Nordhorns Mannschaft ist ja aber nicht weniger ein Spitzenteam .. und das Konto allein gewinnt die Spiele nun mal nicht ... und der THW ist derzeit einfach meilenweit von seinem eigentlichen Niveau entfernt oder besser gesagt von dem Niveau, was man erwarten kann, wenn man sich den Kader anschaut. Das beweist ja nicht nur das heutige Spiel ...
Beiträge von Jenny
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Original von Trapp
Oh Jenny, ich bin beeindruckt

Und es gab doch heute ein, zwei Leute dich nicht direkt verschreckt waren durch mich
Ich hoffe, du bist jetzt nicht pleite deswegen ...

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Original von Diddi
Die Überraschung ist perfekt! Nordhorn schlägt Kiel mit 34:29! Der Hammer in meinen Augen!Erstmal natürlich Gratulation nach Nordhorn ! Absolut überzeugender Sieg ...
Aber wo allerdings die Überraschung sein soll, ist mir nicht ganz klar? Nordhorn steht doch nicht umsonst seit Beginn der Saison im oberen Tabellendrittel, die Mannschaft hat in Flensburg gewonnen, ist als einzige Mannschaft zuhause noch ungeschlagen ... und der THW spielt in letzter Zeit alles andere als überzeugend und dies reicht gegen Nordhorn nun mal nicht.
Da kommt man manchmal schon auf die Idee sich wieder in die Zeiten zurück zu wünschen, als die THW Mannschaft aus 8 Feldspielern bestand .. jetzt hat man oftmals das Gefühl, dass sich da immer wer auf den anderen verlässt statt selbst mal 150 % zu geben ....
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Vereinfachung
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Da ich heute meinen netten Tag habe, drück ich dir dafür mal die Daumen

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Trennung
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Original von Trapp
Liegt vielleicht an dir

heute schon deine medikamente genommen ?

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Original von horny01
Die nächste Ausländer Diskussion
Man sollte bald darüber nachdenken dafür ein eigenes Unterforum einzurichten

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niemand da ... -
Irrgarten
outsider, Wizo wirds gefallen

