Florian Kehrmann : Innenbandriss mit Verdacht auf Kreuzbandriss
Markus Baur : Oberschenkelzerrung.
Beiträge von Jenny
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Hier mal die Kieler Auswahl

Über die Qualität kann man sich da nicht beschweren

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Was ist das hier ? Der "Wir werfen mit Vorurteilen um uns" Thread ?

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Was geht denn da in Lemgo ab ....


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Sooo jetzt läuft das Ganze ja schon eine Weile, sind jetzt eigentlich alle soweit damit zufrieden ?
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Zitat
Original von OsloStar
... dann muss dich wenigstens niemand trösten, wenn die Zebras eine auf die Eier bekommen
Das AUto ist zumindest geputzt und der Kofferraum aufgeräumt ... jemand muss ja den Pott heim bringen! 
Du bringst uns den Pott nach Kiel ?
Das nenn ich wirklich einen guten Verlierer 
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SG Wallau-M h. - TSG Haßloch 37:32
Römerwall - HF Illtal 32:27
HG Saarlouis - HSG Mülh.-K.B. 35:24
TV Offenbach - TV Kirchzell 25:34
HSG Irmen.-KH. - TV Nieder-Olm 25:40
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Aufsteiger Concordia Delitzsch wurde wie erwartet nicht zum Stolperstein für den THW Kiel.
Am Samstag Abend erledigten die Zebras die Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten souverän und gewannen auch in dieser Höhe verdient mit 41:29 (20:12). Bester Torschütze der Partie war Nikola Karabatic mit 11/8 Treffern. Die sechzig Minuten "Deutscher Meister gegen Aufsteiger" mutierten dabei zeitweilig zu einem munteren Spielchen, das mehr an eine Trainingseinheit denn an harten Bundesligawettkampf erinnerte. Oberste Priorität hatte dabei die Devise "Bloß keine Verletzungen!"
Die Voraussetzungen vor dem ungleich wirkenden Duell waren schon vor der Partie klar: Delitzsch wollte Spaß in der Ostseehalle haben und nicht zu hoch verlieren. Trotzdem gab der THW von Beginn an ordentlich Gas, wollte zu keinem Zeitpunkt Gefahr laufen, den Gegner durch eigenes Fehlverhalten stark zu machen. So dauerte es 4:30 Minuten, bis Concordia seine Torpremiere in der wie immer ausverkauften Ostseehalle feiern konnte: Rico Göde sicherte sich mit dem 1:3 den Eintrag in die Geschichts-Bücher. Göde war es auch, der mit dem 5:7 (11.) die Sachsen zum letzten Mal in Schlagdistanz hielt. Dann machten dreimal Marcus Ahlm,
Selten stand die Concordia-Abwehr so sicher wie bei Christian Zeitz" Freiwurf.Kim Andersson, Karabatic per Siebenmeter-Heber, Stefan Lövgren und Henrik Lundström mit ihren Treffern zum 14:5 (18.) frühzeitig alles klar. Nun wurde munter durch gewechselt, um den Leistungsträgern im Hinblick auf das bevorstehende und anstrengende Final Four-Wochenende ein bißchen Schonung zu gewähren. Christian Zeitz, Adrian Wagner und auch Viktor Szilagyi durften nun auf der Platte zeigen, dass sie sich für das Pokalhalbfinale viel vorgenommen haben. Die Zebras taten gegen erwartet unterlegene Gäste alles, um dem Publikum einen schönen Handball-Abend zu gönnen. Tolle Tricks, feine Anspiele und blitzsaubere Treffer wechselten in Reihe, oftmals bestaunt von den Gästen, bei denen allenfalls Dauer-Torjäger Andrej Kurtschew für Sorgen in der Kieler Abwehr zuständig war. Beim Stand von 20:12 wechselte man die Seiten, entspannte Blicke im weiten Rund der Ostseehalle freuten sich auf weitere 30 Minuten gute Handball-Unterhaltung.
