Ja, erst hieß es Ende Juli, dann Mitte August, aber ich weiß jetzt nicht gerade, ob die auch das Jahr dazu
erwähnt haben...
Beiträge von Frank Wentzlawsky
-
-
Da hat die HBL dem NDR wohl die Ohren langgezogen...

-
Beim Start im Januar würde man die Saison bis zum Sommer locker durchbekommen, weil bis dahin die meisten HBL-Klubs pleite sind.
So höre ich das zumindest von Bohmann höchstpersönlich aus den letzten Wochen heraus.
-
Der Spielplan ist da, zumindest beim NDR
-
Lt. Sportbuzzer muß Burgdorf nach dem Auftakt gegen GWD dann gleich in die Ostseehalle zum THW, bevor dann der HSC Coburg nach Niedersachsen zum Stelldichein fährt.
-
Das Mindener Tageblatt hat heute verraten, wo GWD in die Spielzeit startet.
Wie 2019 schon erneut bei der TSV Hannover-Burgdorf.
-
Nun, die Sperrung oder Schließung eines Objektes bedeutet nicht, daß damit automatisch auch die Betriebserlaubnis erloschen ist.
Für die Kampa-Halle ist die Betriebserlaubnis noch existent, demzufolge kann man also zumindest Teilbereiche problemlos wieder aufmachen bzw. benutzen.
Statt im Urlaub unterwegs habe ich am Montag, 15. Juni mal die kurze Anreise zu einer öffentlichen Kreistags-Sitzung gewählt.
Mit dem Stimmen der Kreis-GroKo wurde einstimmig ein weiteres Gutachten zur kurzfristigen Öffnung der Kampa-Halle zum Schulsport, aber durchaus für Veranstaltungen wie Bundesliga-Spiele beschlossen. Mal schauen, was da im September/Oktober so rauskommt.
Damit hat sich die SPD-Fraktion (eben mit der CDU zusammen) ganz bewußt gegen ihr Parteimitglied, eben Niermann, und die gesamte Verwaltungsspitze gestellt. Das Niermann restlos bedient war, kann man sich ja gut vorstellen, wobei mir das durch ein persönliches Treffen mit ihm dann bekannt war.
Also, ein neues Gutachten also, es geht in die nächste Runde. Wie groß die Chancen darauf sind? Weiß ich natürlich auch nicht.
Ganz ausschließen würde ich ein Erfolg des Gutachtens nicht, sitzen doch in der GroKo auch Leute aus dem Bauwesen.Die hätten sich natürlich auch mal früher (zumindest öffentlich) melden können...
-
Also ob Savvas verlängert hätte, bestimmt.
Aber GWD eben nicht lt. Mindener Tageblatt von heute.
-
Zu dieser doch seltsamen Überlegung kommt mir folgender Verdacht.
Da ja nun den Verantwortlichen auch im Februar 2021 noch böses schwant, sprich es noch keine vollen Hallen geben könnte, spielen sie bei einer Annahme von 50 % Zuschauer-Kapazität das Turnier eben zweimal. So gibt es für den Juli 2021 eben keinen VVK und es wird ausgelost, wer jeweils dabei sein darf, evtl. mit neuen Tickets durch geänderte Daten bei der Reihe und Platznummer im weiterhin gleichen gekauften Block bzw. Unter- oder Oberrang.
Das funktioniert natürlich nur, wenn beim"Einladungs-Turnier" im Juli 2021 die gleichen qualifizierten vier Mannschaften teilnehmen wie im Februar.
Vielleicht sind diese Gedanken auch völlig abwegig, aber in der heutigen Corona-Zeit weiß man ja nie...
-
Zum Thema Halle und Zuschauer:
Da ich gestern privat in Köln war, habe ich folgendes mitbekommen.
Die Lanxess-Arena nimmt ab morgen wieder den Betrieb mit Shows und Konzerten auf und es sollen bis Ende August (wohlgemerkt 2020) 100 Veranstaltungen mit bis zu je 8.000 Zuschauern stattfinden.
Inwieweit Hygieneregeln von Konzerten auf das Handball-Publikum in den jeweiligen Hallen übertragen werden können, muß man dann sehen.
-
Durch den allgemeinen Sport-Stillstand gibt es ja auf zahlreichen Plattformen zahlreiche Höhepunkte vergangener Sport-Ereignisse.
Und auf bezug 1978 bin ich bei
http://www.zdf.de/sport/archiv auf dieses Jahr gestoßen.
Neben u. a. dem Handball-WM-Halbfinale der Männer 2007 zwischen Deutschland und Frankreich
ist dort das Handball-WM Finale 1978 in Kopenhagen zwischen der BRD und Olympiasieger Russland zu sehen. (abrufbar bis 31.05.2020)
Mit Hofmann, Klühspies, Ehret, Wunderlich, Deckarm und Heiner Brand sowie auch Rainer Niemeyer und "Jimmy" Waltke (sei mir aus Mindener Sicht verziehen), um nur einige Namen zu nennen. Mit Original-Kommentar vonn Fritz Hattig, selbst mal aktiver Handballer.
Für die jüngeren unter uns schon ein Stück Sport-Geschichte aus einer fast anderen Welt, für die älteren schöne Erinnerungen und für mich persönlich der Einstieg damals über die Bundesliga hinaus.
-
Ein weiterer, kleiner Hoffnungsschimmer in der endlosen Mindener Debatte um eine neue Arena:
-
Aus Heinsberg muss man aber echt lange fahren, um den Rhein zu sehen...

