Naja Fritz, Andersson und Galia wäre definitiv einer zuviel des Guten ....dasselbe "Problem" seh ich bei der Variante Fritz, Andersson und Stojanovic ! Ich glaub keiner von denen ist gewillt die Nummer 3 zu werden .....
Beiträge von Jenny
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Original von Kathys Ravange
In dem Artikel wurden aber eher die großen Stars nur berücksichtigt, was

Wenn ich mir da andere Fotos in diesem Thread anschaue...
Da kann auch Ahlm einpacken 
Und "schön" ist Karabatic nun nicht
Da bevorzuge ich doch die Auserwählten von "Balla"
Du hast schon verstanden, dass es bei dieser Wahl ausschließlich um die Zebras ging ja ?

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Passend zu dem Thema gabs heute im Kn Zebra Journal einen schönen Artikel
- Gut er ist ein bissel länger, aber das sollte Frau sich wirklich durchlesen
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Sexiest Zebra Alive 2006 - Marcus Ahlm , Nummer eins der BoygroupDie eindrucksvolle Art und Weise in der "unsere Jungs" die Meisterschaft einfuhren, hat es gezeigt : Wer in Deutschland Handball vom Feinsten sehen möchte, ist in der Ostseehalle goldrichtig. Das wissen natürlich auch wir Frauen und kommen in Scharen. Apropros "Scharen" : Nach dem Spiel scharen wir uns gerne um den einen oder anderen Spieler - natürlich nur, weil er ja auch so großartigen Sport geboten hat. Na ja , fast nur deswegen - denn neben Handball gibt es hier auch Männer vom Feinsten.
Der Begriff "Boygroup" erscheint sowohl ob des geringen Altersdurchschnittes als auch ob er unbestreitbaren optischen Reize der Truppe durchaus angebracht. Umso erstaunlicher, dass dieses Potential so wenig Beachtung findet.. Da musste Abhilfe geschaffen werden.
Denn : Mädels, wenn wir mal ganz ehrlich sind, müssen wir uns doch schon gestehen, dass die Augen auch während des Spiels schon mal etwas länger als nötig auf dem ähh - Gesicht des einen oder anderen Spieler ruhen. Auch wenn der Ball vielleicht schon wieder ganz woanders ist, oder ? Und aus eigener Erfahrung lässt sich berichten, dass auch in unseren berüchtigten konspirativen Mädelsabenden die körperlichen Vorzüge der Handballer nicht selten Thema sind.
Wenn Männer über Sport diskutieren, sind sie (vielleicht das das Beachvolleyball der Damen einmal ausgenommen) widerlich pragmatisch Jeder Spielzug, jede Schiedsrichterentschiedung wird registriert und diskutiert. Das tun wir natürlich auch. Da wir aber das Multitasking- Geschlecht sind, bleiben uns dabei auch nicht zu verachtende anatomische Details der Herren in schwarz weiß keineswegs verborgen. Wie wäre es da mal mit einer internen Meisterschaft: Der THW aus Frauensicht? Das allerdings stellte ein Problem dar : Wie sollte ermittelt werden, wer denn nun das Sexiest Zebra Alive ist ? Die persönlichen Nummer eins und zwei waren schnell ausgemacht, Augen sagten so, Hormone sagten so. Hilfe kam auch von 88 Handball begeisterten weiblichen THW Fans, die per Mail die für sie persönlich fünf sexiest Zebras nominierten und begründeten, warum wer auf welchem Platz landete. So entstandt ein relativ repräsentatives Bild davon, wer von den 15 Jungs über den größten Sexappeal verfügt, wer also aus Frauensicht der "tollste Hengst" in der Zebraherde ist. Es zeigte sich einmal mehr , dass sich über Geschmack nicht streiten lässt. So war jedes Zebra ( inklusive des außer Konkurrenz gestarteten Hein Daddel) mehrfach in den Top Five vertreten. Allerdings kristallisierten sich schnell die Favoriten heraus.
Das Besondere am Sieger: Er war bei nahezu allen Mädels unter den fünf sexiesten Männern vertreten und landete alleine 16 Mal Platz eins : Marcus Ahlm, der Mann der leisen Töne.
