Meikels Wunsch wird natürlich sofort erfüllt ... also gehts hier weiter mit den Wechselgerüchten ![]()
Beiträge von Jenny
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Original von Lelle1605
lol zu Hause gegen Friesenheim.Das sollte machbar sein.Wir haben wirklich verdammtes Losglück!Rest in der CL und jetzt im Pokal.Als THW das erste Los war hatte ich mir insgeheim HSV oder Nordhorn gewünscht(Revanche!).Aber so ist das sportlich natürlich super.Absolut machbar.Und Heimrecht wird wohl kaum getauscht.
Das sollte man annehmen, dass man aus der letzten Tauscherei gelernt hat

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Auslosung Viertelfinale
THW Kiel - TSG Friesenheim
HSV Hamburg - VFL Gummersbach
Düsseldorf - Nordhorn
Rhein-Neckar-Löwen - Hannover/Burgdorf -
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Original von HSG-Wetzlar-Fan90
Denke Essen wird das Ding ganz knapp HeimschaukelnJa Essen wird in diesem Spiel sicherlich ganz groß auftrumpfen können

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Für wen solltest du das sonst auch ausgeben... so Ausnahmen wie da oben gibts ja nur alle paar Jahre mal

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15. Dezember 2007, Sa.:
19.00: Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
19.00: HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
19.00: TBV Lemgo - Füchse Berlin : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
17.00: TUSEM Essen - HSG Wetzlar : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
15.00: TuS N-Lübbecke - GWD Minden : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
15.00: THW Kiel - FA Göppingen : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
15.00: HSV Hamburg - HSG Nordhorn : --:-- (--:--) -
15. Dezember 2007, Sa.:
15.00: SG Flensburg-Handewitt - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--) -
12. Dezember 2007, Mi.:
20.15: VfL Gummersbach - TV Großwallstadt : --:-- (--:--) -
12. Dezember 2007, Mi.:
20.15: TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 15. Spieltag -
11. Dezember 2007, Di.:
20.15: HSV Hamburg - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 1. Spieltag -
16. Spieltag:
11. Dezember 2007, Di.:
20.15: HSV Hamburg - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 1. Spieltag12. Dezember 2007, Mi.:
20.15: TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 15. Spieltag
20.15: VfL Gummersbach - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)15. Dezember 2007, Sa.:
15.00: SG Flensburg-Handewitt - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
15.00: HSV Hamburg - HSG Nordhorn : --:-- (--:--)
15.00: THW Kiel - FA Göppingen : --:-- (--:--)
15.00: TuS N-Lübbecke - GWD Minden : --:-- (--:--)
17.00: TUSEM Essen - HSG Wetzlar : --:-- (--:--)
19.00: TBV Lemgo - Füchse Berlin : --:-- (--:--)
19.00: HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen : --:-- (--:--)
19.00: Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg : --:-- (--:--) -
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THW beim 29:34 in Nordhorn ohne Chance - Neun Treffer von Karabatic reichten nicht
Der THW Kiel hat auch das dritte Spitzenspiel dieser Saison verloren: Am Samstagnachmittag verloren die Zebras im ausverkauften Euregium in Nordhorn mit 29:34 (14:18) und mussten dadurch sowohl die HSG als auch die siegreichen Flensburger in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Trotz neun Treffern von Nikola Karabatic lief der THW stets einem Rückstand hinterher und konnte den Erfolg des Gastgebers, bei dem Peter Gentzel im Tor über sich hinauswuchs, nie ernsthaft gefährden.
