Ich habe genau hingeguckt, es waren 126 km/h. Daran werde ich noch arbeiten müssen."Die Arbeit beginnt am Montag. Dann nimmt der Linkshänder nach seiner Ellenbogen-Operation wieder das Training auf. In zwei bis drei Wochen will der Nationalspieler, der in 104 Einsätzen für Deutschland 282 Mal ins Schwarze getroffen hat, wieder das Zebra-Trikot tragen. Zeitz: "Ich spüre kaum noch etwas am Ellenbogen, am liebsten hätte ich gestern schon wieder trainiert, aber Noka hat mich nicht gelassen." Zu Noka Serdarusic, seinem Trainer, hat er ein besonders enges Verhältnis. "Wir haben uns von Anfang an gut verstanden, auch abseits vom Handball", erzählt Zeitz, der in seiner Freizeit häufig am Computer sitzt. "Ich bin ein Internet-Junkie", sagt er über sich, und dass er gerne je nach Gefühlslage ruhige oder laute Musik höre. Vor Spielen mag er es etwas rockiger mit den Toten Hosen, hinterher bevorzugt er die sanften Klänge der Band Cafe del Mar, Lounge-Musik aus Ibiza.
Seit 1. Juli 2003 ist Christian Zeitz ein Zebra und hat es seitdem aufgrund seiner spektakulären Spielweise zu einem gewissen Kultstatus gebracht. Dass sein Trikot mit der Nummer 20 bei den Fans hoch im Kurs steht, relativiert er schmunzelnd. "Ich bin doch fast der beste Kunde, weil ich meine Kumpels in der Heimat damit ständig versorgen muss."
(Von Gerhard Müller, Thomas Pfeiffer, Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 25.11.2005)
Herzlichen Glückwunsch an Christian Zeitz !
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Warum kann es denn hier oben nicht schneien

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Aus den Kieler Nachrichten vom 24.11.2005:
Dominik Klein wird ein Zebra
Rotzfrech sei er, pfeilschnell und sehr mutig. Attribute, die THW-Trainer Noka Serdarusic spontan zu Jung-Nationalspieler Dominik Klein einfallen. Ab dem 1. Juli 2006 trägt der Linksaußen vom Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt das Trikot des THW Kiel. Der 21-jährige aus Obernburg einigte sich mit dem elffachen Meister auf einen Drei-Jahresvertrag.
Senkrechtstarter Dominik Klein, der schon als 15-Jähriger bei der heimischen Männermannschaft TUSPO Obernburg mittrainierte und mit 17 Jahren als Mittelmann für den Aufstieg des Teams in die Zweite Liga Mitverantwortung trug, freut sich "tierisch" auf den THW. "Es ist großartig, künftig mit Spielern wie Stefan Lövgren, Henning Fritz und Co. in einem Team zu stehen", sprudelt es aus ihm heraus. "Ich will viel lernen, Lehrmeister finde ich in Kiel genug." Ein weiterer Grund sei der Trainer. Mit Martin Schwalb und Michael Roth habe er bisher gute Übungsleiter gehabt, die öfters auch einen lockeren Spruch abgelassen hätten. "Noka Serdarusic ist dafür bekannt, dass er ein absoluter Fachmann ist und zudem eine strenge Autorität." Das sei vor allem für junge Spieler wie ihn wichtig. "Um weiter zu kommen", sagt Klein, "braucht man auch mal einen Tritt in den Hintern."Als ihm das Angebot von seinem Wunschverein vorlag, habe er keinen Moment gezögert. "Dafür wäre ich zu Fuß nach Kiel gelaufen", erzählt der Fernstudent für Wirtschaft und Verwaltung in typisch jugendlichem Überschwang. Gleichwohl wisse er genau, dass er sich erst einmal gegen all die Weltklassespieler beim THW durchsetzen müsse. "Aber genau das reizt mich." Strahlende Augen bekommt Klein, wenn er über die Ostseehalle spricht. "Super Fans, riesige Atmosphäre, der Traum für jeden Handballer." Mit der SG Wallau-Massenheim spielte er bereits in seinem künftigen Wohnzimmer. Die Erinnerungen an diese Premiere sind sehr intensiv, weil er zum besten Gästespieler gekürt wurde und stolz die obligatorische Prozedur mit Interview und Schampusflasche über sich ergehen lassen durfte. "Das war echt klasse."
Der Wartestand bis zum Umzug nach Kiel stört Dominik Klein nicht. "Ich spiele jetzt für Großwallstadt, das ist meine Region, dort bin ich verwurzelt und für diesen Klub werde ich bis zur letzten Minute alles geben." In seinem ersten Kiel-Jahr wird Dominik Klein sich vorerst ganz und gar auf Handball konzentrieren können. Freundin Isabell Nagel, selbst Spielerin beim Zweitliga-Spitzenklub Bensheim, zieht erst nach Beendigung ihres BWL-Studiums hinterher. "Sie kommt 2007, aber das halten wir aus."
Noka Serdarusic freut sich auf den Neuen. "Ein Rohdiamant mit allen Voraussetzungen, um eine große Karriere zu machen", skizziert Kiels Trainer. "Es dürfte Spaß machen, mit ihm zu arbeiten." Vielleicht, glaubt Serdarusic, werde aus dem Jungen sogar einmal ein guter Mittelmann.
Allerdings: Mit Klein, Adrian Wagner und Henrik Lundström hätte der THW ab 2006 drei Linksaußen unter Vertrag - sollten die auslaufenden Kontrakte mit Wagner und Lundström verlängert werden. Also einer zuviel an Bord. Wer gehen muss? Serdarusic umhüllt sich mit dem Gewand einer Sphinx. "In Kiel gibt es zusammen mit Alexander Bommes vom TSV Altenholz jetzt schon drei gute Linksaußen. Sicher ist nur, dass wir Klein haben." Gemessen an den zuletzt eher bescheidenen Spielanteilen, deutet jedoch einiges auf den Abschied von Wagner hin. Der aber hälts nicht von Spekulationen, egal in welche Richtungen. "Ich warte auf das Gespräch mit den Verantwortlichen, dann sehen wir weiter."
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 24.11.2005)
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Ja selbst die Kontaktaufnahme gab es doch schon wesentlich früher - ich kann mir sogar vorstellen, dass es dazu schon vor der letzten Saison kam