Mit einem Gesicht so zart und hübsch wie es sich so manches Mädchen vernaschen würde, gepaart mit einem Traumbody und Gardemaß. Auch wenn sich der knackige Schwede mit seiner augenscheinlichen strikten Weigerung eines Frisurentunings haartechnisch immer mehr in Richtung seines Landsmannes Staffan Olsson bewegt und sich somit alle Mühe gibt, uns mit seiner Schwindel errgenden Attraktivität nicht in Verlegenheit zu bringen: Er ist unsere unangefochtene Nummer 1. Die Frage warum man die guten THW Kontakte zum Friseur Klinck nicht nutzt, um doch ein paar Haare zu lassen, scheint in aller Bescheidenheit dennoch angebracht.Dann hätte man endlich auch mörderlisch sinnlichen Augen des jugenden Helden mit dem perfekten All-in-one Paket: Sympathisches Auftreten, Intelligenz, sportlicher Erfolg, Traumkörper und ein bildhübsches Gesicht. Frau, was willst du mehr ? Außer vielleicht den Jungs auf den Plätzen zwei bis fünf ....Und Euch, liebe Männer schwant wohl - nachdem ihr die folgenden zwei Seiten gelesen habt, auch warum Eure Frauen die Fußball WM in diesem Jahr so erstaunlich erwartungsvoll entgegensieht (da war doch dieses Unterwäsche Werbeplakat mit dem prächtig gebauten Kicker Fredrik Ljungberg aus - welch Zufall !!! - Schweden) : Ihr konntet unmöglich glauben, es ginge uns tatsächlich um dieses alberne Gekicke!?Platz zwei : Nikola Karabatic
Niemand, der bei der Meistersause auf dem Rathausplatz dabei war, wird von diesem Ergebnis überrascht sein. Was für ein Traumbody Nikola Karabatic, der neuerdings Bier-trinkende Franzose hat den absolut schönsten Körper von allen. Und : Das Gesicht, die Behaarung, jede seiner kraftsstrotzenden Bewegungen - das alles hat etwas gewaltiges , ursprüngliches, was die Neandertaler Instikte der einen oder anderen Dame weckt und uns unwillkürlich in das "Nimm mich mit in deine Höhle" Zeitalter zurückversetzt. In Kombination mit dem unwiderstehlichen, so kultiviert klingenden "frongsösischen Agsong" ist das einfach unverschämt sexy. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass er schon jetzt als einer der besten Handballer der Welt gilt. Und man weiß doch : Erfolg macht sexy ! Auch und besonders empfänglich für die Erotik des 22-jährigen scheinen vor allem die etwas älteren Semester. Und Recht haben sie. Mehrfacher französischer Meister, Champions League sieger, Europameister, deutscher Meister - und das alles mit Anfang 20.
Es ist fast beängstigend : Was soll da noch kommen ? Zu allem Überfluss zeigt dieser Mann, dass er auch oberhalb des appetitlichen Oberkörpers einiges zu bieten hat : Die schwere deutsche Sprache kommt bereits überraschend fließend über die vollen Lippen, und was sie sagen ist ebenfalls einfach zuckersüß!Platz 3 : Stefan Lövgren
Entschlossenheit im BLick, mit drei Tage Bart und seinem unvergleichlich sexy Gang ist er eindeutig der Männlichste der Zebras. Ein richtiger Kerl eben, an dessen Schulter es sich mutmaßlich wunderbar geborgen anlehnen lässt. In seinen Augen lesen wir die erwachsene Erotik eines Mannes, der die Welt gesehen hat. Außerdem trifft hier die personifizierte Autorität eines geborenen Leitwolfes auf Charisma und absolute Souveränität, gepaart mit einer ziemlich gelungenen Physiognomie.
Das fand vor ein paar Jahren auch eine schwede Zeitschrift so attraktiv , das sie unseren Kapitän zum viert sexiest Mann des Landes wählte. Dass es sich dabei um ein schlägiges Schwulenmagazin handelte, beweist nur einmal mehr die Frauenversteher Qualität und Stilsicherheit schwuler Männer. Ein weiteres Plus : Aufgrund des immer weider bewiesenen Kampfgeistes und seines langjährigen Wirkens beim THW unterstellen wir dem alten Schweden grandioses Durchhaltevermögen und Standhaftigkeit auch noch in anderen Lebensbereichen.Platz 4 : Christian Zeitz
Der Mann mit dem linken Hammer und dem Hammer Lächeln wirkt unnahbar, hat etwas gefährlich verdorbenes und Frau möchte diejenige sein, die ihn knackt und dieses umwerfende Grinse hervorzaubert. Christian Zeitz, der Typ, für den wir glatt Robbie Williams von der Bühne kicken würden, ist Sex pur. Besondere Pluspunkte : Die Waden ( rasiert, sehr lecker! ) , der breite Brustkorb und die sexy Bilder auf seiner Homepage für einsame Stunden. Nur die mit erschreckender Regelmäßigkeit auftretende käse-gelbe Igelfrisur gibt aus weiblicher Sicht Anlass zur Kritik. AUch wenn einen schönen Mann ja nichts entstellen kann: Diese Mischung aus Michel aus Lönneberga und Pumuckel ist ein netter Johan Petersson Nostalgie Versuch ( und ja: wir vermissen ihn ja auch ) , aber der ungefärbte Zeitz ist in Sachen Sexappeal einfach nicht zu toppen.Platz 5 : Pelle Linders
