Im Wohnzimmer habe ich mir vor einiger Zeit ne Handballwand gestaltet, da hängt dann halt das Mannschaftsposter vom THW und auch das vom TVG ..die Flagge vom THW ....dann noch ein Poster vom FinalFour 2000 , dann ein Poster von Daniel Stephan und das Poster von Stefan Kretzschmar von der Aidshilfe ...und dann hängen hier noch etwa 60 Autogrammkarten von diversen Handballern ....
Beiträge von Jenny
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Von Innsbruck in die Handball-Traumstadt - Viktor Szilagyi
20.000 Zuschauer, grenzenloser Jubel in einer schier unglaublichen Atmosphäre. Wenn Viktor Szilagyi noch Wochen danach an dieses Szenario denkt, steht ihm die Gänsehaut auf. "Was sich da abspielte, kann man nicht wiedergeben". So beschreibt er das Erlebnis Meisterfeier in Kiel. Ein Handballfest, das er sich um keinen Preis nehmen lassen wollte. Auf zwei Krücken humpelte der Niederösterreicher durch ein Spalier tausender Fans auf den Rathausplatz. Dabei war er in der handballverrückten norddeutschen Metropole schon einiges gewohnt. "Jedes Meisterschaftsspiel ist mit über 10.000 Zuschauern ausverkauft".
Traumhaft. In der Tat. Kiel ist das Eldorado für den Handballsport, degradiert Fußball zur Randerscheinung. Jeder Profi wünscht sich im Kieler Handballteam integriert zu sein. Für Szilagyi erfüllt sich dieser Traum 2005. Nachdem Essen keine Oberhaus-Lizenz ausgestellt wird, wechselt er in die Hansestadt. Ein Vergleich mit österreichischen Verhältnissen bleibt im Ansatz stecken. "Zu eklatant."
In guter Erinnerung hat der bald 28-Jährige seine Zeit bei HIT (Handball Innsbruck Tirol). "Durch den Europacupeinsatz Innsbrucks gegen Lemgo wurden die deutschen Medien und Manager auf mich aufmerksam." Im Winter 1999, nach nur eineinhalb Jahren Staatsliga in Tirol wechselt Szilagyi nach Dormagen und spielt dort seine werferischen Qualitäten aus, kann aber den Abstieg nicht mehr verhindern. Im gleichen Jahr wechselt der gebürtige Ungar (1978 in Budapest) nach Essen, gewinnt dort den deutschen Pokal. Dann, in der Meisterschaftssaison 2005/06 der Wechsel nach Kiel. Ein Goldwurf.
In schlechter Erinnerung bleibt Szilagyi der Einsatz im Junioren-Nationalteam 1998 bei der EM in Innsbruck. "Wir hatten uns alle so gefreut, dann hat uns ein Trainer-Streit im ÖHB jeden Spaß genommen". Die Not-Lösung mit "unqualifizierten Trainern", (Originalton Szilagyis) fand ihren Niederschlag mit dem enttäuschenden 10. Platz in der Endabrechnung.
Schwamm drüber. Dem österreichischen U20-EM-Team 2006 wünscht Szilagyi eine gute Vorbereitung. "Alle müssen an einem Strang ziehen, dann ist ein Aufstieg in die Hauptrunde möglich". Den härtesten Gegner beim Einzug in die Hauptrunde sieht Szilagyi in Weißrussland. "Serbien-Montenegro ist außer Reichweite, Estland besiegbar."
Ob er als Gast in Innsbruck aufkreuzen wird, ließ er offen. "Wahrscheinlich bin ich mit Kiel zu dieser Zeit mitten in den Vorbereitungen." Im Hinblick auf die EM der Männer 2010 in Österreich betont Szilagyi, dass einiges getan werden muss. Im Klartext: die Spieler müssen heiß sein, sie müssen um jeden Zentimeter kämpfen, sie müssen sich in den Vordergrund spielen. Weil: Einige des Junioren-Nationalteams 2006 werden in vier Jahren im Nationalteam tragende Rollen spielen. Er selbst will 2010 im Dress des Nationalteams vor heimischer Kulisse aufspielen. Darauf dürfen sich die Tiroler Sportfreunde jetzt schon freuen. Eine Hauptrunde der Europmeisterschaft der Männer wird bekanntlich in Innsbruck ausgetragen. Das motiviert, weckt jetzt schon bei Österreichs stärkstem Handballer Vorfreude.
Quelle: http://www.handball-world.com
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Original von kuestentanne
Jetzt werde ich erst mal mein schwedisch perfektionieren (sollte man auch, wenn man in Schweden lebt
) und nebenbei mein englisch (hier wird nichts synchronisiert).ui jetzt bist du also schon umgezogen, na dann ma viel Erfolg in der neuen Heimat und auf das du den THW hin und wieder noch besuchst

