Und für alle, die noch nicht angemeldet sind ( werden wohl nicht so viele sein
) --> http://www.studivz.net - es lohnt sich ![]()
Beiträge von Jenny
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Großwallstadt hat eindeutig was gut zu machen nach dem gruseligen Spiel gegen Göppingen, deswegen gilt nur eins ....Auswärtssieg

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Original von tom_md
Gut, dass wir unseren in VfL-Dingen allwissenden Loran haben, der weiß es wahrscheinlich besser als Narcisse selbst!
Jetzt kommt als nächstes, dass die Frau die Hosen so sehr an hat , dass sie ihrem Mann vorschreibt, was er in den Interviews so sagt ....warts ab

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Nur mal so, was hat das jetzt mit verletzten Bundesligaspielern zu tun

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Original von horny01
Meiner Meinung nach muss sich auf einen starken und hochmotivierten HSV einstellen am heutigen Sonntag.Wusste ich noch gar nicht
- gibts neuerdings Zeitverschiebung in Flensburg

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Wenn es nach den Gerüchten geht, spielt Zeitz demnächst bald allen Vereinen der Liga nur nicht bei der Mannschaft, bei der er wirklich spielen wird ....sprich dem THW Kiel !
Man hört immer wieder wie wohl er sich fühlen wird, seine Einsatzzeiten sind durchaus angemessen, er spielt dann zwar meist nicht RR sondern RA , aber er spielt und man kann nicht sagen, dass er irgendwie unmotiviert wirkt.
Er ist Profi genug um auch mit der Situation umgehen zu können, dass Kim Andersson momentan einen guten Lauf hat und ich bin mir sicher, dass die Zeit kommen wird, in der es wieder genau umgedreht ist .... -
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Champions League: Frühsport für den THW am Sonntag in Karvina
Am Sonntag startet für die mit drei Siegen gestarteten Handballer des THW Kiel die Rückrunde der Champions League-Gruppenphase. Am vierten Spieltag der Gruppe E reisen die Zebras nach Tschechien zum bislang noch punktlosen Schlusslicht HC Banik OKD Karvina. Ungewöhnlich ist dabei die Anwurfzeit, denn das Spiel wird bereits am Vormittag um 10.30 Uhr angepfiffen. Der PayTV-Sender Eurosport 2 überträgt live.
Das hatte sich der tschechische Meister ganz anders vorgestellt: Trotz erneuter personeller Aderlässe träumte man ein wenig vom erstmaligen Erreichen des Achtelfinals. Doch nach drei Spieltagen steht Banik Karvina mit 0:6 Punkten und einer Tordifferenz von -35 Treffern auf dem letzten Tabellenplatz der Gruppe E und droht damit gar, nach drei Jahren mit immerhin erfolgreicher Qualifikation für das Achtelfinale des Pokals der Pokalsieger diesmal leer auszugehen. Zwar beträgt der Rückstand auf den Tabellendritten GOG Gudme Svendborg nur 2 Punkte, doch aufgrund der deutlichen 32:45-Schlappe der Tschechen beim dänischen Vizemeister müsse man vermutlich gar drei Punkte auf Gudme wettmachen. Da man auch noch auswärts beim Tabellenzweiten Constanta antreten muss, ist ein Punktgewinn in der rund 2500 Zuschauer fassenden "Hala Hazene Stars" gegen den THW Kiel schon fast Pflicht für die Mannschaft von Trainer Jiri Kekrt.
Die bisherigen Auftritte Karvinas in dieser Saison in der Königsklasse ähnelten sich indes nicht nur bei der Punktevergabe zum Ende der Partie. Stets lag Karvina zum Seitenwechsel in Schlagdistanz. Im Hinspiel in der Ostseehalle lag man gar nur zwei Tore gegen den THW zurück (siehe Spielbericht), ehe man den zweiten Durchgang katastrophal mit 7:24 verlor. Ein ähnliches Bild zeigte sich letzte Woche in Gudme, als die Tschechen bis zum 20:23 (40.) noch von ihrem ersten Punktgewinn träumen konnten, letztlich aber mit 32:45 erneut in einem Alptraum landeten. Gegen Constanta verspielte man beim bislang einzigen Heimauftritt vor rund 1200 Zuschauern eine klare Führung, als die Rumänen innerhalb von elf Minuten ein 18:23 in ein 27:23 verwandelten (siehe Spielbericht).
