17. März 2006, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - Concordia Delitzsch : --:-- (--:--)
Beiträge von Jenny
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14. März 2006, Di.:
20.00: HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--) -
14. März 2006, Di.:
20.00: HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 22. Spieltag - live im DSF17. März 2006, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - Concordia Delitzsch : --:-- (--:--)18. März 2006, Sa.:
19.00: HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke : --:-- (--:--)
19.30: GWD Minden - MT Melsungen : --:-- (--:--)
19.30: FA Göppingen - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
20.00: VfL Pfullingen/Stuttgart - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)
20.00: VfL Gummersbach - SG Kronau/Östringen : --:-- (--:--)19. März 2006, So.:
17.00: HSG Nordhorn - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)
18.00: HSG Wetzlar - HSG Düsseldorf : --:-- (--:--)Später angesetzte Spiele dieses Spieltages:
24. Mai 2006, Mi.:
20.00: THW Kiel - TBV Lemgo : --:-- (--:--) -
Zitat
Original von Gottfried
Das vielleicht nicht, aber diese dauerhafte Impertinenz geht mir langsam schwer auf die Nüsse. Und jetzt sage mir bitte keiner "Überlies es doch einfach". Sie soll einfach nichts mehr schreiben, wenn sie nichts weiß!
Wie wäre es, wenn du deine Postings, die nur dazu dienen wieder mal Lisa zu sagen, dass sie nichts mehr zu schreiben soll, unterlassen würdestl ...würde ich viel besser finden

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Erste Führung für den TVG in der 42. Minute und dann ging es auch richtig los
freut mich 
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Endstand 33:15
Naja WHV Naja

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Halbzeitstand Flensburg - Wilhelsmhaven 14:10
Nach 45 Minuten steht es 24:11 - 1 Tor in 15 Minuten ....

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Nettelstedt gewinnt mit 38:34
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Halbzeit Großwallstadt - Pfullingen 13:13 - Bisher gab es in dem Spiel noch keine Führung für den TVG !
Aus dem TVG Liveticker
- 39. Minute Stürmerfoul von Michal Baran, Ballbesitz TV Grosswallstadt
- 39. Minute Andreas Blank scheitert aus dem Rückraum an Marcus Rominger, aber weiter Ballbesitz VfL Pfullingen/Stuttgart
- 39. Minute Michal Baran scheitert aus dem Rückraum an Marcus Rominger, aber weiter Ballbesitz VfL Pfullingen/Stuttgart
- 37. Minute Nichlas Holm Jörgensen scheitert aus dem Rückraum an Tobias Heger
- 37. Minute Michal Baran scheitert aus dem Rückraum an Marcus Rominger
- 37. Minute Dominik Klein scheitert von Linksaußen an Tobias Heger
- 36. Minute Fehlpass von Goran Jerkovic
- 36. Minute Bernd Hofmann scheitert vom Kreis (6m) an Tobias Heger
- 36. Minute Wurf von Einar Holmgeirsson wird von der Abwehr geblockt, aber weiter Ballbesitz TV Grosswallstadt
- 36. Minute Dominik Klein scheitert von Linksaußen an Tobias Heger, jedoch auf Freiwurf
Naja so gehts natürlich auch

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Melsungen - Kiel 23:31 (9:15)
Aus dem Liveticker
- Kiel spielt keinen Power-Handball sondern sehr ruhig und konzentriert, langsamer Spielaufbau, schöne Spielzüge
- In der 50. Minute M.Andersson mit der 26. (!!) Parade
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Endstand 28:26....

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Das passt wohl eher in Wechselgerüchte oder meinetwegen auch Wechsel feststehend, aber nen Extra-Thread braucht das nicht

