Ich hab damals nen Laptop und nen Drucker bekommen ... aber ob das jetzt so viel mit Abi zu tun hat, sei mal dahingestelt ![]()
Beiträge von Jenny
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Das Spiel scheint ja die Menschen zu begeistern

Endstand 33:21 (17:8)
Viel mehr gibt es zu diesem Spiel eigentlich auch nicht zu sagen ...

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Letztes Spiel des Jahres am Samstag: THW empfängt den TV Großwallstadt
Die Terminhatz im Dezember geht endlich dem Ende entgegen: Am letzten Spieltag der TOYOTA Handball-Bundesliga vor der fünfwöchigen EM-Pause empfängt der THW Kiel am Samstagnachmittag um 15 Uhr in der Ostseehalle Altmeister TV Großwallstadt.
Der letzte Aufgalopp also in diesem Jahr für die Kieler Helden, die 2007 das erfolgreichste Kapitel der ruhmreichen Vereinsgeschichte schreiben konnten: DHB-Pokal, Champions League, Deutsche Meisterschaft, Supercup, Champions Trophy - die Zebras gewannen alle Vereinswettbewerbe, an denen sie teilnahmen. Als i-Tüpfelchen gewannen die Handballer zudem den dritten Platz in der Mannschaftswertung bei der "Sportler des Jahres"-Wahl. Ein sensationell erfogreiches Jahr also für den Rekordmeister.Eine besondere Partie wird das Spiel gegen den Tabellenzehnten TV Großwallstadt aber vor allem für zwei Zebras. Zum Einen für Ales Pajovic, da das Aushilfszebra ein letztes Mal in Schwarz-Weiß in die Ostseehalle einlaufen wird und anschließend zu Ciudad Real zurückkehrt - ein Wiedersehen im Frühjahr in der Champions League, dann aber auf Seiten des Gegners, ist nicht ausgeschlossen. Zum Anderen trifft Keeper Mattias Andersson zum ersten Mal seit Bekanntwerden seines Wechsels zur kommenden Saison zu den Unterfranken auf seine zukünftigen Mannschaftskameraden.
Dabei ist Andersson nur einer von vielen Mosaiksteinen zum Aufbau einer neuen, schlagkräftigen Mannschaft in Großwallstadt, der aktuelle Kader, den wir Ihnen bereits im Vorbericht zum Hinspiel ausführlich vorgestellt haben, wird dabei durcheinander gewirbelt. So wurden die Verträge mit mehreren ehemaligen Nationalspielern nicht verlängert: Torhüter Chrischa Hannawald wird ebenso den TVG verlassen wie auch die Rückraumspieler Heiko Grimm und Jan-Olaf Immel, letzterer hat bereits bei Zweitliga-Kellerkind TSG Münster angeheuert, wo er ab der kommenden Saison auch als Spielertrainer fungieren wird.
Verpflichtet wurden neben Andersson zudem bereits der 23-jährige schwedische Junioren-Nationalspieler Joakim Larsson, der Kreisläufer kommt von IFK Skövde. Auch mit Stefan Kneer, Rückraumspieler aus der Balinger Talentschmiede, ist sich der TVG bereits einig, ein Spielmacher soll ebenfalls noch verpflichtet werden. "Wir haben vor, den Kader zu verkleinern, die Qualität aber zu erhöhen", gibt Treiner Michael Roth dabei die Richtung vor. Dass es insgesamt bei seinem Verein aufwärts gehe, sei auch an den Neuzugängen erkennbar: "Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Spieler wie Mattias Andersson zu uns kommt, er ist von unserem Konzept überzeugt und der Ansicht, hier etwas bewegen zu können", so Roth. "Wir werden mit einem Kader von zwölf plus zwei Torwarte plus zwei, drei junge Spieler in die kommende Saison gehen. Dazu stoßen werden Spieler wie Phillipp Reuter aus Obernburg und Petar Djordjic aus der A-Jugend des Handball-Leistungszentrums (HBLZ). Wir wollen jede Position doppelt besetzt haben, wir haben da auch einige Varianten, so kann Tiedtke beispielsweise Linksaußen spielen und Hribar auch Rechtsaußen," setzt Roth auf Variabilität an Stelle von Quantität.
In dieser Saison mussten die Unterfranken allerdings schon mehrere Rückschläge hinnehmen: Das Comeback im Europapokal verlief alles andere als glücklich, bereits beim ersten Auftritt im EHF-Pokal musste der Traditionsclub nach zwei engen Partien gegen den ukrainischen Spitzenclub HC Portovik Yuzhny die Segel streichen. In der TOYOTA Handball-Bundesliga hat der TVG ebenfalls schon einige eingeplante Punkte liegenlassen: Etwa das 23:29 bei den Füchsen Berlin am fünften Spieltag, was gleichzeitig der erste Sieg für die Hauptstädter seit dem Wiederaufstieg war. Oder aber die beiden enttäuschenden Heimauftritte gegen die HSG Wetzlar (23:23) und vor allem das blamable 30:32 kurz vor Weihnachten gegen HBW Balingen-Weilstetten. Ansonsten sammelte Großwallstadt außer zum Auftakt beim deutlichen 26:40 gegen den THW zu Hause brav seine Punkte, während auswärts nach dem gelungenen 33:32-Start in Essen in sieben Versuchen kein Punkt mehr geholt werden konnte. Besonders die Niederlagen bei den "auf Augenhöhe" befindlichen Clubs wie Melsungen (29:36) oder Göppingen (23:28) sorgten dafür, dass der TVG mit aktuell 17:19 Punkten und Platz 10 knapp hinter dem zu Saisonbeginn gesteckten Ziel (Platz 6 bis 9) liegt. Doch zumindest Platz 8 scheint in der Rückrunde noch in greifbarer Nähe zu sein.