Deshalb hab ich ja vom Rheinland gesprochen und nicht vom Rhein selber.

-
Das Bayern die Maßnahme mit den 1.000 Zuschauern übernimmt, kann man wohl nachvollziehen, München und Umgebung gelten ja als italienisches Alpenvorland.
Das kann man ja betreffend des Final Four von Hamburg nicht sagen.
Die dortigen Gesundheitsbehörden (Stand heute/NDR) sehen nun kein erhöhtes Infektionsrisiko gegenüber manch anderen Bundesländern und halten derzeit eine generelle Absage von Großveranstaltungen für übertrieben.Zumal es auch auf die Akteure und Zuschauer ankommt. Aus NRW ist zwar Lemgo beim F 4 dabei (da werden wohl auch die Bedenken herkommen, denke ich), aber die Lipper sind ja nun auch ein Stückchen weit entfernt vom Risikogebiet Rheinland.
Und wenn es doch ein Geisterturnier wird: Bei Hagenbecks gibts doch auch Zebras und Recken zu bewundern, oder?
-
Man, was könnte das für eine geile GWD-Saison werden, wenn man immer gegen die Füchse spielen könnte.

-
Glückwunsch nach Lemgo zum ungefährderten Sieg.
Von GWD bin ich nach diesem blutleeren Auftritt doch sehr enttäuscht. Eine zweitligareife Leistung.
Öfters fällt mir auf, daß, wenn es nicht läuft, keinen Impulse von der Bank kommen.
Keine Abwehrumstellung, keine neuen Spielideen im Angriff usw.Klar, Staar kam noch für Gulliksen. Aber sonst? Es wurde viel zu lange an Padshyvalau festgehalten, Korte kam erst gar nicht für den schwachen und glücklosen Ritterbach. Semisch hatte im Spiel seine besten Phasen bei hohen Rückständen, wobei auch die Abwehr offen wie ein Scheunentor stand, aber man darf auch mal erwarten können, ein Ball im 1zu1 zu parieren.
Und Rambo mit extremen Phasen, das ist in dieser Saison schon sehr auffällig. Reißky darf dann mal zwar rauf und aber sofort wieder runter. Was erwartet man von solchen unsinnigen Kurzeinsätzen? Selbstvertrauen kann es jedenfalls nicht sein.
-
Ab sofort spielt lt. Mindener Tageblatt Nenad Bilbija wieder für GWD II.
Also heute schon in Hagen beim TuS Volmetal.
-
Das gleiche könnte man aus Mindener Sicht natürlich auch schreiben...