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Glückwunsch an Delitzsch

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Am Samstag geht's nach Hessen - THW zu Gast bei Melsungen
Auch wenn die Tabelle ein anderes Bild spricht: Den Handballern des THW Kiel steht am Samstag in der Rotenburger Meirotels-Halle bei MT Melsungen ein heißer Tanz bevor. Der nordhessische Aufsteiger präsentiert sich noch immer als ein sehr unangenehmer Gegner und will selbst gegen den Tabellenführer zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Der Anwurf erfolgt um 18 Uhr, unter http://www.kiel-liveticker.de erhalten Sie aktuelle Zwischenstände und Infos zur Partie.
Trotz des insgesamt ungefährdeten Start-Ziel-Siegs gegen Düsseldorf am Mittwoch hängt ob der zwei vollkommen unterschiedlichen Leistungen vor und nach dem Wechsel beim THW Kiel ein wenig der Haussegen schief. THW-Manager Uwe Schwenker sah sogar eine "indiskutable Vorstellung" seiner Mannschaft im zweiten Durchgang, und Trainer Noka Serdarusic monierte, dass viele seiner Edelreservisten ihre eingeforderte Chance nicht zu nutzen wissen wollten. Das Spiel gegen die abstiegsbedrohte HSG wirkte wie ein Spiegelbild für die schwankenden Auftritte der Zebras nach der EM-Pause, selbst der erfahrene Leitwolf Stefan Lövgren bezeichnete seine und die Mannschaftsleistung als "Berg- und Tal-Handball", gab sich aber kämpferisch: "So kann es nicht weitergehen."
Die Gastgeber aus Melsungen haben momentan ganz andere Probleme: Trotz guter Leistungen vergaßen die Spieler in der Rückrunde bisher, die Punkte mitzunehmen: Sowohl gegen Nordhorn als auch gegen Magdeburg verloren die Nordhessen nach langer Führung letztlich unglücklich mit 27:28, vor allem die Bördeländer wurden in der Anfangsphase noch vorgeführt, als MT nach 15 Minuten bereits mit 10:3 enteilt war. Mit ihrer unorthodoxen 4:2-"Indianerabwehr" und der ständigen Dopplung des ballführenden Angreifers erwischen die Spieler von Trainer Dr. Rastislav Trtik ihre Gegner noch immer oft auf dem falschen Fuß. 15 Punkte standen so für die Hessen vor der EM-Pause auf der Habenseite, somit ein beruhigender Vorsprung von einst 7 Punkten auf die Relegations- und Abstiegsplätze. Heimsiege gegen den HSV und Göppingen sowie ein unerwarteter Auswärtssieg bei TUS N-Lübbecke machten diese gelungene Hinrunde möglich. Trtik prophezeite seiner Mannschaft allerdings schon im Dezember ein schweres Restprogramm und forderte daher lediglich 8 Punkte aus den verbleibenden 16 Partien. Nach der erwarteten Niederlage beim Tabellenzweiten VfL Gummersbach am Mittwoch (28:34) bleibt MT auch weiterhin bei 15 Pluspunkten und steht nur noch vier Punkte vor den virtuellen Absteigern.
Trtik dämmt trotz der zuletzt guten Leistungen seiner Mannschaft und des Kompliments von VfL-Coach Velimir Kljaic ("Die Melsunger sind stärker als ihr aktueller Tabellenstand") die Erwartungen der Fans des Tabellenzwölften: "Von denen können wir nur lernen. Punkte müssen wir gegen andere holen." Zumindest können die Nordhessen wieder auf den Einsatz des griechischen Nationalspielers Grigorios Sanikis hoffen: Der Halblinke fiel in Gummersbach noch wegen Rückenbeschwerden aus, wurde aber durch den zwölffachen Torschützen Marcus Hock dort glänzend ersetzt. Die interne Torschützenliste führt Spielmacher Petr Hazl mit 81/41 Treffern an vor Sanikis (75/18 ) und dem besten Feldtorschützen Daniel Valo im rechten Rückraum. Ex-Zebra Karsten Wöhler konnte sich mit bisher 33 Saisontreffern auszeichnen. Den Kader von MT Melsungen haben wir Ihnen bereits im Vorbericht zum Hinspiel ausführlich vorgestellt.
Das Duell in der Hinrunde, zugleich einziges Kräftemessen der beiden Teams bisher, gewann der THW in der Kieler Ostseehalle ungefährdet mit 32:27 (16:11), Vid Kavticnik steuerte 9 Treffer zum Sieg bei. Die Schiedsrichter in der Meirotels-Halle sind Holger Fleisch (Ostfildern-Vellingen) und Jürgen Rieber (Nürtingen).
(Sascha Krokowski)
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Ich wusste nicht mal , dass es sowas gibt

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Zitat
Vor 10 000 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Ostseehalle hielt sich die Abwehr der HSG am Mittwoch in den ersten zehn Minuten noch wacker
Quelle : http://www.handball-world.deAlso das Spiel gestern war ja schlecht, aber ausverkauft war trotzdem