Für den THW, der voraussichtlich mit Ausnahme von Viktor Szilagyi auf alle Spieler, auch den angeschlagenen Christian Zeitz, zurückgreifen kann, ist das Spiel im rund 885km entfernten Karvina bereits das letzte Auswärtsspiel der Gruppenphase. In der Ostseehalle haben die Zebras dann im November bei den Heimspielen gegen Gudme und Constanta das große Privileg, den Gruppensieg vor den eigenen Fans einfahren zu können. Mit einem Sieg beim tschechischen Meister wäre man aber bereits einen entscheidenden Schritt weiter.
Die Schiedsrichter sind am Sonntagvormittag Zoran Tijanic und Nebojsa Grkovic (SRB), der EHF-Delegierte ist Viktor Konoplyastyy (UKR).
(Sascha Krokowski)
Quelle : http://www.thw-provinzial.de/thw
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Ja, der gute Thorsten hat es halt drauf
- aber das Lied steht , wie Jasmin schon sagt, vollkommen zurecht auf Platz 1 und wird da hoffentlich auch eine Weile bleiben 
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Original von sg-fan86
@meteokoebes aus diskutieren müssen wir das nicht, nur zur Titelquote:
4 in 3 Jahren plus CL Finale ist etwas was z.B.Kiel nicht vorweisen kann...Na das lasse ich hier mal nich so stellen
...es gab durchaus schon mal 3 Jahre, da konnte der THW dann 7 Titel aufweisen, aber das nur mal so
..mit Supercup waren es sogar 8 und das CL Finale kommt da dann auch noch dazu 
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Original von Coco
Das liegt wohl daran, dass du selber nicht mehr da warst

Was ist denn das für eine böse Unterstellung ?
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Ich gehörte eher zu der Fraktion, die dann aus den Seminaren geflogen ist ...."Erstsemester raus" und so
.... aber die Zeiten sind ja zum Glück nun vorbei 
Mein Stundenplan ist dieses Semester durchaus annehmbar, Dienstag - Donnerstag Uni, der Rest ist dann wohl frei

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Original von Mini
Stell dir vor, es gibt im Gegensatz zu dir hier noch Studis, die im ersten Semester studieren und bereits in Woche zwei auf Besserung hoffen;)Hab ich schon mal erwähnt, dass Erstsemester anstrengend sind?
- tschuldigung an alle hier, die sich gerade im ersten Semester befinden
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Original von Mini
Ist bei uns aber auch jedes Jahr so, am Anfang ist alles total überlaufen, in den Wochen 2-6 wird es ansatzweise besser und ab der Woche 7 ist alles recht angenehm.Danke für die Aufklärung, ist mir noch nie aufgefallen

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leerer wird es aber auch nächste Woche nicht
- Stehplatz muss es manchmal auch tun 
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Ich weiß nicht ob ich mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt habe, aber diese Art der Diskussionsführung gehört hier schlichtweg nicht hin und ich bitte nun zum zweiten Mal das zu unterlassen .....
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Zebra-Express kam nach 20 Minuten auf Touren -
Beim 34:25 gegen Hildesheim fehlte zunächst die Geduld - 6800 Zuschauer in HannoverHannover - Der Deutsche Handballmeister THW Kiel hat seine Pflichtaufgabe bei Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Hildesheim gestern Abend souverän gelöst. Beim 34:25 (19:12)-Auswärts-Triumph ließen die "Zebras" den Neuling und seine Fans nur 20 Minuten lang an einer Überraschung schnuppern.