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Die Kontakte gibts doch nicht erst seit dem Bundesligaspiel

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Interview mit Dominik Klein zum Wechsel zum THW Kiel
"Es war das Angebot meines Traumvereins."Dominik Klein geht ab der kommenden Saison für den THW Kiel auf Torejagd (siehe Bericht). Global MMK hat diesbezüglich ein Interview mit dem 21-jährigen Nationalspieler geführt.
Global MMK:
Ab der kommenden Saison werden Sie beim THW Kiel für drei Jahre unter Vertrag stehen. Was für ein Gefühl ist es, inmitten der Saison einen Wechsel zu einem Klubkonkurrenten bekannt zu geben, vor allem wenn man zum FC Bayern München des Handballs wechselt?
Dominik Klein:
Es gibt natürlich nie den besten Zeitpunkt, um einen Wechsel bekannt zu geben. Auf der anderen Seite war beiden Vereinen schon länger bekannt, dass es zu dem Wechsel kommen wird. Jetzt hoffe ich, dass auch die Fans des TVG dafür Verständnis zeigen. Aber ganz klar, ich werde mich in dieser Saison für den TVG zerreißen und mich immer in den Dienst der Mannschaft stellen.Global MMK:
Man kann sich vorstellen, es gibt ein lachendes Auge und ein weinendes Auge?
Dominik Klein:
Eines vorneweg, meine Entscheidung ging nicht gegen den TVG, sondern es war eine Entscheidung für den THW. Es gibt nämlich keine Gründe sich gegen Großwallstadt zu entscheiden, im Gegenteil, es wird hier ein tolles Umfeld geboten. Spitzenhandball vor der Haustüre und Michael Roth als weiteren Förderer, was will man mehr. Deshalb natürlich das weinende Auge. Andererseits ist nun mal der THW Kiel der FC Bayern des Handballs, das sagt eigentlich alles, also das lachende Auge.Global MMK:
Was sind die Ziele für einen jungen Ausnahmehandballer, wenn man nach Kiel wechselt? Als etablierter Spieler des TV Großwallstadt, wo Sie nebenbei bemerkt den Sprung in das Nationalteam geschafft haben, zum THW zu wechseln, birgt auch Gefahr...
Dominik Klein:
Ja, der Wechsel zum THW Kiel ist riskant, aber auch ein Wechsel für die Zukunft. Es war das Angebot meines Traumvereins. Dafür würde ich auch zu Fuß nach Kiel laufen. Ich weiß auch, dass ich mich dort bei einer der stärksten Mannschaften der Welt gegen eben Weltklassespieler durchsetzen muss. Das reizt mich und mein Ziel ist es mich in der Bundesliga zu etablieren. Ich lebe Handball seit meiner Jugend und möchte mich immer persönlich und sportlich weiterentwickeln.Global MMK:
Dies bietet der THW Kiel?
Dominik Klein:
Wie schon gesagt, es ist eine große Herausforderung bei einem der besten Teams der Welt zu spielen. Ich bin dann das erste Mal wirklich weit weg vom gewohnten Umfeld. Das alleine wird schon ein wichtiger Schritt in meiner persönlichen Weiterentwicklung sein. Ich habe dort die Möglichkeit, bei einem der besten Trainer der Welt meine handballerische Weiterentwicklung voranzutreiben. Der tägliche Vergleich mit den anderen Spielern wird intensiver und der Vergleich mit internationalen Clubteams wird mich sicherlich weiterbringen.Global MMK:
Was wird für einen solchen Wechsel auf "der Strecke bleiben"?
Dominik Klein:
Ich hoffe nicht allzu viel. Hier verbringe ich jede freie Minute, von denen es nicht viele gibt, mit meiner Freundin. Sie und meine Familie geben mir den nötigen Rückhalt. Ich weiß, dass dies in Kiel auf Grund der Entfernung nicht mehr so sein kann. Aber wir werden das schon hinbekommen. Ich will auf jeden Fall auch versuchen, Handball und Studium erfolgreich zu bestreiten. Ich möchte nicht, dass irgendetwas auf der Strecke bleibt. Aber beim Handball hat man nicht oft die Möglichkeit, nach Kiel zu wechseln. Dass ich diesem Wechsel einiges unterordnen muss, ist mir aber auch bewusst.Global MMK:
Zur Zeit müssen Sie aber verletzt auf der Tribüne oder vorm Fernseher die Spiele ihrer Klub- und Nationalmannschaftskollegen verfolgen. Wie lange werden Sie wegen Ihrer Sprunggelenksverletzung noch ausfallen?
Dominik Klein:
Es ist nicht schön, wenn man auf der Tribüne sitzt und tatenlos zusehen muss. Gerne hätte ich in den letzten beiden Spielen mitgewirkt und meine Teamkollegen unterstützt. Dass ich nicht mit der Nationalmannschaft gegen Slowenien dabei sein kann, ist ein kleiner Rückschlag. Ich hoffe, dass mir Herr Brand vor der EM noch die eine oder andere Bewährungschance geben wird.Global MMK:
Was die Nationalmannschaftskarriere angeht sind Sie eher ein "Spätstarter". Beim TV Grosswallstadt haben Sie als junger Spieler dann den Sprung in das Nationalteam geschafft.
Dominik Klein:
Das stimmt. Erst mit 16 Jahren setzte meine handballerische Entwicklung erst richtig ein. Dr. Fabian hat mich dem Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger empfohlen, der mich zu einem Lehrgang einlud. Martin Heuberger hat mich quasi als "Quereinsteiger" beziehungsweise als Spätstarter stark gefördert und mir die Chance gegeben, international zu spielen. Als dann 2005 eine Einladung von Heiner Brand in meinem Briefkasten lag, habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Es war einer meiner größten Wünsche und wenn es dann passiert, dann ist das der absolute Wahnsinn, wenn man in diesem Kreis Handballspielen darf.Global MMK:
Am 7. Januar spielt die Nationalmannschaft in Aschaffenburg gegen die Schweiz. Wäre dies nicht ein Ziel, vor fast heimischem Publikum dort zu spielen?
Dominik Klein:
Ja, das wäre sensationell, als Großwallstädter in seiner Heimathalle gegen die Schweiz bei der Nationalmannschaft dabei zu sein. Klar brenne ich darauf, aber bis dahin werde ich mich in den sechs Dezemberspielen mit dem TV Großwallstadt dafür empfehlen müssen.
Global MMK:
Herzlichen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen viel Glück und vor allem Gesundheit für die kommenden Aufgaben. -
Herzlich Willkommen in Kiel

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Ich will auch Schnee - der Winter ist eh die schönere Jahreszeit als der Sommer ....nur leider gibts hier im Norden ja eh mehr Matsch als vernünftigen Schnee, tja was will man machen !
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Original von Magnus
laut Ticker 25:38

Toll erkannt ....
Ist auf jeden erfreulich, dass der THW das Spiel so klar dominiert hat und sogar Christoph Schindler zum Einsatz kam

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Düsseldorf - Kiel 13:23 (HZ)
23 Tore in einer Halbzeit

Endstand in Düsseldorf --> 24:38

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Hätte ich nicht persönliche Problemchen, wenn es um "Wetten" geht, würde ich sofort dagegen halten ....
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Wer gibt denn bitte 150 Euro für ein Konzert aus

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Original von Handballsurfer
Eine Sache, die mir auch beim Lesen im Forum immer wieder auffällt. Die Abkürzung für et cetera ist etc. und nicht ect. Wenn man sich das nicht merken kann, so kann man meistens auch usw. verwenden

Und es heißt auch NICHT, wie mancher meint, u.s.w. - das mit den drei Punkten gabs früher mal, das war die f.d.p., mittlerweile auch abgeschafft. Die drei Punkte stehen jetzt nur noch für die Blinden, und ich meine nicht die Rechtschreibblinden.[/quoteUnd auch ma eine Regelung - schreiben mit dem Erstnick - chatten mit dem Zweitnick , nicht wahr FELIX