Kiel gewinnt gegen Kopenhagen mit 36:30
Beiträge von Jenny
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Wie gut, dass es nur 7 Bücher gibt
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THW Kiel ist bereit für die neue Saison
Mit einem Etat von 6,5 Millionen Euro geht der THW Kiel in die neue Saison. Diese Zahl gab THW-Manager Uwe Schwenker am Donnerstag bei der traditionellen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz im Haus der Provinzial-Versicherung bekannt. "Trotz der wachsenden Konkurrenz sind wir gut aufgestellt für die nächsten vier bis fünf Jahre", erklärte Schwenker vor über 50 Journalisten. Das Saisonziel gab Trainer Noka Serdarusic schmunzelnd bekannt: "Wie in jedem Jahr wollen wir jeden Spiel gewinnen. Wenn dies klappt, bin ich ohne Sorgen."
Begonnen hatte das Pressegespräch mit launigen Worten des Gastgebers Ulrich Rüther von der Provinzial-Versicherung. "Vor Kiel hatte ich mit handball wenig am Hut. In nur einem dreiviertel Jahr habe ich Blut geleckt. Ich bin wirklich froh, dass die Provinzial seit 30 Jahren Partner des THW Kiel ist. Diese Partnerschaft wollen wir fortsetzen und im Rahmen unserer Möglichkeiten auch intensivieren." Die Provinzial sei, so Rüther weiter, stolz auf die Zusammenarbeit, schließlich sei der THW ein absoluter Imageträger im Norden. Auf einen Nenner gebracht, formulierte Rüther das Ansehen des THW Kiel in kurzen Worten: "Wem der THW nicht gefällt, der muss wohl zum Arzt!"
Die Worte gefielen natürlich auch Uwe Schwenker, der angesichts des Handball-Booms in großen Städten und riesigen Arenen von "wachsendem Konkurrenzdruck" in der Bundesliga sprach. "Wir müssen uns weiterhin in der Region gut aufstellen, denn die lokale Wirtschaft stützt den THW Kiel. Nur so können wir in einer Bundesliga standhalten, in der in Zukunft in den Metropolen 15.000 bis 20.000 Zuschauer pro Heimspiel möglich sein können."
Gleichzeitig nutzte Uwe Schwenker auch die Gelegenheit, noch einmal auf die unglaublichen Belastungen einzugehen, denen die Spieler im aktuellen handballsport ausgesetzt sind: "Wir haben nicht nur eine, sondern gleich zwei schwere Saisons vor uns. Jetzt die Spielzeit 2007/2008, die Mitte Mai endet. Dann gehen die Spieler gleich in die Olympia-Vorbereitung, spielen das Turnier, um kurz darauf die Saison 2008/2009 zu spielen. Man muss bei den Belastungen durch die Nationalmannschaften immer daran denken: Die Keimzelle und das Herz des Handballs sind die Vereine, die die Spieler schließlich auch bezahlen. Die Spieler brauchen wieder mehr Freiräume, sie sind momentan erheblich belastet." Der Handball sei momentan dabei, aus seinem Schattendasein herauszutreten. "Eigenes TV-Magazin, Namenssponsor für die Bundesliga, der durch Werbekampagnen den Bekanntheitsgrad der Liga weiter steigern wird, fast jedes Spiel im Internet-TV live und nicht zuletzt der Umstand, dass der Handball unter den Top 5 der beliebtesten Fernsehsportarten aufgestiegen ist: Diese Entwicklung ist sensationell!" Diesen Trend hätten auch die Sponsoren erkannt. "Nicht umsonst ist Nikola Karabatic von adidas zu einem Foto-Shooting mit den Fußballstars Ballack, Zidane und Kaka eingeladen worden."