Pelle Linder ist für uns die äußerst gelungene männliche Antwort auf Pippi Langstrumpf : Frech und liebenswert. Nett, aufgeschlossen , unkompliziert ud gleichzeitig ein cooler, modischer Typ, mit einem Händchen für hippes Styling, dessen blonde Wuschelhaare und gebräunter Teint ihn mehr wie einen freiheitsliebenden Weltklasse Surfer , denn wie einen asketischen Hallensportler wirken lassen. Ihn umgibt einfach dieses Ibiza Party und Abenteurer Flair. So dass wir gar nicht anders können, als im Geiste mit ihm an weißen Stränden zu liegen, auf das türkisfarbene Meer zu schauen und zu spüren, wie warme Hände Sonnenmilch auf unserer Haut verteilen - noch Fragen, warum unter den Top Five gelandet ist ?OsloStar : Ich weiß. dass du hier liest und um allen Fragen vorzubeugen : Nein ich habe nicht mit abgestimmt

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Für den deutschen Handball-Nationaltorwart Johannes Bitter ist die Saison endgültig beendet. Der Magdeburger erlitt am Donnerstag im Training für die beiden Länderspiele gegen Spanien in Mannheim (10. Juni/16 Uhr) und Offenburg (11. Juni/15.00) ) einen Riss der Kapsel und des hinteren Außenbandes.
„Zum Glück ist der Knochen heil geblieben. Johannes muss nicht operiert werden und dürfte in vier Wochen wieder fit sein“, sagte Dr. Marco Kettrukat vom Klinikum Baden-Baden. Bitter war im Morgentraining auf den Ball getreten und mit dem linken Fuß umgeknickt. Als Ersatz für den 23-Jährigen nominierte Bundestrainer Heiner Brand Bitters Vereinskollegen Silvio Heinevetter nach.
Quelle: sid
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Original von Bilbo
In der zweiten Liga haben zweite Wellen meiner Ansicht nach nicht das Geringste verloren, insofern bin ich ganz froh, daß weder SG noch THW da mitmischen. Okay, der THW könnte gerne RL spielen, aber naja - so richtig nötig ist das auch nicht, für echte Talente gibts in Schleswig-Holstein echt genug mögliche Zwischenstationen, einen Zweitligist mit dem TSVA ja sogar direkt vor der Kieler Haustür.Zumal der TSV Altenholz auch mit dem THW Kiel zusammenarbeitet ...nicht umsonst sind in den letzten Jahren immer Spieler mit Zweitspielrecht ausgestattet gewesen und haben sehr wohl von den ( wenn auch wenigen )Einsätzen beim THW profitiert !
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Kieler Nachrichten:
Ist denn noch genug Geld in der THW-Schatulle für eine weitere Spielerverpflichtung, zum Beispiel für einen neuen dritten Torwart?
Uwe Schwenker:
Vermutlich ja, wir sind auf der Suche. Gerade in der abgelaufenen Saison hat sich herausgestellt, dass es Probleme geben kann. Mattias Andersson war verletzt, Henning Fritz steckte in einem Tief. Ohne Dennis Klockmann wäre es ganz sicher schwerer geworden. Wir bemühen uns um eine gute Lösung. -
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Abschied aus Barcelona - Lars Krogh Jeppesen schon heute in Kiel
Mit Flensburg feierte Lars Krogh Jeppesen 2004 die deutsche Meisterschaft, danach wechselte er zum FC Barcelona. Jetzt kehrt der 27-jährige Däne zurück in die Bundesliga - und unterschrieb ausgerechnet beim SG-Rivalen THW Kiel.
Kieler Nachrichten:
Herzlichen Glückwunsch zur spanischen Handball-Meisterschaft, die Sie mit dem FC Barcelona am vergangenen Wochenende im letzten Punktspiel in Almeria endgültig gesichert haben, Herr Jeppesen. Mit dem Titel im Gepäck fällt der Wechsel zum THW doch noch leichter, oder?
Lars Krogh Jeppesen:
Ja klar, das ist ein wunderbarer Abschluss von zwei schönen Jahren hier in Spanien. Den Titel hatten wir uns auch verdient, weil Barca über die gesamte Saison die beste Mannschaft war und sich keinen Ausrutscher erlaubt hat. Im Prinzip gibt es mit Barcelona, Ciudad Real und Pamplona nur drei Teams auf Augenhöhe. Wer einmal gegen andere Teams patzt, hat schon verloren.Kieler Nachrichten:
Ciudad Real hat souverän die Champions League gewonnen. Ist diese Mannschaft unschlagbar?
