26. April 2008, Sa.:
15.00: TuS N-Lübbecke - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
Beiträge von Jenny
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25. April 2008, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - GWD Minden : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
23. April 2008, Mi.:
20.15: HSG Wetzlar - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)
live im DSF -
23. April 2008, Mi.:
20.15: Füchse Berlin - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 27. Spieltag - live im HBL.TV -
23. April 2008, Mi.:
20.15: THW Kiel - TUSEM Essen : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 27. Spieltag -
23. April 2008, Mi.:
20.15: THW Kiel - TUSEM Essen : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 27. Spieltag
20.15: Füchse Berlin - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)
Nachholspiel vom 27. Spieltag - live im HBL.TV
20.15: HSG Wetzlar - VfL Gummersbach : --:-- (--:--)
live im DSF25. April 2008, Fr.:
19.30: SC Magdeburg - GWD Minden : --:-- (--:--)
live im HBL.TV26. April 2008, Sa.:
15.00: TuS N-Lübbecke - Rhein-Neckar-Löwen : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
15.00: TV Großwallstadt - SG Flensburg-Handewitt : --:-- (--:--)
zeitversetzt im HBL.TV
15.00: HSG Nordhorn - TUSEM Essen : --:-- (--:--)
zeitversetzt im HBL.TV
17.00: MT Melsungen - Wilhelmshavener HV : --:-- (--:--)
19.00: FA Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten : --:-- (--:--)
live im HBL.TV27. April 2008, So.:
15.00: TBV Lemgo - HSV Hamburg : --:-- (--:--)
live im HBL.TV
17.00: Füchse Berlin - THW Kiel : --:-- (--:--)
live im HBL.TV -
Schön, dass deine Beiträge für sich sprechen ...
Kiel - Lemgo 32:27 (15:12)
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Original von nadiner
Ooh, die Edelfännin nicht in der Halle. Wat los - Frühjahrsdepri käme in Frage.Wow dein Niveau ist heute ja mal wieder außerordentlich ... also alles wie immer ..
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15:12 zur Halbzeit und dank Nadiner wissen wir ja auch den Grund für die Führung ...
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Aus euch spricht doch nur der pure Neid, ne ne

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"Neuer" TBV prüft THW
Lemgo nach Umbruch auf einem guten Weg - Wunschtorhüter Galia erlitt Kreuzbandriss
Kiel - Sechs Spieltage vor dem Abpfiff in der Handball-Bundesliga biegt der THW Kiel mit einem Punkt Vorsprung auf der Minusseite gegenüber Verfolger Flensburg auf die Zielgerade ein. "Alles gewinnen, dann werden wir Meister", heißt das einfache, aber wirksame Rezept von Rückraum-Ass Nikola Karabatic, um sich am 17. Mai zum 14. Mal auf dem Rathausbalkon als Deutscher Meister feiern zu lassen. Die erste Gelegenheit, den THW auf Kurs Titelgewinn zu trimmen, bietet sich heute Nachmittag gegen den zweifachen Deutschen Meister TBV Lemgo. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Sparkassen-Arena.
Spiele zwischen Kiel und den Ostwestfalen zählen zur Kategorie der Handball-Klassiker. Allerdings liegen TBV-Erfolge länger zurück. Zuletzt siegten die "Zebras" elfmal in Folge bei Pflichtspielen gegen Lemgo. Große Chancen rechnet sich Trainer Markus Baur, der als Nachfolger von Peter Meisinger seit dem 1. Januar auf der Kommandobrücke steht, auch heute nicht aus. "Kiel ist mit Abstand die beste Mannschaft der Welt", lobt der Nationalspieler mit Trainerlizenz. "Daran kann weder Ciudad Real noch der FC Barcelona klingeln." Ob der TBV denn nur angereist sei, um die Punkte abzuliefern? Man wolle ein gutes Spiel abliefern, gibt sich Baur bescheiden und fügt an: "Nur wenn wir unsere beste Leistung abrufen können und der THW einen schwachen Tag erwischt, können wir ihn ärgern." Gummersbach und der HSV hätten in dieser Saison bewiesen, dass auch in der Sparkassen-Arena etwas zu holen sei. Kollege Noka Serdarusic, der nach dem "Ringkampf" von Hamburg (36:36) keine verletzungsbedingten Ausfälle zu beklagen hat, warnt sein Team vor den "neuen" Lemgoern. "Irgendwann erleben wir mal eine negative Überraschung. Der TBV befindet sich unter Markus Baur auf einem guten Weg. Ich hoffe, mein Team ist hellwach." Einen traurigen "Sonderurlaub" gab es für Vid Kavticnik, der vorgestern wegen eines Todesfalles in der Familie in seine slowenische Heimat geflogen war.
