Im Reck Finale erreicht Hambüchen Bronze
.... die Goldmedaille für den Chinesen (im Vergleich zu der Vorstellung des Amerikaners) mag wer anders verstehen ...
Beiträge von Jenny
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Original von Pawelfan
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht... Trotzdem ist es doch eine Schwächung für die deutschen Teams, wenn sie in der Liga die jungen Leute einsetzen müssen. Sie werden dann ja kaum Ausländer nur für den Europapokal im Kader haben.
Naja die Ausländer haben sie ja so oder so im Kader ....weil irgendwer muss ja dann die restlichen 40 Minuten spielen

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Original von Tobi75
Die Spanier spielen dann jetzt auch in der HBL??? Hab ich wohl verpasst. hmmm
Okidoki das hab ich dann wohl überlesen

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Original von nosp52
Es gehört eine klare Regelung her, dass die HBL in jedem Pflichtspiel
mindestens 3 d e u t s ch e Nachwuchstalente , auch auf "Königspositionen" für 20 Min.je Spiel einsetzen m u s s ! Ebenso gleichzeitig ein Doppelspielrecht mit einem Zweitligisten, wo sie mindestens pro Spiel 30 Min. spielen müssen.Und wem genau wäre damit geholfen? Ach so klar der Nationalmannschaft ... weil die ja auch so enorm wichtiger ist als die Erfolge der Vereine.
Man stelle sich nur mal vor, da stehen auf einmal die Kieler oder Flensburger ner spanischen Mannschaft wie Ciudad oder Barca gegenüber und wechseln dann auf einmal ihre wirklichen Stars gegen Nachwuchstalente. Na das spanische Lachen kann man hier jetzt schon hören ...aber naja hauptsache der Nationalmannschaft ist geholfen.
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Original von Coco
Das LehrerhasserbuchHabe ich auch gelesen, teilweise sehr amüsant ... Da fühlt man sich gleich richtig wohl, wenn man liest, wie schrecklich man sein soll bzw. werden wird

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Fabian Hambüchen mit dem undankbaren 4. Platz im Barren-Finale - schade
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Wenn dann alle und nicht nur eine ausgewählte Menge

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Original von meteokoebes
Naja, komisch, dass er auf Mark Dragunski anspielt, der ja schon letztes Jahr kaum Spielanteile hatte. Hätte an seiner Stelle ja auf Mark Schmetz oder auch David Katzirz hingewiesen
Bitte nicht so bescheiden