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Lars Krogh Jeppesen: "Es ist großartig, ein Teil dieser super Truppe zu werden."Zweifelsohne ist dieser Transfer einer der spektakulärsten in der jüngeren Bundesliga-Geschichte. Lars Krogh Jeppesen, noch in Diensten des FC Barcelona, wechselt im kommenden Sommer zum Deutschen Meister THW Kiel und steigt vorzeitig aus seinem Engagement beim amtierenden Champions League-Sieger aus.
Im nachfolgenden Zebra-Interview spricht Lars Krogh Jeppesen über die neue Herausforderung THW Kiel, sein Verhältnis zur SG Flensburg-Handewitt und die Sehnsucht nach der Bundesliga.
Zebra:
Lars Krogh, von Flensburg über Barcelona nach Kiel. Ist der Wechsel zum ehemaligen Erzrivalen nicht sehr mutig?
Lars Krogh Jeppesen:
Ja, natürlich. Der THW Kiel ist jedoch ein super Verein und in der Bundesliga zweifelsohne der größte. Hier ist eine super Mannschaft beisammen und die Riesenkulisse in der stets ausverkauften Ostseehalle sucht ihresgleichen. Das allein bedeutet für jeden Sportler sehr viel. Natürlich zählt auch die SG Flensburg-Handewitt zu den Topklubs. Ich hatte dort vier sehr glückliche Jahre, in denen ich alles gegeben habe und die mir keiner mehr nehmen kann. Doch ich bin ein Typ, der neue Herausforderungen sucht, der gern neue Wege geht. Diese Möglichkeit werde ich in Kiel nutzen.Zebra:
Du hattest auch Angebote von anderen Klubs. Was hat letztlich den Ausschlag zugunsten Kiels gegeben?Lars Krogh Jeppesen:
Ich hatte zum THW Kiel bereits Kontakt, bevor ich zum FC Barcelona gewechselt bin. Kiel war und ist ein super Verein, einer der professionellsten weltweit. Es ist großartig, ein Teil dieser super Truppe zu werden. Bei Barca spiele ich derzeit zwar auch noch in einer super Mannschaft beim wohl erfolgreichsten Klub der Welt. Aber in Spanien ist das Interesse am Handball viel zu gering. Ich vermisse ganz einfach die Stimmung und die Spannung in der Bundesliga und diese begeisternden Kulissen.Zebra:
Warum zieht es Dich überhaupt zurück? Du könntest doch stattdessen das süße Leben unter der Mittelmeersonne genießen.
Lars Krogh Jeppesen:
Das ist wahr, denn das Leben hier in Barcelona gefällt meiner Freundin und mir in der Tat sehr gut und wir genießen jeden Augenblick. Wir haben hier viel erlebt, wohnen sehr schön und kulturell hat diese Stadt jede Menge zu bieten. Aber ich bin mit meiner Arbeit unglücklich und werde hier als Handballer nicht mehr froh. Handball ist mein Job, ich musste also reagieren. Drei weitere Jahre in der spanischen Liga vor leeren Rängen, in denen ich keine Lust mehr auf Handball verspüre, wären eine verdammt lange Zeit. Ich habe Sehnsucht nach der Bundesliga.Zebra:
Die Fans in Kiel, so ist im Internetforum zu lesen, sind sich sicher: Mit Lars Krogh Jeppesen kommt ein sehr guter Handballer zum THW Kiel - und ein ausgezeichneter Schauspieler.
Lars Krogh Jeppesen:
Das gehört einfach dazu. Vier Jahre lang habe ich alles für Flensburg gegeben, die vergangenen zwei Jahre habe ich alles für Barcelona gegeben. Und demnächst werde ich dann alles für Kiel geben. Allerdings wird man jedes Jahr auch ein bisschen klüger und stellt fest, dass es manchmal Dinge gibt, die Du heute aber nicht noch einmal so tun würdestZebra:
In Flensburg werden sie Dich jetzt einen "Verräter" nennen. Hast Du deswegen Angst vor Deiner Rückkehr in die Campushalle?
Lars Krogh Jeppesen:
Nein, ich bin schließlich ein Profisportler. Dennoch hoffe ich, dass man in Flensburg respektiert, was ich für die SG getan habe. Einige werden immer pfeifen, aber vielleicht ist die Mehrheit ruhig. Und trotzdem hörst Du allein die, die pfeifen. Ich denke jetzt jedoch noch nicht viel darüber nach, was mich in der Campushalle erwarten wird. Es gibt viele Dinge im Leben, die sich mit der Zeit ändern.Zebra:
Deine Bilanz in Flensburg ist unumstößlich und kann sich fürwahr sehen lassen.
Lars Krogh Jeppesen:
Ich weiß, was ich dort geleistet habe. Ich bin sehr stolz darauf und sehr zufrieden, was wir mit den Pokalsiegen und der Deutschen Meisterschaft erreicht haben. Diese Fakten sind nicht mehr zu ändern.(Das Interview führte Sascha Klahn, aus dem offiziellen THW-Magazin "zebra", von living sports)
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Zebra: Staffan Olsson - Erfolgreicher Trainer in Hammarby
Drei Jahre ist es her, dass Staffan Olsson den THW Kiel in Richtung Schweden verließ. Hier galt der "Alte Schwede" zwar als engagiert auf dem Platz, doch damals hätte ihm wohl niemand den Ruf zugetraut, den er heute als Trainer beim Stockholmer Vorstadtclub Hammarby IF innehat. Olsson gilt als härtester Trainer der Elitserie, der schwedischen ersten Liga. Mit Erfolg: Aus dem Aufsteiger hat Olsson inzwischen ein Team mit großer Perspektive geformt. Hinter dem Topfavoriten IK Sävehof zählt Hammarby inzwischen zum erweiterten Kreis der Meisterschaftsanwärter.
Bereits im vergangenen Jahr, während seiner letzten Saison als Spieler-Trainer, fing der heute 41-Jährige an, herumzureisen und Vorlesungen über seine spezielle Führungsart zu halten. Sein Vortrag baute dabei auf den zwei gegensätzlichen Führungsstilen auf, die er bei den beiden Trainern gelernt hatte, die ihm in seiner Karriere am meisten bedeuten: der demokratische Führungsstil von Bengt Johansson in der schwedischen Nationalmannschaft sowie die fordernde Art des "Schleifer" Noka Serdarusic in Kiel, die Olsson während seiner erfolgreichen sieben Jahre beim THW prägten.
Olssons Traum war es, diese beiden Stile in seiner eigenen Trainerlaufbahn mixen zu können. Aber nach dem ersten halben Jahr als vollberuflicher Trainer merkte er, dass er mehr Ähnlichkeiten mit dem in Deutschland gerade zum "Trainer des Jahres 2005" gewählten Noka Serdarusic besitzt. "Auch wenn ich finde, dass ich nett bin - zumindest manchmal - kann ich während der Spiele und Trainingszeiten ziemlich anspruchsvoll sein", sagt Olsson über sich selbst. Den wachsenden Erfolg in Hammarby erklärt der zweimalige Weltmeister mit der Breite seines Kaders, dem internen Zusammenhalt und nicht zuletzt mit einer erhöhten Trainingsdosierung, die er und sein Kollege Magnus Grahn zu Beginn dieser Saison eingeführt haben. "Wir haben äußerst hart trainiert", sagt Olsson.
Einer der wichtigsten Bestandteile der Mannschaft, der Spielmotor Lukas Karlsson sagt über den neuen Trainingsstil: "Wie laufen ungefähr gleich oft wie früher, aber nun haben wir reine Laufeinheiten von anderthalb Stunden und Krafteinheiten, die zwei Stunden dauern." Der Startschuss für diese neue Einstellung zum Mannschaftstraining kam, laut Olsson, als die Spieler Lukas Karlsson, Tobias Karlsson und Thomas Forsberg im Sommer 2004 zu Kiels berühmt-berüchtigten "Höllen-Trainingslager" geschickt wurden. "Das gab einen enormen Effekt, als das Trio nach Hause kam und die Disziplin und den Trainingswillen, den die drei erlebt hatten, an den Rest der Truppe versprühten."
Im vorigen Sommer veranstaltete Hammarby ein erstes eigenes Trainingslager im schwedischen Idre (drei Einheiten am Tag für eine Woche und ein meilenweiter Lauf vor dem Frühstück). "Ich habe die Inhalte direkt vom THW Kiel kopiert," erläutert Olsson. Beim bislang letzten Aufenthalt in Idre Anfang Januar knüpften er und seine Jungs an das harte Vorbereitungsprogram aus dem Sommer an. Unter anderem standen in den vier Tagen vier Einheiten a 55-70 Minuten auf Langlaufskiern an. Auf die Frage, ob er nicht einfach eine Stunde bergab fahren könne, entgegnete Lukas Karlsson: "Nein, nein. Wir haben Pulsuhren bei uns, die Staffan danach bekommt und die Messungen dann in seinen Computer überträgt. Ich hoffe nur, dass ich nicht so häufig in der Spur hinfalle, so dass der Puls nicht runtergeht."