Lars Krogh Jeppesen:
Das ist sicher eine super Mannschaft, aber wir haben sie im Hinspiel der Meisterschaft geschlagen und in der Rückrunde verloren. Eine Übermannschaft ist Ciudad jedenfalls auch nicht.Kieler Nachrichten:
In der spanischen Liga ist die Titelentscheidung erst am letzten Spieltag gefallen, Kiel war drei Spieltage schneller fertig. Haben Sie die Bundesliga aus der Ferne verfolgt?
Lars Krogh Jeppesen:
Ja, meistens über das Internet bei Sport1. Bei der entscheidenden Partie zwischen dem THW und Flensburg war ich aber live via Internet-Ticker dabei. Eine spannende Angelegenheit. Super, wie der THW diese Meisterschaft entschieden hat. Die Hauptarbeit haben die Kieler dabei schon vor Weihnachten erledigt. Das waren die wichtigen Auswärtssiege in Gummersbach, Lemgo etc. Da hatten die Zebras einen ganz großen Lauf.Kieler Nachrichten:
Sie hatten zwischendurch mit Verletzungsproblemen im Sprunggelenk zu tun. Ist alles wieder in Ordnung?
Lars Krogh Jeppesen:
Der Fuß behindert mich nicht mehr, allerdings gab es zuletzt Probleme mit meinem Rücken und vor allem mit der Schulter. Um mich zu schonen, habe ich die letzten beiden Spiele gar nicht mehr mitgemacht. Deswegen komme ich schon am 8. Juni nach Kiel. Ich werde mich um Formalitäten kümmern, unsere neue Wohnung in Melsdorf einrichten und vor allem die Reha für meine Schulter voranbringen.Kieler Nachrichten:
Der Abschied aus Barcelona dürfte besonders schwer fallen, wenn Sie von den augenblicklichen Temperaturen hier vor Ort erfahren. In Kiel sind es zurzeit 15 Grad Celsius. Wie viel haben Sie in Barcelona?
Lars Krogh Jeppesen:
Ich will keinen Neid aufkommen lassen, aber hier sind so um die 27 Grad, ich packe gleich meine Sachen und gehe ans Wasser. Überhaupt ist Barcelona eine tolle Stadt, es hat ein großartiges Klima und die Leute sind nett. Es war eine tolle Zeit, außerdem kann ich mich in einer weiteren Sprache unterhalten. Aber jetzt freue ich mich auf Kiel.Kieler Nachrichten:
Bleibt neben der Reha für Ihre Schulter noch Zeit für reinen Urlaub?
Lars Krogh Jeppesen:
Sicher, der ist fest eingeplant. Am 1. Juli fahre ich erst einmal nach Dänemark, um die Hochzeit meines Freundes Lars Christiansen (Linksaußen von der SG Flensburg-Handewitt, Anm. d. Red.) zu feiern. Danach fahre ich mit ein paar Freunden aus Barcelona und Dänemark nach Griechenland, und dann geht auch schon die Vorbereitung auf die kommende Handball-Bundesligasaison los.Kieler Nachrichten:
Der THW hat ein junges Team mit einer großen Perspektive. Ist das Zusammenspiel mit den "jungen Wilden" auch für Sie so eine Art sportliche Zäsur?
Lars Krogh Jeppesen:
Ich weiß, dass ich zu einer super Mannschaft komme, in der ich erst meinen Platz finden muss. Das ist immer so bei einem Wechsel. Niemand bekommt etwas geschenkt. Ein Vorteil ist, dass ich bereits gut Deutsch spreche und von dieser Seite her keine Eingewöhnungszeit benötige. Vor allem freue ich mich riesig über eine volle Ostseehalle. In Spanien haben wir oft vor wenigen Fans spielen müssen. Vor mir steht eine neue Herausforderung. Ich nehme sie an.(Aus dem Zebra-Journal der Kieler Nachrichten vom 08.06.2006)
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Vertragsverlängerungen
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Wenn Hendrik samstags zum Zebra wird
Von Christina Stefanescu
Er hampelt, tanzt, klatscht 60 Minuten ohne Pause - im Riesen-Zebra-Kostüm. Hendrik Dold ist das Maskottchen der Meisterhandballer vom THW Kiel. Zu Hein Daddel wurde der BWL-Student, als ein Freund sagte: "Du bist ein bisschen bekloppt, der Job passt schon zu dir."