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Kurzinterview mit Alfred Gislason
Handball-Woche:
Wer kann in der kommenden Saison den THW Kiel vom Thron stoßen?
Alfred Gislason:
Wenn ich das wüsste, wäre das doch alles uninteressant. Flensburg, Hamburg, Magdeburg, Lemgo, die Rhein-Neckar-Löwen und natürlich der THW werden in der kommenden Saison um den Meistertitel kämpfen. Und wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, ist verdienter Deutscher Meister. Das beste Torverhältnis kann natürlich auch eine wichtige Rolle im Meisterschaftsrennen spielen.Handball-Woche:
Wer wird Schwierigkeiten bekommen, die Klasse zu halten?
Alfred Gislason:
Dazu habe ich noch nie etwas gesagt.Handball-Woche:
Wo liegen bei Ihrem Team die Stärken, wo noch Schwächen?
Alfred Gislason:
Unsere Stärken liegen eindeutig in dem starken und breiten Kader.Handball-Woche:
Angenommen Geld spielt keine Rolle: Wen würden Sie für Ihr Team verpflichten?
Alfred Gislason:
Ich würde ganz schnell mit unserem Kim Andersson verlängern.Handball-Woche:
Wer ist für Sie die herausragende Persönlichkeit der Liga und wer hat die Chancen zum Rookie des Jahres?
Alfred Gislason:
Die herausragende Persönlichkeit der Bundesliga ist für mich Stefan Lövgren, Rookie des Jahres wird Tobias Reichmann aus Magdeburg, ab 2009 beim THW.Handball-Woche:
Was würde die viel diskutierte Ausländerbeschränkung in der HBL bewirken?
Alfred Gislason:
Ich kann Heiner Brand verstehen, dass ihm die jetzige Situation nicht gefällt, aber im heutigen Europa sind seine Vorstellungen rechtlich nicht durchführbar. Man muss in den Vereinen eben selbst viel in die Nachwuchsarbeit investiere. Das ist in meiner Magdeburger Zeit geschehen, und das gehört auch zum THW-Konzept.Handball-Woche:
Welche neuen sportlichen Trends und Taktiken erwarten Sie?
Alfred Gislason:
Ich erwarte keine großen Neuigkeiten, es wird bei den Teams einen gewissen Feinschliff geben. Viel mehr dürfte nicht passieren.(Aus der "Handball-Woche" 4/08)
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Daniel Stephan macht den HW-Liga-Check: THW mit höchster Wertung
Im aktuellen Sonderheft 4/08 der "Handball-Woche" zum Bundesliga-Saisonstart hat Ex-Nationalspieler Daniel Stephan alle 18 Bundesligisten nach ihrer Spielstärke bewertet. Er vergab dabei einen bis fünf Sterne, wobei er die Höchststufe, fünf Sterne, an den THW und Hamburg vergab.
Hier Daniel Stephans Bewertung des THW:
THW Kiel: ***** = Titelanwärter
Neue Saison, neuer Trainer. Es ist ein großer Neuanfang in Kiel. Alfred Gislason, der ohne Frage ein erfahrener Trainer der Liga ist, tritt ein schweres Erbe an. Er tritt in die Fußstapfen von Noka Serdarusic - und die sind groß. Für viele, auch für mich, kam die Trennung von Serdarusic überraschend. Ich finde übrigens, dass dieser Abschied nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit in Kiel der Leistung und dem Trainer Serdarusic nicht gerecth wird. Est ist irgendwie unwürdig, so auseinanderzugehen. Nichtsdestotrotz hat Kiel mit Karabatic den indiviuell stärksten Spieler der Liga, vielleicht sogar weltweit, in seinen Reihen. Allein deshalb ist der