Gestern Nachmittag entstieg das beste TBV-Aufgebot dem Mannschaftsbus. "Alle fit", bestätigt Baur. Mit dabei ist auch Sebastian Preiß. Der ehemalige Kieler litt seit der EM in Norwegen unter einer Knieverletzung, die ursächlich mit einer Zahnentzündung in Verbindung stand. Der Zahn ist gezogen, das Knie gab Ruhe, seit 14 Tagen mischt der 27-jährige Kreisläufer wieder mit.
Obwohl einheimische Hochkaräter wie Schwarzer, Zerbe, oder Baur den Klub als Spieler verließen, ist die Marke "TBV Deutschland" auch nach dem personellen Umbruch erhalten geblieben. Kehrmann, Hermann, Kaufmann, Kraus, Preiß, Hegemann, Lichtlein - sieben aktuelle Nationalspieler stehen im Kader. Daniel Stephan ist der letzte Mohikaner aus der alten Garde, der ehemalige Welthandballer hat nach einer langen Verletzungs-Odyssee ins Team zurückgefunden und befindet sich auf Abschiedstournee durch die Bundesliga. Die große Abschiedsparty in Lemgo ist schon organisiert, der 34-Jährige wechselt nach der Saison ins TBV-Management.
Nur drei Spieler der Lemgoer, der Ungar Tamas Mocsai, Lasse Boesen (Dänemark) und Logi Geirsson (Island) haben keinen Bundesadler im Reisepass. Ein weiterer, der Tscheche Filip Jicha, wechselte vor Saisonbeginn zum THW Kiel und entwickelt sich hier zum Leistungsträger. Ein Verlust, den der TBV nicht kompensieren konnte. Seit geraumer Zeit buhlt man um einen weiteren Tschechen, Göppingens Spitzentorhüter Martin Galia. Aber großes Pech: Bei Göppingens 30:23-Sieg am Mittwoch über Wilhelmshaven erlitt Galia einen Kreuzbandriss. Lemgo hält trotzdem an seinem Wunschtorhüter fest. Galia gilt als wichtiger Mosaikstein in dem Personalgebilde, das langfristig wieder bei den Großen mitmischen soll. Derweil gab Göppingen gestern Abend die Verpflichtung des 33-jährigen Keepers Adam Weiner (33) aus Wilhelmshaven bekannt.
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 19.04.2008)
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Man muss das schön sein in der Hamburger Welt ...
Alle die nicht auf den Zug aufspringen, sind eh nur neidisch. Wie einfach man sich die Welt doch zurecht träumen kann ... -
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Original von Olaf
oooch, den einen oder anderen Titel werden die schon noch holen, sogar richtig offizielle für den Briefbogen.
Kein Problem, für den Briefbogen reicht ja auch der Supercup ...
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Damit kommen die Provinzvereine aus Kiel und Flensburg glaube gut klar, wenn die Weltstadt Hamburg weiterhin so eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass sie zwar gerne von Titeln redet, aber im Endeffekt doch nix bei rauskommt ....
aber macht ja nix, ein paar Millionen wird der Rudolph sicher noch übrig haben, vielleicht klappts dann auch ohne 5000 verschenkte Eintrittskarten für ein CL Halbfinale ...
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Noka Serdarusic: "Noch ist gar nichts entschieden" -
THW Kiel wehrt nach dem 36:36 bei HSV Hamburg alle Glückwünsche ab - Vor und nach dem Nordderby kochten Emotionen hochHamburg - Es war ein brisantes Nordderby, hochklassig, geprägt von atemberaubendem Tempohandball und spannnend bis zur Schlusssirene. 12 800 Zuschauer in der ausverkauften Color Line Arena erlebten ein Wechselbad der Gefühle.