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Letzte Chance
outsider, deine Signatur solltest du doch irgendwie als Zitat kennzeichnen ...
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Spitzenspiel am Samstag in Nordhorn
Das neunte Pflichtspiel des THW in vier Wochen bildet vor der zweiwöchigen Länderspielpause einen würdigen Abschluss im proppevollen Kalender: Die gesamte Bundesliga blickt am Samstag aufs Spitzenspiel im Euregium, wenn der aktuelle Tabellendritte HSG Nordhorn den Spitzenreiter empfängt. Angepfiffen wird die Partie um 15 Uhr, eine Zusammenfassung läuft ab 17.30 Uhr beim NDR im Rahmen der Sendung "liga1-handball". Auf HBL.TV kann man das Spiel zeitversetzt in voller Länge ab 16.50 Uhr Revue passieren lassen.
Während sich die Experten nicht wundern, dass der THW Kiel nach 14 Spieltagen auf Platz 1 in der TOYOTA Handball-Bundesliga steht, gilt der dritte Rang für die HSG Nordhorn bei nur einem Punkt Rückstand auf die Spitze als eine große Überraschung. Viele hatten der Mannschaft von Trainer Ola Lindgren nur noch einen Mittelfeldplatz zugetraut, nachdem man in der letzten Spielzeit zwar erst am letzten Spieltag die Chance auf Platz 4 und die damit verbundene Qualifikation zur Champions League verpasste, im Anschluss aber Spielmacher Börge Lund an die Kieler Förde wechselte. Mit ihm verließen mit Linkshänder Mark Bult (Füchse Berlin) der zuverlässige "Backup" für Holger Glandorf, der schwedische Torhüter Jesper Larsson (Lund 43) den Verein, zudem beendete Linksaußen Mathias Franzen nach langwieriegen Knieproblemen seine Handballer-Karriere.Doch wieder bewies man bei den Neuzugängen in Nordhorn ein sehr gutes Händchen: Für Mark Bult wurde das 21-jährige Talent Steffen Weinhold aus Erlangen verpflichtet, neuer Keeper neben dem 39-jährigen Oldie Peter Gentzel ist Nikolas Katsigiannis, der in der letzten Spielzeit in Hildesheim auf sich aufmerksam machte. Die "Königsposition" im linken Rückraum, in dem Ex-Zebra Piotr Przybecki bislang neinahe Narrenfreiheit besaß, bekleidet nun zudem der norwegische Internationale Erlend Mamelund, der von Haslum HK in die Grafschaft wechselte. Für Als Nachfolger für Börge Lund auf der Spielmacherposition wurde mit dem 25-Jährigen Peter Kukucka (zuletzt Dunaferr (HUN)) ein bislang recht unbeschriebenes Blatt verpflichtet. Während sich der Slowake derzeit noch an die skandinavisch geprägte Spielweise der HSG gewöhnen musste, sprang mit Maik Machulla aber ein Spieler ins Rampenlicht, der in den vergangenen Jahren stets im Schatten von Ljubomir Vranjes und Börge Lund stand, aber offensichtlich eine Menge von den beiden Spielmachern lernen konnte.
Mit der gefährlichsten Flügelzange der Liga, Rechtsaußen Jan Filip und Linksaußen Goran Sprem, sowie dem auch in dieser Spielzeit überragend aufspielenden Holger Glandorf gelang Nordhorn so mit einem Auswärtssieg bei den Füchsen Berlin und einem Heimerfolg über Lübbecke ein Start nach Maß in diese Saison. Doch am dritten Spieltag gab es bei der Punkteteilung daheim mit FA Göppingen den ersten Dämpfer, ehe nach Siegen gegen Wetzlar und Melsungen mit dem Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt die erste echte Standortbestimmung mit 25:31 verloren ging. Die Handball-Experten fühlten sich bestätigt, dass die HSG nicht an die glanzvollen Leistungen der Vorsaison anknüpfen könnte, doch die folgenden Wochen straften ihnen Lügen: Nordhorn bezwang in der Folge Magdeburg und gewann sogar mit 34:31 in der SAP-Arena gegen die hochgehandelten Rhein-Neckar Löwen.
Zwar setzte es am 17. Oktober eine verdiente Niederlage beim VfL Gummersbach, doch nur drei Tage später setzte die Mannschaft von Ola Lindgren das erste von drei großen Ausrufezeichen: Dem bislang ungeschlagenen Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt fügte man beim 31:30-Sieg mit einem Treffer von Goran Sprem in letzter Sekunde die erste Bundesliga-Heimniederlage seit Dezember 2005 zu und unterstrich damit die eigenen Ambitionen, wieder um die Champions League-Qualifikation mitzuspielen - mindestens. Nur zehn Tage später trafen die beiden Teams in der dritten Runde des DHB-Pokals erneut aufeinander, diesmal aber im Euregium. Vor 4000 begeisterten Zuschauern gab der von Flensburg (und der halben Bundesliga) heftigst umworbene Weltmeister Holger Glandorf noch vor dem Anpfiff seine Vertragsverlängerung bis 2010 bekannt und warf anschließend sein Team beim 34:31-Sieg mit 13 Toren fast im Alleingang ins Achtelfinale.
Ein klares Bekenntnis von Glandorf für die Grafschafter - und eine Initialzündung für die gesamte Mannschaft, die seitdem wie im Rausch von einem Kantersieg zum nächsten eilt: 32:17 gegen Wilhelmshaven, 39:28 gegen Balingen, 35:22 in Essen; dazu die beiden deutlichen Siege (42:27 und 33:20) im EHF-Pokal gegen Belgrad und zuletzt das 46:27 im DHB-Pokal gegen den Aufstiegsaspiranten Willstädt-Ortenau. Nordhorn tanzt auf allen drei Hochzeiten und hat genügend Selbstvertrauen getankt, um auch gegen den THW Kiel und zwei Wochen später beim HSV Hamburg zu bestehen.
"Da können wir sehen, wo wir stehen", freut sich auch Ola Lindgren auf den Vergleich am Samstag mit dem THW und hofft auf den ersten Sieg im Euregium gegen den Rekordmeister seit fast sechs Jahren. Zuletzt gelang der HSG ein doppelter Punktgewinn am 19. Dezember 2001, als ausgerechnet das spätere Zebra Frode Hagen mit 8 Treffern den 27:23-Sieg Nordhorns unter Dach und Fach brachte. Seitdem reichte es aber für die Gastgeber nur noch zu einem Unentschieden im Oktober 2003, die letzten drei Gastspiele konnte der THW stets für sich entscheiden. Allerdings ging es oftmals eng zu: Im März 2005 sorgte der achte verwandelte Siebenmeter des ehemaligen Nordhorners Johan Petersson für den knappen 34:33-Erfolg der Zebras. In der letzten Saison allerdings siegten die Kieler durch 12 Treffer von Kim Andersson souverän mit 37:29 im Euregium, ehe die dezimierte Mannschaft am letzten Spieltag mit einem 34:28-Kraftakt in der Ostseehalle nicht nur den zwölften Sieg im siebzehnten Duell der Teams, sondern auch die dreizehnte deutsche Meisterschaft sichern konnte.
Die Schiedsrichter der Partie am Samstag sind Matthias Dang und Thorsten Zacharias (Mainz).
(Sascha Krokowski)
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Original von OsloStar
Ich tippe mal die Paarungen:HSG Nordhorn - TSV Hannover-Burgdorf
Rhein-Neckar Löwen - THW Kiel
VfL Gummersbach - HSG Düsseldorf
TSG Friesenheim - HSV HamburgDamit begrüßen wir Nordhorn, die Löwen, Gummersbach und Hamburg beim FF!