Die Zebras hatten sich trotz der durchwachsenen Leistungen in den letzten Partien viel vorgenommen in Nordhorn und wollten dem einzigen zu Hause noch ungeschlagenen Club der TOYOTA Handball-Bundesliga die erste Heimniederlage beibringen. Als Kim Andersson nach wenigen Sekunden den Ball zum 0:1 ins Tor wuchtete, schien dies auch möglich - es sollte jedoch die einzige Kieler Führung an diesem Nachmittag bleiben.Denn gleich im Gegenzug erzielte Holger Glandorf den Ausgleich, nach Paraden Gentzels gegen Kim Andersson und Dominik Klein brachte Nordhorns Kreisläufer Bjarte Myrhol nach Anspiel Glandorfs den Gastgeber erstmals in Front. Der THW tat sich schwer gegen die robuste 6:0-Abwehr Nordhorns, nur mit Einzelleistungen aus dem Rückraum konnten sie diese knacken, so auch Karabatic zum 2:2. Als Holger Glandorf dann erneut im Angriff auftrumpfte und die Grafschafter wieder in Führung brachte, beorderte Noka Serdarusic Dominik Klein zum Sonderbewacher des Nationalspielers. Glandorf war in der Folgezeit auch im Angriff abgemeldet, dafür aber sprangen andere Mannschaftskameraden nun in die Bresche. Allen voran Bjarte Myrhol am Kreis nutzte die Freiheiten aus, die ihm die 5:1-Abwehr des THW bot. So erzielte der Norweger den ersten Zwei-Tore-Vorsprung zum 5:3, und nach dem Anschluss per Gegenstoß von Kavticnik traf Myrhol auch zum 6:4, als er einem schon verloren geglaubten Ball in den Kreis noch hinterherhechtete. Marcus Ahlm gelang im Anschluss das 6:5 und hatte wenig später nach einem Fehlwurf vom auffälligen Mamelund gar die Chance zum Ausgleich, doch diesmal scheiterte er am immer stärker werdenden Gentzel. Auf der anderen Seite hielt zwar Omeyer einen Wurf von Machulla, doch den Abpraller schnappte sich erneut Myrhol, der mit seinem bereits vierten Treffer das 7:5 markierte. Als Jan Filip per Gegenstoß dann sogar das 8:5 (15.) erzielte, stand das Euregium erstmals Kopf.
Und die Kieler fanden auch in der Folge nicht vollends zu ihrem Spiel, besonders in der Abwehr gegen den starken Przybecki-Ersatz Mamelund wurde nicht konsequent genug angegriffen. So war es auch der Norweger mit zwei Treffern, der den Drei-Tore-Vorsprung bis zum 10:7 (18.) hielt. Karabatic gelang zwar der Anschluss, aber Nordhorn reagierte per Schneller Mitte durch Abwehrchef Kubes im Stile einer Spitzenmannschaft, baute den Vorsprung nach einem Fehlwurf Lövgrens sogar durch Filips 7m auf 12:8 aus.
Mittlerweile war Börge Lund für Lövgren ins Spiel gekommen und wurde an alter Wirkungsstätte rigoros ausgepfiffen. Immerhin klappten beim THW aber die Siebenmeter, Henrik Lundström verwandelte zwei in Folge und hielt die Gäste so bis zum 13:10 im Spiel. Doch wieder war es Erlend Mamelund, der sich nun mit Christian Zeitz auseinandersetzen musste, der für die Gastgeber erhöhen konnte. Kiel konterte mit zwei Lund-Treffern, doch Nordhorns Rückraumspieler gingen weite Wege und konnten sich so immer wieder gegen die statische Kieler Abwehr durchsetzen. Als Glandorf von Halblinks, Mamelund von Halbrechts und Jan Filip per Gegenstoß auf 17:12 erhöhten, drohten den Zebras bereits vor dem Halbzeitpfiff alle Felle davonzuschwimmen. Glücklicherweise traf Jan Filip mit einem Strafwurf nur den Pfosten, glücklicherweise gelang Dominik Klein in Unterzahl der Anschluss, so dass beim Halbzeitstand von 14:18 aus Kieler Sicht noch alles möglich war.
Nach dem Seitenwechsel war auch tatsächlich ein Aufbäumen beim THW zu spüren: Zwar gelang Jan Filip zunächst das 19:14, doch dann setzten Karabatic und Pajovic nach einem Ballverlust von Machulla zum 16:19 nach. Nordhorn hatte in dieser Phase Glück, dass ein abgefälschter Wurf von Glandorf ins Kieler Tor trudelte, nach Lundströms dritten erfolgreichen Siebenmeter zum 17:20 schien das Spiel dennoch kippen zu können. Nun wuchs aber Peter Gentzel über sich hinaus, sorgte mit seinen Paraden gegen Karabatic und Klein dafür, dass dem THW in Überzahl "nur" der Anschluss zum 18:20 gelang. Ein Stellungsfehler von Lund gegen Filip ermöglichte zwar einen weiteren Nordhorner Treffer, aber als dann Kim Andersson seine 37-minütige Torflaute endlich beendete, schien noch alles möglich für den THW.
