Die Chancen für den THW stehen dank der Niederlage der SG sicher nen Tick besser als vorher, aber leider hat man ja auch noch ein relativ schweres Restprogramm.
Natürlich hoffe und glaube ich ganz stark an die Titelverteidigung, aber sollte es nicht klappen, dann sollen doch bitte die Flensburger feiern ....
Hamburg als Meister wäre wohl das Grauen überhaupt .....
Beiträge von Jenny
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23. Spieltag:
09. März 2007, Fr.:
19.30: HSG Nordhorn - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)10. März 2007, Sa.:
15.00: TuS N-Lübbecke - MT Melsungen : --:-- (--:--)
18.30: VfL Gummersbach - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
19.00: FA Göppingen - SC Magdeburg : --:-- (--:--)
19.00: HSV Hamburg - Eintracht Hildesheim : --:-- (--:--)
19.30: HBW Balingen-Weilstetten - HSG Düsseldorf : --:-- (--:--)11. März 2007, So.:
15.00: TBV Lemgo - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
live im NDR
17.00: THW Kiel - GWD Minden : --:-- (--:--)
17.00: SG Kronau/Östringen - TV Großwallstadt : --:-- (--:--) -
Ich schau die Sendung auch
aber eigentlich auch mehr wegen der Jury 
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Original von Ares
is doch normal... Flensburg macht es halt net so wie K**L die versuchen wirklich jeden Gegner aus der Halle zu ballern...
Ist das jetzt als Vorwurf gegenüber Kiel gemeint oder doch ein Vorwurf an die SG ?

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Original von Oberliga-SH
43.Minute 22.22Warum spielt Stryger eigentlich nicht? Verletzt?
Ausm Liveticker
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08.03.2007 20:19 Definitiv nicht dabei sein wird heute Abend Søren Stryger
08.03.2007 20:19 Der Däne ist verletzt und wird von Torge Johannsen ersetzt -
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Original von Ma3rügge
Bei uns gehen die Karten auch weg, ohne dass sie alle mit Dauerkarten besetzt sind ( was ich in Kiel übrigens bezweifle ).
Du willst Tatsachen anzweifeln ?
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In Kiel haben mindestens 9800 Leute eine Dauerkarte, macht bei einer Hallenkapazität von 10250 also nur noch knapp 450 Karten, die in den freien Verkauf gehen... ziehen wir davon noch das Gästekontingent haben, sinds knapp 350 Karten, die noch für die nicht Dauerkartenbesitzer übrig bleiben. Das diese dann blitzschnell weg sind, ist wohl irgendwie nachvollziehbarer oder
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Geh doch einfach mal auf die Homepage von Nordhorn und schau da, ob du irgendeine Telefonnummer findest....
http://www.hsgnordhorn.de -
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08.03.2007 Medien / Bundesliga
Interview mit Buchautor Frank Schneller: "Die Kieler und Flensburger dürfen gespannt sein!"Die Recherchen für das Buch über die jahrzehntelange Rivalität der beiden schleswig-holsteinischen Topmannschaften aus Kiel und Flensburg gehen in die Endphase. Nun steigt das nächste Derby zwischen THW und SG - beim Final Four Mitte April in Hamburg. Einer, der zuletzt stets beiden Vereinen die Daumen gedrückt hat, wenn es gegen Dritte ging, wird dann besonders aufmerksam und gespannt sein: Autor Frank Schneller aus Hamburg war in den letzten Monaten immer wieder in den Fördestädten und bei etlichen Spielen, um so nah wie möglich dran zu sein an beiden Klubs...
Zebra Online:
Ihre Nachforschungen und Interviews sind nahezu abgeschlossen, wie man hört. Das Buchkonzept ist unkonventionell. Wie verliefen die Recherchen?
Frank Schneller:
Äußerst interessant. Ich erfuhr bei beiden Klubs einen sehr konstruktiven, offenen Umgang mit diesem Projekt. Es gab so gut wie keine Allüren, keine Ablehnung, dafür viele hochinteressante Gespräche. Dieses Projekt war und ist nicht nur ein Job. Es ist vielmehr eine Freude, sich mit so vielen Leuten und Zeitzeugen zu unterhalten. Zudem ist es auch für mich als Insider noch sehr, sehr spannend und aufschlussreich.Zebra Online:
Sie sprachen mit vielen Spielern, Trainern und Funktionären. Sind solche Interviews unterschiedlich schwer?