Trotz der deutlichen Abfuhr verabschiedeten 6800 Zuschauer in der schmucken TUI-Arena die wacker kämpfenden Gastgeber mit "Standing Ovations". Der aufopferungsvolle Kampf, mit dem sich die Hildesheimer 20 Minuten lang gegen die siebte Saisonniederlage stemmten, sollte nicht nur zum erträumten Punktgewinn reichen. Bei der Generalprobe im 24 Kilometer entfernten Hannover wollte man auch das Image des Bundesliga-Handballs aufpoliert werden, das durch die Auftritte von GWD Minden in der Vorsaison arg ramponiert worden war. Das war zumindest gelungen.
Dass der THW-Express bis zum 9:9 (19.) ein ums andere Mal ins Stocken geriet und nach 13 Minuten gar mit 5:7 im Hintertreffen lag, hatte der Hildesheimer Sven-Sören Christophersen zu verantworten. Acht Volltreffer landete die Leihgabe aus Lemgo gegen den überragenden Thierry Omeyer im Kieler Kasten, der wie schon am Sonnabend in Rumänien 21 Weltklasse-Paraden auf das Parkett zauberte. "Wir waren am Anfang zu ungeduldig. Das wollte ich so nicht", monierte THW-Trainer Noka Serdarusic.
Die Vorentscheidung fiel, als Eintracht-Trainer Gopin seinem 21-Jährigen "Shooter" eine Verschnaufpause gönnen musste und der THW einen Gang zulegte. Wie eine Tigerdame im Angriff auf die Opfer an der Wasserstelle stürzte sich die Kieler Meute auf die nun hoffnungsvoll überforderten Hildesheimer, erzielten sechs Tore in Serie und zogen auf 19:12 davon. Beim 28:19 (44.) durch Nikola Karabatic, der sich nach anfänglichen Abstimmungsproblemen mit seinen Nebenleuten famos in die Begegnung kämpfte und neun Tore warf, lehnte sich Serdarusic erstmalig zurück. In dieser Phase habe man "ziemlich gut" gespielt, analysierte er lakonisch.
In der Tat. So locker wie das Kieler Ensemble vor dem Anpfiff in seinen schwarzen Kapuzenpullis über das einstige Expo-Gelände geschlendert war, marschierte es in der zweiten Halbzeit durch die Hildesheimer Abwehreihen. Der angeschlagene Christian Zeitz mischte ebenso munter mit, wie Lars Krogh Jeppesen im Angriff und Mattias Andersson ab Minute 51. Bis zum 30:23 musste der Schlussmann zwar fünf Gegentore in Serie hinnehmen. Mit fünf Paraden hatte er aber genauso schnell in die derzeit riesengroßen Fußstapfen von Kollege Omeyer gefunden. Kim Andersson agierte mit Licht und Schatten. Oftmals habe der Torhüter einfach im Weg gestanden, meinte er, oder der Schwede traf das Gebälk.
Für die Hildesheimer war die Ergebniskosmetik am Ende eine nette Begleiterscheinung. Alle hatten, was sie wollten. Der THW die Punkte und die Eintracht ihren Event. Nur sportlich war die Generalprobe nicht gelungen. Kein Wunder bei den "Motivationsschüben" der Sponsoren, die im Hallenheft mit 36:19 oder 30:20 zu 90 Prozent auf den THW getippt hatten.
(Von Frank Molter, aus den Kieler Nachrichten vom 19.10.2006)
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Original von Mini
Was soll man zu dem Spiel schon sagen, gut fand ich es zu keiner Zeit, aber wenigstens wurde es ab der 50. Minute spannend. Warum der TVG in der Halbzeit das Spielen mehr oder weniger eingestellt hat, verstehe wer will

So seh ich das auch mal ..ein Spiel das insbesondere in der 1. Halbzeit überhaupt nicht vergehen wollte
Der TVG hat das Spiel dann ziemlich dumm noch aus der Hand gegeben , aber auch Göppingen war in den letzten Sekunden mehr als bescheiden. In so einer Phase nicht mal den Wurf aufs Tor zu wagen, ist schon mal ne Kunst ....nun ja
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Okidoki, ich denke diese Art der Diskussionen lassen wir hier ganz schnell und kommen zum eigentlichen Thema zurück ....vielen Dank !