Hendrik Dold, 24, sitzt in seiner Umkleidekabine in der Kieler Ostseehalle, in Shorts, T-Shirt, mit Flip Flops an den Füßen, und schnauft. Bis neun Uhr morgens war er mit Freunden unterwegs. Jetzt ist es gerade 14.20 Uhr. In zehn Minuten muss er eigentlich raus, zu den 10.250 Zuschauern, die sich an diesem Samstag das letzte Saisonspiel der Handballer des THW Kiel gegen den VfL Gummersbach anschauen wollen.
Hendriks Arbeitsbekleidung steht einsatzbereit an der Tür: ein fassförmiger Korpus, einen Meter hoch, mit schwarzen und weißen Querstreifen, ein überdimensionaler Kopf mit 16 Mikrofonhüllen aus Schaumstoff oben drauf und einer schwarzen Nase, die so groß und rund ist wie eine Honigmelone. Dazu noch schwarze Füße, doppelt so lang und breit wie Hendriks eigene - Hendrik trägt Schuhgröße 46 -, Handschuhe, eine hautenge Hose, ebenfalls schwarz-weiß gestreift.
"Ich bin total fertig nach der Nacht", sagt Hendrik. Aber das zählt nicht. Hendrik ist nun mal Hein Daddel, das Maskottchen des THW Kiel, 210 Zentimeter groß und laut Verein 200 Kilogramm schwer - und dieser Hein Daddel muss seit August 1998 bei jedem Heimspiel des THW Kiel dabei sein. Benannt wurde Hein Daddel nach dem ehemaligen Spieler Hein Dahlinger. Gebaut hat die Puppe Peter Röders, aus dessen Werkstatt auch Tabaluga und Bernd das Brot stammen.
Seit einem Jahr steckt Hendrik im Zebra-Kostüm aus Fleece, Polyurethan- und PPI-Schaum. Sein Freund Philipp hatte den Job an ihn abgegeben. Hendrik sei ein bisschen bekloppt im Kopf, der könne das schon machen, hatte Philipp gesagt. Seitdem verdient sich der BWL-Student Hendrik einen Teil seiner Miete als Kinderliebling des Vereins dazu.
Die Handballer dehnen ihre Muskulatur, als Hein Daddel zehn Minuten später als sonst die Halle betritt. Die Fans jubeln. Das T-Shirt, das Hendrik unter dem drei Kilo schweren Kostüm trägt, ist jetzt schon nass. "Sobald ich das Ding anziehe und drei Meter laufe, schwitze ich. Das ist schlimmer als in der Sauna", sagt Hendrik. Er joggt über das Spielfeld. Abklatschen mit Stefan Lövgren, dem Mannschaftskapitän des THW Kiel. Zehn Minuten albert Hendrik bei der Mannschaft herum, stellt sich hinter das Tor und mimt den Torwart. Durch die Nase kann er sehen, wie die Zuschauer auf sein Gehampel reagieren.
Gegen drei verschwinden die Spieler noch einmal in der Kabine. Hendrik muss in der Halle bleiben und zur Musik einer Sambaband tanzen. Ein Schluck Wasser wäre jetzt gut. Dafür aber müsste er Heins Kopf abnehmen. "Ich versuche zu vermeiden, dass die Kinder mich sehen. Für einige bin ich wie der Weihnachtsmann. Die glauben nicht, dass da einer drin steckt", sagt Hendrik. Fotos und Autogramme von Hein Daddel sind Trophäen für die kleinen Fans. Einige schreiben ihm sogar Briefe.
Drei Minuten vor Anpfiff darf auch Hendrik kurz in die Katakomben. Er quetscht sich zwischen den Banden aus Gummi durch, die ihm Ordner in den Weg gestellt haben. "Letztes Jahr wollte ich nach einer Auszeit schnell vom Feld, bin drüber gehüpft und habe mich lang gemacht. Aber ich bin ja gut gepolstert", erzählt Hendrik.
Wie bei jedem Heimspiel kommt er mit der Mannschaft in die Halle zurück, geht dann auf die Tribüne und versucht, die Leute zum Anfeuern zu animieren. "Wenn ich zu viel klatsche, habe ich am nächsten Tag Muskelkater", hatte er vor dem Spiel noch gesagt. Vergessen. Hendrik hält die Arme auf Knubbelnasenhöhe und klatscht - beinahe 60 Minuten lang. Ein festes Programm hat er nicht. Klimmzüge, wie er sie in der Pause an der Querlatte des Tors vollführt, sind selten. "Solche besonderen Dinge versuche ich zu dosieren. Sonst machen die Leute nicht mehr mit."
