Sooo heute ist es soweit
heute nach der Uni werd ich mich dann direkt auf den Weg nach Kiel machen und ich freu mich jetzt schon darauf Dominik Klein spielen zu sehen
, erwarte einen deutlichen Sieg vom THW und hoffe dass Henning Fritz heute einen guten Tag erwischt ..... ![]()
Beiträge von Jenny
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Jedes Jahr aufs Neue
und auch diesmal aus dem THW Forum[Blockierte Grafik: http://www.photohosting.info/uploads/f0a1063562.jpg]
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Aber ein schönes Handballspiel ist es nun wirklich nicht ....
Endstand 29:28
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Laut THW Forum haben beim THW
Noka Serdarusic bis 2009 , Kim Andersson bis 2010 und Marcus Ahlm bis 2009 verlängert ...
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Original von daabefuggeler
Kann es sein, dass Klockmann aufgrund seines Alters aus dem Doppelspielrecht rausfallen würde?
Und den Luxus eines festen dritten Torwartes wollte man sich in Kiel halt anscheinend nicht leisten, weil man ja eigentlich 2 Weltklasse-Leute zwischen den Pfosten hat, die selbstredend einiges kosten werden.Ganz genau so sieht es aus
zudem möchte sich Klockmann sicherlich auch weiterentwickeln und ob das als 3. Torhüter hinter Andersson und Fritz ( der hoffentlich auch weiterhin im Kader vom THW bleibt ) unbedingt möglich ist, ist wohl zu bezweifeln ! Aber ich glaube wirklich, dass man Dennis Klockmann bald auch in einer Mannschaft der 1. Bundesliga wiedersieht 
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Zitat
Kieler Nachrichten-Kommentar: Alle Trümpfe in der Hand
Deshalb ist der Verein gut beraten, acht Spieltage vor dem Abpfiff kein Risiko mehr einzugehen. Deshalb ist es auch richtig, sich um einen Torhüter wie Andrej Lawrow zu bemühen, der noch immer in der Lage ist, einen Gegner zu erschrecken.
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 02.05.2006) -
Im THW Newsletter ist folgendes zu lesen
ZitatNDR-FERNSEHÜBERTRAGUNG: REKORD-EINSCHALTQUOTE!
- Landesderby mit sensationellem Marktanteil -Am Wochenende verzeichnete der NDR bei seiner Fernseh-Übertragung des Derbys mit einer Rekord-Einschaltquote von 9,4 Prozent einen
sensationellen Marktanteil, der alle bisherigen TV-Beiträge im „N3
Sportclub“, wie beispielsweise Übertragungen aus der Fußball-Regionalliga,
bei weitem übertraf. Einmal mehr ein deutlicher Beleg für die
Ausnahmestellung des Handballsports in Schleswig-Holstein. -
ZitatAlles anzeigen
TV Nieder-Olm siegt glanzlos, aber verdient gegen Saarbrücken mit 31:24.
Vom 01.05.2006
Nicht zum ersten Mal in dieser Saison haben die Regionalliga-Handballer des TV Nieder-Olm trotz eines Sieges die Zuschauer, Verantwortlichen und auch sich selbst nicht richtig zufrieden gestellt. Gegen Schlusslicht TBS Saarbrücken fuhr der Tabellenfünfte einen glanzlosen, aber nie gefährdeten 31:24 (14:10)-Erfolg ein.
VonBardo Rudolf
Irgendwann hatten sich die 160 Zuschauer an das Geräusch gewöhnt. "Klonk" tönte es in regelmäßigen Abständen durch die Regionalschulhalle, wenn wieder einmal ein Spieler den Ball an Pfosten oder Latte geworfen hatte. Vor allem die Nieder-Olmer Handballer taten sich in diesem Punkt hervor, was aber nicht der einzige Grund war, dass der Sieg gegen den Tabellenletzten nicht deutlicher ausgefallen war. Vielmehr fielen die Rheinhessen in ihre alte Schwäche zurück und ließen mehrere hervorragende Wurfmöglichkeiten aus. "Die mangelhafte Chancenverwertung lag daran, dass die Saarbrücker einen Weltklasse-Torhüter hatten", meinte TV-Trainer Rainer Sommer mit einem gehörigen Schuss Ironie. Denn quasi unüberwindbar war Frank Zeimet im Gehäuse der Saarländer nicht. "Wir haben zwischenzeitlich zu egoistisch und auch zu lahmarschig von hinten heraus gespielt. Da muss in der nächsten Zeit etwas passieren, denn das gefällt mir gar nicht", sagte Sommer.