Insbesondere die rechte Seite, die durch die Abgänge der beiden isländischen Nationalspieler Einar Holmgeirsson und Alexander Petersson nach Flensburg stark geschwächt schien, wusste bislang zu überzeugen: Bostjan Hribar (69/21) und der 23-Jährige Michael Müller (74), der es mit seinen Leistungen in den erweiterten EM-Kader von Heiner Brand schaffte, sind neben Linksaußen Andreas Kunz (78/25) und Nationalmannschafts-Kreisläufer Jens Tiedtke (73) die besten Torschützen beim TVG.
Trotz der bislang schwachen Auswärtsauftritte Großwallstadts sollte der THW gewarnt sein, denn der letzte Punktgewinn der Unterfranken in der Kieler Ostseehalle ist noch nicht lange her: Zum Auftakt der vergangenen Saion erkämpfte sich der TVG nach einem 9:15-Halbzeitrückstand dank eines stark haltenden Chrischa Hannawald noch ein 26:26-Unentschieden, den ersten Punkt nach fünf Niederlagen in Kiel in Folge. Insgesamt aber gewann der THW bei 31 Heimspielen gegen Großwallstadt 21 Mal, der 22. Sieg soll zum Abschluss eines fabelhaften Jahres folgen...
Die Schiedsrichter der Partie am Samstag sind Jutta Ehrmann und Susanne Künzig (Odenthal/Karlsruhe).
(Sascha Krokowski)
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Handball-Jahr findet krönenden Abschluß: Weltmeister werden Mannschaft des Jahres
Weltmeistertitel, Olympiaqualifikation, Jahresrekord bei den TV-Zuschauern und zum Ende des Jahres auch noch "Mannschaft des Jahres": Der Handball hat in diesem Jahr groß abgeräumt und auch die letzte Bestätigung bekommen, dass er "massenkompatibel" ist. In einer heutigen Gala im ZDF kam es wie erwartet zum Kopf-an-Kopf-Rennen mit den deutschen Fußballerinnen, die sich ebenfalls den Weltmeistertitel gesichert hatten, doch am Ende hieß es 4.677 Punkte für die Handballer und 4.118 Punkte für Fußballerinnen. Den Erfolg des Handballs vollendete der THW Kiel, der nach Meisterschaft, Pokalsieg und Erfolg in der Champions League mit 1.413 Punkten den Sprung auf Platz Drei bei der Wahl der Mannschaft des Jahres schaffte.
"Dieses Mal haben wir keine Lust, uns noch einmal von den Mädchen abfangen zu lassen", hatte Christian Schwarzer vor der Verleihung darauf angespielt, dass die deutschen Handballer 2004 nach dem EM-Sieg und Olympiasilber hinter den Hockey-Olympiasiegerinnen nur auf den zweiten Platz gelandet waren. Und mit WM-Gold um den Hals konnten die deutschen Handballer in diesem Jahr auch den Weltmeister von 1978 nacheifern, die, wie auch der TV Großwallstadt 1979 und der VfL Gummersbach 1983, den Titel "Mannschaft des Jahres" gewonnen hatte. Dass der Handball seinen Weg in die deutsche Öffentlichkeit gefunden hat, unterstreicht unterdessen, dass der THW Kiel nach Meisterschaft, Pokalsieg und Champions League-Triumph auf den dritten Platz der Wahl landete und somit gleich zwei Handballteams auf den Treppchen stehen.
Bereits zum 61. Mal bat die Internationale Sportkoreespondenz insgesamt fast 1.000 Sportjournalisten um ihr Voting für die Sportler und die Mannschaft des Jahres. Bei der Wahl zur "Sportlerin des Jahres" setzte sich die dreifache Weltmeisterin Magdalena Neuner ebenso deutlich durch, wie Turn-Star Florian Hambüchen bei den Sportlern. Bei der Wahl zur "Mannschaft des Jahres" war unterdessen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Handball-Weltmeistern und den Fußball-Weltmeisterinnen erwartet worden. Am Ende fiel die Entscheidung mit 4.677 zu 4.118 Stimmen aber doch deutlich zu Gunsten der Handballer aus. Mit deutlichem Abstand folgt der Dritte. Für den Handball ein weiterer Grund zum Jubeln, dieser wird vom THW Kiel belegt, der 1.413 Stimmen erhielt.
Bester Handballer in der Einzelwertung wurde Michael Kraus, einen Erfolg als Einzelsportler des Jahres konnte der Handball bislang noch nicht erringen. Allerdings gelang dies auch noch keinem Fußballer oder anderem Mannschaftsballsportler. Miroslav Klose und Dirk Nowitzki schafften in den letzten Jahren den Sprung auf das Treppchen, aber nicht an die Spitze. Mit vier Titeln rückt der Handball übrigens in der Ewigen Wertung der gewonnenen Auszeichnungen für die "Mannschaft des Jahres" auf den dritten Platz. Der Fußball ergatterte insgesamt 17 Titel, der Rudersport sieben, Handball und Radsport sowie Hockey je vier. Hockey, Fußball und Tennis schafften es dabei sogar die Titel bereits mit einer Frauen- und einer Herrenmannschaft zu erringen.
Quelle http://www.handball-welt.de
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30:30 ... besten Dank an Göppingen