Tage wie dieser sind der richtige Zeitpunkt für besondere Aktionen. Der THW Kiel gewinnt nicht nur mit 31:29 gegen den VfL Gummersbach. Er beendet die Saison auch zum zwölften Mal als Deutscher Meister: Bundesligarekord. Und der wird gebührend gefeiert. Zehn Minuten nach Abpfiff wird die Meisterschale in einem Fischernetz von der Hallendecke abgeseilt - direkt in die Arme von Hein Daddel.
Bei einem normalen Heimspiel würde Hendrik jetzt schon unter der Dusche stehen. Heute darf er nicht nur die Schale in die Kameras der Fotografen halten, sondern bekommt auch selbst eine Meisterschaftsmedaille umgehängt. Hein Daddel ist ein Teil der Mannschaft, macht mit ihr die Welle, darf auch auf dem Meisterschaftsfoto nicht fehlen.
Eine Stunde nach Spielende kommt Hendrik geduscht aus seiner Kabine. Hein Daddel hat er in einem gelben Bettbezug verstaut. Er würde jetzt gern nach Hause gehen. Aber die Meisterschaftsfeier geht weiter - mit 15.000 Fans auf dem Rathausplatz. "Hein Daddel muss dabei sein", sagt Hendrik und schultert Hein.
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[Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,639666,00.jpg]
Quelle : http://www.spiegel.de/unispiegel/job…,420022,00.html
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Hätte Wagner und Wisotzki gerne in Liga 1 gesehen
,aber so wirklich dran glauben kann ich nicht nach so einem Ergebnis .... -
Zitat
Original von daabefuggeler
Am 16.Juni erscheint das neue Album der Dixie Chicks "Taking the long way", das ist durchaus sehr vielversprechend!
Der absolute Knaller-Song meiner Meinung nach auf diese Album ist: "Not ready to make nice"Kenne zwar den Rest noch nicht, aber das Lied hat es mir auch gleich beim ersten hören angetan

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Naja wenn man drauf eingeht, hat man doch selbst schuld

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Zitat
Original von HBW - Allen
Von den Verpflichtungen die der Verein tätigte bin ich absolut überzeugt. Kneer und Schindler werden uns sofort weiterbringen und stellen Strobel bzw. Job echte Alternativen dar.Mit Schindler werdet ihr sicher eine Menge Spass haben
Er ist ein sehr sympathischer Spieler, der in Altenholz immer gute Leistungen gebracht hat und auch in den Spielen, die er für den THW absolviert hat, war er immer kämpferisch bei der Sache
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Zitat
Brandecker übernahm auch die Aufgabe, Zeitz bei Bundestrainer Heiner Brand abzumelden. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft traf sich gestern zu einem Lehrgang im badischen Steinbach.Für die abschließenden Länderspiele gegen Weltmeister Spanien am 10. und 11. Juni wird der 25-Jährige ebenfalls passen müssen.
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 07.06.2006)
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Zitat
Nikola Karabatic wird heute bei Dr. Frank Pries am Ellenbogen operiert. Urlaubsfreuden sind dennoch nicht gefährdet, nur eingeschränkt. Lässt es sein Zustand zu, steigt der 22-jährige Franzose noch heute Abend ins eigene Auto - allerdings auf den Beifahrersitz. Harald Stenzel, THW-Mann für alle Fälle, chauffiert Karabatic in dessen Heimatstadt Montpellier, macht dort selbst ein paar Tage Urlaub und kehrt dann mit dem Flugzeug nach Kiel zurück. Zum Fäden ziehen und für die Reha habe man einen Kollegen in Frankreich gefunden, sagt THW-Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker, der zudem eine erneute Zwangspause für Christian Zeitz prognostiziert. Der rechte Ellenbogen macht Probleme. Eine Kernspintomografie soll heute Klarheit bringen. "Ergibt sich der befürchtete Befund, kommt Christian vielleicht gleich nach Nikola unter das Messer", sagt Dr. Brandecker. Zeitz müsste dann Bundestrainer Heiner Brand absagen.
*edit
ZitatKieler Nachrichten: Karabatic und Zeitz gestern operiert
Kiel - Weil die Kernspin-Tomografie im rechten Ellenbogengelenk von THW-Linkshänder Christian Zeitz zwei freie Gelenkkörperchen ans Licht brachte, wurde der 25-jährige Handballmeister gleich im Anschluss an die Untersuchung im Mare-Klinikum von Dr. Frank Pries in Kronshagen operiert. Zeitz folgte damit nur wenige Minuten seinem Mannschaftskollegen Nikola Karabatic auf den Operationstisch. Dem Franzosen wurden gestern ebenfalls Gelenkkörperchen entfernt, vier an der Zahl, allerdings aus dem linken Arm.