-
Nach dem 1. Pflicht-Heimspiel in Lübbecke ziehe ich mal ein erstes Fazit:
Zunächst erstmal ein großes Lob an die GWD-Verantwortlichen und ihre grün-weißen Helfer, die die Halle sehr schön im GWD-Look dekorieren konnten.
Das hat wirklich Spaß gemacht und zeitweise habe ich sogar vergessen, daß ich mich in einer Halle in Lübbecke befinde und nicht in einer in Minden.
Für die Rollstuhlfahrer ist die neue Situation natürlich blöd, was auch schon das "Mindener Tageblatt (MT)" ausführlich beschrieb.Sie sitzen nun im Foyer an einer Kopfseite, somit nichts zur Stimmung beitragen und können zudem nicht mehr das vordere Tor sehen.
Wie schon von mir im Beitrag gegen Göppingen erwähnt, war die Stimmung im Fan-Block und in der ganzen Halle super (auch bedingt durch die bessere Akustik gegenüber der Kampa-Halle). Somit gab es auch positive Rückmeldungen am Abend von GWD-Verantwortlichen samt Spielern!
Im MT (und sicher auch anderswo) gab es dann auch Bemerkungen wie "GWD ist angekommen" und "GWD - auf Anhieb zu Hause".
Natürlich verstehe ich den Ansatz dieser Zitate. Wir sind sportlich und von der Fan-Unterstützung angekommen und gehörten am Sonntag nachmittag zu den Gewinnern in unserer Tabellenregion.Aber für mich kann ich trotzdem sagen: Es ist und bleibt eine Ersatzhalle und damit ein (vorübergehendes) Ersatz-Zuhause und kein "auf Anhieb z7u Hause".
Unterschwellig hört sich das für mich schon wieder so an, als wenn der GWD-Standort Minden bereits vergessen ist!Auch nach diesem 1.Spiel muß man weiter klarstellen, daß GWD durch das kleinere Platzangebot Einnahmeverluste entstehen, die gewaltige Deko ist ja nun auch kostenlos vom Himmel gefallen, im Gegenteil, und die Situation um eine temporäre Halle in Minden (oder Porta Westfalica) auch noch nicht gelöst. Man hört jedenfalls nichts.
Was bleibt, ist die Hoffnung, daß so ein Spiel wie vorgestern dafür gut ist, daß unsere Geldgeber GWD weiter am Leben in der Bundesliga erhalten und damit auch uns Fans weiterhin glücklich machen.
Zurück zur Fan-Unterstützung: Durch die automatische Dauerkarten-Umstellung von der Kampa-Halle Minden zur Kreissporthalle Lübbecke gab es kaum Stornierungen.
Aber wie sieht es nächste Saison aus, wenn voraussichtlich alle 17 Heimspiele (ich gehe mal fest vom Klassenerhalt aus bei der Qualität der Mannschaft, ohne größeres Verletzungspech wie in der Hinrunde zumindest) in Lübbecke stattfinden. Wie wirkt sich das auch auf den Dauerkarten-Preis aus, und werden die Shuttle-Busse weiterhin kostenlos sein?Ich hoffe natürlich auf ein gutes Ende, aber viele Hürden mit finanziellen und organisatorischen Lasten muß GWD noch überspringen.
-
So, das war also nun das 1. GWD-Pflichtspiel in Lübbecke.
Meine größte Sorge war vor der Begegnung, ob GWD wirklich ein echtes Heimspiel haben wird, oder eher viele neutrale Zuschauer sich in der Halle wiederfinden.
Nun, das 1. Fazit nach dem Spiel gegen Göppingen (erstmal unabhängig vom Ergebnis): Ja, es war von der Stimmung ein grün-weißes Heimspiel, was am Bau und der damit verbundenen Akustik der Halle liegt.
Zum Spiel: Eigentlich war es ein typisches Unentschieden-Spiel, aber über den knappen Erfolg ärgert sich wohl kein GWD-Fan...
Minden wieder in Bestbesetzung und das machte sich dann am Ende bzw. auch in der 2. Halbzeit bemerkbar, als Juri Knorr ins Spiel kam und frischen Schwung hereinbrachte. So wurde nach Zwischenständen 18:20, 21:23 und 24:25 die Wende in den letzten Minuten geschafft.Vier Siebenmeter hatten wir versemmelt. So mancher Punkt ging dadurch in der Vorrunde verloren, heute eben nicht.
Immerhin brachte auch Schiller den Ball nicht zweimal vom Punkt unter.
Hat der gute Schiller überhaupt schon mal einen Siebenmeter gegen GWD verworfen?
Ich kann mich gar nicht daran erinnern...