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THW gewinnt klar in Schwartau
Der THW Kiel hat am Samstag Abend auch das Testspiel beim Regionalligisten VfL Bad Schwartau klar gewonnen. In der nahezu ausverkauften Jahnhalle in Schwartau gewannen die Zebras mit 45:23 (21:9). Bester Torschütze auf Seiten der Kieler war Vid Kavticnik mit acht Torerfolgen.
Von Beginn an war den Gastgebern der große Respekt vor dem Deutschen Meister anzumerken. Dieser kam aus einer stabilen Abwehr heraus vor allem durch sein bekannt schnelles Tempogegenstoß-Spiel zu Torerfolgen. Wie in den letzten Testspielen auch sorgten in besonderem Maße die Kieler Außen für ein wahres Tempo-Gewitter, jedoch konnten auch aus dem Positionsspiel viele Torerfolge bejubelt werden. Die Achse Lövgren/Ahlm funktionierte bestens, aber auch aus dem Rückraum wurde konsequent abgeschlossen, sodass am Ende der ersten Hälfte ein klares 21:9 für die Kieler stand.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit erinnerten sich die Schwartauer an die Vorgabe ihres Co-Trainers Christian Voss, möglichst eine "Klatsche" zu vermeiden und agierten im Abwehrverband bissiger. Vor allem Zeschke stopfte in der VfL-Abwehr immer wieder die Lücken, die zuvor einfache Kieler Tore ermöglicht hatten. Dennoch geriet der THW, der weiterhin mehr als gefällig agierte, nie wirklich in Gefahr. Am Ende fuhren die Zebras, bei denen Trainer Noka Serdarusic bis auf die angeschlagenen Jeppesen und Linders alle Spieler einsetzte, einen weiteren klaren Testspielerfolg locker nach Hause.
(Christian Robohm)
Omeyer (1.-30.), Fritz (46.-60.), M. Andersson (31.-45.); Linders (n.e.), K. Andersson (6/1), Lundström (6/2), Kavticnik (8 ), Lövgren (4/1), Ahlm (7), Weltgen (1/1), Zeitz (5), Karabatic (3), Jeppesen (n.e.), Klein (5);
Quelle : http://www.thw-provinzial.de/thw
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Original von Ché Guevara
Jeppesen muss sich doch aber über solche Aktionen auch nicht wundern. Nach so einem Hochverrat ist doch klar dass sowas kommt. Der kann sich freuen wenn er das Spiel in der Campushölle hinter sich gebracht hat!!Du hast es voll drauf