In der Waage war nach dem Schlusspfiff der guten Magdeburger Unparteiischen Frank Lemme und Bernd Ullrich aber nur das Resultat: Das 36:36 (19:19)-Remis zwischen dem HSV und THW entsprach den Leistungen beider Teams und war gerecht. Ansonsten kochten nach der Partie Emotionen hoch. "Schmierfink", war noch die mildeste Bezeichnung für einen Hamburger Boulevard-Reporter, der in den Kabinengängen auf Stimmenfang ging. In seiner Vorberichterstattung waren die THW-Spieler als brutale Schlägertruppe gebrandmarkt worden, die Hamburger dagegen als harmlose Opfer. Manager Uwe Schwenker lehnte es brüsk ab, die Pressekonferenz zu besuchen. "Da gehe ich nicht hin, ich kann für nichts garantieren." THW-Trainer Noka Serdarusic kommentierte die unjournalistischen Attacken mit den Worten: "Dieser Artikel ist nicht spurlos an meinen Spielern vorbeigegangen." Was sich diese Idioten erlaubten, so Kiels Trainer weiter, dafür müsste man sich schämen, wenn man ein Kollege wäre. Hamburgs Offizielle hielten sich ganz raus. Trainer Martin Schwalb schwadronierte nur von einer tollen Stimmung in der Halle, und auch Präsident Andreas Rudolph zog ein vertrautes Gespräch mit dem Gescholtenen vor, statt demonstrativ öffentlich Abstand von diesen unsportlichen Inhalten zu nehmen.
Auch die Analysen zum zwölften Nordderby drifteten je nach Trikotfarbe meilenweit auseinander. Acht Minuten vor dem Ende führte der Gast mit drei Toren und schien dem insgesamt achten Sieg entgegenzusteuern, doch Hamburg kämpfte sich heran und hatte nach Kim Anderssons verworfener THW-Siegchance selbst 20 Sekunden lang Zeit, den dritten Erfolg über Kiel sicherzustellen. Bedrängt von der THW-Abwehr scheiterte Iwan Ursic aber an Kiels Schlussmann Thierry Omeyer. 36:36, aus. Er könne mit dem Ergebnis leben, sagte Noka Serdarusic, trauere aber dem entgangenen Punkt hinterher. Martin Schwalb, der 60 Minuten lang wie ein Irrwisch an der Außenlinie tobte, hätte sich ebenfalls gern als "verdienten Sieger" gesehen. Immerhin demonstrierten die Spieler Einigkeit: Das Unentschieden fand auf keiner Seite Jubler. Dabei hätten sich Kapitän Stefan Lövgren ("Das ging echt hart zur Sache") und Co. tatsächlich als "gefühlte Sieger" fühlen dürfen. Der 14. Meistertitel nimmt nach dem Remis sechs Spieltage vor Saisonende Gestalt an. Auf der Minuspunktseite führt der THW (49:7) mit einem Punkt vor seinem Dauerrivalen SG Flensburg-Handewitt (50:8), außerdem spricht das leichtere Restprogramm für Kiel.
Serdarusic wies allerdings jegliche Gedanken an eine Titelvorentscheidung weit von sich. "Gottseidank zählt im Sport nicht die Mathematik, sondern allein, was auf dem Parkett geschieht. Noch ist gar nichts entschieden." Aus dem Fenster lehnte sich dagegen Heiko Grimm. Der HSV-Linksaußen verkündete, man sei jetzt auf Augenhöhe mit dem großen THW. Er hatte wohl außer Acht gelassen, dass die Hamburger die laufende Saison komplett titelfrei beenden werden. Kiel dagegen könnte im besten Fall erneut das historische Triple wiederholen, hat den DHB-Pokal schon in der Vitrine, trifft Anfang Mai in den Finals der Champions League auf Ciudad Real und steht auch in der Meisterschaft sehr gut da. Augenhöhe?
(von Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 18.04.2008)
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KN-Interview mit Fynn Holpert: "HSV ist Nachweis seiner Klasse schuldig geblieben"
Kieler Nachrichten:
Herr Holpert, wann haben Sie bei Ihrem Gastspiel in Wetzlar von dem THW-Unentschieden in Hamburg erfahren, und wie war die Reaktion in der Kabine bei den Spielern?
Fynn Holpert:
Ich war ständig über das Geschehen in Hamburg informiert, weil ich während der Liveübertragung durch das DSF Kommentare abgeben sollte, leider hat das aus technischen Gründen nicht geklappt. Ich wusste also Bescheid und habe mein Team sofort informiert. Die Jungs haben sich aber nicht über das Ergebnis geärgert, sondern vielmehr noch einmal über den Punktverlust vom Sonnabend gegen Göppingen.Kieler Nachrichten:
Hatten Sie denn erwartet, dass der HSV der SG Schützenhilfe im Titelkampf geben könnte?