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Endstand 25:34
Zuschauerzahl 6.831 -
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Am Mittwoch spielt der THW beim Aufsteiger Eintracht Hildesheim
Der Terminkalender des THW Kiel ist derzeit vollgestopft ohne Ende. Um so erstaunlicher ist es, dass die Zebras am Mittwoch zunächst das letzte Bundesligaspiel für ganze drei Wochen absolvieren müssen. Langweilig dürfte den meisten Spielern aber dank der Champions League, dem Statoil World Cup und dem Pokalspiel gegen Gensungen/Felsberg auch nach der Partie bei Aufsteiger Eintracht Hildesheim nicht werden. Der Anwurf in der für das Spiel angemieteten TUI-Arena in Hannover erfolgt um 19.30 Uhr, aktuelle Informationen über den Spielverlauf erhalten Sie unter http://www.kiel-liveticker.de.
Schon einmal, in der Spielzeit 2000/2001, wurde im niedersächsischen Hildesheim Bundesliga-Handball gespielt - allerdings nicht sehr erfolgreich: 33 der damals 38 Saisonpartien gingen verloren, und so musste die Eintracht mit 7:69 Punkten, ohne einen einzigen Auswärtszähler und als abgeschlagenes Tabellenschlusslicht schnell wieder die Reise in die Zweitklassigkeit antreten.
Von den damaligen Spielern steht keiner mehr im aktuellen Hildesheimer Kader, nur ein Name bleibt unweigerlich mit dem Club in Verbindung: Eintracht-"Macher" Gerald Oberbeck, langjähriger Manager, Geschäftsführer und Trainer in Personalunion, führte in der Vorsaison durch eine starke Hinrunde seinen Verein zum zweiten Mal in die Beletage des deutschen Handballs und zog sich nach dem Aufstieg zumindest aus dem Trainergeschäft zurück. Sein Nachfolger wurde mit Valerij Gopin ein ehemaliger Weltklassespieler, der mit der russischen Nationalmannschaft alles gewinnen konnte, was sich ein Spieler wünschen könnte.
Der Kader wurde punktuell verstärkt, um diesmal den Klassenerhalt zu schaffen. So wurde mit Sven-Sören Christophersen ein vielversprechendes Talent nach Hildesheim gelotst, das beim TBV Lemgo zu wenig Einsatzzeiten für seine weitere Entwicklung bekam. Diese erhält er nun bei der Eintracht und weiß sie auch eindrucksvoll zu nutzen: Beim klaren 30:20-Heimsieg gegen GWD Minden am vergangenden Wochenende erzielte der 21-jährige Mittelmann, der allerdings zur nächsten Saison wieder zum TBV Lemgo zurückkehren wird, gleich 9 Treffer.
Ebenfalls neu in der Mannschaft sind mit Robertas Pauzuolis auf Halblinks, Oliver Tesch am Kreis und Otto Fetser auf Rechtsaußen drei bundesligaerprobte Spieler. Auf Halbrechts hingegen wurden mit Jürgen Weber (Ahlen) und Michael Thiede zwei unerfahrenere Akteure verpflichtet, die in ihren bisherigen Clubs Leistungsträger waren, aber zunächst Startschwierigkeiten in der Bundesliga hatten. Allerdings zeigte Thiede, bislang beim Drittligisten Lehrte unter Vertrag, zuletzt gegen Minden aufsteigende Tendenz. Größtes Problem bei der Eintracht in der noch jungen Saison war aber die Torhüterposition. Zwar wurde mit Arunas Vaskevicius (Delitzsch) ein im Bundesliga-Abstiegskampf erfahrener Goalie verpflichtet, aber da dieser nach einem Innenbandanriss lange ausfiel und sich zudem Andreas Stange nach einer Schulteroperation noch in der Reha befindet, stand Hildesheim zu Saisonbeginn lediglich mit Nikolaos Katsigiannis da. Mit Oldie Michael Krieter wurde so für wenige Wochen ein in Kiel bestens bekannter Interims-Torwart verpflichtet, ihm folgte Ende September Markus Ernst aus der zweiten Mannschaft von GWD Minden.