Trotz aller Kritik war der Erfolg der Gastgeber absolut verdient. Allerdings wechselten sich bessere und schlechtere Phasen miteinander ab. Nach einem guten Start und einer 6:2-Führung ließen die Nieder-Olmer den Gegner etwas besser ins Spiel kommen. Dies nutzten die Saarbrücker, um durch einen Kempa-Trick-Treffer von Thomas Dell zum 8:8 auszugleichen (16.). Doch im direkten Gegenstoß brachte der mit neun Treffern beste Nieder-Olmer Torschütze Sven Schnell die Gastgeber wieder in Führung. Über 13:8 kam der TVN zur 14:10-Pausenführung und ließ sich auch nicht mehr durch drei Fehlwürfe nach Wiederbeginn von der Siegesstraße abbringen. Aus einem 20:16 wurde schließlich ein 29:20.
TBS fehlt die Luft"In der zweiten Halbzeit hat uns die Luft und beim schnellen Davonziehen der Nieder-Olmer der Kampfgeist gefehlt", meinte der Saarbrücker Betreuer Holger Dreier. Weil sie auf die gesperrten Betker und Drumm verzichten mussten, fehlten den Gästen die Alternativen auf der Bank, was Nieder-Olm ausnutzte. Und der starke Michael Zeimet alleine (elf Treffer) konnte TBS auch nicht zum Erfolg führen.
"Man könnte sagen, die Mannschaft hat sich für das Spiel nächste Woche gegen Wallau geschont. Aber das ist mir zu einfach", meinte Sommer, der vor dem Spiel symbolisch für die Erwartungshaltung der Zuschauer das Ergebnis 37:23 in der Kabine aufgehängt hatte. "Ich habe gesagt, wir wissen auch, dass wir etwas dafür tun müssen. Während der 60 Minuten gab es dann auch Phasen, in denen es ganz gut lief. Aber insgesamt war ich nicht zufrieden."
TV Nieder-Olm: Möbus, Radewald (zweite Halbzeit); Schnell (9/2), Stumps (5), Herberg (3), Hangen (3/1), Konrad (3), Ickenroth (2), Walch (2), Fleckenstein (2), Kundel (1), Pfaff (1), Rink, Truth.
Quelle : http://www.main-rheiner.de/region/objekt.…ikel_id=2366246
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Jip ich hab sie gelöscht

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Von Handball-World:
01.05.2006 - Björn Hengemühle
Post Schwerin holt Torhüter Dennis Klockmann zur neuen Saison
Nordzweitligist SV Post Schwerin hat einen adäquaten Ersatz für den zum Saisonende wechselnden Stammtorhüter Marco Stange gefunden. Vom Ligarivalen TSV Altenholz kommt der 2,10 Meter große Dennis Klockmann in die mecklenburgische Landeshauptstadt und soll vorerst für die kommenden beiden Jahre das Schweriner Tor hüten. Der 23-jährige Klockmann gehört neben seiner Tätigkeit in Altenholz per Zweitspielrecht auch zum Kader des THW Kiel, wo er zuletzt am vergangenen Wochenende beim Heimsieg des THW über die SG Flensburg/Handewitt mit 13 Paraden für Furore sorgte.Steckbrief:
Geburtstag: 02.09.1982
Geburtsort: Hamburg
Größe: 2,10 m
Gewicht: 104 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Student
bisherige Vereine: TVB Hamburg, AMTV Hamburg, TSV Ellerbek, SG Wilhelmsburg, TSV Altenholz mit Zweitspielrecht THW Kiel -
Da stehe ich doch zu, dass ich keinen Bock darauf habe, das Zeitz den THW verlässt ....was aber wohl weniger mit Angst zu tun hat ! Außerdem sprechen einfach zu viele Gründe dagegen und wenn ein Grund nur "Noka" Serdarusic heißt, so ist der schon fast überzeugender als alle anderen Gründe ....