Eigentlich wollte ich mich ja nicht weiter zu diesem Thema äußern, aber man mag über diesen Wechsel von Jeppessen denken was man will, aber es gibt Grenzen, die auch die Ultras nicht überschreiten sollten. Sie können ihren Unmut über diesen Wechsel beim Derby ja offen zeigen , aber zu einem Testspiel des THW zu fahren wo die SG auch noch gänzlich unbeteiligt ist und dann mit dieser Art von Plakaten (und dann auch noch das Komma vergessen
)anzutanzen, da kann einem schon schlecht werden und man fragt sich ob diese Damen und Herren zu viel Langeweile haben.Vielleicht braucht der ein oder andere Flensburger und auch Kieler noch eine Weile um diesen Wechsel zu "verdauen", aber Jeppessen ist nun mal in Kiel gelandet und jeder sollte ihm einfach nur wünschen, dass er schnell wieder fit wird und dann noch ein paar sportliche Erfolge feiern kann
.....Und das war es nun dazu
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Original von agusta
8 Uhr: Etwa 300 Schüler der Oberstufe tummeln sich vor drei Tafeln im Foyer. Es heißt die Ellbogen ausfahren und durchsclagen. Dann die Kürzel abschreiben, die neben dem eigenen Namen stehen.
Dann zwei Meter nach rechts zur nächsten Tafel. Dort stehen die Stundenpläne, für die man studiert haben muss, um durchzublicken. Da heißt es dann, seine Kürzel finden und den Block abschreiben.Was für ein überflüssiges Chaos ....wir haben "damals"
unseren Stundenplan in die Hand gedrückt bekommen und gut war die Sache 
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Was hier wieder für Themen zum Vorschein kommen
...man man ist das lange her 
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Aus den Kieler Nachrichten vom 05.08.2006:
Kiel - Lars Krogh Jeppesen hat zwar einen Drei-Jahres-Vertrag beim THW Kiel unterschrieben, wirklich angekommen ist der Däne beim Rekordmeister aber noch nicht. "Ich will endlich fit werden", meint der 27-Jährige, der vier Jahre lang das Trikot der SG Flensburg trug und kein einziges Spiel verpasste. Eine entzündete Schulter hindert ihn seit Monaten am schmerzfreien Werfen, eine gezerrte Wade lässt den 123-fachen Nationalspieler derzeit neidvoll auf die Fitness seiner neuen Kollegen blicken. [......]
Allerdings geht der ehemalige Junioren-Weltmeister davon aus, dass er auch dieses Testspiel überwiegend als Zuschauer verfolgen wird. Eine unbefriedigende Situation für seinen Trainer Noka Serdarusic, der mit dem Zwei-Meter-Mann im Mittelblock plant. Unglücklich aber auch für Jeppesen, der in Flensburg mit Johnny Jensen einst ein echtes Bollwerk bildete. "Ich liebe es, in der Mitte zu stehen und mit dem Kreisläufer zu kämpfen", meint Jeppesen, der schon als Jugendlicher an der Seite von Lars Jörgensen (Pamplona) verteidigte, mit dem er auch heute noch den Mittelblock der Nationalmannschaft stellt. Die Vorgabe von Serdarusic, dass er und Nikola Karabatic lernen sollen, auf beiden Positionen im Mittelblock decken zu können, hält Jeppesen für keine hohe Hürde. "Wir müssen uns zwar anders bewegen. Aber mit ein bisschen Übung ist das kein Problem." Obwohl ihm Mannschaftsarzt Dr. Detlev Brandecker "gute Fortschritte" bescheinigte, steht derzeit allerdings noch in den Sternen, wann Jeppesen beides kann - verteidigen und knallhart werfen.(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 05.08.2006)
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Und ich war so froh, dass diese oberbekloppte Aktion hier keine Diskussion ausgelöst hat ....
Ansonsten wird man sehen ob die SG den Worten auch Taten folgen lässt ....
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Original von TBV Phil
Naja irgendwann verstehen wir das auch noch alles Jenny
Genau - man darf die Hoffnung ja nie aufgeben

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Original von TBV Phil
Stehen nach Lemgo Sieg im Endspiel?!?!?!
Alles irgendwie verwirrend aber glaube schon das kronau das gemacht hatDas ist glaube echt mit Abstand die beste Überschrift seit langem

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Ja was denn nun ?

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Original von Ché Guevara
Ich hab da nur eine kurze lustige Geschichte.Meine Schwester war 3 Monate in Ghana um da zu arbeiten. Sie läuft da unten in ihrem Dorf rum und was sieht sie: Einen ghanaischen Jungen mit dem Trikot von Matthias Dudium aus der Aufstiegssaison von FAG. So klein kann die Welt sein. Ist wohl irgend eine Altkleiderlieferung von hier da unten gelandet.
Was lernt man daraus? Auch in Ghana hat es Frisch Auf! Fans
Oder aber auch, FAG Trikots werden hier in die Altkleidersammlung gesteckt .....