Natürlich ging Uwe Schwenker auch auf die sportliche Situation beim THW ein. "Natürlich hätten wir gerne noch einen Linkshänder und einen dritten Torwart verpflichtet", äußerte er sich zu den Transferaktivitäten, "aber wir haben keinen adäquaten Spieler gefunden.Außerdem haben wir auch keine Gelddruckmaschine im Keller!" Natürlich sei der THW auch in der kommenden Saison der Favorit, "hinter dem sich viele andere gerne verstecken". Und eigentlich hätte der THW ja neben den vier Neuzugängen noch zwei mehr: "Stefan Lövgren und Marcus Ahlm stoßen ja auch wieder zum Team.
Trainer Noka Serdarusic blickte zunächst noch einmal zurück - und gelichzeitig in die Zukunft. "Wir haben uns solch eine Saison wie die letzte seit Jahren gewünscht. Solche Momente vergisst man nicht - und deshalb versucht man sie zu wiederholen." Natürlich sei dies schwierig, so der Trainer weiter, schließlich wisse man nur zu genau, wie eng es in vielen Spielen war, wie sehr man mit Verletzungen gekämpft habe und wieviel Stress man trotz aller Erfolge hatte. "Natürlich", antwortete Noka Serdarusic auf die Frage, ob es beim THW überhaupt noch besser werden könne," die Spiele könnten klarer für uns ausgehen, sodass ich keinen Stress habe und nicht immer vollkommen durchgeschwitzt die Platte verlasse." Der THW habe versucht, das Team zu verstärken. "Wir haben mit Lund und Jicha zwei sofortige Verstärkungen verpflichtet, Wessig und Anic können mit hartem Training zu Verstärkungen werden."
Als erster durfte Kapitän Stefan Lövgren ans Mikrofon. Eine fantastische Saison läge hinter ihnen, die aber auch von vielen Verletzungen geprägt gewesen sei. "So viele Verletzungen möchte ich nicht noch einmal erleben." Der Urlaub sei sehr kurz gewesen, trotzdem freue er sich wieder auf die Saison. "Drei Wochen ohne Handball: Da freut man sich wieder auf die Jungs und selbst das Trainingslager - das allerdings nur, bevor es los geht." Probleme auf der rechten Seite sieht der schmunzelnde Kapitän nicht: "Gestern habe ich auf Rechtsaußen gespielt, wir haben also Alternativen." Er werde versuchen dazu beizutragen, jedes Spiel zu gewinnen. "Ich hoffe auf weitere Titel." Die Neuzugänge seien klasse, sie brächten wieder frischen Wind ins Team.
Nikola Karabatic war als Übersetzer von Igor Anic und als bester Spieler der abgelaufenen Saison zugegen auf der Pressekonferenz - und durfte zunächst von Schwenker hören, dass die Neuverpflichtungen auch mit Rücksicht auf seine Gesundheit getätigt wurden. "Wir mussten Nikola entlasten, ansonsten hätte er mit 28 oder 30 kein Handball mehr spielen können!" Karabatic freute sich, nach der Sommerpause wieder in Kiel zu sein. "Ich brauchte aber den relativ langen Urlaub, um mich zu erholen. Nun bin ich auf die neue Saison gespannt. Ich hoffe, dass wir mit den großartigen Verstärkungen eine noch schönere Saison als letztes Jahr erleben werden. Die Stimmung im Team ist so gut wie letztes Jahr. Es macht richtig viel Spaß, gemeinsam zu arbeiten. Auch wenn das Wetter in Kiel nicht so gut ist wie in meiner Heimat: Das Training und Noka reichen, um froh zu sein."
Etwas traurig saß hingegen Daniel Wessig neben seinen Kollegen. Der jüngste Zebra-Neuzugang war erst vor Kurzem am Knie operiert worden, fällt mindestens fünf Monate aus. "Das ist schon etwas doof gelaufen", gab er zu Protokoll, "aber im Kieler Team ist ein supergeiles Klima. Das hilft mir, weiter an meinem Ziel zu arbeiten: Ich möchte in diesem Jahr mein Bundesliga-Debüt im THW-Dress feiern!"