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Er hat gegen Flense nicht gespielt, weil Kim Andersson ein sehr gutes Spiel gemacht hat und Zeitz hat gegen Flensburg noch nie gut ausgesehen .....dass er Kiel verlässt, wird gesagt seit er hier ist ....und auch sonst find ich diese ganzen Gerüchte echt sehr amüsant ! ....Wollte er doch bis vor kurzem immer noch nach Hause , weil er so ein Heimweh hat
und jetzt soll er ausgerechnet nach Lemgo .. ne ne ne -
Na dann sammel schon mal das Geld zusammen, der Mann hat Vertrag bis 2008 !
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Zebra: Henning Fritz auf dem beschwerlichen Weg zurück zu alter Weltklasse-Form
Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra", von living sports:
Nachdem es in der Hinrunde beim THW Kiel für Henning Fritz nicht so lief, wie es sich der Welthandballer des letzten Jahres und auch noch viele andere erwünscht hatten, steigerte sich Fritz während der Europameisterschaft in der Schweiz für die deutsche Nationalmannschaft wieder zu einem "sicheren Rückhalt".
Die herbe Pleite der DHB-Auswahl beim "Turnier der Legenden" über Ostern in Paris passt da irgendwie ins Bild - Formschwankungen. Doch in einer aus der Not heraus geborenen Rumpftruppe war auch Fritz im Tor machtlos. Der 32-jährige Keeper arbeitet trotzdem eifrig an seiner Rückkehr zur alten Form, tut sich im Bundesliga-Alltag bisweilen allerdings noch schwer.
Die Saison 2004/2005 war "seine" Saison. Von Auszeichnungen, Ehrungen und Titel überhäuft ging es in die Vorbereitung. Doch schnell merkte Fritz, dass es nicht so weiter gehen würde, wie es aufgehört hatte. Die Medien nannten ihn schon "den Hexer, der nicht mehr hext" oder es war die Rede vom "erloschenen Vulkan". "Ich hatte mit starken gesundheitlichen Problemen zu kämpfen", erinnert sich Fritz, "dass es sich dabei um Rückenbeschwerden handelte, die mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkten, stellte sich erst später heraus. Ich war einfach die ganze erste Saisonhälfte nicht hundertprozentig fit."
Aber als selbst ernannter "Perfektionist und unglaublich ehrgeiziger Mensch" steckte die deutsche Nummer Eins der vergangenen Jahre den Kopf nicht in den Sand, sondern arbeitete kontinuierlich und nach außen hin besonnen weiter. In dieser Zeit bekam er aber nicht nur Kritik von den Medien, vielmehr konnte er auf die Unterstützung seiner Mannschaft und seiner Trainer zählen. Für Nationalmannschaftscoach Heiner Brand blieb er immer "die Nummer eins" auch wenn "er in der ersten Saisonhälfte sicher in einer Krise war, hatte ich nie Bedenken, dass Henning wieder nach oben kommt." Zumal für Brand klar war: "Ich werde ihn unterstützen, dass er seine Form findet. So wie es Noka in Kiel auch macht."
Für Henning Fritz kam die Europameisterschaft zum richtigen Zeitpunkt. Im Gegensatz zu seiner Position beim THW Kiel, wo zur Zeit zumeist Mattias Andersson den Kasten des Deutschen Meisters überragend hütet, kam Fritz bei der Nationalmannschaft zu einer Menge Spielpraxis und konnte des Öfteren an seine Leistung der letzten Saison anknüpfen. "Mit Sicherheit hat mir die EM Selbstvertrauen gegeben und es tat gut, so viel zu spielen und langsam Schritte nach vorn zu machen", so der Torhüter. Sieben Spiele, sieben Einsätze und dabei 67 Paraden bei 205 Torwürfen - das konnte sich sehen lassen.
Trotz ansteigender Form - beim ersten Rückrundenspiel war "Fritze" nicht einmal mehr "nur" ein Bankdrücker, nein er lag mit einer schweren Grippe vor der Halle im Mannschaftsbus und bekam von der Niederlage gegen Minden gar nichts mit. Vielleicht war es auch besser so; sein Freund und Mannschaftskollege Mattias Andersson musste ganz alleine den Kasten der Kieler bewachen. An ihm war das 30:32 auch nicht festzumachen, doch der Schwede vermisste seinen Partner zwischen den Pfosten. "Als einziger Torwart im Kader zu stehen war für mich ein ungewöhnliches Gefühl. Hätte ich mich verletzt, hätte man sich etwas überlegen müssen".