Doch vor allem Peter Gentzel hatte etwas dagegen: Fünf Paraden innerhalb kurzer Zeit gegen Kim Andersson, Karabatic, Pajovic und Kavticnik ließen die allerdings auch ideenlos anrennenden Kieler Angreifer verzweifeln. Auf der Gegenseite machten es Stojkovic, Glandorf und Machulla besser, Nordhorn war wieder auf 24:19 (41.) enteilt. Immerhin gaben sich die Zebras noch nicht auf, ein Treffer von Kim Andersson brachte den Anschluss, eher Omeyer einen Wurf von Mamelund parierte - nur schaltete erneut Myrhol als erstes und versenkte den Nachwurf.
Überragender Rückhalt bei Nordhorn: Peter Gentzel.
Der THW wirkte nun zwischenzeitlich etwas bissiger gegen die Nordhorner Angreifer, die in Person von Machulla (gehalten) und Glandorf (drüber) ihre eher unklaren Chancen vergaben. Die Zebras hingegen verkürzten durch Treffer von Karabatic, Lund und Lundström per Strafwurf wieder bis auf zwei Tore. Auf der Gegenseite prallten nun Glandorf und Pajovic zusammen, doch statt eines Stürmerfouls entschieden die ansonsten souverän pfeifenden Schiedsrichter Dang/Zacharias auf Weiterspielen, Myrhol bedankte sich und traf zum 26:23 (46.).Dennoch: Der THW blieb dran, einige wichtige Paraden von Omeyer in dieser Phase ließen Nordhorn nicht wieder enteilen. Nur wollte nie der Anschlusstreffer fallen, der die Zebras bis auf ein Tor herangebracht und die Gastgeber vielleicht nochmal nervös gemacht hätte: Die besten Chancen darauf vergaben Pajovic in der 51. und Kim Andersson in der 54. Minute, in den entscheidenden Momenten war Peter Gentzel einfach nicht zu überwinden.
Beim Stand von 30:28 für Nordhorn nahm Noka Serdarusic nach einer Omeyer-Parade gegen Glandorf seine Auszeit. Mit wenig Erfolg: Erneut scheiterte Kim Andersson am Nordhorner Schlussmann, während Mamelund auf der Gegenseite sowohl Karabatic als auch Pajovic an sich band und dann den freien Myrhol bediente - 31:28 für Nordhorn. Kiel hatte es eilig, Karabatic wollte schnell verkürzen, doch Gentzel hielt erneut - die Entscheidung für Nordhorn. Unter Standing Ovations bauten die Grafschafter den Vorsprung gar noch aus und sind spätestens jetzt ein heißer Anwärter auf den Meistertitel. Für den THW heißt es nach der dritten Niederlage nun, bis zur EM-Pause keine Punkte mehr abzugeben - um dann in der Rückrunde zur Aufholjagd zu blasen.
(Sascha Krokowski)
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Original von nadiner
So siehts aus, die Art und Weise wie der TeeeHaaahWeeeh heute abgefrühstückt wurde ist doch etwas überraschend. Aber der Grund ist schnell gefunden, nach dem verletzungsbedingten zu kleinen Kader ist es jetzt der zu große – juhuuuu.Ohne Wortdreherei bist du echt nicht glücklich was...
Nirgendwo steht, dass das der Grund für die Niederlage ist, sondern lediglich, dass die Mannschaft als sie noch aus lediglich 8 Feldspielern bestand ..
....als MANNSCHAFT aufgetreten ist und nicht wie derzeit als 6 Individualisten ....
....wesentlich mehr Kampfgeist an den Tag legte, als es derzeit der Fall ist ..