Igor Anic berichtete, dass er noch am Donnerstag seine erste Deutsch-Stunde habe und sich freue, bei diesem Top-Verein zu spielen. Im Vergleich zu Montpellier sei in Kiel alles neu, erzählte der Kreisläufer von seinen ersten Eindrücken. Mit seinen Deutschstunden, so hofft er, werde sich die Sprachbarriere schnell abbauen und er seine volle Kraft für den Top-Verein zur Verfügung stellen können.
"Ich werde alles dafür tun, um am Ende der Saison dabei sein zu können, wenn es beim THW wieder etwas zu feiern gibt", versprach Filip Jicha und spielte darauf an, dass er im letzten Jahr die Spiele und Feierlichkeiten beim THW im Fernsehen beobachtet habe. Uwe Schwenker erinnerte nochmal an die langen Verhandlungen: "Wir hatten schon Kontakt zu Jicha, bevor er zu Lemgo wechselte. Es war ein langes Tauziehen mit dem TBV und wir mussten tief in die Tasche greifen. Aber jetzt ist zusammen gekommen, was zusammen gehört!" Jicha reagierte darauf mit einem kurzen, aber klaren: "Ich bin froh, dass der Wechsel geklappt hat!"
Auch Lund, so Uwe Schwenker, habe man schon lange auf dem Zettel gehabt. "Erst Recht nach der tollen letzten Saison in Nordhorn." Auch für ihn habe man zwar tief, aber gerne in die Tasche greifen müssen. "Wir wollten ihn jetzt." Lund schilderte seine ersten Eindrücke: "Ich kann nur positives berichten, die Jungs sind super, der Verein ist klasse. Es könnte nicht besser sein, und ich fühle mich sehr wohl im Team!"
Natürlich ging es nicht immer bierernst zu auf dieser Saison-Eröffnungs-Pressekonferenz. So warf Noka Serdarusic auf die Bermerkung Uwe Schwenkers, Anics Vater sei im gleichen Dorf wie der Trainer geboren, ein: "Das 'Dorf' ist so groß wie Flensburg!" Serdarusic war es auch, der Karabatic lachend eine neue Position in Aussicht stellte: "Er hat schon Halblinks gespielt, auch schon Mitte. Aber mit Lund, Lövgren und Szilagyi haben wir bereits drei tolle Mittelmänner. Also habe ich ihn an den Kreis gestellt. Und nächstes Jahr spielt Karabatic im Tor!" Die Lacher hatte er damit einmal mehr auf seiner Seite. Die gute Stimmung trügt nicht: Der THW Kiel ist bereit für die kommende Saison!
(Christian Robohm)
Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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Der wunderbare immer wiederkehrende Aufenthalt im Land der Hessen steht an
... Am Sonntag geht es für uns also in Richtung Süden ... immer wieder schön 
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Kieler Nachrichten: Daniel Wessig fällt sechs Monate aus -
THW-Handballer musste wieder am rechten Knie operiert werdenKiel - Lange Pause für Daniel Wessig: Der 19-jährige Handballer, mit Doppelspielrecht beim Champions-League-Sieger THW Kiel und dem Zweitligisten TSV Altenholz unter Vertrag, fällt nach einem Knorpelschaden im Knie voraussichtlich sechs Monate aus. Laut THW-Mannschaftsarzt Dr. Frank Pries, der den Eingriff im MARE Klinikum in Kronshagen vornahm, war bei dem gebürtigen Schweriner eine Verletzung im rechten Knie aufgebrochen, an dem er vor sieben Jahren bereits zweimal operiert werden musste.
"Angesichts seiner Jugend gehe ich fest davon aus, dass er in den Leistungssport zurückkehren wird", diagnostizierte Pries gute Heilungschancen. Auch Wessig, der gestern in seiner Wohnung in Hassee noch auf die Hilfe von Freundin Christine angewiesen war, ist guten Mutes. "Ich hatte nach der letzten Operation keine Probleme mehr mit dem Knie gehabt", sagte der 29-fache Jugend-Nationalspieler. "Ich habe eine blöde Bewegung gemacht - das war einfach Pech."