Für Henning Fritz gibt es für die Rückrunde ein klares Ziel. "Ich möchte in den nächsten Spielen zu meiner alten Form zurückfinden und das Team dadurch noch mehr unterstützen. Mattias macht seinen Job wirklich gut, doch er kann nicht eine Saison fast ganz alleine spielen. Es stehen so viele Spiele an, da muss die Belastung auf mehreren Schultern verteilt sein." In großen Spielen wuchs Fritz schon immer über sich hinaus.
(Aus dem offiziellen THW-Bundesliga-Magazin "zebra")
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Entnommen von http://www.thw-provinzial.de/thw
ZitatAlles anzeigenAm Mittwoch kommen der TV Großwallstadt und Dominik Klein in die Ostseehalle
Wenig Zeit blieb den Kieler Spielern, um sich über das starke 37:31 gegen die SG Flensburg-Handewitt zu freuen. Bereits am Sonntag nach dem Nordderby richtete sich der Blick auf die kommenden Aufgaben. Und dabei erwartet der THW Kiel am Mittwoch mit dem TV Großwallstadt einen unbequemen Gegner. Besonders auf einen Spieler des TVG werden sich ab 20 Uhr die Augenpaare in der erneut restlos ausverkauften Ostseehalle richten: Dominik Klein läuft zum letzten Mal als Gegner in Kiel auf die Platte, ehe er zur nächsten Spielzeit die Zebra-Herde verstärken wird.
"Es wird ein ganz schweres Heimspiel", prognostizierte THW-Geschäftsführer Uwe Schwenker noch im Freudentaumel des Sieges gegen den Erzrivalen. In der Tat, möchte man hinzufügen, schließlich avancierten die Unterfranken in dieser Spielzeit zu einem Favoritenschreck, gegen den sich die Meisterschaftsfavoriten stets schwer taten.
Vor allem auf heimischem Terrain sorgte der kommende Gegner für einige Achtungszeichen. So handelte sich dort die SG Flensburg-Handewitt beim verdienten 24:28 ihre erste Saisonniederlage ein, auch der TBV Lemgo ließ beim 29:33 unerwartet Federn und zuletzt schossen die Spieler von Trainer Michael Roth den hoch gehandelten VfL Gummersbach beim 32:20 (15:6) förmlich aus der Halle. Die Zebras dürften also gewarnt sein, denn auch auswärts präsentierte sich der Altmeister als nicht leicht zu nehmende Hürde, wenngleich der letzte Auswärtssieg des TVG bei MT Melsungen nun bereits mehr als vier Monate zurück liegt. Bei den Niederlagen in Nordhorn (28:31) und beim SC Magdeburg (30:32) führten die Unterfranken aber jeweils zur Pause, um am Ende doch knapp mit leeren Händen dazustehen. Nicht ganz in dieses Bild passt die blamable Niederlage in Delitzsch, als man nach einer Führung zur Halbzeit noch mit 26:27 unterlag. Dennoch: Der TV Großwallstadt steht mit 30:24 Punkten und Tabellenrang acht nur zwei Punkte hinter dem nach dem Lemgoer EHF-Pokalsieg wahrscheinlich zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb berechtigenden Rang sechs.
Den Kader des TV Großwallstadt mit seinen gravierenden Änderungen im Vergleich zur Vorsaison stellten wir bereits im Vorbericht zum Hinspiel ausführlich vor. Neun Abgängen standen beim TVG insgesamt elf Neuzugänge gegenüber. Erfolgreichster Torschütze des THW-Gegners ist Einar Holmgeirsson. Der isländische Halbrechte traf bisher 146 Mal, ohne dabei einmal vom Siebenmeterpunkt getroffen zu haben. Zweiter in der internen Torschützenliste ist mit 113/11 derjenige, der am Mittwoch besonders beäugt werden wird: Nationalspieler Dominik Klein, der im vergangenen November seinen Wechsel zu den Zebras bekannt gab. Damit traf Klein bisher genaus oft wie Henrik Lundström, mit dem er zukünftig auf Linksaußen wirbeln soll. Auf Schützenhilfe sollten die Kieler von ihrem zukünftigen Mannschaftskollegen allerdings nicht hoffen: "Aber ganz klar, ich werde mich in dieser Saison für den TVG zerreißen und mich immer in den Dienst der Mannschaft stellen.", äußerte sich der 22-Jährige, der beim THW einen Dreijahres-Vertrag unterschrieb, unlängst in einem Interview.