Fynn Holpert:
Ehrlich gesagt, nein! Die Hamburger sind doch in der gesamten Saison den Nachweis ihrer Klasse schuldig geblieben. Sie sind schlechter als der THW oder Flensburg. Ich musste schmunzeln, als mir der Sportliche HSV-Leiter, Christian Fitzek, eine SMS zuschickte mit dem Inhalt: Mehr war mit unserem Kader nicht drin. Dabei haben wir keinen besseren Kader, sondern genau wie der THW das bessere Team. Bei den Kielern kommt noch hinzu, dass sie mit Karabatic eine überragende individuelle Größe haben. So einen hätten wir auch gerne.Kieler Nachrichten:
Dann wird der THW jetzt doch wieder Meister?
Fynn Holpert:
Das wollen wir nach wie vor verhindern und die Bundesliga aus der Langeweile reißen, dass immer Kiel die Titel holt. Wir ziehen unseren Törn durch und wollen das Restprogramm gewinnen. Alles weitere wird sich zeigen. Überhaupt hat doch vor der Saison niemand mit so einer starken SG gerechnet. Was die Truppe gezeigt hat, war vom Feinsten, und das trotz der Störmanöver der Hamburger, die uns nicht zur Ruhe kommen ließen, weil sie unser Personal angebaggert haben. Lijewski verlässt uns im Juni, und Lackovic hat ebenfalls in Hamburg unterschrieben, aber noch einen Vertrag bis 2009 bei uns. Die Hamburger haben uns kräftig dazwischengefunkt, das hat viel Unruhe gebracht, ich wollte beide halten.Kieler Nachrichten:
Gibt es denn noch keine offizielle Anfrage für Lackovic schon für 2008?
Fynn Holpert:
Ich bin mir sicher, dass die jetzt kommt.
Kieler Nachrichten:
Und wie hoch ist Ihre Schmerzgrenze bei der Ablösesumme?
Fynn Holpert:
Es gibt keine Schmerzgrenze, Lackovic ist unverkäuflich.Kieler Nachrichten:
Aber Reisende sollte man nicht aufhalten, oder?
Fynn Holpert:
Stimmt. Da ist was dran. Mal sehen, was geschieht.Kieler Nachrichten:
Bisher haben Sie Boesen, Löke und Carlen verpflichtet, sind Ihre Saisonplanungen damit abgeschlossen?
Fynn Holpert:
Nein, wir halten noch Ausschau nach einer Alternative zu Lackovic. Bei allem Teamgeist und den vorhandenen überragenden spielerischen Fähigkeiten fehlt uns ein Rückraum-Ass mit der Durchschlagskraft eines Karabatic.Kieler Nachrichten:
Und was wird aus den Ausbauplänen der Campushalle?
Fynn Holpert:
Die Gespräche mit allen zuständigen Gremien laufen. In Frage kommen zwei Möglichkeiten, die Umbauten im Umkleidetrakt und eine Erweiterung der Hallenkapazität betreffen. Die kleine Lösung wird auf einen Ausbau der Zuschauerkapazität von bisher 6300 auf 7050 hinauslaufen. Die große Lösung sieht eine Erweiterung auf maximal 7500 vor. Baubeginn wäre im kommenden Sommer.(Das Gespräch führte Reimer Plöhn, aus den Kieler Nachrichten vom 18.04.2008)
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Noch acht Spiele liegen vor dem THW mit der Aussicht dann alle drei Titel verteidigt zu haben... da gehts nur noch Vollgas und da hat der TBV keine Chance gegen !
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Die genauen Spieltermine für die beiden Finalspiele der Champions League stehen fest. Am 4. Mai um 19 Uhr erfolgt der Anwurf in der Quijote Arena von Ciudad Real. Eine Woche später wird das Rückspiel dann in der Sparkassen-Arena-Kiel am 11. Mai um 18 Uhr angepfiffen.
Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
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20. April 2008, So.:
17.00: GWD Minden - TV Großwallstadt : --:-- (--:--) -
20. April 2008, So.:
15.00: TUSEM Essen - Füchse Berlin : --:-- (--:--)
live im HBL.TV