Besonders hart trifft der Ausfall des 2,03 Meter großen Rechtshänders den TSV Altenholz. Da mit Florian Bitterlich (22/Mittelhandbruch) ein zweiter Neuzugang noch vier Wochen pausieren wird, ist das Personal im Rückraum knapp geworden. "In erster Linie tut es mir aber für Daniel leid", meinte Trainer Wolfgang Schwenke. "Das ist ein richtig netter Typ."
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 09.08.2007)
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Mhm vielleicht weil es einfach nicht ratsam ist nach einer doch etwas längeren Verletzung sofort wieder komplett durchzuspielen , sondern einfach langsam anzufangen ?
... Gerade in der Vorbereitung muss man ja nicht unbedingt was riskieren ... und bis Marcus wieder 100 % fit, wird es ja laut den Ärzten eh noch ein Weilchen dauern .. -
Zwar nicht zum ursprünglichen Thema passend, aber der ein oder andere Student erkennt sich hier sicher wieder

Klausurvorbereitung
1. Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase
Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Immerhin besteht die Aussicht, daß mensch wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl er um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet der Student in dieser Phase fest damit, daß der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt, bald.
2. Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase
Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht's los.
3. Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase
Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin - dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne daß irgendwer gemerkt hätte, daß er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen - demnächst! Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.
4. Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase
Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Schreibtisch endlich vollständig zu säubern. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind - bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.
5. Die Ich-hab'-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase
Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erstmal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.
6. Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase
Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, daß er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. "Ja ja, ich bin mittendrin..." ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. "Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen...", versucht er den Mitstudenten weiszumachen.
7. Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase
Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe - aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, daß ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips!
8. Der Showdown - Die panische Phase
An diesem Punkt muß der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, daß er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme, meidet die Wirtschaften und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewißheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft - dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewußtsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, daß keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt.
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Original von Schöne-Fan
Du hast nur 26 Wochenstunden????
Ich hatte 36, aber ich hatte ein zusätzliches Profilfach mit 4 Stunden. Also waren bei uns 32 Stunden das Minimum... Ihr habt ja nen Leben 
Und zum Thema Ferien: Ich hab ja jetzt schon ewig frei bis es im Oktober wieder losgeht und ich vermisse langsam nen geregelten Tagesablauf
Aber die erste Uni-Zusage ist schon im Haus...MfG
MarieDen bekommst du dann wieder, wenn das Studium beendet ist

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Original von Mini
Klar beim Sparpreis ist man normalerweise an die Züge (IC und ICE, Regionalverkehr ja nicht) gebunden, was sich doch darauf bezieht, dass du dir nicht aussuchen kannst, ob du nun um elf oder um eins fährst, aber wenn die Bahn da nen Fehler machst, müsstest du doch nen anderen Zug nehmen dürfen, jedenfalls wird das bei Verspätungen so gehandhabt und ich denke mal, dass es dann bei Zugausfällen egal aus welchem Grund nicht anders sein wird.Soll ja Leute geben, die hatten auch so einen Sparpreis und waren zu spät am Bahnhof

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Bin am Sonntag auch ein wenig länger mit dem Zug unterwegs ... die sollen uns ja in Ruhe lassen mit ausfallenden Zügen oder so

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Harry Potter Band 4 ... aber nebenher auch wieder feine Lektüre fürs Examen ...
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Der THW Kiel hat den Brümmerhoff-Cup in Schneverdingen gewonnen. Nach dem 42:33 (19:11)-Erfolg gegen KIF Kolding (DEN) am Samstag (siehe Spielbericht) gewannen die Zebras auch das Finale am Sonntag. Dort erwiesen sich die Ungarn von MKB Veszprem als erwartet schwerer Brocken. Noch zur Pause lag MKB mit 17:15 in Führung, am Ende von sechzig hochspannenden Minuten gewann der THW jedoch noch knapp mit 35:33:.