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Meine Damen und Herren, die Handballecke präsentiert den Klassiker "Wieland vs. THW", wir wünschen ihnen viel Spass bei dem erfolgreichsten Programm der letzten Jahre !
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Wieder mal ....vollkommen leer hier ....
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Original von Wieland
das mag schon sein, aber wir können ja auch ne wette abschliessen. nur so aus den Statistiken wage ich mal die Prognose, dass Oechsler und Stojanovic (Melsungen) eine Bereicherung in der Liga werden.Das ist natürlich sehr gewagt

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Original von xperience
übertreibe es mal nicht,narcisse wurde auch einmal heftig gefoult aber darüber wird hier nicht gesprochen.man sieht nur was man sehen möchte.Wo wird denn da bitte übertrieben?
Narcisse hat ein heftiges Foul begangen und der Gegenspieler ist nun verletzt .....da gibt es nichts zu übertrieben, das ist Fakt ! -
Testspiel: 02.08.06, Mi., 20.00:
HSG Tarp-Wanderup - THW Kiel: 22:50 (10:28 )Und die Torschützen
Linders (3), K. Andersson (4), Lundström (7), Kavticnik (6), Lövgren (5), Ahlm (9), Weltgen (n.e.), Zeitz (3), Jeppesen (n.e.), Karabatic (5/1), Klein (8 )
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Der THW Kiel hat am Mittwochabend ein Testspiel gegen die HSG Tarp-Wanderup deutlich mit 50:22 (28:10) gewonnen. Der Regionalligist wurde von der ersten Minute an vom deutschen Meister überrannt und musste durch einen Treffer von Stefan Lövgren in der letzten Spielminute gar 50 Gegentore hinnehmen. Bester Torschütze bei den Kielern war Marcus Ahlm mit 9 TreffernSchon früh im Spiel deutete sich an, dass der THW nach dem 53:21 gegen eine Frieslandauswahl am Samstag erneut die 50-Tore-Marke anvisierte. Die rund 650 Zuschauer in der Tarper Treene-Halle sahen ein regelrechtes Tempogegenstoß-Festival, das vor allem die schnellen Außenspieler Lundström (7), Kavticnik (6) und Klein (8 ) für ihr Tore nutzten. Die Kieler zelebrierten erneut ihren Hochgeschwindigkeits-Handball, bereits Mitte der ersten Halbzeit betrug der Vorsprung erstmals 10 Tore.
Während Vid Kavticnik und Henning Fritz wieder fit waren, musste Noka Serdarusic auf Neuzugang Lars Krogh Jeppesen verzichten, der weiterhin angeschlagen ist. Der Däne wurde von einer Handvoll Flensburger "Fans" in der Halle mit Beschimpfungen empfangen - und einem Banner mit der Aufschrift "Noch 297 Tage, Judas" als Anspielung auf das Derby am 33. Spieltag der kommenden Spielzeit. Jeppesen nahm diese einzige unfaire Geste an einem ansonsten sportlich fairen und gut organisierten Handballabend gelassen hin und sah, wie seine Mannschaft dem Vorhaben der Gastgeber, besser als der SC Magdeburg beim 34:54-Debakel abzuschneiden, eine deutliche Abfuhr erteilte.
Bevor ab kommender Woche beim dänischen Spar Nord Cup sowie beim traditionellen Schlecker Cup klanghafte Namen wie Aalborg, Kolding, Altea, Hamburg, Montpellier, Veszprem, Celje und Leon auf den THW warten, absolvieren die Zebras am kommenden Samstag noch ein Testspiel beim VfL Bad Schwartau. Der Anwurf in der Jahnhalle in Bad Schwartau erfolgt um 19 Uhr.
(Sascha Krokowski)
Quelle : http://www.thw-provinzial.de/thw
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Gibt es eigentlich irgendwas worüber sich Herr Brandt nicht aufregt ....