Frank Schneller:
Jedes Gespräch ist anders. Zumal mein Konzept vorsieht, bestimmte Leute zu bestimmten Themenbereichen zu befragen. Es gab meistens eine Interviewstruktur, einen Themenschwerpunkt - zumindest im offiziellen Teil der Dialoge. Aber richtig kompliziert ist noch keines der Treffen gewesen. Nicht ein einziger Interviewpartner hat auf die Uhr geschaut und gedrängelt. Das erzeugte eine sehr angenehme Arbeits- und Gesprächsatmosphäre. Mit Lars Christiansen und Stefan Lövgren zum Beispiel habe ich mich bei unseren Verabredungen regelrecht verquatscht, das ging weit über die Inhalte des offiziellen Interviewteils hinaus. Doch diese Momente machen eine solche Arbeit auch aus.Zebra Online:
Haben Sie wirklich keine Berührungsängste bei diesem heiklen Thema erlebt?
Frank Schneller:
Nein, absolut nicht. Im Gegenteil. Offenbar fanden und finden alle für das Buch relevanten Personen es spannend, sich selbst mit dieser Rivalität und ihren Nebenaspekten noch einmal auseinanderzusetzen. Ich bin jetzt schon dankbar, dass ich eine solche Nähe und Authentizität erfahren durfte. Am Ende werde ich sagen können, dass die Durchführung des Projekts nicht zuletzt auch eine persönliche Bereicherung war.Zebra Online:
Gibt es Unterschiede in der Zusammenarbeit mit den Vereinen?
Frank Schneller:
Natürlich sind die Strukturen unterschiedlich - sowohl in den Klubs als auch im Umfeld. Aber das hatte eher keine Auswirkungen auf meine Recherchen. Zudem war auch der Support von offizieller Seite gut. Ein Lob und Dank an beide Presseabteilungen, Zita Newerla und Björn Goos, die terminlich viel möglich gemacht und mir sehr geholfen haben. Das gilt auch für Uwe Schwenker, Willi Holdorf, Manfred Werner oder Thorsten Storm.Zebra Online:
Ist es ein Vorteil, dass Sie selbst aus dem Handball kommen?
Frank Schneller:
Ich kann nur vermuten, dass das für meine Gesprächspartner nicht unbedingt ein Nachteil war und ist. Und von mir selbst ausgehend, kann ich sagen: Klares Ja.Zebra Online:
Wie steht es denn mit Ihrer eigenen Überparteilichkeit?
Frank Schneller:
Mir hat einmal der von mir sehr verehrte Harry Valerien in einem Vier-Augen-Gespräch gesagt, ich solle mich als Reporter nie auf eine Seite schlagen, selbst wenn es die richtige Seite sei. Das hat mich sehr beeindruckt, weil ich wusste, dass ich bis dato schon zigfach zuwider gehandelt hatte. Bei diesem Projekt ist mir diese Maxime aber besonders gegenwärtig, auch wenn es nicht um "richtig" und "falsch" geht, sondern um THW und SG. Überparteilichkeit ist bei diesem Thema natürlich die Grundlage für meinen Autorenstatus.Zebra Online:
Obwohl Ihnen in der "Szene" eine gewisse Sympathie für den THW nachgesagt wird...
Frank Schneller:
... die ich nicht leugne, die aber keinerlei Rolle spielt, zumal ich familiär gesehen eher Wurzeln in Flensburg habe. Und noch besser und länger als ich zum Beispiel Uwe Schwenker oder Noka Serdarusic kenne, kenne ich Jan Holpert. Aber das ist sowieso alles völlig irrelevant. Ich habe zunächst einmal eine große Sympathie für den Handball und es ist eine angenehme Begleiterscheinung, dass ich etliche meiner Gesprächspartner sehr respektiere oder sympathisch finde. Auf beiden Seiten! Bei aller vermeintlichen Nähe aber bleibe ich Profi. Das Buch wird eine ganz ausgewogene Geschichte. Da bin sehr gelassen und selbstbewusst.Zebra Online:
Gibt's Parallelen zu Ihrer Arbeit als Biograf Heiner Brands?
Frank Schneller:
Die Intensität ist eine andere. Mit Heiner habe ich damals über ein Jahr lang sehr eng zusammen gearbeitet. Das war vergleichsweise schon noch persönlicher. Das neue Buch hat dagegen mehr Dimensionen, wobei ich im Ansatz das Konzept von Heiner Brands Biografie übernommen habe, mich dem Kernthema möglichst facettenreich zu nähern, um den Buchverlauf aufzulockern.
Zebra Online:
Haben Sie Dinge erfahren, die nicht im Buch vorkommen?
Frank Schneller:
Ja. Alle Gesprächspartner haben bei so einer Arbeit ein Recht auf Vertrauen. Das erachte ich als selbstverständlich.Zebra Online:
Werden die Texte autorisiert?