Die Ungarn, die in der vergangenen Spielzeit im Viertelfinale der Champions League dem THW schon alles abforderten, wollten es auch in Schneverdingen wissen. Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen beide Teams trotz des Testspielcharakters hoch engagiert in die Partie, wobei sich beide Mannschaften mit einer aggressiven Deckungsarbeit schnell Respekt verschafften.
Bei den Zebras lief bis zum 10:5 (15.) alles nach Plan, dann wurde durchgetauscht. Lövgren kam für Lund, Karabatic für Anic an den Kreis. Doch MKB ließ sich von dieser Maßnahme nicht irritieren, nahm schnell eine Auszeit. Aus dieser kamen die Ungarn gestärkt hervor, suchten nun immer wieder ihren Rückraum-Shooter Sesum, der fortan die Kieler Abwehr vor große Probleme stellen sollte. Sieben Tore erzielte der agile Veszpremer bis zum Pausenpfiff und hatte damit maßgeblichen Anteil daran, dass MKB zunächst ausgleichen und später gar mit zwei Toren in Führung gehen konnte.
Nach dem Wechsel kam Mattias Andersson für den ebenfalls gut haltenden Thierry Omeyer ins Kieler Tor - und wurde schnell zum Rückhalt. So drehte der THW binnen fünf Minuten das Ergebnis, ging mit 21:20 in Führung. Immer wieder fand Filip Jicha die Lücken im gegnerischen Deckungsverband, doch auch seine Tore reichten nicht aus, um sich weiter von MKB abzusetzen. Die versuchten es im zweiten Durchgang immer wieder auch mit Anspielen auf den wuchtigen Kreisläufer Gal, der sich gegen den bärenstarken Kieler Mittelblock aus Karabatic und Jicha jedoch kaum in Szene zu setzen wusste. Da sich auch die Kieler immer wieder in der gegnerischen Deckung festliefen, blieb es dramatisch bis zum Schluss. Putics konnte in der 57. Minute erneut für die Ungarn ausgleichen, ehe Karabatic mit einem Doppelpack, Andersson mit einigen tollen Paraden und schließlich Kim Andersson mit seinem sechsten Treffer zum 35:32 (60.) die Weichen endgültig auf Sieg für den THW stellen konnten.
Das Finale von Schneverdingen war gewonnen - und damit auch einer der ersten richtigen Härtetests auf hohem Niveau. Am Ende freute sich der THW, als Premierengewinner in die Geschichtsbücher des Brümmerhoff-Cups eingetragen zu werden - und über die Siegerehrung durch die Heideblütenkönigin Stefanie Treichel, die den Pokal und kleine Präsente überreichte. Vor der Halle wurde da längst schon wieder gefeiert und sich auf das kommende Jahr gefreut, wenn das Turnier erneut ausgetragen werden soll. Mit einer perfekten Organisation und vielen netten kleinen Gesten betrieben die Veranstalter schon einmal Werbung in eigener Sache...
(Christian Robohm)
05.08.07, So., 16.00: THW Kiel - MKB Veszprem (HUN): 35:33 (17:19)
Omeyer (1.-30., 11 Paraden), M. Andersson (31.-60., 14 Paraden); Lund (3), K. Andersson (6/1), Lundström (3) Kavticnik (5), Anic (2), Lövgren, Szilagyi (n.e.), Karabatic (3), Klein (3), Jicha (10/1); Trainer: Serdarusic
Tatai, Peric (1.-60., 12 Paraden); Gulyas (4), G. Ivancsik (3/2), Sesum (8), Gal (1), Cozma, T. Ivancsik (2), Perez (1), Putics (5), Vujin (2), Pasztor, Markovic (4), Luschnikow, Eklemovic (n.e.), Ilyes (4)
Zeitstrafen:
THW: 1 (Karabatic (48.));
Veszprem: 3 (Sesum (22.), Ilyes (25.), Putics (51.))