THW meiner Meinung nach schon der Titelfavorit Nummer ein. Ich denke, Alfred Gislason wird eine andere Taktik fahren als Noka. Er wird mehr wechseln - und Kiel ist damit noch weniger ausrechenbar. Vielleicht erhält zum Beispiel ein Börge Lund mehr Spielanteile und zudem sollte man bedenken, dass zwei Waffen wieder zu alter Stärke kommen, die letztes Jahr lange verletzt waren: nämlich Filip Jicha und Christian Zeitz. Dazu ein Stratege Stefan Lövgren und ein Thierry Omeyer im Tor - da kann nichts schief gehen. Mein absoluter Titelfavorit!Bewertungsschlüssel:
Titel - sonst nichts *****
Europa - wir kommen ****
Mittelfeld - mehr nicht ***
Kellerkind - das wird eng **
Abstieg - fast besiegelt ****** "Titel - sonst nichts":
* THW Kiel
* HSV Hamburg ("... der einzige Club, der dem THW die Schale ernsthaft streitig machen kann. ...")***** Zwischen "Titel - sonst nichts" und "Europa - wir kommen":
# Rhein-Neckar-Löwen ("... das Team [scheint] gereift. ... ich traue den Löwen also richtig viel zu. ...")
# SG Flensburg-Handewitt ("... Flensburg ist meine Wundertüte ...")**** "Europa - wir kommen":
* TBV Lemgo ("... Hauptaugenmerk gilt der Stabilisierung der Defensive ...")
* VfL Gummersbach ("... Viel wird weiterhin vion Momir Ilic abhängen. ...")
* HSG Nordhorn ("... spielt wieder eine gute Rolle ...")**** Zwischen "Europa - wir kommen" und "Mittelfeld - mehr nicht":
* SC Magdeburg ("... gute Chancen, zu alter Stärke zu finden ...")
* TV Großwallstadt ("... gut verstärkt ...")
* FA Göppingen ("... Für Göppingen wird es eng, wenn sich jemand aus dem Team verletzt ...")*** Solides Mittelfeld:
* Füchse Berlin ("... sind angekommen in der ersten Liga ...")
* MT Melsungen ("... Melsungen geht immer voll auf Angriff ...")*** Zwischen "Mittelfeld - mehr nicht" und "Kellerkind - das wird eng":
* HSG Wetzlar ("... das ganze Konzept, auf Deutsche zu setzen, gefällt mir ...")
* GWD Minden ("... Kader ist besser als letztes Jahr ...")** "Kellerkind - das wird eng":
* HBW Balingen-Weilstetten ("... das Team gibt eigentlich nie auf ...")** Zwischen "Kellerkind - das wird eng" und "Abstieg - fast besiegelt":
* TUSEM Essen ("... Mit Dragunski verliert Essen eine richtig lange und große Säule ...")
* Stralsunder HV ("... Die einzige Chance sehe ich darin, so viel wie möglich Punkte in der kleinen und engen Heimhalle zu holen ...")
* TSV Dormagen ("... Nur mit einer kompakten Mannschaftsleistung kann der Club den Abstieg vermeiden ...") -
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Original von Lelle1605
Sparkassen-Arena
Niemals ...
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Original von sadida
karin slaughter -belladonna und vergiss mein nichtOh einmal angefangen, kommt man von Karin Slaughter nicht mehr weg
... "Dreh dich nicht um" und "Schattenblume" solltest du danach auch noch lesen, falls du diese noch nicht kennst (wäre aber gut in der Reihenfolge der Bücher zu bleiben ) .. das neueste Buch von ihr "Gottlos" habe ich auch noch vor mir 
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Die beste Liga .. joa vielleicht, aber sicherlich nicht wegen der deutschen Spieler

