gibt doch schon ne Kienbaum Halle in GM ![]()
Beiträge von schmie
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Original von horny01
Nach diesem Spiel dürfte sich der Rest der Liga warm anziehen. Denn nun sollte auch Storm aufgegangen sein, dass er mit der Mannschaft nicht ganz oben angreifen kann. Jetzt wird wohl auch der Kasi Kasper seine Schatulle ähnlich wie Onkel Rudolph noch mal ganz weit aufmachen und absolte Top Stars holen. Besonders Flensburg könnte da drunter leiden, weil ich mit Knudsen und Carlen so meine Befürchtungen habe.Verdienter Sieg der Hamburger. Wenn die dieses Jahr mit der Truppe nicht mindestens einen Titel holen, dann weiß ich es auch nicht mehr...
aber auch ein Storm sollte langsam begriffen haben, dass man mit einer zusammen gekauften Truppe nix holen wird. Ich muss MobyDick87 recht geben, die werfen Planlos den Ball im Rückraum hin und her. Einziges Licht am Ende des Tunnels war heute Bielezki, der Steinewerfer konnte Teilweise machen was er wollte. Stefansson find ich bis jetzt eine Enttäuschung. Aber Hauptsache ich hab drei Halbrechte im Kader..

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Ich habe das Saisonabo.
Davon bin ich momentan noch nicht überzeugt. Da konnte Sportdigital letzte Saiosn mehr bieten.
Keine Interviews in der Halbzeit, nach dem spiel muß man ewig auf ein eventuelles Interview warten. Die Bildqualität ist strak verbesserungswürdig und heute hat es öfters geruckelt. -
Ein Goran Stojanovic muss glaube ich keinem mehr etwas beweisen. Es hat lange gedauert bis auch dem ....... T. Storm aufgefallen ist das in Gummersbach ein Torhüter rum läuft , der mehr Format hat als Szmal und Fritz.
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Original von Fry
Geb dir schon recht, aber dass ihr Gehaltseinsprungen vornehmt, dafür kann Theo wirklich nix:)
Nö, das sag ich ja auch nicht. Aber du musst zugeben, es ist schon bekloppt, dass man in der Liga, sollten die beiden kommen, 7 Spieler auf die Tribüne setzen muss, oder? -
Mir wäre es ganz recht, wenn man Storm mal stoppen könnte. Komisch, das ihm das Torhüter Problem erst nach der Packung aus Kiel eingefallen ist...
Die Liga sollte mal ihre Wechselfrist überdenken.
Das schlimme ist ja, wir bekommen keinen Cent dafür, dass die beiden gehen...
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Da geb ich dir teilweise sogar recht. Ich hab mir auch schon öfter gedacht, vielleicht wäre es sinnvoll, wie der Tusem in der zweiten Liga weiterzumachen, sich zu sanieren, neue Sponsoren an Land zu ziehen, und dann von vorne angreifen. Das Problem ist da nur, wenn du es nicht schaffst, für die erste Liga Sponsoren zu holen, dann wirst du das für die zweite erst recht nicht schaffen. Mit einem Stefan Hecker würde es vielleicht funktionieren, aber nicht, so leid es mir tut, mit einem Zouzou Houlet.
Sollten also nach dieser Saison die Lichter ausgehen, dann werden sie in der Bundesliga auch nicht mehr angehen, leider.
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Also ich habe damit schon letzte Saison gerechnet, da man sich vorallem in der Rückrunde, wie so oft selbst geschlagen hat.
Warum aber auch Stephan seine Koffer packen muss, ist mir auch ein Rätsel. -
Ganz richtig stellen die Suptras das nicht da. Der Stuhl aus der Kinderecke im Foyer wurde von einem Mitglied der Commandos in die Halle gebracht. Seine Absicht war klar er wollte den Stuhl werfen, so weit kam es nicht. Der Ordner konnte ihn zurück halten.
Ich saß unweit entfernt, habe aber keinen gesehen der getroffen wurde. -
Gut 36 % bei Puhle ist nicht wirklich schlecht, zur Halbzeit hatte er laut Vfl Statistik nur 25 % und das ist nunmal schlecht. Aber auch ohne Statistik hat er keinen guten eindruck hinterlassen.
Ivan Zoubkoff ist beim BHC ja aussortiert wurden, das sagt viel aus. Er hat nicht das Format für die erste Liga. -
Düsseldorf hat auch noch andere Spieler die besser als Hegemann spielen können.
Das wird für beide das erste endspiel gegen den Abstieg sein. Das Problem bei Düsseldorf ist auch die Torhüterposition. Wenn du in der ersten Liga bleiben willst brauchst du einen überdurchschnittlichen Torhüter, der ist bei der HSG zu Zeit verletzt. Puhle hatte gestern eine unterirdische Quote und Ivan Zoubkof hat nicht das Format für die erste Liga. -
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Original von Andy/GWD
Wir singen die toten Hosen so schön:Ole ole ole ola . wir sch.... auf der Sieg! Ole ole ole ola - es ist nur ein Auswärtsspiel!
Ist leider nicht so. 1 oder 2 Punkte wären nicht schlecht. Wird eine enge Kiste. So schlecht wie D-Dorf sich beim Spielothek-Cup präsentiert hat, sind sie nicht.

stimmt, gestern waren sie zum Ende hin noch schlechter..