Siebenmeter:
THW: 5/2 (Peric hält Lundström, Jicha an den Pfosten, K. Andersson an die Latte);
Veszprem: 2/2
Spielfilm:
1. Hz.: 3:3 (5.), 7:5 (10.), 10:5 (15.), 11:11 (20.), 14:16 (25.), 17:19;
2. Hz.: 21:20 (35.), 22:21 (40.), 25:25 (45.), 29:29 (50.), 31:31 (55.), 34:32 (59.), 35:33Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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Dr. Sommer
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Harry Potter Band 3

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Habe es gestern Abend auch in HH gesehen ... ganze 5 Leute waren in der 23uhr Vorstellung .. nun ja
Aber ist auf jeden Fall nen super Film
- auch wenn ich gerne wüsste, wer die Pizza bestellt hat 
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Harry Potter Band 2 ...
- ich könnte mich selbst dafür verfluchen 
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Hummel-Charity-Cup: THW nach zwei Siegen im Halbfinale
Der THW Kiel steht beim Hummel-Charity-Cup erwartungsgemäß im Halbfinale. Nach zwei Siegen über den Oberligisten TSV Alt Duvenstedt und den dänischen Meister GOG Svendborg/TGI treffen die Zebras am Finaltag am Sonntag in Neumünster im Halbfinale auf den TBV Lemgo.
Die Lipperländer wurden in der Gruppe B, die ihre Spiele zeitgleich in Elmshorn austrug, nach einem Sieg gegen Gastgeber MTV Herzhorn und einer 30:34-Niederlage gegen die SG Flensburg-Handewitt Gruppenzweiter.
Gruppe A in Rendsburg: THW Kiel, GOG Svendborg/TGI (DEN), TSV Alt Duvenstedt
Gruppe B in Elmshorn: SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo, MTV Herzhorn
Sonnabend, 28.07.2007, Gruppenspiele der Gruppe A in Rendsburg:
TSV Alt Duvenstedt - GOG Svendborg/TGI (DEN) : 17:29
TSV Alt Duvenstedt - THW Kiel : 8:34 (7:16)
THW Kiel - GOG Svendborg/TGI (DEN) : 29:22 (10:11)1. THW Kiel 63:30 4:0
2. GOG Svendborg/TGI (DEN) 51:46 2:2
3. TSV Alt Duvenstedt 25:63 0:4Sonnabend, 28.07.2007, Gruppenspiele der Gruppe B in Elmshorn:
MTV Herzhorn - SG Flensburg-Handewitt :
MTV Herzhorn - TBV Lemgo : 13:27 (7:13)
TBV Lemgo - SG Flensburg-Handewitt : 30:34 (12:18)1. SG Flensburg-Handewitt 34:30 2:0
2. TBV Lemgo 57:47 2:2
3. MTV Herzhorn 13:27 0:2Spielbericht TSV Alt Duvenstedt - THW Kiel:
Nachdem der gastgebende TSV Alt Duvenstedt bereits das erste Spiel gegen GOG Svendborg/TGI deutlich mit 17:29 verloren ging, war für den Oberligisten klar, dass der Finaltag ohne ihn stattfinden dürfte. In den zweimal 20 Minuten gegen den Triple-Sieger THW Kiel konnte Alt Duvenstedt nur in der Anfangsphase ein bisschen Gegenwehr leisten, beim Halbzeitstand von 16:7 für die Zebras konnte man zumindest noch davon träumen, nicht so hoch wie gegen den dänischen Meister zu verlieren.Doch es kam ganz anders: In der zweiten Halbzeit zeigten die Zebras besonders in der Abwehr mehr Biss, erkämpften sich die Bälle gegen die immer mehr Respekt zeigenden Amateurspieler und schickten ein ums andere Mal Dominik Klein auf die Gegenstoß-Reise. Am Ende hatte der Linksaußen 10 Treffer auf seinem Konto, mehr als alle Alt Duvenstedter zusammen. Diese konnten Thierry Omeyer nach dem Seitenwechsel gar nur ein einziges Mal überwinden und waren letztlich deutlich mit 8:34 unterlegen.