Sich das Geschehen von draußen anschauen durfte sich nun auch Marcus Ahlm, für den Pelle Linders nun am Kreis ackern durfte. Mit zwei Treffern zum 25:15 führte sich dieser gleich gut ein, wenig später erzielte der schwedische Kreisläufer per Tempogegenstoß das 28:16, dem Karabatic ein 109 km/h-Geschoss zum 29:16 folgen ließ. Vid Kavticniks Tempogegenstoß zum 30:16 (41.) bedeutete zugleich die höchste Kieler Führung des Spiels. Saß Noka Serdarusic bis dato relaxt auf seinem Trainer-Stuhl, so ärgerte ihn wenig später die Abwehrarbeit seiner Mannen, die vier Concordia-Treffer in Folge kassierten. Da auch im Angriff kurzfristig eine gewisse Lässigkeit Einzug gehalten hatte, konnte Delitzsch auf 24:33 (49.) verkürzen. Dann begannen die bitteren Momente von Arunas Vaskevicius, seines Zeichen Torhüter der Sachsen: Einem Alptraum gleich bezwang ihn Karabatic in den letzten acht Minuten gleich viermal mit einem Heber, davon dreimal mit einem Wurf von der Siebenmeter-Linie. Als der Franzose für eine zwei Minuten-Strafe die Bank drücken musste, griff sich Kavticnik den Ball nach einer weiteren Siebenmeter-Entscheidung und verwandelte - per Heber! So war es dann auch diese spektakuläre Art, Tore zu erzielen, die den Schlusspunkt setzte. Karabatic hob den Ball zum 41:29-Endstand in die Maschen und beendete damit das ungleiche Duell, in dem sich der THW Kiel für kommende Aufgaben schonen konnte.
(Christian Robohm)
Quelle : http://www.thw-provinzial.de/thwSpieler des Tages waren heute übrigens Pelle Linders und Andrej Kurtschew ( sehr sympathisch kam er rüber beim Interview nach dem Spiel
)Und dann noch die Stimmen zum Spiel
ZitatStimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Es gefiel mir nicht, dass wir so viele Tore kassiert haben. 17 Gegentreffer in der zweiten Halbzeit waren eindeutig zu viel.Concordia-Trainer Uwe Jungandreas:
Es war für uns alle ein Riesenerlebnis. Es war unsere Devise, diese Riesenatmosphäre zu erleben, das war fantastisch. Meinen Glückwunsch an den THW, es war ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg. Die Zuschauer haben zwar sicher kein spannendes, aber durchaus attraktives Spiel gesehen - auch weil wir offensiv nach vorne gespielt haben und versuchten, das Tempo des THW mitzugehen.THW-Manager Uwe Schwenker
Das Spiel kann man schnell abhaken. Es ist natürlich schwierig, sich in einer Partie "David gegen Goliath" über 60 Minuten zu konzentrieren.Jetzt beginnt das letzte Saisonviertel, von jetzt ab ist jede Partie ein kleines Endspiel. Wenn wir in dieser Saison etwas erreichen wollen, müssen wir in den kommenden Spielen glänzen.
Delitzschs Geschäftsführer Matthias Härzschel:
Mit dieser Leistung können wir durchaus zufrieden sein. Wir können stolz sein auf die Mannschaft, dass sie 29 Treffer in der Ostseehalle erzielt hat. -
Naja ich fand das Spiel ganz lustig, hatte mehr als das Spiel gegen Düsseldorf oder so ....
Auf jeden Fall hat es mich gefreut , dass Pelle Linders so ein gutes Spiel gemacht hat