Die letzte Niederlage des THW Kiel gegen den TVG ist über fünf Jahre her. Am 21. Februar 2001 verloren die Zebras mit 27:29. Die letzte Heimniederlage des THW gegen die Nordbayern datiert trotz einiger hart umkämpfter Duelle beider Teams bereits vom 23.8.2000. Im Hinspiel der diesjährigen Spielzeit gewannen die Kieler in der Untermainhalle mit 35:27 (19:15), wobei das letztlich klare Endergebnis nicht ganz dem teilweise dramatischen Spielverlauf entsprach. Vor allem eine starke Leistung von Henning Fritz und sieben Tore von Marcus Ahlm ermöglichten es dem THW, sich nach dem zwischenzeitlichen 22:22-Ausgleich entscheidend abzusetzen. Insgesamt siegten die Kieler in bisher 62 Begegnungen 31 Mal, acht Mal trennte man sich unentschieden und 23 Mal gewann Großwallstadt.
Schiedsrichterinnen der Partie, die am Mittwoch um 20 Uhr angepfiffen wird, sind Jutta Ehrmann/Susanne Künzig (Odenthal/Karlsruhe)
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93 Antworten sind da schon .....
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Soo mir ist ja gerade mal was aufgefallen

Zur Zeit sind 10 Mitglieder (1 Geist) und 14 Besucher im Forum unterwegs.
Face, Guillem, Jenny, mathi, Mini, sg-fan86, Wieland, Wieland, wmkWieso ist Wieland auf einmal doppelt online ?
Vor allem wie geht das ? In Wer ist wo online wird er auch doppelt angezeigt , ist aber dann auch an zwei verschiedenen "Orten" unterwegs 
Ich bitte um Erklärung

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Sorry, war keine Absicht

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Vorbericht entnommen von http://www.tvgrosswallstadt.de
ZitatAlles anzeigenKiel - TVG: Grosswallstadt zu Gast im Handballtempel Ostseehalle
Am kommenden Mittwoch, den 3. Mai 2006, beginnt für den TV Grosswallstadt die heiße Schlussphase der Saison mit dem Gastspiel beim Branchenprimus und aktuellen Tabellenführer THW Kiel.
Nach dem grandiosen Heimsieg gegen den VfL Gummersbach vor knapp zwei Wochen hatte Grosswallstadt also erneut eine recht lange Spielpause, bevor nun im Mai ein dicht gestaffeltes Programm ansteht. Innerhalb von fünf Wochen sind sieben Spiele zu absolvieren. Es geht jetzt also Schlag auf Schlag, nach Kiel folgen die Spiele gegen Minden, Wetzlar, Göppingen, Düsseldorf und Melsungen, bevor es am 3. Juni zum Saisonfinale nach Lemgo geht.
THW mit Riesenschritten zum nächsten Meistertitel
Der amtierende Meister THW Kiel spielt erneut eine überragende Bundesliga-Saison und steht mit 48:4 Punkten auf Platz 1. Nachdem sich der VfL Gummersbach durch die denkwürdige Niederlage beim TVG aus dem Titelrennen verabschiedet hatte, gelang den Kielern am Samstag mit einem überzeugenden Sieg gegen den ärgsten Widersacher Flensburg ein großer Schritt auf dem Weg zum nächsten Titel. Die Mannschaft von Trainer Zvonimir "Noka" Serdarusic hat nun vier Minuspunkte Vorsprung auf Flensburg und gleichzeitig das vermeintlich leichtere Restprogramm. Während in der Liga also alles nach Plan läuft, gab es in den beiden anderen Wettbewerben allerdings herbe Enttäuschungen für die erfolgsverwöhnten Kieler. Im DHB-Pokal scheiterte man sensationell im Halbfinale an der SG Kronau/Östringen, und in der Champions League war in dieser Saison im Viertelfinale Endstation, ausgerechnet gegen den Dauerrivalen aus Flensburg, mit dem man in der laufenden Saison bereits sechsmal die Klingen kreuzte.