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Bezeichnet man Brummels Posting jetzt als "Hamburger Bescheidenheit" ?

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Original von Ronaldo
Glandorf ist zweiter Anzug? Wer ist dann erster Anzug? Doch nicht etwa...Tja der stern hat halt handballerisches Fachwissen

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Die Tränen des Weltmeisters
Tränen flossen, die Spieler lagen sich in den Armen und rangen nach Worten: Die deutsche Nationalmannschaft ist nach schwacher Leistung ausgeschieden. Der Traum von Gold ist geplatzt. Die entscheidende Niederlage gegen die Dänen machte eines deutlich: Die glorreichen Zeiten scheinen erst einmal vorbei, besonders die Perspektiv-Spieler geben Anlass zur Sorge.
Es waren die Minuten des Schreckens. Christian Schwarzer stand an der Mittellinie zum Anwurf bereit und die deutsche Handball-Legende wusste nicht mehr weiter. Gerade hatten die Dänen im alles entscheidenden Spiel um den Einzug ins olympische Viertelfinale den Treffer zum 15:11 erzielt, als Schwarzer nach draußen zu Brand blickte. In der Hoffnung, dort Rat zu finden. Aber auch der Trainer wußte keinen mehr. Im deutschen Spiel lief ab diesem Zeitpunkt nichts mehr nach Plan. Und es wurde bis zum Ende der Partie auch nicht mehr besser.
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat in Peking ein Desaster erlebt und ist nach der bitteren 21:27-Niederlage gegen Dänemark bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Und das verdient. Bereits in den Spielen zuvor hatten die Deutschen nie an die Leistungen früherer Turniere anknüpfen können. Südkorea, Ägypten, Russland – alle drei Partien waren Zitterpartien und zeigten: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft steckte ausgerechnet während der olympischen Spiele in einer tiefen Krise.Dabei hatte Heiner Brand im Vorfeld des schweren Turniers alles getan, um seinen Jungs den notwendigen Schwung zu verleihen. Denn auch ihm war klar, dass es seiner Mannschaft an der Sicherheit fehlt, um in Peking erfolgreich zu bestehen. Nach dem Theater um den Rücktritt des Spielmachers Markus Baur, den sein Verein TBV Lemgo nicht freigegeben hatte, hatte Brand extra den alten Leitwolf Schwarzer reaktiviert, um den deutschen Handballern den notwendigen Rückhalt zu geben. Die Wirkung verpuffte im Laufes des Turniers, man merkte Schwarzer an, dass er zwar immer noch ein sehr guter Handballer ist, aber nach einer langen Karriere nicht mehr die Frische besitzt, eine Mannschaft aus einem Tief herauszuziehen.
Direkt nach dem Spiel sitzt Torhüter Johannes Bitter auf dem Hallenboden und weint bittere Tränen. Erst in der zweiten Hälfte für den enttäuschenden Henning Fritz ins deutsche Tor gekommen, kann er seine Enttäuschung nach dem Aus nicht mehr verbergen. Er hat wie immer alles gegeben, hat sich in die Bälle der Dänen geworfen und auch einiges gehalten – aber es reichte nicht. Auch die anderen deutschen Spieler liegen sich in den Armen und suchen gegenseitig Trost. Trainer Brand zupft an seinem legendären Bart, um den er diesmal nicht fürchten muss. Die Erfolgsrasur fällt aus.Zu schwach hatten sich seine Spieler präsentiert, das wusste auch Bitter, der nach der Pleite nach Worten rang: "Wir haben einfach zu wenig getan, um hier zu bestehen. International ist das Niveau mittlerweile so hoch, dass so eine Leistung wie die unsere einfach nicht mehr ausreicht."
In der Tat: Die Deutschen spielten ein ganz schwaches Turnier. "Wir haben bis zum Ende alles gegeben und haben viele Chancen leichtfertig vergeben", meinte Schwarzer und schüttelte, während er dies sagte, immer wieder ungläubig den Kopf. "Wir hatten alle Karten in der Hand, aber jetzt sind wir ausgeschieden."Was aber genau waren die Gründe für das bittere Olympia-Aus des amtierenden Weltmeisters?
Darauf wusste Brand die passende Antwort: "Das gesamte Turnier verlief schlecht für uns. Da waren zum einen die Ergebnisse der anderen Partien, aber auch die eigene Leistung stimmte nicht. Aber es ist bitter: Ein Sieg heute und wir wären Gruppen-Erster, jetzt sind wir ausgeschieden." Aber Sport hat grundsätzlich keinen Raum für Eventualitäten – das weiß auch Brand, er ist ein Freund der klaren Worte: "Die Dänen waren einfach besser als wir. Unsere Möglichkeiten waren hier einfach begrenzt und wir haben gerade in diesem entscheidenden Spiel viel zu viele Fehler gemacht. Für ganz oben hatten wir einfach nicht das Potenzial."
Das Fazit ist schnell gezogen: Die glorreichen Zeiten des deutschen Handballs scheinen erst einmal vorbei zu sein. Gerade der verletzungsbedingte Ausfall von Leistungsträgern wie Oleg Velyky, Lars Kaufmann oder zuletzt Pascal Hens konnten nicht kompensiert werden. Das Angriffsspiel der Deutschen war über das gesamte Turnier einfallslos, der Ball lief holprig durch die Reihen und es mangelte an Kreativität. "Die Weltmeister-Mannschaft von 2007 hatte einfach eine andere Struktur", sagte Brand in der Pressekonferenz, ohne weiter auf Details eingehen zu wollen.Sorgen um die Zukunft des deutschen Handballs
Klar ist aber: Der zweite Anzug, die Zukunft des deutschen Handballs, sitzt nicht. Spieler wie Holger Glandorf, Dominik Klein oder Michael Haaß haben bei diesem Turnier zwar alles gegeben, aber ob deren Potenzial für internationale Ansprüche ausreicht, scheint fraglich. Zu limitiert wirkten sie gegen die Dänen in den Spiel entscheidenden Momenten. "Bei den Jungen hat man gemerkt, dass sie ihr erstes olympisches Turnier spielen", erklärte ein frustrierter Schwarzer. Und man sah ihm dabei an: Er machte sich Sorgen um die Zukunft des deutschen Handballs. -
Beim Tischtennis war dann doch alles wie gedacht ... aber wie sagte der ZDF Kommentator so einige Male ... "Silber gewonnen und nicht Gold verloren" - Glückwunsch

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Original von Geraldo
Eines ist doch klar
Die Flensburger hatte man doch schon letzte Saison nicht mehr auf der Rechnung
2.sind sie doch nur geworden weil die Hamburger ein paar mal
gepatzt haben
tja sowas sollte man ja auch nicht tun, wenn man was erreichen will .. aber die Flensburger werden es sicher Hamburg sehr danken und sie ab sofort in ihre Gebete mit einschließen 
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Wäre gerne bei dem Spiel dabei, schon allein, weil ich gerne miterleben würde, wie die Fans auf den neuen Trainer und das ganze Sommertheater reagieren.
Das Spiel selbst wird wohl ein sicherer, aber nicht unbedingt schöner Heimsieg ...
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03. September 2008, Mi.:
20.15: THW Kiel - TSV Dormagen : --:-- (--:--)