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Examensarbeit !!!!!!!!!!!!!!!
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Ein Video zum Spiel Hamm - THW gibt es hier --> http://blog.wa-online.de/?p=4530 zu sehen

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Original von K.-C.
Das ist wieder mindener organisation: die karten zum schleuderpreis raushaun, damit die leute sich mal n handballspiel anschaun….schon zum schmunzeln, wascheinlich kriegen die die halle bei einem solchen wichtigen spiel nicht voll, da muss erstmal wieder der ostmob n bissl action machen, damit in der eigenen halle fünf leute mehr klatschen … na ja was soll’s?
Ähm das Spiel findet in Mannheim statt, da wird wohl kaum Minden die Organisation der Freikarten übernehmen

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Im Viertelfinale sind somit:
THW Kiel
TSG Friesenheim
HSG Nordhorn
VFL Gummersbach
Rhein-Neckar-Löwen
TSV Hannover-Burgdorf
HSG Düsseldorf
HSV Hamburg -
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THW entging Blamage - DHB-Pokal: Trainer Noka Serdarusic wütete bei 39:33-Sieg
Münster - Der THW Kiel steht im Viertelfinale des DHB-Pokals. Gestern Abend kam das Team von Noka Serdarusic zu einem 39:33 (20:17)-Erfolg gegen den Zweitligisten ASV Hamm, konnte dabei aber den Coach nicht wirklich überzeugen.
"Das war das schlechteste Spiel meiner Mannschaft in den letzten zwei Jahren. Nicht einer kann mit seiner Leistung zufrieden sein. Und da ist es auch keine Entschuldigung, dass wir jetzt drei Spiele in sechs Tagen hatten." Wütend war er, richtig wütend. Deshalb habe er auch keine Auszeit genommen und während der Phase, als sein Kollege Kay Rothenpieler seine Spieler zusammenrief, ebenfalls nicht mit seiner Mannschaft gesprochen.Hamm war nach Münster umgezogen und freute sich über eine prächtige Kulisse. 3500 Besucher sorgten für eine ausverkaufte Halle und starken Rückhalt der Hammer. Davon ließ sich Kiel nicht irritieren und führte schnell mit 5:1 (5.).
Als dann aber die Hammer den Anschluss gefunden hatten und sogar in Führung gingen, war es zum ersten Mal mit der Contenance bei Serdarusic vorbei. Er schimpfte laut, wechselte viel und erreichte wenig. Das 20:17 zur Pause war nicht beruhigend. Allerdings fünf Minuten nach Wiederanpfiff sah es beim 25:16 schon besser aus, als dann wieder der Schlendrian beim THW einsetzte. Hamm konnte verkürzen und witterte fünf Minuten vor dem Abpfiff beim 32:35 Morgenluft. Doch dann besann sich der Champions-League-Sieger, traf drei Mal in Serie und fuhr einen sicheren Sieg ein. (mesch)
(aus den Kieler Nachrichten vom 28.11.2007)