Denke, dass Minden gewinnen wird. -
Noch hinkt das DSF dem Angebot von Spordigital hinter her bezogen auf das Internet. Die Bildqualität ist zweifelhaft. aber mir fehlt viel mehr das Drum Herum, vor dem Spiel kein Interview , in der Halbzeit auch nichts. Nach dem Spiel muß man erst warten bis sich der Kommentator aufs Spielfeld begeben hat und die Interview Gäste zurück in die Halle geholt werden.
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Original von Arcosh
RK Celje Pivovarna Laško - Kadetten Schaffhausen 27:31 (12:13)

Wahnsinn! Jetzt will ich nur hoffen, dass der TBV das Spiel gegen Ademar Leon professionell angeht und sich nicht aufgrund des feststehenden Ausscheidens hängen lässt. Um die Wild card zu gewinnen benötigt Ademar Leon nun einen Fünf-Tore-Sieg bzw. vier Tore Vorsprung, wenn sie mindestens 36 Treffer erzielen. Das sollte Lemgo eigentlich verhindern können - wenn sie denn wollen.

Meiner Meinung nach zeigt Lemgo bei dem ganzen Tunier eindrucksvoll, warum sie nix in der CL verloren haben....
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ein kleiner wendiger Spieler, ich habe ihn als guten Spieler in Erinnerung. Zudem ist auch Nationalspieler.
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Die Vorbereitung hat geziegt das ein Vukovic alleine auf RL zu wenig ist.
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Wenn das Gehalt von Markovic gleich dem Alvanos Gehalt ist , dann hat der vfl etwas falsch gemacht, oder Alvanos hat sich unter _Wert verkauft
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Jep, hat man.

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Ich stell das nochmal seperat rein, ich befürchte es wird noch lange Thema sein.