28.07.07, Sa., 16.30: TSV Alt Duvenstedt - THW Kiel: 8:34 (7:16)TSV Alt Duvenstedt:
Storm (3), Fischer (1), Hentschel (1), Fock (1), Bökeler (1), Froese (1)
THW Kiel:
Omeyer (21.-40., 5 Paraden), M. Andersson (1.-20., 7 Paraden); Lund (1), Wessig (1), K. Andersson (1), Kavticnik (2), Anic (2), Lövgren (5), Weltgen (5), Karabatic (3), Klein (10), Jicha (4); Trainer: SerdarusicSpielbericht THW Kiel - GOG Svendborg/TGI:
Im letzten Gruppenspiel kam es, wie von den Veranstaltern "geplant" und erwartet, zum "Endspiel" um den Gruppensieg zwischen dem deutschen und dem dänischen Meister. Im Gegensatz zu den restlichen Gruppenspielen und den Partien am Finaltag lief dieses Duell über die "volle Distanz" von zweimal 30 Minuten. Diese waren dann auch heißumkämpft, gleich sechs Zeitstrafen und acht Siebenmeter sprechen eine klare Sprache.Der runderneuerte dänische Meister, Gegner des THW Kiel in der letztjährigen Gruppenphase der Champions League, hatte zunächst den besseren Start: Angetrieben vom ehemaligen Mindener Spielmacher Snorri Gudjonsson und dem zweiten neuen Isländer Ageir Örn Hallgrimsson (kam vom TBV Lemgo) erarbeiteten sich die Dänen eine knappe 11:10-Halbzeitführung.
Im zweiten Durchgang drehten die Kieler, die beim Hummel-Charity-Cup neben den Langzeitverletzten Marcus Ahlm, Viktor Szilagyi und Christian Zeitz auch auf den angeschlagenen Linksaußen Henrik Lundström verzichten mussten, aber richtig auf. Insbesondere die beiden halblinken Rückraumspieler, Nikola Karabatic und Filip Jicha, die zusammen allein 14 Feldtore erzielten, drehten das Blatt zugunsten des THW, während Mattias Andersson hinter einer guten Abwehr mit 11 Paraden auftrumpfte.
28.07.07, Sa., 18.15: THW Kiel - GOG Svendborg/TGI (DEN): 29:22 (10:11)
Omeyer (1.-30., 6 Paraden), M. Andersson (31.-60., 11 Paraden); Lund (4), Wessig, K. Andersson (2/1), Kavticnik (2/1), Anic (1), Lövgren (2/2), Weltgen, Karabatic (7), Klein (3), Jicha (8/1); Trainer: Serdarusic
GOG Svendborg/TGI (DEN Flagge DEN):
Jörgensen (2), Hallgrimsson (5), L. Svan Hansen (1), Gudjonsson (1/1), Petersen (5), M. Hansen (3), Green Jensen (2), Flensborg (3); Trainer: SchefvertQuelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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Original von Jenny
Deutsch. Angefangen habe ich aber immer noch nicht, aber mir scheint dass ich das ändern sollte

*edit - habe heute angefangen, mittlerweile habe ich so 90 Seiten hinter mir ... und so schlimm wie ich dachte, ist es gar nicht

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Original von Bienchen
Mach ruhig und freu Dich - Du hast noch alle sieben Bände vor Dir

Englisch oder deutsch?
Deutsch. Angefangen habe ich aber immer noch nicht, aber mir scheint dass ich das ändern sollte

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Wow
.. damit hat ja niemand gerechnet ... 