Beide Eingriffe verliefen gut, dennoch tritt Nikola Karabatic seine Urlaubsreise ins heimische Montpellier einen Tag später an als geplant. Um die Folgen einer möglichen Nachblutung kontrollieren zu können, bleibt der Franzose zur Beobachtung bis heute in Kiel. "Wir wollen kein Risiko eingehen", erklärte Dr. Pries. Der 22-Jährige startet auf dem Beifahrersitz seines eigenen PKW in Richtung Südfrankreich. THW-Angestellter Harald Stenzel ist sein Chauffeur und nutzt den Trip für einen Kurz-Urlaub am Mittelmeer.
Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker rechnet fest damit, dass beide THW-Leistungsträger rechtzeitig zum Start in die Saison 2006/07 völlig genesen sind. "Davon bin ich fest überzeugt." Brandecker übernahm auch die Aufgabe, Zeitz bei Bundestrainer Heiner Brand abzumelden. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft traf sich gestern zu einem Lehrgang im badischen Steinbach. Für die abschließenden Länderspiele gegen Weltmeister Spanien am 10. und 11. Juni wird der 25-Jährige ebenfalls passen müssen.
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 07.06.2006)
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THW Sieger im Duell der Rekordmeister
Kiel - Der THW Kiel gewann das erste Duell der deutschen Handball-Rekordmeister (zwölf Titel) am Sonnabend gegen den VfL Gummersbach mit 31:29 (17:16) Toren.
Bevor die Meisterschale von der Hallendecke schwebte und Schampusfontänen Männerkörper durchnässten, stand nur Prestige auf dem Spiel. Dennoch erlebten 10 250 Zuschauer einen hitzigen Saison-Kehraus, in dem keine Geschenke verteilt wurden. "Wir wollten die Vizemeisterschaft", sagte Gummersbachs Torhüter und bester Mann, der ehemalige Kieler Steinar Ege, "mit allen Mitteln." So traten die Oberbergischen auch auf. Sie machten Tempo, waren konzentriert im Abschluss und brachten vor allem Härte ins Spiel. Nationalspieler Frank von Behren, der ab Juli das Flensburger Trikot trägt, tat sich besonders hervor. Ellbogen-Checks, Schläge in THW-Gesichter, danach unschuldige Blicke: von Behren zog alle Register. Er durfte es, weil die Schiedsrichter-Zwillinge Reiner und Bernd Methe ihre Augen verschlossen.
Die Zebras aber hielten dagegen. Am Donnerstag erst hatten sie ihre erste Trainingseinheit nach den Party-Tagen von Mallorca absolviert. Trainer Noka Serdarusic ließ den Schweiß fließen, dennoch machten "Ballermann-Sünden" die Beine schwer. "Am Ende war es reine Kopfsache", erklärte Stefan Lövgren. Die Mannschaft habe unbedingt gewinnen wollen, um nicht als Party-Truppe dazustehen. Lövgren: "Vielleicht hätten wir ohne die Mallorca-Reise sogar verloren. Aber unsere Motivation war riesig."
Die Entscheidung der stets engen Partie fiel in der Schlussphase, als Lövgren selbst die Zebras von 27:27 auf 29:27 in Front brachte. Auch die doppelte Unterzahl nach Zeitstrafen gegen Zeitz und Linders brachte die stolze Heimbilanz nicht mehr in Gefahr. Nachdem Torhüter Mattias Andersson letzte VfL-Hoffnungen durch einen tollen Reflex gegen Cedric Burdet zunichte gemacht hatte, rettete Serdarusic' "zweiter Anzug" mit Dennis Klockmann, Christoph Schindler und Frode Hagen den Sieg mit viel Einsatz über die Zeit. Seit dem 8. November 2003 sind die Zebras in der Ostseehalle ungeschlagen, 44 Spiele lang. "Die Jungs sollten zum Abschied unbedingt noch einmal auf die Platte, ich war es ihnen schuldig, und sie haben mich nicht enttäuscht", erklärte Kiels Trainer.
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 06.06.2006)
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Lövgren versprach ein WiedersehenKiel - Gestern Morgen endete für die Spieler des THW Kiel ein Party-Marathon dort, wo er nach dem Sieg gegen den TBV Lemgo vor zehn Tagen begonnen hatte - im "Trafo", einer kleinen Bar im Schatten der Ostseehalle. Meistersause, Mallorca-Trip und nun die Fete auf dem Rathausplatz - die Biergläser wurden nur für die Spiele gegen Magdeburg und Gummersbach kurz aus der Hand gelegt.