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Endstand 27:29
Glückwunsch an Ciudad Real

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Mittlerweile führt Ciudad Real mit 3 Toren , das wird wohl definitiv nichts mehr ....
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Halbzeitstand
Flensburg - Ciudad Real 14:12 -
Da ist wohl jemand auf nen Aprilscherz reingefallen

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Zitat
Original von lischen
tut mir ja leid, ihr scheint ja alle begeistert zu sein, aber mir gefällt das überhaupt nicht! es ist total unübersichtlich geworden, ich will das alte format zurück! diese orange ist einfach nur hässlich!
Du kannst es ja wieder umstellen

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01.04.2006 - Olaf Nolden
Final-Four mit ausländischen Schiedsrichtern - Dritter Schiedsrichter geplantDie zuletzt wieder massive Kritik an den Schiedsrichtern hat offenbar zu Konsequenzen geführt. Wie der Schiedsrichterausschuss des DHB heute mitteilte, werden ab sofort in Deutschland auch ausländische Schiedsrichter zugelassen. Bereits für das Final Four am kommenden Wochenende in Hamburg werden ausländische IHF-/EHF-Gespanne eingeladen und nominiert. Wer allerdings bei welchen Spielen zum Einsatz kommt, wird Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß wie üblich erst am Freitag vor Turnierbeginn um 20 Uhr der Presse bekannt geben.
Alljährlich gab es insbesondere beim Final Four Klagen der unterlegenen Teams über die Schiedsrichterleistungen. Und immer wieder forderten zuletzt die Klubverantwortlichen, dass zu Top-Spielen auch die Top-Gespanne pfeifen sollten. „Unsere Schiedsrichter sind durch die Vielzahl der Spiele in den nationalen Ligen aber auch im Europapokal stark gefordert, da ist ihnen eine Pause beim wichtigsten nationalen Klubturnier nur zu gönnen“, sagte Peter Rauchfuss. Man habe sich zwar lange gegen den Einsatz internationaler Gespanne in Deutschland gewehrt, sich aber letztlich dem Druck der Liga gebeugt. Ob über Pressekonferenzen, Liveticker oder in Pressemitteilungen, die Schiedsrichterschelte hatte in den letzten Wochen wieder sehr zugenommen.
Welche Schiedsrichtergespanne am Final-Four-Wochenende zum Einsatz kommen, wird beim DHB-Schiedsrichterausschuss noch als großes Geheimnis bewahrt. Nur soviel war zu erfahren: die 3 Gespanne kommen aus Holland, Belgien und der Schweiz. "Die zahlreiche Präsenz von nordischen und osteuropäischen Top-Spielern hat einen Einsatz nordischer bzw. osteuropäischer Schiedsrichter aus Neutralitätsgründen nicht zugelassen" so Peter Rauchfuß gegenüber handball-world.com, der weiterhin feststellte: „Sollten beim Final Four der THW Kiel und der SC Magdeburg das Finale bestreiten, wird es wie schon im letzten Jahr ein Spiel um den dritten Platz geben. Da wir nur drei internationale Gespanne einladen werden, hält sich ein deutsches Top-Gespann bereit, um gegebenenfalls dieses Spiel zu leiten.“
Wenn diese Maßnahme positiv verläuft, soll auch das Frauen-Final-Four in Riesa mit ausländischen Teams besetzt werden. "Damit kann den hochstrapazierten Bundesligaschiedsrichtern gerade in der entscheidenden Phase der Saison auch mal eine kleine Pause gegönnt werden", argumentierte Peter Rauchfuß. Dass die deutschen Spitzenpaare auch in den jeweiligen Nachbarländern zum Einsatz kommen, ist übrigens schon längst gelebte Praxis: die Gespanne Andler/Andler und Brauer/Holm weilten bereits zu wichtigen Vereinsspielen in Holland. Dieser Austausch soll jetzt mit dieser Final-Four-Maßnahme forciert und ausgebaut werden.
DHB testet Dritten Schiedsrichter als Pilotprojekt – IHF erteilt Genehmigung
Und eine weitere, das Handballspiel sehr verändernde Nachricht gab es heute aus dem Schiedsrichterlager. Die zunehmende Spielgeschwindigkeit in der Bundesliga und das Phantom-Tor von Mannheim haben nun zu überraschenden Konsequenzen geführt. Zur neuen Saison soll im Bundesligabereich der 3. Schiedsrichter eingesetzt werden. Der DHB-Schiedsrichterausschuss hatte bei der IHF einen Antrag auf Genehmigung eines Pilotprojektes gestellt, der Ende letzter Woche positiv beschieden wurde. Dies teilte Schiedsrichter-Lehrwart Hans Thomas am Freitag auf Anfrage mit.