Ein weiterer Leistungsträger bei der Eintracht ist der 47-fache deutsche Nationalspieler Sven Lakenmacher, der 2004 von Portland San Antonio zum Verein stieß und in der letzten Saison bester Torschütze des Vereins war. Auch in dieser Spielzeit ist er mit bislang 38 Treffern bester Schütze bei Hildesheim, wird aber nun vornehmlich auf Linksaußen statt auf der Spielmacherposition eingesetzt. Ihm zur Seite steht der Litauer Marius Kasmauskas (bislang 36 Tore) auf Halblinks, Abwehrchef ist der 36-jährige Wjatscheslaw Gorpishin, der mit Trainer Gopin noch zusammen in der russischen Nationalmannschaft spielte.
Die Eintracht startete durchaus selbstbewusst in die zweite Bundesliga-Spielzeit: Beim VfL Gummersbach unterlag man nach großem Kampf knapp mit 32:35, im ersten Heimspiel wurden dann die hochgewetteten Rhein-Neckar-Löwen der SG Kronau/Östringen mit 35:27 bezwungen. Es herrschte kurzzeitig eine große Euphorie bei den Niedersachsen, die aber schnell wieder gebremst wurde: In Lemgo gab es eine 20:34-Klatsche, es folgten deutliche Niederlagen zu Hause gegen Göppingen (25:29) und Hamburg (17:26) sowie unglückliche Punktverluste in Nordhorn (28:29) und Balingen (23:24). Valerij Gopin erläuterte anschließend nüchtern: "Das Spiel gegen Kronau war eine absolute Ausnahme. Da hat alles geklappt. Die Mannschaft hat über ihre Verhältnisse gespielt. In Lemgo kam das böse Erwachen. Da waren wir wirklich schlecht. Gegner wie Balingen haben unsere Kragenweite. Dort hätten wir nicht verlieren müssen, aber wir haben zu viele klare Chancen ausgelassen." Während die Kritik am Trainer zunahm, gab die Mannschaft am vergangenen Wochenende beim deutlichen 30:20 gegen GWD Minden die richtige Antwort auf dem Spielfeld, so dass Hildesheim mit aktuell 4:12 Punkten auf Rang 12 liegt.
Auch wenn Gopin die Chancen für sein Team im "Spiel des Jahres" gegen den THW Kiel lediglich auf 5% beziffert, läuft der Vorverkauf gut: Über 6000 Karten wurden für die TUI-Arena bereits abgesetzt, die Fans freuen sich auf Handballstars wie Nikola Karabatic, Stefan Lövgren oder Henning Fritz und hoffen insgeheim doch auf eine Überraschung. Es wäre indes der erste Sieg Hildesheims in der Vereinsgeschichte gegen den THW, die bisherigen vier Pflichtspielduelle konnten die Zebras für sich entscheiden: In der Bundesliga siegte der THW in der Saison 2000/2001 souverän mit 30:21 in eigener Halle und am letzten Spieltag mit 33:21 in Hildesheim. Das letzte Duell der beiden Mannschaften gab es nur fünf Monate später, als sich die Kieler zu einem 26:24-Sieg im DHB-Pokal mühten - nach ausgeglichener erster Halbzeit machten letztlich 12 Treffer von Johan Pettersson den Unterschied aus.
Die Schiedsrichter in der TUI-Arena sind Christopher Biaesch und Frank Sattler.
(Sascha Krokowski)
Quelle : http://www.thw-provinzial.de/thw