Beiträge von Jenny

    Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw

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    Kieler Nachrichten: Daniel Wessig fällt sechs Monate aus -
    THW-Handballer musste wieder am rechten Knie operiert werden

    Kiel - Lange Pause für Daniel Wessig: Der 19-jährige Handballer, mit Doppelspielrecht beim Champions-League-Sieger THW Kiel und dem Zweitligisten TSV Altenholz unter Vertrag, fällt nach einem Knorpelschaden im Knie voraussichtlich sechs Monate aus. Laut THW-Mannschaftsarzt Dr. Frank Pries, der den Eingriff im MARE Klinikum in Kronshagen vornahm, war bei dem gebürtigen Schweriner eine Verletzung im rechten Knie aufgebrochen, an dem er vor sieben Jahren bereits zweimal operiert werden musste.

    "Angesichts seiner Jugend gehe ich fest davon aus, dass er in den Leistungssport zurückkehren wird", diagnostizierte Pries gute Heilungschancen. Auch Wessig, der gestern in seiner Wohnung in Hassee noch auf die Hilfe von Freundin Christine angewiesen war, ist guten Mutes. "Ich hatte nach der letzten Operation keine Probleme mehr mit dem Knie gehabt", sagte der 29-fache Jugend-Nationalspieler. "Ich habe eine blöde Bewegung gemacht - das war einfach Pech."

    Besonders hart trifft der Ausfall des 2,03 Meter großen Rechtshänders den TSV Altenholz. Da mit Florian Bitterlich (22/Mittelhandbruch) ein zweiter Neuzugang noch vier Wochen pausieren wird, ist das Personal im Rückraum knapp geworden. "In erster Linie tut es mir aber für Daniel leid", meinte Trainer Wolfgang Schwenke. "Das ist ein richtig netter Typ."

    (von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 09.08.2007)

    Mhm vielleicht weil es einfach nicht ratsam ist nach einer doch etwas längeren Verletzung sofort wieder komplett durchzuspielen , sondern einfach langsam anzufangen ? ;) ... Gerade in der Vorbereitung muss man ja nicht unbedingt was riskieren ... und bis Marcus wieder 100 % fit, wird es ja laut den Ärzten eh noch ein Weilchen dauern ..

    Zwar nicht zum ursprünglichen Thema passend, aber der ein oder andere Student erkennt sich hier sicher wieder ;)

    Klausurvorbereitung

    1. Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase

    Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Immerhin besteht die Aussicht, daß mensch wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl er um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet der Student in dieser Phase fest damit, daß der Arbeitswahn irgendwann spontan über ihn kommt, bald.


    2. Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase

    Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen schwindet. Parallel dazu wird der Druck, anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht's los.


    3. Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase

    Während die Zeit ungenutzt dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin - dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder -noch besser- verschoben würde, ohne daß irgendwer gemerkt hätte, daß er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhigt sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen - demnächst! Er entwickelt eine komplizierte Ausreden-Logistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen.


    4. Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase

    Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzen alle ihre angesammelten Kräfte daran, den Schreibtisch endlich vollständig zu säubern. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sind - bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdrängen.

    5. Die Ich-hab'-auch-ein-Recht-auf-Freizeit-Phase

    Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnem Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erstmal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich.

    6. Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase

    Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt, und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, daß er demnächst in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. "Ja ja, ich bin mittendrin..." ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. "Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen...", versucht er den Mitstudenten weiszumachen.

    7. Die Mit-mir-stimmt-etwas-nicht-Phase

    Gleichzeitig plumpst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zum Greifen nahe - aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeugt, daß ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut, Grips!

    8. Der Showdown - Die panische Phase

    An diesem Punkt muß der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, daß er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme, meidet die Wirtschaften und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich jetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit geht voran. Die Gewißheit, die Prüfung doch noch durchstehen zu können ist da. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft - dennoch gerät der Student nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch, den er eigentlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewußtsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, daß keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt.

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    Original von Schöne-Fan

    Du hast nur 26 Wochenstunden???? 8o Ich hatte 36, aber ich hatte ein zusätzliches Profilfach mit 4 Stunden. Also waren bei uns 32 Stunden das Minimum... Ihr habt ja nen Leben ;)
    Und zum Thema Ferien: Ich hab ja jetzt schon ewig frei bis es im Oktober wieder losgeht und ich vermisse langsam nen geregelten Tagesablauf :lol: Aber die erste Uni-Zusage ist schon im Haus...

    MfG
    Marie

    Den bekommst du dann wieder, wenn das Studium beendet ist ;)

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    Original von Mini
    Klar beim Sparpreis ist man normalerweise an die Züge (IC und ICE, Regionalverkehr ja nicht) gebunden, was sich doch darauf bezieht, dass du dir nicht aussuchen kannst, ob du nun um elf oder um eins fährst, aber wenn die Bahn da nen Fehler machst, müsstest du doch nen anderen Zug nehmen dürfen, jedenfalls wird das bei Verspätungen so gehandhabt und ich denke mal, dass es dann bei Zugausfällen egal aus welchem Grund nicht anders sein wird.

    Soll ja Leute geben, die hatten auch so einen Sparpreis und waren zu spät am Bahnhof :D

    Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw

    Habe es gestern Abend auch in HH gesehen ... ganze 5 Leute waren in der 23uhr Vorstellung .. nun ja ;)
    Aber ist auf jeden Fall nen super Film :) - auch wenn ich gerne wüsste, wer die Pizza bestellt hat ;)

    Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw

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    Original von Jenny

    Deutsch. Angefangen habe ich aber immer noch nicht, aber mir scheint dass ich das ändern sollte ;)

    *edit - habe heute angefangen, mittlerweile habe ich so 90 Seiten hinter mir ... und so schlimm wie ich dachte, ist es gar nicht ;)

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    Original von Bienchen

    Mach ruhig und freu Dich - Du hast noch alle sieben Bände vor Dir :)

    Englisch oder deutsch?

    Deutsch. Angefangen habe ich aber immer noch nicht, aber mir scheint dass ich das ändern sollte ;)