„Wir haben uns Gedanken machen müssen, da die Spielgeschwindigkeit immer mehr zunimmt und die daraus resultierenden Ergebnisse nun in die Nähe des Basketballspiels kommen“, sagte Hans Thomas. „Die Idee ist ja nicht neu“, so der Lehrwart weiter. „Früher gab es auch drei Schiedsrichter, wobei zwei als Torrichter fungierten.“ Dies soll nun im Rahmen des Pilotprojektes wieder eingeführt und getestet werden.
"Somit wäre die unendliche Rennerei im Spielfeld passé, der Feldschiedsrichter könnte im Mittelfeld verbleiben, hätte bessere Möglichkeiten, die oftmals fehlerhaft ausgeführte schnelle Mitte zu kontrollieren“, sieht auch Peter Rauchfuß große Vorteile in dem neuen Modell. „Der Geschwingdkeitsstress würde deutlich reduziert, was sich wiederum auf die Leistungsfähigkeit positiv auswirken könnte. Außerdem wäre mehr Kontrolle des Spielstandes möglich, da zur Zeit die Schiedsrichter kaum noch in die Lage des Mitschreibens gelangen", so Lehrwart Hans Thomas in einem Schreiben, das handball-world.com vorliegt. Zuletzt war dem Gespann Becker/Hack in der Mannheimer SAP-Arena ein folgenschweres Mißgeschick passiert, als sie ein Phantom-Tor notierten. Eine Folge der hohen Spielgeschwindigkeit im modernen Handball.
Ob dann die Funktion des Hauptschiedsrichters im Bereich des "Profitums" angesiedelt werden kann, prüft derzeit eine Finanz- und Entwicklungskommission der Schiedsrichter unter Federführung von Frank Wenz. Bis zur Juni-Tagung des SR-Ausschusses erhofft man sich erste Erfahrungswerte, da diese Variante bereits in einigen ausgewählten Bundesligaspielen, bei denen es nicht mehr um Auf- oder Abstieg oder bestimmte Platzierungen geht, getestet werden soll.
Bereits am Spieltag nach dem Final-Four gibt es erste Spiele nach dem neuen Test-Modus. „Welche das sein werden, kann erst kurzfristig nach den aktuellen Tabellenständen festgelegt werden“, sagte Hans Thomas auf Anfrage. „Wir wollen dafür nur solche Spiele verwenden, bei denen es praktisch um nichts mehr geht.“
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Und die Magdeburger machen auf ihrer Homepage den Anfang
Zitat"Gladiators" bald Geschichte!
(ALF) Der bei den Fans nicht eben beliebte Beiname "Gladiators" wird ab der kommenden Saison entfallen. Das Konzept ging nie richtig auf und der Name konnte sich nie auf breiter Basis durchsetzen.Konform zur Halle, welche ab 1. Juli nach dem Sponsor "Provinzial" benannt wird, werden die Erstligahandballer künftig unter dem Namen "Provinzial Handball Magdeburg" auf Punktejagd gehen. Die größere Konkurrenzsituation in der Bundesliga zwingt auch den SCM zu neuen und innovativen Marketingkonzepten. Die Provinzial wird dem Club in bisher unvorstellbarer Dimension finanziell unter die Arme greifen. Auf diese Weise kann Spitzenhandball langfristig in Magdeburg gesichert werden. Bisher profitieren schon Kiel, Flensburg und Gummersbach vom Geld und vom Know-how der Versicherung.
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Hehe hab den alten Thread vergessen und jetzt mal fix zusammengefügt ....
Kai, ich dachte ja der Aprilscherz, den ich vorhin gehört habe, war schlecht, aber du kannst es immer noch ein bisschen schlechter

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Werde diesmal nun doch nicht beim Final4 sein, möchte aber natürlich allen HE´lern , die dann hoffentlich ordentlich Stimmung in die Bude bringen ;), ganz viel Spass wünschen
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Da ich mir eben schon den ersten ( schlechten ) Aprilscherz anhören musste, finde ich, kann man ruhig mal einen Thread mit den Aprilscherzen 2006 eröffnen

Also dann mal los

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Das wird wohl seine Gründe haben