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[...]Als Markus Baur, der neue Trainer des TBV Lemgo, ihn jüngst zu einer Rückkehr überreden wollte, lehnte er ohne Zögern ab. "Das wäre so unsinnig wie eine Zukunft als Eishockeyspieler in Hamburg. Ich will mich bei den Besten durchsetzen - in Kiel", sagt Jicha, der sich auf Weihnachten im Kreise der achtköpfigen Familie Jicha freut[...]
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 22.12.2007)
Zitat[...]Gegen eine Vertragsverlängerung des 104-fachen Nationalspielers in Kiel hatte sich auch Noka Serdarusic ausgesprochen. Mit Szilagyi, Börge Lund (Vertrag bis 2010) und Stefan Lövgren (2009), so der THW-Trainer, hätte er einen Spielmacher zu viel. "Das hätte wieder dazu geführt, dass einer die meiste Zeit auf der Bank verbringen muss." Angesichts knapper werdender Finanzen sah die Vereinsführung auch die Chance, Szilagyi durch einen vierten Linkshänder zu ersetzen.[....]
(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 22.12.2007)
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[...]Gut für die „Zebras“, dass sie nicht auch noch nach einem neuen Rechtsaußen Ausschau halten müssen. Obwohl Verein und Spieler sich in Schweigen hüllen, ist die Zukunft von Vid Kavticnik offensichtlich schon seit Wochen geklärt: Der 23-Jährige verlängerte bis 2012. wp[....]
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Vielleicht solltet ihr jetzt immer dazu schreiben. welches der Spiele ihr gespielt habt

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Mal die etwas ältere Kiste ausgekramt

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Original von Schandmaul
Wenn Du schon in diese Ecke ziehst rate ich Dir zu einer Dauerkarte bei den RNL.Also das kann ich für mich persönlich dann doch definitiv ausschließen
ZitatOriginal von Alphadex
Sollte der TVG seine nächsten beiden Heimspiele noch gewinnen wäre man laut Roth im Soll und könnte befreit aufspielen. Vielleicht gibt es dann nicht noch so eine Klatsche wie im Hinspiel.Zur Zeit sind vom THW keine Klatschen zu erwarten ....
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Auf der THW Seite wurde der Wechsel nun auch veröffentlicht
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Schade, aber für ihn ist das natürlich gut. Wünsche ihm alles Gute und hoffe, dass Noka ihm noch ein paar Möglichkeiten gibt sich aus Kiel zu verabschieden

Er hat scheinbar wirklich kein neues Angebot vom THW bekommen ... ob man das unbedingt nachvollziehen kann, steht auf einem anderen Blatt ...
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Freue mich auch schon sehr auf das Spiel
und hoffe auf einen überzeugenden Heimsieg ...Da ich in der nächsten Saison evtl von THW auf TVG Dauerkarte umsteige, werd ich mir mal genauer anschauen, was mich dann da so erwartet

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29. Dezember 2007, Sa.:
19.00: VfL Gummersbach - GWD Minden : --:-- (--:--) -
29. Dezember 2007, Sa.:
19.00: TBV Lemgo - HSG Wetzlar : --:-- (--:--) -
29. Dezember 2007, Sa.:
19.00: TuS N-Lübbecke - HSG Nordhorn : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
29. Dezember 2007, Sa.:
17.00: HBW Balingen-Weilstetten - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--) -
29. Dezember 2007, Sa.:
15.00: Füchse Berlin - FA Göppingen : --:-- (--:--)
live im DSF -
29. Dezember 2007, Sa.:
15.00: HSV Hamburg - MT Melsungen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
29. Dezember 2007, Sa.:
15.00: THW Kiel - TV Großwallstadt : --:-- (--:--)