Frank Schneller:
Nicht grundsätzlich. Doch in Einzelfällen schon. Wenn man sich zudem mit vielen ausländischen Spielern unterhält, finde ich es legitim, dass man gemeinsam checkt, dass es bei etwas heikleren, komplexeren Themen keine Missverständnisse gibt.Zebra Online:
Aber grundsätzliche Textkontrollen waren nicht verabredet?
Frank Schneller:
Nein. Das, das ist auch nicht nötig. Womit wir wieder beim Vertrauen seitens der Vereine wären: Die Klubs sind zwar nicht meine unmittelbaren Auftraggeber, in diesem Fall aber dennoch meine Partner. Wollte ich mich als Enthüllungs-Journalist verwirklichen, wäre dieses Buch daher das falsche Projekt. Trotzdem dürfen alle - nicht nur die Fans, sondern auch Alle, die in diesem Buch vorkommen - sehr gespannt sein auf den Tag der Veröffentlichung.Zebra Online:
Der wann sein wird?
Frank Schneller:
Es gibt bislang nur ein Zeitfenster, kein exaktes Datum. Wir wollen über die aktuelle Saison noch schreiben und die für eine Buchveröffentlichung relevanten Termine berücksichtigen, wie zum Beispiel Buchmesse und Weihnachtsgeschäft...- sprich: es wird im Herbst 2007 erscheinen.Zebra Online:
Und wenn die Teams in Hamburg wieder aufeinander treffen...
Frank Schneller:
...erfreue ich mich an einem hoffentlich tollen Spiel. Das habe ich schon beim ersten Duell dieser Saison in Kiel kurz vor Weihnachten so gehalten. Und meinetwegen dürfen sich die Zwei darüber hinaus nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der Champions League noch einmal treffen. Kent-Harry und Noka mögen das vielleicht anders sehen, aber - sorry - ich fänd' s toll.Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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morgens ist hier auch nix los ... na gut, langsam wirds auch zeit zu schlafen

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Stimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:
Wir haben das Spiel hoch gewonnen. Der Anfang war entscheidend. Melsungen war sehr motiviert, aber Omeyer hat zu Beginn einige hundertprozentige Bälle gehalten, wodurch wir dann Tempogegenstöße laufen konnten. Daraufhin hat Melsungen zwei, drei Fehler gemacht, die wir wieder bestraft haben. Das hat es uns einfacher gemacht. Robert Hedin hatte es heute nicht leicht, weil er auf einige seiner wichtigen Spieler verzichten musste.Wie man trotz Champions League gegen einen solchen Gegner auf hohem Niveau spielen kann? Wir denken eben nur von Spiel zu Spiel. Wir haben Glück, dass wir Spieler in der Mannschaft haben, die sich für jedes Spiel motivieren können. Wir hoffen auch, dass wir gegen Minden voll konzentriert spielen. Dafür werden die aber auch Jungs bezahlt.
MT-Trainer Robert Hedin:
Glückwunsch. In der ersten Halbzeit hat uns der THW Kiel mit der ersten und zweiten Welle auseinander gespielt. Auch der Torwart hat sehr gut gehalten. Wir müssen uns nun auf andere Spiele konzentrieren wie am Wochenende gegen Nettelstedt. -
Also ich frage mich ja, ob die Frage, was wir Kieler mit unseren Karten machen, wirklich ernst gemeint sein soll ? Ist ne ausverkaufte Halle jetzt nen Grund für nen

Und zu der Sache mit den Karten aus Nordhorn ... es kommt ja oft genug vor, dass der Gästevereiin sein Kontingent nicht voll ausschöpft. Dass das in diesem Fall, weil es sich ja um den letzten Spieltag handelt und in Nordhorn ja doch häufig viele Leute mit zu den Auswärtsspielen fahren, vielleicht nicht unbedingt zutrifft, ist ne andere Sache. Aber theoretisch würde diese Chance ja bestehen.

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THW mit Kantersieg in Melsungen
Der THW Kiel hat am Mittwoch Abend einen nie gefährdeten 46:31 (26:14) - Kantersieg gegen die MT Melsungen eingefahren und die Tabellenführung in der Bundesliga eindrucksvoll verteidigt. Wie schon im Hinspiel hatten die abstiegsgefährdeten Nordhessen nie den Hauch einer Chance, einen abgeklärt spielenden THW in Gefahr zu bringen. Bereits zur Pause führten die Kieler mit 26:14, am Ende trug sich Dominik Klein mit zwölf Treffern am häufigsten in die Torschützenliste ein.