Nach Staffans Meinung sollte keiner mogeln können. Und keiner zweifelt an den Methoden. "Wenn Staffan sagt, dass es gut ist, viel zu laufen, dann läuft man viel. Man muss nur auf das schauen, was Kiel erreicht hat." Karlsson selbst litt schließlich auch schon eine Woche unter dem strengen Trainingslager von Noka Serdarusic. Und er sieht Ähnlichkeiten zwischen Kiels Meistermacher und seinem Heimtrainer. "Serdarusic und Olsson begießen einen nicht sehr oft mit Lob, sondern sie schimpfen mehr. Sie meinen, dass man selbst fühlt, wenn man etwas gut gemacht hat." Aber ist Staffan abseits des Handballfeldes ein netter Kerl? "Auf jeden Fall. Da ist er ein Spaßvogel. Aber beim Handball darf man nicht in der falschen Situation scherzen - sonst bekommt man das mit bösen Blicken des Trainers zu spüren", lächelt Lukas Karlsson.
(Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports)
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Bombastisches Spiel ..Bombastische Stimmung ....huch ....naja hätte ja klappen können, ansonsten 2 Punkte sind unsere , fertig , Spiel vergessen ( fällt nich wirklich schwer ) und weiter gehts ....
ZitatAlles anzeigenStimmen zum Spiel
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Das, was war, sollte man schnell vergessen. Deshalb möchte ich über das Flensburg-Spiel nicht mehr reden. Und deshalb habe ich auch kein Verständnis für unsere Leistung am heutigen Tag. Ich wollte Kim Andersson, Karabatic, Ahlm und Lundström eine Pause gönnen, ohne den Gegner dabei zu unterschätzen. Schließlich hat unser Kader genügend Qualität, um solch ein Spiel deutlich zu gewinnen. Mit der 1. Halbzeit bin ich nicht unzufrieden, wenn wir auch die zweite Hälfte mit drei oder vier Toren gewonnen hätten, wäre ich dies mit dem gesamten Spiel auch. Aber ich ärgere mich über unsere Spieler, die auf der Bank sitzen und Chancen für sich einfordern. Wenn sie diese bekommen, zeigen sie nicht, dass sie diese nutzen möchten.
HSG-Trainer Nils Lehmann:
Es war uns heute sehr wichtig, mit einer vernünftigen Leistung Selbstvertrauen für unser Spiel gegen Minden zu tanken. In der ersten Hälfte sah es nicht unbedingt danach aus. Man könnte aber glauben, wir hätten heute die Minden-Taktik angewendet: Erst den Gegner in Sicherheit wiegen und dann von hinten kommen. Dem war allerdings nicht so. In der zweiten Hälfte hat der THW ein bis zwei Gänge heraus genommen, unser Torhüter einige klare Dinger gehalten und das Team sich ordentlich präsentiert. Unser Ziel, uns endlich einmal keine Rutsche bei einem Top-Verein abzuholen, haben wir efüllt. Es hätte sogar eng werden können, kurzfristig habe ich natürlich auch davon geträumt, hier einen Punkt zu holen. Aber unsere zwei Zeitstrafen in diesem Moment und ein stärkerer THW haben diese Hoffnungen zunichte gemacht. Dennoch bin ich zufrieden mit dem Ergebnis und mache meinem Team ein Kompliment: Es hat toll gekämpft und alles gegeben.
THW-Geschäftsführer Uwe Schwenker:
Für unsere Leistung in Flensburg konnte man das Kompliment gerne an die Mannschaft weitergeben und den Hut ziehen. Heute haben wir 30 Minuten ordentlich gespielt und dann in der zweiten Hälfte eine indiskutable Vorstellung abgeliefert. Ich habe, anders als Noka, auch ein bis zwei sonstige Leistungsträger mit einer grottenschlechten Leistung gesehen. Wenn wir in Melsungen aber konzentriert spielen, würde ich gerne den Mantel des Schweigens über das heutige Spiel legen.
Wir müssen uns einfach schnell wieder auf den Pokal und die Bundesliga konzentrieren. Es ist nicht ganz einfach für unsere Truppe, aber man muss in jedem Spiel 100 Prozent geben, wie man auch heute hat sehen können. Leicht wird es in Melsungen mit Sicherheit nicht.
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Hab auch so nen 99 Euro Ticket

4 Fahrten durch Deutschland ...man muss halt nur vor der 1. Fahrt seinen Namen eintragen, weil halt eine Person alle vier Fahrten "verfahren" muss ....Einzige Bedingung ist, dass man die Tickets nicht Freitags oder Sonntags verwenden darf !