[/QUOTE]24.08.09
VfL muss Kosten reduzierenDie VfL Handball Gummersbach GmbH muss ihren wirtschaftlichen Konsolidierungskurs auch in der Saison 2009/10 weiterführen. Bedingt durch die Wirtschaftskrise gestaltet sich die Suche nach neuen Sponsoren schwierig, so dass sich die wirtschaftliche Situation des Clubs trotz reduziertem Etat nicht entspannt hat. GmbH-Geschäftsführer Francois Xavier Houlet und Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann haben die Mannschaft heute in einem Gespräch über die kritische finanzielle Situation informiert und das Team um seine Mithilfe gebeten. Die Mannschaft zeigte sich gesprächsbereit, so dass es in den nächsten Tagen weitere Treffen geben wird, bei denen über Möglichkeiten der Gehaltseinsparung gesprochen wird.
„Nach den sportlichen Erfolgen der letzten Saison wird die kommende Saison nicht einfach für uns werden. Wir haben bereits zu Jahresbeginn gesagt, dass wir wegen rückläufiger Sponsoring- und Zuschauereinnahmen sowie geringer Dauerkartenverkäufe einen Konsolidierungskurs einschlagen müssen. Durch die Wirtschaftskrise hat sich die Situation nicht verbessert, so dass wir uns nochstärker zurücknehmen müssen. Die gesamte oberbergische Region ist betroffen – und somit auch unsere Partner, Sponsoren und Fans. Aufgrund der Risiken auf der Einnahmenseite müssen wir unseren Konsolidierungskurs noch konsequenter vorantreiben und auf der Kostenseite etwas tun und die Kosten des Spielerkaders reduzieren. Dies wird eine große Herausforderung, weil wir andererseits die Qualität des Kaders möglichst nicht schmälern wollen“, so VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann.
Der Aussichtsratschef weist darauf hin, dass es sich um kein hausgemachtes VfL-Problemhandelt. „Derzeit geht es vielen Handballvereinen ähnlich wie uns. Die Gehälter der Spieler sind bei sportlich ambitionierten Zielen nicht refinanzierbar.“ Claus Horstmann ist trotzdem positiv gestimmt, dass der VfL die wirtschaftliche Herausforderung meistern werde und der Club trotz Sparkurs auf einem guten Weg sei. „Wir haben eine junge Mannschaft mit Perspektive und setzen noch stärker auf die Nachwuchsarbeit und Kooperation mit der Akademie. Dazu treiben wir den Bau einer Multifunktionshalle in Gummersbach voran,die unsere Situation deutlich verbessern würde“, so der Aufsichtsratschef.
„Wir müssen in allen Bereichen die Kosten senken. Davon ist natürlich auch die Mannschaft betroffen. Ich hoffe, dass wir eine Lösung finden werden, mit der beide Seiten leben können. Nicht nur für Gummersbach ist es wirtschaftlich derzeit sehr schwierig. Die Rezession trifft den VfL genauso wie viele Firmen und andere Clubs. In wirtschaftlich schweren Zeiten sitzt das Geld nicht mehr so locker, wir müssen um jeden Sponsor hart kämpfen. Aber ich will nicht an die Sponsoren denken, die wir nicht bekommen, sondern mich lieber bei unseren Partnern für ihre Treue bedanken, die trotz der angespannten Situation bei uns bleiben“, so François-Xavier Houlet, Geschäftsführer VfL Handball Gummersbach GmbH.
„Die wirtschaftliche Problematik, in der der VfL steckt, ist uns bewusst und wir möchten den Club unterstützen, damit er zukunftsfähig bleibt. Jeder von uns will helfen, doch wir müssen auch für uns überlegen, welche Einschnitte für uns verkraftbar sind. Wir wollen nun die weiteren Gespräche abwarten, dann schauen wir weiter“, so Mannschaftskapitän Robert Gunnarsson.
[QUOTE]Hier kann sich den Bericht von Radio Berg anhören:
http://www.radioberg.de/berg/rb/385704/programm/drivetime -
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24.08.09
VfL muss Kosten reduzierenDie VfL Handball Gummersbach GmbH muss ihren wirtschaftlichen Konsolidierungskurs auch in der Saison 2009/10 weiterführen. Bedingt durch die Wirtschaftskrise gestaltet sich die Suche nach neuen Sponsoren schwierig, so dass sich die wirtschaftliche Situation des Clubs trotz reduziertem Etat nicht entspannt hat. GmbH-Geschäftsführer Francois Xavier Houlet und Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann haben die Mannschaft heute in einem Gespräch über die kritische finanzielle Situation informiert und das Team um seine Mithilfe gebeten. Die Mannschaft zeigte sich gesprächsbereit, so dass es in den nächsten Tagen weitere Treffen geben wird, bei denen über Möglichkeiten der Gehaltseinsparung gesprochen wird.
„Nach den sportlichen Erfolgen der letzten Saison wird die kommende Saison nicht einfach für uns werden. Wir haben bereits zu Jahresbeginn gesagt, dass wir wegen rückläufiger Sponsoring- und Zuschauereinnahmen sowie geringer Dauerkartenverkäufe einen Konsolidierungskurs einschlagen müssen. Durch die Wirtschaftskrise hat sich die Situation nicht verbessert, so dass wir uns nochstärker zurücknehmen müssen. Die gesamte oberbergische Region ist betroffen – und somit auch unsere Partner, Sponsoren und Fans. Aufgrund der Risiken auf der Einnahmenseite müssen wir unseren Konsolidierungskurs noch konsequenter vorantreiben und auf der Kostenseite etwas tun und die Kosten des Spielerkaders reduzieren. Dies wird eine große Herausforderung, weil wir andererseits die Qualität des Kaders möglichst nicht schmälern wollen“, so VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann.
Der Aussichtsratschef weist darauf hin, dass es sich um kein hausgemachtes VfL-Problemhandelt. „Derzeit geht es vielen Handballvereinen ähnlich wie uns. Die Gehälter der Spieler sind bei sportlich ambitionierten Zielen nicht refinanzierbar.“ Claus Horstmann ist trotzdem positiv gestimmt, dass der VfL die wirtschaftliche Herausforderung meistern werde und der Club trotz Sparkurs auf einem guten Weg sei. „Wir haben eine junge Mannschaft mit Perspektive und setzen noch stärker auf die Nachwuchsarbeit und Kooperation mit der Akademie. Dazu treiben wir den Bau einer Multifunktionshalle in Gummersbach voran,die unsere Situation deutlich verbessern würde“, so der Aufsichtsratschef.
„Wir müssen in allen Bereichen die Kosten senken. Davon ist natürlich auch die Mannschaft betroffen. Ich hoffe, dass wir eine Lösung finden werden, mit der beide Seiten leben können. Nicht nur für Gummersbach ist es wirtschaftlich derzeit sehr schwierig. Die Rezession trifft den VfL genauso wie viele Firmen und andere Clubs. In wirtschaftlich schweren Zeiten sitzt das Geld nicht mehr so locker, wir müssen um jeden Sponsor hart kämpfen. Aber ich will nicht an die Sponsoren denken, die wir nicht bekommen, sondern mich lieber bei unseren Partnern für ihre Treue bedanken, die trotz der angespannten Situation bei uns bleiben“, so François-Xavier Houlet, Geschäftsführer VfL Handball Gummersbach GmbH.
„Die wirtschaftliche Problematik, in der der VfL steckt, ist uns bewusst und wir möchten den Club unterstützen, damit er zukunftsfähig bleibt. Jeder von uns will helfen, doch wir müssen auch für uns überlegen, welche Einschnitte für uns verkraftbar sind. Wir wollen nun die weiteren Gespräche abwarten, dann schauen wir weiter“, so Mannschaftskapitän Robert Gunnarsson.
Quelle: VfL Gummersbach