Konzentriert wollte der THW in Melsungen auftreten, zu keinem Zeitpunkt den Anspruch vermissen lassen, hier unbedingt als Sieger vom Parkett gehen zu wollen. Deshalb setzte Noka Serdarusic von Beginn an auch auf den angeschlagenen Nikola Karabatic.
Im Tor begann dieses Mal Thierry Omeyer - und wer den französischen Nationaltorwart in der ausverkauften Meirotels-Halle bis dato nicht kannte, tat dies bereits nach der Anfangsphase: Keinen Ball ließ er bis zur achten Minute passieren, erst dann konnte ihn Hazl per Siebenmeter bezwingen. Zu diesem Zeitpunkt führte der THW mit 4:1, ging hochengagiert zur Sache. In der Abwehr wechselte man von der "klassischen" 6:0 fließend auf eine 5:1-Deckung mit dem vorgezogenen Dominik Klein, ließ Melsungens Rückraum dadurch überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Im Angriff hatten sich die Zebras offenbar vorgenommen, ihre zuletzt Wünsche offen lassende Chancenverwertung deutlich zu verbessern. Klare Spielzüge, abwarten bis zur deutlichen Torchance, treffen: Das war neben Tempogegenstößen das Spiel der Zebras in den ersten dreißig Minuten. Wenn Stefan Lövgren Marcus Ahlm am Kreis bediente, bedeutete dies ebenso sicher einen Kieler Torerfolg wie beim Pass auf Kim Andersson. Ein lautes Raunen begleitete jeden seiner sieben Hammer-Würfe in der ersten Hälfte, die ihren Weg in das zunächst von Djordjic gehütete Tor fanden. Der charismatische Torwart der MT ließ sich allerdings bereits nach 17 Minuten entnervt auswechseln: Gerade hatte Karabatic zum 14:6 getroffen, die bereits nach 14 Minuten von Neu-Trainer Robert Hedin genommene Auszeit damit zur Bedeutungslosigkeit verkommen lassen.
Doch auch Djordjics Nachfolger Musil hatte gegen die konzentrierten Torwürfe der Zebras kein probates Mittel - zumal Klein bis zum Pausentee acht Mal getroffen haben sollte. Und so war es auch der Kieler Linksaußen, der beim 20:8 (23.) erstmals eine Zwölf-Tore-Führung heraus warf. Doch noch war diese Hälfte nicht beendet. Hedin reagierte auf die Hilflosigkeit seines Rückraumes, brachte Balomenos ins Spiel - und dieser machte drei blitzsaubere Tore, konnte so für sein Team auf neun Tore verkürzen. Doch ein Doppelpack von Kim Andersson und Kleins 26:14 stellten den alten Abstand wieder her. Eine eindrucksvolle erste Halbzeit des deutschen Meisters endete mit Ovationen des Heimpublikums - es war Zeuge einer Handball-Demonstration geworden, bei der sich nur vier Zebras in die Torschützenliste eingetragen hatten: Karabatic vier Mal, Kim Andersson und Ahlm je sieben Mal und Klein, der ohne Fehlwurf acht Mal erfolgreich war - wohlgemerkt zur Pause!
Es dauerte zwei weitere Minuten, bis Vid Kaviticnik mit seinem Treffer zum 28:14 das Torschützen-Quartett zum -Quintett machte. Der THW knüpfte an seine starke Leistung aus der ersten Hälfte an, Omeyer rief sich mit vier Paraden in den ersten drei Minuten ins Gedächtnis der Zuschauer zurück, während die Zebras vorn weiter nach Belieben trafen. Kleins 33:18 (40.) war dann der Zeitpunkt, kräftig durchzuwechseln. Linders kam für Ahlm, Lövgren bekam seine Pausen durch Szilagyi, später wechselte Klein auf die Mittelposition, damit neben dem Spielmacher auch Karabatic verschnaufen konnte, während Lundström den etatmäßigen Linksaußen auf dessen Position ersetzte.
Natürlich blieben diese Wechsel nicht ganz ohne Folgen für das Kieler Spiel. Die Beton-Abwehr bekam kleine Risse, die aber immer wieder durch Omeyer oder den später eingewechselten Mattias Andersson gestopft werden konnten. Im Angriff ließen es die Zebras nun auch ein wenig ruhiger angehen, wenngleich dadurch das Offensivspiel kaum an seiner Variabilität einbüßte. Der THW hatte Spaß an diesem Abend - und das war ihm auch anzusehen. Die Höhe des Sieges spielte dabei nur noch eine untergeordnete Rolle, der THW unterhielt die Zuschauer einfach mit klarem Handball. Dieser bekam mit dem Traum-Anspiel von Zeitz auf Lundström kurz vor Schluss einmal mehr Finesse, einmal mehr gab es Szenenapplaus von den fairen Melsunger Zuschauern.