Kieler Weltklasse-Kader mit Perspektive
Der THW hatte seinen ohnehin starken Kader vor der Saison noch einmal spektakulär ergänzt. Zu erwähnen sind an dieser Stelle vor allem Europameister Nikola Karabatic, der Schwede Kim Andersson und der slowenische Linkshänder Vid Kavticnik (sprich: Kautitschnik). Neben der unbestrittenen Klasse bringen sie eine große Perspektive mit, da sie alle erst 23 Jahre oder jünger sind. Für die Routine im Kader sorgt vor allem Spielmacher Stefan Lövgren, dessen kongeniales Zusammenspiel mit Weltklasse-Kreisläufer Marcus Ahlm gefürchtet ist. Die weiteren Stars des THW sind Nationalspieler Christian Zeitz im rechten Rückraum, Henrik Lundström auf Linksaußen und der österreichische Rückraumspieler Viktor Szilagyi.
Nicht zu vergessen natürlich auch das Kieler Torhüter-Duo: Welthandballer Henning Fritz und der Schwede Mattias Andersson, der eine sensationell gute Saison spielt und die Rangliste der Bundesliga-Torhüter mit 41% gehaltenen Würfen vor TVG-Keeper Chrischa Hannawald (39%) anführt. Allerdings fällt Andersson wegen einer Muskelverletzung am Mittwoch aus. Bester Torschütze des THW in der laufenden Saison ist Nikola Karabatic mit 165 Toren, gefolgt von Marcus Ahlm (137), Vid Kavticnik (122), Henrik Lundström (113) und Kim Andersson (113).
Ein ganz besonderes Spiel wird es für TVG-Spieler Dominik Klein, der bekanntermaßen zur kommenden Saison nach Kiel wechseln wird, und der am Mittwoch von den Zuschauern herzlich empfangen werden dürfte, denn das ist gute Kieler Tradition. Eine weitere THW-Neuverpflichtung für 2006/07 war jedoch noch weitaus spektakulärer. Mit dem dänischen Halblinken Lars Krogh Jeppesen vom FC Barcelona kommt ein Akteur, der vor seinem Wechsel nach Spanien ausgerechnet jahrelang beim Kieler Erzrivalen SG Flensburg-Handewitt gespielt hatte. Verlassen werden den Verein dagegen Adrian Wagner, der nach Dormagen wechselt, und Frode Hagen, der in seine norwegische Heimat zurückkehrt.
Vier TVG-Siege in der Ostseehalle
Kiel hat sich in den letzten 15 Jahren als absolute Spitzenmannschaft der Bundesliga herauskristallisiert. Seit 1994 konnte man insgesamt acht Deutsche Meisterschaften feiern, dazu kommen drei DHB-Pokal-Siege. Und auch den EHF-Cup konnte man bereits dreimal an die Ostsee holen. Die beiden Kontrahenten vom Mittwoch sind in der Bundesliga insgesamt 28mal in der Ostseehalle gegeneinander angetreten. Dabei konnte der TVG bislang erst vier Siege und fünf Remis erkämpfen. Der letzte Sieg ist allerdings noch gar nicht so lange her, in der Saison 2000/01 gelang ein sensationelles 25:23. In der Rückrunde der letzten Saison hielten die Mainfranken in Kiel lange gut mit und mussten sich am Ende mit 25:28 geschlagen geben. Und auch das Hinspiel der laufenden Runde in der Elsenfelder Untermainhalle war über lange Zeit offen, bevor sich der THW am Ende doch deutlich mit 35:27 durchsetzen konnte.
Über die Favoritenrolle braucht man bei dieser Konstellation nicht lange nachdenken. Aber gerade beim Spiel gegen Gummersbach hat die Mannschaft von Trainer Michael Roth deutlich gemacht, zu welchen Leistungen sie im Stande ist, und dass sie an einem guten Tag jeden Gegner schlagen kann. Wieviel der THW mit seinen 10.000 Zuschauern im Rücken zulässt, wird sich am Mittwochabend zeigen.
Einar Holmgeirsson weiter bester TVG-Torschütze
Die interne Torschützenliste des TV Grosswallstadt wird weiterhin von Einar Holmgeirsson angeführt, der bisher 146mal erfolgreich war und auch gegen Gummersbach erneut bester Torschütze seines Teams war. Es folgen mit einigem Abstand Dominik Klein (113), Alex Petersson (104) und Jens Tiedtke (102).
Der TVG-Liveticker wird am Mittwoch ab ca. 19:30 Uhr wie gewohnt aus der Ostseehalle Kiel berichten.
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Von Klein will ich ganz viele Tore sehen, sonst komm ich mit den Anrufen an Bastian und Jasmin nicht mehr hinterher