Dennis Klockmann, Christoph Schindler, Frode Hagen und Adrian Wagner hatten am Sonntagabend Freunde und Kollegen zu einer kleinen Abschiedsfeier geladen. Beschaulichkeit nach dem großen Rummel. Mittendrin Thomas Knorr, der in den 90er Jahren beim THW für die richtige Stimmung auf und auch neben dem Spielfeld sorgte. "Er ist einer wie ich", meinte Knorr und prostete im ersten Tageslicht Nikola Karabatic zu. Müdigkeit scheint an dem mächtigen Körper des 22-Jährigen aus Montpellier abzuperlen. Beim Sieg gegen Gummersbach und der knapp zweitägigen Feier danach - Karabatic war immer in der ersten Reihe, saugte die Bilder auf wie ein trockener Schwamm. "Das ist einfach unglaublich."
15 000 Fans, die den THW auf dem Rathausbalkon abfeierten. Tausende, die auch Stunden danach noch auf den Beinen waren, als die vier Spieler, die den Klub verlassen, zu später Stunde auf der NDR-Bühne feierlich und unter Tränen verabschiedet wurden. Eindrücke, die er auf Fotos alter Meisterfeiern gesehen hat. Doch es fehlte der Ton, die Emotionen, dieses überwältigende Erleben, von und vor einer solchen Kulisse abgefeiert zu werden.
Dem Schweden Pelle Linders erging es nicht anders. "Ich bin einfach fassungslos." Einen ähnlichen Empfang hätte es in seiner Heimat nur für Nationalhelden wie die Eishockey-Cracks gegeben, als sie Weltmeister und Olympiasieger wurden. In weißen Miami-Vice-Anzügen und bunten T-Shirts hatten sich die Kieler im Auto-Korso den Weg von der Halle zum Rathaus gebahnt, auf dessen Balkon Stefan Lövgren schließlich die Schale in den Himmel riss. Ein Himmel, der den ganzen Tag damit gedroht hatte, sich an dem feucht-fröhlichen Treiben unter ihm zu beteiligen. Letztlich aber zahm blieb.
Auf der NDR-Bühne angekommen, mühten sich die Zebras wacker, aus dem langen Schatten eines Klaus-Dieter Petersen zu treten, der als Zeremonienmeister hier jahrelang den Taktstock schwang. Inzwischen betreut "Pitti" die Jugend-Nationalmannschaft, die sich am Pfingstwochenende im saarländischen Merzig mit drei Siegen gegen Polen, Island und Litauen souverän für die Europameisterschaft in Estland (28. Juli bis 6. August) qualifizierte. "Die Jüngeren müssen auch einmal die Chance bekommen, sich zu entwickeln", sagte Petersen und meinte die neue THW-Boygroup, deren Stimmen auf Mallorca hörbar gelitten hatten.
Zu diesem Zeitpunkt war längst vergessen, dass die feierliche Ehrung in der Ostseehalle von einer Panne in die nächste gestolpert war. Da musste Uli Strombach, immerhin Präsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB), die Schale geräuschlos überreichen. Sein Mikro hatte den Geist aufgegeben. Zudem wurden Spieler und Zuschauer minutenlang durch Dunkelheit getrennt. Ein Feuerwerk kündigte zwar einen Film an, der zu Ehren der Meister abgespielt werden sollte. Doch technische Probleme verhinderten nicht nur den Film, sondern auch die Verständigung darüber, wann das Licht wieder angehen soll. So blieb es minutenlang aus. Zumindest die Zuschauer in der ersten Reihe wurden auf ungewöhnliche Weise getröstet: Henning Fritz machte mit seinem riesigen Weizenbierglas die Runde und ließ im Stile eines Messdieners die Fans daran nippen.
Erfüllt sich Stefan Lövgrens Prophezeiung, dürfen sich die Fans schon bald auf eine reibungslose Party freuen. Der THW-Kapitän versprach: "Im nächsten Jahr sehen wir uns hier wieder."
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 06.06.2006)
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Zitat
Original von Banater
[quote]Original von UlfNKann es sein das wir uns vor dem Spiel im Treppenhaus über wen Weg gelaufen sind? Du warst in Belgleitung von einer weiteren Handballecklerin, der ich auch schon mal begegnet bin, mir fällt aber ihr Name nicht ein. Habe zu spät "geschaltet", sonst hätte ich noch kurz mal Hallo gesagt. Bin zwar noch mal kurz zurück, da habe ich euch aber nicht mehr gesehen.
Jap hab dich auch kurz gesehen und die andere war mini

Naja das Licht war es ja nicht nur, sondern auch der Ton wa
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Du fandest das in der Halle super ?
Das war wohl eher Pleiten, Pech und Pannen wa
....aber war schon ganz super als die Schale von oben runter gelassen wurde , aber sonst hab ich schon besseres in Kiel erlebt, was aber ja nicht heißt, dass es schlecht war 