Am Ende feierten die Zebras den sowohl vom Ergebnis wie auch Spielverlauf wohl klarsten Erfolg der Saison - und machten einmal mehr ihren Anspruch klar, auch in dieser Saison um den Titel mitspielen zu wollen. Lange Ausruhen können sich die Kieler auf diesem Erfolg aber nicht: Am Sonntag kommt GWD Minden in die Ostseehalle, das Spiel beginnt um 17 Uhr.
(Christian Robohm)
Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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Ab Mitte der zweiten Halbzeit wurde ein bissel gewechselt ... Ahlm, Karabatic und Lövgren haben ihre Pausen bekommen, was ja auch sehr gut ist, wenn man an die nächsten Aufgaben denkt

Endstand 31:46 (14:26)
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Ich weiß nicht was der THW und Melsungen da abziehen ... aber nach 32 Minuten steht es 14:30 ...Normal ist was anderes

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Dieses Spiel scheint eine Menge Leute zu bewegen
...Halbzeitstand Melsungen - Kiel 14:26

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Vorfreude und Bangen bei Karsten Wöhler
Kiel/Rotenburg - Die Intention, mit der Noka Serdarusic, Trainer des Bundesliga-Tabellenführers THW Kiel, gestern die siebenstündige Busfahrt zum Auswärtsspiel bei der MT Melsungen (heute, 20 Uhr) antrat, lässt keinen Raum für Interpretation: "Wir wollen gewinnen und an der Spitze bleiben."
Das Videostudium an Bord ergab für den Zebra-Chef, dass der neue Trainer der Nordhessen viel geändert habe. Sorgen bereite zudem eine Knieverletzung von Nikola Karabatic aus dem Balingen-Spiel. Serdarusic: "Wir wissen noch nicht, ob er spielen kann."
In Melsungen ist nach der Beurlaubung von Rastislav Trtik im Dezember und der anschließenden Verpflichtung des Schweden Robert Hedin für das Amt auf der Kommandobrücke Ruhe eingekehrt. Der 41-jährige zweifache Olympia-Silbermedaillengewinner, als Handballer auch in Minden, Lübbecke und Schwerin aktiv, krempelte das MT-Ensemble um, probierte es zunächst mit einer 6:0-, dann wieder mit einer 3:2:1-Deckung und durfte beim 37:30 im Abstiegsduell gegen Wetzlar im dritten Spiel zum ersten Mal jubeln.
Zur Schlüsselfigur in Abwehr und Angriff avancierte in dieser Partie ausgerechnet der zuvor verletzte Ex-Kieler Karsten Wöhler. Der Linksaußen, von 1995 bis 1998 ein Zebra, störte insbesondere den Wirkungskreis von Weltmeister Lars Kaufmann, wird jetzt allerdings ebenso von muskulären Problemen geplagt wie der Slowake Daniel Valo. Ein Fragezeichen steht im Rückraum zudem hinter dem Einsatz des Serben Vladica Stojanovic, der sich im Training verletzte, und des Griechen Grigorius Sanikis (Magen- Darm-Grippe). "Ich wäre traurig, wenn ich gegen Kiel nicht spielen kann", sagt der 32-jährige Wöhler. "Ich freue mich immer noch auf jedes Wiedersehen." Trainer Hedin jedenfalls gibt sich realistisch: "Selbst in voller Besetzung besitzen wir kaum eine echte Chance."
(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 07.03.2007)
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Zitat
Original von UlfN
Allein die Zukunft des deutschen Handballs. Na dann. Vor solche Sprüche würde ich erst mal Leistungen setzen. Soll sich das auf die Nationalmannschaft oder auf die Bundesliga beziehen (oder sogar auf beides)? Mal sehen, ob sie sich da nicht vergucken.
Der Bedarf auf der rechten Seite dürfte die Spekulationen um Zeitzi wohl weiter anheizen. Meinetwegen
Ich verteidige die Kröten ja nur ungerne , aber da steht doch "Wir sind NICHT so vermessen [....] und glauben, dass wir alleine die Zukunft des deutschen Handballs sind.

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Zitat
Bester Werfer der Kieler war der Schwede Mattias Andersson mit zehn Toren. -
Das Spiel ist bereits ausverkauft.
Wenn ausverkauft ist, gilt wohl nur noch dieses große Auktionshaus anzuklicken oder es einfach mal in Nordhorn versuchen.
Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass von deren Kontingent noch Karten über sind. -
Beide Wechsel stehen hier Wechsel - feststehend III schon lange drin
